DE2807230C3 - Verfahren zur Herstellung von Alkoxymethylsilazanen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von AlkoxymethylsilazanenInfo
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Description
und ein Verfahren zu finden, bei dem Silazane der eingangs genannten Formel ohne Verwendung fremder
Lösungsmittel mit einer hohen Raum-Zeit-Ausbeute hergestellt werden können. Außerdem soil das bei der
Reaktion als Nebenprodukt anfallende Ammonchlorid möglichst in Grobkristalliner Form entstehen, damit der
Reaktionsansatz leicht gerührt werden kann und gleichzeitig die Gefahr des Einschließens nicht umgesetzter
Reaktionsprodukte vermieden wird.
Diese Aufgaben werden durch das erfindungsgemäße Verfahren gelöst. Dieses ist dadurch gekennzeichnet,
daß man
als Lösungsmittel Silazane der angegebenen Formel verwendet,
ein Molverhältnis von Ammoniak: Silan von mindestens
1,5 ; 1 einhält und die Reaktionstemperatrr 9O0C
nicht überschreitet
und anschließend das gebildete Ammonchlorid in an sich bekannter Weise abtrennt
Vorzugsweise wird Silazan in höchstens der Menge vorgelegt, die der zu bildenden Silazanmenge entspricht.
Die Mindestmenge an vorzulegendem Silazan hängt von den apparativen Gegebenheiten ab. Sie wird
im wesentlichen davon bestimmt, welche kleinste Menge in einem Gefäß mit der vorhandenen Rühreinrichtung
noch intensiv umgewälzt und durchgeführt werden kann.
Um die Sättigung des vorgelegten Silazans mit
Ammoniak zu beschleunigen und sicherzustellen, empfiehlt es sich, Ammoniak unter Aufrechterhaltung
eines leichten Oberdrucks in das Disilazan einzuleiten. Es hat sich gezeigt, daß ein Ammoniaküberdruck von
ίο etwa 100 bis 200 mm Hg hierfür ausreicht In das mit
Ammoniak gesättigte Silazan werden nun Ammoniak und weiteres Silan gleichzeitig eingetragen. Bei der
Umsetzung wird Wärme frei. Durch Kühlung des Reaktionsgemisches wird dafür Sorge getragen, daß die
Temperatur 90° C, vorzugsweise 75° C, nicht überschreitet,
um eine Zersetzung und Sublimation des Ammonchlorids zu vermeiden. Dies ist besonders deshalb
wichtig, da summierendes Ammoniumchlorid die Rohrleitungen verstopft und die Zersetzung des
Ammonchlorids zur Bildung von unerwünschten Nebenprodukten führt
Das Molverhältnis von Ammoniak: Silan soll mindestens
1,5 :1 entsprechend der Reaktionsgleichung
CH3 CH3 CH3
! I ι
2X-Si-Cl + 3NH3-X- Si—NH- Si-X + 2NH4Cl
Y YY
betragen. Ein Überschuß von Ammoniak ist erwünscht; ein Überschuß des Halogensilans ist jedoch zu
vermeiden.
Ammoniak und Silan werden nun so lange in das Reaktionsgefäß eingeleitet, bis das Reaktionsgefäß
einen maximalen Füllungsgrad erreicht hat, der die Aufarbeitung des Reaktionsgemisches noch zuläßt.
Gegebenenfalls nicht umgesetztes Silan wird nun aus dem Reaktionsgemisch abdestilliert, wobei man Temperaturen
von 90° C, vorzugsweise 75° C, nicht überschreiten soll. Liegt der Siedepunkt des Silans bei Normaldruck
bei oder über dieser Temperatur, muß der Druck bei der Destillation entsprechend erniedrigt werden.
Die weitere Aufarbeitung des Reaktionsproduktes kann entweder dadurch erfolgen, daß man das
Ammonchlorid aus dem Reaktionsgemisch mit Wasser auswäscht oder das gebildete Silazan ganz oder
teilweise durch Destillation vom Ammonchlorid abtrennt oder aber das Ammonchlorid abzentrifugiert
Das Auswaschen des Ammonchlorids kann mit Wasser, verdünntem Ammoniak oder Salzlösungen
erfolgen. Um zu verhindern, daß das gebildete Disilazan hierbei hydrolytisch angegriffen wird, empfiehlt es sich,
die Temperatur beim Auswaschen so niedrig wie möglich zu halten. Außerdem sollte das Produkt/Wasser-Gemisch
beim Auswaschen nicht zu intensiv gerührt werden, da hierdurch die Hydrolysegefahr erhöht wird.
. Wird, wie vorstehend ausgeführt, das Ammonchlorid mit Wasser ausgewaschen, so ist bei dem vorhergehenden
Abdestillieren des nicht umgesetzten Dimethylalkoxychlorsilans
bzw. Methyldialkoxychlorsilans sorgfältig darauf zu achten, daß die im Reaktionsgemisch
enthaltenen Halogensilane quantitativ entfernt werden, um Hydrolysereaktionen und damit die Bildung von
Nebenprodukten im Reaktionsgemisch zu vermeiden,
Das vom Ammonchlorid durch Auswaschen befreite Silazan kann nun in an sich bekannter und üblicher
Weise, z. B. mit knstallwasserfreiem Natriumsulfat oder mit Hilfe von Molekularsieben getrocknet werden.
Wird das Silazan durch Destillation vom Ammonchlorid abgetrennt, ist wiederum darauf zu achten, daß
die Destillation bei einer Temperatur durchgeführt wird, welche 90° C vorzugsweise 75° C, nicht überschreitet.
Zur Einhaltung der gewünschten Destillationstemperatur ist der Druck entsprechend zu erniedrigen.
Das Ammonchlorid kann aber auch mittels einer Zentrifuge abgetrennt werden. Das kann entweder laufend während der Umsetzung geschehen, wobei dann das Filtrat kontinuierlich in den Reaktor zurückgeführt wird oder aber nach vollständiger Umsetzung der Chlorsilane mit dem NH3.
Das Ammonchlorid kann aber auch mittels einer Zentrifuge abgetrennt werden. Das kann entweder laufend während der Umsetzung geschehen, wobei dann das Filtrat kontinuierlich in den Reaktor zurückgeführt wird oder aber nach vollständiger Umsetzung der Chlorsilane mit dem NH3.
Das erfindungsgemäße Verfahren wird zweckmäßig im Kreislauf geführt. Ein Teil des gebildeten Silazans
wird bei dem nächsten Reaktionsansatz wieder als arteigenes Lösungsmittel verwendet Diesem Süazan
kann das Destillat zugesetzt werden, das man bei einer vorhergehenden Reaktion bei der Entfernung des nicht
umgesetzten Silans erhalten hatte. Hat man ein rohes Dimethylalkoxychlorsilan bzw. Methyldialkoxychlorsilan
für die Reaktion verwendet, welches noch Anteile an Dimethyldichlorsilan und Dimethyldialkoxysüan bzw.
Methylalkoxydichlorsilan und Methyltrialkoxysilan enthalten hat, befinden sich die Anteile des Dimethyldialkoxysilans
bzw. Methyltrialkoxysilans ebenfalls in diesem Destillat. Es ist ein Vorteil des erfindungsgemäßen
Verfahrens, daß rohes Dimethylalkoxychlorsilan bzw.
es Methyldialkoxychlorsilan verwendet werden kann,
welches durch Umsetzung von Dimethyldichlorsilan mit etwa äquimolaren mengen Alkohol oder von 1 Mol
Methyltrichlorsilan mit etwa 2 Mol Alkohol ohne
fraktionierte Destillation der Verfahrensprodukte er- daraus l.
halten worden ist 1st im rohen Dimethylalkoxychlorsi- nach der Gleichung
lan Dimethyldichlorsilan vorhanden, so bildet sich
CH3
CH3
CH3
CH3
2Cl-Si-OR + Cl-Si—Cl + 6NH3 -»RO—Si—NH-Si—NH-Si—OR +4NH4CI
Il III
CH3 CH3 CH3 CH3 CH3
Ist im rohen Methyldialkoxychlorsilan Methylalkoxydichlorsilan enthalten, so bildet sich daraus 1,1,3,3,5,5-Hexaalkoxy-l,3,5-trimethyltrisilan
nach der Gleichung:
CH3 CH3 CH3 CH3 CH3
2Cl-Si-OR + Cl-Si—Cl + 6NH3 — RO- Si—NH- Si—NH- Si—OR + 4NH4Cl
OR OR OR OR OR
Diese Trisilazane sind ebenfalls als Sicherungsmittel
verwendbar und insofern keine die Verwertbarkeit störenden Verunreinigungen des Verfahrensproduktes.
Es war überraschend, daß man die Synthese der genannten Silazane ohne inerte fremde Lösungsmittel
durchführen kann und ein gut aufarbeitbares Reaktionsgemisch enthält Es war nicht vorherzusehen, daß in dem
Salzbrei eine technisch nutzbare Umsetzung stattfindet, wenn man lediglich für dessen gute Durchmiichung
sorgt. Es war ferner überraschend, daß sich das Endprodukt aus diesem Salzbrei ohne nennenswerte
Hydrolyse durch Wasserwäsche abscheiden läßt bzw. daß sich das Endprodukt von dem stark zur Sublimation
neigenden Salz, das außerdem das Endprodukt einzuschließen vermag, durch Destillation abtrennen läßt.
Beim Versuch, das Endprodukt durch Filtration abzuscheiden, erhält man dagegen nur eine sehr geringe
Ausbeute. Es hinterbleibt ein Salzbrei, der die Hauptmenge des Endproduktes fest einschließt. In
diesem Zusammenhang ist es auch überraschend, daß sich das Ammonchlorid durch Zentrifugieren abtrennen
läßt.
Es hat sich insbesondere überraschenderweise herausgestellt, daß das als Nebenprodukt anfallende
Ammonchlorid dann grobkristallin ist, wenn man das Silazan als arteigenes Lösungsmittel vorlegt und dafür
Sorge trägt, daß die Umsetzung des Silans mit Ammoniak mindestens äquimolar, vorzugsweise jedoch
unter gewissem Ammoniaküberschuß, erfolgt. Es war für den Fachmann nicht vorhersehbar, daß im
Gegensatz zu anderen bisher verwendeten Lösungsmitteln die genannten Silazane diese, in bezug auf
Ammonchlorid, kristdlisationsbeeinflussenden Eigenschaften aufweisen.
Das erfindungsgemäße Verfahren wird durch die nachfolgenden Beispiele noch näher erläutert.
Das in den Beispielen 1 —3 benötigte Dimethylalkoxychlorsilan
wurde aus Dimethyldichlorsilan durch Umsetzung mit dem entsprechenden Alkohol gewonnen,
wobei pro Mol Dimethyldichlorsilan ebenfalls 1 Mol alkohol eingesetzt wurde. Nachstehend soll diese
Synthese kurz beschrieben werden: In dem Reaktionsgefäß wurde Dimethyldichlorsilam vorgelegt Anschließend
wurde unter rühren innerhalb 2 Stunden der entsprechende Alkohol zugetropft Die Sumpftemperatur
fällt hierbei auf etwa 0uC ab. Danach wurde langsam
auf 60° C Sumpf temperatur hochgeheizt und diese Temperatur eine Stunde gehalten. Nach Abkühlung
wurde das so hergestellte Dimethylalkoxychlorsilan abgefüllt
In der gleichen Weise, wie eben beschrieben, wurde das ebenfalls als Ausgangsprodukt benötigte Methyldiäthoxychlorsilan
hergestellt Dabei wurden 1 Mol Methyltrichlorsilan mit 2,2 Mol (10% Oberschuß)
Äthanol umgesetzt.
In einem mit Wasser gekühlten Reaktor (Nutzvolumen 41) wurden 300 g l.S-Dimethoxy-l.t.S.S-tetramethyldisilazan
(gaschromatografisch ermittelte Zusammensetzung: 1,2% Dimethoxydimethylsilan, 93,0%
1,3- Dimethoxy-1,1,3,3- tetramethyldisilazan, 5,0%
1,5- Dimethoxy-1,1,3,3,5,5-hexamethyltrisilazan) und
300 g Destillat (gaschromatografisch ermittelte Zusammensetzung: 4,0% Dimethylmethoxychlorsilan, 88,2%
Dimethoxydimethylsilan, 7,8% 13-Dimethoxy-l,l,3,3-tetramethyldisilazan)
vorgelegt danach wurde der Behälter evakuiert und danach über ein Tauchrohr Ammoniak unter Rühren in die flüssige Phase
eingeleitet, bis sich ein Ammoniaküberdruck von ca. 150 mm Quecksilbersäule einstellte. Danach erfolgte
über einen Tropf trichter während 4 Stunden die Zugabe von 1000 g Dimethylmethoxychlorsilan (gaschromatografisch
ermittelte Zusammensetzung: 6,2% Dimethyldichlorsilan, 82,7% Dimethylmethoxychlorsilan, 8,3%
Dimethyldimethoxysilan), wobei gleichzeitig eine dem Dimethylmethoxychlorsilan stets äquivalente Menge
Ammoniak eingeleitet wurde. Zur Zudosierung des Dimethylmethoxychlorsilans wurde am Tropfrichter ein
Stickstoffüberdruck von ca. 250 mm Quecksilbersäule angelegt. Während dieser gesamten Phase wurde ein
Ammoniaküberdruck von 150 —200 mm Quecksilbersäule aufrechterhalten. Die Innentemperatur stieg bis
auf 56° C. Nachdem alles Dimethylmethoxychlorsilan zugetropft war, wurde noch 30 Minuten unter dem
erwähnten Ammoniaküberdruck gerührt Dieser Ammoniaküberdruck wurde auch während der sich
anschließenden Abkühlphase bis auf Raumtemperatur beibehalten. Nach dem Belüften des Reaktors erfolgte
bei einer Innentemperatur von 18° C unter Rühren die
Zugabe von 1290 g Wasser. Das Gemisch wurde nun 2 Minuten gerührt. Nach Abstellen des Rührers erfolgte
innerhalb 1 Minute eine Phasentrennung. Die untere Phase bestand aus wäßriger Ammonchloridlösung und!
10
15
wurde abgezogen. Die verbleibende Produktphase enthielt geringe Mengen Wasser. Durch Eintragen von
14 g wasserfreiem Natriumsulfat wurde die Produktphase getrocknet und danach filtriert. Es wurden 1345 g
Produkt erhalten.
Dieses Produkt hatte folgende gaschromatografisch ermittelte Zusammensetzung:
25,4% Dimethoxydimethylsilan
1,3% 1,3-Dimethoxy-i ,1,3,3-tetramethyl-
1,3% 1,3-Dimethoxy-i ,1,3,3-tetramethyl-
disiloxan
60,8% U-Dimethoxy-U.S.S-tetramethyl-
60,8% U-Dimethoxy-U.S.S-tetramethyl-
disilazan
10,3% 1,5-Dimethoxy-1,1,3,3,5,5-hexamethy 1-
10,3% 1,5-Dimethoxy-1,1,3,3,5,5-hexamethy 1-
trisilazan
2,2% weitere Verbindungen
2,2% weitere Verbindungen
Das Endprodukt hatte einen Silazan-Wirkstoffanteil von 71,1%. Die Si-Ausbeute an Wirksubstanzen betrug,
bezogen auf eingesetztes Dimethyldichlorsilan und Dimethylmethoxychlorsilan, somit 93,2% der Theorie.
In einem mit Wasser gekühlten Reaktor (Nutzvolumen 31) wurden 300 g !,S-Dimethoxy-l.l.S.S-tetramethyldisilazan
gaschromatografisch bestimmte Zusammensetzung: 1,2% Bimethoxydimethylsilan, 93,0%
1,3-Dimethoxy-1,1,3,3-tetramethyldisilazan, 5,0%
1,5-Dimethoxy-1,1,3,3,5,5-hexa; 'iethyltrisilazan) vorgelegt.
Dann wurde der Behälter evakuiert und danach über ein Tauchrohr Ammoniak unter Rühren in die
flüssige Phase eingeleitet, bis sich ein Ammoniaküberdruck von ca. 150 mm Quecksilbersäule einstellte.
Danach erfolgte über einen Tropftrichter während 5 Stunden die Zugabe von 1000 g Dimethylmethoxychlorsilan
(gaschromatografisch ermittelte zusammen-Setzung: 6,2% Dimethyldichlorsilan, 82,7%
Dimethylmethoxychlorsilan, 8,3% Dimethyldimethoxysilan), wobei gleichzeitig eine dem Dimethylmethoxychlorsilan
stets äquivalente Menge Ammoniak eingeleitet wurde. Zur Zudosierung des Dimelhylmethoxychiorsilans
wurde am Tropftrichter ein Stickstoffüberdruck von ca. 250 mm Quecksilbersäule angelegt. Während
dieser gesamten Phase wurde ein Ammoniaküberdruck von 150-200 mm Quecksilbersäule aufrechterhalten.
Die Innentemperatur stieg bis auf 58°C an. Nachdem alles Dimethylmethoxychlorsilan zugetropft war, wurde
noch 30 Min. unter dem erwähnten Ammoniaküberdruck gerührt Während dieser 30 Min. wurde nicht
gekühlt
Anschließend wurden dem Reaktionsgemisch durch einfache Destillation 78 g entnommen. Diese Destillation
wurde bei einem Unterdruck von 100 mm Quecksilbersäule begonnen, der bis zum Ende auf
80 mm Quecksilbersäule verringert wurde. Während der Destillation betrug die Innentemperatur maximal
75° C.
Das Destillat hatte folgende gaschromatografisch ermittelte Zusammensetzung:
5,1 % Dimethylmethoxychlorsilan
80,2% Dimethoxydimethylsilan
14,7% l,3-Dimethoxy-l,133,-tetramethyldisilazan
80,2% Dimethoxydimethylsilan
14,7% l,3-Dimethoxy-l,133,-tetramethyldisilazan
60 die Zugabe von 1283 g Wasser. Das Gemisch wurde nun
2 Minuten gerührt. Nach Abstellen des Rührers erfolgte innerhalb 1 Minute eine Phasentrennung. Die untere
Phase bestand aus wäßriger Ammonchloridlösung und wurde abgezogen. Die verbleibende Produktphase
enthielt geringe mengen Wasser. Durch Eintragen von 11 g wasserfreiem Natriumsulfat wurde diese getrocknet
und anschließend filtriert. Es wurden 976 g Produkt erhalten.
Dieses Produkt hatte folgende gaschromatografisch ermittelte Zusammensetzung:
2,2% Dimethoxydimethylsilan
1,2% 1,3-Dimethoxy-1,1,3,3-tetramethyl-
disiloxan
79,4% 1,3-Dimethoxy-1,1,3,3-tetramethyl-
79,4% 1,3-Dimethoxy-1,1,3,3-tetramethyl-
disilazan
14,2% 1,5-Dimethoxy-1,1,3,3,5,5-hexamethyl-
14,2% 1,5-Dimethoxy-1,1,3,3,5,5-hexamethyl-
trisilazan
3,0% weitere Verbindungen
3,0% weitere Verbindungen
Die Si-Ausbeute an für Silylierungen geeigneten Silazanen betrug, bezogen auf eingesetztes Dimethyldichlorsilan
und Dimethylmethoxychlorsilan, somit 93,9% der Theorie. Es ist wiederum das Destillat mit
einbezogen, da dieses als arteigenes Lösungsmittel beim nächsten Reaktionsansatz erneu» verwendet wird.
In einem mit Wasser gekühlten Reaktor (Nutzvolumen 31) wurden 300 g l,3-Di-n-butoxy-l,l,3,3-tetramethyldisilazan
(gaschromatografisch bestimmte Zusammensetzung: 4,6% Di-n-butoxydimethylsilan, 95,4%
l,3-Di-n-butoxy-l,l,3,3-tetramethyldisilazan) und 300g Destillat (gaschromatografisch bestimmte Zusammensetzung:
2,0% Dimethyl-n-butoxychlorsilan, 98,0%
Di-n-butoxydimethylsilan) vorgelegt Dann wurde der Behälter evakuiert und über ein Tauchrohr Ammoniak
unter Rühren in die flüssige Phase eingeleitet, bis sich ein Arnmoniaküberdruck von ca. 150 mm Quecksilbersäule
einstellte. Danach wurden über einen Tropftrichter während 3 Std. 1000 g Dimethyl-n-butoxychlorsilan
zugegeben (gaschromatografisch ermittelte Zusammensetzung: 3,1 % Dimethyldichlorsilan, 83,8% Dimethyl-nbutoxychlorsilan,
12,5% Dimethyldi-n-butoxysilan), wobei gleichzeitig eine dem Dimethyl-n-butoxychlorsilan
stets äquivalente Menge Ammoniak eingeleitet wurde. Weiter wurde analog dem Beispiel 2 verfahren. Das
gebildete Ammonchlorid wurde mit 963 g Wasser ausgewaschen. Nach der Trocknung mit wasserfreiem
Natriumsulfat und anschließender Filtration wurden 1418 g Produkt erhalten.
Dieses Produkt hatte folgende gaschromatografisch ermittelte Zusammensetzung:
30,0% Di-n-butoxydimethylsilan
0,6% l,3-Di-n-butoxy-l,l,3,3-tetramethyl-
0,6% l,3-Di-n-butoxy-l,l,3,3-tetramethyl-
disiloxan
63,2% !,S-Di-n-butoxy-U.S.S-tetramethyl-
63,2% !,S-Di-n-butoxy-U.S.S-tetramethyl-
disilazan
5,8% 1,5-Di-n-butoxy-1,1,3,3,5,5-hexamethyl-
5,8% 1,5-Di-n-butoxy-1,1,3,3,5,5-hexamethyl-
trisilazan
0,4% weitere Verbindungen
0,4% weitere Verbindungen
Nach beendeter Destillation wurde das Reaktionsge- Das Endprodukt hatte einen Wirkstoffanteil von 69%
misch auf 22° C gekühlt, wobei der Reaktor gleichzeitig 65 an Silazanen. Die Si-Ausbeute an Wirksubstanzen
mit NH3 beschickt wurde, bis sich ein Ammoniaküber- betrug, bezogen auf eingesetztes Dimethyldichlorsilan
druck von etwa 150 mm Quecksilberaäule einstellte. und Dimethyl-n-butoxychlorsilan, somit 963% der
Nach dem Belüften des Reaktors erfolgte unter Rühren Theorie.
Vergleichsbeispiel
In einem mit Wasser gekühlten Reaktor (Nutzvolumen 31) wurden 1200 g Dimethylmethoxychlorsiian
(gaschromatografisch bestimmte Zusammensetzung: 4,4% Dimethyldichlorsilan, 84,2% Dimethylmethoxychlorsiian,
10,2% Dimethyldimethoxysilan) vorgelegt. Nun wurde der Behälter evakuiert und danach über ein
Tauchrohr Ammoniak unter Rühren in die flüssige Phase eingeleitet, bis sich ein Ammoniaküberdruck von
etwa 150 mm Quecksilbersäule einstellte. Die Innentemperatur stieg bis auf 750C an. Nachdem innerhalb 8 Std.
180 g Ammoniak eingefahren waren, also bei 75% der Theorie, baute sich sehr schnell ein höherer Ammoniaküberdruck
auf. NHj wurde nur noch sehr langsam
aufgenommen. Der Reaktorinhalt bewegte sich nicht mehr, obwohl der Rührer lief. Die entstandene
Produkt-Ammonchlorid-Mischung wurde nicht mehr richtig durchmischt. Es wurde evakuiert und Destillat
entnommen. Nachdem 190 g abgenommen waren, blieb der Rührer stehen. In den Leitungssystemen hatten sich
große Mengen Ammonchlorid abgelagert, was zu Verstopfungen geführt hatte. Ein einwandfreies Arbeiten
war somit nicht mehr gewährleistet. Die 190 g Destillat hatten folgende gaschromatografisch ermittelte
Zusammensetzung:
29,8% Dimethoxydimethylsilan
60,7% Dimethylmethoxychlorsiian
9,5% 1,3-Dimethoxy-l ,1,3,3-tetramethyldisilazan
60,7% Dimethylmethoxychlorsiian
9,5% 1,3-Dimethoxy-l ,1,3,3-tetramethyldisilazan
Eine vernünftige Ausbeute vom gewünschten End-
piuuurvi ΐ\Λ-πιΐιιι* aiayj u\.aiiaiL/ 1111,111 \,i 11aiLl.11 nuut.11. uLi
der Aufarbeitung des Destillations-Rückstandes durch Wasserwäsche trat vollständige Hydrolyse des Silazans
ein.
Claims (1)
- Patentanspruch:Verfahren zur Herstellung von Silazanen der FormelCH3X—Si—NH-CH3Si—NH-CH,Si-Xwobei X eine Alkoxygruppe ist, die sich von einem primären oder sekundären Alkohol mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen ableitet und die Reste Y jeweils gleich X sind oder eine Methylgruppe bedeuten und a=0 oder 1 ist, durch Umsetzung von Silanen der FormelCH3X—Si—Cl
Yworin X und Y die oben angegebene Bedeutung haben, mit Ammoniak unter Verwendung eines Lösungsmittels und Abtrennung der gebildeten Silazane vom NH4CI, dadurch gekennzeichnet, daß manals Lösungsmittel Silazane der angegebenen Formel verwendet,ein Molverhältnis von Ammoniak: Silan von mindestens 1,5 :1 einhält und die Reaktionstemperatur 90° C nicht überschreitetund anschließend das gebildete Ammonchlorid in an sich bekannter Weise abtrennt.Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Silazanen der FormelCH,X—Si —NH-CH,Si-NH-CH3
Si-X
„Ywobei X eine Alkoxygruppe ist, die sich von einem primären oder sekundären Alkohol mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen ableitet und die Reste Y jeweils gleich X sind oder eine Methylgruppe bedeuten und a = 0 oder 1 ist, durch Umsetzung von Silanen der FormelCH3X—Si—Cl
Yworin X und Y die oben angegebene Bedeutung haben, mit Ammoniak unter Verwendung eines Lösungsmittels und Abtrennung der gebildeten Silazane vom NH4CI.In der präparativen organischen Chemie hat die Silylierungsreaktion als Reaktion zur Einführung von Schutzgruppen erhebliche Bedeutung erlangt. Da diese reaktion unter schonenden Bedingungen erfolgt, wird sie häufig bei Umsetzungen von Naturprodukten, Antibiotika oder anderen reaktionsempfindlichen Verbindungen verwendet.Zur Durchführung von Silylierungsreaktionen bedient man sich in der Regel des Hexamethyldisilazans oder daraus hergestellter Derivate. Zur Herstellung des Hexamethyldisilazans benötigt man jedoch Trimethylchlorsilan, welches bei der Rochow-Synthese nur in untergeordneten Mengen anfällt Eine Steigerung der Trimethylchlorsilanproduktion scheitert daran, daß die in der Hauptmenge entstehenden Halogensilane in dieser Menge nicht einer gewerblichen Verwertung zugeführt werden können. Hexamethyldisilazan steht somit nur in begrenzter Menge zur Verfügung, so daß ein Bedarf an anderen ebenfalls zur Silylierung brauchbaren Verbindungen besteht, welche aus leichter zugänglichen Halogensilanen herstellbar sind. Beispiele solcher brauchbarer Verbindungen sind die Alkoxymethylsilazane der eingangs genannten Formel.Es ist bekannt, diese Verbindungen durch Umsetzung von Dimethylalkoxychlorsilan bzw. Methyldialkoxychlorsilan mit Ammoniak in Gegenwart eines inerten Lösungsmittels, z. B. η-Hexan oder Methylenchlorid, herzustellen. Das Dimethylalkoxychlorsilan wird aus Dimethyldichlorsüan durch Umsetzung mit einem Alkohol gewonnen, wobei das Mengenverhältnis bei der Umsetzung so gewählt ist, daß nur ein Cl-Rest gegen die Gruppe OR ausgetauscht wird. Das Methyldialkoxychlorsilan wird aus Methyltrichlorsilan ebenfalls durch Umsetzung mit einem Alkohol gewonnen, wobei das Mengenverhältnis bei der Umsetzung so gewählt wird, daß zwei Cl-Reste gegen die Gruppe OR ausgetauscht werden, wobei ein geringer Überschuß an Alkohol wünschenswert sein kann, um den Gehalt an Methyldichloralkoxysilanen möglichst niedrig zu halten.Vorzugsweise werden bei dem erfindungsgemäßen Verfahren solche Dimethylalkoxychlorsilane oder Methyldialkoxychlorsilane eingesetzt, die Rohprodukte der Umsetzung zwischen Dimethyldichlorsüan bzw. Methyltrichlorsilan und den betreffenden Alkoholen darstellen. Solche Rohprodukte enthalten meist größere Mengen an Dimethyldialkoxysilanen bzw. Methyltrialkoxysilanen.Die Verwendung von inerten Lösungsmitteln bei der Herstellung von Dialkoxytetramethyldisilazan bzw. Tetraalkoxydimethyldisilazan erschien bisher deshalb notwendig, da das bei der Umsetzung gebildete Ammonchlorid ohne Verwendung von ausreichenden Mengen Lösungsmittel ein Durchführen des reaktionsgemisches erschwert oder verhindert. Das Ammonchlorid fällt dabei sehr voluminös aus und beeinträchtigt den Reaktionsablauf zusätzlich dadurch, daß es die Ausgangssilane einschließt.Die Mitverwendung von Lösungsmitteln beeinträchtigt jedoch die Aufarbeitung des Reaktionsproduktes, da zur Abtrennung von dem ebenfalls destillierbaren Dialkoxytetramethyldisilazan bzw. Tetraalkoxydimethyldisilazan eine fraktionierte Destillation erforderlich ist. Außerdem mindert das Lösungsmittel zwangsläufig den Durchsatz in einer Apparatur vorgegebener Größe.Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabezugrunde, die vorbeschriebenen Nachteile zu vermeiden
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| IT4880378A IT1102572B (it) | 1977-04-15 | 1978-04-07 | Procedimento per la produzione di alcossi-silazani |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB15851/77A GB1581856A (en) | 1977-04-15 | 1977-04-15 | Process for the manufacture of alkoxymethylsilazanes |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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