[go: up one dir, main page]

DE2844830B2 - Verfahren zur Herstellung eines Kondensators mit einem geschlossenen, aus zwei Halbschalen gebildeten Kunststoffgehäuse - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines Kondensators mit einem geschlossenen, aus zwei Halbschalen gebildeten Kunststoffgehäuse

Info

Publication number
DE2844830B2
DE2844830B2 DE19782844830 DE2844830A DE2844830B2 DE 2844830 B2 DE2844830 B2 DE 2844830B2 DE 19782844830 DE19782844830 DE 19782844830 DE 2844830 A DE2844830 A DE 2844830A DE 2844830 B2 DE2844830 B2 DE 2844830B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
insulating material
shell
connections
housing
capacitor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19782844830
Other languages
English (en)
Other versions
DE2844830C3 (de
DE2844830A1 (de
Inventor
Georg Ing.(Grad.) 8500 Nuernberg Koller
Karl Josef 8501 Stein Paulus
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alcatel Lucent Deutschland AG
Original Assignee
Standard Elektrik Lorenz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Standard Elektrik Lorenz AG filed Critical Standard Elektrik Lorenz AG
Priority to DE19782844830 priority Critical patent/DE2844830C3/de
Publication of DE2844830A1 publication Critical patent/DE2844830A1/de
Publication of DE2844830B2 publication Critical patent/DE2844830B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2844830C3 publication Critical patent/DE2844830C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01GCAPACITORS; CAPACITORS, RECTIFIERS, DETECTORS, SWITCHING DEVICES, LIGHT-SENSITIVE OR TEMPERATURE-SENSITIVE DEVICES OF THE ELECTROLYTIC TYPE
    • H01G4/00Fixed capacitors; Processes of their manufacture
    • H01G4/002Details
    • H01G4/224Housing; Encapsulation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Fixed Capacitors And Capacitor Manufacturing Machines (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines Kondensators mit einem geschlossenen, aus zwei Halbschalen gebildeten Kunststoffgehäuse und mit wenigstens zwei voneinander beabstandet und nebeneinander aus dem Gehäuse ragenden Anschlüssen, bei welchem wenigstens ein Kondensatorkörper so in die erste Halbschale eingelegt wird, daß die Anschlüsse auf dem Rand der Halbschale zu liegen kommen, bei welchem dann in die erste Halbschale des Gehäuses im Bereich der Anschlüsse isoliermaterial eingebracht wird, bei welchem anschließend die zweite Halbschale so aufgelegt wird, üaß die Ränder der beiden Halbschalen mit Ausnahme der hindurchtretenden Anschlüsse aufeinanderliegen, und bei welchem danach die aufeinanderliegenden Ränder miteinander und mit den Anschlüssen verschweißt werden.
Aus der DE-OS 26 07 083 ist ein Kondensator bekannt, hei welchem das Kunststoffgehäuse an einer Seite offen ausgebildet und der Kondensator mit einem zunächst flüssigen und später erhärtenden Isoliermaterial vergossen wird, insbesondere, um den Kondensator feuchtedicht, unempfindlich gegen aggressive Umwelteinflüsse und rüttelfest auszubilden.
Die offene Gehäuseseite kann nach dem Aushärten des Isoliermaterials mit einem Deckel verschlossen werden. Wenn als Isoliermaterial Gießharz verwendet und der Gehäusebecher voll vergossen wird, so muß ein solcher Becher entsprechend der Aushärtezeit des Gießharzes wenigstens zwölf Stunden lang mit der Öffnung nach oben in einem Ständer gehalten werden, bis das Isoliermaterial erhärtet.
Aus der DE-OS 23 09 491 ist ein Kondensatorgehäuse insbesondere für Elektrolytkondensatoren bekannt, in dem ein Kondensatorwickel untergebracht ist, das längsgeteilt ist und das aus dem Gehäuseoberteil und dem Gehäuseunterteil, deren umlaufende Ränder miteinander verschweißt oder sonstwie gasdicht miteinander verbunden sind, besteht, wobei gasdicht isoliert die Anschlußdrähte zwischen den Rändern herausgeführt sind und wobei in Folienbahnen ein oder vielreihige Mulden zur Einlegung der Kondensatorwikkel und kleine Vertiefungen zur Herausführung der Anschlußdrähte eingezogen oder gepreßt werden und nach Einlegung der Kondensatorwickel die überragenden Ränder der übereinander gelegten Folienbahnen miteinander verschweißt oder sonstwie gasdicht verbunden werden und ggf. gleichzeitig hierbei die Schweißstellen zwischen Aluminium und Kupfer gasdicht isoliert werden. Bei der Herstellung eines solchen Kondensatorgehäuses ist man auf die Verwendung von Verbundfolien beschränkt.
Aus der DE-AS 10 57 693 ist ein Flachkondensator mit einem flachgepreßten Wickel in einem aus zwei miteinander verschweißten Teilen heslchenden Kunststoffgehäuse bekannt.
Im Gehäuse befindet sich ein U-förmiger Einsatz mit dem Kondensatorkörper. Das Gehäuse ist mit Kammern zur Einführung der Aiischlußfahnen und der mit diesen zu verbindenden Anschlußdrähte gebildet. Die Kammern sind mit VerguUmassc gefüllt. E'u\ solcher Kondensator weist einen relativ aufwendigen Aufbau auf.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Verfahren zur Kondensatorherstellung der eingangs genannten Art derart zu verbessern, daß in kurzer Zeit und auf einfache Weise ein feuchtedichter, gegen aggressive Umwelteinflüsse unempfindlich :r und rüttelfester Kondensator erhalten wird.
Diese Aufgabe wird bei einem Verfahren gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 dadurch gelöst daß als vor dem Auflegen der zweiten Halbschale im Bereich der Anschlüsse eingebrachtes Isoliermaterial zwischen dem ι ο Kondensatorkörper und der gegenüberliegenden Wand der ersten Halbschale eine kleine Menge eines härtbaren Isoliermaterials vorgesehen wird, daß nach dem Verschweißen der Halbschalen des Gehäuses, falls das härtbare Isoliermaterial im festen und nicht im flüssigen Zustand eingebracht wurde, dieses durch einen Wärmeprozeß verflüssigt wird, daß durch das im flüssigen Zustand befindliche, eingebrachte Isoliermaterial im Bereich der Anschlüsse der Zwischenraum zwischen dem Kondensatorkörper und der Gehäusewand ausgefüllt wird und daß dann das eingebrachte Isoliermaterial gehärtet wird.
Mit einem solchen Verfahren wird erreicht, daß der langwierige Aushärtevorgang eines vollvergossenen Gehäusebechers entfällt Das Gehäuse muß nicht 2i einseitig offen ausgebildet und später wieder mit einem Deckel verschlossen werden. Das Isoliermaterial wird zwischen die an der Ausgangsseite der Anschlüsse liegende Innenwand der ersten Halbschale und der Mantelfläche des Kondensatorkörpers eingebracht, so in daß es die Anschlüsse an der Durchtrittsstelle im Gehäuse dicht umschließen kann. Der Kondensator ist damit feuchtedicht und unempfindlich gegen aggressive Umwelteinflüsse. Die erzielbare Rüttelfestigkeit des Kondensators genügt den normalen Anforderungen. « Der Kondensator ist sehr einfach aufgebaut.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen enthalten.
Die Erfindung ist nachstehend anhand von Ausführungsbeispielen in der Zeichnung näher erläutert; es -to zeigt in schematischer Darstellung
Fig. 1 das verschweißte Kondensatorgehäuse,
Fig.2 den in die erste Halbschale eingelegten Kondensatorkörper im Grundriß und ein eingebrachtes Isoliermaterial aus festem Gießharz.
F i g. 3 eine Variante zur F i g. 1,
Fig.4 den in die erste Halbschale eingelegten Kondensatorkörper im Grundriß und eingebrachtes Isoliermaterial in Form von Tropfen aus flüssigem Gießharz. r>o
In den Figuren sind gleiche Teile mit den jeweils gleichen Bezugszeichen versehen.
Das geschlossene Kunststoffgehäuse des herzustel lenden Kondensators wird aus zwei miteinander zu verschweißenden Halbschalen 1 und 2 (Fi g. I) gebildet. ^ Die Halbschalen können aus verschiedensten schweißbaren Kunststoffen bestehen, beispielsweise aus Polyvi nylchlorid oder aus Polycarbonat. In die erste Halbschale 1 wird der Kondensatorkörper 3 so eingelegt, daß die elektrischen Anschlüsse 30 und 31 auf wi dem Rand der Halbschale zu liegen kommen und aus ihrem Umfang herausragen. Es können auch mehrere Kondensatorkörper in die Halbschale 1 eingelegt sein.
In den freien Raum zwischen wenigstens der an der Ausgangsseite der Anschlüsse 30 und Jl liegenden, tv· seillichen Innenwand 4 der ersten Halbschale 1 und der Mantelfläche des Kondensatorkörpers 3 weiden Teilchen eines härtbaren Isoliei materials so eingebracht, daß jeweils nur eine Teüfläche der Innenwand und der Mantelfläche bedeckt werden.
In einem ersten Ausführungsbeispiel ist das eingebrachte Isoliermaterial, wie in der F i g. 2 dargestellt, von einem festen Gießharzteilchen, beispielsweise aus Epoxydharz, in Form eines schmalen Plättchens 5 gebildet Das Plättchen 5 wird nach dem Einlegen des Kondensatorkörpers 3 in die Halbschale 1 eingelegt so daß ein die Anschlüsse 30 und 3t aufweisender Abschnitt des Kondensatorkörpers 3 mit dem Plättchen 5 in Berührung kommt
Gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel sind als eingebrachtes Isoliermaterial feste Gießharzteilchen in Form von Stäbchen 6 mit rundem oder dreieckigem Querschnitt oder in anderen handelsüblichen Formen vorgesehen. Es werden beispielsweise gemäß der F i g. 3 zwti Stäbchen 6 aus festem Epoxydharz nach dem Einlegen des Kondensatorkörpers 3 in die erste Halbschale 1 zwischen die Innenwand 4 der Halbschale 1 und der Mantelfläche des Kondensatorkörpers 3 vorzugsweise in der Nähe der Anschlüsse 30 und 3) eingebracht Es können auch ein oder mehrere Stäbe zwischen einer, zwei oder den drei seitlichen Innenwänden der Halbschale 1 und dem Kondensatorkörper 3 eingebracht werden.
In einem dritten Ausführungsbeispiel besteht das eingebrachte Isoliermaterial aus flüssigem Gießharz. Das flüssige Gießharz wird, wie in der F i g. 4 dargestellt, in Form eines oder mehrerer Tropfen 7 nach dem Einlegen des Kondensatorkörpers 3 in die erste Halbschale 1 zwischen die Innenwand 4 der Halbschale 1 und der Mantelfläche des Kondensatorkörpers 3 in der Nähe der Anschlußdrähte 30 und 31 eingetropft. Es können auch ein oder mehrere Tropfen zwischen einer, zwei oder den drei seitlichen Innenwänden der Halbschale 1 und dem Kondensatorkörpers 3 eingebracht werden. Das flüssige Gießharz kann darüber hinaus auch in Form einer oder mehrerer Tropfen 7 auf die freie Oberfläche des Kondensatorkörpers 3 aufgetropft sein.
Gemäß einem vierten Ausführungsbeispiel wird bei einem mit Wachs imprägnierten Kondensator das im Bereich der Anschlüsse vorgesehene Isoliermaterial aus dem Imprägnierwachs gebildet: Bei der Imprägnierung des Kondensators bilden sich auf dem Kondensatorkörper eine dünne Wachsschicht und warzenartige Wachstropfenrückstände. Die Wachstropfenrückstände werden normalerweise vor der weiteren Bearbeitung entfernt. Im Ausführungsbeispiel wird der Kondensatorkörper jedoch mit den Wachstropfenrückständen versehen in die erste Halbschale eingelegt.
Anschließend an die im Vorstehenden aufgezeigten Verfahrensschritte der vorgenannten Beirpieie wird die zweite Halbschale 2 so auf die erste Halbschale 1 aufgelegt, daß die Ränder mit Ausnahme der Abschnitte der hindurchtretenden Anschlüsse 30 und 31 des Kondensatorkörpers 3 aufeinanderliegen. Die aufeinanderliegenden Ränder werden miteinander und mit den Anschlüssen verschweißt. Die Verschweißung kann beispielsweise durch Ultraschalleinwirkung, durch Wärmeeinwirkung oder durch Einwirkung von Lösungsmitteln vorgenommen werden.
Nach der Verschweißung kann der Kondensator sofort in den weiteren Fertigungsablauf, wie Stempeln. Messen der Kondensatorwerte. Abschneiden der Anschlulldrähte und andere, einbe/ogen werden.
Wird während des Fertigungsublaufes der Kondensator beschriftet, so werden durch Wärmepm/eß /um
Trocknen der auf das Kunststoffgehäuse gestempelten Farbe auch eingebrachte feste Gießharzteile: bzw. die Wachstropfen flüssig. Die flüssigen Gießharzteile bzw. Wachstropfen umschließen die Anschlußdrähte 30 und 31 an der Schweißnaht im Inneren des Kunstsloffgehäuscs und härten dann aus.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung eines Kondensators mit einem geschlossenen, aus zwei Halbschalen gebildeten Kunststoffgehäuse und mit wenigstens zwei voneinander beabstandet und nebeneinander aus dem Gehäuse ragenden Anschlüssen, bei welchem wenigstens ein SCondensatorkörper so in die erste Halbschale eingelegt wird, daß die Anschlüsse auf dem Rand der Halbschale zu liegen kommen, bei welchem dann in die erste Halbschale des Gehäuses im Bereich der Anschlüsse Isoliermaterial eingebracht wird, bei welchem anschließend die zweite Halbschale so aufgelegt wird, daß die Ränder der beiden Halbschalen mit Ausnahme der hindurchtretenden Anschlüsse aufeinanderliegen, und bei welchem danach die aufeinanderliegenden Ränder miteinander und mit den Anschlüssen verschweißt werden, dadurch gekennzeichnet, daß als vor dem Auflegen der zweiten Halbschale (2) im Bereich der Anschlüsse (30, 31) eingebrachtes Isoliermaterial zwischen dem Kondensatorkörper (3) und der gegenüberliegenden Wand (4) der ersten Halbschale (1) eine kleine Menge eines härtbaren Isoliermaterials vorgesehen wird, daß nach dem Verschweißen der Halbschalen (1,2) des Gehäuses, falls das härtbare Isoliermaterial im festen und nicht im flüssigen Zustand eingebracht wurde, dieses durch einen Wärmeprozeß verflüssigt wird, daß durch das im flüssigen Zustand befindliche, eingebrachte Isoliermaterial im Bereich der Anschlüsse (30, 31) der Zwischenraum zwischen dem Kondensatorkörper (3) und der Gehäusewand (4) ausgefüllt wird und daß dann das eingebrachte Isoliermaterial gehärtet wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das härtbare Isoliermaterial in Form mindestens eines kleinen Teils aus festem Gießharz eingebracht wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß als härtbares Isoliermaterial Gießharz in Form eines dünnen Plättchens (5) eingebracht wird.
4. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß als härtbares Isoliermaterial Gießharz in Form von Stäbchen (6) eingebracht wird.
r). Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als härtbares Isoliermaterial flüssiges Gießharz in Form eines oder mehrerer Tropfen (7) eingebracht wird.
b. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der oder die Tropfen zwischen die an der Ausgangsseite der Anschlüsse (30, 31) liegende Innenwand (4) der ersten Halbschale (1) und der Miintclflächc des Kondensalorkörpers (3) sowie auf die freiliegende Oberfläche des Kondensatorkörpers (1) getropft werden.
7. Verfahren nach Anspruch 2, bei welchem ein mit Wachs imprägnierter Kondensatorkörper in die erste Halbschale des Kunststoffgehäuse^ eingelegt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das im Bereich der Anschlüsse (30, 31) eingebrachte Isoliermaterial von W.K'hstropfenrückstündcn gebildet wird.
H. Verfahren nach einem der Ansprüche 2, 4 und 7, ckiduich gekennzeichnet, daß auf das Kunststoffgehäuse (!, 2) eine Ueschriftung aufgebracht wird und il.iU durch einen einzigen Wärniepro/.cll sowohl die Vci lliissigung des im festen Zustand eingebrachten.
härtbaren Isoliermaterials als auch die Trocknung der Beschriftung ausgeführt wird.
DE19782844830 1978-10-14 1978-10-14 Verfahren zur Herstellung eines Kondensators mit einem geschlossenen, aus zwei Halbschalen gebildeten Kunststoffgehäuse Expired DE2844830C3 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19782844830 DE2844830C3 (de) 1978-10-14 1978-10-14 Verfahren zur Herstellung eines Kondensators mit einem geschlossenen, aus zwei Halbschalen gebildeten Kunststoffgehäuse

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19782844830 DE2844830C3 (de) 1978-10-14 1978-10-14 Verfahren zur Herstellung eines Kondensators mit einem geschlossenen, aus zwei Halbschalen gebildeten Kunststoffgehäuse

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2844830A1 DE2844830A1 (de) 1980-04-17
DE2844830B2 true DE2844830B2 (de) 1980-10-16
DE2844830C3 DE2844830C3 (de) 1981-07-09

Family

ID=6052202

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19782844830 Expired DE2844830C3 (de) 1978-10-14 1978-10-14 Verfahren zur Herstellung eines Kondensators mit einem geschlossenen, aus zwei Halbschalen gebildeten Kunststoffgehäuse

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2844830C3 (de)

Families Citing this family (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4499519A (en) * 1983-11-14 1985-02-12 Rogers Corporation Decoupling capacitor and method of manufacture thereof
US4494169A (en) * 1983-11-14 1985-01-15 Rogers Corporation Decoupling capacitor and method of manufacture thereof
DE3505883C1 (de) * 1985-02-20 1986-07-24 Westermann, Wolfgang, Dipl.-Ing., 6800 Mannheim Flachwickelkondensator mit metallisierten Kunststoffolien in Chipbauweise und Verfahren zu seiner Herstellung
DE9312005U1 (de) * 1993-08-11 1993-09-23 Siemens Matsushita Components GmbH & Co. KG, 81541 München Elektrisches bauelement in chip-bauweise
DE9312004U1 (de) * 1993-08-11 1993-11-25 Siemens Matsushita Components GmbH & Co. KG, 81541 München Elektrisches Bauelement in Chip-Bauweise
US11276525B2 (en) * 2020-03-25 2022-03-15 Robert Bosch Llc Capacitor carrier assembly with two piece housing

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1057693B (de) * 1956-10-05 1959-05-21 Josef Neuberger Flachkondensator
DE2309491C3 (de) * 1973-02-26 1981-07-16 WOCO Franz-Josef Wolf & Co, 6483 Bad Soden-Salmünster Gehäuse eines Wickelkondensators
DE2607083A1 (de) * 1976-02-21 1977-09-01 Standard Elektrik Lorenz Ag Kunststoffgehaeuse mit elektrischem bauelement

Also Published As

Publication number Publication date
DE2844830C3 (de) 1981-07-09
DE2844830A1 (de) 1980-04-17

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69218701T2 (de) Innere Elektrode und Zusammenbaumethode für elektrochemische Zellen
DE4013812C2 (de) Verfahren zur Herstellung eines luftdicht abgeschlossenen Elektronikbauelement-Pakets
DE2446339A1 (de) Schutzgehaeuse fuer elektrische bzw. elektronische, auf einer montageplatte angeordnete schaltungen
DE2843577A1 (de) Selbstentlueftende batterie
DE2655659B2 (de) Elektrisches Bauelement, insbesondere Trockenelektrolytkondensator
EP0036671A1 (de) Gehäuse für elektrische Bauelemente, Bauelementegruppen oder integrierte Schaltungen
DE2612992B2 (de) Akkumulator und Verfahren zu seiner Herstellung
DE2312337A1 (de) Verfahren zur herstellung trockener aluminiumkondensatoren, sowie gemaess diesem verfahren hergestellte kondensatoren
DE102018203715A1 (de) Verfahren zur Herstellung einer Leiterplatte unter Verwendung einer Form für Leiterelemente
DE68908976T2 (de) Festelektrolytkondensator, insbesondere aus Tantal, mit einer eingebauten Schmelzsicherung.
EP0192818B1 (de) Kunststoffolien-Wickelkondensator in Chipbauweise
DE2844830C3 (de) Verfahren zur Herstellung eines Kondensators mit einem geschlossenen, aus zwei Halbschalen gebildeten Kunststoffgehäuse
DE2328798A1 (de) Halbleiteranordnung
EP0191914B2 (de) Kunststoffolien-Wickelkondensator in Chipbauweise
DE1766688B1 (de) Anordnung mehrerer Plaettchen,welche integrierte Halbleiterschaltungen enthalten,auf einer gemeinsamen Isolatorplatte sowie Verfahren zur Herstellung der Anordnung
DE2554464C3 (de) Elektrischer Widerstand
EP0024302A2 (de) Trockenelektrolyt-Kondensator
WO2019175090A1 (de) Verfahren zur herstellung einer leiterplatte unter verwendung einer form für leiterelemente
DE3320257A1 (de) Kunststoffolien-wickelkondensator
DE102023134828A1 (de) Stromschiene, Zwischenkreiskondensator, Verfahren zur Herstellung einer Stromschiene und Verfahren zur Herstellung eines Zwischenkreiskondensators
EP0062167A2 (de) Elektrisches Bauelement, das zentriert und justiert in einem Gehäuse untergebracht ist
DE202023107343U1 (de) Stromschiene und Zwischenkreiskondensator
DE968821C (de) Verfahren zum Herstellen von isolierten Durchfuehrungen an Metallgehaeusen von elektrischen Apparaten und Bauelementen
DE7914024U1 (de) Abgedichtetes gehaeuse aus metall und kunststoff fuer halbleiter-vorrichtungen
AT225313B (de) Verfahren zum feuchtigkeitsdichten Einbau von elektrischen Kondensatoren oder andern Bauelementen

Legal Events

Date Code Title Description
OAP Request for examination filed
OD Request for examination
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
8339 Ceased/non-payment of the annual fee