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DE2846581A1 - Waermetauscher fuer gase von hoher temperatur - Google Patents

Waermetauscher fuer gase von hoher temperatur

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Publication number
DE2846581A1
DE2846581A1 DE19782846581 DE2846581A DE2846581A1 DE 2846581 A1 DE2846581 A1 DE 2846581A1 DE 19782846581 DE19782846581 DE 19782846581 DE 2846581 A DE2846581 A DE 2846581A DE 2846581 A1 DE2846581 A1 DE 2846581A1
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DE
Germany
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heat exchanger
gas collector
collector
tubes
hot
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19782846581
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English (en)
Inventor
Wolfgang Dipl Ing Maus
Wolfgang Dipl Ing Niemeyer
Helmut Ing Swars
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Ght Hochtemperaturreak Tech
Original Assignee
Ght Hochtemperaturreak Tech
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Filing date
Publication date
Application filed by Ght Hochtemperaturreak Tech filed Critical Ght Hochtemperaturreak Tech
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Priority to AT79103980T priority patent/ATE4747T1/de
Priority to DE7979103980T priority patent/DE2966196D1/de
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Priority to JP13863979A priority patent/JPS5560191A/ja
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
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    • F28F9/02Header boxes; End plates
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28DHEAT-EXCHANGE APPARATUS, NOT PROVIDED FOR IN ANOTHER SUBCLASS, IN WHICH THE HEAT-EXCHANGE MEDIA DO NOT COME INTO DIRECT CONTACT
    • F28D7/00Heat-exchange apparatus having stationary tubular conduit assemblies for both heat-exchange media, the media being in contact with different sides of a conduit wall
    • F28D7/06Heat-exchange apparatus having stationary tubular conduit assemblies for both heat-exchange media, the media being in contact with different sides of a conduit wall the conduits having a single U-bend
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
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    • F28D21/00Heat-exchange apparatus not covered by any of the groups F28D1/00 - F28D20/00
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    • F28D2021/0054Other heat exchangers for particular applications; Heat exchange systems not otherwise provided for for nuclear applications

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  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Heat-Exchange Devices With Radiators And Conduit Assemblies (AREA)
  • Details Of Heat-Exchange And Heat-Transfer (AREA)
  • Separation By Low-Temperature Treatments (AREA)

Description

GHT 24.439.2
Gesellschaft für Hochtemperaturreaktor-Technik mbH D-5O6O Bergisch Gladbach 1
Wärmetauscher für Gase von hoher Temperatur
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Wärmetauscher für Gase von hoher Temperatur, insbesondere für die Übertragung der Wärme eines Hochtemperaturreaktors von einem Primärgaskreislauf auf einen Sekundärgaskreislauf. Das Sekundärgas soll im Gegenstrom zum Primärgas in zahlreichen, parallel geschalteten U-Rohren geführt werden.
Wärmetauscher, deren wärmeübertragende Flächen aus U-Rohren bestehen, haben insbesondere als Dampfer-. zeuger erhebliche Vorteile gegenüber Wärmetauschern mit geraden Rohren, weil die U-Rohre zwar an ihren beiden Enden fest eingespannt sind , sich aber mit ihren U-Bogen gegenüber dem Gehäuse oder gegenüber ihrer Aufhängung frei ausdehnen können. Gegenüber den für Gase von hoher Temperatur vorgeschlagenen Wendefcohrwärmetauschern haben die U-Rohrwärmetauseher einige wesentliche Vorteile. Einerseits sind sie einfacher herzustellen und auch leichter zu montieren und sind daher im ganzen preisgünstiger; andererseits
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sind U-Rohre nach der Montage und auch nach längerer Betriebszeit leichter zu prüfen und auch zu reparieren, weil man die langen, geraden Schenkel dieser U-Rohre schnell und zuverlässig von innen mit langen Sonden prüfen kann, was bei Wendelrohrwärmetauschern wegen der komplizierten Form sehr schwierig ist. Außerdem hat ein im Gegenstrom betriebener Gas-Wärmetauscher zwischen dem Primär- und dem Sekundärmedium nur eine geringe und auch über die Länge der Rohre annähernd konstante Temperaturdifferenz, so daß weder in den Rohren selbst noch in ihrer Aufhängung oder in den die Rohre umgebenden Kanalwandungen wesentliche Temperaturdifferenzen auftreten können, die unzulässige Spannungen verursachen.
Ungeachtet dieser Vorteile hat aber ein U-Rohr-Wärmetauscher für Gase von beispielsweise 95Ο C erhebliche Probleme, weil man die Zu- bzw. Ableitungen und die entsprechenden Sammler für das kalte bzw. heiße Gas räumlich und konstruktiv voneinander trennen muß, um einerseits Spannungen zwischen Bauteilen unterschiedlicher Temperatur und andererseits unerwünschte Wärmeverluste zu vermeiden. Da die Zu- bzw. Ableitungen und die entsprechenden Sammler für das kalte bzw. heiße Gas erhebliche Abmessungen haben und dementsprechend bei verschiedenen Betriebszuständen insbesondere in Längsrichtung sehr unterschiedliche Ausdehnungen zu erwarten sind, muß wenigstens ein Sammler elastisch befestigt sein. Die U-Rohre selbst können diese Ausdehnungen nicht aufnehmen, weil bei den hier vorgesehenen hohen Temperaturen die noch zulässigen Spannungen für die verwendbaren Werkstoffe gering sind.
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Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist ein Wärmetauscher nach dem Oberbegriff des ersten Anspruchs. Dieser Wärmetauscher soll für maximale Temperaturen von etwa 9 50 C sowie für Temperaturdifferenzen von etwa 650 C zwischen Gaseintritt und Gasaustritt geeignet sein und soll daher Spannungen aufgrund unterschiedlicher Temperaturen weitgehend vermeiden. Außerdem soll dieser Wärmetauscher vollständig prüfbar sein und, soweit er für Kernreaktoranlagen eingesetzt wird, fernbedient von der Sekundärgasseite aus geprüft werden können, ohne daß der Primärgaskreislauf geöffnet werden muß.
Der im ersten Anspruch vorgeschlagene Wärmetauscher vermeidet Spannungen, weil sich die U-P.ohre selbst und der an ihnen befestigte Kaltgassammler gegenüber dem Heißgassammler und gegenüber dem Gehäuse frei ausdehnen können. Da der Kaltgassammler bei einem im Gegenstrom betriebenen Gas-Wärmetauscher weder auf der Primär- noch auf der Sekundärseite durch hohe Temperaturen gefährdet ist, kann man diesen Kaltgassammler durchaus mit konventionellen flexiblen Elementen, wie beispielsweise Wellrohren an das Gehäuse anschließen. Durch räumliche Trennung und entsprechende Isolierung kann man die Bauteile des Kaltgassammlers auch vor den hohen Temperaturen
des Heißgassammlers schützen. Die flexiblen Elemente werden nicht durch das Gewicht der U-Rohre belastet.
Die im zweiten Anspruch vorgeschlagene Trennwand
hat bei
einem im Gegenstrom betriebenen Wärmetauscher örtlich jeweils eine Temperatur, die sich nur wenig von der Temperatur des benachbarten Wärmetauscher-
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rohres unterscheidet. Da diese Trennwand dünnwandig
und auf einer Seite isoliert ist und auf der anderen Seite von einem Gasstrom mit hoher Geschwindigkeit angeströmt wird, hat diese Trennwand auch bei betriebsbedingten Änderungen der Gastemperatur etwa die gleiche Temperatur wie das jeweils benachbarte Wärmetauscherrohr und dehnt sich dementsprechend etwa im gleichen Maße wie dieses Rohr aus. Daher können zwischen Rohren und Trennwand keine sehr unterschiedlichen Ausdehnungen auftreten, und man kann diese Trennwand nicht nur für die Gasführung sondern auch als tragendes Bauteil zwischen dem Heißgassammler und dem Kaltgassammler benutzen.
ί5 Der im dritten Anspruch vorgeschlagene vom Primärgaskreislauf getrennte Raum ist bei Wärmetauschern für Kernenergieanlagen von wesentlicher Bedeutung, da ja der Primärgaskreislauf unvermeidlich radioaktive Verunreinigungen enthält. Wenn man diesen Raum mit dem reinen Primärmedium füllt und durch eine geeignete Regelung oder durch Druckausgleich über einen Filter sicherstellt, daß in diesem Raum ständig der gleiche Druck herrscht wie im Primärgaskreislauf, dann ist dieser Raum nicht durch den hohen Druck des Primärgaskreislaufs gefährdet. Wenn man darüber hinaus in diesem Raum einen geringen überdruck gegenüber dem Primärgaskreislauf aufrecht erhält, dann ist sogar gewährleistet, daß in diesem Raum auch bei kleinen Undichtigkeiten keine radioaktiven Verunreinigungen eindringen können. Bei Prüfungen oder Reparaturen am Wärmetauscher wird aber der Druck im Primärgaskreislauf herabgesetzt, so daß
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man diesen Raum unbesorgt von außen öffnen kann und von diesem Raum aus Sammler, U-Rohre und die Wände dieses Raumes prüfen kann, ohne den Primärgaskreis lauf zu öffnen. Daher kann dieser Raum, der während des Betriebes nicht als Begrenzung des Primärgaskreislaufs dient, aus flexiblen Elementen bestehen.
Die im 4. Anspruch vorgeschlagene Anordnung ist besonders zweckmäßig für Wärmetauscher, die in einem zylindrischen Gehäuse untergebracht werden sollen. Der durch hohe Temperaturen besonders beanspruchte Heißgassammler hat als gerades, zylindrisches Rohr eine geometrisch einfache Form mit klaren, exakt berechenbaren Beanspruchungen. Auch die Isolierung läßt sich an einem solchen geometrisch einfachen Bauteil einfach und zuverlässig anbringen. Der durch die geringere Gastemperatur wesentlich weniger beanspruchte Kaltgassammler dagegen umgibt den Heißgassammler ringförmig und konzentrisch und ist mit diesem bzw. dem Gehäuse durch flexible Elemente verbunden. Diese flexiblen Elemente können entweder zwei konzentrisch ineinander angeordnete Wellrohre sein, die einen Ringraum bilden oder mehrere, über den Umfang verteilte Wellrohre von geringerem Durchmesser. Beide Ausführungsformen können den in Anspruch 3 beschriebenen getrennten Raum bilden, wobei die Zuleitungen von außen zum Kaltgassammler innerhalb oder außerhalb dieses Raumes angeordnet sind.
Die im 5. Anspruch vorgeschlagene Halterung der U-Rohre überträgt das Gewicht der U-Rohre und ihre Kräfte auf den zentralen Beißgassammler, so daß die von dieser Einspannung bis zum Heißgaasammler mit einem Bogen verlegten ü-rRohre nur die an sich, geringen Kräfte aufnehmen müssen, die sich, aus einer unterschiedlichen Ausdehnung von Heißgassammler und Halterung ergeben können.
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Die im 6. Anspruch vorgeschlagene konische Form des zentralen Heißgassammlers gestattet es, die auf unterschiedlichen Abständen von Sammlermitte angeordneten senkrechten U-Rohre alle mit dem gleichen Bogen an den zentralen Heißgassammler anzuschließen, so daß die Spannungen in allen Rohrbogen gleich sind.
Die im 7. Anspruch vorgeschlagene isolierende Wand zwischen dem zentralen Heißgassammler und dem Primärgaseintritt trennt diesen Sammler vom heißen Primärgaskreislauf. Daher kann dieser Sammler nur die Temperatur des Sekundärgases haben, die etwa 50° unter der des Primärgases liegt. Bei den hier vorgesehenen hohen Temperaturen sind 50 weniger von wesentlicher Bedeutung für die Festigkeit des Sammlers.
und 9.
Die im 8./Anspruch vorgeschlagenen Biechmäntel sollen einerseits verhindern, daß das heiße Primärgas ohne Wärmeaustausch mit den U-Rohren an diesen vorbeifließt und andererseits den Wärmeaustausch zwischen zwei Heißgasströmen von unterschiedlicher Temperatur verringern. Daher ist zunächst in unmittelbarer Nähe des U-Rohr-BündeIs ein nicht isolierter Blechmantel vorgesehen, der ständig etwa die gleiche Temperatur wie das Rohrbündel selbst aufweist und sich daher mit diesem im gleichen Sinne ausdehnt. Ein weiterer isolierter Blechmantel ist am Gehäuse befestigt und kann sich daher völlig unabhängig vom Rohrbündel ausdehnen. Der zwischen diesen beiden Blechmänteln vorhandene Spalt ist nur an seinem kalten Ende durch ein dort durchaus zulässiges flexibles Element, beispielsweise ein Wellrohr, verschlossen, so daß durch diesen Spalt keine Teilmengen des Primärgases ohne Wärmeaustausch mit den ü-r-Rohren abfließen können. Auch.
an dieser Stelle zeigen sich, die Vorteile eines im
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Gegenstroir. betriebenen Gas-Wärmetauschers, bei dem am kalten Ende tatsächlich nur geringe Temperaturen auftreten können und die dort zur einwandfreien Abdichtung notwendigen flexiblen Elemente sicher nicht gefährdet sind. Der wellenförmige Querschnitt der Blechmäntel löst zwei unterschiedliche Probleme; einerseits werden die Blechmäntel in Umfangsrichtung nachgiebig, so daß sie sich mit dem Rohrbündel zusammen ausdehnen können; andererseits werden durch diese Wellen, wenn ihre Teilung der benachbarten Rohr teilung entspricht, vermieden, daß zwischen den U-Rohren und den Blechmänteln Kanäle entstehen, in denen das Gas einen geringeren Strömungswiderstand findet, dementsprechend dort schneller strömt und weniger abgekühlt wird, so daß am Ende über den Querschnitt unterschiedliche Gastemperaturen zu erwarten sind.
Die im 10. Anspruch vorgeschlagene Abstützung soll bei Inspektionen und Reparaturen den Kaltgassammler und die an ihm befestigten Bauteile tragen, damit der obere Teil des Heißgassammlers entfernt werden und sein unterer Teil geprüft werden kann. Außerdem kann diese Abstützung als Sicherung gegen Absturz des Wärmetauschers und als Begrenzung der Schwingungen bei Erdbeben dienen.
Die Figuren 1 bis 5 zeigen mögliche Ausführungsbeispiele der Erfindung.
Figur 1 zeigt in schematischer Darstellung einen senkrechten Längsschnitt durch einen erfindungsgemäßen Wärmetauscher für einen gasgekühlten Hochtemperaturreaktor .
Figur 2 zeigt in vergrößerter Darstellung einen waagerechten Teilschnitt A-*A durch. Figur 1 ♦
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Figur 3 zeigt einen weiteren Teilschnitt B-B durch Fig.l. Figur 4 zeigt eine Ansicht der Figur 3. Figur 5 zeigt eine Alternative zu Figur 1. In Figur 1 wird das ringsum geschlossene, zylindrische Warmetauschergehäuse 1 an seinem oberen Ende durch eine Tragplatte 2 begrenzt, an der ein obere zentrales Heißgasrohr befestigt ist, das wiederum einen unteren zentralen Heißgassammler 4 trägt. Beide Teile sind innen durch die Isolierung 5 geschützt.
im unteren konischen Teil des zentralen HeißgasSammlers münden die heißen Enden der U-Rohre 6, die bei 7 eingespannt und mit einer besonderen Halterung 8 vom zentralen Heißgassammler 4 getragen werden. Außerdem trägt dieser Sammler 4 eine doppelwandige und im Längsschnitt ebenfalls U-förmige Trennwand 9, die mit einer Isolierung 10 gefüllt ist. Die U-Rohre 6 bilden ein ringförmiges Rohrbündel, das sowohl innen als auch außen zunächst durch einen konzentrischen, nicht isolierten Blechmantel 11 von U-förmigem Längsschnitt und dann von zwei konzentrischen, isolierten Blechmänteln 12 und 13 begrenzt ist. Zwischen diesen Blechmänteln ist ein Spalt vorgesehen, der am kalten Ende durch ein Wellrohr 14 flexibel abgedichtet ist. Die U-Rohre 6 und die doppelwandige Trennwand 9 tragen an ihrem kalten Ende eine ringförmige Rohrplatte 15, an deren Oberseite ein ebenfalls ringförmiger Kaltgassammler 16 lösbar befestigt ist. In diesen Sammler 16 münden mehrere, über den Umfang verteilte schrauben linienartig gewundene Kaltgasrohre 17, die das kalte Sekundärgas von außen zu den U~Rohren 6 leiten. Die Rohrplatte 15 bildet zusammen mit dem oberen Ende des Gehäuses 1, Mt der Tragplatte 2 und mit mindestens zwei konee^ti^l sehen Wellrohren 18 und 19 einen vom
darunterliegenden, primärgaskreislauf getrennten Raum 20r vff der txt&pQvt i 6.\XCfh. die Rohre 17 umschließt, fcieser
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Raum 20 ist bei Betrieb der Anlage mit dem reinen Medium des Primärgaskreislaufs gefüllt und wird mittels einer nicht näher dargestellten Regelung oder über einen Druckausgleich auf dem Druck des Primärgaskreislaufs gehalten. Auf diese Weise wird dieser Raum 20 nicht durch Druckdifferenzen belastet und kann bei herabgesetztem Druck im Primärgaskreislauf von außen geöffnet und zur Inspektion und Reparatur der Sammler und der Ü-Rohre benutzt werden, ohne daß der Primärgaskreislauf selbst geöffnet werden müßte. Unterhalb des Heißgassammlers 4 ist eine isolierende Wand 21 vorgesehen, die an der Halterung 8 befestigt ist und den Heißgassammler 4 vom Primärgaskreislauf trennt.
Die Strömungsführung der beiden Wärmetauschermedien sind folgendermaßen:
Das heiße Primärgas tritt durch den waagerechten Rohrstutzen 22 in den zentralen, isolierten Blechmantel 13 ein, wird unterhalb der isolierenden Wand 21 umgelenkt und fließt zunächst abwärts und dann aufwärts an den U-Rohren 6 entlang durch einen Raum, der einerseits durch den Blechmantel 11 und andererseits durch die Trennwand 10 gebildet wird. Unterhalb der Rohrplatte 15 wird das inzwischen abgekühlte Primärgas nach unten umgelenkt und fließt zwischen dem Blechmantel 12 und dem Gehäuse 1 abwärts. Das kalte Sekundärgas fließt durch mehrere schraubenlinienartig ineinander gewendelte Rohre 17 in den ringförmigen Sammler 16 und von dort aus durch die in der Rohrplatte 15 befestigten U-Rohre 6 zum Heißgassammler 4 und tritt aus dem oberen Heißgasrohr 3 aus.
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In Figur 2 wird mit denselben Bezeichnungen wie in Figur 1 dargestellt, wie die U-Rohre 6 und zwar mit ihrem kalten Schenkel 6b und dem warmen Schenkel 6a im Querschnitt angeordnet sind. Bei den hier vorgeschlagenen Gas-Wärmetauschern soll die Primärgastemperatur mit Rücksicht auf möglichst geringe Wärmespannungen im Querschnitt keine wesentlichen Differenzen aufweisen. Daher müssen die Strömungswiderstände und damit auch die freien Querschnitte außerhalb der U-Rohre im Querschnitt von außen nach innen gleichbleiben. Daher hat es sich als zweckmäßig erwiesen, die einzelnen U-Rohre mit konstanter Teilung in evolventenförmig gebogenen senkrechten Flächen anzuordnen. Diese, in Figur 2 aus jeweils dreizehn U-Rohren 6 bestehenden gebogenen Flächen können in der Werkstatt vormontiert und dann jeweils als ganze Fläche in den konzentrischen Blechmantel 11 montiert werden. Von innen nach außen betrachtet, wird die isolierte Blechwand 13, die als Führung für das eintretende heiße Primärgas dient, mit Abstand von dem inneren Blechmantel 11a umgeben, der zusammen mit der inneren Trennwand 9a die heißen Schenkel 6a der U-Rohre 6 begrenzt, , während die äußere Trennwand 9b zusammen mit dem äußeren Blechmantel 11b die kalten Schenkel 6b der u-Rohre 6 begrenzt. Außerhalb des Blechmantels 11b ist mit Abstand der isolierte Blechmantel 12 angeordnet, der widerum mit dem in Figur 2 nicht dargestellten Gehäuse 1 einen Ringkanal für das abwärts strömende, abgekühlte Primärgas darstellt. Die Trennwände 9 und Blechmäntel 11 sind in Figur 2 mit einem gewellten Querschnitt dargestellt. Die Vorteile dieses wellenförmigen Querschnitts wurden bei der Beschreibung des 9. Anspruchs dargestellt. Zwischen den bereits erwähnten evolventenförmig gebogenen Flächen von
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U-\Rohren 6 sind jeweils waagerechte Abstandshalter vorgesehen, die bei der Montage in entsprechende Schlitze in Trennwand 9 und Blechmantel 11 gesteckt und dort gasdicht verschweißt werden. 5
In den Figuren 3 und 4 wird dargestellt, wie die heißen Enden der U-Rohre 6 zwischen der Halterung 8 und der Trennwand 9 befestigt sind. Auf den U-Rohren 6 sind mit kurzem Abstand übereinander zwei zylindrische Hülsen 30 befestigt, beispielsweise durch Hochtemperatur-Löten. Zwischen diese beiden Hülsen 30 werden bei der Montage entsprechende Blechstreifen 31 eingelegt, die evolventenförmig gebogen sind und an beiden Enden abgewinkelt, so daß sie in eine entsprechende Ausdrehung der Halterung 8 bzw. an der Trennwand 9 passen.
Figur 5 zeigt als Alternative zu Figur 1 den oberen Teil des Wärmetauschergehäuses 1, das ebenfalls an seinem oberen Ende durch eine Tragplatte 2 begrenzt ist, an der ein oberes zentrales Heißgasrohr 3 befestigt ist, das wiederum einen unteren zentralen Heißgassammler 4 trägt. Anstelle der in Figur 1 dargestellten ringförmigen Rohrplatte 15 mit dem darauf verschraubten ringförmigen Kaltgassammler 16 ist hier ein hohlringförmiger Kaltgassammler 32 vorgesehen, der ähnlich wie in Figur 1 mit mehreren über den Umfang verteilten Kaltgasrohren 33 von außen mit Kaltgas versorgt werden kann. Der Kaltgassammler 32 selbst ist während des normalen Betriebes mit einem oder mehreren Deckeln 34 verschlossen, die innerhalb eines vom Primärgaskreislauf getrennten Raumes 20 angeordnet sind, der dieselbe Funktion hat wie der entsprechende Raum 20 in Figur 1 aber wesentlich kleiner ist und nur flexible Elemente 35 Voll wesentlich geringere» Durohiaeeser ale Anschluß an die iragpl^tfcis $
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benötigt. Dieser Raum ist bei Betrieb wie in Figur T mit einem Deckel 36 verschlossen und wird über eine nicht näher dargestellte Regelung oder einen Druckausgleich auf dem Druck des Primärgaskreislaufs gehalten. Teil 37 ist die im 10. Anspruch vorgeschlagene Abstützung für den Kaltgassammler 32 bzw. die Rohrplatte 15 aus Figur 1.
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Claims (10)

  1. GHT 24.439.2
    Gesellschaft für Hochtemperaturreaktor-Technik mbH D-5O6O Bergisch Gladbach 1
    Wärmetauscher für Gase von hoher Temperatur Ansprüche
    M Λ Wärmetauscher für Gase von hoher Temperatur, insbesondere für die Übertragung der Wärme eines Hochtemperaturreaktors von einem Primärgaskreislauf auf einen Sekundärgaskreislauf; das Sekundärgas wird im Gegenstrom zum Primärgas in zahlreichen, parallel geschalteten und senkrechten Ü-Rohren geführt; die U-Rohre münden am heißen Ende in einem Heißgassammler und am kalten Ende in einen Kaltgassammler; dieser Wärmetauscher hat folgende Merkmale :
    a) Der Heißgassammler ist in Längsrichtung starr am Gehäuse befestigt;
    b) der Kaltgassammler ist flexibel am Gehäuse befestigt,
    c) Der Heißgassanimier trägt die ü^Rohre, 24.10,78 Go/Fe
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  2. 2. Wärmetauscher nach Anspruch 1 mit einer Trennwand zwischen den beiden Schenkeln der U-Rohre mit folgenden Merkmalen :
    a) Die Trennwand ist doppelt und im Längsschnitt ebenfalls U-förmig.
    b) Diese Trennwand dient als tragende Verbindung zwischen dem feststehenden Heißgassammler und dem in axialer Richtung flexibel angeordneten Kaltgassammler für das Sekundärgas.
  3. 3. Wärmetauscher nach Anspruch 1 für Kernenergieanlagen mit folgenden Merkmalen :
    a) An den Kaltgassammler ist ein mit flexiblen Elementen vom Primärgaskreislauf getrennter Raum angeschlossen;
    b) dieser Raum enthält einen Zugang von außen zum Kaltgassammler.
  4. 4. Wärmetauscher nach Anspruch 1 in einem zylindrischen Gehäuse mit folgenden Merkmalen:
    a) Der Heißgassammler ist zentral angeordnet;
    b) der Kaltgassammler ist ringförmig und konzentrisch zum Heißgassammler angeordnet.
  5. 5. Wärmetauscher nach. Anspruch 4 mit folgenden Merkmalen ;
    a) Die heißen Enden der U-Rohre sind in ihrem oberen f geraden Teil an einer, am zentralen Heißgassammler
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    angeordneten Halterung eingespannt und führen von dort jeweils mit einem elastischen Rohrbogen zum Heißgassammler.
  6. 6. Wärmetauscher nach Anspruch 5 mit folgendem Merkmal :
    a) Der zentrale Heißgassammler ist im Bereich der
    Rohreinmündungen der U-Rohre konisch gestaltet. 10
  7. 7. Wärmetauscher nach Anspruch 1 mit folgenden Merkmalen :
    a) Zwischen dem zentralen Heißgassammler für das Sekundärgas und dem Primärgaskreislauf ist eine isolierende Wand angeordnet.
  8. 8. Wärmetauscher nach Anspruch 4 mit folgenden
    Merkmalen :
    20
    a) Die Ü-Rohre sind sowohl nach außen als auch nach innen durch zwei konzentrische Blechmäntel begrenzt,
    b) zwischen diesen beiden Blechmänteln ist ein Spalt vorgesehen,
    c) dieser Spalt ist am heißen Ende offen und am kalten Ende durch ein flexibles Element verschlossen,
    d) von diesen beiden Blechmänteln ist der nicht am Rohrbündel angrenzende Blechmantel isoliert.
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  9. 9. Wärmetauscher nach Anspruch 2 oder 4 mit folgendem Merkmal :
    a) Die an das Bündel der Ü-Rohre angrenzenden Trennwände oder Blechmäntel haben einen wellenförmigen Querschnitt.
  10. 10. Wärmetauscher nach Anspruch 1 in einem Gehäuse mit folgenden Merkmalen :
    a) Unterhalb des KaltgasSammlers ist am Gehäuse eine Abstützung für diesen Sammler vorgesehen;
    b) der obere Teil des HeißgasSammlers ist nach oben ausbaubar.
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