DE2733308C3 - Verfahren zur Anregung von elektroakustischen Wandlern - Google Patents
Verfahren zur Anregung von elektroakustischen WandlernInfo
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- B06—GENERATING OR TRANSMITTING MECHANICAL VIBRATIONS IN GENERAL
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- B06B1/00—Methods or apparatus for generating mechanical vibrations of infrasonic, sonic, or ultrasonic frequency
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Anregung von elektroakustischen Wandlern für die zerstörungsfreie
Ultraschallprüfung unter Berücksichtigung des Auflösungsvermögens.
Heute werden z. B. bei der Ultraschallprüfung Sender
verwendet, die über einen Spannungsimpuls mit möglichst großer Anstiegsteilheit und möglichst hohen
Amplituden im Bereich von 100—1000 V elektroakustische Wandler (Prüfköpfe) anregen. Dabei klingt der
Spannungsimpuls (Sendeimpuls) mit einer schaltungstechnisch abhängigen Zeitkonstante meist exponentiell
ab.
Die Prüfköpfe setzen sich im wesentlichen aus Schwinger, mechanischer Ankopplung des Sendeimpulses,
mechanischer Aufhängung des Schwingers im Prüfkopf, Anpassungsschaltungen und Übertragungsstrecke (Kabel) zusammen und werden in manchen
Fällen über weitere Übertragungselemente mit dem Sender verbunden.
Durch diese Maßnahmen wird das am akustischen Wandler erzeugte Signal von zahlreichen, schwer zu
definierenden Parametern abhängig. Denngemäß kann bei den oben beschriebenen, festvorgegebenen Sendeimpulsen
kein optimales Ergebnis erzielt werden. Heute verwendete Anpaßglieder wie Spulen und
Kondensatoren können diese Probleme allenfalls für ganz spezielle Anwendungen und fest vorgegebene
Geräte verbessern.
Die Folge dieser Vorgehensweise ist, daß die dabei gewonnenen Signalamplituden kleiner und das Auflösungsvermögen
schlechter sind, als es mit der Technologie der Prüfköpfe eigentlich möglich wäre.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren zur Anregung von elektroakustischen Wandlern wie z. B.
Prüfköpfen bei der zerstörungsfreien Ultraschallprüfung zu schaffen, mit dem die nachteiligen Auswirkungen
der bisher üblichen Anregung von Wandlern weitgehendst ausgeschaltet werden.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß ein Verfahren vorgeschlagen, wie es in den Ansprüchen
dargelegt ist.
Zum besseren Verständnis des erfindungsgemäßen Verfahrens sind Zeichnungen in Amplituden/Zeit-Darstellung
beigefügt Es zeigt
F i g. 1 einen typischen Sendeimpuls, wie er bei bekannten Verfahren entsteht,
Fig.2 einen möglichen Sendeimpuls narh dem
erfindungsgemäßen Verfahren.
In der ■ beigefügten Zeichnung ist in F i g. 1 ein
typischer Sendeimpuls, wie er heute verwendet wird,
ίο und in Fig.2 eine mögliche Ausführungsform eines
nach dem erfindungsgemäßen Verfahren erzeugten Sendeimpuis im der Amplituden/Zeit-Darstellung aufgezeigt
F i g. 1 zeigt einen heute z. B. bei der Ultraschallprüfung verwendeten Sendeimpuls 1 mit Anstiegsflanke 2, der mit möglichst großer Steilheit (dU/dt) seine maximale Amplitude erreichen solL Nach Erreichen der Maximalamplitude klingt die Sendeimpulsspannung üblicherweise exponentiell ab. Das Anregen des elektroakustischen Wandlers erfolgt primär durch die Anstiegsflanke 2 des Impulses. Der elektroakustische Wandler kann jedoch nur mit der ihm eigenen Frequenz dem Anstoß durch das elektrische Signal folgen. Dabei stehen die Anstiegsflanke 2 und die dem Schwinger eigene Frequenz in keinem direkten Zusammenhang. Die dem Schwinger eigene Frequenz wird zusätzlich noch von den bereits beschriebenen und schwer zu defin:erenden Parametern beeinflußt Die Hüllkurve des durch den Wandler erzeugten akustischen Signals nach dem Einschwingvorgang hängt außer von den mechanisch bedingten Dämpfungen wesentlich vom weiteren Verlauf des Sendeimpulses 1 ab. Durch die exponentiell verlaufende Abfallflanke 3 des Sendeimpulses 1 ist meist nicht gewährleistet, daß der Wandler ohne Behinderung durch den elektrischen Sendeimpuls 1 mechanisch schwingen kann. Bei hohen Anforderungen an die Auflösung kann diese Behinderung zwar gewünscht sein, sie ist mit dem Sendeimpuls 1 jedoch nicht definiert steuerbar.
F i g. 1 zeigt einen heute z. B. bei der Ultraschallprüfung verwendeten Sendeimpuls 1 mit Anstiegsflanke 2, der mit möglichst großer Steilheit (dU/dt) seine maximale Amplitude erreichen solL Nach Erreichen der Maximalamplitude klingt die Sendeimpulsspannung üblicherweise exponentiell ab. Das Anregen des elektroakustischen Wandlers erfolgt primär durch die Anstiegsflanke 2 des Impulses. Der elektroakustische Wandler kann jedoch nur mit der ihm eigenen Frequenz dem Anstoß durch das elektrische Signal folgen. Dabei stehen die Anstiegsflanke 2 und die dem Schwinger eigene Frequenz in keinem direkten Zusammenhang. Die dem Schwinger eigene Frequenz wird zusätzlich noch von den bereits beschriebenen und schwer zu defin:erenden Parametern beeinflußt Die Hüllkurve des durch den Wandler erzeugten akustischen Signals nach dem Einschwingvorgang hängt außer von den mechanisch bedingten Dämpfungen wesentlich vom weiteren Verlauf des Sendeimpulses 1 ab. Durch die exponentiell verlaufende Abfallflanke 3 des Sendeimpulses 1 ist meist nicht gewährleistet, daß der Wandler ohne Behinderung durch den elektrischen Sendeimpuls 1 mechanisch schwingen kann. Bei hohen Anforderungen an die Auflösung kann diese Behinderung zwar gewünscht sein, sie ist mit dem Sendeimpuls 1 jedoch nicht definiert steuerbar.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren wird, wie F i g. 2 zeigt, ein Sendeimpuls 4 erzeugt, bei dem sowohl
die Anstiegsflanke 6, die Abfallflanke 7 als auch die Impulsbreite 5 jedes für sich definiert regel- und
einstellbar sind. Dadurch wird erreicht, daß auf Anpaßelemente verzichtet werden kann und die
Erzeugung des akustischen Signals unter Berücksichtigung aller bereits aufgeführten störenden Parameter
optimiert wird. Das bedeutet, daß bei vergleichbaren Sendeimpulsamplituden durch das erfindungsgemäße
Verfahren höhere Signalamplituden der akustischen Signale erreicht werden. Für den betrieblichen Einsatz
des Verfahrens ergeben sich somit höhere Stör/Nutzabstände gegenüber z. B. elektrischen Störungen und eine
größere Prüfsicherheit bei empfindlichen Prüfverfahren.
Durch Einsatz einer parallel zum Senderausgang installierten, definiert einstellbaren, an sich bekannten
elektrischen Dämpfung wird eine optimale Anpassung zwischen Sender und Prüfkopf erreicht, was zwangsläufig
eine Verbesserung der Auflösung ergibt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Verfahren zur Anregung von elektroakustischen Wandlern für die zerstörungsfreie Ultraschallprüfung
unter Berücksichtigung des Auflösungsvermögens, dadurch gekennzeichnet, daß die Impulsbreite (5), die Anstiegsflanke (6) und die Abfallsflanke
(7) des Sendeimpulses (4) eingestellt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß zur Anpassung zwischen Sender und Prüfkopf bzw. Schwinger eine an sich bekannte einstellbare
elektrische Dämpfung eingesetzt wird.
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2733308A DE2733308C3 (de) | 1977-07-20 | 1977-07-20 | Verfahren zur Anregung von elektroakustischen Wandlern |
| IT25444/78A IT1097496B (it) | 1977-07-20 | 1978-07-07 | Procedimento per l'eccitazione di trasduttori elettroacustici |
| FR7821145A FR2403707A1 (fr) | 1977-07-20 | 1978-07-17 | Procede d'excitation de transducteurs electro-acoustiques |
| GB787830324A GB2001438B (en) | 1977-07-20 | 1978-07-19 | Method of excitating a transmitter including an electroacoustic transducer |
| JP8892378A JPS5459974A (en) | 1977-07-20 | 1978-07-20 | Method of exciting electroacoustic converter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2733308A DE2733308C3 (de) | 1977-07-20 | 1977-07-20 | Verfahren zur Anregung von elektroakustischen Wandlern |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2733308A1 DE2733308A1 (de) | 1979-01-25 |
| DE2733308B2 DE2733308B2 (de) | 1979-05-23 |
| DE2733308C3 true DE2733308C3 (de) | 1984-04-19 |
Family
ID=6014665
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2733308A Expired DE2733308C3 (de) | 1977-07-20 | 1977-07-20 | Verfahren zur Anregung von elektroakustischen Wandlern |
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| Country | Link |
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| DE (1) | DE2733308C3 (de) |
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- 1978-07-19 GB GB787830324A patent/GB2001438B/en not_active Expired
- 1978-07-20 JP JP8892378A patent/JPS5459974A/ja active Pending
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| JPS5459974A (en) | 1979-05-15 |
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| DE2733308B2 (de) | 1979-05-23 |
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