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DE2735355A1 - Verfahren zum herstellen von homo- und copolymerisaten des aethylens - Google Patents

Verfahren zum herstellen von homo- und copolymerisaten des aethylens

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DE2735355A1
DE2735355A1 DE19772735355 DE2735355A DE2735355A1 DE 2735355 A1 DE2735355 A1 DE 2735355A1 DE 19772735355 DE19772735355 DE 19772735355 DE 2735355 A DE2735355 A DE 2735355A DE 2735355 A1 DE2735355 A1 DE 2735355A1
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DE
Germany
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ethylene
phase
liquid
gaseous
stage
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19772735355
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English (en)
Inventor
Erich Ing Grad Pfeiffer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BASF SE
Original Assignee
BASF SE
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Filing date
Publication date
Application filed by BASF SE filed Critical BASF SE
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Priority to IT26087/78A priority patent/IT1097301B/it
Priority to EP78100566A priority patent/EP0000766B1/de
Priority to DE7878100566T priority patent/DE2861080D1/de
Priority to IE1560/78A priority patent/IE47739B1/en
Priority to US05/930,058 priority patent/US4258158A/en
Priority to ES472373A priority patent/ES472373A1/es
Priority to AT568778A priority patent/AT362580B/de
Priority to JP9469378A priority patent/JPS5429388A/ja
Priority to DK346078A priority patent/DK149779C/da
Priority to FI782402A priority patent/FI62106C/fi
Priority to NO782663A priority patent/NO151416C/no
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08FMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED BY REACTIONS ONLY INVOLVING CARBON-TO-CARBON UNSATURATED BONDS
    • C08F10/00Homopolymers and copolymers of unsaturated aliphatic hydrocarbons having only one carbon-to-carbon double bond
    • C08F10/02Ethene
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08FMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED BY REACTIONS ONLY INVOLVING CARBON-TO-CARBON UNSATURATED BONDS
    • C08F6/00Post-polymerisation treatments
    • C08F6/001Removal of residual monomers by physical means
    • C08F6/005Removal of residual monomers by physical means from solid polymers
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y02ATECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE
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  • Organic Chemistry (AREA)
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  • Polymerisation Methods In General (AREA)

Description

- '4 - O.Z. 32 737
Verfahren zum Herstellen von Homo- und Copolymerisaten des Äthylens
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum kontinuierlichen Herstellen von Homopolymerisaten des Äthylens oder Copolymerisaten des Äthylens mit bis zu 15 Mol.-? - bezogen auf das Äthylen - C-,- bis Cg- oC-Monoolefinen durch katalytische Polymerisation des bzw. der Monomeren bei Temperaturen von 60 bis 115°C und Äthylenpartialdrücken von 1 bis iJO bar in einem unter den Polymerisationsbedingungen flüssigen alkanischen C1^- bis Cg-Kohlenwasserstoff, der für das Monomere bzw. die Monomeren ein Löser, für das gebildete Polymerisat ein Nichtlöser ist, und wobei das Polymerisat isoliert wird, indem man
(a) aus dem Polymerisationsraum ein Gemisch aus im wesentlichen Polymerisat, alkanischem Kohlenwasserstoff und Monomerem bzw. Monomeren austrägt,
(b) das Gemisch aus Stufe (a) auf 0,1 bis 2 bar überdruck sowie eine Temperatur von 20 bis 1200C bringt unter Bildung einer gasförmigen, im wesentlichen aus dem bzw. den Monomeren und alkanischem Kohlenwasserstoff bestehenden Phase - deren Bestandteile wieder in den Polymerisationsraum zurückgeführt werden - und einer festen, im wesentlichen aus Polymerisat mit 0,1 bis 8 Gewichtsprozent, bezogen auf das Gewicht des Polymerisats, anhaftendem alkanischen Kohlenwasserstoff bestehenden Phase, und
(c) die feste Phase aus Stufe (b) bei 0 bis 1 bar überdruck sowie einer Temperatur von 20 bis 1300C mit der 1- bis 30-fachen Volumenmenge - bezogen auf das Polymerisat Inertgas spült unter Bildung einer festen, aus weitgehend reinem Polymerisat bestehenden Phase - die als solche separiert wird - und einer gasförmigen, im wesentlichen aus alkanischem Kohlenwasserstoff und Inertgas bestehenden Phase.
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Verfahren dieser Art sind bekannt; sie werden im allgemeinen als "PF-Verfahren" (= £article-£orm-Verfahren) bezeichnet und sind in ihrem grundsätzlichen Aspekt z.B. in der österreichischen Patentschrift 222 3^9 beschrieben. Eine in der industriellen Praxis Gewährte besondere Ausgestaltung des Verfahrens arbeitet mit einem schleifenförmigen Reaktionsgefäß und ist z.B. in der deutschen Patentschrift 1 520 461 beschrieben.
Es liegt in der Natur des PP-Verfahrens, daß die Polymerisate im Zuge ihrer Isolierung intermediär vorliegen in Form von PoIymerisatpartikeln, denen noch geringe Mengen des als Polymerisationsmedium dienenden alkanischen Kohlenwasserstoffs anhaften (= feste Phase aus Stufe (b)). Zur Entfernung dieses anhaftenden alkanischen Kohlenwasserstoffs werden die Polymerisate in bestimmter Weise mit einem Inertgas gespült, wobei ein gasförmiges Gemisch - im wesentlichen - aus alkanischem Kohlenwasserstoff und Inertgas anfällt (= gasförmige Phase aus Stufe (c)).
Da eine wirtschaftliche Aufarbeitung dieses Gemischs - und somit die an sich wünschenswerte Wiedergewinnung der Einzelkomponenten des Gemischs - bislang nicht möglich war, wird bei den bekannten industriellen Ausgestaltungen des PF-Verfahrens das besagte Gemisch in die Atmosphäre entlassen, sei es als solches, sei es über eine Verbrennung; - was jeweils wiederum Umweltprobleme aufwirft.
Hiervon ausgehend war es die Aufgabenstellung zur vorliegenden Erfindung, ein PF-Verfahren der eingangs definierten Art aufzuzeigen, in dessen Rahmen es möglich ist, das in Rede stehende gasförmige Gemisch (= gasförmige Phase aus Stufe (c)) wirtschaftlich so aufzuarbeiten, daß die wiedergewonnenen Einzelkomponenten des Gemischs in unmittelbar wiederverwertbarer Form - insbesondere in unmittelbar für das Verfahren selbst wiederverwertbarer Form - anfallen.
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Es wurde gefunden, daß die gestellte Aufgabe gelöst werden kann, wenn man eine Aufarbeitung der Komponenten des in Rede stehenden gasförmigen Gemischs bewirkt durch bestimmte integrierte vorteilhafterweise in das Verfahren selbst integrierte - Verflüssigungs- und Verdarnpfungs vorgänge.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist dementsprechend ein Verfahren zum kontinuierlichen Herstellen von Homopolymerisaten des Äthylens oder Copolymerisaten des Äthylens mit bis zu 15 Mol.-JS - bezogen auf das Äthylen - C,- bis Cg- 06-Monoolefinen durch katalytische Polymerisation des bzw. der Monomeren bei Temperaturen von 60 bis 115°C und Äthylenpartialdrücken von 1 bis iJO bar in einen unter den Polymerisationsbedingungen flüssigen alkanischen C1.- bis Cg-Kohlenwasserstoff, der für das Monomere bzw. die Monomeren ein Löser, für das gebildete Polymerisat ein Nichtlöser ist, und wobei das Polymerisat isoliert wird, indem man
(a) aus dem Polynerisationsraum ein Gemisch aus im wesentlichen Polymerisat, alkanischen Kohlenwasserstoff und Monomeren bzw. Monomeren austrägt,
(b) das Gemisch aus Stufe (a) auf 0,1 bis 2 bar Überdruck sowie eine Temperatur von 20 bis 1200C bringt unter Bildung einer gasförmigen, in wesentlichen aus dem bzv/. den Monomeren und alkanischem Kohlenwasserstoff bestehenden Phase - deren Bestandteile wieder in den Polymerisationsraum zurückgeführt werden - und einer festen, im wesentlichen aus Polymerisat mit 0,1 bis 8 Gewichtsprozent, bezogen auf das Gewicht des Polymerisats, anhaftendem alkanischen Kohlenwasserstoff bestehenden Phase, und
(c) die feste Phase aus Stufe (b) bei 0 bis 1 bar überdruck sowie einer Temperatur von 20 bis 130°C mit der 1- bis 30-fachen Volumenmenge - bezogen auf das Polymerisat Inertgas spült unter Bildung einer festen, aus weitgehend
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reinem Polymerisat bestehenden Phase - die als solche separiert wird - und einer gasförmigen, im wesentlichen aus alkanischem Kohlenwasserstoff und Inertgas bestehenden Phase.
Das erfindungsgemäße Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, daß man als zusätzliche Maßnahmen
(d) die gasförmige Phase aus Stufe (c) auf 0,1 bis 1JO, insbesondere 0,2 bis 20 bar Überdruck bringt und die Temperatur soweit senkt, daß sich zwei Phasen bilden, nämlich eine gasförmige, im wesentlichen aus Inertgas bestehende Phase - die, gewünschtenfalls und vorteilhafterweise, mit dem Inertgas für Stufe (c) vereinigt wird - und eine flüssige, im wesentlichen aus alkanischem Kohlenwasserstoff bestehende Phase, und
(e) die flüssige Phase aus Stufe (d) in zwei Anteile zerlegt, derart, daß 2 bis 50, insbesondere 5 bis 15 Volumenprozent der flüssigen Phase bei 0 bis 2 bar Überdruck verdampft werden unter Bildung des ersten Anteils - der, gewünschtenfalls und vorteilhafterweise, mit der gasförmigen Phase aus Stufe (c) vereinigt wird - und die verbleibende Menge der flüssigen Phase als zweiter Anteil - gegebenenfalls nach intermediärem Vorliegen in gasförmigem Zustand - wieder in den Polymerisationsraum zurückgeführt wird.
Eine bevorzugte Variante des erfindungsgemäßen Verfahrens ist dadurch gekennzeichnet, daß man in Stufe (d) die zur Senkung der Temperatur und zur Kondensation erforderliche Wärmemenge abführt mittels eines Wärmetauschers, dessen Wärme aufnehmendes Medium flüssiges, verdampfendes Xthylen ist, das nach dem Verdampfen seinerseits in den Polymerisationsraum eingebracht wird.
Eine besondere Ausgestaltung der genannten bevorzugten Variante des erfindungsgemäßen Verfahrens ist dadurch gekennzeichnet, daß
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man das als Wärme aufnehmendes Medium dienende flüssige Äthylen aus gasförmigem Äthylen gewinnt mittels eines Wärmetauschers, dessen Wärme aufnehmendes Medium flüssiger, verdampfender alkanischer Kohlenwasserstoff ist, der nach dem Verdampfen seinerseits in den Polymerisationsraum eingebracht wird.
Eine weitere besondere Ausgestaltung der genannten bevorzugten Variante des erfindungsgemäßen Verfahrens ist dadurch gekennzeichnet, daß man das als Wärme aufnehmendes Medium dienende flüssige Äthylen aus gasförmigem Äthylen gewinnt mittels eines Wärmetauschers, dessen Wärme aufnehmendes Medium die flüssige Phase aus Stufe (d) ist.
Zur leichteren Anschaulichmachung des erfindungsgemäßen Verfahrens wird auf die nachstehenden - rein schematisch zu verstehenden - Figuren 1 bis H hingewiesen, in denen - zum Zwecke der Vereinfachung - ausschließlich die erfindungswesentlichen Vorrichtungen und Vorgänge aufgeführt sind.
Figur 1 gibt die allgemeine Ausgestaltung des Verfahrens wieder; - und damit die Arbeitsweise gemäß Patentanspruch 1.
Figur 2 repräsentiert die bevorzugte Variante des Verfahrens; und damit die Arbeitsweise gemäß Patentanspruch 2.
Figur 3 widerspiegelt die erste besondere Ausgestaltung der bevorzugten Variante des Verfahrens; - und damit die Arbeitsweise gemäß Patentanspruch 3·
Figur Ί stellt die zweite besondere Ausgestaltung der bevorzugten Variante des Verfahrens dar; - und damit die Arbeitsweise gemäß Patentanspruch 4.
In den Figuren bedeuten:
(1) Polymerisationsraum
( 2) Vorrichtung zur Durchführung der Stufe (a)
(3) Vorrichtung zur Durchführung der Stufe (b)
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(4) Abgang der gasförmigen Phase aus Stufe (b)
(5) Abgang der festen Phase aus Stufe (b)
(6) Vorrichtung zur Durchführung der Stufe (c)
(7) Zugang des Inertgases zu Stufe (c)
(8) Abgang der festen Phase aus Stufe (c)
(9) Abgang der gasförmigen Phase aus Stufe (c)
(10) Vorrichtung zur Durchführung der Stufe (d)
(11) Abgang der gasförmigen Phase aus Stufe (d)
(12) Abgang der flüssigen Phase aus Stufe (d)
(13) Vorrichtung zur Durchführung der Stufe (e) (I1J) Abgang des ersten Anteils aus Stufe (e)
(15) Abgang des zweiten Anteils aus Stufe (e)
(16) Zugang des flüssigen Äthylens zu Stufe (d) gemäß Patentanspruch 2
(17) Abgang des gasförmigen Äthylens aus Stufe (d) gemäß Patentanspruch 2
(18) Zugang des gasförmigen Äthylens gemäß Patentanspruch
(19) Abgang des flüssigen Äthylens gemäß Patentanspruch 3
(20) Zugang des flüssigen alkanischen Kohlenwasserstoffes gemäß Patentanspruch 3
(21) Abgang des gasförmigen alkanischen Kohlenwasserstoffes gemäß Patentanspruch 3
(22) Zugang des gasförmigen Äthylens gemäß Patentanspruch 1I
(23) Abgang des flüssigen Äthylens gemäß Patentanspruch *»
Die Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist für den Fachmann mit keinen Schwierigkeiten verbunden, wie sich aus dem folgenden ergibt:
Die beim Verfahren einzusetzenden Stoffe sind die einschlägig üblichen. Dies gilt für die Monomeren, wie insbesondere das . Äthylen und die gegebenenfalls mitzuverwendenden Comonomeren, etwa Propen, Buten-1, i-Buten oder Hexen-1. Das nämliche gilt auch für den alkanischen Kohlenwasserstoff - der insbesondere η-Butan, i-Butan, i-Pentan oder n-Pentan bzw. auch Cyclohexan
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sein kann - und ebenso für die Katalysatoren, die in der Regel vom Phillips-Typ (meist Chromtrioxid auf einem silikatischen Träger) oder vom Ziegler-Typ (meist eine Halogen enthaltende Titanverbindung plus eine Alkylgruppen enthaltende Aluminiumverbindung) sein werden. Gleiches gilt auch für das zum Spülen in Stufe (c) dienende Inertgas, das vorzugsweise Stickstoff ist.
Die für das Verfahren erforderlichen Vorrichtungen, wie Polymerisationsreaktoren, Zu- und Abgangsorgane, Ventile zur Druckverminderung (Entspannungsventile), Entspannungsbehälter, Trockner, Spülapparate, Pumpen und Kompressoren für Druckerhöhung und zur Förderung, Kondensatoren und Verdampfer weisen wiederum an sich keine Besonderheiten auf und gehören zum wohlbekannten Stand der Technik.
Insgesamt läßt sich sagen, daß das Verfahren - abgesehen von seinem erfindungsgen.'iPen Teil - seit Jahren nicht nur in der Literatur beschrieben ist, sondern auch in der industriellen Praxis ausgeübt v/ird; - womit sich nähere Erläuterungen des Verfahrens insoweit erübrigen.
Zum erfindungsgemäßen Teil des neuen Verfahrens ist im einzelnen zu sagen:
In Stufe (d) wird die gasförmige Phase aus Stufe (c) auf einen bestimmten Druck gebracht und die Temperatur soweit gesenkt, daß sich zwei Phasen bilden, nämlich eine gasförmige, im wesentlichen aus Inertgas bestehende Phase (die, gewünschtenfalls und vorteilhafterweise, mit dem Inertgas für Stufe (c) vereinigt wird) und eine flüssige, im wesentlichen aus alkanischem Kohlenwasserstoff bestehende Phase.
Hierbei hat sich gezeigt, daß es in der Regel zweckmäßig ist, so zu arbeiten, daß der Druck in Stufe (d) höher ist als in
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Stufe (c); - d.h., man wird im allgemeinen für Stufe (d) die aus Stufe (c) kommende gasförmige Phase komprimieren. Da andererseits der in Stufe (d) einzustellende Druck wiederum um so niedriger sein kann, je niedriger die einzustellende Temperatur ist (Zustandsdiagramm des alkanischen Kohlenwasserstoffs!), hat es sich als vorteilhaft erwiesen (vgl. Figur 2), wenn man in Stufe (d) die zur Senkung der Temperatur und zur Kondensation erforderliche Wärmemenge abführt mittels eines Wärmetauschers, dessen Wärme aufnehmendes Medium flüssiges, verdampfendes Äthylen ist (das nach dem Verdampfen seinerseits in den Polymerisationsraum eingebracht wird). - Flüssiges Äthylen steht in vielen Fällen als solches im Rahmen der Äthylenchemie zur Verfügung und kann beim Verdampfen ohne weiteres eine Temperatur von z.B. -70°C erreichen, also eine Temperatur, die wünschenswert tief ist, so daß man sich den Einsatz besonderer Kälte erzeugender Aggregate und/oder nicht verfahrenseigener Kälteträger ersparen kann. Steht flüssiges Äthylen nicht ohnehin zur Verfügung, kann es als integrierter Bestandteil im Rahmen des erfindungsgemäßen Verfahrens in einfacher und vorteilhafter Weise erhalten werden (vgl. Figur 3), indem man es aus gasförmigem Äthylen gewinnt mittels eines Wärmetauschers, dessen Wärme aufnehmendes Medium flüssiger, verdampfender alkanischer Kohlenwasserstoff - also wiederum ein verfahrenseigener Kälteträger ist (der nach dem Verdampfen seinerseits in den Polymerisationsraum eingebracht wird). Der als Wärme aufnehmendes Medium dienende flüssige alkanische Kohlenwasserstoff seinerseits kann zweckmäßigerweise die flüssige Phase aus Stufe (d) sein (vgl. Figur 4).
Zu Stufe (d) ist abschließend noch zu bemerken, daß durch Ausschleusen geringer Mengen der dort abgehenden gasförmigen Phase - sofern diese mit dem Inertgas für Stufe (c) vereinigt wird (vgl. die Figuren 1 bis 4, jeweils Bezugs zahl (H)) verhindert werden kann, daß sich verunreinigende Fremdgase, z.B. Sauerstoff, im System anreichern.
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In Stufe (e) wird die flüssige Phase aus Stufe (d) in zwei Anteile zerlegt, derart, daß· eine gewisse Menge der flüssigen Phase bei einem bestimmten Druck verdampft wird unter Bildung eines ersten Anteils (der, gewünschtenfalls und vorteilhafterweise, mit der gasförmigen Phase aus Stufe (c) vereinigt wird) und die verbleibende Menge der flüssigen Phase als ein zweiter Anteil - gegebenenfalls nach intermediärem Vorliegen in gasförmigem Zustand - wieder in den Polymerisationsraum zurückgeführt wird.
Stufe (e) dient primär dazu, daß der wiedergewonnene, im Kreislauf in den Polymerisationsraum zurückzuführende alkanische Kohlenwasserstoff in reinem Zustand vorliegt, und zwar vorwiegend in dem Sinne, daß in dem alkanischen Kohlenwasserstoff weder Inertgas noch verunreinigende, die Polymerisation nachteilig beeinflussende Fremdgase, wie insbesondere Sauerstoff, mitgeschleppt werden. Zu diesem Zweck wird in Stufe (e) ein Teil der aus Stufe (d) kommenden flüssigen Phase verdampft, und dadurch auch die unerwünschten Gase mit abgetrieben.
Der verbleibende flüssige, von unerwünschten Gasen befreite, Teil des alkanischen Kohlenwasserstoffs wird entweder ohne weiteres in flüssigem Zustand in den Polymerisationsraum zurückgeführt oder wird intermediär verdampft und danach erst in den Polymerisationsraum zurückgeführt. Die letztgenannte Verfahrensweise wird man vor allem dann wählen, wenn man das negative Wärmepotential des flüssigen alkanischen Kohlenwasserstoffs direkt nutzen will, etwa zur Verflüssigung von gasförmigem Äthylen; - wie bei Stufe (d) näher erläutert (vgl. auch Figur 1O. Da bei einer solchen Nutzung in aller Regel der flüssige alkanische Kohlenwasserstoff zur Gänze verdampft wird, können hierbei auch - so vorhanden - schwersiedende Fremdstoffe als Verdampfungsrückstand aus dem System ausgeschleust werden.
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Zur Durchführung von Stufe (e) eignen sich aus der Destillationstechnik bekannte Verdampfer. Sie sind zweckentsprechend entweder so ausgestattet, daß die aus Stufe (d) kommende flüssige Phase partiell verdampft wird (erster Anteil) und im übrigen im flüssigen Zustand verbleibt (zweiter Anteil), oder so ausgestattet, daß die aus Stufe (d) kommende flüssige Phase zur Gänze verdampft wird unter jeweils getrenntem Austrag des ersten und des zweiten verdampften Anteils. Für den erstgenannten Fall sind Teilverdampfer in Betracht zu ziehen, z.B. als liegende Doppelmantelrohrverdampfer ausgebildete Apparate. Für den letztgenannten Fall kommen ebensolche Teilverdampfer in Betracht, denen eine weitere Verdampfungszone oder ein weiterer Verdampfer - der ebenfalls ein Doppelmantelrohrverdampfer sein kann - nachgeschaltet ist; auch kommen als Kolonne wirkende Verdampfer in Betracht mit getrennten Abführungsorganen für den ersten und den zweiten verdampften Anteil sowie - gegebenenfalls - den Verdampfungsrückstand (= schv/ersiedende Fremdstoffe), der im allgemeinen den Sumpf im Verdampfer bilden wird.
Beispiel
Es v/ird gearbeitet mit einem bei der kontinuierlichen Polymerisation von Äthylen üblichen Reaktor, dessen Reaktionsraum aus einem Rohrkreis von 25 m Inhalt besteht. In Zuge der kontinuierlichen Polymerisation ist der Reaktionsraum gefüllt mit einer 33-f!ewichtsprozentip;en Suspension von Polyäthylen in i-Butan (es ist für Äthylen ein Löser, für Polyäthylen ein Nichtlöser), die durch eine Propellerpumpe so rasch umgepumpt wird, daß eine turbulente Strömung vorhanden ist. In dem Reaktor v/ird eine Temperatur von 105°C aufrechterhalten. Im Zuge der kontinuierlichen Polymerisation bringt man stündlich 200 g eines bei der Polymerisation von Äthylen üblichen, Chromtrioxid auf einem silikatischen Trägerstoff enthaltenden Katalysators ein und hält einen Äthylenpartialdruck von 25 bar aufrecht.
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Das Polymerisat wird isoliert - vgl. Figur 3 -, indem man
(a) aus dem Polymerisationsraum ein Gemisch aus im wesentlichen Polymerisat, i-Butan und Äthylen austrägt (stündlich etwa 5000 kg Gemisch, das zusammengesetzt ist aus etwa 3000 kg Polyäthylen, etwa 1800 kg i-Butan und etwa 200 kg Äthylen),
(b) das Gemisch aus Stufe (a) - durch Entspannen - auf 0,5 bar überdruck sowie eine Temperatur von 90°C bringt unter Bildung von (b^) einer gasförmigen, im wesentlichen aus Äthylen und i-Butan bestehenden Phase - deren Bestandteile wieder in den Polymerisationsraum zurückgeführt werden - und (bj einer festen, im wesentlichen aus Polymerisat mit 3 Gewichtsprozent, bezogen auf das Gewicht des Polymerisats, anhaftendem i-Butan bestehenden Phase, und
(c) die feste Phase (b2) aus Stufe (b) bei 0,1 bar überdruck sowie einer Temperatur von 110 C mit der 8-fachen Volumenmenge - bezogen auf das Polymerisat - Stickstoff spült unter Bildung von Cc1) einer festen, aus weitgehend reinem Polymerisat bestehenden Phase - die als solche separiert wird - und (c-) einer gasförmigen, im wesentliehen aus i-Butan und Stickstoff bestehenden Phase.
Als kennzeichnend für das erfindungsgemäße Verfahren wird des weiteren so gearbeitet, daß man zusätzlich
(d) die gasförmige Phase (c2) aus Stufe (c) - durch Kompression auf 1J bar überdruck bringt und - in einem Kondensator - die Temperatur soweit senkt (-600C), daß sich zwei Phasen bilden, nämlich (d-) eine gasförmige, im wesentlichen aus Stickstoff bestehende Phase - die (nach dem Ausschleusen eines Anteils von 5 Volumen-*) mit dem Stickstoff für Stufe (c) vereinigt wird - und (d~) eine flüssige, im wesentlichen aus i-Butan bestehende Phase, und
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(e) die flüssige Phase (cL·) aus Stufe (d) in zwei Anteile zerlegt, derart, daß (e^) - in einem Verdampfer - 8 Volumenprozent der flüssigen Phase - unter Entspannung - bei 0,6 bar überdruck verdampft werden unter Bildung des ersten Anteils - der mit der gasförmigen Phase aus Stufe (c) vereinigt wird - und (e~) die verbleibende Menge der flüssigen Phase (stündlich etwa 90 kg) als zweiter Anteil - nach intermediärem Vorliegen in gasförmigem Zustand (der bewirkt wird, indem man den zweiten Anteil ebenfalls in einem Verdampfer bei 0,6 bar überdruck verdampft) - wieder in den Polymerisationsraum zurückgeführt wird.
Im einzelnen ist diese Arbeitsweise so ausgestaltet, daß man in Stufe (d) die zur Senkung der Temperatur und zur Kondensation erforderliche Wärmemenge abführt mittels eines Konensators (Wärmetauschers), dessen Wärme aufnehmendes Medium flüssiges, verdampfendes Äthylen ist, das nach dem Verdampfen seinerseits in den Polymerisationsraum eingebracht wird. - Das dabei als Wärme aufnehmendes Medium dienende flüssige Äthylen wiederum wird gewonnen aus gasförmigem, unter 60 bar Überdruck stehendem, Äthylen mittels eines Kondensators (Wärmetauschers), dessen Wärme aufnehmendes Medium flüssiges, verdampfendes i-Butan ist, das nach dem Verdampfen seinerseits in den Polymerisationsraum eingebracht wird.
BASF Aktiengesellschaft
<r
Zeichn.
909807/041

Claims (1)

BASF Aktiengesellschaft Unser Zeichen:O.Z. ?2 737 HWz/Br 67OO Ludwigshafen, 03. 08. I977 Patentansprüche
1. Verfahren zum kontinuierlichen Herstellen von Homopolymerisaten des Äthylens oder Copolymerisäten des Äthylens mit bis zu 15 Mol.-y? - bezogen auf das Äthylen - C,- bis Cg-oC-Monoolefinen durch katalytische Polymerisation des bzw. der Monomeren bei Temperaturen von 60 bis 115°C und Äthylenpartialdrücken von 1 bis 1IO bar in einem unter den Polymerisationsbedingungen flüssigen alkanischen C1.- bis C,--Kohlenwasserstoff, der für das Monomere bzw. die Monomeren ein Löser, für das gebildete Polymerisat ein Nichtlöser ist, und wobei das Polymerisat isoliert wird, indem man
(a) aus dem Polymerisationsraum ein Gemisch aus im wesentlichen Polymerisat, alkanischem Kohlenwasserstoff und Monomerem bzw. Monomeren austrägt,
(b) das Gemisch aus Stufe (a) auf 0,1 bis 2 bar überdruck sowie eine Temperatur von 20 bis 120°C bringt unter Bildung einer gasförmigen, im wesentlichen aus dem bzw. den Monomeren und alkanischem Kohlenwasserstoff bestehenden Phase - deren Bestandteile wieder in den Polymerisationsraum zurückgeführt werden - und einer festen, im wesentlichen aus Polymerisat mit 0,1 bis 8 Gewichtsprozent, bezogen auf das Gewicht des Polymerisats, anhaftendem alkanischen Kohlenwasserstoff bestehenden Phase, und
(c) die feste Phase aus Stufe (b) bei 0 bis 1 bar überdruck sowie einer Temperatur von 20 bis 130°C mit der 1- bis 30-fachen Volumenmenge - bezogen auf das Polymerisat Inertgas spült unter Bildung einer festen, aus weitgehend reinem Polymerisat bestehenden Phase - die als
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solche separiert wird - und einer gasförmigen, im wesentlichen aus alkanischem Kohlenv/asserstoff und Inertgas bestehenden Phase, dadurch gekennzeichnet , daß man als zusätzliche Maßnahmen
(d) die gasförmige Phase aus Stufe (c) auf 0,1 bis Ί0 bar Überdruck bringt und die Temperatur soweit senkt, daß sich zwei Phasen bilden, nämlich eine gasförmige, im wesentlichen aus Inertgas bestehende Phase - die, gewünschtenfalls, mit dem Inertgas für Stufe (c) vereinigt wird - und eine flüssige, im wesentlichen aus alkanischem Kohlenv/asr.erstoff bestehende Phase, und
(e) die flüssige Phase aus Stufe (d) in zwei Anteile zerlegt, derart, daß 2 bis 50 Volumenprozent der flüssigen Phase bei 0 bis 2 bar überdruck verdampft werden unter Bildung des ersten Anteils - der, gewünschtenfalls, mit der gasförmigen Phase aus Stufe (c) vereinigt wird und die verbleibende Menge der flüssigen Phase als zweiter Anteil - gegebenenfalls nach intermediärem Vorliegen in gasförmigem Zustand - wieder in den Polymerisationsraum zurückgeführt wird.
Verfahren gemäß Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man in Stufe (d) die zur Senkung der Temperatur und zur Kondensation erforderliche Wärmemenge abführt mittels eines Wärmetauschers, dessen Wärme aufnehmendes Medium flüssiges, verdampfendes Äthylen ist, das nach dem Verdampfen seinerseits in den Polymerisationsraum eingebracht wird.
Verfahren gemäß Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß man das als Wärme aufnehmendes Medium dienende flüssige Äthylen aus gasförmigem Äthylen gewinnt mittels eines Wärmetauschers, dessen Wärme aufnehmendes Medium flüssiger, verdampfender alkanischer Kohlenwasserstoff ist, der nach dem Verdampfen seinerseits in den Polymerisationsraum eingebracht wird.
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Verfahren gemäß Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß man das als Wärme aufnehmendes Medium dienende flüssige Äthylen aus gasförmigem Äthylen gewinnt mittels eines Wärmetauschers, dessen Wärme aufnehmendes Medium die flüssige Phase aus Stufe (d) ist.
9098Γ, 7/0414
DE19772735355 1977-08-05 1977-08-05 Verfahren zum herstellen von homo- und copolymerisaten des aethylens Withdrawn DE2735355A1 (de)

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