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DE2845570C2 - Honig enthaltende Zusammensetzung - Google Patents

Honig enthaltende Zusammensetzung

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Publication number
DE2845570C2
DE2845570C2 DE2845570A DE2845570A DE2845570C2 DE 2845570 C2 DE2845570 C2 DE 2845570C2 DE 2845570 A DE2845570 A DE 2845570A DE 2845570 A DE2845570 A DE 2845570A DE 2845570 C2 DE2845570 C2 DE 2845570C2
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DE
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honey
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water
composition containing
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    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23LFOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; PREPARATION OR TREATMENT THEREOF
    • A23L2/00Non-alcoholic beverages; Dry compositions or concentrates therefor; Preparation or treatment thereof
    • A23L2/38Other non-alcoholic beverages
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
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    • A23L21/00Marmalades, jams, jellies or the like; Products from apiculture; Preparation or treatment thereof
    • A23L21/20Products from apiculture, e.g. royal jelly or pollen; Substitutes therefor
    • A23L21/25Honey; Honey substitutes

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  • Food Science & Technology (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Non-Alcoholic Beverages (AREA)
  • Coloring Foods And Improving Nutritive Qualities (AREA)
  • Jellies, Jams, And Syrups (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Honig enthaltende Zusammensetzung.
Honig ist der süße Stoff, den die Bienen erzeugen, indem sie süße Säfte aufnehmen, durch körpereigene Stoffe bereichern, in ihrem Körper verändern, in Waben aufspeichern und dort reifen lassen.
Honig wird vorwiegend als Speisehonig verwendet und daneben zur Hersteilung von Backwaren, wie Honigkuchen, Süßwaren und alkoholischen Getränken. Die Bedeutung des Honigs als Nahrungs-, Genuß- und Heilmittel beruht in der Hauptsache auf seinem Gehalt an leicht resorbierbaren Kohlenhydraten, an appetitanregenden aromatischen Substanzen und an den Mineralbestandteilen und Spurenstoffen, von denen Calcium, Magnesium, Eisen, Mangan, Phosphor, Silizium, Kupfer und Nickel in fast allen Honigsorten vorkommen. In der Medizin dient Honig wegen seines hohen Nährwerts als Kräftigungsmittel für Genesende. Bei schwer heilenden Wunden wirkt Honig entzündungshemmend, ebenso bei Bronchialkatarrh. In medizinischer Hinsicht von besonderer Bedeutung ist das Vorkommen von Acetylcholin in Honig, ein Siofi, der als uholinergischer Faktor Blutdruck senkend und anregend auf die Magen- und Darmtätigkeit wirkt. Seine unmittelbare Herzwirkung soll auf der Wiederherstellung des Herzmuskelstoffwechsels oder einer Wiederauffüllung der Energiereserven des Herzmuskels beruhen. Ferner ist der Honig bewährt in der Leberdiät und insbesondere bei chronischen Leberkrankheiten.
Der Wert des Honigs als Nahrungs-, Genuß- und Heilmittel ist somit "«"stritten, und die steigenden Produktionszahlen an Honig in den letzten Jahren beweisen, daß der Verbrauch an Honig konstant zugenommen hat.
Die Zusammensetzung des Honigs ist unterschiedlich, je nach der Herkunft der Honigsorte. Im allgemeinen hat jedoch der Honig einen hohen Gehalt an »süß schmeckenden Zuckern«, insbesondere von Glucose und Fructose. Dies bewirkt, daß der Honig von vielen Leuten oft nicht angenommen wird, weil er ihnen zu süß schmeckt. Honig wird in vielen Fällen als Brotaufstrich, d. h. zusammen mit anderen Kohlenhydraten verwendet. Dies stellt für den Honigverbrauch weiter eine Beschränkung dar, da heute viele Leute aus gesundheitlichen Gründen wenig Kohlenhydrate, wie Brot oder Brötchen oder Backwaren, zu sich nehmen sollen, andererseits aber auf den Verzehr des Honigs wegen der oben erwähnten günstigen Eigenschaften nicht verzichtet werden soll.
Aus der GB-PS 12 77 393 ist ein Getränk bekannt, welches Vitamin C und Cystein sowie gegebenenfalls Eisen und Geschmackstoffe enthält. Ein Zusatz von Honig wird dort nicht erwähnt. Durch den Cysteinzusatz soll die Stabilisierung des Vitamins Cerreicht werden.
Aus der US-PS 37 80 185 ist eine hauptsächlich aus
Sojaprotein sowie Magermilchpulver, Honig und Zukker bestehende Zusammensetzung bekannt, die leicht formbar sein soll und deren Vitamingehalt gegebenenfalls aufgebessert sein kann.
Aus der US-PS 29 16 382 ist ein Verfahren zur Herstellung eines künstlichen Harzaromas bekannt, bei dem ein Monosaccharid mit einer Aminoverbindung umgesetzt wird. Im Falle von Kunsthonigzusammensetzungen wird dabei der Zusatz von Zitronensäure vorgeschlagen, um den typischen Honiggeschmack zu verstärken.
Aus Dr. Oetker Kochbuch »Die süße Küche«, 9. Auflage, Seiten 70 und 108 sind schließlich Rezepte bets kannt, bei denen Lebensmittel wie Joghurtcreme oder Zitronenlimonade mit Honig gesüßt werden können. Hiermit läßt sich aber nicht das Probleir 'ösen. Honig enthaltende Zusammensetzungen weniger süß und eben nicht typisch honigartig schmecken zu lassen.
Der vorliegenden Anmeldung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine Honig enthaltende Zusammensetzung herzustellen, die sich dadurch auszeichnet, daß sie einen anderen Geschmack als Honig aufweist, insbesondere nicht so süß wie Honig schmeckt, sondern ein erfrischendes Aroma aufweist.
Überraschenderweise wurde gefunden, daß eine Honig enthaltende Zusammensetzung hergestellt werden kann, wenn man Honig, L-Ascorbinsäure und synthetische Zitronensäure beimischt. Man erhält dabei eine Honig enthaltende Zusammensetzung, die ausgezeichnet als Brotaufstrich geeignet ist, die aber gleichzeitig als Konzentrat für ein Erfrischungsgetränk verwendet werden kann. Wird die Zusammensetzung mit Wasser verdünnt, so erhält man ein frisch und angenehm schmeckendes Getränk mit einem ganz speziellen eigentümlichen Geschmack.
Gegenstand der Erfindung ist somit eine Honig enthaltende Zusammensetzung, die dadurch gekennzeichnet ist, daß sie 0,8 bis 2 g L-Ascorbinsäure und 15 bis 50 g Zitronensäure pro kg Honig enthält.
Die erfindungsgemäße Honig enthaltende Zusammensetzung kann weiterhin Wasser enthalten, vorzugsweise bis zu 25 Gew.-%.
Die erfindungsgemäße Honig enthaltende Zusammensetzung kann jegliche Art von Honig enthalten. Die Lebensmittelgesetze der meisten europäischen Staaten für Bienenhonig stellen gewisse Mindesterfordernisse an Honig, und all die Honigsorten, die diese Mindesterfordernisse erfüllen, können für die erfindungsgemäße Honigzusammensetzung verwendet werden.
Die erfindungsgemäße Honigzusammensetzung kann Wasser enthalten. Der Wassergehalt hängt von der Endverwendung der Honigzusammensetzung und von dem verwendeten Ausgangshonig ab. Wird die Zusammen-Setzung als Brotaufstrich verwendet, wird der Wassergehalt durch die ursprüngliche Konsistenz des Honigs bestimmt. Die erfindungsgemäße Honigzusammensetzung, die als Brotaufstrich verwendet wird, enthält meist weniger als 20Gew.-%, durchschnittlich 15 bis 18Gew.'% und höchstens etwa 25 Gew.· % Wasser. Wird zur Herstellung der erfindungsgemäßen Honigzusammensetzung, die als Brotaufstrich gedacht ist, ein Honig verwendet, der bereits 25% Wasser enthält, so wird der erfindungsgemäßen Honigzusammensetzung kein Wasser mehr beigemischt. Wird dagegen ein Honig als Ausgangsmaterial verwendet, der unter 20% Wasser enthält, so werden die Zusatzstoffe in so viel Wasser gelöst und dem Honig beigemischt, daß die Endkonzen-
tration des erfindungsgemäßen Brotaufstrichs höchstens 25 Gew.-% Wasser beträgt.
< Wird die erfindungsgemäße Honig enthaltende Zusammensetzung dagegen zur Herstellung eines Konzentrats für ein Erfrischungsgetränk oder als Erfrischungsgetränk verwendet, so geht man so vor, daß man der erfindungsgemäßen Honig enthaltenden Zusammensetzung so viel Wasser beimischt, daß ein wohlschmeckendes Getränk mit ausgewogenen Eigenschaften erhalten wird. Zur Herstellung von Erfrischungsgetränken kann man die Konzentrate als solche in den Handel bringen, oder man kann die erfindungsgemäße Honig enthaltende Zusammensetzung mit irgendeinem beliebigen Wassergehalt in den Handel bringen, so daß das Endgetränk erst vom Verbraucher hergestellt wird. Beispielsweise kann man zur Herstellung eines Erfrischungsgetränks 1 kg der erfindungsgemäßen Zusammensetzung, die 0,8 bis 2 g L-Ascorbinsäure und 15 bis 50 g Zitronensäure und als Rest Honig enthält, mit 3 bis 8 1 Wasser, vorzagsweise 4 bis 6 I, besonders bevorzugt
Γ 5 1, verdünnen.
! Solche erfindungsgemäßen Erfrischungsgetränke
sind wegen ihres hohen Vitamin-C-Gehalts sehr gesund-
: heitsfördernd und erfrischend.
Die erfindungsgemäße Honig enthaltende Zusam-
;- mensetzung kann selbstverständlii-h übliche Konservierungsmittel und andere Zusatzstoffe enthalten, die durch die Lcbensmittelgesetzgebung bei Nahrungsmitteln zugelassen sind.
, Der erfindungsgemäße Brotaufstrich besitzt, wie bereits oben ausgeführt wurde, den großen Vorteil, daß er eine andere Geschmacksriote als Honig aufweist. Das
',) erfindungsgemäße Erfi ischungsgetränk ermöglicht die
\\ Verabreichung von Honig ohne glei< .(zeitige Aufnahme
von weiteren kohlehydratreichen Produkten, wie Brot. Es besitzt weiterhin den Vorteil, daß auch solche Leute, die nicht gerne Honig essen, nunmehr Honig zu sich nehmen können, da das erfindungsgemäße Erfrischungsgetränk einen ganz eigenartigen leicht säuerlichen Geschmack aufweist.
Die Honig enthaltende erfindungsgemäße Zusammensetzung enthält 0,8 bis 2 g, vorzugsweise 1 bis 1,5 g L-Ascorbinsäure, d. h. Vitamin C. Vitamin C ist als solches im Handel erhältlich und ein wichtiges Vitamin, das als Vorbeugung gegen Mangelerscheinungen, als Vorbeugungsmittel gegen Erkältungen viel Anwendung findet und in großen Mengen von der Bevölkerung zu sich genommen wird. Im allgemeinen wird Vitamin C in Form von Vitamintabletten verabreicht. Wird der beanspruchte Brotaufstrich oder das erfindungsgemäße Erfrischungsgetränk regelmäßig genommen, so erübrigen sich solche getrennten Vitamin-C-Gaben.
Als weiterer Bestandteil ist in der beanspruchten Zusammensetzung Zitronensäure in einer Menge von 15 bis 50, vorzugsweise 20 bis 40, am meisten bevorzugt 25 bis 30 g pro kg Honig vorhanden. Zitronensäure wirkt antirachitisch, da sie die Ca-Aufnahme erleichtert, und spielt außerdem bei der Gewebsatmung als Wasserstoffüberträger eine Rolle. Die orale Zufuhr von Zitronensäure soll das Knochenwachstum fördern. Der Zusatz von Zitronensäure zu der erfindungsgemäßen Zusammensetzung hat daher nicht nur die Wirkung, daß der Zusammensetzung ein säuerlicher Geschmack verliehen wird, sondern Zitronensäure besitzt wegen ihrer günstigen Wirkung auf den Organismus noch eine zusätzliche Funktion. Als Zitronensäure kann man irgendwelche Arten von Zitronensäure, wie sie im Handel erhältlich sind, wie synthetische oder natürliche Zitronensaure, verwenden. In der Lebensmittelgesetzgebung besteht keine mengenmäßige Begrenzung als Zusatzstoff von Zitronensäuren zu Brauselimonaden und zur Geschmacksverbesserung, zur Ansäuerung von Süßigkeiten. Getränken usw. Der Gehalt an Zitronensäure wird bei der erfindungsgemäßen Zusammensetzung hauptsächlich durch den Geschmack bestimmt
Es war überraschend und hat nicht nahegelegen, daß die gemeinsame Verwendung von Ascorbinsäure und
ίο Zitronensäure in Honig eine solche einzigartige Geschmacksrichtung erzeugen könnte.
Normaler Honig schmeckt süß. Durch die Verstärkung der beiden Säuren .n Honig, die normalerweise in den verwendeten Konzentrationen nicht zu schmecken sind, wird eine Geschmacksrichtung erzielt, die weder als »honigsüß« noch als »zitronensauer« zu bezeichnen ist. Der Grundstoff schmeckt wie Honig mit Zitrone in angenehmer Abgewogenheit, ohne daß die Nuancery sauer oder sS6 überwiegen. b
Die erfindungsgemäße Zusammensetzung wird vor-*"v zugsweise hergestellt, indem man Ascorbinsäure und Zitronensäure in den Honig einrührt Gegebenenfalls kann man etwas zur leichteren Auflösung der Ascorbinsäure und der Zitronensäure erwärmen. Man kann aber auch einen der beiden Bestandteile zuerst in dem Honig lösen, den anderen ir· wenig Wasser lösen und die Lösung dann zu dem Honig zugeben. Schließlich kann man auch beide Bestandteile gleichzeitig oder getrennt in wenig Wasser lösen und ihre Lösungen dann dem Honig beimischen. Hinsichtlich der Herstellung gibt es keinerlei Beschränkungen, da beide Stoffe, Ascorbinsäure und Zitronensäure, gut in Wasser löslich sind und sich auch in Honig ohne Schwierigkeiten lösen. Zur Erleichterung des Auflösens der Zusatzstoffe kann man auch gegebenenfalls etwas erwärmen.
Das folgende Beispiel erläutert die Erfindung.
Beispiel
1 kg mexikanischer Honig (Yucatan) enthält I g Zitronensäure und 0,04 g Ascorbinsäure. Es werden 24 g synthetische Zitronensäure und 1,1! g L-Ascorbinsäure hinzugefügt. Der Honig und die beiden Säuren werden innig miteinander vermischt. Damit wird dem Honig die penetrante Süße genommen. Man erhält eine sehr angenehm schmeckende und durch den hohen Vitamin-C-Gehalt sehr gesundheitsfördernde Honig enthaltende Zusammensetzung. Sie ist in dieser Form als Brotaufstrich zu verwenden.
so 40 g der oben beschriebenen Honig enthaltenden Zusammensetzung verdünnt mit 0,2 1 Wasser ergeben ein äußerst schmackhaftes Erfrischungsgetränk von hohem Gesundheitswert.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Honig enthaltende Zusammensetzung, dadurch gekennzeichnet, daß sie
0,8 bis 2 g L-Ascorbinsäure und
15 bis 50 g Zitronensäure pro kg Honig enthält.
2. Honig enthaltende Zusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie bis zu 25 Gew.-°/o Wasser enthälL
DE2845570A 1978-10-19 1978-10-19 Honig enthaltende Zusammensetzung Expired DE2845570C2 (de)

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