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DE2808011C2 - - Google Patents

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Publication number
DE2808011C2
DE2808011C2 DE19782808011 DE2808011A DE2808011C2 DE 2808011 C2 DE2808011 C2 DE 2808011C2 DE 19782808011 DE19782808011 DE 19782808011 DE 2808011 A DE2808011 A DE 2808011A DE 2808011 C2 DE2808011 C2 DE 2808011C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
blades
blade
shell
polygonal
opening
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19782808011
Other languages
English (en)
Other versions
DE2808011A1 (de
Inventor
Pierre Bruessel/Bruxelles Be Slegten
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from BE175265A external-priority patent/BE851835R/fr
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE2808011A1 publication Critical patent/DE2808011A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2808011C2 publication Critical patent/DE2808011C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C17/00Disintegrating by tumbling mills, i.e. mills having a container charged with the material to be disintegrated with or without special disintegrating members such as pebbles or balls
    • B02C17/16Mills in which a fixed container houses stirring means tumbling the charge

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Grinding (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Trennwand in einer Kugelrohrmühle mit einer mit kalibrierten Öffnungen versehenen stromaufwärti­ gen Wand, mit einer stromabwärtigen Wand, die eine aus vollem Material bestehende Scheibe bildet und mit einer Austritts- Mittelöffnung versehen ist, wobei die stromaufwärtige Wand und die stromabwärtige Wand eine Behälterkammer für das Mahlgut bilden, in der dieses infolge Drehung der Mühle durch Schau­ feln nach oberhalb der Achse der Mühle gebracht und über ein Ablenkorgan durch die genannte Austrittsöffnung abgeleitet wird, ferner mit einer das Ablenkorgan umgebenden polygonalen, mit Durchbrechungen versehenen Hülle sowie mit einer die genannten Schaufeln umfassenden Steuereinrichtung zur Verände­ rung des Niveaus des Mahlguts in der Behälterkammer durch Einstellung des Nutzvolumens der Schaufeln.
Eine solche Trennwand ist durch DE 22 07 484 bekannt. Die dort in Fig. 1 und 2 dargestellte Ausführungsform der Trennwand hat sich zwar als außerordentlich wirkungsvoll erwiesen und ist für Mühlen großer Leistung auch rentabel, für Rohrmühlen mit mittlerem oder kleinem Durchmesser jedoch zu kostenaufwendig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die bekannte Trenn­ wand so weiterzubilden, daß sie auch für Rohrmühlen mit mitt­ lerem und kleinem Durchmesser wirtschaftlich interessant ist.
Diese Aufgabe wird bei einer Trennwand der oben beschriebenen Art dadurch gelöst, daß die Schaufeln sich durch die genannten Durchbrechungen der polygonalen Hülle hindurch erstrecken und in das Innere dieser Hülle verlängert sich, und daß das genannte Ablenkorgan von den in die polygonale Hülle eindrin­ genden Enden der Schaufeln gebildet ist.
Damit kann der in der erwähnten Ausführungsform gemäß Fig. 1 und 2 von DE 22 07 484 als Ablenkorgan dienende zentrale Kegelstumpf entfallen, so daß das jeweilige Austrittsende der Schaufel freigegeben wird und die Schaufel vom Innern der Kugelrohrmühle aus vollständig zugänglich werden. Infolgedes­ sen kann die Vorrichtung zur Einstellung des Nutzvolumens der Schaufeln dadurch ersetzt werden, daß jede Schaufel mit einem Flansch versehen wird, der an der Innenfläche der die Behäl­ terkammer nach innen hin abschließenden polygonalen Hülle anliegt. Dieser Flansch kann mit einer Mehrzahl von Löchern versehen sein und mit Hilfe von Muttern auf Gewindebolzen befestigt werden, die ihrerseits an der polygonalen Hülle fixiert sind. Die Einstellung des Nutzvolumens der Schaufeln erfolgt dann durch geeignete Wahl der Löcher, durch die die Gewindebolzen hindurchtreten.
All dies führt zu einer erheblichen Senkung des Herstell­ preises für die Trennwand, die damit auch für Rohrmühlen mit mittlerem und kleinem Durchmesser rentabel ist.
Im folgenden sei die Erfindung anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Vertikalschnitt durch die erfindungsgemäße Trennwand, wobei die Trennwand in einer Mühle zwi­ schen zwei Mahlkammern angeordnet ist,
Fig. 1a eine perspektivische Detailansicht einer Schaufel,
Fig. 2a eine vergrößerte Ansicht längs der Linie II-II in Fig. 1,
Fig. 2b und 2c jeweils eine der Fig. 2a entsprechende Ansicht mit der Schaufel in einer anderen Stellung,
Fig. 3a einen Schnitt längs der Linie III-III in Fig. 1 und
Fig. 3b und 3c jeweils einen Schnitt gemäß Fig. 3a für die in den Fig. 2b bzw. 2c dargestellte Schaufelstellung.
Wie in den Fig. 1 und 1a dargestellt ist, weist die Trennwand einen Rahmen 10 auf, der in einem Mühlenmantel 1 angeord­ net und vorzugsweise durch Schweißen zusammengebaut ist. Das Mahlgut rückt in Richtung des horizontalen Pfeiles vor. Die stromaufwärts gelegene Wand des Rahmens 10 (in Vorschubrich­ tung des Mahlgutes betrachtet) weist große Durchbrechungen 11 auf, welche eine Mittelöffnung 16 1 umgeben. Die stromabwärts weisende Wand des Rahmens 10 ist massiv ausgebildet mit Ausnahme einer Mittelöffnung 16 2. Die stromaufwärts weisende Wand des Rahmens 10 ist durch eine Schutzpanzerung 12 geschützt, die mit Öffnungen 14 versehen ist, welche sich gegenüber den Durch­ brechungen 11 befindet und den Durchtritt des hinreichend klein gemahlenen Mahlgutes erlauben, während sie die Mahlkör­ per und die unzureichend gemahlenen Körner zurückhalten. Wenn die Trennwand zwischen zwei Mahlkammern angeordnet ist (wie dies in Fig. 1 der Fall ist), trägt die stromabwärts gelegene Wand eine Schutzpanzerung 13. Wenn die Trennwand am Ausgangs­ boden der Mühle liegt, ist keine Schutzpanzerung 13 vorge­ sehen. Die Schutzpanzerungen 12 und 13 sind aus einem ver­ schleißfesten Material hergestellt. Sie bestehen aus demontier­ baren Sektoren, die an dem Rahmen 10 angeschraubt sind, so daß sie leicht ausgewechselt werden können.
In der Mittelöffnung 16 1 der stromaufwärts gelegenen Wand befin­ det sich ein Gitter 15 mit Durchbrechungen, die genügend eng sind, um die Mahlkörper zurückzuhalten. Dieses Gitter 15 er­ laubt den Durchtritt von Luft zur Belüftung der Mühle. Wenn es sich um eine Naßmahlung handelt, gibt es keine Lüftung und der Mittelbereich der stromaufwärts gelegenen Wand der Trenn­ wand kann geschlossen sein.
Die stromaufwärts gelegene Wand und die stromabwärts gelegene Wand des Rahmens begrenzen eine kleine Ringkammer 17, die zum Zentrum der Mühle hin durch eine polygonale Hülle 20 (im Fall der Fig. 1 ist die Hülle oktogonal) abgeschlossen ist, die kreisförmige Öffnungen 21 aufweist. Jede Öffnung 21 ist von vier Gewindebolzen 36 umgeben, die jeweils um 90° gegenein­ ander versetzt und in dem von der polygonalen Hülle einge­ schlossenen Innenraum an dieser befestigt sind.
Gemäß der Erfindung weist die Ringkammer 17 im Bereich jeder Öffnung 21 eine Hebeschaufel 18 auf. Diese Schaufel 18 durch­ setzt die Öffnung 21. Die Schaufel 18 ist geradlinig und be­ sitzt innerhalb der Ringkammer 17 einen halbkreisförmigen Querschnitt. An dem Ende ihres im Querschnitt halbkreisförmi­ gen Abschnittes trägt die Schaufel einen Ringflansch 18 1, der an die Innenseite der polygonalen Hülle 20 angelegt wird. Der Ringflansch 18 weist sechzehn in gleichem Abstand zueinander angeordnete Bohrungen auf, die jeweils in Vierergruppen zu den Gewindebolzen 36 passen. Der Ringflansch 18 1 kann daher in verschiedenen Winkelstellungen an den Gewindebolzen 36 be­ festigt werden. Muttern 37 und Beilagscheiben 38 (vgl. Fig. 2a) halten den Ringflansch 18 1 auf dem Gewindebolzen 36 fest. Die an dem Rahmen 10 allein durch den Ringflansch 1 festge­ legte Schaufel 18 kann daher in vier verschiedenen Stellungen angeordnet werden. Innerhalb der polygonalen Hülle 20 ist die Schaufel zylindrisch ausgebildet und endet in einer Austritts­ öffnung, die man durch Abschneiden des Schaufelendes in Form eines Keiles mit zwei Schrägflächen und durch Anschweißen einer Ablenkplatte 18 2 an den Rand einer der Schrägflächen des Keiles erhalten hat. An diese Ablenkplatte 18 2 ist ein mit einer Anheftungsöse 18 3 versehenes Teil angeschweißt.
Die Mühle dreht sich in Richtung des gestrichelten Pfeiles. Die Ringkammer 17 stellt einen Behälter dar. Das Mahlgut dringt aus der stromaufwärts der Trennwand gelegenen Mahl­ kammer in diesen Behälter ein, wenn es genügend fein gemahlen ist, um die Öffnungen 14 durchdringen zu können. Während der Drehung der Mühle dringen die Schaufeln 18 in das in dem Be­ hälter enthaltene Mahlgut 7 ein und erfassen einen Teil des Mahlgutes in dem von ihrem halbkreisförmigen Abschnitt ge­ bildeten Hohlraum. Während des Durchlaufs der Schaufeln 18 durch den oberhalb der Achse der Mühle gelegenen Raum, glei­ tet das von ihnen erfaßte Mahlgut in Richtung auf ihre Aus­ trittsöffnung, wobei es durch die Öffnung 21 hindurchtritt. Die Ablenkplatte 18 2 lenkt das Mahlgut in Richtung auf die Mittelöffnung 16 2 ab. Ein Teil des von den Ablenkplatten 18 2 kommenden Mahlgutes kann in den Raum innerhalb der polygonalen Hülle 20 fallen. Da jedoch der Rahmen 10 stromaufwärts der Hülle 20 eine Sperre bildet, strömt das Mahlgut in Richtung auf die Mittelöffnung 16 2 durch das Zusammenwirken der Drehung der Mühle und der natürlichen Neigung des Haufens, der sich innerhalb der polygonalen Hülle 20 bildet.
Die Fig. 2a zeigt die Stellung der Ablenkplatte 18 2, wenn sich die Schaufel in der in der Fig. 1 dargestellten Stellung be­ findet. Die Fig. 3a zeigt die entsprechende Stellung der Schau­ fel in der Ringkammer 17.
Die Fig. 2b, 2c, 3b und 3c zeigen jeweils die Ablenkplatte und die Schaufel in einer Stellung vollständiger Absperrung bzw. vollständiger Öffnung, d. h. in Stellungen, in denen eine Längen­ einheit der Schaufel eine minimale oder maximale Aufnahmekapa­ zität für das Mahlgut hat.
Durch Ausrichten der Schaufeln stellt man ihr nutzbares Fassungs­ vermögen ein und steuert das Niveau des Mahlgutes innerhalb der Trennwand und folglich auch in der stromaufwärts der Trennwand gelegenen Mahlkammer gemäß dem in der Hauptanmeldung (dem Hauptpatent) beschriebenen Regelverfahren.
Um die Schaufeln 18 leichter handhaben zu können, kann vorge­ sehen sein, daß sie sich nur über einen Teil der Höhe der Ring­ kammer 17 erstrecken. In diesem Falle werden die Schaufeln 18 durch Schaufelblätter 39 verlängert, die an der Umfangswand der Ringkammer 17 und bezüglich der Drehrichtung der Mühle vor den Schaufeln 18 angeordnet und am Rahmen 10 befestigt sind. Sie fördern durch die Drehung der Mühle das Mahlgut in Richtung auf die Schaufeln 18.
Die Ablenkplatten 18 2 ersetzen den Kegelstumpf 29 und die Trennflügel 30 der in der Hauptanmeldung (dem Hauptpatent) beschriebenen Trennwand, woraus sich eine erhebliche Verrin­ gerung der Gewichtsmenge an benötigtem Stahl sowie der Wegfall eines schweren, sperrigen und teueren Teiles ergibt.
Der Wegfall des Kegelstumpfes macht den Mittelbereich der Trennwand gut zugänglich: Der Zugang zu den Flanschen 18 1, welche eine Einstellung der Schaufeln vom Innenraum der Mühle her ermöglichen, wird außerordentlich erleichtert.
Um eine Schaufel einzustellen, wird eine Hebevorrichtung zwi­ schen der Anheftungsöse 18 3 einer Schaufel 18, deren Muttern 37 angezogen sind, und der Anheftungsöse 18 3 der Schaufeln 18 angeordnet, die gedreht werden soll, nachdem man die Muttern 37 und die Beilagscheiben 38 der letzteren Schaufel abgenommen hat. Mit Hilfe der Hebevorrichtung befreit man die einzu­ stellende Schaufel von den Staubmengen, die sich in dem die Schaufel einfassenden Zwischenräumen angesammelt haben und zieht den Ringflansch 18 1 von dem Gewindebolzen 36 ab. Danach dreht man die Schaufel von Hand und befestigt den Ringflansch 18 1 mit anderen Löchern wieder an den Gewindebolzen 36.
Man erkennt, daß der Ringflansch 18 1 und die Gewindebolzen 36 den Sitz 19, die Welle 22, die Dichtbuchse 23, das Lager 24 und den ganzen empfindlichen Mechanismus für die Schaufeln gemäß der Hauptanmeldung (dem Hauptpatent) ersetzen. Die er­ findungsgemäße Einstellvorrichtung ist einfach, robust und daher auch rentabel für Mühlen mittleren und kleineren Durch­ messers.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung liegt darin, daß der Durch­ zug des Belüftungsluftstromes erleichtert wird. Bei der Trenn­ wand gemäß der Hauptanmeldung (dem Hauptpatent) strömt die Luft teilweise durch die Öffnungen 14 in den Schutzpanzerungen 12 und teilweise durch das Gitter 15. Jedoch beschränkt der Kegelstumpf den durch das Gitter 15 hindurchtretenden Luftstrom und die Hülle 20 reduziert die Durchtrittsfläche für die von den Öffnungen 14 herkommende Luft auf den Querschnitt der Öffnungen 21. Aus diesem Grunde ist die für die Luft zur Verfügung stehende gesamte Durchtrittsfläche relativ begrenzt, woraus sich ein erheblicher Unterdruck beim Durchtritt der Luft in der Trennwand ergeben kann. Der Wegfall des Kegel­ stumpfes hat den Vorteil, daß der Weg für die durch das Gitter 15 hindurchtretende Luft freigegeben wird und der Unterdruck wieder auf einen normalen Wert gebracht wird.

Claims (6)

1. Trennwand in einer Kugelrohrmühle
mit einer kalibrierten Öffnungen versehenen stromauf­ wärtigen Wand,
mit einer stromabwärtigen Wand, die eine aus vollem Mate­ rial bestehende Scheibe bildet und mit einer Austritts-Mittel­ öffnung versehen ist, wobei die stromaufwärtige Wand und die stromabwärtige Wand eine Behälterkammer für das Mahlgut bil­ den, in der dieses infolge Drehung der Mühle durch Schaufeln nach oberhalb der Achse der Mühle gebracht und über ein Ablenkorgan durch die genannte Austrittsöffnung abgeleitet wird, ferner
mit einer das Ablenkorgan umgebenden polygonalen, mit Durchbrechungen versehenen Hülle sowie
mit einer die genannten Schaufeln umfassenden Steuereinrichtung zur Veränderung des Niveaus des Mahlguts in der Behälterkammer durch Einstellung des Nutzvolumens der Schaufeln,
dadurch gekennzeichnet, daß die Schaufeln (18) sich durch die genannten Durch­ brechungen (21) der polygonalen Hülle (20) hindurch erstrecken und in das Innere dieser Hülle (20) verlängert sind, und
daß das genannte Ablenkorgan von den in die polygona­ le Hülle (20) eindringenden Enden der Schaufeln (18) gebildet ist.
2. Trennwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das jeweils in die polygonale Hülle (20) hineinragende Ende der Schaufel (18) zylinderförmig ausgebildet und mit zwei Schrägflächen keilförmig zugeschnitten ist, wobei eine Ab­ lenkplatte (18 2) am Rand einer der Schrägflächen derart befestigt ist, daß sie das Mahlgut (7) in Richtung auf die Austrittsöffnung (16 2) hin ablenkt.
3. Trennwand nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an jeder Schaufel (18) sowie dem Rand jeder zugehö­ rigen Durchbrechung (21) in der polygonalen Hülle (20) zusammenwirkende Mittel (18 1, 36, 37, 38) zur Einstellung des Nutzvolumens der Schaufel (18) durch Drehung derselben um ihre Längsachse angeordnet sind.
4. Trennwand nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zusammenwirkenden Mittel für jede Schaufel (18) einen an dieser befestigten und mit einer Mehrzahl von Löchern ver­ sehenen Ringflansch (18 1) sowie längs des Randes der zugehörigen Durchbrechung (21) in der polygonalen Hülle (20) an dieser befestigte, mit Muttern (37) versehene Ge­ windebolzen (36) umfassen.
5. Trennwand nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Ringflansch (18 1) sechzehn in gleichmäßigen Abständen voneinander angeordnete Löcher aufweist, die jeweils zu vieren vier an der Hülle (20) befestigten und mit Muttern (37) versehenen Gewindebolzen (36) zugeordnet werden können, die innerhalb der Hülle (20) liegen und jeweils um 90° gegeneinander versetzt rund um jede Durchbrechung (21) an­ geordnet sind, so daß der Ringflansch (18 1) und damit die Schaufel (18) an der Hülle (20) in verschiedenen Winkel­ stellungen befestigt werden kann, um das Niveau des Mahl­ gutes (7) in der Behälterkammer (17) zu regeln.
6. Trennwand nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekenn­ zeichnet, daß sich die Schaufeln (18) nur über einen Teil der ringförmigen Behälterkammer (17) erstrecken und daß an der Umfangsfläche der Behälterkammer (17) angeordnete und an dem Rahmen (10) der Trennwand befestigte Schaufel­ blätter (39) vorgesehen sind, welche das Mahlgut (7) zu den Schaufeln (18) hin ablenken.
DE19782808011 1977-02-25 1978-02-24 Vorrichtung und verfahren zur steuerung der mahlgutmenge in einer mahlkammer einer kugelrohrmuehle Granted DE2808011A1 (de)

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DE19782808011 Granted DE2808011A1 (de) 1977-02-25 1978-02-24 Vorrichtung und verfahren zur steuerung der mahlgutmenge in einer mahlkammer einer kugelrohrmuehle

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AT353576B (de) 1979-11-26
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