DE2736113C2 - Sonde zum Durchführen von Prostatabehandlungen - Google Patents
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Description
- Die Erfindung geht aus von einer Sonde zum Durchführen von kryochirurgischen Prostatabehandlungen, mit einer wärmeisolierenden Spitze aus temperaturbeständigem Kunststoff und einem daran angrenzenden, der Gefrierlänge entsprechenden Sondenabschnitt, in dem eine die Zuführleitung für das Kühlmittel umgebende Heizwicklung zum Auftauen von eingefrorenen Gewebeteilen entlang der Gefrierlänge vorhanden ist, wobei die Heizwicklung zur Durchführung einer Thermo-Kauterisation angelegt ist, unmittelbar nach dem Einfrieren des Gewebes aktiviert wird und in gut wärmeleitender Berührung mit der Innenwand in einem Bereich, welcher der Gefrierlänge entspricht, angeordnet ist, und wobei die Sonde mindestens über die Gefrierlänge einen Überzug aus temperaturbeständigem elastischem Kunststoff besitzt, der das Anhaften von Gewebeteilen verhindert, entsprechend Patentanspruch 1 des Hauptpatents DE-PS 26 21 553.
- Bekannte kryochirurgische Sonden zur Durchführung von Prostatabehandlungen (DE-OS 22 58 333) haben eine wärmeisolierende Spitze aus temperaturbeständigem Kunststoff und einen daran angrenzenden Sondenabschnitt, welcher der Gefrierlänge entspricht. Diese Sonden können nach dem Aufheizen des kälteaktivierten Teils aus einem Eisball in dem angrenzenden Gewebebereich herausgezogen werden. Danach kann unter Anwendung einer Allgemeinnarkose eine transurethrale Resektion erfolgen.
- Es sind ferner bereits kryochirurgische Sonden zur Durchführung von Augenoperationen bekannt (US-PS 35 07 283), die eine rohrförmige Sondenspitze aufweisen, deren vorderes Ende durch ein metallisches Kopfstück verschlossen ist, über das der Gefriervorgang durchgeführt werden kann, oder über das eine die Sondenspitze umgebende Heizwicklung eine Kauterisation des eingefrorenen Gewebes ermöglicht. Mit derartigen Sonden wird nach einem Schnitt im Operationsgebiet die Blutung durch Kauterisation gestillt. Danach wird die Sonde bis zur Linse vorgeschoben und diese an die Kryosonde angefroren und entfernt. Derartige Sonden sind jedoch ebenfalls wie andere bekannte Sonden, die eine Kauterisation ermöglichen, nicht zur Durchführung einer Prostatabehandlung ohne Allgemeinnarkose verwendbar.
- Gemäß dem Vorschlag des Hauptpatents kann eine kryochirurgische Sonde derart angelegt werden, daß nach dem Gefriervorgang die Kühlspitze sehr schnell auf eine für eine Kauterisation ausreichende Temperatur gebracht werden kann, um den gefrorenen Gewebebereich zu kauterisieren. Da das gefrorene Gewebe durch Kälteanästhesie bis etwa 200°C keine Schmerzen anzeigt, ist bei Verwendung einer derartigen Sonde eine zusätzliche Allgemeinnarkose wie bei transurethralen Resektionen nicht erforderlich. Ein weiterer bedeutsamer Vorteil einer derartigen kryothermischen Behandlung ergibt sich ferner dadurch, daß der Patient in den meisten Fällen bereits nach etwa 4 bis 6 Tagen katheterfrei ist, während bei üblichen kryochirurgischen Behandlungen oft 4 bis 6 Wochen dazu erforderlich sind. Nach der Durchführung von Operationen an zahlreichen Patienten mit einer derartigen Sonde hat sich ferner gezeigt, daß auch keine Blutungen beim Abstoßen der Nekrose auftreten. Es wäre deshalb besonders wünschenswert, daß derartige Sonden im Interesse der Patienten möglichst allgemein und auch dann ohne beträchtlichen zusätzlichen Kostenaufwand eingesetzt werden könnten, wenn bereits vorhandene kryochirurgische Einrichtungen wegen der erforderlichen Anschaffungskosten nicht ohne weiteres durch eine kryochirurgische Kaustiksonde und die zugeordnete Einrichtung ersetzt werden können.
- Es ist deshalb Aufgabe der Erfindung, eine Sonde zur Durchführung von Prostatabehandlungen anzugeben, welche eine Prostatabehandlung durch Kauterisation ohne Anwendung einer Allgemeinnarkose ermöglicht.
- Diese Aufgabe wird durch eine kryochirurgische Kaustiksonde gemäß dem Hauptpatent erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß an den Kühlabschnitt der Sonde eine Kühlwasserleitung angeschlossen ist, und daß anstelle von kryogenem Kühlmittel Kühlwasser durch den Kühlabschnitt hindurchleitbar ist.
- Eine derartige Kaustiksonde kann ohne weiteres in Verbindung mit bekannten kryochirurgischen Sonden verwandt werden, weil unmittelbar nach dem Abtauen die kryochirurgische Sonde entfernt werden und die Kaustiksonde gemäß der Erfindung eingesetzt werden kann. Da die Kaustiksonde nach dem Einstzen auf eine geeignete Temperatur gebracht werden kann, können mit einer derartigen Kaustiksonde die wesentlichen Vorteile der Sonde gemäß dem Hauptpatent erzielt werden, obwohl nur eine verhältnismäßig einfache und billige Zusatzeinrichtung erforderlich ist. Ein weiterer Vorteil einer derartigen Kaustiksonde ist auch darin zu sehen, daß bei der Materialauswahl nur diejenigen Anforderungen zu berücksichtigen sind, die für die Kauterisation von Interesse sind.
- Anhand der Zeichnung soll die Erfindung beispielsweise näher erläutert werden. Die einzige Figur zeigt einen Längsschnitt durch eine kryochirurgische Kaustiksonde gemäß der Erfindung.
- Eine Kühlwasserleitung 1, 2 dient zur Zufuhr bzw. zur Ableitung von Kühlwasser aus der Sonde. Die Sonde besteht aus einem Sondenschaft 6 in Form eines Metallrohrs, das am Eintrittsende des Kühlwassers einen evakuierten Isolierraum 3 und am anderen Ende einen Kühlraum 4 umgibt, in dem eine Heizwicklung 5 angeordnet ist. Die Länge der Heizwicklung 5 und des Kühlraums 4 entspricht dem Bereich, in dem Gewebe mit Hilfe einer bekannten kryochirurgischen Sonde eingefroren werden kann. Am vorderen Ende der Sondenspitze ist an sich bekannter Weise ein Temperaturfühler 9 angeordnet, für den ein Anschluß 11 für ein zur Steuerung und Überwachung dienender Widerstandsthermometer oder für eine sonstige Temperaturmeßeinrichtung vorgesehen ist.
- Wie bei dem Hauptpatent ist die Heizwicklung 5 derart ausgelegt und in dem Kühlraum 4 angeordnet, daß durch eine Heizleistung von etwa 120 Watt eine Außentempratur der Sondenspitze von etwa 200°C erzielt werden kann. Die Heizwicklung 5 steht in gut wärmeleitender Berührung mit der Innenwand des Sondenschafts 6. Der Kühlraum 4 ist mit einem porösen Material mit hoher Wärmeleitfähigkeit ausgefüllt, welches Material beispielsweise ein Sintermetall sein kann. Die Außenseite des Sondenschafts 6 ist durch einen aufgeschrumpften Überzug aus elastomerem Kunststoff umhüllt, der bei einer Erhitzung auf etwa 200°C temperaturbeständig ist und das Anhaften von Gewebe während der Kauterisation verhindert. Am vorderen Ende der Sondenspitze ist ein wärmeisolierender Abstandshalter 10 aufgeschraubt, der aus demselben Kunststoff wie der Überzug 7, beispielsweise aus Polytetrafluoräthylen bestehen kann. Der Abstandshalter 10 dient dazu, eine unbeabsichtigte Kauterisation der Blasenwand zu vermeiden.
- Die Stromversorgung der Heizwicklung 5 erfolgt über eine Anschlußleitung 12. Die Heizwicklung 5 kann aus einem Mantelheizleiter aus Chromnickeldraht bestehen, der durch Magnesiumoxid zum Zwecke der elektrischen Isolation umgeben ist und von einem Schutzmantel aus rostfreiem Stahl umhüllt wird, so daß die Außenwand des Heizelements mit der Innenwand des rohrförmigen Sondenschafts 10 verlötet werden kann.
- Im folgenden soll die Arbeitsweise der beschriebenen Kaustiksonde näher erläutert werden. Zur Durchführung einer Prostata-Operation wird zunächst eine an sich bekannte kryochirurgische Sonde eingeführt und nach dem Abtauen entfernt. In die noch vereiste Prostata wird dann die Kaustiksonde eingeführt und mit Hilfe des Tuschierknopfs 8 richtig in der Prostata positioniert. Anschließend wird die Heizwicklung 5 auf etwa 200°C erhitzt und mit Hilfe einer Regeleinrichtung auf einer konstanten Temperatur gehalten. Nach einer Aufheizzeit von etwa 11/2 bis 2 Minuten kann die Heizwicklung wieder abgeschaltet werden. Zum Abkühlen der Kaustiksonde auf die Körpertemperatur wird Kühlwasser durch den Kühlraum 4 über die Kühlwasserleitung 1, 2 hindurchgeleitet, wonach die Sonde nach Erreichen der durch den Temperaturfühler 9 festgestellten Körpertemperatur entfernt werden kann.
Claims (1)
- Sonde zum Durchführen von kryochirurgischen Prostatabehandlungen, mit einer wärmeisolierenden Spitze aus temperaturbeständigem Kunststoff und einem daran angrenzenden, der Gefrierlänge entsprechenden Sondenabschnitt, in dem eine die Zuführleitung für das Kühlmittel umgebende Heizwicklung zum Auftauen von eingefrorenen Gewebeteilen entlang der Gefrierlänge vorhanden ist, wobei die Heizwicklung zur Durchführung einer Thermo-Kauterisation ausgelegt ist, unmittelbar nach dem Einfrieren des Gewebes aktiviert wird und in gut wärmeleitender Berührung mit der Innenwand in einem Bereich, welcher der Gefrierlänge entspricht, angeordnet ist, und wobei die Sonde mindestens über die Gefrierlänge einen Überzug aus temperaturbeständigem elastischem Kunststoff besitzt, der das Anhaften von Gewebeteilen verhindert, entsprechend Patentanspruch 1 des Hauptpatents DE-PS 26 21 553, dadurch gekennzeichnet, daß an den Kühlabschnitt (4) der Sonde eine Kühlwasserleitung (1, 2) angeschlossen ist und daß anstelle von kryogenem Kühlmittel Kühlwasser durch den Kühlabschnitt hindurchleitbar ist.
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