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DE2811940A1 - Schutzgas-schweissgeraet - Google Patents

Schutzgas-schweissgeraet

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Publication number
DE2811940A1
DE2811940A1 DE19782811940 DE2811940A DE2811940A1 DE 2811940 A1 DE2811940 A1 DE 2811940A1 DE 19782811940 DE19782811940 DE 19782811940 DE 2811940 A DE2811940 A DE 2811940A DE 2811940 A1 DE2811940 A1 DE 2811940A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
welding
gas
plug
inert gas
hand
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19782811940
Other languages
English (en)
Other versions
DE2811940C3 (de
DE2811940B2 (de
Inventor
Herbert Bloch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Lorch Schweisstechnik GmbH
Original Assignee
Lorch Schweisstechnik GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Lorch Schweisstechnik GmbH filed Critical Lorch Schweisstechnik GmbH
Priority to DE19782811940 priority Critical patent/DE2811940C3/de
Publication of DE2811940A1 publication Critical patent/DE2811940A1/de
Publication of DE2811940B2 publication Critical patent/DE2811940B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2811940C3 publication Critical patent/DE2811940C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K9/00Arc welding or cutting
    • B23K9/12Automatic feeding or moving of electrodes or work for spot or seam welding or cutting
    • B23K9/133Means for feeding electrodes, e.g. drums, rolls, motors
    • B23K9/1336Driving means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K9/00Arc welding or cutting
    • B23K9/16Arc welding or cutting making use of shielding gas
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K9/00Arc welding or cutting
    • B23K9/32Accessories
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K9/00Arc welding or cutting
    • B23K9/32Accessories
    • B23K9/323Combined coupling means, e.g. gas, electricity, water or the like

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Plasma & Fusion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Arc Welding In General (AREA)
  • Arc Welding Control (AREA)

Description

  • Schutzgas-Schweißgerät
  • Die Erfindung betrifft ein Schutzgas-Schweißgerät mit einem Gerätegehäuse, in dem ein Schweißtransformator, Regeleinrichtungen, eine Draht-Vorschubeinrichtung, Einstellglieder, ein Gasventil in der Gaszuleitung zum Schweißbrenner und ein Anschluß für einen Gasbehälter untergebracht sind.
  • Ein derartiges Schweißgerät wird zur sogenannten MIG/MAG-Schweißung verwendet. Dabei engt die Drahtzufuhr zum Schweißbrenner die Flexibilität am Einsatzort ein. Die Anschlußleitung des Schweißbrenners ist verhältnismäßig kurz, da sie in einer flexiblen Hülse den Draht bis zur Elektrode am Schweißbrenner führen muß. Da das Einführen des Drahtes in die Anschlußleitung schwierig ist, sind Längen für die Anschlußleitung nur bis etwa 3 m gebräuchlich. Da bei Schweißgeräten mit großer Schweißleistung des Gerätegehäuse mit seinen Einrichtungen sehr schwer ist, kann das Schweißgerät nicht auf allen Montageplätzen eingesetzt werden.
  • Man hat nun schon versucht, bei einem derartigen Schweißgerät mehr Flexibilität am Einsatzort dadurch zu bekommen, daß die Draht-Vorschubeinrichtung vom Gerätegehäuse gelöst und mit dem Schweißbrenner zur Schweiß stelle gebracht werden kann.
  • Eine Zwischenleitung für Gas und Schweißstrom verbindet den Schweißbrenner mit dem Gerätegehäuse. Bei dieser Ausgesta tung kann das schwere Gerätegehäuse in größerer Entfernung von der Schweißstelle aufgestellt werden. Dies erfordert aber am Einsatzort umfangreiche Umrüstarbeiten, so daß die größere örtliche Flexibilität dadurch teilweise wieder erschwert wird.
  • Es ist Aufgabe der Erfindung, ein Schutzgas-Schweißgerät der eingangs erwähnten Art so auszugestalten, daß Schweißarbeiten in unmittelbarer Nähe des Gerätegehäuses und auch in größerer Entfernung vom Gerätegehäuse ausgeführt werden können, ohne daß dazu umfangreiche Umrüstarbeiten ausgeführt werden müssen.
  • Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß der Anschluß für den Schweißbrenner als Steckanschluß für Gas, Schweißstrom und Draht ausgebildet ist, an den wahlweise über eine Zwischenleitung für Gas und Schweißstrom auch ein Handgerät mit eingebauter Draht-Vorschubeinrichtung ansteckbar ist, daß das Handgerät selbst mit einem Steckanschluß mit Gas, Schweißstrom und Draht für den Schweißbrenner versehen ist, daß das Handgerät zusätzlich über ein getrenntes mehradriges Steuerkabel mit dem Gerätegehäuse verbindbar ist und daß mit dem Anschließen des Steuerkabels die Draht-Vorschubeinrichtung im Gerätegehäuse abschaltbar, die Draht-Vorschubeinrichtung im Handgerät einschaltbar, das Gasventil im Gerätegehäuse dauernd einschaltbar und das Gasventil im Handgerät vorbereitend in den Ansprechstromkreis mit dem Schaltkontakt des Schweißbrenners einbeziehbar ist.
  • Wird an den Steckanschluß des Gerätegehäuses ein Schweißbrenner direkt angeschlossen, dann erhält dieser neben dem Gas und dem Schweißstrom auch den Draht aus dem Gerätegehäuse und zwar von der darin untergebrachten Draht-Vorschubeinrichtung. Wird dagegen ein Handgerät über eine wesentlich längere Zwischenleitung angesteckt, dann bleibt die Drahtzufuhr aus dem Gerätegehäuse unwirksam. Zum Handgerät wird nur das Gas und der Schweißstrom geleitet. Der Draht für den am Handgerät angesteckten Schweißbrenner wird von der Draht-Vorschubeinrichtung des Handgerätes geliefert. Damit dieser Betrieb durchgeführt werden kann, erfolgt mit dem Anstecken der Zwischenleitung und des Steuerkabels die Abschaltung der Draht-Vorschubeinrichtung im Gerätegehäuse und die Einschaltung der Draht-Vorschubeinrichtung im Handgerät. Für die Gaszufuhr ist dabei aber das Gasventil im Gerätegehäuse dauernd zu öffnen und im Handgerät ein weiteres Gasventil vorzusehen, das über den Schaltkontakt des am Handgerät angesteckten Schweißbrenners dann ein- und ausschaltbar ist.
  • Ist die Schweißstelle in unmittelbarer Nähe, dann wird der Schweißbrenner direkt am Schweißanschluß des Gerätegehäuses angesteckt. Ist die Schweißstelle dagegen weiter vom Gerätegehäuse entfernt, dann braucht nur eine entsprechend lange Zwischenleitung am Gerätegehäuse angesteckt zu werden, die zu dem Handgerät mit getrennter Draht-Vorschubeinrichtung führt. Der Schweißbrenner kann dann am Handgerät angesteckt werden, so daß an der Schweißstelle nur das Handgerät mit dem Schweißbrenner benötigt wird. Diese Anschaltung des Schweißbrenners über das Handgerät und die Zwischenleitung erfordert keine umfangreichen Umrüstarbeiten.
  • Damit der Steckanschluß am Gerätegehäuse nur auf die Anschlußbedingungen eines Schweißbrenners ausgelegt werden muß, sieht eine weitere Ausgestaltung vor, daß das mehradrige Steuerkabel am Gerätegehäuse und am Handgerät mittels vom Steckanschluß der Zwischenleitung getrennter Steckanschlüsse anschließbar ist.
  • Die Zwischenleitung besteht aus einer Gasleitung und einem dreiadrigen, elektrischen Kabel, das für die Zuführung des Schweißstromes und die Übertragung des Schaltbefehles vom Schaltkontakt des Schweißbrenners ausreicht. Die Gasleitung und das elektrische Kabel sind dabei vorzugsweise in einer gemeinsamen Umhüllung untergebracht, die vorteilhafterweise auch noch das Steuerkabel aufnehmen kann. Dieses ist jedoch an den Enden der Zwischenleitung aus der Umhüllung herausgeführt und mit getrennten, elektrischen Steckern für die getrennten, elektrischen Steckbuchsen des Steuerkabels verbunden.
  • Aus Sicherheitsgründen kann nach einer Weiterbildung vorgesehen sein, daß der Gasanschluß des Steckanschlusses für die Zwischenleitung am Gerätegehäuse und des Steckanschlusses für den Schweißbrenner am Handgerät als Ventilsteckverschlüsse ausgebildet sind, die erst mit dem Herstellen der Steckverbindungen öffnen. Damit ist sichergestellt, daß die Gaszufuhr nur bei dichter Steckverbindung durchgeschaltet wird.
  • Bei Schutzgas-Schweißgeräten großer Leistung kann nach einer weiteren Ausgestaltung vorgesehen sein, daß am Gerätegehäuse und am Handgerät jeweils zwei Steckanschlüsse für eine Wasser-Vorlaufleitung und eine Wasser-Rücklaufleitung angebracht ind und daß am Handgerät zusätzlich zwei Steckanschlüsse für einen wassergekühlten Schweißbrenner angebracht sind. Auch hier ist aus Gründen der Betriebssicherheit vorgesehen, daß alle Steckanschlüsse für die Wasserzufuhr und Wasserabfuhr als Ventilsteckverschlüsse ausgebildet sind, die erst beim Herstellen der Steckverbindungen öffnen.
  • Der Umschaltbefehl beim Anschluß des Handgerätes an dem Steckanschluß des Gerätegehäuses wird in einfachster Weise dadurch abgeleitet, daß im Handgerät eine Schaltbrücke vorgesehen ist, über die nach dem Anstecken der Zwischenleitung und des Steuerkabels ein Umschaltrelais einschaltbar ist, das die Abschaltung der Draht-Vorschubeinrichtung im Gerätegehäuse und die Einschaltung der Draht-Vorschubeinrichtung im Handgerät ausführt.
  • Die dauernde Durchschaltung der Gaszufuhr im Gerätegehäuse und die vom Schaltkontakt des Schweißbrenners abhängige Ein- und Ausschaltung des Gasventil im Handgerät werden nach einer Ausgestaltung dadurch erhalten, daß das Umschaltrelais das Gasventil im Gerätegehäuse direkt einschaltet und gleichzeitig vom Ansprechstromkreis mit dem Schaltkontakt des Schweißbrenners abschaltet, während das Gasventil des Handgerätes über das Steuerkabel vom Schaltkontakt des Schweißbrenners ein- und ausschaltbar ist.
  • Der konstruktive Aufbau des Handgerätes ist nach einer Ausgestaltung so gelöst, daß die Drahtrolle für die Draht-Vorschubeinrichtung des Handgerätes außerhalb des Handgerätes gelagert ist, während der Antriebsmotor, die Drahtführung und die Regeleinrichtung für den Drahtvorschub im Handgerät untergebracht sind.
  • Eine noch größere Flexibilität am Einsatzort mit dem erfindungsgemäßen Schutzgas-Schweißgerät wird dadurch erreicht, daß am Gerätegehäuse ein weiterer Steckanschluß für Gas, Schweißstrom und Draht vorgesehen ist, an den ein weiterer Schweißbrenner ansteckbar ist. An dem Gerätegehäuse kann dann ein weiterer Schweißbrenner über seine Anschlußleitung direkt angeschlossen werden, während der erste Schweißbrenner über die Zwischenleitung und das Handgerät angeschlossen werden kann. Die Draht-Vorschubeinrichtung im Gerätegehäuse liefert den Draht für den weiteren Schweißbrenner, während die Draht-Vorschubeinrichtung im Handgerät den Draht für den ersten, an diesem Handgerät angesteckten Schweißbrenner liefert.
  • Für diesen Doppelbetrieb des Schutzgas-Schweißgerätes ist eine Ausgestaltung von Vorteil, die dadurch gekennzeichnet ist, daß am Gerätegehäuse zwei Sätze von Einstellgliedern vorgesehen sind und daß diese Einstellglieder den Steckanschlüssen zugeordnet sind. Auf diese Weise lassen sich Schweißart und Schweißstrom für die beiden Steckanschlüsse individuell vorgeben. Dabei wird die Gaszufuhr und die Schweiß stromzufuhr zu den Steckanschlüssen über die Schaltkontakte der Schweißbrenner gesteuert und zwar so, wie es durch die zugeordneten Einstellglieder vorgegeben ist.
  • Damit stets nur ein Schweißbrenner in Betrieb genommen werden kann, ist nach einer weiteren Ausgestaltung vorgesehen, daß die Schaltkontakte der Schweißbrenner auf eine Auswahlschaltung einwirken, die die Gaszufuhr und die Schweißstromzufuhr nur zu einem Steckanschluß freigibt. Die Trennung kann dabei entweder so vollzogen werden, daß die Auswahl der Steckanschlüsse nach der zeitlichen Reihenfolge der Betätigung der Schaltkontakte an den Schweißbrennern erfolgt, oder daß die Auswahl der Steckanschlüsse mit einer vorgegebenen Bevorrechtigung eines Steckanschlusses erfolgt.
  • Die Erfindung wird anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 ein Schutzgas-Schweißgerät, bei dem an dem ersten Steckanschluß des Gerätegehäuses eine Zwischenleitung und ein Handgerät mit einer getrennten Draht-Vorschubeinrichtung angesteckt ist und das einen zweiten Steckanschluß für den direkten Anschluß eines weiteren Schweißbrenners aufweist, Fig. 2 den Stromlaufplan der Draht-Vorschubeinrichtung im Handgerät, Fig. 3 den Umschaltstromkreis mit dem Umschaltrelais, Fig. 4 den Stromlaufplan der umschaltbaren Draht-Vorschubeinrichtungen und Fig. 5 die Stromkreise der beiden Gasventile in dem Gerätegehäuse und dem Handgerät.
  • Bei dem in Fig. 1 gezeigten Ausführungsbeispiel sind am Gerätegehäuse zwei Steckanschlüsse 16 und 26 angebracht, die jeweils für Gas-, Schweiß strom- und Drahtzufuhr ausgebildet sind. Das Gerätegehäuse 10 ist fahrbar ausgelegt, wie die starr angebrachten Räder 11 und die Lenkräder 12 zeigen.
  • Im Gerätegehäuse 10 sind der Schweißtransformator, die Regeleinrichtungen, das Gasventil in der Gaszuleitung und der Anschluß für einen Gasbehälter untergebracht. Der Gasbehälter wird dabei auf eine im Bereich der Räder 11 angeordnete Plattform abgestellt und mit dem Anschluß am Gerätegehäuse verbunden. Der Deckel 13 des Gerätegehäuses 10 ist mittels der Scharniere 14 angelenkt und gibt in der öffnungsstellung den Zugang zu der Draht-Vorschubeinrichtung frei. Der Draht kann wahlweise zum Steckanschluß 16 oder 26 geführt werden.
  • Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel jedoch vorzugsweise zum Steckanschluß 26, der nur für den direkten Anschluß eines Schweißbrenners 31 über dessen Anschlußleitung 27 dient. Dabei können diesem Steckanschluß 26 noch zwei Steckanschlüsse 24 und 25 für eine Wasser-Vorlaufleitung 28 und eine Wasser-Rücklaufleitung 30 zugeordnet sein, so daß auch ein wassergekühlter Schweißbrenner 31 angeschlossen werden kann. Die Anschlußleitung 27 des Schweißbrenners 31 enthält eine Gasleitung und ein elektrisches Kabel, das den Schweißstrom zuführt und den Schaltbefehl des Schaltkontaktes 32 des Schweißbrenners 31 zum Gerätegehäuse 10 und der darin untergebrachten Steuerung überträgt.
  • An dem Steckanschluß 16 kann in gleicher Weise ein Schweißbrenner direkt angeschlossen werden. Wie im Ausführungsbeispiel gezeigt ist, kann jedoch mittels der Zwischenleitung 20 auch ein Handgerät 40 angesteckt werden. Dieses Handgerät 40 hat eine getrennte Draht-Vorschubeinrichtung, von der die Drahtrolle 43 außen angeordnet ist. Der Draht wird dem Steckanschluß 41 am Handgerät 40 zugeführt, in den die Anschlußleitung 42 für den Schweißbrenner 48 eingesteckt ist. Die Zwischenleitung 20 enthält eine Gasleitung und ein elektrisches Kabel zur Übertragung des Schweißstromes und des Schaltbefehles vom Schaltkontakt 49 des Schweißbrenners 48. Dem Steckanschluß 16 sind ebenfalls zwei Steckanschlüsse 18 und 19 für eine Wasser-Vorlaufleitung 22 und eine Wasser-Rücklaufleitung 23 zugeordnet. Außerdem ist diesem Steckanschluß 16 ein elektrischer Steckanschluß 17 für ein Steuerkabel 21 zugeordnet. Entsprechend sind am Handgerät 40 Steckanschlüsse für die Zwischenleitung 201das Steuerkabel 21, die Wasser-Vorlaufleitung 22 und die Wasser-Rücklaufleitung 23 angebracht. Die Gasleitung und das Kabel der Zwischenleitung 20 sind in einer gemeinsamen Umhüllung untergebracht, die auch das Steuerkabel 21, die Wasser-Vorlaufleitung 22 und die Wasser-Rücklaufleitung 23 aufnimmt. An den Enden der Zwischenleitung 20 sind das Steuerkabel 21, die Wasser-Vorlaufleitung 22 und die Wasser-Rücklaufleitung 23 aus der gemeinsamen Umhüllung herausgeführt und mit den entsprechenden Steckeinrichtungen für die Steckanschlüsse 17, 18 und 19 verbunden. Dabei sind die Steckanschlüsse 18 und 19 für die Wasser -Vorlaufleitung 22 und die Wasser-Rücklaufleitung 23 als Ventilsteckverschlüsse ausgebildet, die erst nach dem eindeutigen Herstellen der Steckverbindung öffnen. In gleicher Weise können auch die Gasanschlüsse in den Steckanschlüssen 16 und 26 bzw. 41 ausgebildet sein, um eine noch größere Betriebssicherheit für das Schutzgas-Schweißgerät zu erhalten.
  • An dem Steckanschluß 41 des Handgerätes 40 kann auch ein wassergekühlter Schweißbrenner angeschlossen werden. Dabei werden die Wasser-Vorlaufleitung 46 an den Steckanschluß 44 und die Wasser-Rücklaufleitung 47 an den Steckanschluß 45 angesteckt. Auch diese Steckanschlüsse 44 und 45 sind vorteilhafterweise als Ventilsteckanschlüsse ausgebildet.
  • Während die Länge der Schweißbrenner-Anschluß leitungen 27 und 42 etwa 3 m betragen kann, lassen sich Zwischenleitungen 20 als getrennte Einheiten in verschieden großen Längen herstellen. Dabei können Längen bis zu 20 m gewählt werden.
  • Damit wird an dem Einsatzort eine Flexibilität erreicht, wie sie bekannte Schutzgas-Schweißgeräte nicht besitzen. Der Schweißbrenner 48 mit dem Handgerät 40 kann in weitem Bereich um das Gerätegehäuse 10 angewendet werden, da diese Einheit leicht ist. So können bei Schweißarbeiten auf einem Gerüst oder dgl. das Gerätegehäuse 10 am Boden aufgestellt und nur das Handgerät 40 mit dem Schweißbrenner 48 auf das Gerüst oder dgl. mitgenommen werden. Dies bringt in vielen Fällen eine wesentliche Arbeitserleichterung. Da das Handgerät 40 mit der eigenen Draht-Vorschubeinrichtung eine autarke Einheit bildet, die über die Zwischenleitung 20 und das Steuerkabel 21 nur am Gerätegehäuse 10 angesteckt zu werden braucht, sind am Einsatzort auch keine umfangreichen Umrüstarbeiten erforderlich, wenn die Schweiß stelle vom Gerätegehäuse 10 weiter entfernt ist.
  • Damit der Betriebsablauf in jedem Einsatzfall gewährleistet ist, sind in der Steuerung des Schweißgerätes einige Änderungen gegenüber bekannten Schweißgeräten erforderlich.
  • Dabei ist noch zu erwähnen, daß das Schweißgerät auch nur mit dem Steckanschluß 16 für direkten Anschluß eines Schweißbrenners oder den Anschluß des Handgerätes 40 mittels der Zwischenleitung 20 und das Steuerkabel 21 ausgerüstet sein kann. Diesem Steckanschluß 16 bleiben der Steckanschluß 17 für das Steuerkabel 21 und die Steckanschlüsse 18 und 19 für die Wasser-Vorlaufleitung 22 und die Wasser-Rücklaufleitung 23 zugeordnet. Dabei können bei einem Schweißgerät mit kleiner Leistung die Steckanschlüsse 18 und 19 entfallen, da hier nur mit einem normalen Schweißbrenner gearbeitet wird.
  • Für die Steuerung des Schweißgerätes wird ein Kriterium benötigt, das den Anschluß des Handgerätes 40 kennzeichnet.
  • Da beim direkten Anschluß des Schweißbrenners der Steckanschluß 17 für das Steuerkabel 21 nicht belegt wird, wird darüber die Anschlußart des Handgerätes 40 gekennzeichnet.
  • In Fig. 2 ist der Stromlaufplan des Handgerätes 40 gezeigt.
  • Das elektrische Kabel a der Zwischenleitung 20 wird an dem Steckanschluß 34 des Handgerätes 40 angesteckt, während das Steuerkabel 21 als mehradriges Kabel b auf die Anschlüsse 1 bis 8 des Steckanschlusses 33 geführt wird. An dem Steckanschluß 41 wird die Anschlußleitung 42 zum Schweißbrenner angesteckt. Im Handgerät 40 ist zwischen der Ader 1 des Kabels a und der Ader 7 des Kabels b eine Schaltbrücke, die bei angeschlossenem Handgerät in der Steuerung des Gerätegehäuses 10 einen Stromkreis für ein Umschaltrelais U schließt, wie Fig. 3 zeigt. Dazu ist es also erforderlich, daß die Zwischenleitung 20 und das Steuerkabel 21 am Gerätegehäuse 10 und am Handgerät 40 eingesteckt sind. Die Steuerung des Gerätegehäuses 10 wird mittels dieses Umschaltrelais U so umgeschaltet, daß die Draht-Vorschubeinrichtung im Gerätegehäuse 10 abgeschaltet und die Draht-Vorschubeinrichtung im Handgerät 40 eingeschaltet wird. Diese Umschaltstromkreise sind in Fig. 4 gezeigt. Dieser Stromlaufplan zeigt, daß die Adern 2, 4 und 5 des Kabels b die Antriebsmotoren MSo und MS1, deren Feldwicklungen NWo und NW1 und deren Regelwiderstände Ro und R1 einseitig parallelschalten. Die Einrichtungen der Draht-Vorschubeinrichtung im Gerätegehäuse 10 sind mit dem Index o und die Einrichtungen der Draht-Vorschubeinrichtung im Handgerät 40 mit dem Index 1 gekennzeichnet. Außerdem ist durch die Bezugszeichen 10 und 40 diese Zuordnung erkenntlich gemacht.
  • Die anderen Pole des Antriebsmotors MSo, der Feldwicklung NWo und des Regelwiderstandes Ro führen zur Steuerung und zwar über Ruhekontakte uo des Umschaltrelais U. Die anderen Pole des Antriebsmotors MS1, der Feldwicklung NW1 und des Regelwiderstandes R1 führen über die Adern 1, 3, 6 und 7 des Kabels zum Gerätegehäuse 10 und darin über Arbeitskontakte u1 des Umschaltrelais U. Die einander entsprechenden Eingänge können hinter den Ruhekontakten uo und den Arbeitskontakten u1 jeweils parallelgeschaltet und mit dem zugeordneten Anschluß der Steuerung verbunden sein. Damit ist auf einfachste Art sichergestellt, daß bei direktem Anschluß des Schweißbrenners am Steckanschluß 16 die Draht-Vorschubeinrichtung im Gerätegehäuse 10 mit dem Antriebsmotor MSo, der Feldwicklung NWo und dem Regelwiderstand Ro mit der Steuerung verbunden ist und von dieser gesteuert wird. Ist dagegen das Handgerät 40 angeschlossen, dann ist die Draht-Vorschubeinrichtung des Handgerätes 40 mit dem Antriebsmotor MS1, der Feldwicklung NW1 und dem Regelwiderstand R1 über das Steuerkabel b mit der Steuerung verbunden und kann in der gleichen Weise von dieser gesteuert werden.
  • Beim Anschluß des Handgerätes 40 ist eine weitere Schaltmaßnahme im Bereich der Gaszufuhr erforderlich. Wie Fig. 5 zeigt, wird bei direktem Anschluß des Schweißbrenners mit dessen Schaltkontakt bk das Gasventil So im Gerätegehäuse 10 direkt ein- und ausgeschaltet und so die Gaszufuhr zum Gasanschluß des Steckanschlusses 16 gesteuert. Wird jedoch mit dem Handgerät 40 gearbeitet, dann wird über einen Arbeitskontakt ul des Umschaltrelais U das Gasventil So im Gerätegehäuse 10 dauernd eingeschaltet, d.h. geöffnet. Der Ruhekontakt uo des Umschaltrelais U trennt den Steuer stromkreis für das Gasventil So auf, so daß der Schaltkontakt bk des Schweißbrenners nunmehr auf das Gasventil S1 im Handgerät 40 einwirkt und dieses entsprechend ein- und ausschaltet. Die Anschaltung des Gasventils S1 übernehmen die Adern 7 und 8 des Steuerkabels b, während der Schaltkontakt des Schweißbrenners über das Kabel a einwirkt.
  • Sind am Gerätegehäuse 10 die beiden Steckanschlüsse 16 und 26 vorgesehen, an dem Steckanschluß 16 das Handgerät 40 mit dem Schweißbrenner 48 angeschlossen und am Steckanschluß 26 der Schweißbrenner 31 direkt angesteckt, dann sind die Einstellglieder und Regeleinrichtungen im Bedienungsfeld 15 doppelt vorgesehen. Die Einstellglieder und Regeleinrichtungen sind dabei den Steckanschlüssen 16 und 26 individuell zugeordnet, so daß die Vorgabedaten für Schweißstrom, Schweißart usw. individuell vorgegeben werden können. So kann für den einen Steckanschluß Gleichstrom als Schweißstrom gewählt sein, während für den anderen Steckanschluß Wechselstrom als Schweißstrom ausgewählt sein kann. Auch die Größen für die Schweißströme können unabhängig voneinander vorgewählt werden. Dasselbe gilt auch für die Schweißart, z.B. Dauerstrom, Imnlsstrom oder dgl. Um die Betriebsabläufe für die beiden Schweißbrenner eindeutig voneinander zu trennen, muß die Steuerung im Gerätegehäuse 10 jedoch noch mit einer Auswahlschaltung versehen sein, die sicherstellt, daß stets nur ein Steckanschluß wirksam ist. Diese Auswahlschaltung kann dabei auch eine einfache Vorrangschaltung sein, die z.B. dem Steckanschluß 16 Vorrang gibt. Diese Vorrangschaltung wird über die Schaltkontakte der Schweißbrenner gesteuert. So kann z.B. das Umschaltrelais U über den Schaltkontakt 49 des Schweißbrenners 48 ein- und ausgeschaltet werden. Ist das Umschaltrelais U abgeschaltet, dann ist der Steckanschluß 26 wirksam und zwar entsprechend der Vorgabe in den zugeordneten Einstellgliedern und Regeleinrichtungen.
  • Bei der Betätigung des Schaltkontaktes 49 am Schweißbrenner 48 wird jedoch der Steckanschluß 26 unwirksam geschaltet und der Steckanschluß 16 entsprechend der Vorgabe in den zugeordneten Einstellgliedern und Regeleinrichtungen wirksam. Dabei bleibt zu erwähnen, daß im Gerätegehäuse 10 dabei zwei Gasventile für die Gasanschlüsse der Steckanschlüsse 16 und 26 vorgesehen sind. Das dem Steckanschluß 16 zugeordnete Gasventil bleibt dauernd geöffnet, da ja das Gasventil im Handgerät 40 die Gaszufuhr ein- und ausschaltet. Das dem Steckanschluß 16 zugeordnete Gasventil wird vom Schaltkontakt 32 des Schweißbrenners 31 ein- und ausgeschaltet, aber nur wenn der Steckanschluß 26 wirksam geschaltet ist, d.h. wenn der Schweißbrenner 48 des Handgerätes 40 nicht eingeschaltet ist.
  • Die Auswahlschaltung kann jedoch auch als Kettenschaltung ausgelegt sein, die einen rein zeitlichen Vorrang ausführt.
  • Der Schweißbrenner, bei dem zuerst der Schaltkontakt betütigt wird, erhält die Steuerung zugeteilt, während der jeweils andere Schweißbrenner unwirksam geschaltet wird.

Claims (16)

  1. Ansprüche rn 1. Schutzgas-Schweißgerät mit einem Gerätegehäuse, in dem ein Schweißtransformator, Regeleinrichtungen, eine Draht-Vorschubeinrichtung, Einstellglieder, ein Gasventil in der Gaszuleitung zum Schweißbrenner und ein Anschluß für einen Gasbehälter untergebracht sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschluß für den Schweißbrenner als Steckanschluß (16) für Gas, Schweißstrom und Draht ausgebildet ist, an den wahlweise über eine Zwischenleitung (20) für Gas und Schweißstrom auch ein Handgerät (40) mit eingebauter Draht-Vorschubeinrichtung (43) ansteckbar ist, daß das Handgerät (40) selbst mit einem Steckanschluß (41) mit Gas, Schweißstrom und Draht für den Schweißbrenner (42,48) versehen ist, daß das Handgerät (40) zusätzlich über ein getrenntes mehradriges Steuerkabel (b,21) mit dem Gerätegehäuse (10) verbindbar ist und daß mit dem Anschließen des Steuerkabels (b,21) die Draht-Vorschubeinrichtung (MSo,NWo,Ro) im Gerätegehäuse (10) abschaltbar (uo), die Draht-Vorschubeinrichtung (MS1lNW1,R1) im Handgerät einschaltbar, das Gasventil (So) im Gerätegehäuse (10) dauernd einschaltbar und das Gasventil (S1) im Handgerät (40) vorbereitend in den Ansprechstromkreis mit dem Schaltkontakt (bk,49) des Schweißbrenners (48) einbeziehbar ist.
  2. 2. Schutzgas-Schweißgerät nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß das mehradrige Steuerkabel (b,21) am Gerätegehäuse (10) und am Handgerät (40) mittels vom Steckanschluß (16,34) der Zwischenleitung (20) getrennter Steckanschlüsse (17,33) anschließbar ist.
  3. 3. Schutzgas-Schweißgerät nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenleitung (20) aus einer Gasleitung und einem dreiadrigen, elektrischen Kabel (a) besteht und daß die Gasleitung und das Kabel (a) in einer gemeinsamen Umhüllung untergebracht sind.
  4. 4. Schutzgas-Schweißgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß auch das mehradrige Steuerkabel (b,21) von dieser gemeinsamen Umhüllung aufgenommen ist, an den Enden der Zwischenleitung (20) jedoch aus der Umhüllung herausgeführt und mit getrennten elektrischen Steckern für die getrennten elektrischen Steckanschlüsse (17,33) verbunden ist.
  5. 5. Schutzgas-Schweißgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Gasanschluß des Steckanschlusses (16) für die Zwischenleitung (20) am Gerätegehäuse (10) und des Steckanschlusses (41) für den Schweißbrenner (48) am Handgerät (40) als Ventilsteckverschlüsse ausgebildet sind, die erst mit dem Herstellen der Steckverbindungen öffnen.
  6. 6. Schutzgas-Schweißgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß am Gerätegehäuse (10) und am Handgerät (40) jeweils zwei Steckanschlüsse (18,19 bzw.
    44,45) für einewasser-Vorlaufleitung (22) und eine Wasser-Rücklaufleitung (23) angebracht sind und daß am Handgerät (40) zusätzlich zwei Steckanschlüsse für einen wassergekühlten Schweißbrenner angebracht sind.
  7. 7. Schutzgas-Schweißgerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß alle Steckanschlüsse (18,19,44,45) für die Wasserzufuhr und Wasserabfuhr als Ventilsteckverschlüsse ausgebildet sind, die erst beim Herstellen der Steckverbindungen öffnen.
  8. 8. Schutzgas-Schweißgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß im Handgerät (40) eine Schaltbrücke (a1 - b7) vorgesehen ist, über die nach dem Anstecken der Zwischenleitung (a,20) und des Steuerkabels (b,21) ein Umschaltrelais (U) einschaltbar ist, das die Abschaltung (uo) der Draht-Vorschubeinrichtung (MSo,NWo,Ro) im Gerätegehäuse (10) und die Einschaltung (u1) der Draht-Vorschubeinrichtung (MS1,NW1,R1) im Handgerät (40) ausführt.
  9. 9. Schutzgas-Schweißgerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Umschaltrelais (U) das Gasventil (So) im Gerätegehäuse (10) direkt einschaltet (u1) und gleichzeitig vom Ansprechstromkreis mit dem Schaltkontakt (bk, 49) des Schweißbrenners (48) abschaltet (uo), während das Gasventil (S1) des Handgerätes (40) über das Steuerkabel (b8,21) vom Schaltkontakt (bk,49) des Schweißbrenners (48) ein- und ausschaltbar ist.
  10. 10. Schutzgas-Schweißgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Drahtrolle (43) für die Draht-Vorschubeinrichtung des Handgerätes (40) außerhalb des Handgerätes (40) gelagert ist, während der Antriebsmotor (MS1), die Drahtführung und die Regeleinrichtung (R1) für den Drahtvorschub im Handgerät (40) untergebracht sind.
  11. 11. Schutzgas-Schweißgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß am Gerätegehäuse (10) ein weiterer Steckanschluß (26) für Gas, Schweißstrom und Draht vorgesehen ist, an den ein weiterer Schweißbrenner (31) ansteckbar ist.
  12. 12. Schutzgas-Schweißgerät nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß am Gerätegehäuse (10) zwei Sätze von Einstellgliedern vorgesehen sind und daß diese Einstellglieder den Steckanschlüssen (16 und 26) zugeordnet sind.
  13. 13. Schutzgas-Schweißgerät nach Anspruch 11 und 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Gaszufuhr und die Schweiß stromzufuhr zu den Steckanschlüssen (16 und 26) über die Schaltkontakte (bk,32 bzw. 49) der direkt (27) bzw.
    über die Zwischenleitung (20) und das Handgerät (40) angeschalteten Schweißbrenner (31 und 48) steuerbar sind.
  14. 14. Schutzgas-Schweißgerät nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltkontakte (bk,32,49) der Schweißbrenner (31,48) auf eine Auswahlschaltung einwirken, die die Gaszufuhr und die Schweißstromzufuhr nur zu einem Steckanschluß (16 bzw. 26) freigibt.
  15. 15. Schutzgas-Schweißgerät nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Auswahl der Steckanschlüsse (16 und 26) nach der zeitlichen Reihenfolge der Betätigung der Schaltkontakte (bk,32,49) an den Schweißbrennern (31,48) erfolgt.
  16. 16. Schutzgas-Schweißgerät nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Auswahl der Steckanschlüsse (16 und 26) mit einer vorgegebenen Bevorrechtigung eines Steckanschlusses (z.B. 16) erfolgt.
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