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DE2856842C2 - - Google Patents

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Publication number
DE2856842C2
DE2856842C2 DE19782856842 DE2856842A DE2856842C2 DE 2856842 C2 DE2856842 C2 DE 2856842C2 DE 19782856842 DE19782856842 DE 19782856842 DE 2856842 A DE2856842 A DE 2856842A DE 2856842 C2 DE2856842 C2 DE 2856842C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ejector
pin
ejector pin
press
deburring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19782856842
Other languages
English (en)
Other versions
DE2856842A1 (de
Inventor
Walter Ing.(Grad.) 5144 Wegberg De Flamme
Oskar Ing.(Grad.) 4152 Kempen De Rahn
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
L Schuler GmbH
Original Assignee
L Schuler GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by L Schuler GmbH filed Critical L Schuler GmbH
Priority to DE19782856842 priority Critical patent/DE2856842A1/de
Publication of DE2856842A1 publication Critical patent/DE2856842A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2856842C2 publication Critical patent/DE2856842C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21JFORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
    • B21J13/00Details of machines for forging, pressing, or hammering
    • B21J13/08Accessories for handling work or tools
    • B21J13/14Ejecting devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21KMAKING FORGED OR PRESSED METAL PRODUCTS, e.g. HORSE-SHOES, RIVETS, BOLTS OR WHEELS
    • B21K1/00Making machine elements
    • B21K1/44Making machine elements bolts, studs, or the like
    • B21K1/46Making machine elements bolts, studs, or the like with heads
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21KMAKING FORGED OR PRESSED METAL PRODUCTS, e.g. HORSE-SHOES, RIVETS, BOLTS OR WHEELS
    • B21K1/00Making machine elements
    • B21K1/44Making machine elements bolts, studs, or the like
    • B21K1/46Making machine elements bolts, studs, or the like with heads
    • B21K1/50Trimming or shearing formed heads, e.g. working with dies

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Forging (AREA)
  • Punching Or Piercing (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Umformpresse, insbesondere Mehrstufenpresse, für die Herstellung von abzugratenden und nicht abzugratenden Preßteilen, bei der eine oder mehrere der Stufen alternativ mit einem Abgratstempel mit diesen durchdringendem Auswerferkanal oder mit einem Preßstempel ausrüstbar sowie mit einer Matrize versehen ist, deren Auswerfeinrichtung aus wenigstens einem Auswerferbolzen und einem dessen Rückseite beaufschla­ genden Betätigungsbolzen besteht, wobei für den Auswerfer­ bolzen zusätzlich eine Druckfedereinrichtung vorgesehen ist, die alternativ derart einstellbar ist, daß sie einerseits beim Abgratvorgang kurz vor dessen Beendigung dem Auswerferbolzen eine zusätzliche Bewegung zum Herausschleudern des Preßteils in den Auswerferkanal aufprägt und andererseits beim Preßvorgang den Auswerfer­ bolzen in Gegenrichtung am Führungsbolzen zur Anlage bringt.
Umformpressen sind im allgemeinen zur Herstellung ver­ schiedener Werkstücke geeignet, wobei die Anpassung für das jeweilig zu formende Werkstück durch Austausch der Werkzeuge, also der Matrizen und Stempel geschieht. Eine oder mehrere der Stufen einer derartigen Umformpresse können zudem auch funktionsmäßig geändert werden. Für Sechs­ kantschrauben oder andere abzugratende Werkstücke kann der Stempel mit einem Abgratwerkzeug versehen werden, das einen Auswerferkanal aufweist, in den das Werkstück nach dem Durchstoßen durch das Werkzeug geschleudert wird. Für andere, nicht abzugratende Werkstücke kann das Abgratwerkzeug gegen einen normalen Preßstempel ausgetauscht werden, wodurch diese Stufe als Preßstufe fungiert.
Für das Herausstoßen der Werkstücke aus der Matrize ist eine Auswerfereinrichtung vorgesehen. Diese Auswerfer­ einrichtung besteht aus einem Auswerferbolzen, an dessen Rückseite sich ein Betätigungsbolzen anschließt, der von einem hin- und herschwingenden Betätigungshebel zwangsgeführt ist. Der Betätigungsbolzen beaufschlagt beim Ausstoßen des Werkstücks aus der Matrize die Rückseite des Auswerferbolzens, so daß dieser in Richtung auf den Stempel geschoben wird. Zwischen Aus­ werferbolzen und Werkstück ist in der Regel zusätzlich noch ein der Matrize angepaßter Auswerferstift ange­ ordnet, der die Bewegung des Auswerferbolzens auf das Werkstück überträgt.
Zusätzlich weist die Auswerfereinrichtung eine sich gegen den Auswerferbolzen abstützende Schraubenfeder auf, die je nach Funktion der Stufe verschieden eingebaut wird. Sofern in der betreffenden Stufe abgegratet werden soll, ist die Schraubenfeder so eingebaut, daß sie in Aus­ stoßrichtung auf den Auswerferbolzen wirkt. Bei der Abgratbewegung wird das Werkstück dann zunächst mittels des Auswerferbolzens durch das Abgratwerkzeug gedrückt, wobei die Druckfeder gespannt ist und bleibt. Gegen Ende des Abgratvorganges wird der Widerstand beim Durchdrücken durch das Abgratwerkzeug so gering, daß der Druck der Feder stärker ist. Auf diese Weise wird der Auswerfer­ bolzen schlagartig nach vorn geschleudert, wobei sich diese Schleuderbewegung auf das Werkstück überträgt und dieses in den Auswerferschacht befördert. Auf diese Weise teilt sich die Bewegung des Auswerfer­ bolzens in zwei Phasen ein, nämlich in eine langsame Durchstoßphase und eine anschließende Auswerfphase, bewirkt durch die Schraubenfeder.
Beim Einsatz der Umformpresse für nicht abzugratende Werkstücke, die also in der letzten Stufe nochmals verpreßt werden, ist eine solche Ausbildung der Aus­ werfereinrichtung nicht erwünscht. Die Schraubenfeder würde nämlich bewirken, daß der Auswerferbolzen das Werkstück nach Zurückziehen des Preßstempels mit hoher Geschwindigkeit gegen diesen mit der Folge schleudert, daß das Werkstück beschädigt wird. Für den Pressenbetrieb muß deshalb die Schraubenfeder ausge­ baut und anschließend wieder so eingebaut werden, daß sie auf den Auswerferbolzen in entgegengesetzter Richtung wirkt, damit dieser immer an dem Betätigungsbolzen anliegt. Dieser wird beim Ausstoßen des Werkstückes aus der Matrize so gesteuert, daß es ohne große horizontale Beschleunigung nach unten in einen Behälter od. dgl. fällt.
Das Umrüsten der letzten Stufe der Umformpresse vom Abgratbetrieb auf einen Preßbetrieb und umgekehrt ist gerade wegen der Umsetzung der Schraubenfeder sehr umständlich und zeitraubend.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, die Auswerfereinrichtung einer Umformpresse der eingangs genannten Art so zu gestalten, daß der Aufwand für die Umrüstung auf ein Minimum verringert wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäße dadurch gelöst, daß die Druckfedereinrichtung der Auswerfereinrichtung aus zwei alternativ mit Druckluft beaufschlagbaren Druckräumen besteht, die von einem mit einem Auswerfer­ bolzen verbundenen Kolben voneinander getrennt sind.
Durch wechselweise Druckbeaufschlagung der erfindungs­ gemäßen Druckräume werden die selben Wirkungen wie bei der bekannten Ausführungsform mit der jeweils umzusetzenden Schraubenfeder erzielt, wobei das Um­ schalten der Druckbeaufschlagung von einem auf den anderen Druckraum beispielsweise durch ferngesteuerte Ventile in kürzester Zeit durchführbar ist. Die Umrüstzeit für eine derartige Stufe einer Um­ formpresse wird somit nur noch von dem Auswechseln der Werkzeuge bestimmt.
In Ausbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß das rückseitige Ende des Auswerferbolzens als Kolben ausgebildet ist.
Schließlich sieht die Erfindung vor, daß die Druckräume von einem koaxial zum Auswerferbolzen liegenden Zylinder gebildet sind, wobei in einen der Druckräume der Betätigungsbolzen hineinragt.
In der Zeichnung ist die Erfindung anhand eines Aus­ führungsbeispiels näher veranschaulicht. Es zeigt
Fig. 1 einen Vertikalschnitt durch eine Stufe einer Umformpresse mit Abgratwerkzeug und
Fig. 2 einen Teilausschnitt der Umformpresse gemäß Fig. 1 mit einem Preßwerkzeug.
Fig. 1 zeigt in einem Vertikalschnitt eine Stufe einer Mehrstufenpresse 1. Diese Stufe weist eine Matrize 2 sowie einen Stempel 3 auf, der in horizontaler Richtung hin- und herbewegbar ist.
Die Stirnseite des Stempels 3 ist mit einem Abgrat­ werkzeug 4 versehen, das mit einem Befestigungsring 5 am Stempel 3 gehalten wird. Das Abgratwerkzeug 4 wird von einem sich konisch erweiternden Durchgangsloch 6 durchdrungen, das sich im Stempel 3 als Auswerferkanal 7 fortsetzt.
An die ortsfest im Pressenrahmen 8 gehaltene Matrize 2 schließt sich rückseitig eine Auswerfereinrichtung 9 an. Diese Auswerfereinrichtung 9 weist einen Auswerfer­ bolzen 10 auf, der vorderseitig einen in die Matrize 2 hineinragenden Auswerferstift 11 beaufschlagt.
Der Auswerferbolzen 10 ist in einer Führungshülse 12 geführt, die weit in einen Zylinder 13 hineinragt. Das hintere Ende des Auswerferbolzens 10 ragt aus dieser Führungshülse 12 heraus und ist mit einem Kolben 14 versehen, der an der Innenseite des Zylinders 13 anliegt und dessen Innenraum in zwei Druckräume 15, 16 unter­ teilt.
Beide Druckräume 15, 16 sind über Zuführöffnungen 17, 18 mit einem hier nicht gezeigten Drucklufterzeuger ver­ bunden und durch ebenfalls nicht dargestellte Ventile alternativ mit Druckluft beaufschlagbar. Im in Fig. 1 gezeigten Fall ist der linke Druckraum mit Druckluft gefüllt, während der rechte drucklos ist.
In den hinteren Druckraum 16 ragt ein Betätigungsbolzen 19 hinein, der im hinteren, verbreiterten Teil 20 einen Schlitz 21 aufweist, in den ein um die Achse 22 hin- und herschwenkbarer Betätigungshebel 23 einfaßt.
Nach dieser Ausbildung der Stufe der Mehrstufen­ presse 1 spielt sich ein Abgratvorgang wie folgt ab. Zunächst wird ein Werkstück 24, hier eine Sechskant­ schraube, mittels eines nicht dargestellten Greifers von der vorhergehenden Stufe in die Matrize 2 der gezeigten Stufe eingesetzt. Dabei befindet sich der Betätigungshebel 23 und der Betätigungsbolzen 19 in der zurückgezogenen, nach links geschwenkten bzw. geschobenen Position, während der Auswerferstift 11 und der Auswerferbolzen 10 durch das Einsetzen des Werk­ stückes 24 gegen den Druck in den Druckraum 16 zurückge­ schoben werden. Im Anschluß daran fährt der Stempel 3 auf die Matrize 2 zu, wobei sich das Abgratwerkzeug 4 über den vorgeformten Sechskantkopf des Werkstückes 24 schiebt.
Durch Schwenken des Betätigungshebels 23 in Richtung auf den Stempel 3 wird der Betätigungsbolzen 19 in die gleiche Richtung verschoben, wobei die Rückseite des Auswerferbolzens 10 beaufschlagt wird, dieser also wie auch der Auswerferstift 11 auf den Stempel 3 zugeschoben wird. Auf diese Weise wird das Werkstück 24 ganz durch das Abgratwerkzeug 4 hindurchgeschoben. Sobald der Durchschiebewiderstand am Abgratwerkzeug 4 stark absinkt, also unmittelbar vor dem Ende des Abgratvor­ gangs, sorgt die Druckluft im hinteren Druckraum 16 dafür, daß der Auswerferbolzen 10 stark beschleunigt wird, so daß das Werkstück 24 in den Auswerferkanal 7 geschleudert wird, wie durch 24′ angedeutet. Dieser Vorgang wiederholt sich mit jedem Werkstück.
Fig. 2 zeigt einen Ausschnitt dieser Stufe der Mehrstufenpresse 1, wobei der Stempel zu einem Preß­ stempel 25 für die Herstellung eines Innensechskants im Kopf einer Schraube 26 umgerüstet worden ist. Bei einer solchen Ausbildung des Preßstempels 25 werden die Druckräume 15, 16 in Fig. 1 umgepolt, d. h. der vordere Druckraum 15 wird mit Druckluft beaufschlagt, während der hintere 16 drucklos gehalten wird. Auf diese Weise wird verhindert, daß die Schraube 26 nach dem Preßvorgang aus der Matrize 2 gegen den Preßstempel 25 geschleudert wird. Vielmehr wird nunmehr der Aus­ werferbolzen 10 ständig gegen den Betätigungsbolzen 19 gehalten, so daß die Auswerferbewegung allein durch diesen bzw. durch den Betätigungshebel 23 gesteuert wird. Die hierdurch bedingten Bewegungen sind jedoch so langsam, daß die Schraube 26 nach Verlassen der Matrize 2 praktisch senkrecht herunterfällt.

Claims (3)

1. Umformpresse, insbesondere Mehrstufenpresse, für die Herstellung von abzugratenden und nicht abzu­ gratenden Preßteilen, bei der eine oder mehrere Stufen alternativ mit einem Abgratstempel mit diesen durch­ dringendem Auswerferkanal oder mit einem Preß­ stempel ausrüstbar sowie mit einer Matrize versehen ist, deren Auswerfereinrichtung aus wenigstens einem Auswerferbolzen und einem dessen Rückseite beaufschlagenden Betätigungsbolzen besteht, wobei für den Auswerferbolzen zusätzlich eine Druckfeder­ einrichtung vorgesehen ist, die alternativ derart einstellbar ist, daß sie einerseits beim Abgrat­ vorgang kurz vor dessen Beendigung dem Auswerfer­ bolzen eine zusätzliche Bewegung zum Heraus­ schleudern des Preßteils in den Auswerferkanal aufprägt und andererseits beim Preßvorgang den Auswerferbolzen in Gegenrichtung am Führungs­ bolzen zur Anlage bringt, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckfedereinrichtung aus zwei alternativ mit Druckluft beaufschlagbaren Druckräumen (15, 16) besteht, die von einem mit dem Auswerferbolzen (10) verbundenen Kolben (14) voneinander getrennt sind.
2. Umformpresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das rückseitige Ende des Auswerferbolzens (10) als Kolben (14) ausgebildet ist.
3. Umformpresse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Druckräume (15, 16) von einem koaxial zum Auswerferbolzen (10) liegenden Zylinder (13) gebildet sind, wobei in einer der Druckräume (16) der Betätigungsbolzen (19) hineinragt.
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