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DE2804665A1 - Schlagwerkzeug und oeltank hierfuer - Google Patents

Schlagwerkzeug und oeltank hierfuer

Info

Publication number
DE2804665A1
DE2804665A1 DE19782804665 DE2804665A DE2804665A1 DE 2804665 A1 DE2804665 A1 DE 2804665A1 DE 19782804665 DE19782804665 DE 19782804665 DE 2804665 A DE2804665 A DE 2804665A DE 2804665 A1 DE2804665 A1 DE 2804665A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
oil
tool
oil tank
tank
wick
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19782804665
Other languages
English (en)
Inventor
Takashi Kojima
Tadashi Tamai
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Shibaura Mechatronics Corp
Original Assignee
Shibaura Engineering Works Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Shibaura Engineering Works Co Ltd filed Critical Shibaura Engineering Works Co Ltd
Publication of DE2804665A1 publication Critical patent/DE2804665A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25DPERCUSSIVE TOOLS
    • B25D17/00Details of, or accessories for, portable power-driven percussive tools
    • B25D17/26Lubricating
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25DPERCUSSIVE TOOLS
    • B25D2211/00Details of portable percussive tools with electromotor or other motor drive
    • B25D2211/003Crossed drill and motor spindles
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S173/00Tool driving or impacting
    • Y10S173/03Lubrication

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Percussive Tools And Related Accessories (AREA)

Description

BESCHREIBUNG
Die Erfindung bezieht sich auf ein Schlagwerkzeug, wie es pneumatische Hämmer und Schlagbohrer darstellen.
Schlagbohrer zum Bohren von beispielsweise Beton enthalten ein Bohrelement, das sich sowohl dreht als auch hin- und hergehende axiale Schlagbewegungen ausführt, indem es durch einen eingebauten Hammer von innen immer wieder angeschlagen wird. Da es sich um sehr kraftaufwendige Arbeit handelt, wird der Hammer in der Regel pneumatisch durch eine Kombination aus einem Kolben und Zylinder hin- und herbewegt. Die Gleitteile der Kolben-Zylindereinrichtung benötigt daher eine geringe, aber kontinuierliche Zufuhr von öl.
Zu diesem Zweck weisen herkömmliche Schlagbohrer ein im Hauptkörper angeordnetes ölreservoir auf, welches die Gleitteile dauernd schmiert. Der Betrieb des Schlagbohrers bringt jedoch einen nennenswerten Ölverbrauch mit sich, was dazu führt, daß das ölreservoir relativ häufig nachgefüllt werden muß. Die Verwendung eines Reservoirs größerer Kapazität könnte dazu führen, daß ein weniger häufiges Nachfüllen notwendig ist, würde jedoch zu einer zusätzlichen Belastung der Bedienungsperson führen, da die erhöhte ölmenge voll von ihr mitgehalten werden muß.
Schlagbohrer erfordern im Gebrauch die nötige Sorgfalt zur Vermeidung von Fehlern, wie das Eindringen von Materie von außen in die gleitenden bzw. hin- und hergehenden Teile oder den Verschleiß von Dichtungen. Zusätzlich muß das Werkzeug von Zeit zu Zeit hinsichtlich der Schmierung kontrolliert werden, da bei Fehlen von öl aus irgendeinem Grund ernste Fehler, wie etwa anomaler Verschleiß, auftreten könnten.
Ferner ist die ölaufbringvorrichtung für die Schmierung des Werkzeugs, mit ihrem mit der Kurbel für den Kolben
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in Berührung stehenden Docht über längere Zeiträume nicht dauernd betriebsfähig und erfordert häufige Inspektion zur Justierung oder Reparatur. Es ist insbesondere notwendig, daß das Innere des Reservoirs einfach auf die darin enthaltene ölmenge überprüfbar ist, um die Schmierung zu allen Zeiten sicherzustellen.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Schlagwerkzeug zu schaffen, bei welchem neues öl leicht zugeführt werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Schlagwerkzeug mit einem abnehmbaren Öltank in Form einer Patrone gelöst. Damit kann in einfacher Weise neues öl durch Ersetzen der Patrone zugeführt werden.
Gemäß einer Ausgestaltung einer Erfindung ist der patronenförmige Öltank aus einem transparenten oder halbtransparenten synthetischen Harz gefertigt und wird durch eine Halteplatte von außen gehalten, wobei die Halteplatte mit wenigstens einem sich in Längsrichtung des Werkzeughauptkörpers erstreckenden Schlitz versehen ist, so daß sich der Benutzer von außen leicht über die Menge des im Tank noch vorhandenen Öls vergewissern kann.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist der patronenförmige Öltank auf einer abnehmbaren, einen Sitz bildenden Platte gehaltert, wodurch die ölaufbrincrungsteile leicht zu inspizieren und reparieren sind und der Benutzer in die Lage versetzt wird, den Schmierzustand festzustellen.
Der erfindungsgemäße Öltank in Form einer Patrone ist daher ersetzbar und wird unabhängig vom Werkzeughauptkörper gehandhabt, so daß der ölauslaß des Tanks irgendwie abgedichtet werden muß· Wenn aber der ölauslaß mit einer Kappe versehen wird, muß die Kappe entfernt werden, bevor der Tank in den Werkzeughauptkörper eingesetzt wird. Wenn ferner der Docht, der das öl in Berührung mit der Kurbel dem Kolben zuführt, so eingerichtet ist, daß er am Werkzeughauptkörper gehalten wird, neigt das öl zum Auslaufen,
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wenn der Auslaß beim Anbringen des Tanks nach unten gekehrt wird. In den Auslaß eingepaßt und von diesem gehalten, würde der Docht ein solches Lecken verhindern, der Docht würde jedoch nicht immer in einer vorgeschriebenen Länge freiliegend gehalten werden, was ein lästiges Einstellen der Länge notwendig machen würde.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung eines Schlagwerkzeugs, welches mit einem Öltank ausstattbar ist, der von einer Befestigungsplatte im Werkzeughauptkörper gehaltert wird, hat die Befestigungsplatte einen durch Stechen gebildeten und am äußeren Ende durch Bohren geschärften rohrförmigen Einlaß, welcher darin einen Docht hält und den öltank an einer Stelle durchstechen kann. Hierdurch läßt sich der öltank leicht und frei von jedem öllecken im Hauptkörper anbringen, ohne daß außerdem die Notwendigkeit besteht, die Länge des Dochtes einzustellen.
Wie bereits ausgeführt, sind die ölaufbringeinrichtungen zum Schmieren der Werkzeuge mit einem Docht, der mit der Kurbel des Kolbens in Kontakt gehalten wird, über einen längeren Zeitraum nicht immer konstant betriebsbereit und erfordern häufige Inspektionen, Einstellungen oder Reparaturen. Ferner führt ein übermäßiges Aufbringen von öl zu einem erhöhten Ölverbrauch, mit der Notwendigkeit häufigeren Nachfüllens und der Folge höherer Kosten, während andererseits, wenn die vorhandene ölmenge nicht ausreicht, die gleitenden Teile nicht voll geschmiert werden. Es ist daher erforderlich, daß das öl mit leicht einstellbarer Geschwindigkeit zuführbar ist. Es ist anzunehmen, daß sich die ölzufuhr durch Änderung der freiliegenden Länge des Dochts einstellen läßt. Bei der ölaufbringeinrichtung des beschriebenen Typs kommt jedoch der Docht bei Freilegung über eine größere Länge in stärkere Berührung mit der Kurbel und wird hierdurch merklich stärker verschlissen, während bei zu kurzer freiliegender Länge die Wahrscheinlichkeit besteht, daß das freiliegende
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Ende die Kurbel nicht berührt, was unerwünscht ist.
Demgemäß ist in einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ein ölaufbringdocht mit gegenüberliegenden Enden verschiedener Dicke vorgesehen, welcher umkehrbar eingesetzt ist, so daß jedes der Enden abwechselnd als freiliegendes Ende betriebsfähig gemacht werden kann, wodurch die Einstellung der ölzufuhr ohne Veränderung der freiliegenden Länge des Dochts erleichtert ist.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist ein öltank in Form einer Patrone vorgesehen, welcher einen rohrförmigen ölauslaßteil hat, welcher vom Tank abragt und am äußeren Ende heißgesiegelt ist, wobei der rohrförmige Auslaßteil in seiner äußeren Umfangsflache mit einer Trennlinie ausgebildet ist, längs der sich das äußere
Ende zum Einsetzen des Tanks in den Werkzeughauptkörper leicht entfernen läßt, während andererseits ein öllecken aus dem Tank während Transport und Lagerung nicht vorkommt. Im folgenden werden Ausführungsformen der Erfindung anhand der beigefügten Zeichnung beschrieben. Auf dieser ist
Fig. 1 ein Vertikalschnitt, welcher eine Ausführungsform der Erfindung zeigt,
Fig. 2 ein Teilschnitt in vergrößertem Maßstab, welcher einen öltank zeigt, unmittelbar bevor er in Stellung gebracht ist,
Fig. 3 eine Ansicht ähnlich der der Fig. 2, welche
den öltank in Stellung gebracht zeigt, 30
Fign. 4 Ansichten von Tankhalteplatten-verschiedener
bls 6 Konstruktion,
Fig. 7 eine- perspektivische Ansicht, welche ein Werkzeug im Gebrauch zeigt,
35
809832/08ΛΟ
Fig. 8 eine vergrößerte Teilansicht im Schnitt, die eine weitere Ausführungsform zeigt,
Fig. 9 eine Ansicht ähnlich der der Fig. 8, welche den freiliegenden Docht der Fig. 8 umgedreht eingesetzt zeigt,
Fig. 10 eine Schnittansicht, welche einen öltank zur Verwendung in der Ausführungsform der Fign. 8 und 9 zeigt,
Fig. 11 eine perspektivische Ansicht, die einen abgewandelten öltank zeigt,
Fig. 12 eine Schnittansicht mit Schnitt längs Linie XII-XII in Fig. 11,
Fig. 13 eine Schnittansicht, welche eine Abwandlung des Öltanks der Fig. 11 zeigt, und
Fig. 14 eine teilabgebrochene Ansicht, welche den Öltank der Fig. 11 im Hauptkörper eines Werkzeugs eingesetzt zeigt.
20
Die Fign. 1 bis 7 zeigen eine Ausführungsform mit einem Werkzeughauptkörper 1, welcher an seinem Vorderende einen vor- und zurückbewegbaren Bohrer 2 hält. Der Werkzeughauptkörper 1 nimmt einen gleitend verschiebbaren Schlagkörper auf, mit dem das innere Ende 2a des Bohrers 2 immer wieder angeschlagen wird. Der Schlagkörper 3 ist mit einem Zylinder 4 einstückig, in den zur Erzeugung eines erhöhten Innendrucks ein Kolben 5 eingepaßt ist. Der Kolben 5 ist mit einer Kurbel 8 verbunden, die über eine Welle 7 durch einen Motor 6 gedreht werden kann. Die Kurbel 8 erhöht bei ihrer Drehung immer wieder den pneumatischen Druck innerhalb des Zylinders 4, wodurch der Schlagkörper 3 angetrieben wird.
Der Werkzeughauptkörper 1 nimmt in seinem vorderen Ende außerdem einen drehbaren Halter 9 für den Bohrer 2 auf.
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Der Halter 9 weist eine sechseckige Bohrung auf, durch welche sich ein sechseckiger Schaftabschnitt 10, der sich am inneren Ende des Bohrers 2 befindet, locker erstreckt, so daß er mit dem Halter 9 drehbar und längs dessen Achse verschiebbar ist. Der Halter 9 weist eine gezahnte äußere Umfangsflache auf, die ein Zahnrad 11 ergibt, welches mit einem Zahnrad 12 kämmt. Der Halter 9 ist mit der Welle 7 zum Antreiben der Kurbel 8 über das Zahnrad 12, eine Welle 13, eine Kegelradverzahnung 14 und eine Reibungs-Kraftübertragung 17, die eine Tellerfeder 15 und eine Reibplatte 16 umfaßt und bei Überlast eine Lehrdrehung ermöglicht, gekoppelt. Der Halter 9 ist daher gleichzeitig drehbar, wenn der Schlagkörper 3 wiederholt den Bohrer 2 anschlägt, so daß dieser unter gleichzeitiger axialer Hin- und Herbewegung dreht. Wenn der verwendete Bohrer einen runden Schaftabschnitt hat, der lose in die sechseckige Bohrung des Halters 9 paßt, dreht sich der Bohrer trotz der Drehung des Halters 9 nicht. Das Werkzeug ist dann als Hammer, der nur hin- und hergeht, verwendbar.
Das Schlagwerkzeug ist mit einem abnehmbaren Öltank in Form einer Patrone versehen, der nahe an der im Hauptkörper 1 sitzenden Kurbel 8 angeordnet ist. Der öltank 18 besteht aus transparentem oder halbtransparentem Kunstharz und ist mit einem Schmiermittel gefüllt. Der Werkzeughauptkörper 1 weist eine Aussparung auf, die ein Aufnahmeteil 18' für den öltank bildet. Im Aufnahmeteil 18' ist eine Sitzplatte 19 vorgesehen, die den öltank 18 in ihrem zurückgesetzten Abschnitt aufnimmt. Der öltank 18 wird von außen durch eine Halteplatte 20 gehalten, die am Werkzeughauptkörper 1 durch eine Schraube 21 zusammen mit der Sitzplatte 19 befestigt ist. Auf diese Weise ist der öltank 18 auf dem Hauptkörper 1 durch die abnehmbare Halteplatte 20 abnehmbar befestigt. Eine weitere Möglichkeit besetht darin, daß die Sitzplatte 19 unabhängig von der Halteplatte 20 am Hauptkörper 1 angebracht ist. Der öltank 18 kann auch ab-
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nehmbar anbringbar gemacht werden, indem die Halteplatte durch irgendwelche anderen Mittel, etwa durch eine Gelenkverbindung, abnehmbar befestigbar gemacht wird.
Die Halteplatte 20, die den öltank 18 von außen hält, ist mit wenigstens einem (bei geeigneter Haltung des Werkzeugs) vertikalen Schlitz 26 an einer Stelle versehen, wo die Platte 20 drückend am öltank anliegt, so daß der Benutzer in die Lage versetzt ist, sich von außen über die im Tank 18 vorhandene ölmenge Gewißheit zu verschaffen.
Es können zwei parallele Schlitze 26, wie in Fig. 4 gezeigt, vorgesehen sein, oder aber es kann nur ein einziger in der Mitte liegender Schlitz 26, wie in Fig. 5 gezeigt, vorgesehen sein. Der vertikale Mittelschlitz 26 kann zusammen mit einem unten liegenden horizontalen Schlitz 27 zur Form eines umgekehrten T kombiniert sein, wie dies in Fig. 6 dargestellt ist. Insbesondere mit den Anordnungen der Fign. 4 und 6 lassen sich auch sehr kleine ölmengen selbst dann feststellen, wenn sich das Werkzeug in einer geneigten Lage befindet.
Bei 28 ist eine Aufnahme für den Bohrer 2, bei 29 eine staubsichere Kappe, bei 30 eine mit dem Schlagelement in Eingriff bringbare Sperrschulter zur Verhinderung des Lehrschiagens des Schlagelements 3, bei 31 ein Stoßdämpfer aus Hartgummi, etwa sogenanntem "Eisengummi", zur Linderung des EingriffSchlages, bei 32 einen Griff und bei 33 sind stoßdämpfende Gummielemente, die zwischen dem Griff 32 und dem Werkzeughauptkörper 1 vorgesehen sind, gezeigt. Bei der oben beschriebenen Konstruktion dreht die Rotation des Motors 6 die Kurbel 8 und bringt den Kolben 5 in eine hin- und hergehende Bewegung, was dazu führt, daß das Schlagelement 3 der Bewegung des Kolbens 5 pneumatisch folgt und dabei immer wieder das innere Ende 2a des Bohrers 2 anschlägt. Gleichzeitig dreht der Motor 6 den Halter 9 des Bohrers 2, was dazu führt, daß der Bohrer 2 mitrotiert und gleichzeitig hin- und hergeht,
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wodurch sich Beton oder dergleichen bohren läßt.
Ein ölaufnehmender Docht 23 erstreckt sich aus dem öltank 18 und wird so gehalten, daß er die Kurbel 8 beruht. Während des oben beschriebenen Vorgangs bringt der mit öl aus dem Tank 18 imprägnierte Docht öl auf die Kurbel 8, welche ihrerseits das öl in Form eines Nebels zersprüht, wodurch der Zylinder 4 und die Gleitteile des Kolbens 5 geschmiert werden.
Auf diese Weise wird das im Tank 18 enthaltene öl kontinuierlich dem Inneren des Werkzeughauptkörpers zugeführt und während des Betriebs des Schlagwerkzeugs allmählich verbraucht. Wenn der öltank leer ist, muß neues öl nachgeschafft werden, was gemäß der Erfindung dadurch geschehen kann, daß die Halteplatte für den öltank vom Werkzeughauptkörper abgenommen und der leere öltank durch einen neuen mit öl gefüllten Tank ersetzt wird.
Durch die Verwendung eines abnehmbaren Öltanks in Form einer Patrone läßt sich das Werkzeug leicht mit öl wieder auffüllen, indem einfach ein leerer Tank durch einen neuen ersetzt wird, welcher für die unterbrechungsfreie Zufuhr von Öl bereitgestellt ist. Ferner ermöglicht es das Vorsehen einer abnehmbaren Sitzplatte 19 für den öltank dem Benutzer, während des Ersetzens des Öltanks mit großer Leichtigkeit das ölaufbringteil zu inspizieren oder zu reparieren, den Docht einzustellen oder den Schmierzustand festzustellen. Da der Schmiermittelverbrauch im wesentlichen den ausgeführten Arbeiten proportional ist, kann das ölaufbringteil periodisch inspiziert werden. Dies macht einen großen Vorteil bei der Wartung des Werkzeugs aus.
Ferner ist der öltank aus transparentem oder halbtransparentem Kunstharz hergestellt und wird von außen durch eine Halteplatte gehalten, die mit wenigstens einem vertikalen Schlitz versehen ist, so daß sich der Benutzer jederzeit durch den Schlitz über die ölmenge
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im Tank vergewissern kann, wenn das Werkzeug in der gleichen aufrechten Stellung gehalten wird wie bei der Benützung (siehe Fig. 7). Der so festgestellte Ölverbrauch sagt dem Benutzer, wann er einen neuen öltank bereitstellen muß. Die oben beschriebene Konstruktion schafft eine große Bequemlichkeit hinsichtlich der Wartung des mit einem öltank in Patronenform ausgerüsteten Werkzeugs.
Insbesondere zeigt die Halteplatte mit zwei parallelen vertikalen Schlitzen deutlich die im Tank enthaltene ölmenge, auch wenn sie sehr gering ist oder selbst wenn das öl bei Beobachtung mit etwas gekipptem Werkzeug nur in einer Ecke des Tanks verbleibt. Dies dient dazu, ölvergeudung zu vermeiden, die sonst entstehen würde, wenn der öltank ersetzt wird, bevor er vollkommen leer ist.
Die Halteplatte dient auch als Schutz für den Kunstharzöltank vor groben Betonbrocken oder dergleichen, weil der oder die Schlitze in ihren Abmessungen begrenzt und einzig für die Beobachtung der ölmenge gedacht sind.
Wie am besten in den Fign. 2 und 3 zu sehen, weist die Sitzplatte 19 einen nach außen ragenden rohrförmigen Einlaß 22 auf, der durch Stechen gebildet ist und ein Oberende 22a aufweist, welches durch das Stechen gezahnt ist. Das gezahnte Oberende 22a wird, etwa durch Bohren weiter geschärft. Der Docht 23, der in den· rohrförmigen Einlaß eingesetzt und so eingerichtet ist, daß er mit seinem einen Ende die Kurbel 8 berührt, wird durch den Einlaß gehalten. Der Docht 23 hat eine solche Länge, daß sein anderes Ende geringfügig unterhalb des Oberendes 22a des rohrförmigen Einlasses 22 liegt, so daß das Oberende 22a über den Docht 23 herausragen kann.
Das Oberende 22a durchsticht den öltank 18, wenn dieser in Stellung gebracht wird.
Wie dargestellt, ist der öltank 18 auf seiner für die Berührung mit der Sitzplatte 19 bestimmten Seite mit einem rohrförmigen ölauslaßabschnitt 24 ausgebildet,
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der um den rohrförmigen Einlaß 22 paßbar und an seinem äußeren Ende mit einem kappenförmigen Verschlußelement 25 versehen ist. Der mit dem Verschlußelement 25 versehene ölauslaßabschnitt 24 wird gegen den rohrförmigen Einlaß 22 des Werkzeughauptkörpers 1 unter Aufpassung auf denselben gedrückt, wobei das Außenende 22a des rohrförmigen Einlasses 22 den ebenen Abschnitt 25a des Verschlußelements 25 durchsticht, so daß der öltank 18 mit offenem ölauslaß auf dem Hauptkörper 1 befestigt werden kann. Der ebene Abschnitt 25a des Verschlußelements 25 ist von geringer Dicke oder aus einem Material, welches sich durch eine scharfe Schneide durchstoßen läßt. Der ebene Abschnitt 25a des Verschlußelements 25 kann am Umfang mit einer Einfassung 25' versehen sein, die in axialer Richtung des ölauslaßabschnitts 24, wie dargestellt, vorragt. Die Einfassung 25' hilft, wenn der Ölauslaßabschnitt 24 um den rohrförmigen Einlaß 22 herumzupassen ist und erleichtert folglich das Anbringen des Öltanks 18.
Der ölauslaßabschnitt 24 des Öltanks 18 und der ebene Verschlußabschnitts 25a können auch irgendeine andere Konstruktion haben; beispielsweise kann der ebene Verschlußabschnitt einstückig mit dem ölauslaßabschnitt sein, in welchem Fall der Tank in der gleichen Weise in oben anbringbar ist, wenn der ebene Verschlußabschnitt eine für das Durchstechen desselben durch den rohrförmigen Einlaß 22 geeignete Dicke hat.
Beim Ersetzen läßt sich der patronenförmige öltank in der oben beschriebenen Weise extrem leicht auf dem Werkzeughauptkörper anbringen, nämlich einfach dadurch, daß er in Stellung gedrückt wird. Da sich der Tank mit verschlossenem ölauslaßabschnitt einsetzen läßt, kommt es beim Nachuntenkehren des Ölauslasses zu keinem Auslaufen von öl. Darüber hinaus kann der ölauslaß gleichzeitig mit dem Durchstechen des versiegelten Auslaßabschnitts
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durch den rohrförmigen Einlaß auf diesen aufgepaßt werden, ohne daß dies ein Auslaufen von öl bei der Installierung des Tankes nach sich zieht. Der Tank kann also auf dem Werkzeughauptkörper ohne jedes öllecken befestigt werden, was immer die Lage des Hauptkörpers auch ist. Die Konstruktion, bei welcher der Docht in dem rohrförmigen Einlaß so gehalten wird, daß er die Kurbel berührt, beseitigt nicht nur die Notwendigkeit, daß der Docht bei jedem Anbringen des Tanks auf dem Werkzeughauptkörper am Tankauslaß angebracht werden muß, sondern gestattet vielmehr, daß der Benutzer den Tank anbringt, ohne am Docht zu hantieren oder ihn irgendwie sonst zu berühren, so daß der Docht ungestört in der vorgeschriebenen Stellung für die Berührung mit der Kurbel verbleibt. Bei dieser Konstruktion ist andererseits der Docht leicht auf die gewünschte Länge justiertbar und nach Abnützung einfach austauschbar.
Eine weitere Möglichkeit besteht darin, daß der ölaufbringungsdocht in den rohrförmigen ölauslaß des Tanks eingesetzt ist und durch diesen gehalten wird. Die Pign. 8 bis 10 zeigen eine Ausführungsform, welche einen öltank 118 mit einem rohrförmigen ölauslaßabschnitt 124 aufweist, welches in eine in einer Sitzplatte 119 ausgebildete öffnung 119' einsetzbar ist. Der ölauslaßabschnitt 124 hält darin eingesetzt einen ölaufsaugenden Docht 123a, welcher sich in den Tank erstreckt, und einen weiteren ölaufsaugenden Docht 123b mit einem freiliegenden äußeren Ende, wobei die Dochte 123a und 123b Ende an Ende in Berührung miteinander stehen. Der freiliegende Docht
123b hat Enden 123b1 und 123b" und ist für ein Ein- ι
stellen der ölzufuhr umdrehbar in den Auslaßabschnitt 124 j
I eingesetzt.
Da der patronenförmige öltank 118 zu Ersetzungszwecken getrennt von dem Schlagwerkzeug transportiert und gelagert wird, kann das äußere Ende des ölauslaß-
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abschnitts 124 mit einer Kappe versehen sein, in der sich die zwei Dochte 123a und 123b befinden. Als weitere Möglichkeit kann der ölauslaßteil 124 mit einer Kappe 137 verschlossen sein, wobei sich, wie in Fig. 10 gezeigt, nur der innere Docht 123a in Stellung befindet, so daß der äußere Docht 123b in den Auslaßabschnitt 124 unmittelbar vor der Anbringung des Tanks 118 im Werkzeughauptkörper 1 eingesetzt werden kann. Die zwei Dochte 123a und 123b können natürlich in Stellung gesetzt werden, wenn der Tank auf den Werkzeughauptkörper 1 befestigt werden soll. Beim Einsetzen des Dochts 123 in den ölauslaßteil 124 wird das kleinere Ende 123b1 freiliegend gelassen, wenn eine erhöhte Versickerung, d.h. eine erhöhte Zufuhr, vom öl wahrscheinlich erscheint, während wenn die Versickerung vom öl geringer als gewünscht ist, das größere Ende 123b11 als freiliegendes Ende dienen wird.
Beispielsweise wird der Docht 123b, wenn er bei freiliegendem dicken Ende 123b'1 einen Überschuß an öl liefert, umgedreht und so wieder eingesetzt, daß das dünne Ende 123b1 freiliegt, durch welches sich öl mit verminderter Geschwindigkeit zuführen läßt. Falls bei Verwendung des dünnen Endes 123b1 als freiliegendes Ende die Schmierung unzureichend ist, kann zur Erreichung einer erhöhten ölzufuhr der Docht 123b umgedreht werden.
Da der äußere Docht 123b im ölauslaßabschnitt 124 Ende an Ende mit dem in dem Tank verlaufenden Docht 123a liegt, entsteht durch das Umdrehen des Dochtes 123b kein Längenveränderung hinsichtlich des freiliegenden Endes, wodurch die Kurbel 108 ohne Schwierigkeiten das durch den Docht einsickende öl versprühen kann.
Die Figuren 11 bis 14 zeigen einen weiteren abgewandelten öltank 218 in der Form eines im wesentlichen flachen rechteckigen Prismas in seiner Gesamtheit. Ein rohrförmiger ölauslaßabschnitt 224 der erforderlichen Länge raqt von derjenigen Seite des Tanks 218 ab, welche auf die Sitzplatte
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des Werkzeughauptkörpers zu liegen kommt. Zur Füllung des Tanks wird ein Schmiermittel durch den Auslaßabschnitt 224 in den Tank eingespritzt. Ein ölaufsaugender Docht 223 aus Filz oder dergleichen wird in den ölauslaß 224 eingesetzt und durch diesen gehalten, wobei sich das innere Ende des Dochts in den Tank erstreckt. Mit dem so in Stellung gesetzten Docht wird das Oberende 224a des ölauslaßabschnitts 224 an gegenüber liegenden Seiten unter Anwendung vom Wärme in eine flache Form gepreßt und dadurch verschlossen.
Eine längs des Umfangs verlaufende Abtrennlinie 224 wird in der äußeren ümfangsflache des rohrförmigen Auslaßabschnitts 224 ausgebildet. Das Oberende 224a ist daher längs der Linie 244 abtrennbar.
Die Abtrennlinie 224 kann zur Dickenverminderung des Auslaßteils 224 die Form einer V-förmigen Kerbe, wie in den Fig. 11 und 12 zu sehen, haben, oder aber sie kann, wie in Fig. 13 zu sehen, die Form eines Einschnitts haben. Wie gezeigt, ist die Abtrennlinie 244 so angeordnet, daß nach Entfernen des Oberendes 224a des Auslaßes 224 das Ende des Dochts in einem gewissen Ausmaß freiliegt, während der Rest des Auslaßabschnitts 224 immer noch eine als ölauslaß geeignete Länge hat. Der Docht 223 kann eingesetzt werden, nachdem das Oberende 224a entfernt worden ist.
Anstelle das Oberende 224a des ölauslaßabschnitts 224 durch Abflachen des Ende zu verschließen, kann das Oberende 224a etwa dadurch verschlossen werden, daß es unter Anwendung von Wärme und Druck radial nach innen gedrückt wird, wenn es jedoch, wie oben beschrieben, zu einer flachen Form verschlossen wird, kann es leichter abgebrochen und entfernt werden, so daß diese Form bevorzugt ist. Der rohrförmige ölauslaßabschnitt 224 kann sich zu seinem Oberende hin verjüngen.
Zur Anbringung des abgewandelten Öltanks auf dem Werkzeughauptkörper wird das Oberende 224a des ölauslaß-
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abschnitts 224 des Tanks 218 an der Abtrennlinie 224 durch Abknicken und Verwinden oder Biegen des Oberendes bzw. der Spitze abgetrennt. Wenn in den öltank 218 der Docht 223 bereits eingesetzt ist, wird seine freiliegende Länge dann eingestellt; andernfalls wird der gewünschte Docht angebracht.
Der öltank, der völlig eingesperrtes öl enthält, läßt sich frei von jeglichem Lecken handhaben. Insbesondere, weil die Spitze in Form eines einstückigen Teils durch Verschweißen des Harzes mit sich selbst unter Anwendung von Wärme und Druck verschlossen ist, hält der verschlossene Abschnitt einem Stoßen oder Schütteln stand, das einen kappenartigen Verschluß lockern würde. Der öltank hat daher Vorteile hinsichtlieh des Transports und der Lagerung.
Die V-förmige Kerbe bzw. der Einschnitt, die im rohrförmigen Auslaßteil längs dessen Umfang als Abtrennlinie ausgebildet sind, macht das Oberende zum Anbringen des Tanks auf dem Werkzeughauptkörper extrem leicht, etwa durch Verwinden, abtrennbar, ungeachtet der Tatsache , daß das Oberende durch Wärme und Druck verschlossen worden ist. Dementsprechend läßt sich der rohrförmige Abschnitt zur Herstellung eines ölauslasses sehr leicht öffnen.
Wenn der öltank einen in den ölauslaßabschnitt eingesetzten ölaufbringdocht aufweist, läßt sich jener leicht auf dem Werkzeughauptkörper anbringen, ohne daß die Notwendigkeit besteht, den Docht unmittelbar vor dem Anbringen in den Auslaßabschnitt einzusetzen. Ferner läßt sich der Verschluß für den ölauslaß, welcher mit dem rohrförmigen Auslaßabschnitt und dem Tankhauptkörper einstückig ist, leicht herstellen.
Schlagwerkzeuge nach der Erfindung beschränken sich nicht auf Schlagbohrer, sondern umfassen auch pneumatische Hammer oder ähnliche Werkzeuge, die einen Kolben
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zum Antreiben eines Schlagelements enthalten. Diese Ausführungsformen haben alle die gleichen Merkmale und Vorteile, die oben beschrieben wurden.
Leerse ite

Claims (7)

PATENTANWÄLTE SCHIFF ν. FÜNER STREHL SCHÜBEL-HOPF EBBINGHAUS FINCK MARIAHILFPLATZ 2 4 3, MÜNCHEN 9O POSTADRESSE; POSTFACH 95 O1 6O, D-8O0O MÖNCHEN 95 SHIBAURA iDNGIHESRING ViORKS CO., LTD. 3. Februar 1973 DA-5570 Schlagwerkzeug und Öltank hierfür PATENTANSPRÜCHE
1. Schlagwerkzeug, dadurch gekennzeichnet, daß es einen Öltank (18; 118; 218) in Form einer Patrone aufweist, der abnehmbar auf dem Hauptkörper (1; 101; 201) des Werkzeugs angebracht ist.
2. Schlagwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η zeichnet , daß der Öltank (18; 118; 218) aus transparentem oder halbtransparentem Material besteht und von außen durch eine am Werkzeughauptkörper (1; 101; 201) angebrachte Halteplatte (20; 120; 220) gehalten wird, und daß die Halteplatte mit wenigstens einem sich in Längsrichtung
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des Werkzeughauptkorpers erstreckenden Schlitz (26) versehen ist.
3. Schlagwerkzeug nach Anspruch 2, dadurch g e -
kennzeichnet, daß die Halteplatte (20; 120; 220) mit mehreren parallelen Schlitzen (26) ausgebildet ist.
4. Schlagwerkzeug nach Anspruch 2, dadurch g e kennzeichnet, daß der Werkzeughauptkörper (1; 101; 201) eine Ausnehmung aufweist, die mit einer Sitzplatte (19; 119; 219) zur Halterung des Öltanks (18; 118; 218) darauf versehen ist.
5. Schlagwerkzeug, dadurch gekennzeichnet, daß es einen Öltank (18) in Form einer Patrone , der abnehmbar auf dem Hauptkörper (1) des Werkzeugs angebracht ist, einen ölaufsaugenden Docht (23) zur Zufuhr von öl aus dem Öltank in das innere des Werkzeughauptkörpers durch Berührung mit einem im Werkzeughauptkörper befindlichen beweglichen Element und eine im Werkzeughauptkörper angeordnete Sitzplatte (19) zur Halterung des Öltanks darauf aufweist, daß die Sitzplatte einen nach außen weisenden durch Stechen geformten und am Außenende (22a)
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geschärften rohrförmigen Einlaß (22) aufweist und daß der rohrförmige Einlaß den Docht darin aufnimmt und zur Durch stechung des Öltanks bei der Anbringung desselben eingerichtet ist.
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6. Schlagwerkzeug, dadurch gekennzeichnet, daß es einen öltank (118) in Form einer Patrone aufweist, welcher auf dem Werkzeughauptkörper (101) angebracht ist und einen rohrförmigen ölauslaßabschnitt (124) aufweist, daß der ölauslaßabschnitt einen ölaufsaugenden Docht (123a), der sich teilweise in den öltank erstreckt, und Ende an Ende damit einen weiteren ölaufsaugenden Docht (123b), der ein freiliegendes Ende aufweist, enthält, und daß der freiliegende Docht gegenüberliegende Enden (123b1, 123b1') unterschiedlicher Dicke aufweist und umdrehbar in den ölauslaßabschnitt eingesetzt ist.
7. öltank in Form einer Patrone zur Verwendung in einem Schlagwerkzeug, dadurch gekennzeichnet, daß der öltank (218) aus einem thermoplatischen Kunstharz besteht und einen rohrförmigen ölauslaßabschnitt (224) aufweist, welcher sich aus der Fläche erstreckt, die mit einer Sitzplatte im Hauptkörper des Werkzeugs in Berührung gelangt, daß der rohrförmige ölauslaßabschhitt ein nach dem Füllen des Tanks mit öl durch Zusammendrücken unter Anwendung von Wärme
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verschlossenes Außenende (224a) aufweist, und daß der rohrförmige olauslaßabschnitt in seiner äußeren Umfangsfläche mit einer längs des Umfangs verlaufenden Abtrennlinie (244) ausgebildet ist, um das Außenende vom Rest des Auslaßabschnitts abtrennbar zu machen.
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