DE2840337B2 - Schneidsatz für Fleischwölfe o.dgl.. - Google Patents
Schneidsatz für Fleischwölfe o.dgl..Info
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Description
Die Erfindung betrifft einen Schneidsatz für Fleischwölfe od. dgl., bestehend aus wenigstens einer
Lochscheibe und einem mit dieser zusammenwirkenden, Scherkanten bildenden Messer, wobei Lochscheibe und
Messer koaxial angeordnet sind, Lochscheibe oder Messer in rotierende Bewegung versetzbar ist und zur
Absonderung von Hart- und Zähteilen des Schneidgutes zwischen den zusammenwirkenden Stirnflächen von
Lochscheibe und Messer nutenförmige bzw. rillenförmige Kanäle ausgespart sind, die zum Eingang einer
gesonderten Ableitvorrichtung führen.
Bei solchen Schneidsätzen gibt es meist mehrere hintereinandergereihte, immer feiner gelochte Lochscheibe
und jeweils zwischen zwei dieser Lochscheiben ein als Flügelmesser oder Schneidscheibe ausgebildetes
Messer, wobei entweder die Messer oder die Lochscheiben Über einen Zentralzapfen in Drehung versetzt
werden. Um Verstopfungen und andere Funktionsstörungen durch grobe Teile des Schneidgutes, wie
Knochenstucke, Knorpel u. dgl., die nicht in die feinen Löcher der Lochscheiben eindringen und daher auch
nicht von den Scherkanten erfaßt werden können, zu vermeiden, sind zwischen Messer und Lochscheibe
Kanäle vorgesehen, die auf Grund der Relativdrehung zwischen Messer und Lochscheibe diese Teile einer
eigenen Ableitvorrichtung zufördern, durch die sie unabhängig vom anderen Schneidgut nach außen
abgesondert werden, Bisher sind nun, wie die AT-PS 3 36426 sejgt, diese Kanäle jn der Stirnfläche der
Lochscheibe ausgespart, und swar weisen ungelochte
Stegbereiche dep Lochscheibe entsprechende Ansnehmungen
auf, die mehr oder weniger radial vom
Scjieibenumfang zur Scbeibenmittelbohrong führen,
durch welche Mittelbohning auch das abgesonderte
Material ausgeschieden wird. Um dieses Material weiterfördern zu können, dringt die Nabe des Messers
durch die Lochscheibenmittelbohrung bis ih ein
einschließendes Rohrstück vor, wobei einander überkreuzende, schraubenlinienförmig verlaufende Nuten an
der Nabenäußenseite bzw. an der Rohrinnenseite für den axialen Weitertransport sorgen. Durch die die
is Vertiefungen tragenden ungelochten Stegbereiche der
Lochscheibe ist aber deren gleichmäßige Lochung unterbrochen und außerdem der Durchtrittsquerschnitt
für das wertvolle Schneidgut verringert Weiters muß die Anzahl der Kanäle recht beschränkt bleiben und es
ergibt sich durch diese Kanäle in der Lochscheibe die besondere Nabenausbildung des Messers sowie die
Anordnung der Fördernuten für die Ableitvorrichtung ein beträchtlicher Herstellungsaufwand, der hohe
Anschaffungskosten mit sich bringt
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, diese Mangel zu beseitigen und einen Schneidsatz der
eingangs geschilderten Art zu schaffen, der vergleichsweise einfach und bFJig herstellbar ist, die Verwendung
von durchgehend gelochten Lochscheiben erlaubt und eine besonders gute Absonderung der Hart- und
Zähteile gewährleistet
Die Erfindung lost diese Aufgabe dadurch, daß die ausgesparten Kanäle als in der Stirnfläche des Messers
vorgesehene Nuten oder Rillen ausgebildet sind, die jeweils von einer Scherkante ausgehen und in ihrem
Verlauf von der durch diesen Ausgangspunkt bestimmten kreisförmigen Bewegungsbahn in Richtung auf den
Eingang der Ableitvorrichtung abweichen. Diese Rillen oder Nuten, die gerade oder gekrümmt ausgebildet
werden können, sind ohne jede Schwierigkeit herzustellen und ergeben zusammen mit einer üblichen
durchgehend gelochten und daher einen maximalen Durchschnittsquerschnitt aufweisenden Lochscheibe
den gewünschten hohen Absonderungseffekt, wobei die durch die Lage der Rillen bzw. Nuten bedingte Richtung
der Absonderung frei gewählt werden kann, so daß nicht nur eine zentrale, sondern beispielsweise auch eine
umfangsseitige oder im Mittelbereich liegende Ableitvorrichtung möglich ist Da gegenüber den Kanälen in
so der Lochscheibe eine wesentlich größere Anzahl an Rillen und Nuten im Messer möglich ist, ergibt sich eine
wesentlich verbesserte Ausscheidungswirkung für die Hart- und Zähteile des Schneidgutes und darüber hinaus
auch eine wesentliche Steigerung der Schneidleistung, da die Nutenränder ja zusätzliche Scherkanten darstellen.
Gemäß der DE-OS 25 50 968 wurde zwar bereits zur Verbesserung der S'chneidverhältnisse bei Schneidsätzen
ohne jede gesonderte Ableitvorrichtung für die Hart- und Zähteile des Schneidgutes vorgeschlagen, die
Schneidflügel der Messer an den Stirnflächen mit schräg zur Schneidflügelmittelachse verlaufenden Nuten zu
versehen, doch diese als Schneidnuten bezeichneten Nuten sollen nur mit ihren Randkanten Schneiden
bilden, so daß die Gesamtlänge der Schneiden gegenüber herkömmlichen Messern vergrößert wird
und sich wegen der Schräge der Schneiden ein ziehender Schnitt ergibt. Alleiniges Ziel dieser Maßnah-
men ist eine gleichmäßige Zerkleinerung des ganzen
Scnneidgutes und eine Erhöhung der Messerstandzeit
Die Nuten im Messer dienen also nicht einer Absonderung von Schneidgutteilen, im Gegenteil sie
dienen als Garant für das Zerkleinern aller Schneidgutteile und den gleichmäßigen Durchfluß des gesamten
Schneidgutes durch die anschließende Lochscheibe, Das durch die Nuten eines SchneidflQgels hindurchgehende
Gut soll nämlich bei Messerdiehung immer wieder von einem Schnejdfliigel erfaßt werden können, bis es
zerkleinert und durch die Lochscheibe gepreßt ist Ein auftretender radialer Fördeieffekt der Nuten ist nicht
beabsichtigt und an und für sich auch vollkommen unerwünscht, da das Schneidgut keine andere Austrittsmöglichkeit als durch die Löcher der Lochscheibe
hindurch hat und ein Fördereffekt in eine bestimmte radiale Richtung zwangsweise zu den Ablauf des
Schneidvorganges bzw; die Gleichmäßigkeit des Gutdurchtrittes durch die Lochscheibe störenden Stauungen
und Schoppungen führen muß.
Abgesehen davon kann durch bloße Verbesserung der Schneidleistung sine Ableitvorrichtimg für die Hart-
und Zähteile keinesfalls ersetzt werden, da ohne diese Ableitvorrichtung weder Funktionsstörungen auf
Grund von Verstopfungen u. dgl. vermieden werden können, noch eine Trennung zwischen wertvollem und
wertlosem Schneidgut ermöglicht ist
Auf Grund des hervorragenden Ausscheidungseffektes durch die erfindungsgemäße Messerausbildung
würde als Ableitvorrichtung ein glattes Rohr genügen. Um jedoch bei einem üblicherweise vorhandenen
abgeflachten Antriebszapfen zur drehfesten Mitnahme des Messers oder der Lochscheibe und einer zentralen
Ableitvorrichtung, zu der die Mittelbohrung der Lochscheibe oder des Messers den Eingang bildet, ohne
großen Mehraufwand eine gesteigerte Förderleistung der Ableitvorrichtung zu erreichen, führt nach einem
besonders günstigen Ausführungsbeispiel der Erfindung wenigstens ein Teil der in der Messerstirnfläche
vorgesehenen Nuten oder Rillen direkt bis in die Mittelbohrung. des Messers und den Nuten oder Rillen
ist als Ableitvorrichtung eine axial an die den Eingang zu ihr bildende Mittelbohrung der Lochscheibe oder des
Messers selbst anschließende, den Antriebszapfen umgebende kreiszylindrische Hülse mit Innengewinde
od. dgl. zugeordnet Das zwischen den Flachseiten des Zapfens ufcd der Hülseninnenwandung eintretende
Material wird so durch die Zapfendrehung entlang des Innengewindes stetig nach außen gefördert, wobei zu
dieser effektvollen Transporteinrichtung nur eine so einfache Hülse mit entsprechenden Gewindezügen
erforderlich ist
einem Ausföhrungsbeispiei rein schematised dargestellt,
und zwar zeigt
Fig, 1 einen Axmlschmrt durch einen orfindungsge'·
mäßen Schneidsatz,
F i g, 2 bzw. 3 Querschnitte nach den Unten INI bzw.
m-UIderFlgJund
F i g, 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV der F Ί g, 2
in größerem Maßstab,
Der in der Zeichnung dargestellte Schneidsatz umfaßt an die Förderschnecke 1 des Fleischwolfes anschließend
einen Vorschneider 2, ein Flügelmesser 3, eine Lochscheibe 4 und eine Ableitvorrichtung 5, die im
wesentlichen aus zwei konzentrischen Hülsen besteht, deren äußere Hülse 6 dem durch die Lochscheibe 4
durchtretenden wertvolleren Schneidgut und deren innere Hülse 7 den abgesonderten Hart- und Zähteilen
des Schneidgutes zugeordnet sind. An die innere Hülse 7 ist noch ein Zusatzrohr 8 angesetzt, mit dem die
ausgeschiedenen Teile vom übrigen Schneidgut getrennt werden. Das Flügelmesser 3 sitzt drehfest auf
einem in der Förderschnecke 1 eingeschraubten abgeflachten Antriebszapfen 9 und fäuft mit seinen
Scherkanten 10 entlang der Oberfläche 11 der Lochscheibe 4. Zur Absonderung der nicht durch die
Lochscheibe 4 drückbare.n Grob- und Zähteile des Schneidgutes sind in der mit der Lochscheibenoberfläche
4 zusammenwirkenden Stirnfläche 12 des Messers 3 Nuten 13 vorgesehen, die von den Scherkanten 10
ausgehen und einen Verlauf nehmen, der die ihnen entlanggleitenden Hart- und Zähteile in Richtung zur
Mittelbohrung 14 der Lochscheibe 4 bringt, die den Eintritt der aus innerer Hülse 7 und Zusatzrohr 8
bestehenden eigenen Ableitvorrichtung für die Zäh- und Hartteile darstellt Um die Weiterförderung der durch
diesen Eintritt kommenden Teile zu unterstützen, trägt die innere Hülse 7, die den abgeflachten Antriebszapfen
9 kreiszylindrisch umgibt ein Innengewinde 15, wodurch bei Drehung des Antriebszapfens das Material
diesem Gewinde folgend auch axial vorwärts gedruckt wird. Zur Verbesserung der Schnittbedingungen für die
Scherkanten 10 des Messers 3 und zur Erhöhung der Absenderungswirkung für die Hart- und Zähteile durch
die Nuten 13 sind die die Scherkanten 10 bildenden Seitenwände 16 des Messers 3 in Drehrichtung
bezüglich dieser Scherkanten 10 vorgeneigt so daß eine Art Keilspalt zwischen Lochscheibenoberfläche ti und
Seitenwände 16 entsteht, der das Material zu den Scherkanten bzw. in die Nuten 13 drängt.
Der erfindungsgemäße Schneidsatz zeichnet sich vor allem durch seinen einfachen Aufbau, seine billige
Herstellung und seine hervorragende Wirkungsweise aus.
Claims (2)
- Patentansprüche;1, Schneidsatz; für Fleischwölfe od, dgl, bestehend aus wenigstens einer Lochscheibe und einem mit dieser zusammenwirkenden, Scberkanten bildenden Messer, wobei Lochscheibe und Messer koaxial angeordnet sind, Lochscheibe oder Messer in rotierende Bewegung versetzbar ist und zur Absonderung von Hart- und Zuteilen des Schneidgutes zwischen den zusammenwirkenden Stirnflächen von Lochscheibe und Messer nutenförmige bzw. rillenförmige Kanäle ausgespart sind, die zum Eingang einer gesonderten Ableitvorrichtung führen, dadurch gekennzeichnet, daß die ausgesparten Kanäle als in der Stirnfläche (12) des Messers (3) vorgesehene Nuten (13) oder Rillen ausgebildet sind, die jeweils von einer Scherkante (10) ausgehen und in ihrem Verlauf von der durch diesen Ausgangspunkt bestimmten kreisförmigen Bewegungtcsihn in Richtung auf den Eingang der Ableitvornch'tung abweichen.
- 2. Schneidsatz nach Anspruch 1 mit einem abgeflachten Antriebszapfen zur drehfesten Mitnahme des Messers oder der Lochscheibe und einer zentralen Ableitvorrichtung, zu der die Mittelbohrung der Lochscheibe oder des Messers den Eingang bildet, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Teil der in der Messerstirnfläche (12) vorgesehene Nuten (13) oder Rillen direkt bis in die Mittelbohrung des Messers (3) fuhrt und den Nuten oder Rillen als Ableitvorrichtung eine axial an die den Eingang zu ihr bildende Mittelbohrung (14) der Lochscheibe (4) oder des Messen, selbst anschließende, den Antriebszapfen (9) umgebende kreiszylindrische Hülse (7) mit Innengewinde (15)" jd. dgl. zugeordnet ist
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