DE2842835C3 - Dialysemembranhohlfadenkette - Google Patents
DialysemembranhohlfadenketteInfo
- Publication number
- DE2842835C3 DE2842835C3 DE19782842835 DE2842835A DE2842835C3 DE 2842835 C3 DE2842835 C3 DE 2842835C3 DE 19782842835 DE19782842835 DE 19782842835 DE 2842835 A DE2842835 A DE 2842835A DE 2842835 C3 DE2842835 C3 DE 2842835C3
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- hollow
- dialysis membrane
- dialysis
- another
- threads
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01D—SEPARATION
- B01D71/00—Semi-permeable membranes for separation processes or apparatus characterised by the material; Manufacturing processes specially adapted therefor
- B01D71/06—Organic material
- B01D71/08—Polysaccharides
- B01D71/10—Cellulose; Modified cellulose
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01D—SEPARATION
- B01D69/00—Semi-permeable membranes for separation processes or apparatus characterised by their form, structure or properties; Manufacturing processes specially adapted therefor
- B01D69/08—Hollow fibre membranes
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01D—MECHANICAL METHODS OR APPARATUS IN THE MANUFACTURE OF ARTIFICIAL FILAMENTS, THREADS, FIBRES, BRISTLES OR RIBBONS
- D01D5/00—Formation of filaments, threads, or the like
- D01D5/20—Formation of filaments, threads, or the like with varying denier along their length
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01D—MECHANICAL METHODS OR APPARATUS IN THE MANUFACTURE OF ARTIFICIAL FILAMENTS, THREADS, FIBRES, BRISTLES OR RIBBONS
- D01D5/00—Formation of filaments, threads, or the like
- D01D5/24—Formation of filaments, threads, or the like with a hollow structure; Spinnerette packs therefor
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- External Artificial Organs (AREA)
- Separation Using Semi-Permeable Membranes (AREA)
- Spinning Methods And Devices For Manufacturing Artificial Fibers (AREA)
Description
1
Beschreibung
2&dgr; 42
Die Erfindung betrifft eine Dialysemembran aus Cellulose,
die aus Cuoxamlösungen regeneriert wurde, in Form eines Hohlfadens, mit durchgehendem Hohlraum.
Aus der DE-PS 7 36 321 ist ein Hohlfaden aus regenerierter
Cellulose, die aus Cuoxamlösungen regeneriert wurde, mit einem durchgehendem Hohlraum bekannt.
Aus der US-PS 32 28 877 ist es bekannt, daß die nach iss
der genannten DE-PS 7 36 321 hergestellten Hohlfaden als Dialysemembran und als Membran zur umgekehrten
Osmose geeignet sind.
Aus der US-PS 38 88 771 sind Hohlfaden aus Cellulose, die aus Cuoxamlösungen regenerier» wurden, is
bekannt, die eine definierte Membn>nstruktur aufweisen
und ertlang der gesamten Achse der Faser eine gleichmäßige Wandstärke und einen genau kreisförmigen
Querschnitt aufweisen. Außerdem sind die Hohlfäden hoch verstreckt und weisen eine hohe Zugfestigkeit
auf. Bei derartig hoch verstreckten Hohlfäden aus Cellulose, die aus Cuoxamlösungen regeneriert wurden,
findet man als Maß für die Orientierung eine Doppelbrechung An von 0,03. Obwohl die durch Verstreckung
erzielbare höhere Festigkeit sicherlich wünschenswert wäre, ist sie für die Quellbarkeit der Membran und
damit für die Wirksamkeit bei der Dialyse von großem Nachteil.
Bei der Dialyse, beispielsweise bei der Hämodialyse, ist es vorteilhaft, daß Dialysemembranen, in Form von in
Hohlfasern, zu Bündeln zusammengefaßt sind. Die feinen Hohlfasern bilden Bündel, in denen die Hohlfasern
sich leicht verlagern können und neigen dann bei der Zahl von etlichen Tausend Hohlfasern mit einer Faserdichte
von etwa 500 bis !000 je;.:»3 leicht dazu, sich auf
ihrer ganzen Länge fest aneinander zu schmiegen, ähnlich dem Glasplatteneffekt zweier planparalleler Platten.
Durch dieses Aneinanderhaften ist der Zugang der Dialysatfiüssigkeit zu den Zwischenräumen zwischen
den Hohlfasern erschwert und die Fläche an denen die Hohlfasern aneinanderhaften bleiben für den Stoffaustausch
ungenutzt, wodurch die Effektivität des Hohlfadenmoduls verringert wird.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung war es, eine Dialysemembran aus Cellulose, die aus Cuoxamlösungen
regeneriert wurde, in Form von Hohlfäden mit durchgehendem Hohlraum so zu gestalten, daß die
Hohlfaden sich in ihrer Lage zueinander nicht verlagern können, konstante Anströmungsbedingungen für das
Dialysat erreicht werden und das Aneinanderhaften von Hohlfaden weitgehend verhindert wird.
Gelöst wird diese Aufgabe durch eine Dialysemembran, die dadurch gekennzeichnet ist, daß sie aus zwei
oder mehreren gemeinsam ersponnenen Hohlfaden, die parallel zu den Fadenachsen miteinander verbunden
sind besteht und die Hohlfäden durch einen Steg miteinander verbunden sind. Jedoch besteht bei sehr großen
Stegbreiten die Gefahr eines Auseinanderreißens der Dialysemembran durch mechanische Beanspruchungen.
Deshalb beträgt die Stegbreite vorzugsweise den 1- bis 3fachen der Hohlfaserwandstärke.
Unter der Stegbreite soll der Abstand zweier benachbarter Hohlfaden an der Verbindungsstelle verstanden
werden, der über die jeweilige Wandstärke hinausgeht.
Erfindungsgemäße Dialysemembranen, die aus einer großen Zahl gemeinsam ersponnener und parallel zu
den Fadenachsen miteinander verbundener Hohlfaden bestehen, gestatten den Bau rechteckiger Dialysatoren,
in denen die Dialysemembranen, ähnlich wie bei Schlauch- und/oder Flachmembranen in parallelen,
definierten Schichten angeordnet sind und das Dialysat durch die gebildete Spalte fließt, deren Spaltbreite sehr
genau eingehalten werden kann.
Die Querschnittsfläche von jedem der durchgehenden Hohlräume der erfindungsgemäßen Dialysemembrun
kann 0,6 · 10"3 bis 0,8 mm3 und die Wandstärke 1
bis 100 &mgr;&eegr;&igr;, zweckmäßig 5 bis 50 um betragen. Bei diesen
Abmessungen lassen sich ausreichende Austauschflächen auf relativ kleinem Raum verwirklichen.
Obwohl beispielsweise 3 untereinander verbundene Hohlfäden gemäß der Erfindung in ihrer Dialysewirkung
keineswegs beeinträchtigt sind, sollen die erfindungsgemäßen Dialysemembranen bei 4 oder mehrere»
gemeinsam ersponnener und parallel zu den Fadenachsen miteinander verbundener Hohlfäden vorzugsweise
so gestaltet werden, daß die Hohlfaden in einer Reihe angeordnet sind, um eine Beeinträchtigung der
Dialysewirksamkeit zu vermeiden.
Um die Austauschfläche im Verhältnis zum Blutvolumen zu vergrößern, weicht in einer bevorzugten Ausführungsform
der Erfindung der innere Hohlraumquerschnitt von der Kreisform ab. Er kann beisp;elsweise
elliptisch, nierenförmig oder abgeflacht gestaltet sein.
Abgesehen ds /on, daß bei gleichem Blutvolumen bei solchen Dialysemembranen die Austauschfläche erheblich
vergrößert ist und damit schon aus diesem Grunde die Effektivität des Metabolitaustausches
wesentlich verbessert wurde, ergibt sich aufgrund der geringeren Blutfilmdicke in einer derartigen Dialysemembran
eine weitere Verbesserung in der Wirksamkeit bei der Dialyse.
Hergestellt werden die erfindungsgemäßen Hohlfaden durch Koagulation einer aus einer Hohlfadendüse
extrudierten Cellulose-Cuoxamlösung in verdünnte Natronlauge, wobei die Spinnlösung zur möglichst
weitgehenden Vermeidung der Verstreckung und Orientierung unmittelbar nach Verlassen der Spinndüse
in das Koagulationsbad geleitet wird. Zur Ausbildung des durchgehenden Hohlraumes wird durch die zentrale
Bohrung in bekannter Weise eine hohlraumbildende Flüssigkeit geleitet, beispielsweise Halogenkohlenwasserstoffe,
Kohlenwasserstoffe und Ester, wobei Isopropylmyristat sich als vorteilhaft erwiesen hat. Es
hat sich aber auch gezeigt, daß Wasser und wäßrige Lösungen, beispielsweise Lösungen von Carboxymethylcellulosesalzen
hervorragend als hohlraumbildende Flüssigkeiten geeignet sind.
Die Ausbildung der erfindungsgemäßen Hohlfadenform wird durch Verwendung einer Hohlfadendüse mit
entsprechend angeordneten Spinnschlitzen und zentralen Bohrungen für die Zuführung der hohlraumbildenden
Flüssigkeit erreicht.
In den Fig. 1 bis 3 sind Querschnitte verschiedener Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Dialysemembran
dargestellt. 1 ist die aus Cellulose, die aus Cuoxamlösung regeneriert wurde, bestehende Membranwand
der Hohlfaser 2.
Fig. 1 zeigt den Querschnitt einer aus zwei kreisförmigen, durch einen Steg verbundener Hohlfaden bestehenden
Dialysemembran.
Fig. 2 zeigt eine Dialysemembran aus einer Vielzahl in einer Reihe angeordneter und durch Stege miteinander
verbundener kreisförmiger Hohlfaden.
Fig. 3 zeigt eine ähnliche aus einer Vielzahl in einer Reihe angeordneter, mit Stegen verbundener Hohlfä-
den bestehende Dialysemembran mit elliptischem I'.ohlraumquerschnitt.
5 Herstellung der erfindungsgemäßen Dialysemembran
Aus einer Hohlfadendüse für 24 miteinander verbundene
Hohlfäden, deren Spinnschlitze nebeneinander angeordnet sind, wobei der Abstand von Spinnschlitz zu
Spinnschlitz jeweils einem Drittel des Spinnschlitzdurchmessers entspricht, und die Spinnschlitze über
Verbindungsschlitze, deren Breite Vs der Spinnschlitzbreite
entspricht, miteinander in Verbindung stehen, wurde eine Cuoxam-Celluloselösung mit 9,1 Gew.-%
Cellulose zu Hohlfäden versponnen. Die Spinndüsen enthielten jeweils für jeden Hohlfaden Innenbohrungen,
durch die Isopropylmyristat als hohlraumbildende Flüssigkeit gepreßt wurde und die eine lichte V/ei te von
einem Viertel des Spinnschlitzdurchmessers hatten.
Das extrudierte Band aus 24 Hohlfäden, deren Außenwände über durchlaufende Stege jeweils mit
dem Nachbarfaden verbunden und die in einer Reihe angeordnet waren, wurde in ein Fällbad geleitet, welches
180 g/l Natriumhydroxid, 16 g/l Ammoniak und 4 g/l Kupfer enthielt. Hier wurde es in den Normanncellulosekomplex
umgewandelt und in üblicher Weise über Leitorgane durch die üblichen Wasch- und Nachbehandlungsbäder
geführt, auf einem Trommeltrockner getrocknet und auf einer Scheibenspule aufgewickelt.
Das erhaltene Hohlfadenband war etwa 10 mm breit und enthielt 24 Hohlfäden von 250 &mgr;&idiagr;&eegr; Durchmesser
mit einer Wandstärke von 18 &mgr;&idiagr;&eegr;, die über Stege von
50 &mgr;&idiagr;&eegr; verbunden waren und deren Stärke der Wandstärke
von 18 &mgr;&iacgr;&tgr;&igr; entsprach. Die Doppelbrechung
betrugen = 0,013.
Verwendung der erfindungsgemäßen Dialysemembran zur Hämodialyse
Ein aus den erfindungsgemäßen Hohlfäden aufgebauter Testdialysator zeigte aufgrund der geometrischen
Ordnung, in der die Hohlfaden angeordnet sind, trotz der durch die Stege verminderten Austauschfläche eine
etwas gesteigerte Leistung gegenüber bekannten Dialysehohlfadenmembranen, wie aus den nachfolgenden
Ergebnissen hervorgeht.
Verglichen wurden die nach Beispiel 1 hergestellten erfindungsgemäßen Dialysemembranen mit Hohlfadenmodulen,
die übliche Dialysehohlfäden aus Cellulose, die aus Cuoxamlösungen regeneriert war enthielten,
mit einem Innendurchmesser von 250 &mgr;&pgr;&igr; und 18 &mgr;&idiagr;&eegr; Wandstärke. Der Lösungsfluß betrug 200 ml/
min · m2, der Dialysatfluß 500 ml/min · m2.
Die Ultrafiltrationsrate betrug bei erfindungsgemäßen Dialysemembranen 2,6 ml/h m2 · mm Hg, die Harnstoffclearance
149 ml/min und die Vitamin B 12-Clearsncc
27 in!/min Demgegenüber \xmr^An ^***' üHiir*hpn &lgr;&pgr;
Dialysehohlfäden eine Ultrafiltrationsrate von 2,3 ml/h m2 · mm Hg, eine Harnstoffclearance von 133 ml/min
und eine Vitamin B 12-Clearance von 24 ml/min erzielt.
Claims (4)
1. Dialysemembran aus Cellulose, die aus Cuoxamlösungen regeneriert wurde, in Form von
Hohlfäden mit durchgehendem Hohlraum, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus zwei oder
mehreren gemeinsam ersponnenen Hohlfäden, die parallel zu den Fadenachsen miteinander verbunden
sind, besteht und die Hohlfaden durch einen Steg miteinander verbunden sind.
2. Dialysemembran nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stegbreite dem 1- bis
3fachen der Hohlfadenwandstärke entspricht.
3. Dialysemembran nach den Ansprüchen 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus vier oder
mehreren gemeinsam ersponnenen Hohlfaden, die parallel zu der Fadenachse in einer Reihe miteinander
verbunden sind, besteht.
4. Dialysemembran nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der innere Hohlraumquerschnitt
von der Kreisform abweicht und elliptisch, nierenförmig oder abgeflacht gestaltet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (9)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782842835 DE2842835C3 (de) | 1978-10-02 | 1978-10-02 | Dialysemembranhohlfadenkette |
| NL7907213A NL7907213A (nl) | 1978-10-02 | 1979-09-28 | Dialysemembraan gevormd door een keten van holle vezels. |
| LU81735A LU81735A1 (de) | 1978-10-02 | 1979-09-28 | Dialysemembranhohlfadenkette |
| FR7924428A FR2437857A1 (fr) | 1978-10-02 | 1979-10-01 | Chaine de fils creux formant membrane pour dialyse |
| BE0/197404A BE879108A (fr) | 1978-10-02 | 1979-10-01 | Chaine de fils creux formant membrane pour dialyse |
| US06/080,788 US4332752A (en) | 1978-10-02 | 1979-10-01 | Process for production of dialysis membrane hollow fiber chains |
| IT50414/79A IT1164827B (it) | 1978-10-02 | 1979-10-01 | Perfezionamento nelle membrane di dialisi in cellulosa e procedimento di produzione |
| JP12646479A JPS5913884B2 (ja) | 1978-10-02 | 1979-10-02 | セルロ−スの透析膜およびその製法 |
| GB7934092A GB2032340B (en) | 1978-10-02 | 1979-10-02 | Dialysis membranes of a hollow fibre chain |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782842835 DE2842835C3 (de) | 1978-10-02 | 1978-10-02 | Dialysemembranhohlfadenkette |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2842835A1 DE2842835A1 (de) | 1980-04-17 |
| DE2842835C2 DE2842835C2 (de) | 1982-07-01 |
| DE2842835C3 true DE2842835C3 (de) | 1989-06-08 |
Family
ID=6051099
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19782842835 Expired DE2842835C3 (de) | 1978-10-02 | 1978-10-02 | Dialysemembranhohlfadenkette |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPS5913884B2 (de) |
| BE (1) | BE879108A (de) |
| DE (1) | DE2842835C3 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1993003829A1 (de) * | 1991-08-17 | 1993-03-04 | Akzo N.V. | Dialysehohlfaden |
Families Citing this family (10)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3129064A1 (de) * | 1981-07-23 | 1983-02-10 | Akzo Gmbh, 5600 Wuppertal | Verfahren und vorrichtung zur blutoxygenation |
| DE3144813C2 (de) * | 1981-11-11 | 1987-02-05 | Akzo Gmbh, 5600 Wuppertal | Hohlfadenbündel und Verfahren zur Herstellung |
| US4390575A (en) * | 1981-12-02 | 1983-06-28 | Baxter Travenol Laboratories, Inc. | Multichanneled diffusion device |
| DE3636583A1 (de) * | 1986-10-28 | 1988-05-05 | Draegerwerk Ag | Verfahren zum herstellen eines hohlfaser-stoffaustauschmoduls und nach diesem verfahren hergestelltes modul |
| DE59706708D1 (de) | 1996-11-06 | 2002-04-25 | Mat Adsorption Technologies Gm | Membranmodul zur stoffspezifischen fluidbehandlung |
| DE59707888D1 (de) | 1996-12-21 | 2002-09-05 | Mat Adsorption Technologies Gm | Membranmodul mit schichtförmig angeordneten hohlfasermembranen |
| JP3936748B2 (ja) | 1997-06-14 | 2007-06-27 | エムアーテー アツォルプツィオーン テヒノロギース フェアヴァル ツングス‐ゲゼルシャフト ミット ベシュレンクテル ハフツング | 片側を埋め込まれた中空繊維膜を有する膜モジュール |
| US20130307171A1 (en) * | 2011-02-07 | 2013-11-21 | Mitsubishi Rayon Co., Ltd. | Washing device for porous hollow fiber membranes, and porous hollow fiber membrane production method |
| JP5617930B2 (ja) | 2011-08-03 | 2014-11-05 | 三菱レイヨン株式会社 | 多孔質膜の製造方法および製造装置 |
| DE102012211617A1 (de) * | 2012-07-04 | 2014-01-09 | Raumedic Ag | Schlauchmatte, Verfahren zum Herstellen einer derartigen Schlauchmatte sowie Werkzeug zum Extrudieren einer derartigen Schlauchmatte |
Family Cites Families (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| NL51307C (de) * | 1937-05-11 | |||
| NL269380A (de) * | 1960-09-19 | |||
| JPS481415A (de) * | 1971-06-01 | 1973-01-10 | ||
| BE788759A (fr) * | 1971-09-14 | 1973-01-02 | Atomic Energy Commission | Dialyseur compact pour la dialyse du sang et autres applications |
| US3888771A (en) * | 1972-06-02 | 1975-06-10 | Asahi Chemical Ind | Hollow fibers of cuprammonium cellulose and a process of the manufacture of same |
-
1978
- 1978-10-02 DE DE19782842835 patent/DE2842835C3/de not_active Expired
-
1979
- 1979-10-01 BE BE0/197404A patent/BE879108A/fr not_active IP Right Cessation
- 1979-10-02 JP JP12646479A patent/JPS5913884B2/ja not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1993003829A1 (de) * | 1991-08-17 | 1993-03-04 | Akzo N.V. | Dialysehohlfaden |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPS5913884B2 (ja) | 1984-04-02 |
| DE2842835A1 (de) | 1980-04-17 |
| DE2842835C2 (de) | 1982-07-01 |
| BE879108A (fr) | 1980-02-01 |
| JPS5549109A (en) | 1980-04-09 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE7829409U1 (de) | Dialysemembranhohlfaden mit größerer Austauschfläche | |
| DE69106062T2 (de) | Bündel aus selektiv durchlässigen Hohlfasern und diese enthaltende Trennungsvorrichtung für Fluide. | |
| DE2328853C3 (de) | Hohlfasern aus regenerierter Kupfer-Ammoniak-Cellulose und Verfahren zu ihrer Herstellung | |
| EP0265823B1 (de) | Verfahren zum Herstellen eines Hohlfaser-Stoffaustauschmoduls und nach diesem Verfahren hergestelltes Modul | |
| DE3588092T2 (de) | Gerät zur Blutbehandlung | |
| DE2630374C3 (de) | Poröser Hohlfaden aus Polypropylen und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| DE2842835C3 (de) | Dialysemembranhohlfadenkette | |
| DE2646459A1 (de) | Verteilvorrichtung und mit dieser versehene blutdialysevorrichtung | |
| DE2658408B2 (de) | Semipermeable Verbundmembran | |
| DE3022313A1 (de) | Semipermeable mehrfach-hohlfaser, verfahren zu deren herstellung und dabei verwendbare spinnduese | |
| DE60016753T2 (de) | Verfahren zur herstellung von mehrkanalmembranen, mehrkanalmembranen und deren verwendung in trennverfahren | |
| DE1660418B2 (de) | Spinndüse zur Herstellung eines Verbundfadens | |
| DE2705735C3 (de) | Dialysemembran für die Hämodialyse | |
| DE2539574A1 (de) | Fluessigkeitsbehandlungsvorrichtung | |
| DE3508382A1 (de) | Vorrichtung zur waerme- und/oder stoffuebertragung mit hilfe von hohlfaeden | |
| LU81735A1 (de) | Dialysemembranhohlfadenkette | |
| DE2842958C2 (de) | ||
| DE2842957A1 (de) | Dialysemembranhohlfaden mit groesserer austauschflaeche | |
| DE2514763A1 (de) | Dialysegeraet | |
| DE2839937A1 (de) | Hohlfaserdialysator mit dialysatfuehrung | |
| DE2932194A1 (de) | Roehrenmembranfiltrationsmodul | |
| DE2842836A1 (de) | Profilierte dialysemembranhohlfaeden | |
| LU81736A1 (de) | Dialysehohlfadenmembran mit laengswellen | |
| DE19511151A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum multifilen Spinnen semipermiabeler Hohlfäden aus Cellulose | |
| EP0848987B1 (de) | Hohlfasermodul |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OAM | Search report available | ||
| OC | Search report available | ||
| OD | Request for examination | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: AKZO PATENTE GMBH, 5600 WUPPERTAL, DE |
|
| 8366 | Restricted maintained after opposition proceedings | ||
| 8305 | Restricted maintenance of patent after opposition | ||
| D4 | Patent maintained restricted | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |