DE2845878C2 - Bohreinrichtung für Erdbohrungen - Google Patents
Bohreinrichtung für ErdbohrungenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Bohreinrichtung w
für Erdbohrungen, mit einer Vorrichtung fur den Vorschub von das Bohrgestänge bildenden teleskopierbaren Mitnehmerstangen, bei de* die innerste Mitnehmerstange an ihrem unteren Ende einen mit dieser in
das Bohrloch einfahrenden Dr· Vantrieb für das J5
Bohrwerkzeug tragt.
Es ist eine derartige Bohreinrichtung bekannt (US-PS
18 55 999). die ausschließlich für das Trockendrehbohren bestimmt und geeignet ist. In der Praxis der
Erdbohrungen hat es sich nun gezeigt, daß es in vielen Fällen notwendig ist, je nach der Erdbeschaffenheit vom
Trockendrehbohren auf das Spülbohren überzugehen und umgekehrt. Bei den bekannten Bohreinrichtungen
und insbesondere der vorstehend angegebenen Bohreinrichtung ist es zur Einführung des Spülbohrens, also
des Saug- oder Lufthebebohrens, erforderlich, diese
bekannten Bohreinrichtungen vollständig umzurüsten. Dies bringt einen großen Aufwand während des
Bohrbetriebs mit sich, da insbesondere der Drehantrieb vom Betrieb mit der Mitnehmerstange auf den Spülkopf
umgerüstet werden muß. Mit den bekannten Bohreinrichtungen war es t>ei den Bohrvorgängen also nur
möglich, grundsätzlich zwischen dem Trockendrehbohren und dem Spülbohren zu entscheiden, eine schnelle
und einfache Anpassung der Bohreinrichtung an wechselnde Bohrverfahren ist mit den bekannten
Bohreinrichtungen nicht möglich.
Es ist ferner eine Bohreinrichtung anderer Art bekannt (FR PS 15 89 717). die ausschließlich für das
Spülbohren geeignet und bestimmt ist. Diese bekannte &<>
Böhreinriehtung ist eine am Seil ins Bohrloch einfahrbare Bohreinrichtung mit einer Momentenstütze an der
Bohrlochwand. Dabei ist das Bohrwerkzeug an den Drehantrieb angeschlossen, und es sind diesem Drehantrieb die Einrichtungen für den Spülstrom nach Art
eines Spülkopfs vorgeschaltet. Es wird also der Spülstrom über einen Spülkopf durch den Drehantrieb
hindurch dem Bohrwerkzeug zugeführt bzw. in umgekehrter Folge rückgeführt. Diese Vorschaltung bringt es
mit sich, daß der Drehantrieb in sehr aufwendiger Weise die Einrichtungen und Anordnungen zum Hindurchführen des Spülstroms aufweisen muß. Ein Umrüsten auf
das Trockendrehbohren entfällt bei dieser BohreinrichtuRgganz.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Bohreinrichtung der eingangs angegebenen Art zu
schaffen, mit deren Hilfe es möglich is·, dem Bohrwerkzeug, z. B. den Kernschappen und den
Rollenmeißeln, einen Spülstrom zuzuführen, ohne die sonst erforderliche, sehr aufwendige Umrüstung durchzuführen, also die Arbeiten in der Bohrlochsohle zu
definieren und in möglichst einfacher Weise vom Trockendrehbohren auf das Spülbohren und umgekehrt
übergehen zu können. Dies wird nach der Erfindung vor allem dadurch erreicht, daß zwischen dem Drehantrieb
und dem Bohrwerkzeug ein Spülkopf eingeschaltet ist, dessen nichtdrehender. einen Zuführungsschlauch für
das Spülmittel oder das Antriebsmedium für den Spülmittelumlauf tragender Teil mit dem nichtdrehenden Teil des Drehantriebs lösbar verbunden ist und über
dessen drehenden Teil dem Bohrwerkzeug das Spülmittel bzw. dem Spülmittelfördersystem das Antriebsmedium zuführbar ist. Mit dieser Bohreinrichtung ist es
möglich, einen Spülstrom ins Bohrloch zu bringen, ohne
die gesamte Bohreicrichtung umzurüsten. Es kann mit geringstmöglichem Zeitaufwand vom Trockendrehbohren auf das Spülbohren auf einfache Weise übergegangen werden, wodurch eine wesentliche Zeitersparnis
gegenüber den vollständigen Umrüstvorgängen an den bekannten Bohreinrichtungen erzielt wird. Das vorhandene Bohr- oder Mitnehmergestänge kann weiterhin
benutzt werden. Die Anordnung des Spülkopfs zwischen Drehantrieb und Bohrwerkzeug ermöglicht dabei
eine besonders einfache und betriebssichere Unterbringung der Mittel für das Spülbohren, da der Drehantrieb
von der Führung des Spülstroms in keiner Weise betroffen wird und daher ausschließlich für seine
Antriebsaufgaben gestaltet und entsprechend einfach ausgelegt werden kann.
Es ist an sich bereits eine Bohrmaschine bekannt (DE-AS 21 62 314). die ausschließlich fur das Spulbohrverfahren geeignet und bestimmt ist. mehrere Fräsköpfe
aufweist und ohne Momentenstütze nach über Tage arbeitet. Sowohl die der Zufuhr des Antriebsmediums,
hier der Luft, als auch die der Spülmittelabfuhr dienenden Teilt- der vorgesehenen Spüleinrichtung sind
nichtdrehend und t/agen den Drehantrieb bzw. die Drehantriebe für die Bohrwerkzeuge. Die bei dem
erfindungsgemäß eingesetzten Spülkopf zwangsläufig vorgesehene Teilung in nichtdrehenden und drehenden
Teil fehlt ganz, infolgedessen fehlt auch jede eindeutige
Zuordnung zum Drehantrieb einerseits und zum Bohrwerkzeug andererseits. Die bekannte Bohreinrichtung kann in keiner Weise zur Lösung der gestellten
Aufgabe beitragen. Entsprechendes gilt auch für eine Bohreinrichtung nach der DE-OS 21 57 282. beider zwei
verschiedene Funktionen ausgeübt werden, nämlich das Lufthebebohrverfahren mit Luftzufuhr und Abförderrohr
und andererseits eine Bohrgutaufwirbelung über eine gesonderte Spülmittelzufuhr. Sämtliche Zuführungen und Abführungen sind nichtdrehend. Auch diese
Bohreinrichtung kann daher in keiner Weise zur Lösung des gestellten Problems beitragen.
Eine besonders zweckmäßige Gestaltung des den Drehantrieb, den Spülkopf und das Bohrwerkzeug
umfassenden Teils der Bohreinrichtung wird in weiterer
Ausführung der Erfindung dadurch erreicht, daß der drehende Teil des Spülkopfes einerseits mit dem
Bohrwerkzeug fest verbunden und andererseits über eine lösbare Anschlußkupplung mit dem drehenden Teil
des Drehantriebs verbunden ist. Hierdurch wird eine Baueinheit aus Spülkopf und Bohrwerkzeug geschaffen,
die über die Anschlußkupplung schnell und einfach mit dem drehenden Teil des Drehantriebs verbunden
werden kann, so daß ein schneller Wechsel der Bohrsysteme einschließlich des Spülkopfes ermöglicht to
wird. Als Anschlußkupplung kann das übliche, bei Bohrgestängen mit Hilfe eines Bolzens befestigte
Anschlußstück verwendet werden.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen; in der nachfolgenden Beschreibung
mehrerer Ausführungsbeispiele ist die Erfindung anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigt
Fig. I eine schematische und in den Abmessungen des Mitnehmergestäntres und des Bohrlochs übertrieben
dargestellte Ansicht der gesamten Bohreinrichtung -° ohne Spülkopf.
Fig. 2 eine schei'iatische teilweise geschnittene
Ansicht des Bohrgestänges aus den Mitnehmei stangen
mit Drehantrieb und El<>hrwerkzeug.
F i g. 3 eine teilwei"*: geschnittene Seitenansicht des -5
aus Drehantrieb. Sp'Mkopf und Doppelkernrohr als Bohrwerkzeug bestehenden Teils der Bohreinrichtung.
F i g. 4 eine teilwei»1: geschnittene Seitenansicht des
aus Drehantrieb, Spülk*>pf und Einfachkernrohr bestehenden
Teils der Bohp-'iirichtung,
F i g. 5 und 5a eine teilweise geschnittene Seitenansicht sowie eine Schnittansicht entlang der Linie A-B
des den Spülkopf und einen Rollenmeißel als Bohrwerkzeug mit teilbarem Sedimentrohr bestehenden Teils der
Bohreinrichtung. >''
F i g. 1 zeigt zunächst zur Erläuterung des Gesamtaufbau«,
schematisch die gesamte Bohreinrichtiing. An
einem Fahrzeug 1 ist in der üblichen Weise in Gestalt
eines mastartigen Gerüstes die Führung 2 für die Bohreinrichtung angeordnet, an der die weiteren 4(>
Bauteile der bohreinrichtung gehalten und geführt sind. Die Führung 2 trägt einen Vorschubantrieb 3 fur das
Bohrgestänge und den Drehantrieb mit dem Bohrwerkzeug,
wie im folgenden noch im einzelnen erläutert wird. Mit dem Vorschubantrieb 3 verbunden und mit ihm ein· 4>
und ausfahrbar ist das Bohrgestänge, das. wie in Fig. 1
rein schematisch dargestellt ist. aus drei teleskopierbarcn
Mitnehmer oder Kellystangen 4, 5, 6 besteht. Der Vorschubantrieb 3 greift an der äußersten Mitnehinerstange
4 an. Die innerste Mitnehmerstange 6 trägt an >°
ihrem unteren F.nde den Drehantrieb 7 und an diesem das Bohrwerkzeug 8 F ι g I zeigt die Bohreinrichtung
mit vollständig in das Bohrloch 9 eingefahrenem Bohrgestänge. Drehantrieb und Bohrwerkzeug.
In F i g. 2 sind schematisch die Ausbildung und 5>
Anordnung des Bohrgestänges, seiner Vorschubmittel sowie der Anordnung des Drehantriebs mit dem
Bohrwerkzeug, jedi >ch ohne den im folgenden noch
behandelten Spülkopf dargestellt.
Die Führung 2 ist als ortsfester Bauteil schematisch ^1
dargestellt, ebenso der an ihr befestigte Vorschubantrieb
3. Gemäß F i g. 2 trägt nun die äußere Mitnehmerstangc
4 in der Zeichnung linksseitig ein sich über ihre gesamte Länge erstreckendes Vorschubglied 10 in
Gestalt einer Vorschubkctlc. die in der schcmatisch h>
angegebenen Weise i'bcr den Vorschubantrieb 3 läuft
und von diesem angetrieben wird, um clic äußere
Mitnehmerstange -4 sen«recht /u verfahren. Ferner
trägt die äußere Mitnehmerstange 4 auf ihrer in der Zeichnung rechts liegenden Seite ein endloses flexibles
Vorschubglied 11, zweckmäßig ebenfalls a!s Vorschubkette ausgebildet. Diese Vorschubkette 11 ist einerseits
an die Führung 2 und andererseits an die nachfolgende Mitnehmerstange 5 derart angeschlossen, daß eine
Vorschubbewegung der äußeren Mitnehmerstange 4 mit Hilfe des Vorschubglieds 10 zu einer entsprechenden
Verfahrbewegung der nachfolgenden Mitnehmerstange 5 führt.
Die Mitnehmerstange 5 trägt auf ihrer in der Zeichnung links liegenden Seite ebenfalls ein endloses
flexibles Vorschubglied 12, zweckmäßig ebenfalls in Gestalt einer Vorschubkette, die einerseits am unteren
Ende der vorhergehenden, also der äußeren Mitnehmerstange 4 und andererseits am oberen Ende der
nachfolgenden, nämlich der innersten Mitnehmerstange 6 angeschlossen ist. Die jeweiligen Anschlüsse der
flexiblen Vorschubglieder 11 und 12 erfolgen gemäß der Verfahrbewegung der Mitnehmerstangen auf jeweils
gegenüberliegenden Seiten, also jewr ■> einmal außen und einmai innen an der Führung 2, der Mi'nchmcrstange
4 bzw. der Mitnehmerstange 5. Der Anschluß des flexiblen Vorschubgliedes 12 der mittleren Mitnehmerstange
5 führt dazu, daß bei der vorstehend geschilderten Verfrhrbewegung der Mitnehmerstange 5 infolge
ihrer Mitnahme durch die Verfahrbewegung der Mitnehmerstange 4 auch die innerste Mitnehmerstange
6 in vertikaler Richtung verfahren wird. Zugleich erzeugt der Vorschubantrieb 3 über die geschilderten
Vorschubverbindungen der Mitnehmerstangen 4, 5 und 6 den erforderlichen Vorschub und Andruck auf das
Bohrwerkzeug 8 über den Drehantrieb 7. der mit in das
Bohrloch einfährt. Zum Ausfahren des Bohrgestanges aus den MitnchmersJangen 4, 5 und 6 ist lediglich die
Umkehr der Vorschubrichtung erforderlich, wonach die
Mitnehmerstangen selbsttätig nach oben in F i g. 2 verfahren werden.
Das Vorschubglied 10 ist bei 13 oben und b:i 14 ·. nten
an der Mitnehmerstange 4 befestigt. Das flexible Vorschubglied 11 ist über geeignete Umlenkscheibcn 15
oben und unten an der Mitnehmerstange 4 geführt, ebenso über Umlcnkscheiben lh das Vorschubulicd 12
der Mitnehmerstange 5. Der Anschluß /wischen Vorschubglied 11 und Fuhrung 2 ist mit 17 bezeichnet,
der Anschluß zwischen Vorschubglied 11 und Mitnehmerstange 5 mit 18. der Anschluß /wischen Mitnehmerstange
4 und Vorschubglied 12 mit 19 und der Anschluß zwischen der Mitnehmerslange 6 und dem Vorschub
glied 12 mit 20 Das aus den Mitnehmerstangen 4. 5 und
6 bestehende Bohrgestänge ist nichtdrchend. der
Drehantrieb 7 treibt das Bohrwerkzeug 8 im Bohrloch an.
In F · g. 3 bis 5 sind verschiedene Ausführungsbeispie-Ie
einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung dargestellt. Bei diesen Aui icsialiungcn der Erfindung geht es
darum, unter Ausnutzung des vorstehend beschriebenen Vorschubs für das Bohr- oder Mitnehmergestänge /u
erreichen, daß auf einfache Weise ein Spülstrom auf die
Bohrlochsohle geb.acht werden kann, um definierte Arbeiten im Dohrlogh /u ermöglichen.
Das Prinzip der Erfindung soll anhand p i g. 3
beschrieben werden: Zwischen dem an d-jr innersten
Mitnehmerstange 6 angeordneten Drehantrieb 7 und dem Bohrwerkzeug, das bei diesem Ausführungsbeispicl
als DoppclKcrnrohr 21 ausgebildet ist, ist ein Spülkopl
22 eingeschaltet. Der nichtdrchendc Teil 22.7 des
Spiilkopfes 22 ist lösbar mit einem geeigneten.
schematised dargestellten Vcrbindiingsgestänge 23 mit
dem nichtdrehenden Teil des Drehantricbs 7 verbunden.
Der am nichtdrehenden Teil 22a des Spülkopfes 22 angeschlossene Spülniiitelschlauch 24 nimmt daher an
der Drehbewegung des Bohrwerkzeugs nicht teil, der Spülschlauch kann also ungehindert durch das Bohrloch
geführt werden. Der drehende Teil 22b des Spülkopfes 22 dagegen ist an das Bohrwerkzeug 2) angeschlossen
und führt dem Bohrwerkzeug 21 das Spülmittel zu. Der Spülmittelstrom ist durch die Pfeile 25 angedeutet. Das
das Bohrwerkzeug darstellende Doppelkernrohr führt in der üblichen Weise den Spülmittelstrom für die
Flüssigkeitsspülung.
Der drehende Teil 226 des Spülkopfes 22 ist einerseits mit dem Bohrwerkzeug 21 an dessen oberer Seite fest
verbunden und andererseits über eine lösbare Anschlußkupplung 26 mit dem drehenden Teil des Drehantriebs 7
verbunden. Als Anschlußkupplung 26 kann ein üblicher Kupplungsteil "V1 Rnl^pnvprriegelung verwendet werden,
wie in F i g. 3 dargestellt ist.
Wie die vorstehende Beschreibung zeigt, ist also aus dem Spülkopf 22 und dem Bohrwerkzeug 21 eine
Baueinheit geschaffen, die auf einfache Weise mit dem Drehantrieb 7 gekuppelt und von ihm gelöst werden
kann, so daß ein Umrüsten der Bohreinrichtungen vom Trockenbohren auf das Spülbohren durch einen
einfachen Wechsel erfolgen kann wie bei einem üblichen Werkzeugwechsel, also in kürzestmöglicher
Zeit. Es ist also ein schneller Wechsel der Bohrsysteme möglich.
F i g. 4 zeigt eine der F i g. 3 ähnliche Anordnung, bei der lediglich ein anderes Bohrwerkzeug Verwendung
findet. Gleiche Teile sind mit gleichen Bezugszeichen versehen. Es ist das Bohrwerkzeug als Einfachkernrohr
27 ausgebildet, und es wird durch die Darstellung und aufgrund der vorsehenden Beschreibung deutlich, daß
die erfindungsgemäße Anordnung für die unterschiedlichsten Arten des Spülmittelumlaufs im Bohrloch
eingesetzt werden kann. Das Einfachkernrohr kann mit dem erfindungsgemäß eingeschalteten Spülkopf 22 für
die reine Flüssigkeitsspülung wie auch für ein Pumpsystem mit Luft und Flüssigkeit eingesetzt werden. Im Fall
des Pumpsystems führt der Schlauch 24 über den nichtdrehenden Teil 22a des Spülkopfes 22 die
Antriebsluft zu. Steht im Bohrloch ca. 3 m Spülflüssigkeit, wird durch wechselweisen Anschluß des Schlauches
24 an einen Kompressor und an die Atmosphäre der Flüssigkeitsspülstrom, durch die Pfeile 28 angedeutet,
die Stromrichtung ändern. Zweckmäßig kann das Einfachkcrnrohr auf seiner Oberseite mit einem
aufgesetzten Sedimentrohr 29 versehen werden, um zugleich die sich aus dem Spülstrom ergebenden
Sedimente mit clem Bohrwerkzeug ausfahren zu können. Der Schlauch 24 nimmt auch hier an der
Drehbewegung des Bohrwerkzeugs vorteilhaft nicht teil.
F i g. 5 zeigt das gleiche Bau- und Anordnungsprinzip, wie es anhand F i g. 3 beschrieben ist. Gleiche Teile sind
wiederum mit gleichen Bezugszeichen versehen. Bei der Ausführungsform nach F i g. 5 findet als Bohrwerkzeug
ein Rollenmeißel 30 mit angeschlossenem Sedimentrohr 31 Verwendung. Dieses Sedimentrohr 31 ist teil- und
aufklappbar, wie durch die strichpunktierten Linien angedeutet ist. Zum Aufklappen bzw. Teilen des
Sedimentrohrs 31 dient in an sich bekannter Weise ein am unteren Ende der Führung 2 (Fig. I) angeschlossener
Drehteller 32. der das Öffnungsgestänge 33 des
teilbaren Sedimentrohrs 31 in gezogener Stellung des Bohrwerkzeugs beaufschlagt. Der Schlauch 24 führt bei
diesem Ausführungsbeispiel über den nichtdrehenden Teil 22.1 des Spülkopfes 22 und danach über den
drehenden Teil 226des Spülkopfes 22 als Antriebsmedium
für den Pumpbetrieb der Flüssigkeitsspülung Luft zu. die über die exzentrisch angeordnete Zuführungsleitung
34 dem Zentralrohr 35 des Sedimentrohrs 11 für den SpülmiteMantrieb zugeführt wird. Der Spülmittelstrom
ist durch die Pfeile 36 angedeutet.
Vorliegend findet also ein Spülmittelumlauf im Bohrloch statt, wobei das Spülmittel oder Antriebsmedium
für den Spülmiltelunilauf durch den feststehenden Schlauch 24 und den nichtdrehenden Teil des Spülkopfe!;
und darauf durch den drehenden Teil des Spülkopfes dem Bohrwerkzeug in der jeweils gewünschten Weise
zugeführt wird. Im Gegensatz zu den bekannten Bohreinrichtungen mit Teleskopmitnehmerstangen, bei
denen es nur mit größtem Aufwand möglich ist. einen Spülstrom dem Bohrwerkzeug zuzuführen, wird durch
die Erfindung eine genau definierte Abfuhr des Bohrguts mit Spülung erreicht, wobei die gesamte
Bohreinrichtung und deren Umrüstvorgänge wesentlich vereinfacht sind. Es kann mit der erfindungsgemäßen
Bohreinrichtung auf einfache Weise je nach der Beschaffenheit des Erdreichs von der sogenannten
Trockendrehbohrmethode auf die Spülbohrmethode mit exakt definierter Arbeit im Bohrloch übergegangen
werden.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Bohreinrichiung für Erdbohrungen, mit einer
Vorrichtung Tür den Vorschub von das Bohrgestänge bildenden teleskopierbaren Mitnehmerstangen,
bei der die innerste Mitnehmerstange an ihrem unteren Ende einen mit dieser in das Bohrloch
einfahrenden Drehantrieb für das Bohrwerkzeug trägt, dadurch gekennzeichnet, daß zwischan dem Drehantrieb (7) und dem Bohrwerkzeug
(21;27; 31) ein Spülkopf (22) eingeschaltet ist, dessen
nichtdrehender, einen Zuführungsschlauch für das Spülmittel oder das Antriebsmedium für den
Spülmittelumlauf tragender Teil (22a) mit dem nichtdrehenden Teil des Drehantriebs (7) lösbar
verbunden ist und über dessen drehenden Teil {22b) dem Bohrwerkzeug das Spülmittel bzw. dem
Spülmittelfördersystem das Antriebsmedium zuführbar ist.
2. Bohre'nrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der drehende Teil (22b) des
Spülkopfs (22) einerseits mit dem Bohrwerkzeug (21; 27; 31) und andererseits über eine lösbare Anschlußkupplung (26) mit dem drehenden Teil des
Drehantriebs(7) verbunden ist.
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