DE2811643A1 - Einrichtung und verfahren zum plasmaschweissen - Google Patents
Einrichtung und verfahren zum plasmaschweissenInfo
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Description
. ing. B.
8900 AUGSBUBG
TELEFON 61β47β TELEX 6338OZ paiol d
"Ί
R. 1008
Augsburg, den 14. Mrζ 1978
Rolls-Royce Limited,
Buckingham Gate, London SWlE 6AT, England
Buckingham Gate, London SWlE 6AT, England
Einrichtung und Verfahren zum Plasmaschweißen
Zusatz zu Patent
(Patentanmeldung amtliches Aktenzeichen P 22 54 155*5)
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Plasmaschweißen nach dem Oberbegriff des Hauptanspruchs.
Das Hauptpatent (Patentanmeldung P 22 54 155.5)
bezieht sich auf eine Einrichtung und ein Verfahren zum
Plasmaschweißen, wobei Anstieg und Abfall der elektrischen
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Stromstärke und der Zufuhr des plasmabildenden Gases jeweils in bestimmter Weise gesteuert werden. Diese Einrichtung
eignet sich insbesondere für das "Schlüsselloch"-Schweißen, bei welchem eine voll befriedigende Schweißnaht erzielt
wird und das sich insbesondere zum Verbinden ring- bzw. rohrförmiger Bauteile eignet, wobei das Ende der Schweißnaht
sich mit dem Anfang der Schweißnaht überlappt.
Bei der Technik des "Schlüsselloch"-Schweißens wird das Werkstück durch den Plasmastrahl durchstoßen und das
vorderhalb des Plasmastrahls schmelzende Metall strömt dann aufgrund der Überflächenspannung hinter den Lichtbogen,
wo es wieder erstarrt. Bei dieser Schweißtechnik ist das Schließen des von dem das Werkstück durchstoßenden Plasmastrahl
erzeugten "Schlüsselloches" am Ende der Schweißung ein äußerst kritischer Vorgang. Es bereitet große Schwierigkeiten,
den Endabschnitt der Schweißnaht so auszuführen, daß dieser frei von als Kraterbildung bezeichneten Fehlern
ist, wobei sich am Ende der Schweißnaht längliche konkave Vertiefungen bilden, die häufig von kleinen Rissen begleitet
sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Einrichtung bzw. das Verfahren nach dem Hauptpatent derart
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weiterzubilden,· daß das Ende einer Schweißnaht ohne Kraterbildung
hergestellt werden kann.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Einrichtung Mittel zur Steigerung der Zusatzmaterialzufuhr
geschwindigkeit am Ende der Schweißnaht über die Zufuhrgeschwindigkeit
während der übrigen Schweißnaht hinaus aufweist.
Ein Verfahren zur Beendigung einer Plasmaschweißung ist Gegenstand des Anspruchs 7·
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend mit Bezug auf die anliegenden Zeichnungen mehr im einzelnen
beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1 eine schematische Darstellung ener
Einrichtung zum Plasmaschweißen nach der Erfindung,
Fig. 2 ein Diagramm, welches den Zusammenhang
zwischen Gaszufuhr, Stromstärke und Zusatzmaterialzufuhrgeschwindigkeit
darstellt, und
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Fig. 3 sin Blockschaltbild einer Einrichtung
nach der Erfindung.
Gemäß Fig. 1 \ilrd ein Plasmastrahl 1 mittels eines
Plasmabrenners 3 auf ein Werkstück 2 gerichtet. Der Plasmabrenner 3 weist eine mittige Elektrode 4 auf, die gewöhnlich
aus Wolfram besteht und mittels einer Isolation 11 gegen den Brennerkörper isoliert ist. Außerdem weist der Plasmabrenner
einen Einlaß 5 für ein Inertgas, normalerweise Argon, und einen die Radialausdehnung des Plasmastrahls 1 begrenzenden
konischen Mantel 6 auf.
Ein Motor 7 treibt eine Spule 8 ans auf welcher ein
Zusatzmaterialdraht 9 aufgewickelt ist. Der Draht wird gegebenenfalls mittels eines Wärmetauschers 10 gekühlt,
der zweckmäßigerweise mit Wasser als Wärmetauschmedium betrieben wird.
Zur Verhinderung einer Oxidation findet der S.chweißvorgang unter einer schützenden örtlichen Inertgasatmosphäre
statt.
Das Werkstück 2 wird relativ zum Plasmabrenner 3 und zur Zusatzmaterialdrahtzuführung 12 bewegt. Alternativ
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dazu können auch der Plasmabrenner und die Zusatzmaterialdrahtzuführung
längs der herzustellenden Schweißnaht bewegt werden.
Das Diagramm nach Fig. 2 zeigt den gewünschten Zusammenhang
zwischen der Zufuhr des plasmabildenden Gases, der elektrischen Stromstärke und der Zusatzmaterialzufuhrgeschwindigkeit,
um eine Kraterbildung in der Schweißnaht am Ende des Schweißvorganges zu vermeiden. Dieser gewünschte
Zusammenhang wird mittels der nachstehend mit Bezug auf Pig. 3 beschriebenen Einrichtung hergestellt.
Der Gaszustrom ist durch die ausgezogene Linie 29 dargestellt, während die geeignete Stromstärke durch die
gestrichelte Linie 30 und die Draht zuführgeschwindigkeit
durch die strichpunktierte Linie 31 dargestellt ist.
Die Bereiche 14 und 16 werden als Anstiegsbereich bzw.
Abfallbereich bezeichnet, während der Bereich 15 den stationären Schweißvorgang darstellt.
Eine Bedienungsperson beginnt den Schweißzyklus mit dem Einschalten der Gaszufuhr, die im allgemeinen auf einen
Anfangswert 17 von etwa 50 % des während der Schweißung
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herrschenden Gas Zustroms eingestellt wird. Danach beginnt der
Stromanstieg, wobei die Stromstärke im wesentlichen gleichförmig
zunimmts und wenn die Stromstärke einen bestimmten
Wert 18 erreicht hats beginnt auch die Gaszufuhr im wesentlichen gleichförmig anzusteigen^, bis sie am Punkt 29
ihr Maximum erreicht hat.
Die Anstiegsgeschwindigkeit der Gaszufuhr wird durch
Einstellen der Zeitspanne gesteuert, die bis zum Erreichen
der maximalen Gasströmung erforderlich ist» Diese maximale Gasströmung ifivä jeweils entsprechend dem zu schweißenden
Werkstoff und den Abmessungen des Werkstückes gewählt»
In der Praxis hat sich eine Zeitspanne zwischen 1 s und 5 s zur Steigerung der Gaszufuhr bis auf den dem
stationären Schweißvorgang entsprechenden Wert als zweckmäßig erwiesen. Dadurch ISt9 wie bereits erwähnts der Punkt 29
festgelegt. Dieser Punkt 29 kann rechts oder links von dem Punkt 26 liegen, an welchem der Schweißstrom seine dem
stationären Schweißvorgang zugeordnete Stromstärke erreicht hat.
Gleichzeitig mit oder kurz nach dem Erreichen des Maximalwertes der Gaszufuhr wird im Zeitpunkt 20 der Zusatz=·
drahtvorschubmotor eingeschaltet und der Zusatzdraht wird
während der Dauer des stationären Schweißvorganges 15, der
bis zum Abfallbereich 16 dauert, mit konstanter Zufuhrgeschwindigkeit
zugeführt. Der Punkt 18 stellt denjenigen Wert des Schweißstromes dar, welcher der Bildung eines
"Schlüsselloches" entspricht, d.h. bei welchem der Flasmastrahl das Werkstück zum erstenmal durchstößt. Der Schweißstrom
errreicht. beim Punkt 26 seine maximale Stromstärke und bleibt dann bis zum Punkt 27 auf einem stationären Wert.
Die für den Anstiegsbereich gewählten Parameter bestimmen die Eigenschaften des AnfangsabSchnitts der Schweißnaht.
Die Schweißung wird nicht mit der vollen Schweißstromstärke begonnen, da sich gezeigt hat, daß sich in
diesem Fall eine große Materialanhäufung an der Anfangsstelle ergeben würde. Zur Vermeidung einer solchen Materialanhäufung
ist es wünschenswert, daß die Gaszuströmung 27 l/h übersteigt, damit sich ein stabiler Lichtbogen aufbaut. Der
Relativvorschub des Plasmabrenners, der während der gesamten Schweißung mit konstanter Geschwindigkeit erfolgt,
muß beginnen, bevor sich eine zu große Schweißschmelze
gebildet hat, und der Beginn der Gaszufuhrsteigerung sollte
verzögert werden, bis der Schweißstrom denjenigen Wert, d.h. den Punkt 18 erreicht hat, bei welchem sich das "Schlüsselloch"
ausbildet. Der Schweißstrom kann, obwohl er von
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der Stromstärke Null beginnend dargestellt istj, in der
Praxis bei etwa 30 % seiner dem stationären Schweißvorgang
entsprechenden Stromstärke beginnens was sogar zum Zünden
des Lichtbogens wünschenswert isto Zur Zündung des Lichtbogens kann, wie bei herkömmlichen Schweißverfahrens ein
hochfrequenter Strom benützt werden»
Wie es beim Plasmaschweißen üblich ists werden das
Werkstück, der Plasmabrenner und die Werkstückunterseite bzw. -Rückseite beim Schweißen von einem Inertgas, bei=
spielsweise Argon, umhüllt. Die Inertgasquelle und die Schutzgashülle sind nicht dargestellt»
Die Schutzgashülle wird zur Anwendung gebrachts bevor
die Schweißung beginnts damit die örtliche Atmosphäre
weggespült wird, und wird auch noch nach Beendigung des Schweißvorgangs weiter aufrechterhalten;, bis die Temperatur
des Werkstückes in ausreichendem Maße abgefallen istD um
eine Oxidation der Schweißnaht und ädere unerwünschte Wechselwirkungen zwischen dem Metall und den Gasen der
Außenluft zu verhindern0
Am Ende des Schweißvorgangs B der als Abstiegsbereich
bezeichnet ist, löst die Bedienungsperson oder ein geeigneter Zeitgeber im Zeitpunkt 25 die Verringerung der Gaszufuhr aus«,
Dabei werden ein Endwert der Gaszufuhr von etwa 30 % der
maximalen Gasströmung und die bis zum Erreichen dieses Endwertes erforderliche Zeitspanne gewählt. Bevor die
Gaszufuhr im Zeitpunkt 22 auf weniger als die Hälfte der maximalen Gasströmung reduziert worden ist, beginnt im
Zeitpunkt 27 der Schweißstrom abzufallen.
Eine kleine Abnahme des Schweißstromes im Bereich von 10 % ist zulässig, bevor die Gasströmung auf ihren
Minimalwert herabgesetzt worden ist.
Gemäß Fig. 2 fällt die Stromstärke gleichförmig ab.
Der Schweißstrom kann auf Null abfallen, jedoch arbeiten herkömmliche Schweißstromquellen im allgemeinen unterhalb
einer gewissen Stromstärke nicht mehr. Für die Ausführung der Schweißung ist es jedoch nicht schädlich, wenn der
Schweißstrom nicht auf Null herabgesetzt wird, jedoch ist es wichtig, daß der Schweißstrom bis unterhalb von etwa 25 %
der Stromstärke beim stationären Schweißvorgang herabgesetzt wird.
Es hat sich gezeigt, daß durch Halten des Schweißstromes auf seiner stationären Stromstärke und durch Herabsetzung der
Gaszufuhr und Einstellen der Zusatzdrahtzuführgeschwindigkeit
der flüssige Zustand der Schweißraupe aufrechterhalten
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und das "Schlüsselloch" sauber geschlossen werden kann» Die Zusatzdrahtzufuhrgeschwindigkeit wird nach dem Beginn
der Gaszufuhrdrosselung noch während einer Zeitspanne T2 auf dem stationären Wert gehalten und anschließend während
einer Zeitspanne T3S welche den Zeitpunkt 27 des Beginns
der Schweißstromherabsetzung enthält s auf einem gesteigerten
Wert gehalten. Diese Steigerung der Zusatzdraht zuführgeschwindigkeit bewirktj, daß mehr Zusatzmaterial
für die Schweißung zur Verfugung steht und dadurch die Neigung zur Bildung eines Kraters beim Schwinden der
geschmolzenen Sehweißraupe herabgesetzt sowie die Wärmeabfuhr
aus der Schweißschmelze unterstützt und dadurch
ihre fortschreitende Erstarrung mit gleichförmiger Geschwindigkeit sichergestellt wird. Nach der Zeitspanne T3
der gesteigerten Zusatzdrahtzufuhrgeschwindigkeit wird diese Zufuhrgeschwindigkeit wieder auf ihren ursprünglichen
Wert herabgesetzt und während einer weiteren Zeitspanne T4 auf diesem ursprünglichen Wert gehaltens wonach der Zusatzdrahtvorschubmotor
während einer Zeitspanne T5 rückwärts betrieben wird, so daß der Zusatzdraht von der Schweißstelle
zurückgezogen und dadurch ein Festkleben an dem sich schnell abkühlenden Metall verhindert wird,, Die Abfallgeschwindigkeiten
für den Schweißstrom und die Gaszufuhr werden ausreichend gering gewählt» um Rißbildungen in der Schweißnaht infolge
von zu schneller Schwindung der Schweißschmelze zu verhindern,,
Die Abfallgeschwindigkeit der Gaszufuhr muß jedoch schnell genug erfolgen, um zu verhindern, daß Gas in der
Schweißschmelze eingeschlossen wird.
Die Gaszufuhr sollte auf einen Endwert von weniger als 20 l/h herabgesetzt werden, um die Stärke des Plasmastrahls
zu reduzieren. Es sollte jedoch eine ausreichend große Gasströmung zur Unterhaltung eines Plasmastrahls
erhalten bleiben.
Eine Zusammenstellung typischer Werte, die bei der Ausführung einer Umfangsschweißnaht bei einer hochtmperaturbeständigen
Nickellegierung (Waspaloy) benützt wurden, ist nachstehend angegeben:
Schweißung ausgeführt mit Waspaloy brit. Blechlehre Nr.
Düsengröße des Plasmabrenner 1,6 mm
Lichtbogenspannung 29 V
Stromstärke: Anfangswert 22 A
Schweißwert 62 A
Endwert 25 A
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Anstiegszeit 5 s
Abfallzeit 6 ss Zeitpunkt des
Abfallbeginns bei 24 l/h Gaszufuhr
Gaszufuhr:
| Anfangswert | 8 l/hs Zeitpunkt |
| des Anstiegbeginns | |
| bei 60 A Stromstärke | |
| Schweißwert | 38 l/h |
| Endwert | 2S7 l/h |
| Anstiegszeit | 3 s |
| Abfallzeit | 3 s |
Schweißvorschubgeschwindigkeit: 250 mm/min
Drahtzufuhr (Draht brit. Drahtlehre Nr0 20)
Zufuhrgeschwindigkeit nach Ablauf von Tl 300 mm/min
Kraterfüllen während T3 250 mm/min
Zurückziehen während T5 "375 mm/min
Startverzögerung Tl 5,0 s
Abfallverzögerung T2 0s0 s
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Kraterfüllen T3 1,5 s
Schweißendphase T4 0,0 s
Zurückziehen T5 2,0 s
Die Steuerung des Schweißvorgangs gemäß Fig. 2 erfolgt mittels der in Fig. 3 in Form eines Blockschaltbildes dargestellten
Einrichtung.
Die Regulierung der Gaszufuhr erfolgt mittels eines Servoverstärkers J>6, dessen Aus gangs signal einen Elektromotor
37 steuert, der über ein Getriebe 38 ein den Gasmengenstrom steuerndes Ventil 39 betätigt.
Der Servoverstärker 36 subtrahiert die tatsächliche
Stellung des Ventils 39 von der Sollstellung, die durch das am nichtinvertierenden Eingang 43 anliegende Signal
dargestellt wird. Das sich ergebende Ausgangssignal des
Verstärkers 36 gelangt als Steuersignal sum Motor 37, der
die Ventilverstellung bewirkt. Um ein überfahren der Sollstellung
zu verhindern, ist zwischen dem Getriebe 38 und dem Verstärkerausgang eine überschwingungsdämpfende Rückführung
40 vorgesehen.
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Das Eingangssignal des Verstärkers 36 wird von einer
Anzahl von miteinander verbundenen Schaltkreisen abgeleitet,,
Ein Schweißvorgang wird begonnen^ indem eine Bedienungsperson
einen Startknopf 44 drückt. Dadurch wird ein Relais 45 betätigt, welches ein zweites Relais 46 einschaltet,
das seinerseits zwei Kontaktpaare 47 und 48 schließt. Das erste Kontaktpaar 47 schaltet einen Block 49
in die Anordnung zu, der ein Signal an den Servoverstärker abgibt, der sodann über den Motor 37 und das Getriebe 38
die Gaszufuhr mit einem durch das genannte Signal festge= legten Mengenotrom beginnt. Dabei handelt es sich um einen
von der Bedienungsperson voreingestellten Wert, der im Hinblick auf die physikalischen Eigenschaften des zu
schweißenden Werkstoffes gewählt ist und gewöhnlich 50 % der maximalen Gaszufuhr während des stationären Schweißvorgangs
beträgt.
Das Relais 45 betätigt außerdem einen Schalter 32, wodurch der elektrische Strom zum Plasmabrenner 3 eingeschaltet
wird. Die Stromstärke wird mit konstanter, vorgegebener Anstiegsgeschwindigkeit von dem zur Sicherstellung
der Zündung des Plasmalichtbogens erforderlichen Wert ausgehend gesteigert» Dabei kann es sich um eine fest in die
Schweißstromquelle eingebaute Funktion handeln oder es kann
eine gesonderte Steuereinheit Anwendung finden. Diese ist als Block 51 dargestellt. Die Blöcke 62 und 69 haben
keinen Einfluß auf die anfängliche Stärke des dem Plasmabrenner 3 zugeführten Stromes und ihre Bedeutung wird
später erläutert. Das zweite Kontaktpaar 48 verbindet eine aus einem Block 52 (Stromanstiegsauslösung) abgeleitete
Bezugsspannung mit einem Eingang 35 eines Schaltverstärkers
53.
Wenn der Lichtbogenstrom eine vorgeschriebene Stromstärke
(Punkt l8 in Fig. 1) erreicht hat, was mittels einer durch den Block 33 dargestellten Elektronik festgestellt
wird, ist das am Eingang 34 des Schaltverstärkers 53
erscheinende Signal gleich der Bezugsspannung am Eingang
und der Schaltverstärker erregt ein Relais 55·
Durch das Drücken des Startknopfes 44 wird auch ein Zeitgeber Tl in Tätigkeit gestzt. Am Ende der Zeitspanne Tl
schließt ein Relais 54 zwei Kontakte 5^ und setzt dadurch
den Zusatzdrahtvorschubmotor 7 in Betrieb. Die Zusatzdrahtzufuhrgeschwindigkeit ist variabel, und die jeweils geeigneten
Werte werden vor Beginn der Schweißung von der Bedienungsperson gewählt, wie nachstehend noch beschrieben
wird.
&83 -8 713 -9 75
Das Relais 55 betätigt Kontakte 57 derarts daß der
Anstieg der Gaszufuhr durch den Block 58 eingeleitet wird.
Die Gaszufuhr wird nunmehr gleichförmig gesteigert9 bis
sie den Maximalwert erreichts der in Form des maximalen
Ausgangssignals eines Blockes 59 vorgegeben ists das zum
Eingang 43 des Verstärkers 36 gelangt» Der Block 59 legt
die obere Grenze der Gaszufuhr fest und kann vor Beginn der Schweißung eingestellt werden.
Die Elektronik im Block 58 ist so ausgelegts daß die
Anstiegszeit für die Steigerung der Gaszufuhr von dem durch den Block 49 vorgegebenen Anfangswert auf den durch
den Block 59 festgelegten Maximalwert wählbar ist„ Dadurch wird die Steigung der die Gaszufuhr darstellenden ausgezogenen Linie in Fig, 2 zwischen den Punkten 21 und 29
festgelegt.
Der maximale Lichtbogenstrom wird durch einen Block begrenzt, wobei es sich um eine Funktion der Sclweißstromquelle
oder einer gesonderten Einheit der Einrichtung handelt.
Der Schweißvorgang wird mit den stationären Werten der Zusatzdrahtzufuhrgeschwindigkeits der Gaszufuhr und
Stromstärke fortgesetzt., bis die Bedienungsperson am Punkt
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die Beendigung des Sehweißvorgangs einleitet, was durch Drücken des Auslauf Im opfes 63 erfolgt, wobei alternativ
hierzu auch ein nicht gezeichneter Zeitschalter Anwendung finden kann.
Durch das Drücken des Auslaufknopfes wird der Erregungsstrom
für die Relais 46 und 55 unterbrochen und gleichzeitig werden vier miteinander verbundene Zeitgeberschaltungen
74, 75, 76 und 77 in Tätigkeit gesetzt, die alle zur Beeinflussung einer ZufuhrgeschwindigkeitsSteuereinheit
78 des Zusatzdrahtvorschubmotors 7 nach Ablauf
der vorgegebenen Zeitspannen T2, T3, T4 und T5 dienen, wie nachstehend noch beschrieben wird. Die Kontakte 47, 48
und 57 werden umgeschaltet und die Gaszufuhr beginnt sich zu vermindern, wobei die Abfallgeschwindigkeit der Gaszufuhr
durch einen Block 64 gesteuert wird. Die Abstiegszeit der Gaszufuhr vom Maximalwert zum Endwert kann verändert
werden, so daß die Steigung der entsprechenden Linie in Fig. 2 zwischen den Punkten 25 und 22 veränderlich ist.
Das von einem Potentiometer 41 kommende Rückführungssignal wird mittels eines SehaltVerstärkers 66 mit dem
Signal des Blockes 65 verglichen, das den Endwert der Gaszufuhr darstellt.
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Sind die beiden Signale gleichs erregt der Schaltverstärker
66 ein Relais 61J. Dadurch werden Kontakte 68
geschlossen und der Block 69 erhält den Befehl zum Beginn der Stromstärkenherabsetzung. Die Stromstärke fällt dann
mit vorgegebener Abfallgeschwindigkeiz abs die wiederum
durch eine Punktion der Schweißstromquelle oder eine Einheit der Einrichtung festgelegt werden kann. Ist
die Stromstärke auf einen solchen Wert abgefallen, daß die Spannung am Eingang 34 des SehaltVerstärkers 53 gleich
der neuen, durch einen Block 71 (Stromabfallauslösung) an den Eingang 35 angelegten Bezugsspannung ists wird der
Strom zum Plasmabrenner abgeschaltet.
Nach dem Drücken des Auslaufknopfes 63 wird die Zusatzdrahtzufuhr
mit konstanter Zufuhrgeschwindigkeit bis
zu dem zwischen dem Beginn des Gaszufuhrabfalls und dem Beginn des Stromstärkenabfalls liegenden Ende der Zeitspanne
T2 fortgesetzt, die vom Zeitgeber 74 vorgegeben wird. Sodann erfolgt eine plötzliche Steigerung der Zusatzdrahtzufuhrgeschwindigkeit,
und diese gesteigerte Zufuhrgeschwindigkeit wird während der vom Zeitgeber 75 vorgegebenen
Zeitspanne T3 bis nach dem Erreichen des Minimalwertes der Gaszufuhr aufrechterhalten, wonach die Zusatzdrahtzufuhrgeschwindigkeit
wieder auf den ursprünglichen Zufuhrgeachwxndigkeitswert herabgesetzt und während der
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vom Zeitgeber J6 gesteuerten Zeitspanne T4 auf diesen
Wert gehalten wird. Am Ende der Zeitspanne T 4 wird der Motor 7 auf Rückwärtsbetrieb umgeschaltet und der Zusatzdraht
wird während einer vom Zeitgeber J6 gesteuerten Zeitspanne T5 mit langsamerer Geschwindigkeit zurückgezogen.
Die Zeitspanne T5 überlappt sich mit der Beendigung der Stromzufuhr zum Plasmabrenner. Danach wird die
Schweißeinrichtung abgeschaltet, damit das Werkstück durch ein weiteres, zu schweißendes Werkstück ersetzt werden
kann.
Die Einrichtung kann mit einem nicht gezeigten.Rückstellknopf
versehen sein, der die Einrichtung in Bereitschaft für einen weiteren Schweißdurchgang versetzt. Ein
solcher Rückstellknopf bewirkt die Rückstellung sämtlicher Umschalter in eine Neutralstellung, in welcher der bewegliche
Kontakt mit keinem der beiden festen Schaltkontakte des jeweiligen Umschalters Kontakt hat. Außerdem werden
alle einfachen Schalter durch den Rückstellknopf geöffnet.
Der Werkstückvorschub unter dem Plasmastrahl kann von
Hand oder mittels in der Einrichtung nach Fig. 3 enthaltener Mittel gesteuert werden. Beispielsweise kann der
Werkstückvorschub mittels des Schalters 44 eingeschaltet und mittels eines Zeitschalters beendigt werden, der nach
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einer bestimmten geeigneten Zeitspanne (z.B. 10 s) nach
Beendigung des Schweißvorgangs den Vorschub ausschaltet» Diese Zeitspanne ist nicht kritisch.
Die in I1Xg. 3 gezeigte Einrichtung wird über Anschlüsse
73 in geeigneter Weise mit elektrischer Speiseenergie versorgt.
Es leuchtet ein3 daßs während die Regulierung der
Gaszufuhr in Abhängigkeit von der Schweißstromstärke beschrieben worden ist;, es bei der Kenntnis des Zusammenhangs
zwischen Stromstärke und Gaszufuhr auch möglich ists
den Schweißstrom in Abhängigkeit von der Gaszufuhr zu regulieren.
Wenn die Zeitspannen und die Steigungen bekannt sind.,
ist es möglich, jeden Parameter durch Korrelation mit einem anderen Parameter zu regulieren»
Zum Schweißen sehr dicker Werkstoffe ist es nicht zweckmäßig, den "SchlüsseHoch"-Technik anzuwendens und
es sind mehrere, nach dem Überlappungsverfahrens auszuführende Schweißdurchgänge erforderlich» Dieses Überlappungsschweißen
kann ebenfalls mit Hilfe der erfindungsgemäßen Einrichtung und des erfindungsgemäßen Verfahrens
ausgeführt werden.
e e rs e ι\e
Claims (11)
- Patentansprüchell.y Einrichtung zum Plasmaschweißen, mit Mitteln zum Zuführen von Schweißzusatzmaterial, weiter mit einem Gaszufuhrventil und dieses betätigenden Steuermitteln zur Steuerung der Zufuhr von plasmabildendem Gas derart, daß die Gaszufuhr am Beginn der Schweißung konstant zunimmt, sodann auf einem gleichbleibendem Wert gehalten wird und am Ende der Schweißung konstant abnimmt, und mit Mitteln zur Koordinierung relativer Änderungen der Gaszufuhr, der elektrischen Stromstärke und der Zusatzmaterialzufuhr, nachHauptpatent (Patentanmeldung amtl. AktenzeichenP 22 54 155.5), gekennzeichnet dμrch Mittel (75, 78) zur Steigerung der Zusatzmaterialzufuhrgeschwindigkeit am Ende der Schweißung über die Zufuhrgeschwindigkeit während der übrigen Schweißung hinaus.
- 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel (75, 78) zur Steigerung der Zusatzmaterialzufuhrgeschwindigkeit ihrerseits Mittel (78) aufweisen, die auf das Anhalten eines ersten Zeitgebers (74) ansprechen, der bei Beginn der Abnahme der Gaszufuhr ausgelöst wird und von da an während einer bestimmten Zeitspanne läuft.
- 3. Einrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch einen beim Anhalten des ersten Zeitgebers (74) ausgelösten809838/0972und von da an während einer bestimmten Zeitspanne laufenden zweiten Zeitgeber (75) und durch auf das Anhalten dieses zweiten Zeitgebers ansprechende Mittel (78), welche die gesteigerte Zusatzmaterialzufuhrgeschwindigkeit mindestens wieder auf den Wert der Zufuhrgeschwindigkeit während der übrigen Schweißung herabsetzen.
- 4. Einrichtung nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch einen dritten Zeitgeber (76)» der auf das Anhalten des zweiten Zeitgebers (75) anspricht und die Zusatzmaterialzufuhr mit der wieder herabgesetzten Zufuhrgeschwindigkeit während einer vorgegebenen Zeitspanne fortsetzt.
- 5. Einrichtung nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch einen vierten Zeitgeber (77)» der auf das Anhalten des dritten Zeitgebers (76) anspricht und sodann das in Drahtform vorliegende Zusatzmaterial von der Schweißstelle zurückzieht.
- 6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5» gekennzeichnet durch Mittel, welche die elektrische Stromstärke während der Schweißung auf inem gleichbleibenden Wert halten, und durch Mittel, welche nach dem Beginn der Abnahme der Gaszufuhr auf das Erreichen eines bestimmten Gaszufuhrwertes ansprechen und die elektrische Stromstärke verringern.809833/0972
- 7. Verfahren zur Beendigung einer Plasmaschweißung, wobei der Abschluß einer Schweißnaht durch Schließen des während des Schweißvorganges durch den das Werkstück durchstoßenden Plasmastrahl gebildeten Loches eingeleitet wird, dadurch gekennzeichnet, daß nach Beginn der Schließung des vom Plasmastrahl erzeugten Loches die Zusatzmaterialzufuhrgeschwindigkeit erhöht wird.
- 8. Verfahren nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet 3 daß als weiterer Verfahrensschritt die Zusatzmaterialzufuhrrichtung umgekehrt wird.
- 9. Verfahren nach Anspruch 79 dadurch gekennzeichnet, daß nach einer bestimmten Zeitspanne nach der Erhöhung der Zusatzmaterialzufuhrgeschwindigkeit diese Zufuhrgeschwindigkeit wieder mindestens auf den während des Schweißvorganges vorhandenen Wert herabgesetzt wird.
- 10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusatzmaterialzufuhr mit der wieder herabgesetzten Zufuhrgeschwindigkeit noch während einer vorgegebenen Zeitspanne aufrechterhalten wird.
- 11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusatzmaterialzufuhrrichtung am Ende der genannten Zeitspanne umgekehrt wird.809838/0972
Applications Claiming Priority (1)
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