DE2843045A1 - Schaltungsanordnung zur stabilisierung des schwarzpegels eines farbfernsehsignals - Google Patents
Schaltungsanordnung zur stabilisierung des schwarzpegels eines farbfernsehsignalsInfo
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Description
Paienfcmwaüe
Dr.-Ing. Wilhelm Bcfchel
Dipl-Ing. Woliacmg ßsichel
6 Frankfuri a. M. 1
Parksiraße 13
Parksiraße 13
VICTOR COMPANY OF JAPAN, LTD.^ Yokohama-City^ Jap_an
ssass =:=3==ss===s=:====s=e=s:s=:i==s ssssss iss=====a=s===±i==safe==
Die Erfindung betrifft Schaltungen zur Stabilisierung des Schwarzpegels von Ausgangssignalen von Kameraröhren in
Farbfernsehkameras und bezieht sich insbesondere auf eine Schaltungsanordnung zur Stabilisierung des Schwarzpegels
des Videoausgangssignals einer Kameraröhre, so daß die Ausgangssignale von Schwankungen und Ungleichmäßigkeiten des
Dunkelstroms der Kameraröhre der Farbfernsehkamera sind.
Die Kameraröhren von Farbfernsehkameras haben einen Dunkelstrom. Dieser Dunkelstrom ist nicht laufend konstant,
sondern schwankt und hat Unregelmäßigkeiten. Wenn in dem Dunkelstrom Schwankungen auftreten, wird der Weißpegel ungünstig
beeinflußt. Besonders bei einem Frequenztrennungssystem, bei dem ein Streifenfilter benutzt wird, wird das
grüne Farbsignal, das mit einer niedrigen Frequenz übertragen
wird, direkt von dem Dunkelstrom beeir£Lußt.
Es ist bekannt, in Farbfernsehkameras mit einer oder zwei Röhren in einem Farbmultiplexsystem, bei dem Vidicon-Kameraröhren
als Kameraröhren für die Chrominanzsignale benutzt werden, optische Filter zu verwenden, CSe mit optisch
schwarzen Bereichen vertikal an den Endabschnitten der horizontalen Abtastrichtung der Bildfläche versehen sind.
Ein Videosignal, das mit einer Kameraröhre unter Verwendung eines optischen Filter dieser Art erhalten wird, hat einen
Schwarzpegel, der durch den optisch schwarzen Bereich am
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hinteren Rand des horizontalen Austastimpulses bei jeder Horizontalabtastung erzeugt wird. Eine Korrektur der
Schwarzpegelschwankungen, die infolge der Schwankungen des Dunkelstroms auftreten, ist mit Hilfe einer Klemmschaltung
für den Schwarzpegel vorgenommen, wodurch die Gleichstromkomponente wieder eingeführt wird.
Wenn in dem optisch schwarzen Teil des optischen Filters ein Fehler oder eine Beschädigung vorhanden ist, oder
wenn ein Fehler in dem fotoleitenden Film oder Nesafilm der Kameraröhre entsprechend diesem schwarzen Teil auftritt,
wird ein Signal in Impulsform mit großer Amplitude in dem Signalteil erzeugt, der dem optisch schwarzen Teil des
aufgenommenen Bildsignals entspricht. Wenn bei dem oben erwähnten bekannten System von der Fehlerstelle ein unerwünschter
Impuls erzeugt wird, dann arbeitet die Klemmschaltung mit diesem unerwünschten Signal als Bezugswert
und eine genaue Festhaltung des Schwarzpegels ist nicht gewährleistet. Außerdem ist der Pegel des Schwarzstromes
im allgemeinen nicht gleichmäßig über die gesamte fotoleitende Oberfläche der Kameraröhre in der horizontalen
Abtastrichtung, sondern ist höher an den beiden Enden des mittleren Abschnittes (diese Pegelverteilung wird im
folgenden als "Dunkelstromtönung" bezeichnet). Mit Hilfe des oben erwähnten bekannten Systems kann die Wirkung
dieser Dunkelstromtönung nicht vermindert werden.
■. Bei einer anderen Ausführung einer bekannten Farbfernsehkamera
wird ein optisches Filter benutzt, das ein Farbstreifenfilter enthält, welches an dem oberen
oder unteren Rand mit einem optisch schwarzen Teil versehen ist. Bei dieser Farbfernsehkamera wird eine Dunkelstromkorrektur
dadurch durchgeführt, daß ein Signal, welches dem optisch schwarzen Teil in dem Ausgangssignal der Bildaufnahmeröhre
entspricht, einem Abtast- bzw. Prüf-Halteverfahren (sampling-hold-operation) unterworfen wird, um
den Schwarzstrompegel festzustellen, daß ferner Impulse, die diesem Pegel entsprechen, erzeugt und diese Impulse
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den Bildsignalen, zugeführt werden.
Auch bei diesem bekannten System tritt der oben erwähnte Effekt einer Dunkelstromtönung auf, der von der
Lage des schwarzen Teils auf der fotoleitenden Oberfläche der Kameraröhre herrührt. Infolge von Genauigkeitsfehlern
bei der Montage des optischen Filters an der Kameraröhre besteht ferner die Gefahr, daß das optische Filter so eingebaut
wird, daß ein Teil des optisch schwarzen Bereiches aus der effektiven Abtastfläche des Bildfeldes der Kameraröhre
herausragt. In diesem Fall wird bei diesem bekannten System kein Schwarzpegelsignal in dem Ausgangssignal erzeugt,
das mit dem optisch schwarzen Bereich in Beziehung steht, der nach außen herausragt. Aus diesem Grund wird eine Festlegung
und Korrektur des Schwarzstrompegels unmöglich. Bei dem genannten bekannten System ist ferner der Aufbau der
Schaltung, und zwar insbesondere der Prüf- und Halteschaltung und der Schaltung zur Erzeugung des Korrekturpegels, der
von dem Haltepotential abhängt, kompliziert und es ergeben sich weitere Schwierigkeiten, wie z.B. eine ungenügende
Stabilität.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Schwarzpegelstabilisierungsschaltung für eine Farbfernsehkamera
anzugeben, die die eben genannten Schwierigkeiten nicht aufweist, so daß die Schwarzpegelstabilisierung nicht
von irgendwelchen Fehlern beeinflußt wird, die in dem optisch schwarzen Teil des optischen Filters auftreten oder die in
der fotoleitenden Oberfläche vorhanden sind, die diesem schwarzen Bereich entsprechen. Die Stabilisierungsschaltung
soll ferner den Einfluß der Dunkelstromtönung bei einer Farbfernsehkamera vermindern und, dadurch die Schwarzpegelstabilisierung
verbessern. Die Schwarzpegelstabilisierung soll auch dann einwandfrei durchgeführt werden können, wenn
ein Fehler bei der Montage des optischen Filters mit Bezug auf die Kameraröhre auftritt oder das Filter nicht genau
ausgerichtet "ist»
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Gemäß der Erfindimg wird diese Aufgabe durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 angegebenen Mittel
gelöst. Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Im Zusammenhang mit den Zeichnungen werden im folgenden Ausführungsbeispiele näher erläutert.
In den Zeichnungen ist:
Fig. 1 eine Vorderansicht eines optischen Filters, das in einer Farbfernsehkamera verwendet werden kann, in der die
Schwarzpegelstabilisierungsschaltung gemäß der Erfindung benutzt wird;
2 ein Diagramm des Kurvenverlaufs des Videosignals,
das am Ausgang der Kameraröhre der Farbfernsehkamera erscheint;
Fig. 3 eine Schaltung einer Ausführungsform der Schwarzpegelstabilisierungsschaltung
gemäß der Erfindung;
Fig. 4(A) und 4(B) sind Diagramme, die die Beziehung
zwischen dem Schwarzpegelteil eines Videosignals und Prüfimpulsen darstellen;
Fig. 4(C) und Fig,(G) sind Diagramme, die vergrößerte Ausschnitte aus den Figuren 4(A) und 4(B) zeigen;
Fig. 5(A) bis 5(D) zeigen die Vorderansicht der fotoleitenden
Oberfläche einer Kameraröhre, sowie Diagramme des Schwarzstromes und von Prüfimpulsen;
Fig. 6(A) bis 6(C) geigen eine Vorderansicht? die einen
Fehler bei der Montage eines optischen Filters relativ zur fotoleitenden Oberfläche ©I&er Kameraröhre zeigt* sowie den
Kurvenverlauf eines Sshwarzstromas und von Prüfinpulsen;
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Fig. 7 eine schematische Seitenansicht einer Kameraröhre, die Montagefehler eines optischen Filters gegenüber der
Kameraröhre veranschaulicht; und
Fig. 8 eine Vorderansicht eines optischen Filters mit Einstellmarken.
In Fig. 1 ist ein Ausführungsbeispiel eines optischen
Filters dargestellt, das in einer Farbfernsehkamera verwendet werden kann, bei der eine Schwarzpegelstabilisierungsschaltung
gemäß der Erfindung vorgesehen ist. Dieses optische Filter 10 enthält eine Glasplatte 11, die mit einem
optischen Farbstreifenfilter 12 zur Durchführung des Farbmultiplexverfahrens
versehen ist, und einen optisch schwarzen Bereich 13 in Querrichtung enthält. Das Licht eines
Gegenstandes, dessen Bild aufgenommen werden soll, geht durch dieses optische Filter hindurch und wird auf die
fotoleitende Oberfläche der Kamera projeziert. Wenn die fotoleitende Oberfläche der Kameraröhre durch einen Elektronenstrahl
abgetastet wird, wird ein Kameraausgangssignal, d.h. ein Videosignal nach Fig. 2, erzeugt, das
an der Ausgangselektrode der Kameraröhre abgenommen werden kann. In Fig. 2 deutet der Bereich 1V eine vertikale Abtastperiode
zwischen den vertikalen Austastsignalen 15 an und der schmale Bereich 1H definiert eine horizontale
Abtastperiode. Die Schwarzschulter 16 der Rückflanke jedes vertikalen Austastsignales 15 wird daher bei der Abtastung
der fotoleitenden Oberfläche durch den strahl erhalten,
wenn dieser den optisch schwarzen Bereich 13 abtastet, und hat eine Dauer von beispielsweise 12H.
Dem Ausgangssignal der Kameraröhre wird daher unausweichlich eine Dunkelstromkomponente überlagert, und da
dieser Dunkelstrom fluktuiert, ist es notwendig, den Schwarzpegel zu stabilisieren. Eine Ausführungsform der Schwarzpegelstabilisierungsschaltung
gemäß der Erfindung wird nun in Verbindung mit Fig. 3 beschrieben.
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Das am Ausgang der Kameraröhre entstehende und in Fig. 2 dargestellte Videosignal wird der Eingangsklemme
20 der Schwarzpegelstabilisierungsschaltung zugeführt und von dort über einen Kondensator C1 der Basis eines
Transistors Q1. Der Kondensator C1.bildet zusammen mit
einem Transistor Q2 und einem Kondensator C2 eine Klemmschaltung 21. Der Transistor Q2 wird jedesmal dann leitend,
wenn ein Impuls positiver Polarität der horizontalen Abtastperiode über eine Klemme 22 der Basis zugeführt
wird, und der Endwert des vertikalen Austastsignals 15 des oben erwähnten Videosignals wird durch die Spannung
des Kondensators C2 in der Klemmschaltung 21 festgelegt.
Das Videosignal welches die Klemmschaltung 21 durchlaufen
hat, wird als Ausgangsvideosignal von dem Kollektor des Transistors Q1 abgenommen, der einen Trennverstärker23
bildet und der Ausgangsklemme 24 zugeführt. Der Emitter des Transistors Q1 ist mit einer Elektrode eines Feldeffekttransistors
(FET)Q3 einer Prüf- und Halteschaltung 25 verbunden. Dieser Feldeffekttransistor Q3 hat seinen
leitenden Zustand, wenn ein Abtast- bzw. Prüfimpuls SP
über eine Klemme 26 seiner Torelektrode bei jeder vertikalen Abtastperiode zugeführt wird. Ein Kondensator C3
liegt zwischen einer Elektrode des Feldeffekttransistors Q3 und Erde. Jedesmal, wenn der FET Q3 in Abhängigkeit
von einem Prüfimpuls SP leitend wird, wird ein Signal des Emitters des Transistors Q1 in dem Kondensator C3
geladen.
Wie aus Fig. 4(B) hervorgeht, enthalten die Prüfimpulse
SP eine Anzahl von Einzelimpulsen, die der Nachbarschaft des mittleren Teiles der Schwarzschulter 16 des
Videosignals der Fig. 4(A) entsprechen, aber nicht den horizontalen Austastimpulsen HB. Die Wahl der Impulsbreite
W1 der Prüfimpulse wird weiter unten erläutert. Infolgedessen
wird ein Pegel in der Nachbarschaft des mittleren Teiles der Schwarzschulter 16 in jeder Vertikalperiode
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abgegriffen, und in dem Kondensator C3 als Ladung festgehalten.
Selbst wenn daher in dem optisch schwarzen Teil 13 des optischen Filters 10 ein Fehler vorhanden ist, und ein
Impuls mit hoher Amplitude in der Schwarzschulter 16 des Videosignals auftritt, das der Klemme 20 zugeführt
wird, wird dieser Augenblickswert durch den Kondensator C3 integriert oder ausgeglichen.
Die Spannung, die in dem Kondensator C3 festgehalten wird, wird einemInversions-Gleichstromverstärker 27 zugeführt,
der einen hohen Eingangswiderstand aufweist, und über einen Widerstand R3 der invertierenden Eingangsklemme
eines Operationsverstärkers 28. Die nicht invertierende Eingangsklemme
dieses Operationsverstärkers 28 liegt an einer Bezugsspannungsquelle 29. Das in dem Operationsverstärker
28 invertierte und verstärkte Signal wird in dem Kondensator C2 der Klemmschaltung 21 gespeichert. Die Spannung
des Kondensators C2 wird als Klemmspannung benutzt.
Die Prüf- und Halteschaltung 25 und der Inversions-Gleichstromverstärker
27 bilden einen Gegenkopplungskreis gegenüber der Klemmschaltung 21. Die Spannung des Kondensators
C2 fluktuiert daher entsprechend dem invertierten Zustand
der Dunkelstromschwankung des Videosignals. Die Klemmspannung am Endwert des vertikalen Austastsignals 15 schwankt
entsprechend in der Klemmschaltung 21, so daß die Schwarzschulter 16 des Videosignals konstant bleibt, unabhängig
von Dunkelstromschwankungen, die z.B. durch Temperaturschwankungen
hervorgerufen sind. Auf diese Weise wird die Schwarzschulter 16 des Videosignals konstant gehalten und
ist stabilisiert.
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Die Werte der verschiedenen Schaltelemente oder Bauteile können entsprechend dem Ausführungsbeispiel der
Erfindung wie folgt gewählt werden:
| Widerstände | 1KiI | Kondensatoren | 0. | .033 /UF |
| R1 | 1ΚΠ | C1 | 100 | /UF /UF I |
| R2 | 10KII | C2 | 10 | |
| R3 | 820K Q | C3 | ||
| R4 |
Die Pegelschwankungen infolge der Dunkelstromschwankungen im Ausgangsvideosignal werden daher auf einen Wert re-'duziert,
der ein inverses Vielfaches der Gegenkopplungsverstärkung in dem oben erwähnten Gegenkopplungskreis ist. Wenn bei
dem beschriebenen Ausführungsbeispiel der ungünstigste Wert der DunkelStromschwankung von 0.005 /uA (entsprechend einer
Temperatur von -100C) bis 0.1 /uA (entsprechend einer Temperatur
von + 60°C) schwankt und ein Pegel des Ausgangsvideosignals der Kameraröhre von 0,25 /UA0-13 sowie ein Gegenkopplungsverstärkungsfaktor (entsprechend der Gleichstromverstärkung
des invertierenden Gleichstromverstärkers 27) von 6OdB angenommen wird, dann betragen die Dunkelstromschwankungen
des Videosignals 0,1 /uA/0,25/uA an der
Eingangsklemme 20 und die Schwarzpegelschwankungen betragen 40#, jedoch sind an der Ausgangsklemme 24 die Schwarzstromschwankungen
bezogen auf das Videosignal 0,1/uA /
0,25/uA__ und die Schwarzpegelschwankungen werden auf 0,004%
reduziert. Die Schwarzpegelschwankungen des Videosignals, das an der Ausgangsklemme 24 abgenommen wird, sind daher
so stark reduziert, daß sie vernachlässigbar klein sind.
Bei dem oben beschriebenen Ausführungsbeispiel kann eine Schaltung benutzt werden, bei der der Inversionsgleichstromverstärker
27 zwischen dem Trennverstärker 23 und der Prüf-Haiteschaltung 25 liegt. Der optisch schwarze
Teil 13 des Filters 10 kann auch am oberen Ende vorgesehen sein und die Schwarzschulter 16 des Videosignals kann an
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der Vorderflanke der vertikalen Austastsignale 15 liegen.
Durch die beschriebene Schaltung werden Pegelschwankungen, die auf DunkelStromschwankungen zurückzuführen
sind, und von Temperaturschwankungen hervorgerufen werden, beseitigt. In der erfindungsgemäßen Schaltung sind ferner
Mittel vorgesehen, durch die auch die Wirkung von Pegelschwankungen infolge der Dunkelstromtönung vermindert werden
können.
Der Dunkelstrom der beim Abtasten der fotoleitenden Oberfläche 30 einer Kameraröhre nach Fig. 5(A) in horizontaler
Richtung erhalfen wird, ist nicht gleichförmig, sondern hat einen Dunkelstromtönungsverlauf, so daß er nach den Rändern der fotoleitenden Oberfläche hin zunimmt. Das Bildfeld
32 wird daher gewöhnlich so eingestellt, daß es im wesentlichen innerhalb einer Dunkelstromwendelinie 31 liegt, an der
der Dunkelstrom plötzlich zunimmt.
Der Bereich 33, der dem optisch schwarzen Teil des optischen Filters auf der fotoleitenden Oberfläche 30 entspricht,
schneidet die Dunkelstrom-Wendelinie 31 an den Punkten a und b, Der Dunkelstrom, der erhalten wird, wenn der Strahl diesen
-Bereich 33 abtastet, nimmt von den Punkten a und b, wie aus Fig. 5(B) hervorgeht, nach außen hin stark zu. Wenn daher,
wie aus Fig. 5(D) hervorgeht, die Impulsbreite eines der - oben erwähnten Prüfimpulse SP in der Nähe einer horizontalen
Abtastperiode abgegriffen wird, würde die Prüf- Haltefunktion an einem Punkt ausgeführt, an dem der Dunkelstrom einen hohen
Wert hat, so daß eine richtige Wiederherstellung des Schwarzpegels nicht durchgeführt werden kann.
Die Breite eines Impulses der Prüfimpulse wird daher gemäß der Erfindung auf eine Breite W2 festgelegt, die dem
relativ flachen Bereich des Dunkelstroms nach Fig. 5(C) entspricht.
Die Beziehung zwischen dem Teil der horizontalen Ab-
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tastperiode der Schwarzschulter 16 des Videosignals und
der Impulsbreite ¥2 jedes der Einzelimpulse der Prüfimpulse SP ist in vergrößertem Maßstab in Fig. 4 (C)
und Fig. 4(D) dargestellt. In der Schaltung gemäß der Erfindung wird die Wirkung der Dunkelstromtönung reduziert,
da die Breite ¥2 jedes Impulses der Prüfimpulse SP in der beschriebenen ¥eise ausgewählt ist.
Beim vorliegenden Ausführungsbeispiel trägt die Impulsbreite ¥2 des Impulses nach Fig. 5 (C) z.B. 70$
der Breite des in Fig. 5(D) dargestellten Impulses.
Ein Impuls mit der Breite ¥2 kann durch eine Schaltung erhalten werden, die aufeinanderfolgend
einen ersten monostabilen Multivibrator enthält, der von einem horizontalen Austastimpuls ausgelöst wird,
und einen zweiten monostabilen Multivibrator, der von der Ausgangsgröße des ersten monostabilen Multivibrators
ausgelöst wird. Ein Impuls der gewünschten Breite kann dadurch eingestellt werden, daß die Zeitkonstanten
der monostabilen Multivibratoren entsprechend gewählt werden.
Bei der Herstellung einer Farbfernsehkamera können bei der Montage des optischen Filters 10, das auf der
Kameraröhre ' bfestigt wird, unvermeidbare Fehler dadurch
entstehen, daß die Ausrichtung des optischen Filters gegenüber der fotoleitenden Oberfläche ungenau ist.
¥enn, wie in Fig. 6(A) angedeutet, das optische Filter in einer Lage montiert ist, die gegenüber der fotoleitenden
Oberfläche 30 der Kameraröhre \eosetzt ist, sind die
vertikalen und horizontalen Achsen Fca und Fcb des opti-. sehen Filters 10 gegenüber den vertikalen und horizontalen
Achsen Tea und Tcb der fotoleitenden Oberfläche 30 um Abstände
AX undÄY nach links oder unten verschoben, wie dies in Fig.
6A zu sehen ist. In diesem Fall ragt der optisch schwarze Bereich 13 um den Abstand^ Z aus der fotoleitenden Oberfläche
30 heraus. Ein Signal wird von demjenigen Bereich, der dem optisch schwarzen Bereich dieser Breite /XL gegenüberliegt,
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nicht erhalten und die Kurvenform des Signals erhält die in Fig. 6(B) dargestellte Form. Bei dieser Kurvenform
ruft der TeilAsa kein Signal hervor, während der Teil
^Sb eine Dunkelstromtönung ist, die von dem Randteil der
fotoleitenden Fläche herrührt.
Hieraus ergibt sich, daß die Dunkelstromprüfung und Feststellung nicht genau und positiv gegenüber dem in
Fig. 6(B) dargestellten Signal erhalten werden kann, wenn die Impulsbreite des Prüfimpulses so gewählt ist, daß sie
gleich der gesamten Horizontalabtastperiode nach Fig. 5(D) ist. Da jedoch in der Schaltung gemäß der Erfindung die
Weite jedes Impulses (Fig. 6(C)) der Prüfimpulse Sp so gewählt ist, daß sie der Breite W2 entspricht, die kleiner
ist als die horizontale Strahlabtastperiode, kann ein Teil, der ein Signal enthält, und zwar ein .· verhältnismäßig
flacher Signalteil, zur Prüfung herangezogen werden, auch bei einem Signal, das den Kurvenverlauf nach Fig. 6(B)
hat. Auf diese Weise wird eine genaue und positive Bestimmung des Dunkelstromes bewirkt. Diese genaue positive
Dunkelstrombestimmung kann auch dann ausgeführt werden, wenn das optische Filter 10 in einer versetzten Lage nach
Fig. 6(A) relativ zur fotoleitenden Oberfläche 30 der Kameraröhre montiert worden ist.
Es treten ferner Fälle auf, bei denen die Abtastlage des Abtaststrahls in einer Kameraröhre relativ zur fotoleitenden
Oberfläche sich verändert, und zwar kann dies seinen Grund darin haben, daß Änderungen im Verlauf der
Zeit auftreten und Veränderungen des magnetischen Erdfeldes je nach dem Ort der Aufstellung der Kamera eintreten.
In einem solchen Fall weicht, wie in Fig. 4(A) angedeutet ist, die Schwarzschulter 16, die durch den optisch schwarzen
Bereich des optischen Filters erzeugt wird, manchmal um einen maximalen Betrag von4 C in bezug auf die Zeitachse
ab. Bei der Schaltung gemäß der Erfindung jedoch ist, wie aus Fig. 4(A) und 4(B) hervorgeht, die Impulsbreite
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der Prüfimpulse so gewählt, daß die Breite ¥1 beträgt, d.h. ^T vermindert um die zwei äußersten Enden der Schwarzschulter
16. Aus diesem Grund sind die Prüfimpulse Sp ständig in der Lage, die Schwarzschulter 16 positiv zu prüfen, unabhängig
von Änderungen, wie Veränderungen der Zeit und Veränderungen des magnetischen Erdfeldes. ¥enn das vertikale Ausgangssignal
des Videosignals so gewählt ist, daß es um/^T größer ist als
die Enden der Schwarzschulter 16, dann besteht auch keine Gefahr, daß der schwarze Bereich der Schwarzschulter 16 in
das Fernsehbild eingeht.
Selbst wenn das optische Filter 10 in versetzter Lage
gegenüber der fotoleitenden Oberfläche 30 nach Fig. 6(A) montiert ist, kann durch Verwendung der beschriebenen Schaltung
eine Prüfung der Schwarzschulter positiv ausgeführt werden, jedoch ist auch in diesem Fall die Wirkung einer
Schwarzstromtönung vorhanden, obwohl nur zu einem kleinen Ausmaß, wie sich aus Fig. 6(B) ergibt. Grundsätzlich ist
es wünschenswert, daß das optische Filter 10 so montiert wird, daß der optisch schwarze Bereich 13 nicht über die
fotoleitende Oberfläche 30 hinausragt. Um daher das optische Filter 10 in dieser Weise zu montieren, ist die
Kameraröhre 40, bevor ein optisches Filter 10 montiert wird, so ausgebildet, daß die zentrale Achse Fcc gegenüber
der zentralen Achse Tee der fotoleitenden Oberfläche der Kameraröhre 40 um einen MontagefehlerΛΥ versetzt
ist, der maximal auftreten kann, und zwar auf der Seite die dem optisch schwarzen Bereich 13 wie in Fig. 7
dargestellt, gegenüberliegt, d.h. in dem dargestellt Beispiel nach oben.
Durch diese Maßnahme gelingt es, daß, selbst wenn das optische Filter 10 infolge einer Fehljustierung in einer
Lage montiert ist, die um den BetragAY von ^6111 beabsichtigten
Wert nach unten abweicht, der optisch schwarze Bereich nicht über die fotoleitende Oberfläche hinausragt,
da das optische Filter 10 in einer solchen Lage montiert
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ist, daß seine zentrale Achse Fcc mit der zentralen Achse
Tee der fotoleitenden Oberfläche zusammenfällt.- Wenn man
annimmt, daß in einem möglichen Fall das optische Filter 10 in einer Stellung montiert ist, die um den Betrag^ Y
von dem beabsichtigten Wert abweicht, wird der optisch schwarze Bereich nicht aus dem Bereich der fotoleitenden
Fläche herausfallen. In diesem Fall wird der Spalt am oberen Teil des optischen Filters 10 aus der fotoleitenden
Fläche herausragen, aber dies stört nicht, da die wirk- . same Bildfläche kleiner ist als das optische Filter.
Dabei wird angenommen, daß der optische Mittelpunkt so angeordnet ist, daß die zentrale Achse Fcc des Farbstreifenfilters
12 des optischen Filters 10 und die optische zentrale Achse Kc der Aufnahmelinse 41 zusammenfallen.
Da ferner ein Signal, welches dem optisch schwarzen Bereich entspricht, in dem endgültigen Videosignal,das
von der Farbfernsehkamera geliefert wird, nicht vorhanden ist, können Einstellungen der Ablenkungsgröße, der Zentrierung
und dergl. auf der Basis des endgültigen Videosignals nicht durchgeführt werden. Es werden daher in dem optischen
Filter 10a, das in Fig. 8 dargestellt ist, Markierungen für die vertikale Ablenkungseinstellung an einem seitlichen
Rand des Streifenfilters 12 und Markierungen 51 für die horizontale Ablenkungseinstellung am oberen Rand vorgesehen.
Durch die Verwendung des optischen Filters können Einstellungen der Ablenkungsgröße, der Zentrierung und dergl. leicht
mit Hilfe dieser Markierungen 50 und 51 ausgeführt werden. Der optisch schwarze Bereich 13 des optischen Filters kann
daher in die optimale Ablenklage gebracht werden.
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Claims (6)
- Patenlcmvrälteg. WilMm Eeishei
{-ma. VMigcmg6 Frankfurt a. M. 1
Paikstraße 13Schaltungsanordnung zur Stabilisierung des Schwarzpegels eines Ausgangssignals einer Kameraröhre in einer Farbfernsehkamera, bei der die Kameraröhre mit einem optischen Filter versehen ist, das einen optisch schwarzen Bereich enthält, der sich parallel zur Abtastrichtung der Kameraröhre erstreckt,dadurch gekennzeichnet, daß in ■ der Stabilisierungsschaltungsanordnung vorgesehen ist: eine Klemmschaltung 21, die ein Ausgangssignal der Kameraröhre während einer horizontalen Austastperiode festhält und die Gleichstromkomponente des Ausgangssignals wieder herstellt,eine auf.' während jeder vertikalen Abtastperiode zugeführte Prüfimpulse (SP) ansprechende Schaltung (25), die ein Ausgangssignal der Klemmschaltung prüft und hält und eine Gegenkopplungsschaltung 27, die eine Haltespannung der Prüf- und Halteschaltung der Klemmschaltung zuführt. - 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Prüfimpulse (SP) je eine Anzahl von Impulsen enthalten, und daß die Impulsbreite (¥2) jedes der Einzelimpulse des Impulszuges so gewählt ist, daß sie kleiner ist, als die Breite der horizontalen Abtastperiode in der Schwarzschulter (16), die dem optisch schwarzen Bereich (13) des optischen Filters (10) im Ausgangssignal der Kameraröhre entspricht.9098U/108S
- 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Impulsbreite (¥2) jedes der Einzelimpulse des Impulszuges so gewählt ist, daß die Breite dem mittleren Teil und seiner Umgebung der horizontalen Abtastperiode in der Schwarzschulter (16) entspricht und daß die Änderung des Schwarzstromes, die der Abtastlage auf der fotoleitenden Oberfläche der Kameraröhre entspricht, verhältnismäßig klein ist.
- 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Impulsbreite (¥2) jedes der Einzelimpulse so gewählt ist, daß sie etwa 70% der horizontalen Abtastdauer beträgt.
- 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Impulsbreite (¥1 ) des Prüfimpulses (SP) so gewählt ist, daß sie kleiner ist, als die gesamte Breite der Schwarzschulter (16), die dem optisch schwarzen Bereich (13) des optischen Filters im Ausgangssignal der Kameraröhre entspricht,
- 6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das optische Filter (10) auf der Kameraröhre derart montiert ist, daß der optisch schwarze Bereich (13) des optischen Filters gegenüber der vorbestimmten Lage um einen Abstand ( Y) versetzt ist, der durch den maximalen Montagefehler gegenüber der Mitte der fotoleitenden Fläche bestimmt ist.909814/1085
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