DE2813143A1 - Verfahren zum vortreiben und ausbauen einer untertaegigen strecke sowie vorrichtung zur ausuebung des verfahres - Google Patents
Verfahren zum vortreiben und ausbauen einer untertaegigen strecke sowie vorrichtung zur ausuebung des verfahresInfo
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Description
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Bochumer Eisenhütte Heintzmann GmbH & Co., Bessemerstr. 80, 4630 Bochum
Verfahren zum Vortreiben und Ausbauen einer untertägigen Strecke sowie Vorrichtung zur Ausübung des
Verfahrens
Die Erfindung betrifft einerseits ein Verfahren zum Vortreiben und Ausbauen einer untertägigen Strecke gemäß dem Oberbegriff
des Ansprühes 1.
Andererseits richtet sich die Erfindung^.uf eine Vorrichtung
zur Ausübung des Verfahrens.
Bei einem bekannten Verfahren der vorausgesetzten Gattung wird die Strecke mit einer Vollschnittmaschine vorgetrieben. Die
hiermit verbundenen Vorteile sind ein exakter Konturschnitt sowie die Möglichkeit, den Streckenausbau relativ frühzeitig einzubringen.
Nachteilig ist indessen der große Abstand zwischen der Ortsbrust und dem Bereich, wo der erste Streckenausbaurahmen
gesetzt werden kann. Dieser Abstand wird durch die Dimensionierung des Maschinenkörpers und die Verspannungselernente der Vollschnittmaschine
am Streckenmantel hervorgerufen, damit die hohen Schnitt- und Passivkräfte durch die Vollschnittwerkzeuge
auch sicher aufgefangen werden. Darüber hinaus ist es von Nachteil, daß nur kreisförmige Streckenquerschnitte aufgefahren werden
können. Die großvolumige Maschinenkonstruktion und folglich hohen Investitionskosten rechtfertigen mithin erst dann einen
Einsatz, wenn sehr lange Strecken aufzufahren sind=
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Des weiteren ist es bekannt, Strecken mit Teilschnittmaschinen
verschiedenster Bauart vorzutreiben. Von Vorteil ist es hierbei, daß im Vergleich zu Vollschnittmaschinen wesentlich
mobilere Geräte eingesetzt und auch beliebig variable Querschnittsformen herausgearbeitet werden können. Ein solches Vortriebs
verfahren in Verbindung mit endgültigem Streckenausbau
hat jedoch den Nachteil, daß der Vortrieb während der Arbeiten zum Einbringen des Ausbaus unterbrochen werden muß. Um dennoch
einigermaßen wirtschaftliche Vortriebsleistungen zu erreichen, ist eine überdimensionierung der Teilschnittmaschine unvermeidlich.
Das dann große Bauvolumen hat erhebliche Gewichte und hohe Investitionskosten zur Folge. Gleichzeitig wird die Mobilität
der Teilschnittmaschine verringert.
Zum Stand der Technik zählt es auch, Strecken mit Teilschnittmaschinen
aufzufahren und zunächst einen vorläufigen Streckenausbau einzubringen. Hiermit wird das Ziel verfolgt,
die wirklich nutzbaren Maschinenbetriebszeiten durch eine örtliche
Entzerrung der Vortriebsarbeiten und der Ausbauarbeiten zu erhöhen. Nachteilig an einer derartigen Methode sind die durch
den vorläufigen Ausbau entstehenden zusätzlichen Investitionskosten, die durch Trampeleffekte hervorgerufene Auflockerung des
Gebirges und ein erst verspätet erreichter Gleichgewichtszustand zwischen dem Gebirge und dem Ausbau. Die Folge ist ein erhöhter
Ausb auaufwand.
Schließlich ist es beim Vortreiben einer Strecke noch bekannt, zunächst einen breiteren umfangsseitigen Kanal zu erzeugen
und in diesen Kanal vor dem Lösen des Streckenkerns Ausbaurahmen einzubringen. Hierdurch kann zwar relativ frühzeitig das
Gebirge abgefangen und dadurch ohne Auflockerung des GebirgeVerbandes
der gewünschte Gleichgewichtszustand zwischen dem Gebirge und dem Ausbau erreicht werden, die Vortriebsarbeiten müssen aber
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während der Ausbauarbeiten unterbrochen werden, so daß die Maschinenbetriebszeiten
und damit die erreichbare Vortriebsleistung unbefriedigend sind.
Der Erfindung liegt demgemäß die Aufgabe zugrunde, sowohl ein Verfahren zum Vortreiben und Ausbauen einer untertägigen
Strecke als auch eine Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens zu schaffen, welche eine zeitliche Parallelisierung der Einzelarbeit
svorgänge beim Streckenausbau ohne örtliche Verschiebungen
erlauben und ein frühzeitiges Erreichen des Gleichgewichtszustandes zwischen dem Gebirge und dem Streckenausbau sicherstellen.
Was die Lösung des verfahrensmäßigen Teils dieser Aufgabe anlangt, so besteht diese in den kennzeichnenden Merkmalen des
Anspruchs 1.
Durch den entlang der Streckenstöße und der Streckenfirste örtlich voreilend erzeugten peripheren Entspannungsschlitz wird
jetzt eine Freifläche erzeugt, die zu einer Auflockerung und Entspannung des Restkerns führt. Dieser kann demnach mit einem verhältnismäßig
geringen spezifischen Energieaufwand hereingewonnen werden. Die hierfür erforderlichen Maschinen benötigen keine
hohen Investitionen, da sie im Hinblick auf die wesentlich geringeren Schnitt- und Passivkräfte kleinvolumig gehalten werden
können. Sowohl für die Erzeugung des Entspannungsschlitzes als auch für das Hereingewinnen des aufgelockerten Restkerns sind
jeweils nur geringe Energien aufzubringen, die dann vorteilhaft zu kleinen Maschinenkonstruktionen führen. Solche vergleichsweise
kleinen Vorrichtungen schaffen dann die Voraussetzungen dafür, daß sofort der endgültige Streckenausbau mit nur geringer zeitlicher
und örtlicher Verzögerung zur Schlitzmündung aktiv gegen den exakt herausgearbeiteten Streckenmantel gesetzt werden kann.
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Dadurch wird sehr schnell der angestrebte Gleichgewichtszustand zwischen dem Gebirge und dem Ausbau erreicht. Das frühe Erreichen
des Gleichgewichtszustandes ohne Auflockerungen im Gebirgsverband reduziert wesentlich den Ausbauaufwand. Die Möglichkeit,
sofort den endgültigen Streckenausbau aktiv setzen zu können, vermeidet auch den Trampeleffekt mit seinen negativen Auswirkungen.
Ein weiteres Merkmal des erfindungsgemäßen Verfahrens besteht darin, daß der periphere Entspannungsschlitz einerseits
und der Restkern andererseits durch unabhängig voneinander geführte und steuerbare Werkzeuge erzeugt bzw. gelöst werden. Dadurch
ist es möglich, die einzelnen Vortriebsgerate genau für
die von ihnen durchzuführenden Spezielarbeiten auszulegen. Dies führt sowohl hinsichtlich der Herstellung als auch der Installation
zu einfachen und montagefreundlichen Geräten, die damit auch
ohne weiteres parallel nebeneinander eingesetzt werden können und sicherstellen, daß die Streckenausbaurahmen in einem nur
geringen Abstand von der Schlitzmündung aktiv setzbar sind.
Eine bevorzugte Ausführungsform des Verfahrens nach der
Erfindung kennzeichnet sich dadurch, daß der Entspannungsschlitz mittels durch Hochdruckwasserstrahlen unterstützter Konturschneidwerkzeuge
hergestellt und der Restkern durch Abkeilen gelöst werden. Das Herstellen des Entspannungsschlitzes mit Hilfe
von schmalen Konturschneidwerkzeugen, deren Lösearbeit durch Hochdruckwasserstrahlen unterstützt wird, erlaubt eine leichte
und einfache Gestellhalterung bei dennoch kompakter Bauweise. Der Entspannungsschlitz und die damit verbundene Kernauflockerung
ermöglicht dann ein energetisch günstiges Lösen des Gesteins durch Abkeilen. Das heißt, durch Schlag- bzw. Stoßeinwirkung
wird zunächst ein dornartiges Werkzeug in den entspannten Restkern hineingetrieben und danach das Werkzeug mit Bezug auf die
Eintreibrichtung verkantet.
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Im Hinblick auf den gegenständlichen Teil der Aufgabe kennzeichnet
sich dessen erfindungsgemäße Lösung dadurch, daß im ortsbrustseitigen Endabschnitt der Vortriebsstrecke ein der sich
kontinuierlich vorverlagernden Ortsbrust seitlich parallel nachführbares Zwangsführungssystem mit mindestens zwei in annähernd
rechtwinklig zueinander verlaufenden Ebenen angeordneten Führungsbahnen vorgesehen ist, von denen eine sich etwa quer zur
Streckenlängsrichtung erstreckende periphere Führungsbahn Konturschneidwerkzeuge
zur Erzeugung des Entspannungsschlitzes und wenigstens eine im wesentlichen in Streckenlängsrichtung verlaufende
Führungsbahn Kerngewinnungswerkzeuge sowie ein Ausbauset
ζgerät tragen.
Dadurch, daß einerseits für die Erzeugung des sehmalen Entspannujjgs
Schlitzes und andererseits für das Lösen des aufgelockerten
Restkerns der Ortsbrust nur relativ geringe Kräfte aufzubringen sind, kann das Zwangsführungssystem für die verschiedenen
Vorrichtungen kleinvolumig gehalten werden. Die vergleichsweise geringen Schneid- und Passivkräfte erfordern daher
auch keine aufwendigen Verspannungsorgane für das Zfrangsführungssystem
in der Strecke, Es ast eine individuelle Anpassung der
Führungsbahnen an die den Entspannungsschlitz erzeugenden und
den Restkern lösenden Werkzeuge sowie an das Ausbausetzgerät gewährleistet. So ist es gemäß der Erfindung z.B„ ohne weiteres
möglich, daß die Kerngewinnungswerkzeuge und das Ausbausetzgerät auf einer einzigen söhligen Führungsbahn sich einander überlappend
verfahrbar sind. Selbstverständlich haben dann die Kerngewinnungswerkzeuge und das Ausbausetzgerät jeweils eigene Führungsorgane.
Es bestehen aber auch keine Schwierigkeiten, getrennte Führungsbahnen vorzusehen, die nicht sohlengebunden
sein müssen. Ferner ist es von Vorteil, daß die Führungsbahn für die Konturschneidwerkzeuge an jeden gexiünschten Streckenquerschnitt
angepaßt werden kann»
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Ein weiterbildendes Merkmal der Erfindung kennzeichnet sich dadurch, daß die Konturschneidwerkzeuge durch einem Fahr- oder
Gleitsupport zugeordnete Meißel mit Hochdruckwasserdüsen gebildet sind. Die Zuordnung von Hochdruckwasserdüsen zu den Meißeln
ermöglicht es, die Meißel-Schneidkräfte wesentlich herabzusetzen. Dies führt zu einer leichten, einfachen Konstruktion der
zugehörigen Maschinenteile und zu nur geringen Antriebsleistungen für den Fahr- oder Gleitsupport. Zweckmäßig sind die Meißel
hartmetallbestückt.
Ein anderes vorteilhaftes Merkmal der Erfindung besteht darin, daß die Kerngewinnungswerkzeuge Bestandteil einer Teilschnittmaschine
sind. Bevorzugt sind die Kerngewinnungswerkzeuge durch eine Schlagkopfmaschine gebildet. Mit Hilfe einer solchen
Schlagkopfmaschine ist es jetzt möglich, gezielt innerhalb des durch die Führungsbahn für die Konturschneidwerkzeuge begrenzten
Querschnitts das entspannte Gestein des Restkerns zu lösen. Durch die örtlich voreilende Erzeugung des Entspannungsschlitzes
kann die Schlagkopfmaschine zeitlich parallel ohne Unterbrechung eingesetzt werden, so daß eine hohe Vortriebsgeschwindigkeit erreichbar
ist und der Streckenausbau mit nur geringer zeitlicher und örtlicher Distanz zu der sich stetig vorverlagernden Schlitzmündung
aktiv gesetzt werden kann.
Das in Streckenlängsrichtung auf seiner Führungsbahn des Zwangsführungssystems überlappend zu den Kerngewinnungswerkzeugen
verfahrbare Ausbausetζgerät ist nach der Erfindung mit Vorrichtungen
zum Aufnehmen, Transportieren und Justieren von aus Einzelsegmenten bestehenden, insbesondere rinnenartig profilierten
Ausbaubögen versehen. Eine solche Ausbildung erlaubt es, parallel zu den Vortriebsarbeiten auf dem von der Ortsbrust zurückgefahrenen
Ausbausetzgerät die Streckenausbaurahmen so vorzumontieren, daß sie nach dem Transport zur unmittelbar hinter
der Führungsbahn für die Konturschneidwerkzeuge liegenden Ein-
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baustelle dort mit Hilfe des Ausbausetzgerätes aktiv gegen den Streckenmantel verspannt werden können. Auch diese Arbeiten
können jetzt zeitlich parallel zu den Vortriebsarbeiten durchgeführt werden.
Schließlich kennzeichnet sich ein weiterbildendes Merkmal der Erfindung noch dadurch, daß in das Zwangsführungssystem
Lade-, Aufnahme- und Fördervorrichtungen für das beim peripheren Schlitzen und beim Lösen des Kerns der Ortsbrust anfallende
Haufwerk integriert sind.
Die Erfindung ist nachstehend anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es
zeigen/
Fig. 1 in vertikalem Längsschnitt den ortsbrustseitigen Endabschnitt einer Strecke mit einem Zwangsführungssystem
für Vortriebs- und Ausbauvorrichtungen im Schema, teilweise im Schnitt;
Fig. 2 den Streckenabschnitt der Fig. 1 in horizontalem Längsschnitt und das Zwangsführungssystem in der
Draufsicht;
Fig. 3 einen vertikalen Querschnitt durch den Streckenabschnitt
der Fig. 1 gemäß der Linie III-III mit
dem Zwangsführungssystem und die Vortriebsvorrichtungen in Rückansicht, teilweise im Schnitt,
und
Fig. 4 ebenfalls einen vertikalen Querschnitt durch die
Vortriebestrecke gemäß der Linie IV-IV der Fig. mit einer Rückansicht auf das Ausbausetzgerät,
teilweise im Schnitt.
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Mit 1 ist in den Pig. 1 bis 4 der ortsbrustseitige Endabschnitt
einer untertägigen Strecke mit hufeisenförmigem Querschnitt bezeichnet. 2 ist die Ortsbrust, während die Streckenstöße
mit 3 und die Streckenfirste mit 4 bezeichnet sind. 5 ist die Streckensohle.
Die aufgefahrene Strecke 1 wird mit rinnenartig profilierten Ausbaubögen 6 besetzt. Wie Fig. 4 näher erkennen läßt, bestehen
diese aus der Streckenkontur angepaßten Einzelsegmenten 7, 8, 9 und 10, die im Überlappungsbereich durch Klemmittel 11
miteinander verbunden sind. Zur Vereinfachung der zeichnerischen Darstellung sind in den Fig. 1 und 2 die im erforderlichen Bauabstand
a hintereinander angeordneten Ausbaubögen nur teilweise und dazu schematisiert angedeutet.
Auf der Streckensohle 5 ist ein gestellartiges Zwangsführungssystem
12Angeordnet (Fig. 1 und 2), welches durch nicht näher dargestellte Vorschubaggregate entsprechend dem Streckenvortrieb
der Ortsbrust 2 kontinuierlich folgend verlagert werden kann. Das Zwangsfiihrungssystem weist eine sich im wesentlichen
söhlig erstreckende längsgerichtete Führungsbahn 13 sowie eine dazu annähernd rechtwinklig etwa quer zur Streckenlängsrichtung
verlaufende periphere Führungsbahn 14 auf.
An der entsprechend der bogenförmigen Streckenkontur ausgebildeten
peripheren Führungsbahn Ik sind zwei Werkzeugsupporte
15 (Fig. 1 und 3) gleitend zwangsgeführt. Die Antriebsorgane für die Supporte sind zur Erhaltung der Zeichnungsübersichtlichkeit
fortgelassen. Die Supporte tragen Meißel 16, mit denen in der Ortsbrust ein schmaler, konturgenauer peripherer Entspannungsschlitz 17 voreilend erzeugt wird. Zur Herabsetzung der MeiAel-Schneidkräfte
sind den Meißeln Hochdruckwasserdüsen 18 zugeordnet.
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Auf der durch zwei im Seitenabstand zueinander versetzte Träger 19 gebildeten söhligen Führungsbahn 13 ist eine Teilschnittmaschine
in Form einer Schlagkopfmaschine 20 in Streckenlängsrichtung zwangsgeführt (Fig. 1 bis 3). Auf dem portalartigen
Gleitsupport 21 ist ein teleskopierbarer Schwenkarm 22 drehbar gelagert, der endseitig den Schlagkopf 23 mit dem Abkeilwerkzeug
24 trägt. Die Antriebe für die Schlagkopfmaschine sind
nicht eingezeichnet. Mit Hilfe der Schlagkopfmaschine wird der durch den örtlich voreilend erzeugten peripheren Entspannungsschlitz 17 gelockerte Restkern 25 der Ortsbrust 2 zeitlich
parallel gelöst. Das beim Schlitzen und Lösen anfallende Haufwerk wird von einer sohlenseitigen Ladevorrichtung 26 aufgenommen
und einem in das Zwangsführungssystera 12 integrierten Fördermittel
27 zugeführt, das das Haufwerk einem nachgeschalteten, in der Zeichnung nicht näher dargestellten Streckenfördermittel
übergibt.
Wie die Fig. 1, 2 und 4 zu erkennen geben, ist auf höher liegenden Schienen 28 'der Führungsbahn 13/ein Ausbausetzgerät 29
in Streckenlängsrichtung verfahrbar. Der Rahmen 30 des Gerätes
ist so ausgebildet, daß er die Schlagkopfmaschine 20 einwandfrei überfahren kann. Das Ausbausetzgerät weist Vorrichtungen 31, 32
auf,, die zur Vormontage, zum Transport und zum aktiven Setzen der Ausbaubögen 6 dienen. Die Vorrichtungen sind höhenverstellbar
bzw. verschwenkbar und längenveränderbar, so daß der gemäß Fig. 4 auf dem Ausbausetzgerät 29 vormontiert gelagerte Streckenausbaubogen
6a an der unmittelbar hinter der peripheren Führungsbahn 14 liegenden Einbaustelle aktiv gegen den konturgenau herausgearbeiteten
Streckenmantel 3, 4 gesetzt werden kann. Die Fig. 1 und 2 lassen erkennen, daß dem Ausbausetzgerät eine Montagehilf
svorrichtung 33 zugeordnet ist, mit der die einzelnen Segmente 7'a 8', 9', 10' in die Montagepositionen auf dem Ausbauset
zgerät verlagert werden können. In der strichpunktiert ein-
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gezeichneten Stellung wird gerade der aus den beiden Firstsegmenten
81 und 9' bestehende Firtstabschnitt eines Bogens auf das
Gerät 29 gehoben.
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Leerseite
Claims (10)
1. Verfahren zum Vortreiben und Ausbauen einer untertägigen Strecke, bei welchem der Konturbereich des Streckenquerschnitts
und der innere Restquerschnitt der Strecke im wesentlichen gleichzeitig erzeugt bzw. hereingewonnen und das
dabei anfallende Haufwerk kontinuierlich abgefördert werden und bei welchem während des Vortriebs die aus Einzelsegmenten
bestehendenStreckenausbaurahmen in einem von der Ortsbrust abgesetzten Streckenbereich wenigstens teilweise zusammengebaut,
in diesem vormontierten Zustand zum Einbauort vorgebracht und hier direkt gegen den Streckenmantel gesetzt werden,
dadurch gekennzeichnet, daß entlang der Streckenstöße (3) und der Streckenfirste (4) ein
peripherer Entspannungsschlitz (17) entsprechend der geforderten Streckenkontur voreilend erzeugt und der dadurch entspannte
Restkern (25) der Ortsbrust (2) zeitlich parallel, jedoch dem Schlitztiefsten nacheilend gelöst werdens wobei
die vormontiert zur Ortsbrust (2) vorgebrachten Streckenausbaurahmen (6·) mit nur geringer zeitlicher Distanz zu der
stetig weiter wandernden Schlitzmündung im vorgegebenen Bauabstand (a) aktiv gegen den Streckenmantel (3» 1O verspannt
werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet s daß der periphere Entspannungs
schlitz (17) einerseits und der Restkern (25) andererseits
durch unabhängig voneinander geführte und steuerbare Werkzeuge (16, 18 bzw. 24) erzeugt bzw. gelöst werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß der Entspannungsschlitz
(17) mittels durch Hochdruckwasserstrahlen unterstützter Konturschneidwerkzeuge (l6) hergestellt und der Restkern
(25) durch Abkeilen gelöst werden.
4. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahren nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet
, daß im ortsbrustseitigen Endabschnitt (1) der Vortriebsstrecke ein der sich kontinuierlich vorverlagernden
Ortsbrust (2) zeitlich parallel nachführbares Zwangsführungssystem (12) mit mindestens zwei in annähernd
rechtwinklig zueinander verlaufenden Ebenen angeordneten Pührungsbahnen (I3, 14) vorgesehen ist, von denen eine sich etwa
quer zur Streckenlängsrichtung erstreckende periphere Führungsbahn (I1I) Konturschneidwerkzeuge (l6) zur Erzeugung des
Entspannungsschlitzes (17) und wenigstens eine im wesentlichen in Streckenlängsrichtung verlaufende Führungsbahn (13) Kerngewinnungswerkzeuge
(24) sowie ein Ausbausetzgerät (29) tragen.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , daß die Kerngewinnungswerkzeuge (24)
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und das Ausbausetzgerät (29) auf ihren Führungsbahnen (19 bzw. 28) sich einander überlappend verfahrbar sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch
gekennzeichnet , daß die Konturschneidwerkzeuge durch einem Fahr- oder Gleitsupport (15) zugeordnete Meißel
(16) mit Hochdruckwasserdüsen (18) gebildet sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet , daß die Kerngewinnungswerkzeuge
(24) Bestandteil einer Teilschnittmaschine sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 4, 5 oder 7» dadurch gekennzeichnet , daß die Kerngewinnungswerkzeuge
durch eine Schlagkopfmaschine (20) gebildet sind.
9. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet , daß das Ausbausetzgerät (29)
mit Vorrichtungen (31» 32) zum Aufnehmen, Transportieren und Justieren von aus Einzelsegmenten (71, 8', 91, 10·)
bestehenden, insbesondere rinnenartig profilierten Ausbaubögen (61) versehen ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , daß in das Zwangsführungssystem
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(12) Lade-, Aufnahme- und Fördervorrichtungen (26, 27) für das beim peripheren Schlitzen und beim Lösen des Kerns (25)
der Ortsbrust (2) anfallende Haufwerk integriert sind.
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