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DE2853993A1 - Transportables traggestell fuer haengematten - Google Patents

Transportables traggestell fuer haengematten

Info

Publication number
DE2853993A1
DE2853993A1 DE19782853993 DE2853993A DE2853993A1 DE 2853993 A1 DE2853993 A1 DE 2853993A1 DE 19782853993 DE19782853993 DE 19782853993 DE 2853993 A DE2853993 A DE 2853993A DE 2853993 A1 DE2853993 A1 DE 2853993A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
support
longitudinal spar
support frame
support arms
frame according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19782853993
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Kuemmerlin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KUEMMERLIN
Original Assignee
KUEMMERLIN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KUEMMERLIN filed Critical KUEMMERLIN
Priority to DE19782853993 priority Critical patent/DE2853993A1/de
Publication of DE2853993A1 publication Critical patent/DE2853993A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45FTRAVELLING OR CAMP EQUIPMENT: SACKS OR PACKS CARRIED ON THE BODY
    • A45F3/00Travelling or camp articles; Sacks or packs carried on the body
    • A45F3/22Hammocks; Hammock spreaders
    • A45F3/24Stands; Supports

Landscapes

  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description

  • Der Benutzung einer hängematte steht häufig die Schlzierigkeit im Wege, daß keine geeigneten Befestigungsstellen, beispielsweise.
  • Bäume oder fest in das Erdreich eingelassene Pfosten, vorhanden sind, zumal der Abstand dcr Befestigungsstellen voneinander innerhalb eines bestiiriiuten Bereiches liegen muP..
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu schaffen, welche die ortsfesten Befestigungsstellen zu ersetzen vermag. Diese Aufgabe ist mit einem transportablen Gestell für Hängematten gelöst, welches die Merkmale des Anspruches 1 aufweist.
  • Ein derartiges Gestell kann ohne weiteres im Freien, beispielsweise im Garten oder auf einem Campingplatz,aufgestellt werden.
  • Ebenso vorteilhaft ist aber auch die Verwendung innerhalb von Gebäuden oder auch auf Terassen und Balkonen. Ein weiterer Vorteil ist darin zu sehen, daß das erfindungsgemäße Traggestell wegen seiner einfachen Konstruktion preisgünstig herzustellen und leicht zu transportieren ist.Dies gilt vor allem dann, wenn, wie dies bei einer bevorzugten Ausführungsform der Fall ist, der Längsholm und die Tragarme Leichtmetallrohre sind. Der weitere Fuß oder die weiteren Füße, die notwendig sind, um die Tragarme in der Gebrauchsstellung zu halten und/oder sie zur Seite hin abzustützen, können in verschiedener Weise ausgebildet sein. Man kann beispielsweise an jedem Tragarm eine Stütze angreifen lassen, die. damit nach beiden Seiten hin wirksam ist, vorzugsweise zwei gespreizte Beine aufweist. Wählt man den Winkel zwischen den Tragarmen und dem Längsholm kleiner als 9o , dann kann/mit Hilfe dieser Stützen nicht nur das Traggestell gegen ein Kippen zur Seite hin sichern, sondern auch die beiden Tragarme in der Gebrauchsstellung halten, ohne Gelenke mit Sperrvorrichtung vorzusehen zu müssen. Derartige Gelenke sind dann erforderlich, wenn man den Winkel zwischen den Tragarmen und dem Längsholm 900 oder größer wählt, was im Hinblick auf die erforderliche Länge des Längsholms vorteilhaft ist, Die weiteren Füße brauchen dann nur das Traggestell gegen ein seitliches Rippen zu sichern. Man kann daher beispielsweise an jedem Tragarm einen wenigstens zwei Beine aufweisenden StativfuQ vorsehen, was den Vorteil hat, daß die Beine für den Transport parallel neben den Tragarm gelegt werden können. IXoch einfacher ist eine in Verbindung mit feststellbaren Gelenken ven7ênabare Lösung, bei aFr die witc-rcn Füße durch je einen wenigstens zwei beinc- aufw^-iE-ãen Stützfuß gebildet sind, dessen Beine durch eine über den zu geordneten Tragarm geschobene Hülse miteinander fest und mit dem Tragarm vorzugsweise lösbar verbunden sind. Bei einer lösbaren Verbindung können diese Stützfüße,beispielsweise für den Transport; vom zugeordneten Tragarm abgenommen werden.
  • auch Der weitere Stützfuß kann aber beispielsweise/durch einen im Abstand neben dem ersten Längsholm angeordneten zeiten Längsholm gebildet werden, der durch Querholme mit dem ersten Längsholm verbunden ist. Die'Füße können hierbei eine Art Rahmen bilden,was ebenfalls eine gute Standsicherheit ergibt. Bei einer derartigen Ausführungsform können nur zwei Tragarme vorgesehen sein, welche zwe,kmäßigerweise in der Mitte von zwei Querholmt an diesen befestigt sind. Man kann aber auch, wie dies bei einer bevorzugten Ausführungsform der Fall ist, an den Enden beider Längsholme je einen Tragarm vorsehen und beispielsweise die im Abstand nebeneinander liegenden Tragarme durch wenigstens je einen Querholm miteinander verbinden. Diese . Querholme versteifen nicht nur das Traggestell, sondern geben auch eine einfache Befestigungsmöglichkeit für die Hängematte.
  • Damit das erfindungsgemäße Traggestell leicht auch im Kofferraum eines Fahrzeuges transportiert werden kann, ist bei einer bevorzugten Ausführungsform jeder Längsholm auf halber Länge geteilt.
  • Die beiden Holmteile sind vorzugsweise durch ein Gelenk miteinander verbunden, dessen Achse parallel zu den Achsen der Gelenke liegt, mittels deren7+ragarme mit dem Längsholm verbunden sind. Man könnte aber selbstverständlich auch eine Steckverbindung zwischen den Teilen des Längsholmes vorsehen. Dasselbe gilt für die Verbindung zwischen den Tragarmen und dem sie tragenden Längsholm. Sind die beiden Holmteile durch ein Gelenk miteinander verbunden, dann weist dieses vorzugsweise eine Feststellvorrichtung auf, um den Längsholmen auch unter der auf die Tragarme einwirkc-ndn Belastur-f in seiner Gebrauchsstellung halten zu können, bei dr cs sich vorzugsweise um die gestreckte Lage handelt. Sind die Holmteile untereinander und die Tragarme mit dem zugeordneten Holm durch Gelenkt miteinandr verbunden, dann ist es aus Gründen einer möglichst einfachen Handhabeung und aus Gründen eines möglichst geringen Platzbedarfs während des Transports zweckmäßig, die Gelenke so auszubilden, daß sie eine Faltung des aus den beiden Tragarmen und dem Längsholm bestehenden Stabes zulassen. In einer Zwischenstellung zwischen der Gebrauchsstellung und der Transportstellung bilden die Teile also eine zickzackförmige Linie.
  • Im folgenden ist die Erfindung anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen im einzelnen erläutert.
  • Es zeigen: Fig. 1 eine perspektivisch dargestellte Ansicht eines ersten Ausführungsbeispiels in der Gebrauchsstellung, Fig. 2 eine perspektivisch dargestellte Ansicht eines zweiten Ausführungsbeispiels in der Gebrauchsstellung Fig 3 eine Seitenansicht des zweiten Ausführungsbeispiels in der Transportstellung, Fig. 4 eine Stirnansicht des zweiten Ausführungsbeispiels in der Transportstellung, Fig. 5 eine perspektivisch dargestellte Ansicht eines dritten Ausführungsbeispiels in der Gebrauchsstellung; Fig. 6 eine perspektivisch dargestellte Ansicht eines vierten Ausführungsbeispiels in der Gebrauchsstellung.
  • Lin transportables Traggestc-ll, an dem eine Hängematte 1 in der Gebrauchslage, also im ausgespannten Zustand, befestigt werden.
  • kann, weist, wie Figur 1 zeigt, einen Längsholm 2 auf, der in der Gebrauchslage des Traggestells auf der Stellfläche aufliegt also einen der Füß bildet. Dieser L'ängsholm 2 Lcst^:ht im Ausfülhungsbeispiel aus einem Rechteck-Aluminiumrohr, könnte aber auch aus einem Rohr mit anderem Querschnitt oder beispielsweise auch aus einem holzstaub bestehen. Sofern die Länge des Längsholmes 2 beim Transport nicht hinderlich ist, kann der Längsholm 2 wie im Ausführungsbeispiel einstückig ausgebildet sein. Man kann aber auch den Längsholm aus zwei oder mehr Abschnitten zusammensetzen und diese Abschnitte wenigstens in der Gebrauchsstellung durch eine Verbindung zusammenhalten, welche auch bei Belastung die gestreckte Lage des Längsholmes gewährleistet, also beispielsweise durch eine Steckverbindung oder durch ein Gelenk mit Feststellvorrichtung.
  • An die beiden Enden des Längsholmes 2 ist mittels je eines Gelenkes 3 das eine Ende eines Tragarmes 4 angelenkt. Die Schwenkachsen der beiden Gelenke 3 liegen parallel zueinander, so daß die Längsholme 2 und die Tragarme 4 in einer Ebene liegen. Letztere sind gleich ausgebildet und bestehen im Ausführungsbeispiel wie der Längsholm 2 aus einem Rechteck-Aluminiumrohr. Sie könnten aber ebenso wie der Längsholm anders ausgebildet sein-und beispielsweise aus einem Holz stab bestehen. Am oberen Ende des Abscimitts beider Tragarme 4 ist je ein Haken 5 vorgesehen, welcher das Befestigungsseil der Hängematte 2 am Abrutschen hindert. Selbst verständlich könnte diese Sicherung des Befestigungsseiles aber auch in anderer Weise erfolgen. Beispielsweise könnte der freie Endabschnitz der Tragarme einen verkleinerten Durchmesser haben, so daß eine Schulter vorhanden ist an der sich das Befestiaungsseil anlegen kann.
  • Im Abstand vom freien Ende jedes Tragarmes 4 ist an diesen eine als Ganzes mit 6 bezeichnete Stütze angelenkt, die zwei von der AnlenIb34elle aus gegen ann greif Ende hin divergierende Beine 7 aufweist. Line zwischen den beiden Beinen 7 gespannte Zugfeder zieht die Beine 7 gegeneinander. Sie werden jedoch in der Gebrauchslage durch einen Distanzstab 8 in ihrer gespreizten Stellung gehalten, da er an seinen beiden Enden je eine das Bein aufnehmende Gabel bildet und diese Gabel an einem Querstift 9 oder dgl. Anschlag findet, so daß er in der in Fig. 1 aargGstellten Lage gehalten wird.
  • Die beiden Tragarme 4 schließen in der Gebrauchsstelluns mit dem etwa bangsnolm Z Je elnen/glelch großen, spitzen Winkel ein. nn dieser Winkelstellung werden sie durch ihre Stütze 6 gehalten, da deren -. - - - ,ia - - - - - - - - - - - -Distanzstab b/eine der Rastnuten lo eingreifen kann, die im Abstand vom Gelenk 3 auf der Oberseite des Längsholmes 2 vorgesehen sind.
  • Für den Transport werden die Distanzstäbe 8 entfernt. Die Tragarme 4 können dann in Anlage an den Längsholm 2 geschwenkt werden und die Federn 11 legen die Beine 7 an einander, so daß auch sie parallel zum Längsholm 2 an diesen angelegt werden.können.
  • Der Längsholm 102 des in den Figuren 2 bis 4 dargestellten, zweiten Ausführungsbeispiels, der aus einem Rechteck-Leichtmetallrohr besteht, jedoch wie der Längsholm 2 auch ein anders ausgebildeter Stab sein könnte, ist auf halber Länge geteilt. Seine beiden Teilstücke sind an dieser Trennstelle durch ein Gelenk 112 miteinander verbunden, das sowohl in der in Figur 2 dargestellten, gestreckten Lage des Längsholms 2 als auch in der in Figur 3 dargestellten ,gefalteten Lage mittels einer in das Gelenk integrierten, bekannten und daher nicht dargestellten Sperrvorrichtung feststellbar ist.
  • Mittels je eines Gelenkes 103, dessen Schwenkachse parallel zur Schwenkachse des Gelenkes 112 liegt, sind zwei Tragarme 1o4 an ihrem einen Ende mit dem einen Ende des Längsholmes 102 gelenkig verbunden. Diese beiden Gelenke 103 sind wie das Gelenk 112 mit einer integrierten, bekannten Sperrvorrichtung versehen, welche den Tragarm in der in Fig. 2 dargestellten, mit dem Längsholm 102 einen stumpfen Winkel einschließenden Lage sowie in der in Fig. 3 dargestellten Lage, in welcher der Tragarm am Längsholm anliegt, feststellbar. Die Tragarme bestehen aus dem gleichen Rohrmaterial wie der Längsholm und tragen nahe ihrem freien Ende auf der dem anderen Tragarm abgekehrten Seite einen Haken 105, welcher das Befestigungsseil der Hängematte 101, das um den Tragarm gelegt oder gewickelt wird, am Abrutschen hindert. Selbstverständlich könnte das Befestigungsseil auch bei diesem Ausführungsbeispiel in anderer Weise gegen ein Abrutschen gesichert werden.
  • Gegen ein seitliches Kippen wird der aus dem Längsholm und den beiden Tragarmen gebildete, trapezartige Träger durch zwei als Ganzes mit 106 bezeichneten Stativfüßen gesichert, die,wie Fig. 2 zeigt, je zwei in der Gebrauchstellung zur Seite hin von dem zugeordneten Tragarm in entgegengesetzte Richtungen abstehende Beine 107 haben. Das obere Ende dieser Beine 107 ist an eine Hülse 113 angelenkt, die längsverschiebbar auf dem Tragarm 104 sitzt und zumindest in ihrer tiefsten, in Fig. 2 dargestellten Position, in der die Beine 107 gespreizt sind, feststellbar ist. Je ein jedem Bein zugeordneter Lenker 114, dessen eines Ende ajn Tragarm 104 nahe dem Gelenk 103 und dessen anderes Ende etwa in der Mitte des zugeordneten Beines angelenkt ist, bewirkt bei der Längsverschiebung der Hülse 113 auf dem Tragarm die gewünschte Schwenkbewegung der Beine 107 und hält das zugeordnete Bein während des Gebrauchs des Traggestells in der gespreizten Lage.
  • Für den Transport werden die Hülsen 113 so weit wie möglich zum freien Ende des Tragarmes hin verschoben, damit sich die Beine 107 und die Lenker 114 an den zugeordneten Tragarm 104 anlegen, wie dies Fig. 4 zeigt. Außerdem werden die Gelenke 103 und 112 gelöst und dann der Längsholm 102 gefaltet sowie die Tragarme 104 an den Längsholm angelegt, wie dies Fig. 3 zeigt. In dieser gefalteten Transportstellung ist der Raumbedarf des Traggestells so gering, daß es ohne weiteres beispielsweise im Kofferraum eines Personenkraftwagens zusammen mit anderen Gegenständen oder mit weiteren derartigen Traggestellen transportiert werden kann.
  • Das in Fig. 5 dargestellte Ausführungsbeispiel unterscheidet sich von demjenigen gemäß den Fig. 2 bis 4 nur durch eine andere Ausbildung seiner beiden Stützfüße 206 sowie der das Abrutschen des Befestigungsseiles der Hängematte verhindernden Sicherungseinrichtung. Wegen der Ausbildung der übrigen Teile wird deshalb auf die Ausführungen zu dem zweiten Ausführungsbeispiel verwiesen.
  • Die beiden gleich ausgebildeten Stützfüße 206 weisen je zwei gespreizte Beine 207 auf, die im Ausführungsbeispiel nur an ihrem oberen Ende miteinander verbunden sind, und zwar über eine Hülse 213, die längsverschiebbar auf einen der Tragarme 204 aufgesteckt werden kann. Mittels je eines Querstiftes 215 od.dgl. können die beiden Hülsen 213 in einer solchen Höhe am zugeordneten Tragarm 204 festgelegt werden, daß das untere Ende der Beine 207 und die Unterseite des Längsholms 202 eine gemeinsame Ebene definieren.
  • Für den Transport werden die beiden Stützfüße 206 vollständig abgenommen, damit der Längsholm 202 und die Tragarme 204 zick-zackartig zusammengefaltet werden können, wie dies Fig. 3-für das zweite Ausführungsbeispiel zeigt.
  • Da Haken, wie sie bei den Ausführungsbeispielen gemäß den Fig.
  • 1 bis 4 vorgesehen sind, um ein Abrutschen des Befestigungsseils der Hängematte am Tragarm zu verhindern, das Aufstecken und Abnehmen der Hülsen 213 nicht zulassen würden, ist der freie Endabschnitt der Tragarme 204 im Durchmesser kleiner als der übrige Teil der Tragarme gewählt, wodurch am Übergang eine Ringschulter vorhanden ist, an welche sich das Befestigungsseil der Hängematte anlegen kann.
  • Bei dem in Fig. 6 dargestellten Ausführungsbeispiel werden die Füße durch zwei gleich ausgebildete Längsholme 302 und 302' gebildet, die beide in der Mitte geteilt sind und dort gleich ausgebildete Gelenke 312 tragen, die mit einer integrierten Sperrvorrichtung versehen sind, welche das Gelenk in der dargestellten gestreckten Lage und in einer Lage sperren kann, in der die beiden Teile aneinander anliegen, wie dies Fig. 3 zeigt. Die beiden Holme 302 und 302' sindLeichtmetallrohre. Es könnten aber auch anders ausgebildete Stäbe verwendet werden. Zwei gleich lange Querholme 316, die im rechten Winkel zu den Längsholmen 302 und 302' verlaufen, verbinden diese nahe ihren Enden fest miteinander zu einem rechteckförmigen Rahmen.
  • An den beiden Enden beider Längsholme 302 und 302 t ist je ein Gelenk 303 vorgesehen. Die Achsen dieser Gelenke liegen ebenso wie diejenigen der Gelenke 312 in einer zu dem durch die Längsholme und die Querholme gebildeten Rahmen parallelen Ebene. Die gleich ausgebildeten Gelenke 303 sind wie die Gelenke 312 mit einer integrierten Sperrvorrichtung versehen, welche die Tragarme 304, von denen je einer mit seinem einen Ende mittels eines dieser Gelenke an einen der Längsholme angelenkt ist, in der in Fig. 6 dargestellten Gebrauchslage feststellen können. Außerdem können die Gelenke 303 noch in einer Stellung festgestellt werden, in welcher die Tragarme am zugeordneten Längsholm anliegen, wie dies Fig. 3 für das zweite Ausführungsbeispiel zeigt.
  • In das obere Ende der beiden nebeneinander liegenden Tragarme 304 kann ein Verbindungsstab 317 angehängt oder eingesteckt werden.
  • An diesen beiden Verbindungsstäben 317 kann eine Hängematte, wie sie beispielsweise in Fig. 1 dargestellt ist, befestigt werden. Da die Verbindungsstäbe 317 lösbar mit den Tragarmen 304 verbunden sind, kann das Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 6 aber auch für eine Hängematte verwendet werden, die eine in dieser Figur dargestellte Form hat, also an ihren beiden Enden je einen Schlauch bildet, durch den einer der Stäbe 317 hindurchgesteckt wird.
  • Für den Transport werden die beiden Längsholme 302 und 302' zusammengefaltet und die Tragarme 304 werden an die Längsholme.angelegt.
  • L e e r s e i t e

Claims (10)

  1. Walt-r kümmerlin, In den Freräckern 6, 7120 flictighim-issingen (Baden-Württeinberg) und Christian Baer, Lenbachweg 6, 7120 Bietigheim-Bissingen Transportables Tragqestell ffir H^ngematten P a t e n t an 5 p r ü c h e 0 Transportables Traggestell für Hängematten, gekennzeichnet durch einen ersten Fuß in Form eines Längsholmes (2;102;302,302'), wenigstens einen weiteren, gegenüber dem Längsholm in dessen Querrichtung versetzten Fuß (6,7;06,107;206 ,207;302') ,sowie zwei mit ihrem einen Ende mit dem einen bzw. anderen Ende des Längsholms mit zueinander parallelen Achsen gelenkig verbundenen Tragarmen (4; 104; 204; 304), die in wenigstens einer mit dem Längsholm einen Winkel einschließenden Gebrauchs stellung feststellbar sind und an deren freiem Endabschnitt die Hängematte befestigbar ist.
  2. 2. Transportables Traggestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die weiteren Füße durch zwei am einen bzw. anderen Tragarm (4) vorzugsweise in wählbaren Schwenkstellungen/greifende und die Tragarme in ihrer Gebrauchs stellung feststellende Stützen (6,7) gebildet sind, die je zwei vorzugsweise gespreizte Beine (7) aufweisen.
  3. 3. Traggestell nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die die Tragarme (104;204;304) mit den Holmenden verbindenden Gelenke (103;203;303) in der Gebrauchsstellung der Tragarme feststellbar sind.
  4. 4. Traggestell nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die weiteren Füße durch je einen wenigstens zweibeinigen Stativfuß (106) an jedem Tragarm (104) gebildet sind.
  5. 5. Traggestell nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die weiteren Füße durch je einen wenigstens zwei Beine (207) aufweisenden Stützfuß (106) gebildet sind, dessen Beine (207) durch eine über den zugeordneten Tragarm (204) geschobene Hülse (213) miteinander fest und mit dem Tragarm vorzugsweise lösbar verbunden sind.
  6. 6. Traggestell nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der weitere Fuß durch einen im Abstand neben dem ersten Längsholm (302) angeordneten zweiten Längsholm (302') gebildet ist, der durch Querholme (316) mit dem ersten Längsholm verbunden ist.
  7. 7. Traggestell nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß an den beiden Enden des zweiten Längsholms (302') wie beim ersten Längsholm (302) je ein Tragarm (304) angelenkt ist und daß die im Abstand der Längsholme nebeneinander liegenden Tragarme (304) durch Querstäbe (317) miteinander verbunden sind.
  8. 8. Traggestell nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Längsholm (102;302,302') auf halber Länge geteilt ist und die beiden Holmteile durch ein Gelenk (112;312) miteinander verbunden sind, dessen Achse parallel zu den die Tragarme (104;304) mit dem Längsholm verbindendai Gelenken(l03 ;303) liegt.
  9. 9. Traggestell nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das die beiden Teile des Längsholms (102;302,302') miteinander verbindende Gelenk (112';312) eine Feststellvorrichtung aufweist, mittels deren es wenigstens in der Gebrauchsstellung des Längsholmes feststellbar ist.
  10. 10. Traggestell nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der Teile des Längsholms (102;302,302') und der Tragarme (104;304) zumindest annähernd gleich ist.
    -3/Beschreibung-
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