DE2808011C2 - - Google Patents
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B02—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
- B02C—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
- B02C17/00—Disintegrating by tumbling mills, i.e. mills having a container charged with the material to be disintegrated with or without special disintegrating members such as pebbles or balls
- B02C17/16—Mills in which a fixed container houses stirring means tumbling the charge
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Description
Die Erfindung betrifft eine Trennwand in einer Kugelrohrmühle
mit einer mit kalibrierten Öffnungen versehenen stromaufwärti
gen Wand, mit einer stromabwärtigen Wand, die eine aus vollem
Material bestehende Scheibe bildet und mit einer Austritts-
Mittelöffnung versehen ist, wobei die stromaufwärtige Wand und
die stromabwärtige Wand eine Behälterkammer für das Mahlgut
bilden, in der dieses infolge Drehung der Mühle durch Schau
feln nach oberhalb der Achse der Mühle gebracht und über ein
Ablenkorgan durch die genannte Austrittsöffnung abgeleitet
wird, ferner mit einer das Ablenkorgan umgebenden polygonalen,
mit Durchbrechungen versehenen Hülle sowie mit einer die
genannten Schaufeln umfassenden Steuereinrichtung zur Verände
rung des Niveaus des Mahlguts in der Behälterkammer durch
Einstellung des Nutzvolumens der Schaufeln.
Eine solche Trennwand ist durch DE 22 07 484 bekannt. Die dort
in Fig. 1 und 2 dargestellte Ausführungsform der Trennwand hat
sich zwar als außerordentlich wirkungsvoll erwiesen und ist
für Mühlen großer Leistung auch rentabel, für Rohrmühlen mit
mittlerem oder kleinem Durchmesser jedoch zu kostenaufwendig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die bekannte Trenn
wand so weiterzubilden, daß sie auch für Rohrmühlen mit mitt
lerem und kleinem Durchmesser wirtschaftlich interessant ist.
Diese Aufgabe wird bei einer Trennwand der oben beschriebenen
Art dadurch gelöst, daß die Schaufeln sich durch die genannten
Durchbrechungen der polygonalen Hülle hindurch erstrecken
und in das Innere dieser Hülle verlängert sich, und daß das
genannte Ablenkorgan von den in die polygonale Hülle eindrin
genden Enden der Schaufeln gebildet ist.
Damit kann der in der erwähnten Ausführungsform gemäß Fig. 1
und 2 von DE 22 07 484 als Ablenkorgan dienende zentrale
Kegelstumpf entfallen, so daß das jeweilige Austrittsende
der Schaufel freigegeben wird und die Schaufel vom Innern der
Kugelrohrmühle aus vollständig zugänglich werden. Infolgedes
sen kann die Vorrichtung zur Einstellung des Nutzvolumens der
Schaufeln dadurch ersetzt werden, daß jede Schaufel mit einem
Flansch versehen wird, der an der Innenfläche der die Behäl
terkammer nach innen hin abschließenden polygonalen Hülle
anliegt. Dieser Flansch kann mit einer Mehrzahl von Löchern
versehen sein und mit Hilfe von Muttern auf Gewindebolzen
befestigt werden, die ihrerseits an der polygonalen Hülle
fixiert sind. Die Einstellung des Nutzvolumens der Schaufeln
erfolgt dann durch geeignete Wahl der Löcher, durch die die
Gewindebolzen hindurchtreten.
All dies führt zu einer erheblichen Senkung des Herstell
preises für die Trennwand, die damit auch für Rohrmühlen
mit mittlerem und kleinem Durchmesser rentabel ist.
Im folgenden sei die Erfindung anhand der Zeichnungen näher
erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Vertikalschnitt durch die erfindungsgemäße
Trennwand, wobei die Trennwand in einer Mühle zwi
schen zwei Mahlkammern angeordnet ist,
Fig. 1a eine perspektivische Detailansicht einer Schaufel,
Fig. 2a eine vergrößerte Ansicht längs der Linie II-II in
Fig. 1,
Fig. 2b und 2c jeweils eine der Fig. 2a entsprechende Ansicht
mit der Schaufel in einer anderen Stellung,
Fig. 3a einen Schnitt längs der Linie III-III in Fig. 1 und
Fig. 3b und 3c jeweils einen Schnitt gemäß Fig. 3a für die
in den Fig. 2b bzw. 2c dargestellte Schaufelstellung.
Wie in den Fig. 1 und 1a dargestellt ist, weist die Trennwand
einen Rahmen 10 auf, der in einem Mühlenmantel 1 angeord
net und vorzugsweise durch Schweißen zusammengebaut ist. Das
Mahlgut rückt in Richtung des horizontalen Pfeiles vor. Die
stromaufwärts gelegene Wand des Rahmens 10 (in Vorschubrich
tung des Mahlgutes betrachtet) weist große Durchbrechungen 11
auf, welche eine Mittelöffnung 16 1 umgeben. Die stromabwärts
weisende Wand des Rahmens 10 ist massiv ausgebildet mit Ausnahme
einer Mittelöffnung 16 2. Die stromaufwärts weisende Wand des
Rahmens 10 ist durch eine Schutzpanzerung 12 geschützt, die
mit Öffnungen 14 versehen ist, welche sich gegenüber den Durch
brechungen 11 befindet und den Durchtritt des hinreichend
klein gemahlenen Mahlgutes erlauben, während sie die Mahlkör
per und die unzureichend gemahlenen Körner zurückhalten. Wenn
die Trennwand zwischen zwei Mahlkammern angeordnet ist (wie
dies in Fig. 1 der Fall ist), trägt die stromabwärts gelegene
Wand eine Schutzpanzerung 13. Wenn die Trennwand am Ausgangs
boden der Mühle liegt, ist keine Schutzpanzerung 13 vorge
sehen. Die Schutzpanzerungen 12 und 13 sind aus einem ver
schleißfesten Material hergestellt. Sie bestehen aus demontier
baren Sektoren, die an dem Rahmen 10 angeschraubt sind, so
daß sie leicht ausgewechselt werden können.
In der Mittelöffnung 16 1 der stromaufwärts gelegenen Wand befin
det sich ein Gitter 15 mit Durchbrechungen, die genügend eng
sind, um die Mahlkörper zurückzuhalten. Dieses Gitter 15 er
laubt den Durchtritt von Luft zur Belüftung der Mühle. Wenn
es sich um eine Naßmahlung handelt, gibt es keine Lüftung und
der Mittelbereich der stromaufwärts gelegenen Wand der Trenn
wand kann geschlossen sein.
Die stromaufwärts gelegene Wand und die stromabwärts gelegene
Wand des Rahmens begrenzen eine kleine Ringkammer 17, die zum
Zentrum der Mühle hin durch eine polygonale Hülle 20 (im Fall
der Fig. 1 ist die Hülle oktogonal) abgeschlossen ist, die
kreisförmige Öffnungen 21 aufweist. Jede Öffnung 21 ist von
vier Gewindebolzen 36 umgeben, die jeweils um 90° gegenein
ander versetzt und in dem von der polygonalen Hülle einge
schlossenen Innenraum an dieser befestigt sind.
Gemäß der Erfindung weist die Ringkammer 17 im Bereich jeder
Öffnung 21 eine Hebeschaufel 18 auf. Diese Schaufel 18 durch
setzt die Öffnung 21. Die Schaufel 18 ist geradlinig und be
sitzt innerhalb der Ringkammer 17 einen halbkreisförmigen
Querschnitt. An dem Ende ihres im Querschnitt halbkreisförmi
gen Abschnittes trägt die Schaufel einen Ringflansch 18 1, der
an die Innenseite der polygonalen Hülle 20 angelegt wird.
Der Ringflansch 18 weist sechzehn in gleichem Abstand zueinander
angeordnete Bohrungen auf, die jeweils in Vierergruppen zu den
Gewindebolzen 36 passen. Der Ringflansch 18 1 kann daher in
verschiedenen Winkelstellungen an den Gewindebolzen 36 be
festigt werden. Muttern 37 und Beilagscheiben 38 (vgl. Fig.
2a) halten den Ringflansch 18 1 auf dem Gewindebolzen 36 fest.
Die an dem Rahmen 10 allein durch den Ringflansch 1 festge
legte Schaufel 18 kann daher in vier verschiedenen Stellungen
angeordnet werden. Innerhalb der polygonalen Hülle 20 ist die
Schaufel zylindrisch ausgebildet und endet in einer Austritts
öffnung, die man durch Abschneiden des Schaufelendes in Form
eines Keiles mit zwei Schrägflächen und durch Anschweißen
einer Ablenkplatte 18 2 an den Rand einer der Schrägflächen des
Keiles erhalten hat. An diese Ablenkplatte 18 2 ist ein mit
einer Anheftungsöse 18 3 versehenes Teil angeschweißt.
Die Mühle dreht sich in Richtung des gestrichelten Pfeiles.
Die Ringkammer 17 stellt einen Behälter dar. Das Mahlgut
dringt aus der stromaufwärts der Trennwand gelegenen Mahl
kammer in diesen Behälter ein, wenn es genügend fein gemahlen
ist, um die Öffnungen 14 durchdringen zu können. Während der
Drehung der Mühle dringen die Schaufeln 18 in das in dem Be
hälter enthaltene Mahlgut 7 ein und erfassen einen Teil des
Mahlgutes in dem von ihrem halbkreisförmigen Abschnitt ge
bildeten Hohlraum. Während des Durchlaufs der Schaufeln 18
durch den oberhalb der Achse der Mühle gelegenen Raum, glei
tet das von ihnen erfaßte Mahlgut in Richtung auf ihre Aus
trittsöffnung, wobei es durch die Öffnung 21 hindurchtritt.
Die Ablenkplatte 18 2 lenkt das Mahlgut in Richtung auf die
Mittelöffnung 16 2 ab. Ein Teil des von den Ablenkplatten 18 2
kommenden Mahlgutes kann in den Raum innerhalb der polygonalen
Hülle 20 fallen. Da jedoch der Rahmen 10 stromaufwärts der
Hülle 20 eine Sperre bildet, strömt das Mahlgut in Richtung
auf die Mittelöffnung 16 2 durch das Zusammenwirken der Drehung
der Mühle und der natürlichen Neigung des Haufens, der sich
innerhalb der polygonalen Hülle 20 bildet.
Die Fig. 2a zeigt die Stellung der Ablenkplatte 18 2, wenn sich
die Schaufel in der in der Fig. 1 dargestellten Stellung be
findet. Die Fig. 3a zeigt die entsprechende Stellung der Schau
fel in der Ringkammer 17.
Die Fig. 2b, 2c, 3b und 3c zeigen jeweils die Ablenkplatte und
die Schaufel in einer Stellung vollständiger Absperrung bzw.
vollständiger Öffnung, d. h. in Stellungen, in denen eine Längen
einheit der Schaufel eine minimale oder maximale Aufnahmekapa
zität für das Mahlgut hat.
Durch Ausrichten der Schaufeln stellt man ihr nutzbares Fassungs
vermögen ein und steuert das Niveau des Mahlgutes innerhalb der
Trennwand und folglich auch in der stromaufwärts der Trennwand
gelegenen Mahlkammer gemäß dem in der Hauptanmeldung (dem
Hauptpatent) beschriebenen Regelverfahren.
Um die Schaufeln 18 leichter handhaben zu können, kann vorge
sehen sein, daß sie sich nur über einen Teil der Höhe der Ring
kammer 17 erstrecken. In diesem Falle werden die Schaufeln 18
durch Schaufelblätter 39 verlängert, die an der Umfangswand
der Ringkammer 17 und bezüglich der Drehrichtung der Mühle
vor den Schaufeln 18 angeordnet und am Rahmen 10 befestigt
sind. Sie fördern durch die Drehung der Mühle das Mahlgut
in Richtung auf die Schaufeln 18.
Die Ablenkplatten 18 2 ersetzen den Kegelstumpf 29 und die
Trennflügel 30 der in der Hauptanmeldung (dem Hauptpatent)
beschriebenen Trennwand, woraus sich eine erhebliche Verrin
gerung der Gewichtsmenge an benötigtem Stahl sowie der Wegfall
eines schweren, sperrigen und teueren Teiles ergibt.
Der Wegfall des Kegelstumpfes macht den Mittelbereich der
Trennwand gut zugänglich: Der Zugang zu den Flanschen 18 1,
welche eine Einstellung der Schaufeln vom Innenraum der Mühle
her ermöglichen, wird außerordentlich erleichtert.
Um eine Schaufel einzustellen, wird eine Hebevorrichtung zwi
schen der Anheftungsöse 18 3 einer Schaufel 18, deren Muttern
37 angezogen sind, und der Anheftungsöse 18 3 der Schaufeln 18
angeordnet, die gedreht werden soll, nachdem man die Muttern
37 und die Beilagscheiben 38 der letzteren Schaufel abgenommen
hat. Mit Hilfe der Hebevorrichtung befreit man die einzu
stellende Schaufel von den Staubmengen, die sich in dem die
Schaufel einfassenden Zwischenräumen angesammelt haben und
zieht den Ringflansch 18 1 von dem Gewindebolzen 36 ab. Danach
dreht man die Schaufel von Hand und befestigt den Ringflansch
18 1 mit anderen Löchern wieder an den Gewindebolzen 36.
Man erkennt, daß der Ringflansch 18 1 und die Gewindebolzen 36
den Sitz 19, die Welle 22, die Dichtbuchse 23, das Lager 24
und den ganzen empfindlichen Mechanismus für die Schaufeln
gemäß der Hauptanmeldung (dem Hauptpatent) ersetzen. Die er
findungsgemäße Einstellvorrichtung ist einfach, robust und
daher auch rentabel für Mühlen mittleren und kleineren Durch
messers.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung liegt darin, daß der Durch
zug des Belüftungsluftstromes erleichtert wird. Bei der Trenn
wand gemäß der Hauptanmeldung (dem Hauptpatent) strömt die
Luft teilweise durch die Öffnungen 14 in den Schutzpanzerungen
12 und teilweise durch das Gitter 15. Jedoch beschränkt der
Kegelstumpf den durch das Gitter 15 hindurchtretenden Luftstrom
und die Hülle 20 reduziert die Durchtrittsfläche für die von
den Öffnungen 14 herkommende Luft auf den Querschnitt der
Öffnungen 21. Aus diesem Grunde ist die für die Luft zur
Verfügung stehende gesamte Durchtrittsfläche relativ begrenzt,
woraus sich ein erheblicher Unterdruck beim Durchtritt der
Luft in der Trennwand ergeben kann. Der Wegfall des Kegel
stumpfes hat den Vorteil, daß der Weg für die durch das
Gitter 15 hindurchtretende Luft freigegeben wird und der
Unterdruck wieder auf einen normalen Wert gebracht wird.
Claims (6)
1. Trennwand in einer Kugelrohrmühle
mit einer kalibrierten Öffnungen versehenen stromauf wärtigen Wand,
mit einer stromabwärtigen Wand, die eine aus vollem Mate rial bestehende Scheibe bildet und mit einer Austritts-Mittel öffnung versehen ist, wobei die stromaufwärtige Wand und die stromabwärtige Wand eine Behälterkammer für das Mahlgut bil den, in der dieses infolge Drehung der Mühle durch Schaufeln nach oberhalb der Achse der Mühle gebracht und über ein Ablenkorgan durch die genannte Austrittsöffnung abgeleitet wird, ferner
mit einer das Ablenkorgan umgebenden polygonalen, mit Durchbrechungen versehenen Hülle sowie
mit einer die genannten Schaufeln umfassenden Steuereinrichtung zur Veränderung des Niveaus des Mahlguts in der Behälterkammer durch Einstellung des Nutzvolumens der Schaufeln,
dadurch gekennzeichnet, daß die Schaufeln (18) sich durch die genannten Durch brechungen (21) der polygonalen Hülle (20) hindurch erstrecken und in das Innere dieser Hülle (20) verlängert sind, und
daß das genannte Ablenkorgan von den in die polygona le Hülle (20) eindringenden Enden der Schaufeln (18) gebildet ist.
mit einer kalibrierten Öffnungen versehenen stromauf wärtigen Wand,
mit einer stromabwärtigen Wand, die eine aus vollem Mate rial bestehende Scheibe bildet und mit einer Austritts-Mittel öffnung versehen ist, wobei die stromaufwärtige Wand und die stromabwärtige Wand eine Behälterkammer für das Mahlgut bil den, in der dieses infolge Drehung der Mühle durch Schaufeln nach oberhalb der Achse der Mühle gebracht und über ein Ablenkorgan durch die genannte Austrittsöffnung abgeleitet wird, ferner
mit einer das Ablenkorgan umgebenden polygonalen, mit Durchbrechungen versehenen Hülle sowie
mit einer die genannten Schaufeln umfassenden Steuereinrichtung zur Veränderung des Niveaus des Mahlguts in der Behälterkammer durch Einstellung des Nutzvolumens der Schaufeln,
dadurch gekennzeichnet, daß die Schaufeln (18) sich durch die genannten Durch brechungen (21) der polygonalen Hülle (20) hindurch erstrecken und in das Innere dieser Hülle (20) verlängert sind, und
daß das genannte Ablenkorgan von den in die polygona le Hülle (20) eindringenden Enden der Schaufeln (18) gebildet ist.
2. Trennwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
jeweils in die polygonale Hülle (20) hineinragende Ende der
Schaufel (18) zylinderförmig ausgebildet und mit zwei
Schrägflächen keilförmig zugeschnitten ist, wobei eine Ab
lenkplatte (18 2) am Rand einer der Schrägflächen derart
befestigt ist, daß sie das Mahlgut (7) in Richtung auf die
Austrittsöffnung (16 2) hin ablenkt.
3. Trennwand nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß an jeder Schaufel (18) sowie dem Rand jeder zugehö
rigen Durchbrechung (21) in der polygonalen Hülle (20)
zusammenwirkende Mittel (18 1, 36, 37, 38) zur Einstellung
des Nutzvolumens der Schaufel (18) durch Drehung derselben
um ihre Längsachse angeordnet sind.
4. Trennwand nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
zusammenwirkenden Mittel für jede Schaufel (18) einen an
dieser befestigten und mit einer Mehrzahl von Löchern ver
sehenen Ringflansch (18 1) sowie längs des Randes der
zugehörigen Durchbrechung (21) in der polygonalen Hülle
(20) an dieser befestigte, mit Muttern (37) versehene Ge
windebolzen (36) umfassen.
5. Trennwand nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der
Ringflansch (18 1) sechzehn in gleichmäßigen Abständen
voneinander angeordnete Löcher aufweist, die jeweils zu
vieren vier an der Hülle (20) befestigten und mit Muttern
(37) versehenen Gewindebolzen (36) zugeordnet werden können,
die innerhalb der Hülle (20) liegen und jeweils um 90°
gegeneinander versetzt rund um jede Durchbrechung (21) an
geordnet sind, so daß der Ringflansch (18 1) und damit die
Schaufel (18) an der Hülle (20) in verschiedenen Winkel
stellungen befestigt werden kann, um das Niveau des Mahl
gutes (7) in der Behälterkammer (17) zu regeln.
6. Trennwand nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß sich die Schaufeln (18) nur über einen Teil
der ringförmigen Behälterkammer (17) erstrecken und daß
an der Umfangsfläche der Behälterkammer (17) angeordnete
und an dem Rahmen (10) der Trennwand befestigte Schaufel
blätter (39) vorgesehen sind, welche das Mahlgut (7) zu den
Schaufeln (18) hin ablenken.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| BE175265A BE851835R (fr) | 1977-02-25 | 1977-02-25 | Procede de reglage de la quantite de matiere dans un compartiment de broyage d'un tube broyeur a boulets |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2808011A1 DE2808011A1 (de) | 1978-08-31 |
| DE2808011C2 true DE2808011C2 (de) | 1989-07-20 |
Family
ID=3842973
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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Country Status (4)
| Country | Link |
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| AT (1) | AT353576B (de) |
| DE (1) | DE2808011A1 (de) |
| GB (1) | GB1592529A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102004054088A1 (de) * | 2004-11-09 | 2006-05-11 | Polysius Ag | Rohrmühle |
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| FI66441C (fi) * | 1983-02-01 | 1984-10-10 | Ahlstroem Oy | Anordning foer behandling av ett fibrigt material |
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-
1978
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- 1978-02-24 DE DE19782808011 patent/DE2808011A1/de active Granted
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