DE2856738C2 - Wandkontaktwerkzeug für Erdbohrungen und austauschbarer Verschleißeinsatz für ein Wandkontaktwerkzeug - Google Patents
Wandkontaktwerkzeug für Erdbohrungen und austauschbarer Verschleißeinsatz für ein WandkontaktwerkzeugInfo
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Description
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einem engen Bohrloch oder während eines starken seit- sitzenden Sprengrings zu sichern (vgl. auch die nichtlichen
Andrucks an die Bohrlochseitenwand entsteht, vorveröffentlichte DE-OS 28 22 512), jedoch konnte der
wodurch die Kopfschrauben ebenfalls über ihre Elastizi- Fachmann daraus nicht die erfindungsgemäße Lehr?
tätsgrenze hinaus gedehnt werden. Die Anordnung entnehmen, einen Verschleißeinsatz bei einem Wandkann
sich auch dadurch lösen, daß sie während der Dre- 5 kontaktwerkzeug der hier in Rede stehenden Art dahung
in der Bohrung übermäßig vibriert, so daß sich durch zu sichern, daß die Kopfschraube mit Hilfe eines
wiederum die Kopfschrauben gegenüber ihren Muttern Sprengrings gesichert wird, während zusätzlich ein Paßdrehen
und losarbeiten. Die Kopfschrauben können sich stift in ein Paßloch des Werkzeugkörpers und in ein
auch bei normaler Vibration lösen, wenn sie ungenü- Paßloch des Verschleißeinsatzes eingreift
gend festgezogen sind. Schließlich können sich die io Im folgenden werden Ausführungsbeispiele der Erfin-Kopfschrauben auch dadurch lösen, daß hinderliches dung anhand der Zeichnung näher erläutert Es zeigt
Material wie Schmutz oder Metallgrate an den Beruh- Fig.! eine Ansicht eines erfindungsgemäßen, als rungsflachen der Anordnung bei den während des Ge- Bohrstrangstabilisator verwendeten Wandkontaktbrauchs des Werkzeugs auftretenden wiederholten Be- Werkzeugs,
lastungen verschwinden oder kleiner werden. 15 Fig. 2 eine Schnittansicht entlang der Linie 2-2 in
gend festgezogen sind. Schließlich können sich die io Im folgenden werden Ausführungsbeispiele der Erfin-Kopfschrauben auch dadurch lösen, daß hinderliches dung anhand der Zeichnung näher erläutert Es zeigt
Material wie Schmutz oder Metallgrate an den Beruh- Fig.! eine Ansicht eines erfindungsgemäßen, als rungsflachen der Anordnung bei den während des Ge- Bohrstrangstabilisator verwendeten Wandkontaktbrauchs des Werkzeugs auftretenden wiederholten Be- Werkzeugs,
lastungen verschwinden oder kleiner werden. 15 Fig. 2 eine Schnittansicht entlang der Linie 2-2 in
Wenn die Anordnung lose ist können die Kopf- Fig. 1,
schrauben herausfallen, woraufhin der lose Verschleiß- F i g. 3 eine teilweise geschnittene Ansicht gemäß der
einsatz brechen und abfallen kann, weiterhin die Mut- Schnittlinie 3-3 in F i g. 2,
tern herausfallen können und der Werkzeugkörper Fig.4 eine Teilschnittdarstellung entsprechend der
durch die relative Bewegung des losen Verschleißein- 20 Schnittlinie *-4 in F i g. 2,
satzes ihm gegenüber beschädigt werden kann. F i g. 5 und 6 eine Seitenansicht ur.ö eine Draufsicht
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Wand- einer in dem Stabilisator verwendeten r-aßTOftmutter,
kontaktwerkzeug der im Oberbegriff des Anspruchs 1 F i g. 7 und 8 eine Seitenansicht und eine Draufsicht
und einen Verschleißeinsatz der im Oberbegriff des An- eines bei dem Stabilisator verwendeten Sprengrings
Spruchs 6 angegebenen Art derart weiterzubilden, daß 25 und
ein Sich-Lockern der Verschleißeinsätze in dem Werk- F i g. 9 und 10 eine Seitenansicht und eine Draufsicht
zeugkörper zuverlässig verhindert wird. eines bei dem Stabilisator verwendeten seitlichen Paß-
Diese Aufgabe wird jeweils durch die in den Kenn- Stiftes.
zeichnungsteilen der Ansprüche 1 und 6 angegebene Die F i g. 1 zeigt einen Stabilisator mit einem rohrför-
Erfindung gelöst Vorteilhafte Weiterbildungen der Er- 30 migen Körper 11, der an seinem oberer. Ende eine mit
findung sind in den Unteransprüchen angegeben. Gewinde versehene Verbindungsmuffe 13 zur Verbin-
Der Sprengring sichert die Kopfschraube in ihrer ein- dung mit einem Teil des darüberliegenden Bohrstranges
geschraubten Lage, während der seitliche Paßstift die und am unteren Ende eine Werkzeugverbindungsmuffe
Lage des Verschleißeinsatzes bezüglich des Werkzeug- 15 zur Verbindung mit einem Bohrmeißel aufweist Das
körpers exakt festlegt Wenn die paßstiftfreie Seite des 35 Werkzeug kann auch mit anderen Verbindungsmitteln
Verschleißeinsatzes an der Ergänzungsseite der rinnen- an den Enden versehen sein. So kann beispielsweise der
iörmigen Ausnehmung anliegt, ist eine Verbindung des Stabilisator zur Verwendung in einem höherüegenden
Verschleißeinsatzes mit dem Werkzeugkörper durch Bereich des Bohrstranges am unteren Werkzeugende
seitliche Verschiebung in die vorgesehene Lage mög- mit einem Verbindungszapfen versehen sein, mk dem
lieh. Der seitliche Paßstift fluchtet mit dem Paßloch auf 40 dieses Ende mit einem höherliegenden Bohrstrangteil
der anderen Seite des Verschleißeinsatzes oder der an- verbindbar ist Der Stabilisatorkörper besitzt einen
deren Seite der rinnenförmigen Ausnehmung, und der axialen Strömungskanal 17, der von einem Ende zum
Paßstift wird zuerst entweder in das Paßloch im Werk- anderen verläuft
zeugkörper oder in das Paßloch im Verschleißeinsatz Der Stabilisatorkörper ist mit mehreren, beispielswei-
eingesetzt. Nachdem der Verschleißeinsatz in die vorge- 45 se wie in dem dargestellten Ausführungsbeispiel mit
gebene Lage geschoben worden ist, in welcher der Paß- vier längsverlaufenden Rippen, Armen bzw. Hügeln
stift in die Paßlöcher eingreift, wird die Kopfschraube versehen, welche in gleichen seitlichen Winkelabstän-
angezogen und gesichert. den nebeneinander um die Achse des Körpers herum
Bei dem erfindungsgemäßen Wandkontaktwerkzeug angeordnet sind. Die zwischen den Armen ausgebilde-
können sich die Kopfschrauben nicht lösen, und selbst 50 ten Kanäle 21 bilden über die Außenseite des Körpers
dann, wenn unter widrigen Umständen eine Lockerung verlaufende axiale Sfömungswege.
der Kopfschrauben eintreten würde, würde der Paßstift An jedem Arm sind mehrere Verschleißeinsätze 23
in jedem Verschleißeinsatz dessen Relativbewegung ge- lösbar befestigt Falls erwSnscht, können die oberen und
genüber dem Werkzeugkörper zuverlässig verhindern. unteres Enden der Rippen durch aufgeschweißte Ver-
Der Sprengring über jeder Kopfschraube verhindert 55 schleißeinsätze geschützt werden. Dies ist in der veröf-
eine relative Axialbewegung der Kopfschrauben gegen- fentlichten Beschreibung der auf dem Marki befindli-
über dem Verschleißeinsatz. Man erhält also eine Arre- chen Ausführungsform des bekannten Stabilisators dar-
tierung bzw. Verriegelung, die stets die vorgegebene gestellt, der erfindungsgemäß verbessert werden soll.
Lage zwischen Werkzeugkörper und Verschleißeinsatz Eine solche BeschiHbung findet sich auf den Seiten 2142
sicherstellt. Der Paßstift sorgt für eine hohe Festigkeit 60 bis 2144 der Ausgabe 1976/77 des Gesamtkatalogs für
gegenüber den auf den Verschleißeinsatz einwirkenden Ölbohrfeld-Ausrüstungen und -Dienstleistungen, der
Axialkräften und Drehmomenten. Ist nur ein einziger 1976 von der GuIf Publishing Company herausgegeben
seitlicher Paßstift für jeweils einen Verschleißeinsatz ist und auf den hinsichtlich diesbezüglicher Einzelheiten
vorgesehen, so kann eine enge Passung mit den Paßlö- Bezug genommen wird. Solche ergänzenden Einsätze
ehern vorgesehen werden. 65 sind jedoch nicht wer?ntlich, wie in dem von der Anmel-
Zwar ist es bereits ous der US-PS 40 80 010 zum Fest- derin veröffentlichten Prospekt »Drilco's Replaceable
legen von Diaphragmen und Membranen an sich be- Wear Pad Stabilizer« erläutert ist.
kannt, eine Schraube mit Hilfe eines in einer Ringnut Jeder Verschleißeinsatz 23 wird durch eine Einrich-
tung gehalten, die wenigstens eine Kopfschraube 25 umfaßt, wobei in F i g. 1 pro Einsatz drei Kopfschrauben
dargestellt sind.
Die F i g. 2 bis 4 zeigen, daß jeder Verschleißeinsatz 23 als länglicher Bauteil bzw. Stange ausgebildet ist, der
bzw. die einen im wesentlichen sektorförmigen Querschnitt mit einer Ecke 26 sowie im wesentlichen senkrecht
zueinander stehenden Seiten 27,29 aufweist, wobei die Seiten in ihrem theoretischen Schnittpunkt einen
Scheitelwinkel von im wesentlichen 90° einschließen. Der tatsächliche Eckpunkt ist jedoch abgerundet. Die
zylindrische Fläche 31 eines jeden Einsatzes ist eher zur Achse 33 des Strömungskanals 17 konzentrisch als zu
dem Scheitel der Ecke 26. Aus diesem Grund wird die Querschnittsform hier als »generell« sektorförmig beschrieben.
Die Fig. 1, 2 und 3 lassen ferner erkennen, daß die
Außenseite eines jeden Verschleißeinsatzes mit einer Vipbrahl von Wnlframkarhid-Preßlingen 35 besetzt ist.
die in Fassungen de:s Einsatzes eingedrückt sind. Es kann auch jede andere Form von verschleißfesten Elementen
zum Besatz der Außenseite des Verschleißeinsatzes Verwendung finden, beispielsweise wie sie in der
US-PS 38 18 999 dargestellt sind; es ist auch möglich, den Verschleißeinsatz insgesamt aus Hartmetall herzustellen
oder ungeschützt zu lassen, damit er beim Gebrauch wärmeabsorbiierend ist. Dabei versteht es sich,
daß mit Ausnahme der Einsätze alle Teile des offenbarten Stabilisators vorzugsweise aus Stahl hergestellt
werden.
Jeder Arm 21 ist mit einer längsverlaufenden V-förmigen Nut bzw. einer rinnenförmigen Ausnehmung 37
versehen, die im wesentlichen senkrecht zueinander verlaufende Seitenflächen 39, 41 aufweist, wobei die
Seitenflächen im projizierten Schnittpunkt einen Scheitelwinkel von etwa 90° einschließen. Tatsächlich ist der
Nutengrund abgerundet, jedoch nicht in dem Maße wie die Ecke eines jeden Einsatzes, so daß bei der Positionierung
des Verschleißeinsatzes an einem Arm dessen Eckpunkt den Ausnehimungsgrund nicht berührt
Um eine Längsbewegung der Verschleißeinsätze gegenüber
dem Körper zu verhindern, ist jeder Arm mit mehreren, im wesentlichen zylindrischen radialen Fassungen
43 versehen, die mit mehreren im wesentlichen zylindrischen radialen Fassungen 45 in den Ecken der
Einsätze fluchten. In jedem fluchtenden Fassungspaar 43,45 ist ein radialer Paßstift 47 eingesetzt Jeder radiale
Paßstift 47 besitzt ein Paar Aasätze 49,51, die zuerst in vertikalen Schlitzen 53!, 55 der benachbarten Fassung 43
und dann nach der Drehung des Paßstiftes um 90° in Schlitzen 57,59 liegen. Die Ansätze halten den radialen
Paßstift gegen eine radiale Auswärtsbewegung fest Die Abschnitte 61,63 der Ecke des Verschleißeinsatzes über
und unter jeder Fassung 45 innerhalb des Einsatzes treten in die Schlitze 53,55 des Armes ein und verhindern
eine Drehung des radisden Paßstiftes.
Jeder radiale Paßstift hat eine Gewindebohrung 65, die den Gewindeschaft 67 einer der Kopfschrauben 25
aufnimmt Die radialen Paßstifte 47 können daher auch als Paßstiftmuttern bezeichnet werden. Jeder Kopfschraubenschaft
67 erstreckt sich durch den mit geringerem Durchmesser ausgebildeten Abschnitt 69 einer
abgestuften Bohrung 71 in der Außenfläche des Verschleißeinsatzes.
Der Schraubenkopf 73 liegt dabei der Stufe an. die an der Übergangsstelle der Bohrung von
dem Bereich mit größerem Durchmesser zu dem Bereich mit kleinerem Durchmesser ausgebildet ist, so daß
der Verschleißeinsatz beim Festziehen der Schraube radial zum Körper hingezogen wird. Die Toleranzen sind
vorzugsweise so eingestellt daß der Scheitelwinkel einer jeden Einsatzecke immer etwas größer ist als der
Scheitelwinkel der Nut oder Ausnehmung und damit sichergestellt wird, daß die Kopfschrauben die Seiten
der Einsatzecken in Anlage an die jeweilige Nut bzw. Ausnehmung bringen.
Jede Kopfschraube ist gegen eine radiale Auswärtsbewegung durch einen Sprengring 75 gesichert, der in
ίο einer Ringnut 77 in dem durchmessergrößeren Abschnitt
der Stufenbohrung 71 sitzt. Wie am besten die F i g. 7 erkennen läßt, ist jeder Ring 75 auf einer Seite
aufgeschlitzt und mit einem Paar Öffnungen oder Augen 78, 79 versehen, in die ein Werkzeug einsetzbar ist,
mit dem der Ring so weit zusammengezogen werden kann, daß der Ringdurchmesser den Einsatz durch die
Bohrung 71 in eine Lage nahe der Nut 77 erlaubt. Die Elastizität des Ringes ist dabei derart, daß der Ring bei
einem I .ösen des Werkzeugs in die Nut 77 hineinspringt.
Der Ring ist weiter ausgebildet als die Tiefe der Nut, so daß sein Innenumfang über den Kopf der Kopfschraube
vorsteht und einen Austritt aus dem Verschleißeinsatz verhindert.
Insbesondere die Fig.4 läßt erkennen, daß im unteren
Teil der Seite 41 einer jeden Nut bzw. Ausnehmung zwischen der Höhe des mittleren und des unteren radialen
Paßstiftes eine zylindrische Fassung 81 ausgebildet ist, in d'' ein seitlicher zylindrischer Paßstift 83 eingesetzt
ist. Im unteren Teil der Seite 29 eines jeden Verschleißeinsatzes
ist eine zylindrische Fassung 85 vorgesehen, die der Aufnahme des Teils eines seitlichen Paßstiftes
83 dient, der aus der Fassung 81 der Seite der Ausnehmung vorsteht. Da die Seiten der Ausnehmung
wie auch die Seiten der Ecke des Verschleißeinsatzes im wesentlichen senkrecht zueinander verlaufen, kann eine
Seite des Einsatzes an einer Seite der Ausnehmung entlanggleiten, bis die andere Seite des Einsatzes in Anlage
an die andere Seite der Ausnehmung kommt und der seitliche Paßstift in der anderen Seite der Ausnehmung
mit der Fassung in der anderen Seite des Verschleißeinsatzes fluchtet sowie darin eintritt
Gegebenenfalls kann der seitliche Paßstiit zunächst
auch in den Verschleißeinsatz eingesetzt werden und dann in die Fassung in der Seite der Ausnehmung eintreten,
wenn er in seine vorgesehene Lage gleitet Der seitliche Paßstift sitzt mit enger Passung in den zugehörigen
Fassungen des Verschleißeinsatzes und des Stabilisatorkörpers, so daß er Scherbelastungen aufnehmen
kann und so die radialen Paßstifte ergänzt Da die radialen Paßstifte aufgrund der erforderlichen Herstellungstoleranzen nicht mit einem Festsitz in ihren Fassungen
gehalten werden, kann der eine seitliche Scherstift genausoviel Belastung aufnehmen wie die drei radialen
Paßstifte zusammengenommen. Es versteht sich, daß der am festesten sitzende Paßstift das heißt hier der
seitliche Paßstift normalerweise schon beansprucht wird, bevor einer der radialen Paßstifte selbst Scherbelastungen aufzunehmen beginnt
Trotzdem ist der Sitz des seitlichen Paßstiftes in den zugehörigen Fassungen lose genug, daß er von Hand entfernt oder mit einer Zange gezogen werden kann. Das heißt mit anderen Worten, daß die Passung des Paßstiftes zwar eng toleriert ist, jedoch vorzugsweise kein Festsitz ist
Trotzdem ist der Sitz des seitlichen Paßstiftes in den zugehörigen Fassungen lose genug, daß er von Hand entfernt oder mit einer Zange gezogen werden kann. Das heißt mit anderen Worten, daß die Passung des Paßstiftes zwar eng toleriert ist, jedoch vorzugsweise kein Festsitz ist
Jeder Verschleißeinsatz wird mit dem Stabilisatorkörper
dadurch verbunden, daß zunächst die radialen Paßstiftmuttem in den Stabilisatorkörper eingesetzt und
gedreht werden, damit ihre Ansätze senkrecht zur Kör-
perachse liegen. Danach werden die Verschilei !!einsätze
in die vorgesehene Lage geschoben, wobei die seitlichen Paßstifte in Anlage an ihren Fassungen sind. Danach
werden die Kopfschrauben in die radialen Paltstiftmuttern eingeschraubt und festgezogen. Schließlich werden
die Sprengringe über den Kopfschrauben angebracht. Beim Lösen eines Verschleißeinsatzes zu deüsen Austausch
erfolgt das Verfahren in umgekehrter Reihenfolge.
Zugleich können auch andere Teile wie die !seitlichen Paßstifte, die radialen Paßstiftmuttern, die Kopfschrauben
und die Sprengringe ersetzt werden, wenn diese verschlissen sind. Solange die Sprengringe in ihrer Lage
verbleiben, können die Kopfschrauben au« den Verschleißeinsätzen nicht herausfallen, während die seitlichen
Paßstifte verhindern, daß die Verschtei ^einsätze aus den Nuten bzw. aus den rinnenförmig«n Ausnehmungen
heraustreten, so daß der Aufbau zwangsläufig zusammengehalten ist.
Einer der Vorteile der erfindungsgemälkii Lösung
zusätzlich zu den zuvor bereits genannten Vorteilen besteht darin, daß die Verschleißeinsätze zwangsläufig in
ihrer Lage auf den Stabilisatorarmen selbst dann festgehalten werden, wenn die Köpfe der Kopfschri.uben abbrechen.
Die Sprengringe halten die Köpfe in dem Verschleißeinsatz fest, die wiederum verhindern, daß die
Schraubenschäfte sich axial in die Verschfei Seinsätze hineinbewegen können. Da die Verschfei Beinsätze
durch die seitlichen Paßstifte an den Armen festgehalten werden, können die Schraubenschäfte sich nicht von
den Paßstiftmuttern lösen, so daß die Anordnung zusammfngehalten
bleibt. Wenn es Zeit wird, einen Verschleißeinsatz auszuwechseln, kann der ikhraubenschaft
entfernt werden, indem ein Loch in ihn gebohrt und er dann mit einem Ausziehwerkzeug entfernt werden
kann. Zum Entfernen solcher Schrauben si: hafte, bei
denen die Köpfe abgebrochen sind, wird von ugsweise ein Fangwerkzeug benutzt, das eine spiralförmige
Drahtfeder umfaßt, die in geeigneter Weise auf einer T-förmig gestalteten Handhabe angebracht ist. Die Spirale
kann auf den einen verringerten Durchmesser aufweisenden gewindefreien Teil des Schraubenschaftes
aufgeschraubt und dann entgegengesetzt gedteht werden, um sie auf dem Schraubenschaft festzuziehen und
schließlich den Schaft von der Paßstiftmutl er abzuschrauben. Wenn die Kopfschrauben ein Reclitsgewinde
haben, ist die Feder des Entfernungswerk;:eugs mit einer linksgerichteten Spirale versehen.
Zusammenfassend ist zu sagen, daß die Erfindung einen Stabilisator mit drei oder mehreren Armen schafft,
die jeweils mit einem Verschleißeänsatz versehen sind, welcher sich in Längsrichtung am Außenende des Armes
erstreckt Jeder Verschleißeinsatz ist durch eine rinnenförmige Ausnehmung bzw. eine Nut und eine Ekke
an einem Arm festgelegt, wobei eine 90° Ecke des Verschleißeinsatzes in eine 90° -Ausnehmung el es Armes
eingreift Zur Festhaltung des Verschleißeinsutzes dienen ferner radiale Paßstifte, die den 90°-Winiki::l der rinnenförmigen
Ausnehmung und der Ecke halbieren und gegenüber der Strömungsachse des rohrförmigen Stabilisatorkörpers
radial verlaufen, wobei eine Bajonettverbindung jeden Paßstift an dem Körper lösbar festhält,
die zwei an dem Paßstift vorgesehene Ansätze umfaßt, welche in Schlitze des Körpers eintreten und dann
in Aussparungen auf jeder Seite der Schlte gedreht werden, während Kopfschrauben durch abgestufte Bohrungen
in die Verschleißeinsätze eingefügt und in Gewindefassungen der radialen Paßstifte eingeschraubt
sowie von lösbaren, elastischen, geschlitzten Sprengringen
übergriffen werden, die in Ringnuten der abgestuften Bohrungen sitzen, während zugleich ein seitlicher
Paßstift über die Übergangsfläche zwischen einer Seite einer jeden Einsatzecke und der Armausnehmung angeordnet
ist, der senkrecht von einer Seite der Rinne in eine fluchtende Fassung in der Ecke des Verschleißeinsatzes
senkrecht eingreift, wobei beide Fassungen senkrecht zu der Übergangsfläche verlaufende Achsen haben.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Wandkontaktwerkzeug für Erdbohrungen, mit stens ein Paßloch (85) in einer Seite der Ecke (26) des
einem rohrförmigen Körper, der an seinem Außen- 5 Einsatzes (23) zur Aufnahme eines Paßstifts (83) vorumfang
mit mehreren parallel zu seiner Achse ver- gesehen ist, der die Obergangsfläche der einen Seite
laufenden, in gleichen Winkelabständen verteilten (29) des Einsatzes und der benachbarten Seite (41)
rinnenförrnigen Ausnehmungen versehen ist, die ei- der rinnenförmigen Ausnehmung (37) des Werknen
Scheitelwinkel von 90° haben und in denen je- zeugkörpers(ll)quert
weils lösbar ein Verschleißeinsatz eingesetzt ist, der 10 7. Wandkontaktwerkzeug nach einem der Andie
Ausnehmungsseitenflächen im wesentlichen er- spräche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß es als
gänzende Seitenflächen sowie eine generell zylindri- Bohrstrangstabilisatbr verwendet wird,
sehe und im wesentlichen zu dem rohrförmigen Körper koaxial verlaufende Außenfläche hat wobei eine
Kopfschraube mit einem Schaft eine abgestufte 15
Bohrung des Verschleißeinsatzes durchgreift und in
Bohrung des Verschleißeinsatzes durchgreift und in
eine mit dem Werkzeugkörper verbundene Gewin- Die Erfindung betrifft ein Wandkontaktwerkzeug für
debohrung eingeschraubt ist, dadurch ge- Erdbohrungen nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1,
kennzeichnet, daß die Kopfschraube (25) mit- sowie einen Verschleißeinsatz für ein solches Wandkontels
eines in eine Ringnut (77) im erweiterten Teil der 20 taktwerkzeug nach dem Oberbegriff des Anspruchs 6
abgestuften Bohrung eingelegten Sprengrings (75) In der US-PS 36 80 647 ist ein Wandkontaktwerk-
gesichert ist, und daß zusätzlich ein Paßstift (83) zur zeug, speziell ein Stabilisator, mit austauschbaren Ver-Sicherung
des Verschleißeinsatzes vorgesehen ist, schleißeinsätzen beschrieben, bei welchem die Ecke jeder
in ein Paßloch (81) im Werkzeugkörper (11) und des Verschleißeinsatzes von einer V-förmigen Nut am
in ein Paßloch (85) im Verschleißeinsatz (23) ein- 25 Außenumfang eines Arms des rohrförmigen Stabilisa-8reifttorkörpers
aufgenommen wird. Der Verschleißeinsatz
2. Wandkontaktwerkzeug nach Anspruch 1, da- ist in dem Stabilisetorkörper durch mehrere Kopfdurch
gekennzeichnet, daß sich der Paßstift quer zu schrauben befestigt, die seitlich durch den Verschleißdem
Werkzeugkörper (11) und dem Verschleißein- einsatz in die beiden Seiten der Nut hineinstehen. In der
satz (23) erstreckt 30 US-PS ist auch auf die US-PS 34 54 308, 20 84 421
3. Wandkontaktwerkzeug nach Anspruch 1 oder 29 73 996,32 92 708, 20 88 770 und 25 89 534 Bezug ge-2,
dadurch gekennzeichnet daß jede Kopfschraube nommen. Die US-PS 34 54 308,20 84 421 und 2S 73 996
(25) durch den VersdJeißeitidtz (23) hindurch in zeigen verschiedene Ausführungsformen von Wandeine
Schraubfassung (4Γ) eingreift, die am Werk- kontaktwerkzeugen, bei denen die Wandkontaktelezeugkörper
festgehalten ist wc "iei die Schrauben- 35 mente an dem Werkzeugkörper durch radial verlaufenachse
den 90°-Scheitelwinkel in der Ecke (26) und de Schrauben befestigt sind. Verschiedene andere Forder
nnnenformigen Ausnehmung (37) halbiert, und men der Festhaltung sind in den US-PS 20 88 770
daß der Paßstift (83) zwischen einer Seite (41) der 32 92 708 und 25 89 534 offenbart Es sei ferner auf die
rinnenförmigen Ausnehmung und der benachbarten US-PS 33 26 205 und 35 45 825 venresen, auf die in der
Seite(29)der Ecke (26) sitzt. 40 US-Patentschrift 38 18 999 Bezug genommen ist
4. Wandkontaktwerkzeug nach Anspruch 3, da- In Übereinstimmung mit dem Oberbegriff des Andurch
gekennzeichnet daß die Übergangsfläche Spruchs 1 offenbart die US-PS 38 18999 ein Wandkonzwischen
der anderen Seite (39) der rinnenförmigen taktwerkzeug für Erdbohrungen, bei welchem die Kopf-Ausnehmung
(37) und der anderen Seite (27) der schraube mit dem Gewindeschaft in eine im Werkzeug-Ecke
(26) des Verschleißeinsatzes eben und frei von 45 körper sitzende Mutter eingreift wobei die Mutter
Paßstiftelementen ist gleichzeitig die Fixierung des Verschleißeinsatzes über-
5. Wandkontaktwerkzeug nach Anspruch 3 oder nimmt Da jedem Verschleißeinsatz mehrere Muttern
4, dadurch gekennzeichnet, daß die von dem Werk- zugeordnet sind, ist die Wirkung der einzelnen Muttern
zeugkörper (11) gehaltene Schraubfassung eine wenig wirkungsvoll. Dies deshalb, weil zwischen den
Mutter (47) ist, die lösbar in einem Schlitz des Werk- 50 Muttern und den die Mutter aufnehmenden Bohrungen
zeugkörpers sitzt, und daß mehrere Kopfschrauben in den Verschleißeinsätzen und im Werkzeugkörper ein
(25) und Schraubfassungen (43,45) in Längsrichtung beträchtliches Spiel vorhanden sein muß, um das Zuder
rinnenförmigen Ausnehmung (37) und der Ecke sammenpassen der Einzelteile zu gewährleisten. Auf-
(26) im Abstand voneinander angeordnet sind, wobei grund der sehr groben Passung werden Scherbeansprufür
jeden Verschleißeinsatz ein einziger Paßstift (83) 55 chungen der Muttern nicht begrenzt. Die Scherbeanzwischen
den beiden untersten Schraubelementen spruchungen werden vielmehr in hohem Maß auf die
(25) angebracht ist. Kopfschrauben übertragen.
6. Austauschbarer Verschleißeinsatz für ein Aus dem genannten Grund kann sich die Anordnung
Wandkontaktwerkzeug, das eine rinnenförmige beim Gebrauch durch übermäßige Kräfte lösen, die bei-Ausnehmung
aufweist, in die der Verschleißeinsatz eo spielsweise in Richtungen parallel zur Werkz'eugkörmit
einer Ecke einsetzbar ist, wobei in dem Ver- perachse (nachfolgend als Axialkraft bezeichnet) verurschleißemsatz
eine abgestufte Bohrung ausgebildet sacht werden können, wenn das Werkzeug zum Beispiel
ist, die den Scheitelwinkel der Ecke halbiert und eine während eines Einsatzes durch eine Engstelle der Erd-Kopfschraube
zur Festhaltung des Einsatzes an dem bohrung hindurchgeht, so daß die Kopfschrauben über
Werkzeugkörper (11) aufnimmt, und der Kopf (73) 65 ihre Elastizitätsgrenze hinaus gestreckt werden Das
der Kopfschraube an der Stufe der Bohrung (71) Lösen kann auch durch ein übermäßiges, auf die Veranliegt,
dadurch gekennzeichnet, daß der erweiterte schleißeinsätze einwirkendes Drehmoment herbeige-Teil
der abgestuften Bohrung eine über den Innen- führt werden, das beispielsweise bei der Drehune in
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| US94463978A | 1978-09-21 | 1978-09-21 |
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| DE2856738A Expired DE2856738C2 (de) | 1978-09-21 | 1978-12-29 | Wandkontaktwerkzeug für Erdbohrungen und austauschbarer Verschleißeinsatz für ein Wandkontaktwerkzeug |
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