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DE2733630A1 - Vorrichtung zum ringfoermigen biegen und verschliessen von zylindrischen schraubenfedern - Google Patents

Vorrichtung zum ringfoermigen biegen und verschliessen von zylindrischen schraubenfedern

Info

Publication number
DE2733630A1
DE2733630A1 DE19772733630 DE2733630A DE2733630A1 DE 2733630 A1 DE2733630 A1 DE 2733630A1 DE 19772733630 DE19772733630 DE 19772733630 DE 2733630 A DE2733630 A DE 2733630A DE 2733630 A1 DE2733630 A1 DE 2733630A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spring
guide
pin
wire
ring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19772733630
Other languages
English (en)
Other versions
DE2733630C2 (de
Inventor
Siegfried Schoenleber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Goetze GmbH
Original Assignee
Goetze GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Goetze GmbH filed Critical Goetze GmbH
Priority to DE19772733630 priority Critical patent/DE2733630C2/de
Publication of DE2733630A1 publication Critical patent/DE2733630A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2733630C2 publication Critical patent/DE2733630C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21FWORKING OR PROCESSING OF METAL WIRE
    • B21F35/00Making springs from wire
    • B21F35/02Bending or deforming ends of coil springs to special shape

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Springs (AREA)
  • Wire Processing (AREA)

Description

  • V O R R I C H T U N G Z U M R I N G F Ö R M I G E N B I E G E N
  • UND VERSCHLIESSEN V O N ZYLINDRISCHEN S C H R A U B E N F E D E R N Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum ringförmigen Biegen und V'rschliessen von zylindrischen Schraubenfedern, insbesondere Schraubendruckiedern für Kolbenringe, wobei die Federenden mittels eines in diese einfiihrbaren, ringsegmentformig gebogener und m:t einem Federende kraftschlüssig zu verbindenden Drahtstiftes arretiert werden.
  • in Brennkraftmaschinen werden vielfach Öiabstreif - Kolbenringe eingebaut, die aus einem äußeren Olabstreifring mit einem in dessen Innenumfang in einer Nut angeordneten Schraubenfederring bestehen. Die getrennt hergestellten Olabstreifringe und Schraubenfederringe werden Kolbenring - Hersteller als Einbaueinheit zusammengefügt, um später auf den Kolben ablagezogen werden zu können.
  • Dazu muß der Olabstreifring zusammen mit der Feder auf den Außendurchmesser des Kolbens geweitet werden. Zur Arretierung der Federenden sowohl während der Ringmontage als ajch im späteren Betriebszustand werden D rahts ifte ver wendet, die entsprechend der Ringform der Schraubenfeder vorge .ogen sich in beide Enden des Federstoßes erstrecken.
  • Um ein Verschieben des Drahtstiftes gegenüber dem Federstoß in Umfangsrichtung zu vermeiden, sind beispielsweise durch die US - PS 3.099.455 verschiedene Maßnahmen bekannt, die teilweise fertigungstechnisch schwer realisierbar sind.
  • Insbesondere müßte der vielfach angewandte Drahtstift mit einer an einem Ende angebogenen, sich zwischen zwei Federwindungen erstreckenden Nase ein7eln vorgefertigt und manuell in ein Federende einged reht werden, um dann die Feder in Ringform biegen und verschließen zu konnen. Durch die DT - AS 24 29 390 wurde eine besonders einfach Art der ßeiestigung des Drahtstiftes durch Fest -klemmen desselben in einem Federende vorgeschlagen.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist cs, @ eine Vorrichtung zu schaffen, die ein Vorrichtung zu@@ ringförmigen Biegen und Verschließen von zylindrischen Schraubenfeder ( 1610 ) selbsttatiges Biegen in Ringform und Verschließen einer zylindrisch gewickeiten Schraubenfeder unter Zuhilfenahme eines in ein Federende einklerr.mbaren Drahi -stiftes ermögliht.
  • Erfindungsgemäß besteht die Vorrichtung aus einer Siftzuführung mit einer Federhalterung zur Aufnahme und lageorientierten Weitergabe einer zylindrischen Schraubenfeder in eine Federschließstation, in welche die Schraubenfeder tangential einsciliebba- und ringförmig biegbar is. Eine derart konzipierte Vcrrichtung gestattet die Aufnahme einer zylindrischen Schraubenfeder in einer Federhalterung derart, uaß ein Federende frei zugänglich bleibt. in dieses ist der bereits ringförmig vorgebogene Drahtstift mittels der Stiftzuführung teilweise einführbar. Wesentlich ist, daß die Schraubenfeder dann mit dem an einem Ende herausragenden, gekrümmten Drahtstift lageorientiert der Federschließstation zugeführt werden kann. Durch den hervorstehenden, ringförmig vorgebogenen Drahtstift ist es möglich, durch Schieben der Schraubenfeder in Längsrichtung diese in tangentialer Richtung in eine ringförmige Führungsbahn der Federschließ station einzuführen, so daß die Schraubenfeder zu einem Federring gebogen wird, wobei das freie Drahtstiftende in das weite Federende einfiinrhar und o@@@ die Schraubenfeder derart verschließbar ist, daß die nach dem Herausnehmen aus der Federschließstation ihre Ringform beibehält.
  • In der weiteren Ausgestaltung der Erfindung wird worgeschlagen, daß die Siftzuführung aus einer Drahtführung, einem Trennmesser, einer Biegerolle und einer auf ein Ende der Schraubenfcder aufsetzbaren Stiftführurg bcsteht. Damit ist es möglich, ohne eine Vorfertigung einzelner Drahtstifte und deren schwierige Handnabur. g aen Drant direkt von der Rolle durch eine Drahtführung zu schieben, wobei der aus der Drahtführung hervortretende Draht mittels einer Biegcrolie in die gewünschte kingforin gebracht und mittels der Stiitfuhrung in das Federende eingeführt werden kann. Erst danach erfolgt das Abtrennen des Drahtstiftes durch das Trennmesser, Zur verbesserten Verankerung des Drahtstiftes in dem Federende ist es von Vorteil, weni das @ das Federende einzuschiebendc Teil des Drahtstiftes mittels Vrorichtung zum ringformigen Biegen und Verschließen von zylindrischen Schraubenfedern ( 1610 ) eines Prägewerkzeugtes aufgerauht wird. Insbesondere lassen sich damit Querrillen in die Drahtoberfläche einprägen, so daß sich nach dem Klemmen des Drahtstiftes eine mehr formschlüssige Verbindung zwischen Drahtstift und den Windungen der Schraubenfeder ergibt. Das Prägewerkzeug ist vorzugsweise airekt hinter der Drahtzuführung angeordnet.
  • Um ein sicheres Einführen des vorgebogenen Drahtstiftes in das Federende zu ermöglichen, sollte d,( Stiftführung eine Bohrung mit einem Axialanschlag für das Federende und as f der dem Federende abgewandten Seite eine etwa konische Ausnehmung aufweisen. Außerdem sollte die Stiftffihrung teilbar sei i', um sit nach dem Einführen des Drahtstiftes juseinanderfahren zu können.
  • Das kraftschlüsslge Verbinden des in das Federende eingeführten Drahtstiftes erfolgt mittels einer Klemmvorrichtunv, die vorzugsweise auf der denn Federende zugewandten Seite unmittelbar netzen der Stiftführung vorgesehen ist und aus zwei über ein Kniehebelsystem miteinander verbundenen Klemmbacken besteht.
  • Die Federhalterung sollte um eine parallel zur rederachse verlaufende Achse schwenkbar sein, um die Schraubenfeder unmittelbar nach dem Einführen des Drahtstiftes der Federschließstation lageorientiert zuführen zu können, ohne daß die Schraubenfeder neu arretiert werden muß. Vorzugsweise weist die Federnalterung mindestens zwei diametral angeordnete Federaufnahmen auf, die von zwei Armenpaaren mit axialem Abstand gebildet werden. Dadurch können gleichzeitig jeweils eine Schrauhenfeder zum Einführen des Drahtstiftes und zum ringförmigen Biegen bereitgehalten werden. Zwischen den Federaufnahmen ist je eine Magnetleiste mit einer Längsrille stationär vorgesehen, in welcher die Schraubenfeder sicher geführt und gehalten werden kann. Eine vorzugsweise zentral betätigbare Fede rklemmeinrichtung wirkt gleichzeitig auf beide Schraubenfedern and ve hin -dert ein Verschieben derselben in Längsrichtung beim Einführen des Drahtstiftes sowie ein Verdrehen der Schraubenfeder beim Schwenken der Federhalterung .ur Fede rs chließstation.
  • Die Fcderschließstation weist eine ringförmige, mit einem tangentialen is1nluß Vorrichtung zum ringförmigen Biegen und Verschließen von zyiindrischen Schraubenfedern i6lO versehene Federführung uf, deren Umfangslänge veränderbar ist. Dadurch testeht die Möglichkeit, die zylindrische Schraubenfeder aus der Federhalterung in die Federführung tangential einzuschieben, wobei die Schraubenfeder dann, der Krümmung der Federführung folgena, zu einem Ring mit zunächst größerem Durchmesser biegbar ist. Erst wenn beide Federenden innerhalb der ringförmigen Federführung positioniert sind, lassen sch durch Verringerung der Umfangszange der Federiührung die Federenden zusammenbringen, indem der gekrümmte Drahtstift des einen Federendes in das wander Federende eingeführt wird und die Schraubenfeder dabei ihren Solldurchmesser annimmt. Um die Umfangslänge der Federführung vcrändern zu können, wird vorgeschlagen, daß diese zumindest teilweise aus einem vorzugsweise zwischen den Planfiächen zweier Scheiben angeordneten Spannband besteht. Zwecks Vermeidung einer reibenden Relati;bewegung zwischen Spannband und Schraubenfeder beim Verkürzen des mit der Schraubenfeder in Berührung stehenden Spannbandfanges sollte das in Einschubrichtung der Feder t rste Spannbandende fest arretiert und das andere Spannbandende etwa tangential verschiebbar angcordnet sein.
  • Um ein sicheres Einführen des Drahtstiftes in das andere Federende bein Schlies sen des Federringes zu gewährleisten, sind im Bereich der tangentialen Einschub-Offnung in die Federschließstation je eine am Außen - und Innenumfang des Fcderringes bzw. gebogenen Drahtstiftes zur Anlage bringbare, radial zustellbare Stiftleiteinrichtung mit Führungsrillen vorgesehen. Die Stiftleiteinrichtungen sind vor -zugsweise federnd gelagert, um den Durchmesserunterschied zwischen Drahtstift und Schraubenfeder ausgleichen zu können. Die Anordnung eines weiteren, radial ebenfalls zustellbaren Federhalters ist zum Lagesichern des Federendes gegen übei- einem feststehenden und als Federführung ausgebildeten Gegenhalter zweckdienlich.
  • Schließlich bleibt zu erw.ihnen, daß die Federschließvorrichtung vorzugsweise auf einem verschiebbaren Schlitten montiert sein sollte. um nach dem Finschieben der Schraubenfeder aus der Federhalterung in die Federschließstation letztere aus dem Funktionsbereich der Federhalterung herausfahren zu können, so daß ins besondere das Spannen des Spannbandes erleichtert wird.
  • Vorrichtung zum ringformigen Biegen und Verschließen von zviindrischen Schraubenfedern ( ól0 j Ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigen: Figur 1 eine schematische Darstellung der gesamten Vorrichtung Figur 2 eine vergrößerte Schnittdarstellung der Stiftführung Figur 3 eine Seitenansicht des Klemmbacken -Mechanismus Figuren 4 und 5 die Federschließstation mit verschiedener.
  • Positionen des Biege - und Schließvorganges der Schraubenfeder Die Zuführung der zylindrisch gewickelten Schraubenfedern 1 erfolgt bei dt r Verrichtung nach Figur 1 von links gemäP Pfeil 2 aus einem nicht weiter dargestellter Vorratsbehälter. Durch ein Führungsstück 3 läßt sich die Schraubendruckfeder in die aus zwei diametral angeordneten Doppelarmen 4,5 bestehende Federhalterung einführen und mittels einer zentral zur Schwenkachse 6 in die Federhalterung eingebauten Federklemmeinrichtung arretieren. Letztere besteht aus einem hydraulisch oder pneumatisch betätigbaren Zylinder 7, der gegen den Druck einer Rückstellfeder 8 eine Schubstange 9 mit Schrägflächen 10 betätigt und mittels Stößel 11, 12 die Schraubenfeder 1 verspannt. Darüberhinaus ist zwischen den Armen 4,5 bzw. 4', 5' der schwenkbaren Federhalterung je eine Magnctleiste 13, 14 mit je einer Längsrille 15, 16 zur Aufnahme und Ausrichtung bzw. Führung der Schraubenfeder stationär vorgesehen.
  • Zum Einführen des Drahtstiftes 17 in das Fcderende Ib' wird von einer nicht dargestellten Vorratsrolle der Draht 19 durch cine Drahtführung 20, durch ein Prågewerkzeug 21, vorbei an einem Trennrnesser 22 einer aus Rolle 23 und Gegenhalter 24 bestehenden Biegeeinrichtung zugeführt. Das mit Hilfe des Prägewerkzeuge.
  • Vorrichtung zum ringförmigen Biegen und Verschließen von zylindrischen Schraubenfedern (1610) 21 mit Querrillen in der Oberfläche versehene Drahtstiftende 25 des ringförmig gebogenen Drahtstiftes 17 läßt sich durch eine Stiitführung 26,27 in das Federende 18 einschieben und mittels der Klemmbacken 28,29 einer Klemmvorrichtung festklemmen bzw. formschlüssig verbinden.
  • Figu 2 zeigt vergrößert einen Querschnitt durch die Stiftführung, die aus zwei auseinander fahrbaren Hälften 26 und 27 besteht. Die Stiftführung umschließt das Federende 18 mittels der Bohrung 30, an welche sich ein Axialanschlag 31 anschließt, gegen welchcn die Schraubenfeder @ beim Einschieben in die Federhalterung stößt. Die dem Drahtstift 17 zugewandte Seite der Stiftführung weist eine etwa konische Ausnehmung 32 auf, die das Einführen des Drahtstiftes 17 in das Federende 18 erleichtert.
  • Aus Figur 3 ist die Klemmvorrichtung ersichtlich. Diese besteht aus den beiden Klemmbacken 28,29, welche über Hebelarme 33 34 um die Drehpunkte 35,36 schwenkbar und mittels einer Kurbelschwinge 37 utEer ein Kniehebelsystem 3S, 39 betätigbar sind.
  • Naci dem Einführen und Festklemmen des Drahtstiftes 17 im Federnde 18 läßt 0 sich die Federhalterung um ihre Achse 6 um 180 schwenken, wobei die Schraubenfeder 1 durch die Federklemmeinrichtung in ihrer Position gehalten und iageorientiert mit dem ringförmig gebogenen Drahtstift in die Federschließstation 40 eingelegt wird. Letzere weist eine ringförmige Federführung auf, die zur Hälfte aus einem Spannband 41 und aus fest mit einer Basisscheibe 42 verbundenen Führungsteilen 43 und 44 besteht. Die Federführung ist derart angeordnet, daß die Schraubenfeder 1 tangential in diese einführbar und entsprechend dem Verlauf der Federführung ringförmig biegbar ist. Zum Einführen der Schraubenfeder dient eine Schubstange 45. Nach derl, Einführen der Schraubenfeder 1 läßt sich die auf einem Schlitten 57 montierte Federschließstation aus dem Bereich der Federhalterung herausführen, um entsprechende Bewegungsfreiheit für die na clifoigen -den Arbeitsschritte sicherzustellen.
  • Die Funktion der Federschließstation ist anhand der Figuren 4 und 5 zu erkennen.
  • Vorrichtung zum ringförmigen Biegen und Verschließen von zylindrischen Schraubenfedern ( 1610 ) Das zwischen den Planflächen einer unteren Scheibe 42 und einer oberen, im Bereich des Spannbandes 41 die Federführung abdeckenden Scheibenhälfte 45 in seiner wirksamen Umfangslänge veränderbare Spannband 41 biegt beim Einschie-Den der Schraubenfeder 1 diese zunächst mit eincrn derart größeren Durchmessevor, daß der Drahtstift 17 von dem freien Federende 46 zu liegen kommt (vgl.
  • Figur 4 ). Danach fahren die äußeren und die inneren Stiftleiteinrichtung 47 und 48 radial gegen den Drahtstift 17, um diesen ger.au vor dem Federende 46 zu positionieren. Letzteres wird mittels des ebenfalls radial verstellbaren Federhalters 49 über eine Gummiauflage 50 gegen den als Führungsteil 44 ausgebildeten Gegenhalter gedrückt. Durch die Führungsrillen il, 52 in den Stiftleiteinrichtungen 47,48 ist das Ende des Drahtstiftes 17 genau ausgerichtet, so daß durch Verkürzen der an der Schraubenfeder 1 anliegenden Spannbandlänge die Feder geschlossen und dabei der Drahtstift 17 in das Federende 46 eingeführt werden kann.
  • Zum Verkürzen des Spannbandes 41 wird der mit dem Spannbandende .S5 gekoppelte Befestigungsbolzcn 53 tangential verschobeii, während der mit dem anderen Spannbandende 56 gekoppelte Befestigungsbolzen 54 fest mit der unteren Scheibe 42 erbundes ist ( vgl. Figur 5 ). Beim Einschieben des Drahtstiftes 17 in das Federende 46 lassen sich die Stiftleiteinrichtungen 47,48 federnd um das Differenzmaß zwischen Drahtdurchmesser und äußerem Wickeldurchmesser zurückdrücken.
  • Die so geschlossene Feder kann schließlich mittels eines nicht weiter dargesteltten Auswerfers aus der Federschließstation ausgestoßen werden.

Claims (22)

  1. P A T E N T A N S P R Ü C H E 1. Vorrichtung zum ringformigen Biegen und Vorschließen von zylindrischen Schraubenfedern, insbesondere Schaubendruckfedern für Kolbenringe, wobei die Federenden mittels eines in diese engführbaren, ringsegmentförmig gebogenen und mit einem Federende kraftschlüssig zu verbindenden Drahtstiftes arretiert werden, gekennzeichnet durch eine Stiftzufuhrung mit einer Federhalterung zur Aufnahme und lageorientierten Weitergabe einer zylindrischen Schraubenfeder ( 1 ) in eine Federschließstation ( 40 ), in welche die Schraubenfeder ( 1 ) tangential einschiebbar und ringförmig biegbar ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stiftzuführung aus einer Drahtführung ( 20 ), einem rennmesser ( 22 ), einer Biegerolle (23 und uner Stift ührung 26 27) besteht.
  3. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stiftführung (26,27) auf das Ende (18) der Schraubenfeder 1) aufsetzbar ist.
  4. 4. Vorrichtung nach den ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Drahtfuhrung (20 und dem Trennmesser (22) ein Prägewerkzeug (21) vorgesehen ist.
  5. 5. Vorrichtung nach den Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stiftfuhrung (26,27) @@@ rohr @g ( 30 ) n einem Axialanschlag ( 31 ) fur das Schraubenfederende ( 18 ) und auf der der Drahtführung ( 20 ) zugewandten Seite eine etwa konisch Ausnehmung ( 32 ) aufweist.
  6. 6. Vorrichtung nach den Anspruchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Stiftfuhrung aus zwei auseinanderfahrbaren Teilen (26,27) besteht.
  7. 7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß auf Vorrichtung zur @@ @m@@@ Biegen und @ @@@@@@ießen von zylindrischen Schraubenfen @n ( Patentansprüche 1610) der dem Schraubenfederende ( @@ , zugewandten Seite der Stiftführ @ 26, 27) eine Klemmvorrichtung (28,29) vorgesehen ist.
  8. 8. Vorrichtung nach den Anspruche 1 bis 3, durch gekennzeichnet, daß die Klemmvorrichtung aus zwei über ein K@@enobeisystem (37,38,39) miteinander verbundener Klemmbacken (28,29) besteht.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Federhalterung um eine parallel zur Federachse verlaufende Achse ( 6 ) schwenkbar t.
  10. 10. Vorrichtung nach den Anspruchen 1 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Federhalterung mindestens zwei diametral einander gegenüberliegende Federaufnahmen aufweist.
  11. 11. Vorrichtung nach den Anspruchen 1, 9 und 10, dadurch gekennzeichhnet daß die Federhalterungen aus zwei mit axialem Abstand angeordneten Armepaaren (4,5 bzs. 4',5') bestehen.
  12. 12. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1, 9 bis 10, dadurch gekennzeichnet daß eine zentral betätigbare, auf beide Federhalterungen wirksam werdende Federklemmeinrichtung ( 7 bis 12 ) vorgesehen ist.
  13. 13. Vorrichtung nach den Ansprüche 1, 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß axial zwischen den Armenpaaren (4,5 bzw. 4'5') der Federhalterung je ein mit einer Längsrille ( 15 bzw. 16 ) versehene Magnetie@@ @@ @4 ) stationär vorgesehen ist.
  14. 14. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß di Federschließstation ( 40 ) eine ringförmige, mit einem tangentialen Einlaß versehene Federführung aufweist, deren UmfangslXrige veränderbar ist.
  15. 15. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 un 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zum ringformigen Liegen und Vorschließen von zylindrischen Schraubenfeder ( Patentansprüche 1610) Federführung @@dest te@ weise aus einem Spannband ( 41 ) besteht 18.
  16. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 15, dadurch gekennzeichnet, daß das in Einschubrichtung der Schraubenfed@@ @@ste Spannbandende ( 56 ) fest arretiert und das andere Spannbandende ( 31 ) etwa tangential verschiebbar ist.
  17. 17. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1, 15 und 16, dadurch gekennnzeichnet, daß das Spannband ( 41 ) zwischen den Planflächen zweier Scheiben ( 42,45 ) angeordnet ist.
  18. 18 . Vorrichtung nach den Ansprüchen 1, 15 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich des tangentialen Federeinlasses in der Federschlißestation ( 40 ) je eine radial gegen den Druck einer oder zustellbare Stiftleiteinrichtung (47, 48 ) vorgesehen ist.
  19. 19. Vorrichtung nach den Anspruchen 1, 15 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Stifteiteinrichtungen ( 47,48 ) Führungsrillen ( 51, 52 ) aufweisen.
  20. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1, 15 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß neben den Stiftleiteinrichtung ( 47,48 ) ein einerer, radial zustellbarer Federhalter ( 49 ) und ein äußerer, fest angeordneter Gegenhalter ( 44 ) vorgesehen sind.
  21. 21. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1, 15 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß der Federhalter ( 49 ) eine @@s Gummi ( 50 ) bestehende Andrückfläche besitzt.
  22. 22. Vorrichtung nach den Ansprüchen1, 15 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Federschließstation ( 40 ) auf einem verschiebbaren Schlitten ( 57 ) angeordnet ist.
DE19772733630 1977-07-26 1977-07-26 Vorrichtung zum Biegen von gestreckten zylindrischen Schraubenfedern in Ringform Expired DE2733630C2 (de)

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