DE2840541A1 - Stapelbare zusammengesetzte befestigungsmittel-einheit - Google Patents
Stapelbare zusammengesetzte befestigungsmittel-einheitInfo
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Description
Stapelbare zusammengesetzte Befestigungsmittel-Einheit
Priorität: 19. September 1977, Nr. 834 088, V.St.A.
Die Erfindung betrifft eine stapelbare zusammengesetzte Befestigungsmittel-Einheit gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1.
Die Erfindung bezieht sich auf Befestigungsmittel, z.B. Nägel und dergleichen, und insbesondere auf einen Stapel derartiger
Befestigungsmittel für ein Eintreibgerät. Sie betrifft auch einen Stapel von Befestigungsmitteln mit erweiterten Köpfen
und daran angeordneten Stielen sowie eine Unterlegscheibe
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für stapelbare Befestigungsmittel.
Mit dem Aufkommen schnell arbeitender Eintreibgeräte für Befestigungsmittel
entstand der Bedarf nach einer Einrichtung zur raschen Zuführung von Befestigungsmitteln in das Gerät, um
die Möglichkeiten der Zeitersparnis dabei vollständig auszunutzen.
Versuche zur Automatisierung der Zuführung solcher Befestigungsmittel
nach Stand der Technik umfaßten ein Ankleben der Befestigungsmittel
an Papierstreifen oder ähnliche Streifen, wie sie in den US-PSen 3 212 632 und 3 276 576 beschrieben sind.
In bekannter Weise gestaltete Befestigungsmittelstreifen
haben mehrere Nachteile. Die Streifen sind zerbrechlich und .neigen zu Bruch, so daß vor Wiederaufnahme der automatischen
Zuführung ein Eingriff der Bedienungsperson erforderlich ist. Weiterhin sammeln sich während des Eintreibbetriebs, bei dem
eine Befestigungseinheit aus der Anordnung herausgerissen wird, Stückchen des Streifens und des Klebemittels innerhalb
des Geräts an, wodurch sie ein Versagen bzw. Nichtfunktionieren des Geräts bewirken. Andere zufällige Klebemittel- und Streifenstückchen
verbleiben angebracht am Befestigungsmittel und verhindern dadurch einen vollständigen und passenden Sitz
des Befestigungsmittels im aufnehmenden Werkstoff. Der Rest des Streifenmaterials sammelt sich im Arbeitsbereich, wo er
einen ungewünschten Abfaxl bildet. Schließlich ist die Gestaltung
der Streifen so, daß die einzelnen Befestigungsmittel
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werden
zurückgehalten uind die Streifenvollständigkeit erhalten bleibt, jedoch die gesteuerte Entfernung eines einzelnen Befestigungsmittels bei Betätigung des Gerätes während des Eintreibbetriebs des Befestigungsmittels ermöglicht wird, was sowohl schwierig als auch teuer ist. Zusätzlich haben Streifen den Nachteil, daß Streifenbereiche zum Füllen eines Magazins nicht vereinigt bzw. verbunden werden können. Bedienungspersonen, die in ihrer Arbeit zu einer momentanen natürlichen bzw. normalen Pause kommen, nutzen häufig diese Gelegenheit zur Wiederaufladung des Gerätes mit einem neuen Streifen und werfen den restlichen Teil des vorhergehenden Streifens weg. Dieses Verhalten ist natürlich sehr verschwenderisch und teuer.
zurückgehalten uind die Streifenvollständigkeit erhalten bleibt, jedoch die gesteuerte Entfernung eines einzelnen Befestigungsmittels bei Betätigung des Gerätes während des Eintreibbetriebs des Befestigungsmittels ermöglicht wird, was sowohl schwierig als auch teuer ist. Zusätzlich haben Streifen den Nachteil, daß Streifenbereiche zum Füllen eines Magazins nicht vereinigt bzw. verbunden werden können. Bedienungspersonen, die in ihrer Arbeit zu einer momentanen natürlichen bzw. normalen Pause kommen, nutzen häufig diese Gelegenheit zur Wiederaufladung des Gerätes mit einem neuen Streifen und werfen den restlichen Teil des vorhergehenden Streifens weg. Dieses Verhalten ist natürlich sehr verschwenderisch und teuer.
Ein anderes Problem, das man häufig antrifft, ist die Forderung nach einer Führungsunterlegscheibe zur geeigneten Anordnung und
Steuerung des Befestigungsmittels im Gerätelauf während des Anordnungsbetriebes. Versuche mit der Gestaltung des Streifens
so, daß er an vorbestimmten Stellen bricht, wobei die dem Befestigungsmittel benachbarten Bereiche als Unterlegscheibe
dienen, haben sich im allgemeinen aufgrund der großen Abweichung in der Größe der so hergestellten Unterlegscheiben als
Mißerfolg erwiesen.
Die US-PS·'3 276 576 beschreibt auch die Verwendung von Unterlegscheiben·,
die an den einzelnen Befestigungsmitteln angeordnet und .zur Bildung eines fortlaufenden Streifens adhäsiv
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aneinander befestigt bzw. angebracht sind. Obwohl diese I\rt
das Abfall- und Führungsunterlegscheibenproblem löst, weist es noch viele übrigbleibende vorausgehend beschriebene Wachteile
auf.
Der Erfindung liegt unter anderem die Aufgabe zugrunde, die Stapelbarkeit
von Befestigungsmitteln mit Unterlegscheibe für Befestigungsmitteleintreibgeräte
mit Kolben störungsfreier und vielseitiger verwendbar zu machen.
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung einen Stapel einzelner Befestigungseinheiten vor, die ein Befestigungsmittel
und eine Unterlegscheibe aufweisen. Die Einheiten sind so angeordnet, daß das untere Befestigungsmittel des Stapels ohne Beeinträchtigung
bzw. Beschädigung des Stapelrestes von/aus dem Gerät abgefeuert werden kann. Diese Stapelung wird durch eine
neuartige Konfiguration der Unterlegscheibe ermöglicht, die im allgemeinen rechteckig ist und zwei Ausschnitte oder Aussparungen
aufweist, die jeweils in der Nähe der Mitte des oberen bzw. unteren Randes der Unterlegscheibe angeordnet sind, während
eine zentral angeordnete Öffnung den Stiel bzw. Schaft des zugehörigen Befestigungsmittels tragend erfaßt. Die Befestigungseinheiten
sind jeweils aufeinander in überlappender Beziehung gestapelt, wobei jede Einheit rückwärts zur unteren
zu liegen kommt und die Schäfte der Befestigungsmittel in der
oberen Aussparung der unteren Unterlegscheibe ruhen. Die untere
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Aussparung v/eist eine solche Größe auf, daß die Durchführung des größeren Durchmessers des Gerätekolbens bzw. des Befestigungsmittelkopfes
durch den überlappenden Bereich der zur unteren Befestigungseinheit nächsten Einheit gehörenden Unterlegseheibe
ermöglicht wird, so daß ein Abfeuern einer Befestigungseinheit ohne Beeinträchtigung des übrigen Stapels durchgeführt
werden kann.
Die Erfindung schafft somit ein nagelförir.iges Befestigungsmittel
mit einer im wesentlichen rechteckigen Unterlegscheibe, 'die eine überlappende vertikale Stapelung einer Anzahl Befestigungsmittel/Unterlegscheiberi-Einheiten
für ein Befestigungsmitteleintreibgerät des Typs mit einem Kolben ermöglicht.
Die Unterlegscheiben weisen jeweils zwei im wesentlichen U-förmige Aussparungen oder Ausschnitte auf, die jeweils in der
Nähe der Mitte des oberen und unteren Unterlegscheibenrandes so angeordnet sind, daß das untere Befestigungsmittel eines
Stapels ohne Zerbrechen des Stapelrestes vom Eintreibgerät abgefeuert werden kann.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand teilweise schematischer Zeichnungen eines Ausführungsbeispiels noch näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Unterlegscheibe;
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Fig. 2 eine bruchstückartige Ansicht eines aufgeschnittenen Mündungsendes eines Eintreibgerätes für Befestigungsmittel
mit einem Stapel Befestigungseinheiten; und
Fig. 3 eine bruchstückartige Ansicht ähnlich der von Fig. 2, die das Gerät nach dem Abfeuern zeigt.
Wie in Fig. 2 dargestellt, besteht die erfindungsgemäße Befestigungsmittel-Einheit
aus einem nagel- bzw. bolzenförmigen oder ähnlichen Befestigungsmittel 1 und einer Unterlegscheibe 3.
Das Befestigungsmittel 1 weist einen erweiterten Kopf 5, einen davon ausgehenden Stiel bzw. Schaft 7 und ein vom Kopf wegzei-•gendes
Ende 8 auf.
Die Unterlegscheibe 3 hat im allgemeinen rechteckige Gestalt und weist eine zentrale öffnung 9 mit einer Größe auf, die zur
Aufnahme des Schaftes 7 des Befestigungsmittels geeignet ist.
Im Bereich der Mitte des oberen und unteren Unterlegscheibenrandes
sind U-förmige obere und untere Ausschnitte bzw. Aussparungen 11 bis 13 gebildet, die jeweils einen abgerundeten
bzw. halbkreisförmigen Basisbereich 11a bzw. 13a und parallele Seitenbereiche 11b,11b bzw. 13b,13b aufweisen. Die obere Aussparung
11 hat eine Breite, die die Durchfuhrung eines Schaftes
7 des Befestigungsmittels ermöglicht, während die untere Aussparung 13 eine Breite aufweist, die die Durchführung des
größeren Durchmessers des Befestigungsmittelkopfes 5 und eines
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Kolbens 15 des Eintreibgerätes der Befestigungsmittel erlaubt.
In Fig. 2 sind die BefestigungseinheiLen in vertikaler überlappender
Beziehung aufgeschichtet, wobei jede Einheit 1,3 hinter der darunterliegenden Einheit in Richtung zum Befestigungsgerät
hin liegt. Die Befestigungsrciiltelschäfte 7 liegen
im wesentlichen in einer gemeinsaren vertikalen Ebene, v.'obei jeder Schaft in der oberen Aussparung 11 der Unterlegscheibe 3
der nächsten darunterliegenden Befestigungseinheit ruht.
.Beim Abfeuern der Eintreibvorrichtung oder des Gerätes der
Befestigungsmittel wird der Kolben 15 nach vorne geschoben (in Fig. 2 nach links), wodurch die unterste Befestigungseinheit
in dem Stapel beaufschlagt wird. Der Kopf 5 des beaufschlagten Befestigungsmittels 1 und der Kolben 15 gehen durch
die untere Aussparung 13 der nächsthöheren Unterlegscheibe 3, so daß der Rest der Befestigungseinheiten im Stapel im wesentlichen
unbeeinträchtigt bleibt.
Nach Rückziehung des Kolbens 15 zur Vorbereitung des Abfeuerns der nächsten Befestigungseinheit fallen die übrigen Einheiten
im Stapel nach unten, wodurch die nächste Einheit in geeignete Abschußsteilung gebracht wird.
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• Aft-
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Claims (9)
- Ansprüche1J Stapelbare zusammengesetzte Befestigungsmittel-Einheit aus einem Befestigungsmittel und einer Unterlegscheibe für ein Eintreibgerät der Befestigungsmittel mit einem Kolben, wobei das Befestigungsmittel einen Stiel'und einen an dessen einem Ende vorgesehenen erweiterten Kopf aufweist und die Unterlegscheibe ein überwiegend rechteckiges Teil ist, das eine öffnung im Bereich seines Zentrums und erste und zweite Aussparungen hat, die im Mittenbereich entgegengesetzter Ränder -des Teils gebildet sind,
dadurch gekennzeichnet , daß die erste Aussparung (11) eine Breite hat, die größer als die Breite des Stiels (7) des Befestigungsmittels (1) ist;daß die zweite Aussparung (13) eine Breite hat, die größer als die. größere Breite von Befestigungsmittelkopf (5) und Kolben (15) ist;daß der Stiel (7) des Befestigungsmittels (1) in der öffnung (9) derart tragend gehalten ist, daß eine Mehrzahl der Befestigungsmittel-Einheiten einander überlappend zueinander stapelbar ist und die Stiele (7) in einer gemeinsamen Ebene liegen, unddaß das unterste Befestigungsmittel eines Stapels von/aus dem Gerät abfeuerbar ist, während die übrigen Befestigungsmittel in .dem Stapel im wesentlichen unbeeinträchtigt bleiben.909813/0963 - 2. Befestigungsmittel-Einheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparungen (11,13) jeweils parallele Seitenabfcchnitte (11b,13b) aufweisen.
- 3. Stapel von Befestigungsmitteln mit erweiterten Köpfen und davon ausgehenden Stielen für ein Eintreibgerät der Befestigungsmittel mit einem Kolben, wobei der Stapel eine Mehrzahl der Befestigungsmittel und eine gleiche Zahl Unterlegscheiben aufweist, die ein überwiegend rechteckiges Teil, das eine öffnung im Bereich seines Zentrums mit einer Bemessung, die zur HaI-.terung eines Stiels eines Befestigungsmittels geeignet ist, und erste und zweite Aussparungen haben, die im Mittenbereich entgegengesetzter Ränder des Teils gebildet sind, dadurch gekennzeichnet,daß die erste Aussparung (11) eine Breite hat, die die Durchführung eines Stiels (7) eines der Befestigungsmittel (1) ermöglicht;daß die zweite Aussparung (13) eine Breite hat, die die Durchführung des größeren von Kolben (15) und Befestigungsmittelkopf (5) ermöglicht;daß jeweils eine Unterlegscheibe (3) an jedem Befestigungsmittel (1) angebracht ist;daß die Befestigungsmittel (1) einander überlappend vertikal nebeneinander angeordnet sind, wobei die Stiele (7) im wesentlichen in einer gemeinsamen Ebene liegen; und daß jede Unterlegscheibe (3) mit der ersten Aussparung (11)909813/0963nach oben angeordnet ist, wobei der Stiel (7) eines Befestigungsmittels (1) in der ersten Aussparung (11) der Unterlegscheibe (3) des nächstunteren Befestigungsmittel ruht.
- 4. Stapel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterlegscheiben (3) in dem Stapel jeweils derart rückwärts zur nächstunteren Unterlegscheibe (3) liegen und daß das unterste Befestigungsmittel (1) durch Verschiebung in der gemeinsamen Ebene nach vorn aus dem Stapel entfernbar ist.
- 5. Stapel nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparungen (11,13) jeweils einen Basisbereich (11a,13a) und parallele Seitenabschnitte (11b,13b) aufweisen.
- 6. Stapel nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenraum der Basisbereiche (11a,13a) der ersten und zweiten Aussparungen (11,13) und der öffnung (9) so gewählt ist, daß das unterste Befestigungsmittel (1) des Stapels von/aus dem Eintreibgerät der Befestigungsmittel abfeuerbar . ist, v/ährend die restlichen Befestigungsmittel (1) im Stapel im wesentlichen unbeeinträchtigt bleiben.
- 7.' ,Stapel nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (15) durch die zweite Aussparung909813/0963(13) dor dor untersten Unterlegscheibe nächsten Unterlegscheibe (3) im Stapel während des /ibfeuerns des Gerätes hindurchgeht.
- 8. Unterlegscheibe zur Stapelung von Befestigungsmitteln mit erweiterten Köpfen und davon ausgehenden Stielen für ein Eintreibgerät der Befestigungsmittel mit einem Kolben, wobei die Unterlegscheibe ein überwiegend rechteckiges Teil ist, das eine Öffnung in Bereich seines Zentrums mit einer Bemessung, die zur Halterung eines Stiels eines Befestigungsniittels geeignet ist, und erste und zweite Aussparungen hat, die im Mittenbereich entgegengesetzter Ränder des Teils gebildet sind, dadurch gekennzeichnet,daß die erste Aussparung (11) eine Breite zur Durchführung eines Stiels (7) eines Befestigungsniittels (1) hat und daß die zweite Aussparung (13) eine Breite zur Durchführung des größeren von Befestigungsmittelkopf (5) und Kolben (15) hat, so daß die Unterlegscheibe (3) die Stapelung der Befestigungsmittel (1) im Eintreibgerät so ermöglicht, daß das unterste Befestigungsmittel (1) eines Stapels daraus abfeuerbar ist, während die restlichen Befestigungsmittel (1) im Stapel im wesentlichen unbeeinträchtigt bleiben.
- 9. Unterlegscheibe nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparungen (11,13) jeweils parallele Seitenabschnitte (11b,13b) aufweisen.909813/0963
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US05/834,088 US4121715A (en) | 1977-09-19 | 1977-09-19 | Stackable fastener assembly |
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|---|---|
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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| 8128 | New person/name/address of the agent |
Representative=s name: JUNG, E., DIPL.-CHEM. DR.PHIL. SCHIRDEWAHN, J., DI |
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| 8141 | Disposal/no request for examination |