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DE2849627A1 - Elektrisch angetriebener zweiraedriger golfhandwagen - Google Patents

Elektrisch angetriebener zweiraedriger golfhandwagen

Info

Publication number
DE2849627A1
DE2849627A1 DE19782849627 DE2849627A DE2849627A1 DE 2849627 A1 DE2849627 A1 DE 2849627A1 DE 19782849627 DE19782849627 DE 19782849627 DE 2849627 A DE2849627 A DE 2849627A DE 2849627 A1 DE2849627 A1 DE 2849627A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chassis
drawbar
golf
wheel
wheels
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19782849627
Other languages
English (en)
Inventor
Gerd Hoeptner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19782849627 priority Critical patent/DE2849627A1/de
Priority to DE19792907509 priority patent/DE2907509A1/de
Publication of DE2849627A1 publication Critical patent/DE2849627A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B5/00Accessories or details specially adapted for hand carts
    • B62B5/0026Propulsion aids
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B1/00Hand carts having only one axis carrying one or more transport wheels; Equipment therefor
    • B62B1/002Hand carts having only one axis carrying one or more transport wheels; Equipment therefor convertible from a one-axled vehicle to a two-axled vehicle
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B2202/00Indexing codes relating to type or characteristics of transported articles
    • B62B2202/40Sport articles
    • B62B2202/404Golf articles, e.g. golfbags
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B5/00Accessories or details specially adapted for hand carts
    • B62B5/0026Propulsion aids
    • B62B5/0069Control
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B5/00Accessories or details specially adapted for hand carts
    • B62B5/08Children's seats ; Seats or supports for other persons
    • B62B5/085Resting seats

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

  • Elektrisch angetriebener,
  • zweirädriger Golfhandwagen Die Erfindung betrifft einen elektrisch angetriebenen, zweirädrigen Golfhandwagen mit einem Chassis, an dem koaxiale lager für die beiden Räder vorgesehen sind, eine Deichsel angelenkt und mindestens ein batteriegespeister Elektromotor abgestützt ist.
  • Es sind dreirädrige Golfhandwagen bekannt, die zwar Vorteile hinsichtlich iastaufnahme und Standsicherheit bieten, die aber so sperrig sind, daß sie kaum oder höchstens nach einer nahezu vollständigen Demontage beispielsweise im Kofferraum eines Personenkraftwagens mitgeführt werden können.
  • Letztere Nachteile liegen bei zweirädrigen Golfhandwagen, wie diese beispielsweise durch die D2-OS 26 34 765 bekannt sind, im allgemeinen nicht vor, jedoch ist dieser bekannte zweirädrige Golfhandwagen insbesondere wegen seines hoch liegenden Schwerpunktes unbefriedigend in seiner Fahreigenschaft. Gerade bei abschüssigem Gelände ist dieser bekannte Wagen meist nur unter Betätigung einer besonderen Bremsvorrichtung handhabbar. Zudem ist bei diesem bekannten Wagen nur ein Abnehmen der beiden Räder und des Golfgepäckes möglich, weshalb zum Transport ein verhältnismäßig großer PKW-Kofferraum erforderlich ist, in dem der demontierte Golfwagen aber nur einen unsicheren Stand hat. Zudem bleibt auch der demontierte Golfwagen nur sperrig und schwergewichtig, weshalb er zO B. von Frauen im allgemeinen nicht gehoben und verladen werden kann.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen zweirädrigen Golfhandwagen zu schaffen, der hinsichtlich des Fahrverhaltens und der Abstellbarkeit sehr bequem handhabbar ist, der aber zugleich auch in äußerst raumsparender Weise zusammengelegt und dabei in noch gut tragbare bzw. anhebbare Teile zerlegt werden kann0 Ausgehend vom gattungsgemäßen Golfhandwagen wird die Lösung dieser Aufgabe erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß das Chassis aus einem etwa horizontal zwischen den Rädern sich erstreckenden, in Höhe oder tiefer als die Radachse liegenden, den bzw. die Elektromotoren umschließenden Rahmen besteht, in welchen die Batterie einhängbar ist, daß das Chassis an der Vorderseite mit einem auf dem Boden aufsetzbaren Auslegerarm von etwa halber Deichsellänge versehen ist, daß die mit einer Halterung für den Golfköcher versehene Deichsel nach vorne hin bis auf den Auslegerarm niederschwenkbar am Chassis angelenkt ist und daß die dann über den Auslegerarm vorstehende Deichselhälfte zurückklappbar ist.
  • Durch die Erfindung werden eine Reihe von Vorteilen erreicht Durch das tiefliegende, die schweren Teile wie Motore und Batterie tragende Chassis kann der Golfhandwagen sehr leicht vom Benutzer geführt werden. Denn der Benutzer bringt im allgemeinen unbewußt den Wagen in eine solche Stellung, daß der Schwerpunkt in der die Radachse enthaltenden Vertikalebene liegt, da dann der Benutzer keine Kraft zur Kompensation von Gewichtsmomenten des Wagens mehr aufzubringen hat. Der Benutzer kann sich somit allein auf das lenken und Beschleunigen des Wagens konzentrieren, wobei die Beschleunigung des Wagens gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung mittels eines an der Deichsel angeordneten Drehgriffes mit Potentiometer erfolgt, wobei der Drehgriff durch eine Rückholfeder in Richtung auf die Nullstellung belastet ist. Dies hat zur Folge, daß beim Loslassen des Handgriffes der Motor sofort abschaltet und der Wagen zum Stillstand kommt.
  • Einen weiteren wesentlichen Vorteil erbringt der vordere, auf den Boden aufsetzbare Auslegerarm, der einerseits ein wegrollsicheres Absetzen des Wagens erlaubt, andrerseits aber auch als beim Fahren in abschüssigem Gelände als Bremse über den Boden geschleift werden kann und somit eine gesonderte Bremseinrichtung erübrigt, Trotz dieses eine Dreipunktabsetzung des Wagens ermöglichenden Auslegers kann der Golfhandwagen nach der Erfindung sehr raumsparend zusammengeklappt werden, da die Deichsel, hälftig zusammengeklappt, auf den Auslegerarm niedergeschwenkt werden kann.
  • Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung kann der Auslegers arm am vorderen Ende einen Gleitschuh aufweisen, so daß der Wagen quasi auch als dreirädriges Fahrzeug geführt werden kann, wobei aber durch mehr oder weniger starkes Belasten des Gleitschuhs variable Bremseffekte ausgeführt werden können.
  • Weiterhin kann der Erfindung zufolge am vorderen Ende des Auslegerarmes ein in Richtung zum Chassis hin umlegbarer Klappsitz vorgesehen werden0 Im zusammengelegten Zustand nimmt der Golfhandwagen nach der Erfindung in gewünschter Weise zwar nur einen geringen Raum ein, jedoch bleibt er verhältnismäßig schwergewichtig, so daß er nur von einer verhältnismäßig kräftigen Person in den Kofferraum eines PKW's gehoben werden könnte.
  • Um die Mitführung und das Verladen des Handgolfwagens weiter zu erleichtern, ist der Erfindung zufolge vorgesehen, daß seine schwergewichtigen Teile wie insbesondere die Batterie zusammen mit einem die elektronische Steuerung enthaltenen Kasten abnehmbar sind, wobei sowohl mechanische als auch elektrische Steckverbindungen an Batteriehalterung, Steuerungskasten und Chassis vorgesehen sind, die das Zusammensetzen dieser Teile erleichtern und insbesondere auch nur in einer, der richtigen Lage zulassen.
  • Schließlich ist der Erfindung zufolge noch vorgesehen, daß die Räder von den Achsen abnehmbar sind, wobei den Rädern Schnellverschlüsse zugeordnet sind, die - außer einer Entriegelungsstellung - wahlweise eine drehfeste Kopplung zwischen Rad und Radachse oder einen Freilauf ermöglichen. Im Falle einer drehfesten Kopplung wirken die Elektromotoren - bei losgelassenem Handgriff-Potentiometer - beim Verfahren des Wagens beispielsweise auf abschüssiger Bahn als Generator und damit als Bremse. Die Einstellung des Preilaufes ermöglicht es, den Wagen leichtgängig allein von Hand zu schieben.
  • Weitere Merkmale der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben und anhand der nachfolgenden Pigurenbeschreibung näher erläutert. In der Zeichnung zeigen Fig. 1 eine perspektivische Ansicht des Golfhandwagens nach der Erfindung in Gebrauchsstellung, Figo 2 eine Vorderansicht des Golfwagens, jedoch ohne den vorderen Klappsitz, Figo 3 eine Seitenansicht gemäß der Schnittlinie III-III in Fig0 2, Fig. 4 den Golfwagen in zusammengeklapptem Zustand und bei abgenommener Batterie und Steuerungselektronik, Figo 5 eine Explosivdarstellung der mechanisch und elektrisch durch Steckverbindungen zusammenzufügenden Teile Chassis, Batterie mit Halterung und Elektronik-Steuerkasten, Fig. 6 in Draufsicht ein Radachsenende, Fig. 7 einen Schnitt gemäß der Linie VII-VII in Fig0 6 und Fig. 8 in Draufsicht einen Schieber zur Entriegelung bzw. Kopplung von Rad und Achse, Fig0 1 zeigt einen elektrisch angetriebenen, zweirädrigen Golfhandwagen mit einem Chassis 1, welches als ein Rechteckrahmen aus zwei Seitenplatten 2, 3 und zwei Vierkant-Verbindungsstreben 4, 5 besteht0 In den Seitenplatten 2, 3 sind jeweils koaxiale Lager für die beiden Räder vorgesehen, wobei jedem Rad 6, 7 ein an der Innenseite der Platten 2, 3 angeordneter Motor 8, 9 zugeordnet ist. In der Pahrstellung liegt das Chassis 1 etwa horizontal und unterhalb der die Radachsen10 enthaltenden Horizontalebene0 An die beiden Seitenplatten 2, 3 ist eine im wesentlichen als U-förmiger Lenkrahmen ausgebildete Deichsel 11 angelenkt, wobei die Anlenkstellen 12 in Fahrtrichtung vor der Radachse10 liegen. Die Deichsel kann rückwärts bis Auftreffen ihrer Holme auf die an den Seitenplatten 2, 3 befestigten Anschläge 13 frei geschwenkt werden. Die Deichsel besteht aus zwei über arretierbare Gelenke 14, 15 verbundenen Hälften 16, 17, die aufeinander geklappt werden können, indem die untere Hälfte 16 nach vorne und die obere Hälfte 17 nach hinten umgelegt werden. An der unteren Hälfte 16 der Deichsel ist ein Querbügel 18 mit Befestigungsaugen 19 zum Festschnüren eines Golfköchers 20 (vergl0 Fig0 3) angebracht0 Am oberen Querholm trägt die Deichsel 11 einen Drehgriff 21 mit Potentiometer, welcher zur Steuerung und Einschaltung der Motore 8, 9 dient.
  • Der Drehgriff 21 ist durch eine schematisch dargestellte Rückholfeder 22 in Richtung auf die Nullstellung des Potentiometers belastet derart, daß beim Loslassen des Drehgriffes die Motore augenblicklich stillgesetzt werden. Hierdurch ist sichergestellt, daß im Falle einer Gefahr die Vorwärtsbewegung sofort eingestellt wird0 Dies ist ein großer Sicherheitsfaktor, der mögliche Unfälle weitestgehend reduziert. Darüber hinaus kann jeder Benutzer bei Erreichen seines Fahrzeles die Deichsel des Fahrzeuges einfach loslassen und ohne Betätigung eines "Ausschalters" und ohne Rückdrehen des Drehgriffes den Wagen raschestens zum Stehen bringen.
  • Die Antriebsenergie wird von einer Batterie 23 geliefert, die in einer Halterung 24 sitzt, mittels welcher die Batterie zwischen die beiden Streben 4, 5 des Chassis eingehängt ist.
  • Die Halterung 24 ist hierbei mit Stfckzapfen 26 versehen, die in entsprechende Aufnahmelöcher 27 der Streben 4, 5 eingreifen und den mechanischen Sitz sichern (vergl0 auch Fig. 5). Auf der Batterie sitzt ein abnehmbarer Steuerungskasten 28, der die Steuerelektronik enthält, Auch dieser Kasten ist durch Montage-Steckzapfen 29, die in Löcher 30 an einem chassisfesten Stützarm eingreifen, lagegerecht positioniert. Die elektrische Verbindung zwischen Batterie 23 mit Batteriehalterung 24, Steuerkasten 28 und den am Chassis angeordneten elektrischen Anschlüssen für die Motore und den Steuer-Drehgriff 21 erfolgt über Sätze 31/32 bzw. 33/34 von elektrischen Steckverbindungen.
  • An die Vorderseite des Chassis 1 ist ein Auslegerarm 35 in Form eines etwa dreieckigen Rahmens angeschlossen, der an seinem vorderen Ende einen beweglichen Gleitschuh 36 trägt, der nicht nur eine Dreipunkt-Absetzung des Wagens (vergl.
  • Figo 3) erlaubt, sondern auch als Schleifbremse beim Verfahren auf abschüssigem Gelände benutzt werden kann. Perner ist der Golfwagen am vorderen Ende seines Auslegers mit einem Klappsitz 37 versehen, der nach hinten, d. h. in Richtung auf das Chassis 1, umgelegt und zusammengeklappt werden kann0 Figo 4 zeigt den Golfwagen in zusammengeklapptem Zustand, in welchem die beiden aufeinandergeklappten Deichselhälften 16, 17 nach vorne hin auf den Auslegerarm 35 umgelegt sind.
  • Der Klappsitz 37 ist, wie ersichtlich, zuvor nach hinten zwischen die beiden Holme des Auslegerarmes umgelegt. In diesem Zustand wird er des geringen Gewichtes wegen bei einer notwendigen Verladung in den Kofferraum eines PKW gelegt.
  • Die Deichselhälften 16, 17 sind hinsichtlich des Abstandes ihrer beiden Seitenholme, der Lage des Querbügels 18, bzw.
  • der weiteren Querstreben und durch die Abbiegung der oberen Deichselhälfte, derart ausgelegt, daß nunmehr die beiden von der Radachse abgezogenen Räder zwischen Auslegerarm bzw0 Klappsitz unten, Deichselhälfte 16 seitlich und Deichselhälfte 17 oben, eingefaßt gelegt werden können. Die verhältnismäßig schwergewichtige Batterie 23 und der Steuerungskasten 28, die zuvor abgenommen worden sind, was infolge der ausschließlich vorgesehenen Steckverbindungen sowohl für den mechanischen als auch für den elektrischen Anschluß mit einem Handgriff vorgenommen werden kann, werden nunmehr aus Raumersparnisgründen in den für sie vorgesehenen Teil des Chassis 1, nämlich zwischen die beiden Vierkant-Verbindungsstreben 4, 5 eingesetzt. Auch die Abnahme bzw0 das Wiederaufsetzen der Räder 6, 7 ist in gleicher Weise bequem durchführbar, da hierzu nur der in jeweils einer radnabenfesten Scheibe 38 geführte Schieber 39 verstellt werden muß, vergl. Fig. 6, 7 und 8. Der Schieber weist ein die Radachse 10 aufnehmendes Langloch 40 auf, welches aus einem Kreisteil vom Radachsendurchmesser R, einem Schlitz 42 von der Breite b einer Radachsenabflachung 43 und einem Kreisteil 44 vom Durchmesser r einer Radachseneinschnürung 45 besteht. Jedem Langlochabschnitt ist ein Rastkugelsitz 46 am Schieber zugeordnet. Wenn der Schieber 99 mit dem großen Kreisteil 41 über die Radachse geschoben ist, kann das Rad abgezogen werden Wenn der Schieber mit seinem Schlitzteil 42 die Radachse im Bereich ihrer Abflachung aufnimmt, ist das Rad drehfest mit der Achse verbunden und kann also der Elektromotor das Rad antreiben bzw. wirkt der Motor als Bremse einem selbsltUtigen Wegrollen des Golfwagens entgegen. Wenn der Schieber die Radachse mit dem kleineren Kreisteil 44 aufnimmt, ist ein Freilauf eingestellt.
  • Die im Steuerungskasten 28 untergebrachte Elektronik ist so ausgelegt, daß sie nur die Energiezufuhr zu den Motoren 8, 9 zuläßt, die der höchsten Aufnahmefähigkeit der Motore entspricht, Damit ist der Einbau und die Betätigung einer Uberlastsicherung erübrigt. Ferner enthält die Steuerelektronik zugleich Vorrichtung zum Laden der Batterie sowie eine Regeleinrichtung zur Regulierung des Ladevorgangs Hierdurch wird einmal din zusätzliches Ladegerät erübrigt und zum anderen die Annehmlichkeit geboten, daß die Batterie ohne zeitliche Begrenzung an eine Stromquelle (Steckdose) angeschlossen werden kann, ohne daß eine Überlastung und Schädigung der Batterie und ein Verlust an Energie zu befürchten isto Batterien verlieren nämlich, wenn sie nicht benutzt werden, bekanhtermaßen pro Tag 1% ihrer Ladungsenergie. Eine weitere Eigenschaft der genannten Elektronik ist die Fähigkeit, im Palle zwei Motoren am Chassis angebracht sind, diese unterschiedlich so mit Energie zu versorgen, daß ein Differential nicht benötigt wird0

Claims (2)

  1. Patentansprüche Elektrisch angetriebener, zweirädriger Golfhandwagen mit einem Chassis, an dem koaxiale Lager für die beiden Räder vorgesehen sind, eine Deichsel angelenkt und mindestens ein batteriegespeister Elektromotor abgestützt ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Chassis (1) aus einem etwa horizontal zwischen den Rädern (6, 7) sich erstreckenden, in Höhe oder tiefer als die Radachsen (10) liegenden, den bzw0 die Elektromotoren (8, 9) umschließendenRahmen besteht, in welchen die Batterie (23) einhängbar ist, daß das Chassis an der Vorderseite mit einem auf den Boden aufsetzbaren Auslegerarm (35) von etwa halber Deichsellänge versehen ist, daß die mit einer Halterung für den Golfköcher (20) versehene Deichsel (11) nach vorne hin bis auf den Auslegerarm niederschwenkbar am Chassis angelenkt ist und daß die dann über den Auslegerarm vorstehende Deichselhälfte (17) zurückklappbar ist0
  2. 2. Golfhandwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Deichsel (11) ein Drehgriff (21) mit Potentiometer zur Schaltung der Elektromotore (8, 9) vorgesehen ist, der durch eine Rückholfeder (22) in Richtung der NullrFStellung belastet ist0 3O Golfhandwagen nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Auslegerarm (35) am vorderen Ende einen Gleitschuh (36) trägt, 4O Golfhandwagen nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Auslegerarm (35) am vorderen Ende einen in Richtung zum Chassis umlegbaren Klappsitz (37) trägt0 So GolShandwagen nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Seiten des Chassis (1) aus jeweils senkrecht stehenden Platten (2, 3) bestehen, an deren einander zugewandten Seiten jeweils ein Elektromotor (8, 9) abgestützt ist, an denen vor der Radachse (10) liegend die als U-förmige Rahmen ausgebildete Deichsel (11) angelenkt ist und die mit einem Anschlag (13) zur Begrenzung der Rückwärtsschwenkbewegung der Deichsel versehen sind.
    6o Golfhandwagen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenplatten (2, 3) durch zwei Querstreben (4, 5) verbunden sind, welche mit Aufnahmelöchern (27) für an der Batteriehalterung (24) vorgesehene Montage-Steckzapfen (26) versehen sind.
    7. Golfhandwagen nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, gekennzeichnet durch einen die Steuerungselektronik enthaltenen Kasten (28), welcher auf das Chassis (1) zwecks mechanischer Halterung aufsteckbar ist, und daß dieser Kasten (28), die Batteriehalterung (24) und das Chassis (1) mit zusammenwirkenden elektrischen Steckanschlüssen (31/32, 33/34) versehen sind.
    8o Golfhandwagen nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, gekennzeichnet durch Schnellverschlüsse für die Räder (6, 7) in Form eines in einer radnabenfesten Scheibe (38) geführten Schiebers (39) mit einem die Radachse aufnehmenden Langloch (40), welches aus einem Kreisteil (41) von Radaehsen-Durchmesser (R), einem Schlitz (42) von der Breite (b) einer Radachsenabflachung (43) und einem Kreisteil (44) vom Durchmesser (r) einer Radachseneinschnürung (45) besteht.
DE19782849627 1978-11-16 1978-11-16 Elektrisch angetriebener zweiraedriger golfhandwagen Ceased DE2849627A1 (de)

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DE102018004094A1 (de) * 2018-05-23 2019-11-28 Christian Naumann Elektrisch betriebener Einkaufswagen, Last-Einkaufswagen und Koffertransportwagen

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