-
Der Benutzung einer hängematte steht häufig die Schlzierigkeit im
Wege, daß keine geeigneten Befestigungsstellen, beispielsweise.
-
Bäume oder fest in das Erdreich eingelassene Pfosten, vorhanden sind,
zumal der Abstand dcr Befestigungsstellen voneinander innerhalb eines bestiiriiuten
Bereiches liegen muP..
-
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu
schaffen, welche die ortsfesten Befestigungsstellen zu ersetzen vermag. Diese Aufgabe
ist mit einem transportablen Gestell für Hängematten gelöst, welches die Merkmale
des Anspruches 1 aufweist.
-
Ein derartiges Gestell kann ohne weiteres im Freien, beispielsweise
im Garten oder auf einem Campingplatz,aufgestellt werden.
-
Ebenso vorteilhaft ist aber auch die Verwendung innerhalb von Gebäuden
oder auch auf Terassen und Balkonen. Ein weiterer Vorteil ist darin zu sehen, daß
das erfindungsgemäße Traggestell wegen seiner einfachen Konstruktion preisgünstig
herzustellen und leicht zu transportieren ist.Dies gilt vor allem dann, wenn, wie
dies bei einer bevorzugten Ausführungsform der Fall ist, der Längsholm und die Tragarme
Leichtmetallrohre sind. Der weitere Fuß oder die weiteren Füße, die notwendig sind,
um die Tragarme in der Gebrauchsstellung zu halten und/oder sie zur Seite hin abzustützen,
können in verschiedener Weise ausgebildet sein. Man kann beispielsweise an jedem
Tragarm eine Stütze angreifen lassen, die. damit nach beiden Seiten hin wirksam
ist, vorzugsweise zwei gespreizte Beine aufweist. Wählt man den Winkel zwischen
den Tragarmen und dem Längsholm kleiner als 9o , dann kann/mit Hilfe dieser Stützen
nicht nur das Traggestell gegen ein Kippen zur Seite hin sichern, sondern auch die
beiden Tragarme in der Gebrauchsstellung halten, ohne Gelenke mit Sperrvorrichtung
vorzusehen zu müssen. Derartige Gelenke sind dann erforderlich, wenn man den Winkel
zwischen den Tragarmen und dem Längsholm 900 oder größer wählt, was im Hinblick
auf die erforderliche Länge des Längsholms vorteilhaft ist, Die weiteren Füße brauchen
dann nur das Traggestell gegen ein seitliches Rippen zu sichern. Man kann daher
beispielsweise an jedem Tragarm
einen wenigstens zwei Beine aufweisenden
StativfuQ vorsehen, was den Vorteil hat, daß die Beine für den Transport parallel
neben den Tragarm gelegt werden können. IXoch einfacher ist eine in Verbindung mit
feststellbaren Gelenken ven7ênabare Lösung, bei aFr die witc-rcn Füße durch je einen
wenigstens zwei beinc- aufw^-iE-ãen Stützfuß gebildet sind, dessen Beine durch eine
über den zu geordneten Tragarm geschobene Hülse miteinander fest und mit dem Tragarm
vorzugsweise lösbar verbunden sind. Bei einer lösbaren Verbindung können diese Stützfüße,beispielsweise
für den Transport; vom zugeordneten Tragarm abgenommen werden.
-
auch Der weitere Stützfuß kann aber beispielsweise/durch einen im
Abstand neben dem ersten Längsholm angeordneten zeiten Längsholm gebildet werden,
der durch Querholme mit dem ersten Längsholm verbunden ist. Die'Füße können hierbei
eine Art Rahmen bilden,was ebenfalls eine gute Standsicherheit ergibt. Bei einer
derartigen Ausführungsform können nur zwei Tragarme vorgesehen sein, welche zwe,kmäßigerweise
in der Mitte von zwei Querholmt an diesen befestigt sind. Man kann aber auch, wie
dies bei einer bevorzugten Ausführungsform der Fall ist, an den Enden beider Längsholme
je einen Tragarm vorsehen und beispielsweise die im Abstand nebeneinander liegenden
Tragarme durch wenigstens je einen Querholm miteinander verbinden. Diese . Querholme
versteifen nicht nur das Traggestell, sondern geben auch eine einfache Befestigungsmöglichkeit
für die Hängematte.
-
Damit das erfindungsgemäße Traggestell leicht auch im Kofferraum eines
Fahrzeuges transportiert werden kann, ist bei einer bevorzugten Ausführungsform
jeder Längsholm auf halber Länge geteilt.
-
Die beiden Holmteile sind vorzugsweise durch ein Gelenk miteinander
verbunden, dessen Achse parallel zu den Achsen der Gelenke liegt, mittels deren7+ragarme
mit dem Längsholm verbunden sind. Man könnte aber selbstverständlich auch eine Steckverbindung
zwischen den Teilen des Längsholmes vorsehen. Dasselbe gilt für die Verbindung zwischen
den Tragarmen und dem sie tragenden Längsholm. Sind die beiden Holmteile durch ein
Gelenk miteinander verbunden, dann weist dieses vorzugsweise eine Feststellvorrichtung
auf, um den
Längsholmen auch unter der auf die Tragarme einwirkc-ndn
Belastur-f in seiner Gebrauchsstellung halten zu können, bei dr cs sich vorzugsweise
um die gestreckte Lage handelt. Sind die Holmteile untereinander und die Tragarme
mit dem zugeordneten Holm durch Gelenkt miteinandr verbunden, dann ist es aus Gründen
einer möglichst einfachen Handhabeung und aus Gründen eines möglichst geringen Platzbedarfs
während des Transports zweckmäßig, die Gelenke so auszubilden, daß sie eine Faltung
des aus den beiden Tragarmen und dem Längsholm bestehenden Stabes zulassen. In einer
Zwischenstellung zwischen der Gebrauchsstellung und der Transportstellung bilden
die Teile also eine zickzackförmige Linie.
-
Im folgenden ist die Erfindung anhand von in der Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispielen im einzelnen erläutert.
-
Es zeigen: Fig. 1 eine perspektivisch dargestellte Ansicht eines ersten
Ausführungsbeispiels in der Gebrauchsstellung, Fig. 2 eine perspektivisch dargestellte
Ansicht eines zweiten Ausführungsbeispiels in der Gebrauchsstellung Fig 3 eine Seitenansicht
des zweiten Ausführungsbeispiels in der Transportstellung, Fig. 4 eine Stirnansicht
des zweiten Ausführungsbeispiels in der Transportstellung, Fig. 5 eine perspektivisch
dargestellte Ansicht eines dritten Ausführungsbeispiels in der Gebrauchsstellung;
Fig. 6 eine perspektivisch dargestellte Ansicht eines vierten Ausführungsbeispiels
in der Gebrauchsstellung.
-
Lin transportables Traggestc-ll, an dem eine Hängematte 1 in der Gebrauchslage,
also im ausgespannten Zustand, befestigt werden.
-
kann, weist, wie Figur 1 zeigt, einen Längsholm 2 auf, der in der
Gebrauchslage des Traggestells auf der Stellfläche aufliegt also einen der Füß bildet.
Dieser L'ängsholm 2 Lcst^:ht im Ausfülhungsbeispiel aus einem Rechteck-Aluminiumrohr,
könnte aber auch aus einem Rohr mit anderem Querschnitt oder beispielsweise auch
aus einem holzstaub bestehen. Sofern die Länge des Längsholmes 2 beim Transport
nicht hinderlich ist, kann der Längsholm 2 wie im Ausführungsbeispiel einstückig
ausgebildet sein. Man kann aber auch den Längsholm aus zwei oder mehr Abschnitten
zusammensetzen und diese Abschnitte wenigstens in der Gebrauchsstellung durch eine
Verbindung zusammenhalten, welche auch bei Belastung die gestreckte Lage des Längsholmes
gewährleistet, also beispielsweise durch eine Steckverbindung oder durch ein Gelenk
mit Feststellvorrichtung.
-
An die beiden Enden des Längsholmes 2 ist mittels je eines Gelenkes
3 das eine Ende eines Tragarmes 4 angelenkt. Die Schwenkachsen der beiden Gelenke
3 liegen parallel zueinander, so daß die Längsholme 2 und die Tragarme 4 in einer
Ebene liegen. Letztere sind gleich ausgebildet und bestehen im Ausführungsbeispiel
wie der Längsholm 2 aus einem Rechteck-Aluminiumrohr. Sie könnten aber ebenso wie
der Längsholm anders ausgebildet sein-und beispielsweise aus einem Holz stab bestehen.
Am oberen Ende des Abscimitts beider Tragarme 4 ist je ein Haken 5 vorgesehen, welcher
das Befestigungsseil der Hängematte 2 am Abrutschen hindert. Selbst verständlich
könnte diese Sicherung des Befestigungsseiles aber auch in anderer Weise erfolgen.
Beispielsweise könnte der freie Endabschnitz der Tragarme einen verkleinerten Durchmesser
haben, so daß eine Schulter vorhanden ist an der sich das Befestiaungsseil anlegen
kann.
-
Im Abstand vom freien Ende jedes Tragarmes 4 ist an diesen eine als
Ganzes mit 6 bezeichnete Stütze angelenkt, die zwei von der AnlenIb34elle aus gegen
ann greif Ende hin divergierende Beine 7
aufweist. Line zwischen
den beiden Beinen 7 gespannte Zugfeder zieht die Beine 7 gegeneinander. Sie werden
jedoch in der Gebrauchslage durch einen Distanzstab 8 in ihrer gespreizten Stellung
gehalten, da er an seinen beiden Enden je eine das Bein aufnehmende Gabel bildet
und diese Gabel an einem Querstift 9 oder dgl. Anschlag findet, so daß er in der
in Fig. 1 aargGstellten Lage gehalten wird.
-
Die beiden Tragarme 4 schließen in der Gebrauchsstelluns mit dem etwa
bangsnolm Z Je elnen/glelch großen, spitzen Winkel ein. nn dieser Winkelstellung
werden sie durch ihre Stütze 6 gehalten, da deren -. - - - ,ia - - - - - - - - -
- - -Distanzstab b/eine der Rastnuten lo eingreifen kann, die im Abstand vom Gelenk
3 auf der Oberseite des Längsholmes 2 vorgesehen sind.
-
Für den Transport werden die Distanzstäbe 8 entfernt. Die Tragarme
4 können dann in Anlage an den Längsholm 2 geschwenkt werden und die Federn 11 legen
die Beine 7 an einander, so daß auch sie parallel zum Längsholm 2 an diesen angelegt
werden.können.
-
Der Längsholm 102 des in den Figuren 2 bis 4 dargestellten, zweiten
Ausführungsbeispiels, der aus einem Rechteck-Leichtmetallrohr besteht, jedoch wie
der Längsholm 2 auch ein anders ausgebildeter Stab sein könnte, ist auf halber Länge
geteilt. Seine beiden Teilstücke sind an dieser Trennstelle durch ein Gelenk 112
miteinander verbunden, das sowohl in der in Figur 2 dargestellten, gestreckten Lage
des Längsholms 2 als auch in der in Figur 3 dargestellten ,gefalteten Lage mittels
einer in das Gelenk integrierten, bekannten und daher nicht dargestellten Sperrvorrichtung
feststellbar ist.
-
Mittels je eines Gelenkes 103, dessen Schwenkachse parallel zur Schwenkachse
des Gelenkes 112 liegt, sind zwei Tragarme 1o4 an ihrem einen Ende mit dem einen
Ende des Längsholmes 102 gelenkig verbunden. Diese beiden Gelenke 103 sind wie das
Gelenk 112 mit einer integrierten, bekannten Sperrvorrichtung versehen, welche
den
Tragarm in der in Fig. 2 dargestellten, mit dem Längsholm 102 einen stumpfen Winkel
einschließenden Lage sowie in der in Fig. 3 dargestellten Lage, in welcher der Tragarm
am Längsholm anliegt, feststellbar. Die Tragarme bestehen aus dem gleichen Rohrmaterial
wie der Längsholm und tragen nahe ihrem freien Ende auf der dem anderen Tragarm
abgekehrten Seite einen Haken 105, welcher das Befestigungsseil der Hängematte 101,
das um den Tragarm gelegt oder gewickelt wird, am Abrutschen hindert. Selbstverständlich
könnte das Befestigungsseil auch bei diesem Ausführungsbeispiel in anderer Weise
gegen ein Abrutschen gesichert werden.
-
Gegen ein seitliches Kippen wird der aus dem Längsholm und den beiden
Tragarmen gebildete, trapezartige Träger durch zwei als Ganzes mit 106 bezeichneten
Stativfüßen gesichert, die,wie Fig. 2 zeigt, je zwei in der Gebrauchstellung zur
Seite hin von dem zugeordneten Tragarm in entgegengesetzte Richtungen abstehende
Beine 107 haben. Das obere Ende dieser Beine 107 ist an eine Hülse 113 angelenkt,
die längsverschiebbar auf dem Tragarm 104 sitzt und zumindest in ihrer tiefsten,
in Fig. 2 dargestellten Position, in der die Beine 107 gespreizt sind, feststellbar
ist. Je ein jedem Bein zugeordneter Lenker 114, dessen eines Ende ajn Tragarm 104
nahe dem Gelenk 103 und dessen anderes Ende etwa in der Mitte des zugeordneten Beines
angelenkt ist, bewirkt bei der Längsverschiebung der Hülse 113 auf dem Tragarm die
gewünschte Schwenkbewegung der Beine 107 und hält das zugeordnete Bein während des
Gebrauchs des Traggestells in der gespreizten Lage.
-
Für den Transport werden die Hülsen 113 so weit wie möglich zum freien
Ende des Tragarmes hin verschoben, damit sich die Beine 107 und die Lenker 114 an
den zugeordneten Tragarm 104 anlegen, wie dies Fig. 4 zeigt. Außerdem werden die
Gelenke 103 und 112 gelöst und dann der Längsholm 102 gefaltet sowie die Tragarme
104 an den Längsholm angelegt, wie dies Fig. 3 zeigt. In dieser gefalteten Transportstellung
ist der Raumbedarf des Traggestells so gering, daß es ohne weiteres beispielsweise
im Kofferraum eines
Personenkraftwagens zusammen mit anderen Gegenständen
oder mit weiteren derartigen Traggestellen transportiert werden kann.
-
Das in Fig. 5 dargestellte Ausführungsbeispiel unterscheidet sich
von demjenigen gemäß den Fig. 2 bis 4 nur durch eine andere Ausbildung seiner beiden
Stützfüße 206 sowie der das Abrutschen des Befestigungsseiles der Hängematte verhindernden
Sicherungseinrichtung. Wegen der Ausbildung der übrigen Teile wird deshalb auf die
Ausführungen zu dem zweiten Ausführungsbeispiel verwiesen.
-
Die beiden gleich ausgebildeten Stützfüße 206 weisen je zwei gespreizte
Beine 207 auf, die im Ausführungsbeispiel nur an ihrem oberen Ende miteinander verbunden
sind, und zwar über eine Hülse 213, die längsverschiebbar auf einen der Tragarme
204 aufgesteckt werden kann. Mittels je eines Querstiftes 215 od.dgl. können die
beiden Hülsen 213 in einer solchen Höhe am zugeordneten Tragarm 204 festgelegt werden,
daß das untere Ende der Beine 207 und die Unterseite des Längsholms 202 eine gemeinsame
Ebene definieren.
-
Für den Transport werden die beiden Stützfüße 206 vollständig abgenommen,
damit der Längsholm 202 und die Tragarme 204 zick-zackartig zusammengefaltet werden
können, wie dies Fig. 3-für das zweite Ausführungsbeispiel zeigt.
-
Da Haken, wie sie bei den Ausführungsbeispielen gemäß den Fig.
-
1 bis 4 vorgesehen sind, um ein Abrutschen des Befestigungsseils der
Hängematte am Tragarm zu verhindern, das Aufstecken und Abnehmen der Hülsen 213
nicht zulassen würden, ist der freie Endabschnitt der Tragarme 204 im Durchmesser
kleiner als der übrige Teil der Tragarme gewählt, wodurch am Übergang eine Ringschulter
vorhanden ist, an welche sich das Befestigungsseil der Hängematte anlegen kann.
-
Bei dem in Fig. 6 dargestellten Ausführungsbeispiel werden die Füße
durch zwei gleich ausgebildete Längsholme 302 und 302' gebildet,
die
beide in der Mitte geteilt sind und dort gleich ausgebildete Gelenke 312 tragen,
die mit einer integrierten Sperrvorrichtung versehen sind, welche das Gelenk in
der dargestellten gestreckten Lage und in einer Lage sperren kann, in der die beiden
Teile aneinander anliegen, wie dies Fig. 3 zeigt. Die beiden Holme 302 und 302'
sindLeichtmetallrohre. Es könnten aber auch anders ausgebildete Stäbe verwendet
werden. Zwei gleich lange Querholme 316, die im rechten Winkel zu den Längsholmen
302 und 302' verlaufen, verbinden diese nahe ihren Enden fest miteinander zu einem
rechteckförmigen Rahmen.
-
An den beiden Enden beider Längsholme 302 und 302 t ist je ein Gelenk
303 vorgesehen. Die Achsen dieser Gelenke liegen ebenso wie diejenigen der Gelenke
312 in einer zu dem durch die Längsholme und die Querholme gebildeten Rahmen parallelen
Ebene. Die gleich ausgebildeten Gelenke 303 sind wie die Gelenke 312 mit einer integrierten
Sperrvorrichtung versehen, welche die Tragarme 304, von denen je einer mit seinem
einen Ende mittels eines dieser Gelenke an einen der Längsholme angelenkt ist, in
der in Fig. 6 dargestellten Gebrauchslage feststellen können. Außerdem können die
Gelenke 303 noch in einer Stellung festgestellt werden, in welcher die Tragarme
am zugeordneten Längsholm anliegen, wie dies Fig. 3 für das zweite Ausführungsbeispiel
zeigt.
-
In das obere Ende der beiden nebeneinander liegenden Tragarme 304
kann ein Verbindungsstab 317 angehängt oder eingesteckt werden.
-
An diesen beiden Verbindungsstäben 317 kann eine Hängematte, wie sie
beispielsweise in Fig. 1 dargestellt ist, befestigt werden. Da die Verbindungsstäbe
317 lösbar mit den Tragarmen 304 verbunden sind, kann das Ausführungsbeispiel gemäß
Fig. 6 aber auch für eine Hängematte verwendet werden, die eine in dieser Figur
dargestellte Form hat, also an ihren beiden Enden je einen Schlauch bildet, durch
den einer der Stäbe 317 hindurchgesteckt wird.
-
Für den Transport werden die beiden Längsholme 302 und 302' zusammengefaltet
und die Tragarme 304 werden an die Längsholme.angelegt.
-
L e e r s e i t e