DE2845889C2 - Elektronisches Diagnosegerät für druckabhängige Pulsmessung und -aufzeichnung - Google Patents
Elektronisches Diagnosegerät für druckabhängige Pulsmessung und -aufzeichnungInfo
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Description
le an die Pulsmansehette, welche nun mit dem
gewünschten Druck aufgepumpt werden kann. Da die Anzeigevorrichtung weiterhin eingeschaltet bleibt, kann
der Aufpumpdruck der Pulsmanschette wirksam kontrolliert werden.
Die Aufzeichnung der Pulsformen erfolgt mit Hilfe der Aufzeichnungsvorrichtung, in der ein Papierstreifen
motorisch vorgetrieben wird, auf dem dann die Pulsformen aufgetragen werden. Eine Ausgestaltung
der Erfindung sieht zusätzlich vor, daß den Pulssonden zugeordnete getrennte Leuchtanzeigen für die Pulsamplituden
vorgesehen sind. Die getrennten Leuchtanzeigen zeigen zwar stets nur die Augenbickswerte an,
können jedoch zur Überwachung der Aufzeichnung verwendet werden.
Zur Überwachung des gesamten Aufzeichnu.igsvorgangs
ist es ferner von Vorteil, diese optisch zu kontrollieren. Dies kann gemäß einer weiteren Ausgestaltung
der Erfindung geschehen, wenn der Aufzeichnungsstreifen der Aufzeichnungsvorrichtung an der
Vorderseite Gerätes austritt, vorzugsweise im oberen Bereich und mittels einer Führung annähernd parallel
zur Vorderseite nach unten geführt ist. Dadurch tritt der Aufzeichnugsstreifen gut sichtbar aus dem erfindungsgemäßen
Diagnosegerät heraus und gibt dem diagnosestellenden Arzt bereits einen ersten Anhalt.
Für eine umfassende Diagnose ist erforderlich, die Pulssonden an beiden Unterarmen anzulegen. Hierfür
sieht eine weitere Ausgestaltung der Erfindung vor, daß zumal drei Anschlüsse für die Pulssonden vorgesehen
sind und eine elektrische Umschaltvorrichtung vorgesehen ist für die wahlweise Verbindung eines Anschlußsatzes
an den Verstärker. Für diesen Fall ist es auch vorteilhaft, wenn zwei Anschlüsse für die Pulsmanschette
vorgesehen sind und die Umschaltvorrichtung eine wahlweise Verbindung der Druckquelle mit einem
der Anschlüsse bewirkt. Es sind somit nur eine Pulsmanschette und ein Satz Pulssonden erforderlich,
um eine Aufzeichnung für beide Unterarme zu ermöglichen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand von Zeichnungen näher beschrieben. Es
zeigt
F i g. 1 ein schematisches Blockschaltbild des Diagnosegerät
nach der Erfindung, <s
F i g. 2 die Vorderansicht des Diagnosegerätes,
F i g. 3 die Rückansicht des Gerätes nach F i g. 2,
Fig 4 die Draufsicht auf die Innenseite einer schematisch dargestellten Pulsmanschette und daran
befestigter Pulssonden und
Fig.5 die Außenseite der Pulsmanschette nach F i g. 4 in 180° gedrehter Lage.
Zwei Pulssondensätze, von denen jeder drei Pulssonden enthält, die auf piezo-elektrischer Basis arbeiten,
sind über entsprechende Leitungen und eine elektrische Umschaltvorrichtung 12 wahlweise mit einem Verstärker
13 verbindbar. Der Ausgang des Verstärkers 13 ist wahlweise über eine elektrische Umschaltvorrichlung
14 mit einem Schreiber 15 oder einem Oszilloskopen 16 verbindbar. Mil Hilfe des Oszilloskopen 16 lassen sich &o
drei verschiedene Kurven gleichzeitig aufzeichnen, wie durch die Ziffern 1 bis 3 deutlich gemacht. Der Schreiber
15 kann drei Kurven parallel aufzeichnen, wie durch die Ziffern 1 bis 3 am Ausgang des Schreibers 15 kenntlich
gemacht. <>5
Der Schreiber 15 wird mit Hilfe eines Motors 16 angetrieben, der über einen Transformator 17 und einen
Hauptschalter 18 an Netzspannung liegt. Eine vierte Pulssonde 19 liegt am Eingang eines Verstärkers 20, an
dessen Ausgang eine Leuchtanzeige 21 und ein akustischer Signalgeber 22 angeschlossen sind. Die
Fig.2 und 3 zeigen ein Einschubgehäuse 23 mit
seitlichen Griffen 24,25, das die in F i g. I dargestellten
Teile enthält Darüber hinaus enthält es eine Blutdruekmeßvorrichtung,
angedeutet durch deren Anzeige 25, drei Leuchtanzeigen 26, 27,28 für die optische Anzeige
der Pulsamplitude sowie etliche Schalter, auf die weiter unten noch einzugehen sein wird. Mit der Vorderseite
des Gehäuses 23 ist außerdem eine Gummiballpumpe 27 über einen Schlauch 28 angeschlossen, die ein Ventil 29
enthält.
Die Rückseite des Gehäuses 23 nach Fig.2 enthält
zwei Anschlußsätze PL und PR für die Pulssonden 10 und 11 nach Fig. 1. Der Anschluß fürdasOszilloskop 16
ist mit O bezeichnet. Der Anschluß für die Pulssonde 19
ist mit M und der Netzsnachluß mit H bezeichnet. S
deutet eine Sicherung an.
An den Anschluß RR wird eini nicht gezeigte
Blutdruckmanschette angeschlossen, der cie Pulssonde 19 zugeordnet ist. An die Anschlüsse L und R kann
wahlweise eine nicht gezeigte Pulsmanschette sngeschlossen werden, die zum Anlegen der Puissonden 10
bzw. 11 d'x-nt.
Die Diagnose mit Hilfe der gezeigten Geräte geschieht wie folgt.
Zunächst wird der Blutdruck gemessen. Hierzu wird die Blutdruckmanschette angelegt und der Sensor 19
gegen die Oberarmarterie gelegt. Durch Drücken der Taste Pan der Vorderseite des Gehäuses 23 werden die
Blutdruckmeßvorrichtung entlüftet, und die Zeiger der Blutdruckanzeige 26 auf Null gestellt. Das Ventil 29 der
Gummiballpumpe wird über seinen Knopf a geschlossen. Anschließend wird die Manschette mit Hilfe der
Gummiballpumpe 27 aufgepumpt. Die Taste M zur automatischen Blutdruckmessung wird außerdem gedruckt.
Die rote Leuchte 21 (siehe auch Fig. 1) an der
Anzeigetafel für die Blutdruckmessung leichtet auf bei Erreichen des systolischen Drucks bei gleichzeitigem
Ticken des akustischen Signalgebers 22. Bei Erreichen des diastolischen Druckes erlöschen die Leuchte 21 und
das akustische Signal. Der systolische end der
diastolische Druck können nun an den zum Stillstand
gekommenen Zeigern der Anzeige 26 abgelesen werden. Durch Öffnen des Ventils 29 wird der
Manschettendruck abgelassen, und die Zeiger der Anzeige 26 können durch erneutes kurzes Drücken der
Taste Pwieder in die Nullstellung gebracht werden.
Anschließend erfoigt die Pulsaufzeichnung. Hierzu wird der ausgestreckte rechte oder linke Arm des zu
Untersuchenden mit der Dorsalseite auf die ausgebreitet'? nl.:hi gezeigte Gummimanschette der Pulsmanschette
gelegt. Die Pulssonden 1 bis 3 werden dann an folgenden Stellen angelegt:
Pulssonde 1 an Pulstaststelle Daumen
(Chon)
Pulssonde 2 an Jer Pulstaststelle Barriere
Pulssonde 2 an Jer Pulstaststelle Barriere
(Kwan)
Pulssonde 3 an Pulstaststelle Fuß
Pulssonde 3 an Pulstaststelle Fuß
(Chuk)
Die Gummimanschette wird vorsichtig und locker um das Handgelenk herumgewickelt. Dann wird die äußere
Stoffmanschette herumgelegt, wobei ein Verrutschen der Pulssonden 10 bzw. 11 zu vermeiden ist.
Je nachdem, ob die Pulsmanschette am linken bzw. am rechten Arm angelegt ist, wird die Taste L bzw. R
gedrückt. Zuvor wurde der Kippschalter 12 (siehe auch Fig. 1) entsprechend auf L bzw. R gelegt.
Anschließend wird die Pulsmanschette gleichmäßig und langsam aufgepumpt bis zum gewünschten
Manschettendruck wie folgt:
Zur Aufzeichnung des oberflächlichen Pulses:
Diastolischer Blutdruck + IO mm Hg
Zur Aufzeichnung des tiefen Pulses:
Zur Aufzeichnung des tiefen Pulses:
Systolischer Blutdruck - 10 mm Hg
Zur Aufzeichnung des mittleren Pulses:
Zur Aufzeichnung des mittleren Pulses:
Mittlerer Druck zwischen systolischem und diastolischem Druck
Vor der Aufzeichnung des Pulsvcrlaufes wird eine der wahltasten 30 bzw. 31 (F i g. 2) für die Papiervorschubgeschwindigkeit
gedrückt, die wahlweise I5mm/Sek. oder 25 mm/Sek. beträgt. Schließlich wird die Starttaste
i'l für den Motor Ib(H i g. I) gedruckt.
Die Vorratsrolle für das Papier 33 ist innerhalb des Gehäuses 23 angeordnet, ebenso wie die Schreibvorrichtung.
An der Vorderseite im oberen linken Bereich weist das Gehäuse 23 einen Schlitz 34 auf, über den das
Papier 33 austritt. Unterhalb des Schlitzes parallel dazu ist eine bügelariige Führung 35 angeordnet, hinter der
das Papier 33 entlanggeführt ist, so daß die aufgezeigten Pulsformen gut sichtbar sind.
Durch erneutes Drücken der Taste 32 wird der Papiervorschub mit Hilfe des Motors 16 gestoppt.
Zur Kontrolle der Pulsamplitude mit oder ohne Papiervorschub dienen die Leuchtanzeigen 26 bis 28.
Wahlweise kann auch ein Oszilloskop 16 an den Anschluß E an der Rückseite des Genäuses 23
angeschlossen werden
Mii Hilfe des beschriebenen Gerätes besteht die
Möglichkeit, bestehende oder im Entstehen begriffene Krankheiten mit Hilfe differenzierter Pulsmessung und
Pulsaufzeichnung zu diagnostizieren und den Therapieeffekt und -verlauf zu kontrollieren und zu archivieren.
Die Pulsmanschette nach Fig. 4 und Fig. 5 besitzt
ίο eine äußere durchgehende .Stoffliige 40, die innen
teilweise mit einer Gummischicht belegt ist, nämlich bei 41, 42 und 43, wobei die in der Mitte angeordnete
Schicht 42 als aufblasbares Kissen ausgebildet ist. das mit einem Blasschlauch 44 verbunden ist. Der
Blasschlauch kann wahlweise mit Löchern R an der Rückseite des Gehäuses 23 verbunden werden.
Die Restfläche der Innenseite ist mit einer positiven Metienverschiießschiciii 45 beiegi. die mit einer
negativen Klettenvcrschlußschicht 46 auf der Außenscite der Stofflage 40 zusammenwirkt.
Die Leitungen 47 der Pulssonden 10 verlaufen
gebündelt durch einen Schut/schlauch 48, der mit Hilfe
von Bändern 49,50 am Blasschlauch 43 bi-iestigt ist. Die
Befestigung kann auch mittels Klemmen. Blech- oder Drahtschleifen oder dergleichen erfolgen.
Das Anlegen der Pulssonden 10 an die vorgeschriebenen Piink-e wird durch die Gummischicht 41 bewirkt,
die ein Verrutschen der Sonden verhindert. Der erforderliche Andruck wird vom aufblasbaren Kissen 42
bewirkt.
Claims (9)
1. Elektrisches Diagnosegerät zur druckabhängigen Pulsmessung und -aufzeichnung, bei dem drei
Pulssonden mit einem Verstärker verbunden sind, der seinerseits mit einer motorgetriebenen Aufzeichnungsvorrichtung
verbunden ist, ferner eine vierte mit einer akustischen Anzeige verbundene Pulssonde einer Blutdruckmanschette zugeordnet
ist, die an eine Blutdruckmeßvorrichtung und eine Druckquelle angeschlossen ist, wobei die Druckquelle
auch an eine weitere aufblasbare Manschette anschließbar ist, mit der drei Pulssonden angelegt
werden, dadurch gekennzeichnet, daß Pulsmanschette und Blutdruckmanschette über betrennte
Anschlüsse (LR; RR) an das Diagnosegerät (23) angeschlossen sind, eine Umschaltvorrichtung
(M bzw. LR) vorgesehen ist zur wahlweisen Verbindung der Manschettenanschlüsse mit der
Druckquelle (27) mit Hilfe von Betätigungsorganen, und die Blutdruckmeßvorrichtung (26) ständig mit
der Druckquelle (27) verbunden ist und eine getrennte Anzeige für systolischen und diastolischen
Druck besitzt.
2. Gerät nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß den Pulssonden (10 bzw. 11) zugeordnete
getrennte Leuchtanzeigen (26, 27, 28) für die Pulsamplitude vurgesehen sind.
3. Gerät nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufzeichnungsstreifen (33)
der Aufzeichnungsvorrichtung .\n der Vorderseite des Gerätes (23) austritt, vorzugsweise im oberen
Bereich und mittels einer Fühnr g (35) annähernd
parallel zur Vorderseite nach unten geführt ist.
4. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zweimal drei Anschlüsse
für die Pulssonden (10 bzw. 1 I) vorgesehen sind und eine elektrische Umschaltvorrichtung (12)
vorgesehen ist für die wahlweise Verbindung eines Anschlußsatzes an den Verstärker (13).
5. Gerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Anschlüsse (LR) für die Pulsmanschette
vorgesehen sind und die Umschaltvorrichtung eine wahlweise Verbindung der Druckquelle (27) mit
den Anschlüssen (/,/^bewirkt.
6. Gerät nach einem der Ansprüche I bis 5, gekennzeichnet durch eine Steuervorrichtung für
den Motor (16) für den Streifenvorschub, die eine stufenweise Änderung der Vorschubgeschwindigkeit
ermöglicht.
7. Gerät nach einem aer Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch einen am Gehäuse (23)
vorgesehenen, mit dem Ausgang des Verstärkers (13) verbundenen Anschluß (O)für ein Oszilloskop.
8. Gerät nach einem der Ansprüche I bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Pulsmanschette
aus einer Außenlage, vorzugsweise aus Stoff, und einer inneren Gummilage besteht, und nur ein
begrenzter Abschnitt der Gummilage als aufblasbares Kissen ausgebildet ist.
9. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitungen für die
Pulssonden von einer schlauchartigen Hülle umgeben sind und die Hülle am Blasschlauch für die
Pulsmanschette befestigt ist.
Die Erfindung geht aus von einem elektronischen Diagnosegerät zur druckabhängigen Pulsmessung und
-aufzeichnung, bei dem drei Pulssonden mit einem Verstärker verbunden sind, der seinerseits mit einer
motorisch angetriebenen Aufzeichnungsvorrichtung verbunden ist, ferner eine vierte, mit einer akustischen
Anzeige verbundene Pulssonde einer Blutdruckmanschette zugeordnet ist, die an eine BlutdruckrTußvorrichtung
und eine Druckquelle angeschlossen ist, wobei
ίο die Druckquelle auch an eine weitere aufblasbare
Manschette anschließbar ist, mittels der die drei Pulssonden angelegt werden.
Ein derartiges Gerät ist bereits bekannt (US-PS 40 66 066). Es dient zur elektronischen Aufzeichnung
des Pulses an drei in der chinesischen Akupunkturliteratur angegebenen Stellen. Die erhaltenen Pulsformen
werden mit in der Literatur vorhandenen Beschreibungen und Zeichnungen verglichen und in Beziehung
gesetzt, um dem Arzt die Diagnosestellung zu erleichtern.
Als Pulssonden dienen zumeist piezo-elektrische
Sensoren, die mit Hilfe einer Pulsmanschette an die besagten Stellen am Unterarm angelegt werden. Der
Andruck wird dabei ähnlich reguliert wie in der aufblasbaren Manschette eines bekannten Blutdruckmeßgerätes.
Im bekannten Fall sind Pulsmanschette und Blutdruckmanschette über eine gemeinsame Luftleitung
an die Druckquelle angeschlossen. Letztere wird von einem Kompressor gebildet, der mit Hilfe eines
elektrischen Motors angetrieben wird.
Abgesehen von dem verhältnismäßig hohen Aufwand zur Erzeugung eines variablen Druckes, erweist sich die
gemeinsame Verbindung der Manschetten an einer Druckquelle für die Durchführung der Pulsmessung und
Pulsaufzeichnung als unvorteilhaft.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein elektronisches Diagnosegerät zur druckabhängigen
Pulsmessung und -aufzeichnung zu schaffen, welches einfach aufgebaut und bedienbar ist sowie der
■to Diagnosestellung optimal angepaßt ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einem Diagnosegerät nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1
dadurch gelöst, daß Pulsmanschette und Blutdruckmanschette über getrennte Anschlüsse an das Diagnosege-
*5 rät angeschlossen sind, eine Umschaltvorrichtung
vorgesehen ist zur wahlweisen Verbindung der Manschettenanschlüsse mit der Druckquelle mit Hilfe von
Betätigungsorganen und die Blutdruckmeßvorrichtung ständig mit der Druckquelle verbunden ist und eine
getrennte Anzeige für systolischen und diastolischen Druck besitzt.
Die Pulsmessung bzw. Pulsaufzeichnung erfolgt unter unterschiedlichen Drücken, d. h. unterschiedliche Anpressung
der Impulssonden mit Hilfe der Pulsmanschette, wobei üblicherweise eine Aufzeichnung bei einem
Druck, der leicht über dem diastolischen Blutdruck liegt, einem Druck, der leicht unter dem systolischen
Blutdruck liegt und bei einem mittleren Druck, der zwischen dem systolischen und diastolischen Druck
6Q liegt, erfolgt. Für die Aufzeichnung ist daher erforder·
lieh, vorher systolischen und diastolischen Druck zu ermitteln. Dies geschieht mit Hilfe der Erfindung
zunächst separat, indem die Druckquelle, welche vorzugsweise eine Gummiballpumpe ist, nur an die
Blutdruckmanschette angeschlossen ist. Mit Hilfe der Anzeigevorrichtung wird dann in an sich bekannter
Weise diastolischer und systolischer Druck gemessen. Anschließend erfolgt eine Umschaltung der Druckquel-
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782845889 DE2845889C2 (de) | 1978-10-21 | 1978-10-21 | Elektronisches Diagnosegerät für druckabhängige Pulsmessung und -aufzeichnung |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2845889B1 DE2845889B1 (de) | 1980-04-17 |
| DE2845889C2 true DE2845889C2 (de) | 1980-12-11 |
Family
ID=6052767
Family Applications (1)
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| DE19782845889 Expired DE2845889C2 (de) | 1978-10-21 | 1978-10-21 | Elektronisches Diagnosegerät für druckabhängige Pulsmessung und -aufzeichnung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2845889C2 (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0032159A1 (de) * | 1980-01-10 | 1981-07-22 | Yoo, Dae Joon, Dr. med. | Elektronisches Diagnosegerät für druckabhängige Pulsmessung und -aufzeichnung |
| CA1311016C (en) * | 1985-06-03 | 1992-12-01 | Kevin M. Mcintyre | Evaluating heart mechanical performance |
-
1978
- 1978-10-21 DE DE19782845889 patent/DE2845889C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2845889B1 (de) | 1980-04-17 |
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