DE2842271C2 - Esterdiolalkoxylate - Google Patents
EsterdiolalkoxylateInfo
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Description
CHj
CH3
I I
CHj CHj
in welcher die durchschnittliche Summe von χ + y etwa 2 bis 19 beträgt.
3. Esterdiolalkoxylate nach Anspruch 1 der Formel:
CHj
H \OCH2CH 1
H \OCH2CH 1
CH3
CH3 /CH3
I I
CH3 CH3
in welcher die durchschnittliche Summe von χ + y etwa 2 bis 40 beträgt.
fl)
wobei π für eine Zahl mit einem Wert von 1 bis 5 steht
und R eine unsubstituierte oder substituierte Alkyl- entsprechen der Strukturformel:
gruppe mit 1 bis 8C-Atomen bedeutet, sind bekannt
und werden z. B. in der US-PS 36 45 984 und 39 59 201
beschrieben.
Weiterhin bekannt ist die Reaktion eines Alkylen-0"'^s mit Initiatoren unter Bildung des entsprechenden
Derivates, wie Polyoxyäthylene und Polyoxypropylene. Bisher jedoch weder vorgeschlagen noch beschrieben
sind die Alkylenoxidderivate der Esterdiole der Formel I und ihre unerwarteten Eigenschaften.
Die Esterdiolalkoxylate der vorliegenden Erfindung
H(OCmH2J.,OC,H2„CC„H2nOOCCC„H2„O(CmH2mO),H
R R
wobei m eine Zahl mit einem Wert von 2 bis 4, Vorzugsweise 2 oder 3 ist; η ist eine Zahl mit einem Wert von 1
bis 5, vorzugsweise 1 bis 3 und insbesondere l;jcund>
sind Zahlen mit einem Wert von Ibis 20, vorzugsweise!
bis 10; R steht für eine lineare oder verzweigte Alkylgruppe mit 1 bis 8, vorzugsweise 1 bis 3 C-Atomen. In
den Formeln können die Variablen R, m, η, χ und j» an
den verschiedenen Stellen gleich oder verschieden sein. Bevorzugte Esterdiolalkoxylate haben die Formeln:
CH3
CH3 | C
|
CH3
| CH3
wobei die durchschnittliche Summe von χ+y etwa 2 bis
19 beträgt; oder
CH3
CH3
CH3 /CH3
H OCH2CH /,OCHjCCHjOOCCCHjOlCHCHjO^H
CH3 CH3
wobei die durchschnittliche Summe von x+y etwa 2 bis
40 beträgt.
Die Gruppen -(OCmH2m)- können auch Mischungen
aus Äthylenoxy- und Propylenoxygruppen sein. Man kann somit Mono-, Misch-, Block- oder Endgruppen <
aufweisende Addukte herstellen.
Die Esterdiolalkoxylate (II) werden vorzugsweise durch katalytische Reaktion eines Esterdiols (I) mit
einem Alkylenoxid oder einer Mischung derselben bei erhöhter Temperatur hergestellt. '"
Die zur Herstellung der Esterdiolalkoxylate geeigneten Alkylenoxide sind furanverbindungen, wie Äthylenoxid,
1,2-Propylenoxid, 1,3-Propylenoxid, 1,2-Butylenoxid,
1,3-ButyIenoxid und 1,4-Butylenoxid sowie
ähnliche höhere aliphaiische Monoepoxide. ι ">
Die Esterdiole der Formel (I) umfassen z. B.
l.l-Dimethyl-S-hydroxypropyW^-dimethyl-
3 -hy d roxy ρ rop ionat;
2,2-DimethyI-4-hydroxybutyl-2,2-dimethyl- i»
2,2-DimethyI-4-hydroxybutyl-2,2-dimethyl- i»
3-hydroxypnopionat;
2,2-Dimethyi-4-hydroxybulyi-2,2-dirneihyi-
2,2-Dimethyi-4-hydroxybulyi-2,2-dirneihyi-
4-hydroxybutyrat;
2,2-Dipropyl-3-hydΓoxypropyl-2,2-dipropyl-
2,2-Dipropyl-3-hydΓoxypropyl-2,2-dipropyl-
3-hydroxypropionat; -'">
2-Äthyl-2-butyI-3-hydroxypropyl-2-äthyl-
2-butyl-3-hydroxypropionat urd
2-ÄthyI-2-methyl-3-hydroxypropyl-2-äthyl-
2-ÄthyI-2-methyl-3-hydroxypropyl-2-äthyl-
2-methyl-3-hydroxypropionat.
jl>
Während der Reaktion des Esterdfols (I) mit dem Alkylenoxid wird vorzugsweise ein Katalysator in einer
katalytisch wirksamen Menge verwenHet. Die Katalysatormenge liegt zwischen 0,01 bis 5 Gew.-%, vorzugsweise
zwischen 0,05 bis 0,5 Gew.-%, bezogen auf das r> kombinierte Gewicht aus Esterdiol (I) und Alkylenoxid.
Geeignete Katalysatoren sind in der Alkylenoxid-Additionschemie
bekannt und erfordern keine weitere Erläuterung. Geeignet sind z. B. Bortrifluoridätherat,
Kalium, Kaliumhydroxid, Natrium, Natriumhydroxid, *>
Lewis-Säuren, Natriumäthoxid und Mineralsäuren.
Die Reaktion des Esterdiols mit dem Alkylenoxid erfolgt bei einer Temperatur von 20 bis 15O0C, vorzugsweise
50 bis 1200C, für eine zur Beendigung der Reaktion zwischen den eingeführten Reaktionsteilnehmern -f.
ausreichende Zeit. Die Temperatur hängt oft vom besonderen, verwendeten Katalysator und dem verwendeten
Alkylenoxid ab. Die Zeit variiert in Abhängigkeit von der Größe des Ansatzes und den besonderen Reaktionsteilnehmern
und Katalysatoren sowie den ange- ·" wendeten Reaktionsbedingungen.
Die Reaktion kann bei atmosphärischem, unter- oder überatmosphärischem Druck durchgeführt werden.
Der Druck ist nicht entscheidend, und gewöhnlich wird ein ausreichender Druck angewendet, um die Reak- v.
tionsteilnehmer im Reaktor in flüssiger Form zu halten.
Die zur Reaktion geführte Alkylenoxidmenge liegt zwischen etwa 2 bis etwa 40 Mol oder mehr pro Mol eingeführtes
Esterdiol, vorzugsweise zwischen 2 bis 20 Mol.
Um oxidative Nebenreaktionen aufeinem Minimum
zu halten, erfolgt die Reaktion vorzugsweise unter einer inerten Gasatmosphäre, wie Stickstoff. Argon oder
einem anderen inerten Gas.
Gegebenenfalls kann ein inertes Lösungsmittel, wie *.->
Toluol, Benzol oder 1.1.1 -Trichloräthan, verwendet werden.
Die Reaktion verläuft jedoch auch gut in Abwesenheit eines Lösungsmittels. In den meisten Fällen ist
kein Lösungsmittel erforderlich, da das Esterdiol selbst
bei den angewendeten erhöhten Temperaturen flüssig ist und dazu dient, ein flüssiges Reaktionssystem aufrechtzuerhalten.
Bei Reaktionsende wird das aus einer Mischung der Esterdiolalkoxylate bestehende Produkt als Rückstand
gewonnen und kann als solches verwendet werden; aber man kann auch Destillationsverfahren zur Gewinnung
reinerer Produkte anwenden.
Die Esterdiolalkoxylate können als Lösungsmittel, Träger in Färb- oder Lackformulierungen, auf Wasser
basierenden Überzügen, als Zwischenprodukte bei der Herstellung anderer wertvoller Verbindungen und als
oberflächenaktive Mittel verwendet werden.
Üblicherweise werden das Esterdiol und der Katalysator in Jen Reaktor eingeführt, dann wird innerhalb einer
gewissen Zeit das Alkylenoxid zugefügt, wobei die gewünschte Temperatur und der Druck aufrechterhalten
werden. Nach beendeter Zugabe wird der Reaktorinhalt auf den gewählten Bedingungen gehalten, bis
praktisch alles Alkylenoxid reagiert hat. Dann kann das Produkt gegebenenfaüs gereinigt und nach üblichen
Verfahren gewonnen werden. In manchen Fällen kann man ein andere Glykole als Nebenprodukte enthaltendes
Produkt erhalten. Dies kann jedoch durch richtige Wahl der Reaktionsbedingungen und des Katalysators
aufeinem Minimum gehalten werden.
Die folgenden Beispiele veranschaulichen die vorliegende
Erfindung. Falls nicht anders angegeben, sind alle Teile Gew.-Teile.
Ein Reaktor wurde mit 408 g frisch gereinigtem festen 2,2 - Dimethyl - 3 - hydroxypropyl - 2,2 - dimethyl - 3 - hydroxypropionat
und 1,39 g metallischem Kalium als Katalysator beschickt und zur Verflüssigung der Feststoffe
erhitzt. Anschließend wurde der Reaktor mit Stickstoff durchgespült; dann wurden innerhalb von
10 Stunden 528 g Äthylenoxid zugefügt, -wbei die Temperatur
zwischen 106 und 113°C gehallen wurde. Nach
beendeter Äthylenoxidzugabe wurde die Reaktion bis zur Beendigung 30 Minuten bei 114°C fortgesetzt. Das
Reaktionsprodukt wurde mit 1,69 g Essigsäure neutralisiert und bei 600C und einem Druck von 1,33 mbar
gereinigt. Das als Rückstand gewonnene, flüssige Esterdioläthoxylat
wog 922 g und enthielt eine geringe Menge an Nebenprodukten.
Das hergestellte Esterdiolalkoxylat hatte durchschnittlich etwa 6 (jr + y von Formel II) Äthylenoxyeinheiten
im Molekül; das durchschnittliche Molekulargewicht betrug 480, die Brookfield-Viskosität bei 26°C
(Nr. 3 Spindel. 100 U/min) betrug 194 m Pa ■ s, das spezifische Gewicht 1,079 g/cm3 und die Gardner-Farbe
lag unter 2. Die Wasserverdünnbarkeit lag bei 250; diese definiert die Wassermenge in g, die 100 g Esterdiolalkoxylat
bis zum Erreichen eines Schleierpunktes zugefügt werden kann.
Ein Überzugspräparat wurde durch Mischen von 12 Teilen dieses flüssigen Esterdioläthoxylates mit
3 Teilen Hexamethoxymethylmelamin,4Teilen Wasser und 0,4 Teile Katalysator hergestellt. Der Katalysator
war eine 1:1:2-Mischung aus p-ToIuolsulfonsäure,
Triäthylamin und Isopropanol. Das Präparat wurde mittels eines mit Nr. 60 Draht umwickelten Stabes auf eine
Stahlplatte aufgebracht und in einem Ofen 20 Minuten bei 1770C zu einem klaren, harten, wärmegehärteten
Überzug ausgehärtet.
Ähnliche Überzüge wurden rait den Produkten der folgenden Beispiele hergestellt.
Weiterhin kann man das Esterdioläthoxylat mit einem Isocyanat oder Anhydrid unter Bildung des entsprechenden,
modifizierten Esterdioläthoxylates umsetzen, das als Träger in Überzügen und Tinten geeignet
ist
Gemäß Beispiel 1 wurden 792 g Äthylenoxid und 612g 2,2-DimethyI-3-hydroxypropyl-2,2-dimethyl-3-hydroxypropionat
mit 2,1 g Kalium als Katalysator umgesetzt. Die Äthylenoxidbeschickungszeit betrug
etwa 11 Stunden.
Das als Rückstand erhaltene flüssige Esterdioläthoxylat wog 1391 g, hatte durchschnittlich etwa 6 Äthylenoxyeinheiten
im Molekül, ein durchschnittliches Molekulargewicht von 477, eine Brookfield-Viskosität bei
24,5°C von 200 m Pa · s (Nr. 3 Spindel, 100 U/min), ein spez. Gewicht von 1,08 g/cm3 und eine Pt/Co Farbe von
60. Die Wasserverdünnbarkeit lag bei 296.
25
Gemäß Beispiel 1 wurden 528 g Äthylenoxid und 612g 2,2 - Dimethyl - 3 - hydroxypropyl - 2,2 - dimethyl-3-hydroxypropionat
mit 1 g Kalium als Katalysator umgesetzt. Die Äthylenoxidbeschickungszeit betrug
etwa 9 Stunden.
Das als Rückstand erhaltene flüssige Esterdioläthoxylat wog 1128 g, hatte durchschnittlich etwa 4 Äthylenoxyeinheiten
im Molekül, ein durchschnittliches Molekulargewicht von 392, eine BrookfieJd-Viskosität bei
27°C von 168 m Pa · s (Nr. 3 Spindel, 100 U/min), ein spez. Gewicht von 1,07 g/cm3 und eine Pt/Co Farbe von
40. Die Wasserverdünnbarkeit lag bei 200.
400C abgekühlt, es wurden 2 Gew.-% Magnesiumsilicat
als Neutralisierungsmittel zugefügt, und die Mischung
wurde 1 Stunde bei 400C gerührt.
Die Temperatur wurde auf 900C erhöht und aufrechterhalten,
während ein Vakuum zur Entfernung flüchtiger Produkte angelegt wurde. Dieses Vakuum wurde
aufrechterhalten, bis der Reaktordruck 6,67 mbar erreicht hatte. Das klare, farblose Produkt wurde zur
Entfernung unlöslicher Materialien druckfiltriert. So erhielt man 5494 g flüssiges Esterdioläthoxylat als
Rückstand mit durchschnittlich etwa 4 ÄthyAenoxyeinheiten im Molekül. Das durchschnittliche Molekulargewicht
betrug 382, die Cannon-Fenske-Visfcosität betrug 90 mm2/s bei 38°C, und die Pt-Co Farbe lag bei 30; das
Produkt hatte einen Säurewert von 0,06% als Essigsäure. Laut Gaschromatographie war das Produkt frei von
Neopentylglykol und seinen Addukten.
In ähnlicher Weise wurde das gemischte Esterdioläthoxylat/Propoxylat
unter Verwendung einer Mischung aus Äthylenoxid und Propylenoxid als Beschickungsmaterial hergestellt.
Gemad Beispiel 1 wurden 220 g Äthylenoxid und
510g 2,2 - Dimethyl - 3 - hydroxypropyl - 2,2 - dimethyl-3-hydroxypropionat
mit 1,1 g Kalium als Katalysator umgesetzt. Die Äthylenoxidbeschickungszeit lag bei
etwa 5 Stunden.
Das als Rückstand erhaltene flüssige Esterdioläthoxylat wog 730 g, hatte durchschnittlich etwa 2 Äthylenoxyeinheiten
im Molekül, ein durchschnittliches Molekulargewicht von 295, eine Brookfieid-Viskosität bei
25°C von 285 m Pa · s (Nr. 3 Spindel, 100 U/min) und eine Pt/Co Farbe von 75. Die Wasserverdünnbarkeit lag
bei 86.
Ein rostfreier Stahlautoklav wurde mit 3011 g festem
2,2 - Dimethyl - 3 - hydroxypropyl - 2,2 - dimethyl - 3 - hydroxy propionat und 18 g Bortrifluoridätherat beschickt
und der Inhalt auf 6O0C erhitzt. Dann wurde der Autoklav mit Stickstoff auf einen Überdruck von
0,68 bar gebracht, und die Äthylenoxidbeschickung
wurde begonnen. Insgesamt wurden 2604 g Äthylenoxid innerhalb von etwa 6 Stunden zugefügt, wobei die
Reaktionstemperatur auf 65 bis 680C und der Überdruck zwischen 0,68 und 2,06 bargehalten wurde. Nach
Zugabe des gesamten Äthylenoxids wurde die Temperatur
auf 65°C gehalten, bis im Reaktor kein Äthylbnoxiddruck
mehr zunickblieb. Das Produkt wirde auf Gemäß dem Verfahren von Beispiel 1 wurden 204 g
2,2 - Dimethyl - 3 - hydroxypropyl - 2,2 - dimethyl - 3 - hydroxypropionat
und 440 g Äthylenoxid mit 1,5 g Bortrifluoridätherat als Katalysator bei 99 bis 115°C umgesetzt.
Die Äthylenoxidbeschickungszeit betrug etwa 4,5 Stunden, nach beendeter Zugabe wurde die
Mischung weitere 0,75 Stunden erhitzt. Dann wurden 13 g Magnesiumsilicat zugefügt und die Mischung über
Nacht bei 50 bis 65°C gerührt, filtriert und 1 Stunde bei 1000C und 6,67 mbar gereinigt.
Man erhielt als Rückstand 602,4 g flüssiges Esterdioläthoxylat mit durchschnittlich etwa 10 Äthylenoxyeinheiten
im Molekül, einer Brookfieid-Viskosität bei 300C von 193 m Pa · s (Nr. 3 Spindel, 100 U/min), einem
spez. Gewicht von 1,046 g/cm3 und eimrr Gardner-Farbe
von 1,5. Die Wasserverdünnbarkeit lag bei 15,6.
Gemäß Beispiel 6 wurden 204 g 2,2-Dimethyl-3-hydroxypropyl - 2,2 - dimethyl -3 - hydroxypropionat mit
440 g Äthylenoxid unter Verwendung von 1,5 g Bortrifluoridätherat als Katalysator umgesetzt. Die Äthylenoxidzugabe
dauerte etwa 7,5 Stunden.
Das als Rückstand erhaltene, flüssige Esterdioläthoxylat wog etwa 629 g nach dem Filtrieren und Reinigen.
Es hatte etwa 10 Äthylenoxyeinheiten pro Molekül, eine Cannon-Fenske-Viskosität bei 38°C von
103,4 mmVs, ein spezifisches Gewicht von 1,046 g/cm3 l'ttd eine Gardner Farbe von 1. Die Wasserverdünnbarkeit
lag bei 15,4.
Gemäß Beispiel 6 wurden 125 g 2,2-Dimethyl-3-hydroxypropyl-l^-dimethylO-hydroxypropionat
bei 48 bis 1320C mit insgesamt 502 g Äthylenoxid unter Verwendung
von insgesamt 1,3 g Kalium als Katalysator umgesetzt. Die Äthylenoxidzugabe dauerte etwa 9,5
Stunden. Nach beendeter Zugabe wurden 11,9 g Magnesiumsilicat zugefügt und die Mischung 1 Stunde
gerührt und dann abgekühlt. Das Esterdioläthoxylat wurde heiß filtriert und unter Vakuum gereinigt.
Das als Rückstand gewonnene, gereinigte Esterdiol-
Das als Rückstand gewonnene, gereinigte Esterdiol-
7 8
äthoxylat wog etwa 585,3 g, hatte etwa 19 Äthylen- wurden insgesamt 811 g Propylenoxid bei einerTempe-
oxyeinheiten im Molekül, eine Cannon-Fenske-Visko- ratur von 57 bis 600C zugefügt. Die Reaktionsmischung
sitäi bei 38°C von 115,5 mmVs, verfestigte sich beim wurde weitere 2 Stunden gerührt, dann wurden 32,3 g
■ den bei etwa 700C gerührt. Nach 0,5-stündigem Strip-
das als Rückstand erhaltene, flüssige Esterdiolpropoxy-
droxypropyl-2,2-dimethyl-3-hydroxypropionat und 8 g hatte durchschnittlich etwa 4 Propylenoxyeinheiten im
Bnrtrifluoridätherat in einem Reaktionskolben bei i<
> Molekül.
600C geschmolzen. Innerhalb von etwa 1,75 Stunden
Claims (1)
1. Esterdiolalkoxylate der Formel:
R
Patentansprüche:
in welcher m eine Zahl mit einem Wert von-2 bis 4 und η eine Zahl mit einem Wert von 1 bis 5 ist, χ undy jeweils
Zahlen mit einem Wert von 1 bis 20 sind und R fur eine Alkylgruppe mit 1 bis 8 C-Atomen steht.
2. Esterdiolalkoxylate nach Anspruch 1 der Formel:
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OAP | Request for examination filed | ||
| OD | Request for examination | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: UNION CARBIDE CORP., 06817 DANBURY, CONN., US |
|
| 8125 | Change of the main classification |
Ipc: C07C 69/708 |
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| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |