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DE2852114A1 - Verfahren und vorrichtung zum filtrieren von fluessigkeit, insbesondere zum adsorptiven abtrennen von oel aus wasser - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum filtrieren von fluessigkeit, insbesondere zum adsorptiven abtrennen von oel aus wasser

Info

Publication number
DE2852114A1
DE2852114A1 DE19782852114 DE2852114A DE2852114A1 DE 2852114 A1 DE2852114 A1 DE 2852114A1 DE 19782852114 DE19782852114 DE 19782852114 DE 2852114 A DE2852114 A DE 2852114A DE 2852114 A1 DE2852114 A1 DE 2852114A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
filter
container
liquid
filter bed
air
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19782852114
Other languages
English (en)
Inventor
Robert Dipl Ing Loth
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Aqseptence Group GmbH
Original Assignee
Passavant Werke AG and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Passavant Werke AG and Co KG filed Critical Passavant Werke AG and Co KG
Priority to DE19782852114 priority Critical patent/DE2852114A1/de
Priority to NL7908688A priority patent/NL7908688A/nl
Publication of DE2852114A1 publication Critical patent/DE2852114A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D17/00Separation of liquids, not provided for elsewhere, e.g. by thermal diffusion
    • B01D17/02Separation of non-miscible liquids
    • B01D17/0202Separation of non-miscible liquids by ab- or adsorption
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D15/00Separating processes involving the treatment of liquids with solid sorbents; Apparatus therefor

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • Water Treatment By Sorption (AREA)

Description

  • Beschreibung
  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Filtrieren von Flüssigkeit, insbesondere zum adsorptiven Abtrennen von G:l aus Wasser, wobei die Flüssigkeit durch ein Filterbett aus körnigem Filtermaterial hindurchgeleitet wird.
  • Filterbetten aus körnigem Material werden auch r'l# Tiefenfilter bezeichnet, da sich der Filtervorgang nicht nur ir der Oberflächenschicht, sondern in der ganzen Tiefe des il'ercettes innerhalb der zwischen Körnern gebildeten Zwischenräume abspielt. Durch Anlagerung der abzutrennenden Substanz, z. B.
  • Öl, an der Oberfläche der Körner erschöpft sich das rLitermaterial und muß nach einiger-Zeit gereinigt oder ausgeweckselt werden. Es ist erwünscht, , das Filtermaterial möglichst gleichmEßig und vollständig auszunutzen, um die Intervalle zwischen den Reinigungen oder Auswechslungen des Filterbettes möglichst zu verlängern und um Kosten zu sparen. Es zeigt sich aber in der Praxis, daß sich verschiedene Bereiche derartiger Filterbetten ungleichmäßig erschöpfen, und daß deshalb ein Filterbett, das z. B, in seinem zentralen Bereich vorzeitig erschöpft ist, seine erforderliche Reinigungswirkung bereits verloren hat und ausgewechselt werden muß, obwohl z. B. randnahe Bereiche des Filterbettes noch aufnahmefähig wären.
  • Ähnliche Erscheinungen ergeben sich z. B. bei Ionenaustau schern mit körnigem Ionenaustauscherbett, die ebenfalls unter dem Begriff Filter im Sinne der vorliegenden Anmeldung fallen sollen.
  • Um das Filterbett möglichst gleichmäßig und vollständig auszunutzen, ist es bekannt, es während der Filtration ständig oder in Intervallen zu bewegen, z. B. durch mechanisches Umrühre#bder durch Aufwirbeln mittels Druckluft und/oder Rückspülflüssigkeit. Ein derartiges Bewegen und Umwälzen des Filterbettes erfordert aber eine erhebliche Energiezufuhr, bedeutet einen erheblichen apparativen Aufwand für Rührelemente oder dgl., und hat den prinzipiellen Nachteil, daß durch die Bewegung und gegenseitige Reibung der Körner des Filtermaterials Abrieb entsteht, der mit der filtrierten Flüssigkeit fortgeschwemmt wird und anscflließend zurückgehalten werden muß.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine bessere und gleichmäßigere Ausnutzung des Filterbettes mit möglichst geringem Aufwand und ohne Abrieb zp erreichen.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe ist das erfindungsgemuoe Verfahren dadurch gekennzeichnet, daß man während der Filtration Luft- oder Gasblasen durch das Filterbett aufsteigen lädt.
  • Es wurde überraschenderweise gefunden, da durch diese Luft- oder Gasblasen eine besonders gleichmäßige Verteilung der zu filtrierenden Fl-ssigkeit im Filterbett und infolge dessen eine sehr gleichmäßige Ausnutzung des Filter-aterials in den verschiedenen Bereichen des Filterbettes erreicht wird.
  • Diese Wirkung dürfte darauf beruhen, daß durch die aufsteigenden Luftblasen die zwischen den Körnern des Filtermaterials gebildeten Fließkanäle für die Flüssigkeit immer wieder kurzzeitig versperrt werden, so daß die Flüssigkeit gezwungen ist, sith immer wieder neue, gerade nicht von Luftblasen versperrte Fließwege zu suchen und dadurch gleichmäßig auch in "abseits" gelegene Bereiche des Filterbettes gelangt. Auch wird die Verweilzeit der Flüssigkeit in dem Filterbett verlängert und dadurch die Adsorptionswahrscheinlichkeit der darin enthaltenen Öltröpfchen oder dgl. erhöht. Zusätzlich haben die Luftblasen den Effekt, daß feste oder gdlertartige Schmutzteilchen, die sich in den Zwischenräumen des Filterbettes festsetzen können und dadurch den eigentlichen adsorptiven Filterationsprozess stören können, wieder losgelöst und dann mit der Flüssigkeit fortgeschwemmt werden.
  • Die Flüssigkeit wird vorzugsweise im Gegenstrom oder Que#-strom zu den aufsteigenden Luft. oder Gasblasen zugeführt, und die Zuführung der Luft- oder Gaablasen erfolgt vorzugsweise unter solchem Druck, daß dadurch keine wesentliche Bewegung der einzelnen Körner des Filtermaterials verursacht wird.
  • Die Erfindung sieht auch eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens vor,mit einem Behälter mit einem Bett aus körnigem Filtermaterial sowie Zu- und Ableitungen für das Hindurchleiten der Flüssigkeit durch das Filterbett, und diese Vorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb oder im unteren Bereich des Filterbettes Verteileinrichtungen für Luft oder Gas im Behälter vorgesehen sind, die an eine Luft-oder Gaszufuhrleitung angeschlossen sind. Bei diesen Verteileinrlchtungen kann es sich in an sich bekannter Weise um perforierte oder poröse Röhren, Kerzen oder dgl. handeln.
  • Das Verfahren und die Vorrichtung gemäß der Erfindung sind besonders geeignet zur Nachreinigung von ölverschmutztem Abwasser, das bereits einen üblichen Ölabscheider durchlaufen hat Vorzugsweise ist die erfindungsgemäße Vorrichtung deshalb einem Schwerkraftabscheider für Öl oder dgl. Leichtflüssigkeit nachgeschaltet, insbesondere baulich mit ihm vereinigt, z. B.
  • in Form eines den Ölabscheiderbehälter ringförmig umgebenden FilterbehältersO Der Filterbehälter hat vorzugsweise eine hohe, schmale Form, wobei die höhe des Filterbettes vorzugsweise mindestents doppelt so groß wie die Breite des Filterbettes ist.
  • AusSührungsSormen der Erfindung werden anhand der Zeichnungen näher erläutert0 Figur 1 und 2 zeigen im Längsschnitt und in Draufsicht eine Filtervorrichtung mit mehreren hintereinandergeschalteten Ads orptionsfiltern.
  • Figur 3 und 4 zeigen im Längsschnitt und in Draufsicht eine mit einem Schwerkraftabscheider baulich vereinigte Filter vorrichtung gemäß der Erfindung.
  • Figur 5 zeigt in Diagrammform die Ergebnisse von Vergleichsversuchen.
  • Die in Figur 1 dargestellte Filtervorrichtung besteht aus einer Vielzahl von hintereinandergeschalteten Filterbehältern 1, 2, 3 usw., von denen jeder relativ hoch und schmal ausgebildet ist. Jeder Filterbehälter 1, 2, 3 ist bis zu einer Füllhöhe 11 mit einem Filterbett 10 aus einem körnigen Filtermaterial gefüllt, z. B, mit einem Granulat mit öladsorbierenden Eigenschaften. Im Bereich des Bodens jedes Filterbehälters 1, 2, 3 sind perforierte Röhren 12 verlegt, die an eine gemeinsame Luftzuführungsleitung 13 angeschlossen sind, so daß Luftblasen in dem Filterbett 10 aufsteigen, die sich rasch über den ganzen Querschnitt des Filterbettes 10 verteilen.
  • Die zu filtrierende Flüssigkeit wird einer Einlaufk#mmer 14 zugeführt und gelangt von dieser über ein Uberlaufwehr 15 und eine sich daran anschließende Leitfläche 16 in die Mitte des ersten Filterbehälters 1 und durchströmt das Filterbett 10 nach unten im Gegenstrom zu den Luftblasen. Die filtrierte Flüssig keit gelangt unter einer Tauchwand 17 hindurch in einanoteigkanal 18 und aus diesem über ein weiteres Uberlaufwehr 15 mit anschließender Leitfläche 16 in die mitte des nächsten Filterbehälters 2, usw. Wegen des Durchflußwiderstandes jedes Filterbettes 10 stellt sich der Wasserspiegel in jedem Filterabteil (z. B. 2) niedriger ein als in dem vorausgehenden Filterabteil ( z. B. 1). Aus dem letzten Filterbehälter gelangt die nun vollständig gereinigte Flüssigkeit unter der Tauchwand 17 hindurch über ein weiteres Uberlaufwehr 19 in die Ablaufleitung 20.
  • Luftblasen, die sich unter den Leitflächen 16 der Filterbehälter 1, 2, 3 usw. ansammeln, können durch Entlüftungskanäle 21 entweichen.
  • Bei der in Figur 3 und 4 gezeigten Vorrichtung ist im den trum der Vorrichtung ein Schwerkraftabscheider 25 für Öl oder dgl. Leichtflüssigkeit angeordnet, dem die zu reinigende Flüssigkeit, insbesondere ölverschmutztes Abwasser, über eine Leitung 26 und unter einer Tauchwand 27 hindurch zugeführt wird.
  • Der Abscheider 25 ist so bemessen, daß die Flüssi#it in ihm eine ausreichende Verweilzeit hat, so daß sich durch die Schwerkraft die Öltröpfchen oder dgl.absondern und in Form einer zusainmenhängenden Ölschicht 28 auf der Oberfläche schwimmen. Eine Restmenge von Öl, die in Form besonders kleiner Tröpfchen oder auch in emulgierter Form vorliegt, ist jedoch auf diese Weise nicht abtrennbar. Um auch diese Restmenge von Öl abzutrennen, ist dem Abscheider 25 ein adsorptives Clfilter 30 nachgeschaltet, welches den Abscheider 25 ringförmig umgibt. Das Abwasser wird aus dem Abscheider 25 auf dem gan- zen Umfang unter einer Tauchwand 31 hindurch über einen Steigkanal 32 und ein überlaufwehr 33 mit anschließender Leitfläche 34 in die Mitte des ringförmigen Filterbehälters 30 geleitet und durchfließt in diesem von oben nach unten ein Bett 35 aus körnigem Filtermaterial mit öladsorbierenden Eigenschaften. In diesem Filterbett 35 ist im Bodenbereich des #ilterbeh-'%lters 20 ein perforiertes Rohr 3E verlegt, welches an eine ( nicht dargestellte) Druckluftleitung angeschlossen ist, usm Luftblasen 37 in dem Filterbett 35 aufsteigen zu lassen. Das vom restlichen Öl nun im wesentlichen vollständig gereinigte wasser wird auf dem ganzen Umfang des Filterbehalters 30 unter einer Tauchwand 38 hindurch über einen Steigkanal 39 und über ein berlaufwehr 40 in eine Abzugsrinne 41 abgezogen, aus der es in eine Abzugsleitung 42 fließt, Zur Veranschaulichung des mit der Erfindung erzielten Effektes wurden Versuche durchgeführt, bei denen eine abgemessene Abwassermenge, deren Ölverschmutzung bekannt war, im Kreislauf immer wieder durch denselben, mit einem b#ett aus Filtermaterial gefüllten Filterbehälter gepuiiptwurde. Die Restverschmutzung des den behälter verlassenden Wassers wurde in Abständen von 10 Minuten gemessen, und die Ergebnisse sind in Figur 5 aufgetragen. Kurve A wurde bei konventioneller Filtration ohne Zuführung von Luftblasen genessen, kurve B bei Zuführung von Luftblasen zu dem Filterbett. Aus einen Vergleich der Kurven A und B erkennt man , daß durch die Zuführung von Luftblasen eine wesentlich schnellere Abnahme der Restverschmutzung des Wassers erzielt wird, d. h. da3 in kürzerer Zeit mehr Öl in dem Filter adsorbiert wird. Auch die sich nach längerer Filtrationszeit einstellende Restverschmutzung, die auch durch noch längere Filtration nicht mehr wesentlich unterschritten werden kann, liegt bei Filtration ohne Luftblasen (Kurve A) wesentlich höher als bei Filtration mit Luftblasen (Kurve B). Dies bedeutet, daß durch die Einleitung der Luftblasen eine wesentlich wirksame re und gleichmäßigere Ausnutzung des Filtermaterials erzielt wird.
  • Ein besonders bevorzugter Anwendungsfall der Erfindung ist die Entölung von Kondenswasser, das bei Luftkompressoranlagen anfällt. I-Iier ist die zum Erzeugen der Luftblasen benötigte Druckluft ohnehin vorhanden und braucht lediglich vom Kompressor abgezweigt und gedrosselt zu werden. Leerseite

Claims (12)

  1. Patentansprüche Verfahren zum Filtrieren von Flüssigkeiten, insbesondere zum adsorptiven Abtrennen von Öl aus Wasser, wobei die Flüssigkeit durch ein Filterbett aus körnigem Filtermaterial hindurchgeleitet wird, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , daß man während der Filtration Luft- oder Gasblasen durch das Filterbett aufsteigen läßt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß die Flüssigkeit im Gegen- oder Querstrom zu den aufsteigenden Luftblasen durch das Filterbett geleitet wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , daß die Luft- oder Gasblasen mit solchem Druck in das Filterbett eingeleitet werden, daß dadurch im wesentlichen keine Bewegung des Filtermaterials verursacht wird.
  4. 4. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 3 mit einem ein Filterbett aus körnigem Material enthaltenden Behälter und Zu- und Ableitungen zum Hindurchleiten der Flüssigkeit durch das Filterbett, dadurch g e k e rt n z e i c h n e t , daß unterhalb oder im unteren Bereich des Filterbettes (10, 35) an eine Luft- oder Gaszuleitung (13) angeschlossene Verteileinrichtungen (12, 36) für Luft oder Gas im Behärter (1, 2, 3; 503 angeordnet sind.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch g e k e n n -ze i c h n e t , daß die Verteileinrichtungen perforierte oder poröse Röhren (12, 36) sind.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , daß mehrere Behälter (1, 2, 3) mit Filterbetten (10) hintereinandergeschaltet sind, von denen Jeder mit Verteileinrichtungen (12) zu2 ) versehen ist.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß dem Filterbehälter (30) ein Schwerkraftabscheider (25) zum Abscheiden von Leichtflüssigkeit, insbesondere Öl, auf Wasser vorgeschaltet ist.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch g ö k e n n -z e i c h n e t , daß der Filterbehälter t30) mit dem Abscheider (25) baulich vereinigt ist.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß der Filterbehälter (30) den Abscheiden (25) ringförmig umgibt.
  10. 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 9,dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß der oder Jeder Filterbehälter (1, 2, 3; 30) den Flüssigkeitszulauf über ein Uberlaufwehr (15, 33) von dem jeweils vorgeschalte ten Behälter (1, 2, 3, 25) empfängt.
  11. 11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß sich an das Überlaufwehr (15, 33) eine die Flüssigkeit bis etwa in die Mitte des Filterbehälters (1, 2, 3; 30) führende Leitfläche (~16,'34) e#schließt.
  12. 12. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß der Flüssigkeitsabzug aus dem Abscheider (25) in den Filterbehälter (30) sowie der Flüssigkeitsabzug aus dem Filterbehälter (30) Jeweils auf dem ganzen Umfang unter einer Tauchwand (31 bzw, 38) hindurch erfolgt.
DE19782852114 1978-12-01 1978-12-01 Verfahren und vorrichtung zum filtrieren von fluessigkeit, insbesondere zum adsorptiven abtrennen von oel aus wasser Withdrawn DE2852114A1 (de)

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DE19782852114 DE2852114A1 (de) 1978-12-01 1978-12-01 Verfahren und vorrichtung zum filtrieren von fluessigkeit, insbesondere zum adsorptiven abtrennen von oel aus wasser
NL7908688A NL7908688A (nl) 1978-12-01 1979-11-30 Werkwijze en inrichting voor het filtreren van vloeistof, in het bijzonder voor het adsorptief afscheiden van olie uit water.

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DE19782852114 DE2852114A1 (de) 1978-12-01 1978-12-01 Verfahren und vorrichtung zum filtrieren von fluessigkeit, insbesondere zum adsorptiven abtrennen von oel aus wasser

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DE2852114A1 true DE2852114A1 (de) 1980-06-04

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0058074A1 (de) * 1981-02-06 1982-08-18 Ronald Priestley Verfahren zur Flüssig-Flüssig-Extraktion
DE3539747A1 (de) * 1985-11-09 1987-05-14 Passavant Werke Filter zur reinigung von mit abscheid- oder adsorbierbaren fest- oder fluessigstoffen verunreinigten abwaessern
DE9002232U1 (de) * 1990-02-26 1990-05-10 Winkelhorst Trenntechnik GmbH, 5000 Köln Ringkammer-Abscheider
DE4116919A1 (de) * 1991-05-24 1992-11-26 Henninger Geier Waltraud Verfahren und vorrichtung zur vorklaerung von schmutzwasser

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DE9002232U1 (de) * 1990-02-26 1990-05-10 Winkelhorst Trenntechnik GmbH, 5000 Köln Ringkammer-Abscheider
DE4116919A1 (de) * 1991-05-24 1992-11-26 Henninger Geier Waltraud Verfahren und vorrichtung zur vorklaerung von schmutzwasser

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