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DE2842570A1 - Faltbarer rollstuhl - Google Patents

Faltbarer rollstuhl

Info

Publication number
DE2842570A1
DE2842570A1 DE19782842570 DE2842570A DE2842570A1 DE 2842570 A1 DE2842570 A1 DE 2842570A1 DE 19782842570 DE19782842570 DE 19782842570 DE 2842570 A DE2842570 A DE 2842570A DE 2842570 A1 DE2842570 A1 DE 2842570A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rods
wheelchair
bars
brake
wheelchair according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19782842570
Other languages
English (en)
Inventor
Dieter-Ruediger Lorenz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ortopedia GmbH
Original Assignee
Ortopedia GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ortopedia GmbH filed Critical Ortopedia GmbH
Priority to DE19782842570 priority Critical patent/DE2842570A1/de
Publication of DE2842570A1 publication Critical patent/DE2842570A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G5/00Chairs or personal conveyances specially adapted for patients or disabled persons, e.g. wheelchairs
    • A61G5/08Chairs or personal conveyances specially adapted for patients or disabled persons, e.g. wheelchairs foldable
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G5/00Chairs or personal conveyances specially adapted for patients or disabled persons, e.g. wheelchairs
    • A61G5/08Chairs or personal conveyances specially adapted for patients or disabled persons, e.g. wheelchairs foldable
    • A61G5/0808Chairs or personal conveyances specially adapted for patients or disabled persons, e.g. wheelchairs foldable characterised by a particular folding direction
    • A61G5/0816Chairs or personal conveyances specially adapted for patients or disabled persons, e.g. wheelchairs foldable characterised by a particular folding direction folding side to side, e.g. reducing or expanding the overall width of the wheelchair

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

  • Beschreibung
  • Die vorliegende ErEindung betrifft einen faltbaren Rollstuhl-mit einarm-betätigbarer Bremsanlage, bestehend aus einem Handhebel, mindestens einer Radbremse auf jeder Rollstuhlseite und einem faltbaren, die beiden Radbremsen miteinander verbindenden und bremskraftübertragenden Bremsgestänge.
  • Derartige Rollstühle sind allgemein bekannt, wobei das Bremsgestänge in Form einer ziehharmonikaartig faltbaren Scherengitter-Konstruktion ausgebildet ist. Diese Scherengitter-Konstruktion zeichnet sich aufgrund der Vielzahl von erforderlichen Gitterstäben, Bolzen, Sicherungen etc.
  • durch eine aufwendige und auch gewichtige Konstruktion aus.
  • Das Gewicht spielt insbesondere bei handgetriebenen Rollstühlen eine nicht unbedeutende Rolle. Ferner hat die Scherengitter-Konstruktion durch die Vielzahl von bremskraft- bzw. drehmomentübertragenden Teilen eine relativ geringe Torsionssteifigkeit und durch die Vielzahl von Drehgelenken an den Verbindungsstellen zwischen den Gitterstäben ein relativ großes Drehspiel.
  • Dies führt dazu, daß die beiden Räder bei Betätigung der Bremse zeitlich nacheinander und somit ungleichmäßig bremsen. Der Rollstuhl dreht sich dadurch beim Abbremsen aus der Fahrtrichtung heraus und droht bei Abbremsung aus einer etwas höheren Fahrtgeschwindigkeit umzukippen.
  • Zur Vermeidung dieser Nachteile ist man dazu übergegangen, statt der Scherengitter-Konstruktion eine Draht- bzw.
  • Bowdenzug-Konstruktion zu verwenden, wobei vom Handbremshebel jeweils ein gesonderter Drahtzug zu den beiden Radbremsen führt.
  • Diese Drahtzüge haben jedoch den großen Nachteil, daß im zusammengefalteten Zustand des Rollstuhls die Drähte frei herunter hängen.
  • Ferner kann durch die Drahtzugbremse ebenso wie bei der Scherengitter-Konstruktion nicht verhindert werden, daß die beiden Räder zeitlich nacheinander und ungleichmäßig bremsen.
  • Um dies bei Drahtzügen zu verhindern, müßten die Zugwege der beiden Züge für den Bremsvorgang exakt gleich lang eingestellt sein. Eine derartige exakte Einstellung ist praktisch unmöglich, wobei noch zu bedenken ist, daß die Zugwege sich durch unterschiedlichen Abrieb der Bremsbeläge nach einiger Gebrauchsdauer unterschiedlich ändern.
  • Die bekannten Bremsanlagen führen also zu einer zeitlich nacheinander und ungleich wirkenden Abbremsung der Räder eines Rollstuhles mit der Folge, daß dieser bei der Abbremsung aus einer etwas größeren Fahrtgeschwindigkeit umzukippen droht.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Rollstuhl der eingangs definierten Bauart mit einem Bremsgestänge derart weiterzubilden, daß eine im wesentlichen gleichzeitige und gleichmäßige Abbremsung der auf den beiden Seiten des Rollstuhle ngeordneten Räder erzielbar ist.
  • Diese Aufgabe wird überraschend sehr wirkungsvoll dadurch gelöst, daß das Bremsgestänge aus 2 zusammenfaltbaren Stäben besteht.
  • Dadurch, daß nur 2 Stäbe als drehmomentubertragendes Bremsgestänge dienen, wirqeine relativ hohe Torsionssteifigkeit und ein geringes Drehspiel und damit eine im wesentlichen gleichzeitige und gleichmäßige Abbremsung der beiden achsgleich angeordneten Räder des Rollstuhles erzielt.
  • Es besteht nicht mehr die Gefahr des Umkippen des Stuhles bei einer Abbremsung aus einer etwas höheren Fahrtgeschwindigkeit.
  • Vorteilhafte Ausführungen sind in den Unteransprüchen beschrieben, wobei insbesondere auf die Ausführungsform gemäß Unteranspruch 3 hingewiesen wird, nach der in einfacher Weise unter Beibehaltung der erfindungsgemäß erzielten Vorteile eine Anpassung an verschiedene Stuhlbreiten möglich ist.
  • Die Maßnahmen gem. den Ansprüchen 7 und 8 tragen zusätzlich zur Erhöhung der Torsionssteifigkeit des Bremsgestänges bei. Die übrigen Unteransprüche betreffen Maßnahmen, die zur Vereinfachung der erfindungsgemäßen Konstruktion beitragen.
  • Nachstehend wird die Erfindung anhand von 2 in den anliegenden Zeichnungen schematisch dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert.
  • Es zeigen: Fig. 1 - eine erste Ausführungsform eines Bremsgestänges in Seitenansicht, Fig. 2 - das Bremsgestänge nach Fig. 1 in Draufsicht und teilweise geschnitten, Fig 3 - eine zweite Ausführungsform eines Bremsgestänges in Seitenansicht> und Fig. 4 - das Bremsgestänge nach Fig. 2 in Draufsicht und teilweise geschnitten.
  • Das in Fig. 1 dargestellte Bremsgestänge 1 besteht aus zwei zusammenfaltbaren Stäben bzw. Stangen Sund 7. Die beiden Stäbe 5, 7 sind mit ihren radbremsseitigen Enden in Drehzapfen 8,10 gelenkig gela2Zert. Die Drehzapfen 8,10 sind ihrerseits in Zapfenlager/drehbar gelagert, wobei die Zapfenlager am Fahrgestelydes Rollstuhles lösbar befestigt sind. Die Drehzapfen 8,10 sind ferner jeweils drehfest mit auf beiden Seiten des Rollstuhles angeordneten Handbremshebeln verbunden. Dadurch wird die Drehbewegung der Handbremshebel 2,3 unmittelbar auf die Drehzapfen 8 bzw. 10 übertragen.
  • Es geneigt, wenn einer der Handbremshebel, die jeweils einen Handgriff 26 aufweisen, betätigt wird. Die Drehbewegung des einen Handbremshebels, z. B. des Handbremshebel 2 wird über den Drehzapfen 8 und das Bremsgestänge 1 auf den Drehzapfen 10 übertragien. Die Drehzapfen 8,10 sind ferner mit den Radbremsen 4 und 6 so verbunden, daß eine Drehung der Drehzapfen 8 und 10 eine Bewegung der Radbremsen 4 und 6 zum abzubremsenden Rad hin oder von diesem Rad weg, bewirkt.
  • Die beiden Stäbe 5 und 7 sind über ein aus einem Gelenkbolzen 14 bestehenden Gelenk miteinander gelenkig verbunden.
  • Diese gelenkige Verbindung sowie die gelenkige Lagerung der radbremsseitigen Enden der beiden Stäbe 5 und 7 in den Drehzapfen 8 und 10 erlauben ein Zusammenfalten der beiden Stäbe 5 und 7, wenn der Rollstuhl zusammengefaltet wird. Die radbremsseitigen Enden der Stäbe 5 und 7 sind jeweils in einem Schlitz 12 in den Drehzapfen 8 und 9 gelenkig gelagert, wobei die Drehachse durch einen sich quer durch den Schlitz 12 hindurch erstreckenden Schraubbolzen 18 definiert ist. Um das Spiel in den Gelenken jeweils auf ein Minimum zu senken, sind die Schraubbolzen 14 und 18 jeweils von einer Lagerhülse 16 bzw. 20 umgeben.
  • An der Verbindungsstelle zwischen den beiden Stäben 5 und 7 ist eine Gleitscheibe 22 angeordnet. Die Stäbe 5 und 7 sind in der Ausführungsform gemäß den Fig. 1 und 2 als Flachstäbe ausgebildet. Die denkbar einfache Konstruktion des Bremsgestänges gem. den Fig. 1 und 2 zeichnet sich durch eine relativ hohe Torsionssteifigkeit und aufgrund der geringen Anzahl von Gelenken durch ein geringes Drehspiel aus.
  • Durch die konstruktiv bedingte hohe Drehsteifigkeit des Bremsgestänges wirken die beiden Radbremsen 4 und 6 auf die entsprechenden Räder des Rollstuhles auch bei Betätigung nur eines Handhebels 2 oder 3 gleichzeitig und gleichmäßig.
  • In den Fig. 3 und 4 ist eine abgewandelte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Bremsgestänges dargestellt. Teile, die mit denen in Fig. 1 und 2 identisch sind, sind mit den selben Bezugsziffern versehen.
  • Bezüglich der Funktion dieser Teile wird auf die entsprechende Bescheibung der Ausführungsform gem. den Fig. 1 und 2 verwiesen.
  • Das Bremsgestänge gem. den Fig. 3 und 4 unterscheidet sich von dem gem. den Fig. 1 und 2 dadurch, daß die beiden zusammenfaltbaren Stäbe jeweils als sogenannte Teleskopstäbe ausgebildet sind. Jeder Stab besteht aus zwei relativ zueinander verschiebbaren Stabteilen 25,25' bzw. 27,27'.
  • Diese Ausführungsform hat den Vorteil, daß trotz Beibehaltung der erfindungsgemäßen Vorteile, nämlich geringes Drehspiel und hohe Torsionssteifigkeit, eine Anpassung des Bremsgestänges an verschiedene Stuhlbreiten möglich ist. Wie den Fig. 3 und 4 entnommen werden kann, sind die freien, radbremsseitigen Enden der Stabteile 25' und 27' mit einem U-förmigen Bügel 32 bzw. 30 versehen.
  • Diese Bügel sind so an den Stabteilen 25', 27' befestigt, daß sie einen möglichst spielfreien Durchgang für die in den Drehzapfen 8 bzw. 10 gelenkig gelagerten Stabteilen 25 bzw. 27 bilden.
  • Die Stabteile 25 bzw. 27 sind durch die von den U-förmigen Bügeln 32 bzw. 30 freigegebenen Durchgänge relativ zu den Stabteilen 25' bzw. 27' verschiebbar. Die relative Lage zwischen den entsprechenden Stabteilen 25,25' bzw.
  • 27,27' wird mittels der Befestigungsschrauben 36 bzw. 34 fixiert. Die Befestigungsschrauben 36 bzw. 34 werden mittels Kontermuttern 40 bzw. 38 in ihrer fixierten Lage gehalten.
  • Die U-förmigen Bügel 32 und 30 sind an den freien Enden der Stabteile 25', 27' vorzugsweise angeschweißt. Im übrigen unterscheidet sich die Konstruktion gem. den Fig. 3 und 4 von derjenigen gem. den Fig. 1 und 2 nicht.
  • Auch in den Fig. 3 und 4 sind die Stabteile als Flachstäbe ausgebildet. Dabei sind die in den Drehzapfen 8,10 gelenkig gelagerten Stabteile 25 bzw. 27 an ihren radbremsseitigen Enden etwa S-förmig gekröpft. Aufgrund dieser Kröpfung sind die Drehzapfen 8, 10 achsgleich angeordnet.
  • Die Stäbe in den Fig. 1 bis 4 sind in einer Ebene etwa senkrecht zum Boden zusammenfalbar. Es ist jedoch 2uch denkbar, daß die Faltebene etwa horizontal angeordnet ist.
  • Wichtig ist noch, daß die Länge der U-förmigen Bügel 30, 32 bzw. der von diesen freigegebenen Durchgänge bzw.
  • öffnungen nicht zu kurz gehalten ist, um eine ausreichende gegenseitige Abstützung der zusammengehörigen Stabteile sicher-zu-stellen.
  • Alle in den Unterlagen offenbarten Angaben und Merkmale insbesondere die in den Zeichnungen dargestellte räumliche Ausbildung werden als Erfindung wesentlich beansprucht, soweit sie einzeln oder in Kombination gegenüber dem Stand der Technik neu sind.

Claims (8)

  1. Faltbarer Rollstuhl P a t e n t a n sp r ü c h e X Faltbarer Rollstuhl mit einarm-betätigbarer Bremsanlage, bestehend aus einem Handhebel, mindestens einer Radbremse auf jeder Rollstuhlseite und einem faltbaren, die beiden Radbremsen miteinander verbindenden und bremskraftübertragenden Bremsgestänge, dadurch gekennzeichnet, daß das Bremsgestänge (1) aus zwei zusammenfaltbaren Stäben (5,7; 25,25', 27,27') besteht.
  2. 2. Rollstuhl nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Stäbe etwa gleich lang sind.
  3. 3. Rollstuhl nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens einer der Stäbe als Teleskopstab mit mindestens zwei zu- oder ineinander verschiebbaren Stabteilen (25,25':bzw.
    27,27') ausgebildet ist.
  4. 4. Rollstuhl nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stäbe als Flachstäbe ausgebildet sind.
  5. 5. Rollstuhl nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stäbe in einer Ebene, etwa senkrecht zum Boden faltbar sind.
  6. 6. Rollstuhl nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die radbremsseitigen Enden der Stäbe (5,7; 25,25', 27,27') in im Fahrgestell des Rollstuhles angeordneten, mit den Radbremsen (4,6) jeweils verbundenen Drehzapfen (8,10) gelenkig gelagert sind.
  7. 7. Rollstuhl nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Stäbe als torsionssteife Hohlprofilstäbe ausgebildet sind.
  8. 8. Rollstuhl nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Stäbe als Profilstäbe ausgebildet sind.
DE19782842570 1978-09-29 1978-09-29 Faltbarer rollstuhl Withdrawn DE2842570A1 (de)

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DE2842570A1 true DE2842570A1 (de) 1980-04-10

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DE (1) DE2842570A1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4809818A (en) * 1985-04-22 1989-03-07 Leggett, Perdue & Maccarthy, Sr. Wheelchair lock device
WO2001003630A1 (de) * 1999-07-09 2001-01-18 Invacare Deutschland Gmbh Faltbarer rollstuhl
DE20108006U1 (de) 2001-05-11 2001-08-16 Lehmann Reha-Handel, 27721 Ritterhude Bremsvorrichtung für Rollstühle, Rollatoren o.dgl.

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US4809818A (en) * 1985-04-22 1989-03-07 Leggett, Perdue & Maccarthy, Sr. Wheelchair lock device
WO2001003630A1 (de) * 1999-07-09 2001-01-18 Invacare Deutschland Gmbh Faltbarer rollstuhl
DE20108006U1 (de) 2001-05-11 2001-08-16 Lehmann Reha-Handel, 27721 Ritterhude Bremsvorrichtung für Rollstühle, Rollatoren o.dgl.

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