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DE2730188A1 - Zerkleinerungsmaschine - Google Patents

Zerkleinerungsmaschine

Info

Publication number
DE2730188A1
DE2730188A1 DE19772730188 DE2730188A DE2730188A1 DE 2730188 A1 DE2730188 A1 DE 2730188A1 DE 19772730188 DE19772730188 DE 19772730188 DE 2730188 A DE2730188 A DE 2730188A DE 2730188 A1 DE2730188 A1 DE 2730188A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
machine according
segments
disks
shafts
crushing machine
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19772730188
Other languages
English (en)
Inventor
Egon Haase
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Moco Masch & Apparatebau
Original Assignee
Moco Masch & Apparatebau
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Moco Masch & Apparatebau filed Critical Moco Masch & Apparatebau
Priority to DE19772730188 priority Critical patent/DE2730188A1/de
Priority to CH686178A priority patent/CH616604A5/de
Priority to US05/919,947 priority patent/US4230282A/en
Priority to AT472878A priority patent/AT359812B/de
Priority to CA000306625A priority patent/CA1119574A/en
Priority to FR7819816A priority patent/FR2396591A1/fr
Priority to DD78206479A priority patent/DD136706A5/de
Priority to NL7807203A priority patent/NL7807203A/xx
Priority to ES472027A priority patent/ES472027A1/es
Priority to IT25300/78A priority patent/IT1100802B/it
Priority to GB7828761A priority patent/GB2002258B/en
Priority to BE189046A priority patent/BE868706A/xx
Priority to JP8060778A priority patent/JPS5414061A/ja
Publication of DE2730188A1 publication Critical patent/DE2730188A1/de
Priority to CH958679A priority patent/CH622717A5/de
Priority to AT791779A priority patent/AT364743B/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C18/00Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments
    • B02C18/06Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments with rotating knives
    • B02C18/16Details
    • B02C18/18Knives; Mountings thereof
    • B02C18/182Disc-shaped knives
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    • B02C18/00Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)

Description

KRAUS & WEISERT PATENTANWÄLTE fc / «J U I O
DR. WALTER KRAUS DIPLOMCHEMIKER · DR.-ING. ANNEKÄTE WEISERT DIPL-ING. FACHRICHTUNG CHEMIE IRMGARDSTRASSE 15 · D-SOOO MÜNCHEN 71 · TELEFON 089/7970 77-79 70 78 · TELEX 05-212156 kpat d
TELEGRAMM KRAUSPATENT
1542/3 JS/MY
HAXITHERM Etabl. Maschinenbau, Spezialbindemittel
FL-9494 Schaan,Reberastr.
Zerkleinerungsmaschine
809884/0043
-χ-ί
Die Erfindung betrifft eine Zerkleinerungsmaschine, insbesondere für die Zerkleinerung von Weich-Abfallstoffen, mit sich gegenläufig drehenden Rotationskörpern, zwischen denen das zu zerkleinernde Material hindurchläuft. Als zu zerkleinernde Weich-Abfallstoffe kommen insbesondere Gummi, Cord, Papier, Schaumstoff, gebrauchte Fahrzeugreifen, Kork, Baumrinde usw. in Frage.
Zur Zerkleinerung derartiger Materialien, die zum Zwecke der Wiederverwendung dieser Materialien erfolgte, waren bisher mehrere aufwendige Maschinen oder Maschinenanlagen erforderlich. Diese bisher bekannten Maschinenanlagen arbeiteten in der Weise, daß das eingegebene Material zunächst in einer Vorzerkleinerungsmaschine bis zu einer vorbestimmten Größe vorzerkleinert wurde, wonach das Material in mehreren nachfolgenden Zerkleinerungsstufen, vorzugsweise in zwei solchen Zerkleinerungsstufen, weiter zerkleinert wurde. Anschließend erfolgte eine sehr aufwendige Mahlung in einer Zahnscheibenmühle, und schließlich wurde das Material zu einer Siebanlage weiterbefördert.
Das Ergebnis dieser kostspieligen und aufwendigen Granulierung war Jedoch außerordentlich unbefriedigend, da Material in der gewünschten Granulatkörnung trotz der vielen Arbeitsgänge meistens nur in kleinen Mengen erzeugt wurde, verglichen mit dem Abfall, der entweder erneut einem Zerkleinerungsvorgang zugeführt werden mußte oder überhaupt nicht verwendbar war. Bei dem Material, das erneut in die Zerkleinerungsmaschinen eingegeben werden mußte, handelte es sich um Körnungen in der Größe von z.B. 5 mm Durchmesser, die trotz der umfangreichen Mahlvorgänge bis zu einem gewissen Grad am Ausgangs der letzten Zerkleinerungsstufe anfielen. Als nichtverwertbarer Abfall entstanden größere Mengen von Staub sowie von feingemahlenem Cord.
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Aufgabe der Erfindung ist es demgegenüber, eine Zerkleinerungsmaschine zur Verfügung zu stellen, mit der die Zerkleinerung, insbesondere der erwähnten Weich-Abfallstoffe, einfacher und schneller sowie kostengünstiger durchgeführt werden kann, und zwar mit einem geringeren Anteil an nicbtverwertbareni Abfall am Ausgang der Zerkleinerungsmaschine.
Diese Aufgabe wird mit einer Zerkleinerungsmaschine der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß auf gegenüberliegenden Wellen jeweils mehrere, als Segmente oder Scheiben ausgebildete, am Umfang mit Schneidkanten versehene Rotationskörper vorgesehen sine, zwischen denen sich im Durchmesser kleinere Zwischenscheiben befinden, wobei die einander gegenüberliegenden, auf unterschiedlichen Wellen befindlichen Segmente oder Scheiben ineinandergreifen, während die Umfangsflachen der zugehörigen, einander gegenüberliegenden Zwischenscheiben im Abstand voneinander angeordnet sind, so daß sie Zwischenräume zum Durchlaufen des zerkleinerten Materials begrenzen.
Die Wirkungsweise beim Zerkleinerungsvorgang ist so, daß die gegenüberliegenden, ineinandergreifenden Segmente oder Scheiben das eingegebene Material zerschneiden.
Hierbei kann die Anordnung so sein, daß die einander gegenüberliegenden, auf unterschiedlichen Wellen befindlichen Segmente oder Scheiben in Achsrichtung der Wellen gegeneinander versetzt sind, und zwar vorzugsweise um die Segment- bzw. Scheibendicke.
Die Segmente oder Scheiben und die Zwischenscheiben sind also so versetzt angeordnet, daß sie gleichzeitig die Schneidflächen sauberhalten und ein Umwickeln des eingegebenen Zerkleinerungsgutes verhindern.
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Das wird insbesondere auch dadurch erreicht, daß sich die einander zugewandten Seitenflächen von gegenüberliegenden Segmenten oder Scheiben, die sich auf unterschiedlichen Wellen befinden, im Bereich des Ineinandergreifens berühren oder nahezu berühren.
Vorzugsweise ist die Zerkleinerungsmaschine in diesen Fällen so ausgebildet, daß die Schneidkanten an den einander zugewandten Seitenflächen von gegenüberliegenden Segmenten oder Scheiben, die sich auf unterschiedlichen Wellen befinden, im Bereich des Ineinandergreifens jeweils mit der gegenüberliegenden Seitenfläche in Schleifberührung stehen. Auf diese Weise kommt es dazu, daß die gegensinnig laufenden Segmente oder Scheiben fortwährend geschärft werden und fast keiner Abnutzung unterworfen sind.
Der Winkelbereich des Ineinandergreifens der Segmente oder Scheiben gegenüberliegender Wellen kann zwischen 20 und 60° betragen, vorzugsweise liegt dieser Winkelbereich zwischen 30 und 50°.
Die Zwischenscheiben können konisch sein, wobei sich vorzugsweise die Zwischenscheiben auf gegenüberliegenden Wellen in der entgegengesetzten Richtung verjüngen. Nach einer anderen Ausführung der Erfindung sind die Zwischenscheiben vieleckig, insbesondere als Sechskantscheiben, ausgebildet.
Die Segmente oder Scheiben und die Zwischenscheiben können auf zwei oder mehr gegenüberliegenden Wellen drehfest angeordnet sein, deren Achsen parallel zueinander und in einer gemeinsamen Horizontalen oder gegen die Horizontale um einen vorbestimmten Neigungswinkel verlaufenden Ebene liegen. Auf diese Weise erhält man eine einstufige Zerkleinerungsvorrichtung, in der z.B. die Vorzerkleinerung durchgeführt werden kann.
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Für die Hauptzerkleinerung oder das Endgranulieren des Materials ist es vorteilhaft, die Zerkleinerungsvorrichtung so auszubilden, daß zusätzliche Segmente oder Scheiben und Zwischenscheiben auf weiteren Wellen angeordnet sind, deren Achsen in einer oder mehreren,weiteren Ebenen liegen, die zu der ersten Ebene parallel verlaufen, wobei die Wellen, deren Achsen in der ersten und in den weiteren Ebenen liegen, paarweise übereinander angeordnet sind und die Segmente oder Scheiben übereinander angeordneter Wellen ineinandergreifen. Dadurch ergibt sich eine mehrstufige Zerkleinerungsvorrichtung.
Der erwähnte Neigungswinkel ist zweckmäßig nicht größer als 30°, vorzugsweise ist er kleiner als 10°.
Die Segmente oder Scheiben und die Zwischenscheiben können auswechselbar sein, indem sie z.B. auf vieleckig ausgebildete Wellen aufgesteckt sind.
Bei einer vollständigen Zerkleinerungsanlage bzw. -maschine sind bevorzugt wenigstens zwei von Segmenten oder Scheiben, Zwischenscheiben und ihren Wellen gebildete Zerkleinerungsvorrichtungen in Flußrichtung des zu zerkleinernden Materials nacheinander vorgesehen, von denen die erste eine Vorzerkleinerungsvorrichtung ist, die einen geringeren Zerkleinerungsgrad als die nachfolgende Nachzerkleinerungsoder Granuliervorrichtung hat. Im einzelnen kann dabei am Materialausgang der Vorzerkleinerungsvorrichtung und/oder der Nachzerkleinerungs- oder Granuliervorrichtung ein Sieb sowie gegebenenfalls eine Materialtransportvorrichtung, insbesondere ein Rüttler, vorgesehen sein. Weiterhin ist es möglich, am Materialausgang der Nachzerkleinerungsoder Granuliervorrichtung eine Magnetwalze zum Aussondern von ferromagnetiechen Materialien vorzusehen.
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Zweckmäßig sind die Vorzerkleinerungsvorrichtung und die Nachzerkleinerungs- oder Granuliervorrichtung sowie die daran vorgesehenen Vorrichtungen zusammen mit der elektrischen Betriebsanlage an bzw. auf einem gemeinsamen Maschinengestell angeordnet.
Mit einer solchen Maschinenkombination ist es in vorteilhafter Weise möglich, alle Arbeitsvorgänge in einem Arbeitsgang auszuführen, so daß auf diese Weisen Kosten und Zeit gespart werden. Diese Maschinenkombination ermöglicht es, die aufgegebenen Materialien zu zerkleinern, zu granulieren, Metall abzuscheiden und das Material zu sieben, was alles praktisch in einem Arbeitsgang geschieht.
Durch diese erfindungsgemäße Maschine ist es daher möglich, eine außerordentlich große Anzahl von Abfallstoffen einer erneuten Verwendung zuzuführen, was bisher nur unter großen Aufwendungen oder überhaupt nicht möglich war.
Insbesondere ermöglicht es die zuletzt genannte Maschinenkombination, alte PKW-Reifen in Stahlgürtelausführung so zu zerkleinern, daß das in den Reifen befindliche Stahlgewebe bis auf die gewünschte Größe mitzerkleinert wird; das Metall kann dann mittels einer Magnetwalze aussortiert werden, so daß es möglich ist, das zerkleinerte Material metallfrei weiterzuverarbeiten. Es sei in diesem Zusammenhang darauf hingewiesen, daß die in der Nachzerkleinerungs- bzw. Granuliervorrichtung vorgesehenen Segmente bzw. Scheiben so eingestellt sind, daß der Stahldraht der gebrauchten Fahrzeugreifen nicht zerschnitten, sondern nur abgezwickt wird, was den großen Vorteil hat, daß die Segmente bzw. Scheiben praktisch nie stumpf werden.
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Die Erfindung wird nachstehend anhand einiger, in den Fig. 1 bis 3 der Zeichnung im Prinzip dargestellter, besonders bevorzugter Ausführungsbeispiele näher erläutert; es zeigen:
Fig. 1 eine schematische, teilweise im Schnitt gezeichnete Seitenansicht einer mehrstufigen Zerkleinerungsmaschine, die insbesondere zum Zerkleinern von gebrauchten Fahrzeugreifen geeignet ist;
Fig. 2 eine hauptsächlich im Schnitt dargestellte Aufsicht auf eine Vorzerkleinerungsmaschine; und
Fig. 3 eine ebenfalls hauptsächlich im Schnitt gezeichnete Aufsicht auf eine Granuliervorrichtung, wie sie in der Zerkleinerungsmaschine nach der Fig. 1 als Feinzerkleinerungsmaschine vorgesehen ist.
Es sei nun zunächst auf Fig. 1 Bezug genommen, in der eine allgemein mit 1 bezeichnete Zerkleinerungsanlage im Prinzip dargestellt ist, die eine Vorzerkleinerungsmaschine 2 und eine Feinzerkleinerungs- oder Granuliermaschine 3 aufweist. Oberhalb der Vorzerkleinerungsmaschine 2 befindet sich ein Trichter k$ in den das zu zerkleinernde Gut mittels einer Fördereinrichtung 5 gefördert wird.
Die Fördereinrichtung 5 ist, da die Zerkleinerungsanlage 1 im vorliegenden Ausführungsbeispiel für die Zerkleinerung von Fahrzeugreifen dienen soll, ein sog. Reifenlift. Dieser Reifenlift besitzt zwei im vertikalen Abstand voneinander angeordnete Kettenzahnräder 6, 7, über die eine Kette 8 läuft, an der in geeignetem Abstand Vorsprünge 9, 10 angebracht sind, von denen die Fahrzeugreifen einzeln bis zur Höhe des oberen Randes des Trichters 4 mitgenommen werden.
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Von dem Trichter l\ gelangen die Fahrzeugreifen in die Vorzerkleinerungsmaschine 2, durch die sie so weit zerkleinert werden, daß das zerkleinerte Material durch ein Sieb 11 hindurchfallen kann, welches sich unterhalb der Vorzerkleinerungsmaschine 2 befindet. Dieses Sieb 11 ist noch relativ grobmaschig, da in der Vorzerkleinerungsmaschine 2 nur eine Grobzerkleinerung erfolgt.
Unterhalb des Siebes 11 ist ein Rüttler 12 angeordnet, der das vorzerkleinerte Material durch Rütteln gleiclunäßig in die Granulier- bzw. Feinzerkleinerungsmaschine 3 fördert, die sich schräg unterhalb der Vorzerkleinerungsmaschine 2 befindet.
Das von der Granuliermaschine 3 abgegebene,granulierte Material fällt automatisch auf einen darunter befindlichen zweiten Rüttler 13, der dieses Materini feinverteilt und gleiclunäßig auf eine darunter befindliche Magnetwalze fördert, welche die im zerkleinerten Materini befindlichen Stahlteilchen, die im vorliegenden Falle von dem Stahlgürtel der Fahrzeugreifen herrühren, ausscheidet, i;o daß das Material frei von Metall weiterverarbeitet werden kann.
Die einzelnen Teile der Zerkleinerungsanlage 1, insbesondere der Trichter Λ, die Vorzerkleinerungsmaschine 2, das Sieb 11, der Rüttler 12, die Granulierinaschine 3, der Rüttler 13 und die Magnetwalze 1^ sowie ein elektrischer Verteilungskasten 15 sind auf bzw. an einem gemeinsamen Maschinengestell 16 angebracht. In dem elektrischen Verteilungskasten 15 befinden sich alle erforderlichen elektrischen Schalter und Schaltanlagen, die miteinander so gekoppelt sind, daß bei Überlastung einer Maschine die nachgeordneten und gegebenenfalls auch die vorgeordneten Maschinen ausgeschaltet werden und/oder die überlastete Maschine mit einer gewissen Umdrehungszahl im Rückwärtssinn freiläuft.
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Nachstehend sei nun hauptsächlich anhand der Fig.2 die Vorzerkleinerungsmaschine 2 näher erläutert.
Die Vorzerkleinerungsmaschine 2 weist zv/ei einander gegenüberliegende Wellen 17, 10 auf, die parallel zueinander ausgerichtet sind und deren Achsen auf einer gemeinsamen Ebene 19 liegen, die um einen geringen Winkel α gegen die Horizontale geneigt Ist (siehe Fig. 1).
Auf die Wellen 17 ur.d |8, die als Sech3kantwellen ausgebildet sind, sind abwechselnd Segmente oder Scheiben und Zwischenscheiben 21 drehfest und auswechselbar aufgesteckt. Während die in Achsrichtung der Wellen 17, ίβ gegeneinander um etwa die Dicke eines Segments oder einer Scheibe 20 versetzten Segmente oder Scheiben einen so großen Durchmesser haben, daß sie ineinandergreifen, besitzen die Zwi3chenschelben 21 einen kleineren Durchmesser, so daß die Umfangsflachen 22 von einander gegenüberliegenden Zwischenscheiben im Abstand voneinander angeordnet sind und Zwischenräume 23 zum Hindurchlaufen des zerkleinerten Materials begrenzen.
Die Segmente oder Scheiben 20 besitzen an ihrem Umfang Schneidkanten 24, 25, da es ihre Funktion ist, das zu zerkleinernde Material so weit zu zerschneiden, daß es genau abgestimmt durch das Sieb 11 (siehe Fig. 1) hindurchfällt. Die Schneidkanten 25 an don einander zugewandten Seitenflächen 26 von gegenüberliegenden Segmenten oder Scheiben 20, die sich auf den beiden unterschiedlichen Wellen 17» 1ü befinden, stehen jeweils mit der gegenüberliegenden Seitenfläche 26 Im Bereich des Ineinandergreifens in Schleifberührung. Dadurch werden die Schneidkanten 25 laufend geschärft. Es ist natürlich zur Vermeidung zu großer Reibungswärme auch möglich, die Wellen 17, lö in
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ihrer Achsrichtung leicht verschiebbar auszubilden und die Schleifberührung zwischen den Schneidkanten 25 und den Seitenflächen 26 nur zeitweise herbeizuführen, im übrigen aber die beiden Wellen 17 und 10 so einzusteLLen, daß sich die Seitenflächen 26 von gegenüberliegenden Segmenten oder Scheiben 20 nur ganz Leicht berühren oder in geringem Abstand voneinander umlaufen. Selbstverständlich wäre es auch möglich, die einander zugewandten Seitenflächen 26 gegenüberliegender Segmente oder Scheiben 20 stets in einem vorbestimmten, vorzugsweise sehr geringen Abstand voneinander umlaufen zu Lassen, und die auswechselbaren Segmente oder Scheiben 20 von Zelt zu ZeLt außerhalb der Maschine zu schleifen.
Der WLnkeLberelch ß (sLehe Flg. I) des Ineinandergreif ens der Segmente oder Scheiben 20 liegt zwischen 20° und 60°, vorzugsweise ist er größer aLs 30° und kLelner als 50°.
In dem Auaführungsbelsplel der Fig. 2 sind die Zwischenscheiben 21 konisch und außerdem dicker aLs die Segmente oder Scheiben 20, wobei sich die Zwischenscheiben 21 auf der V/elle 17 Ln der entgegengesetzten Richtung zu den Zwischenscheiben 21 auf der WeLIe 18 verjüngen.
Die WeLLe 17 wird durch einen Getriebaraotor, der an ihrem einen Ende eingreift, direkt angetrieben. An dem anderen Ende der WeLIe 17 ist drehfest ein Zahnrad 28 befestigt, das mit einem auf das gegenüberliegende Ende der Welle 18 aufgekellten Zahnrad 29 kämmt. InfoLgedessen wird die Welle 18 im entgegengesetzten Drehsinn zur Welle 17 angetrieben, und zwar so, daß das zu zerkleinernde MateriaL in die Zwischenräume 23 hineingezogen wird, wie im übrigen durch die PfeiLe A und B in Fig. 1 angedeutet ist.
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- γί-
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Ira übrigen sind Lagerverstel!büchsen 30 für die Nachstellung der Segmente bzw. Scheiben 20 vorgesehen, und die feststehenden Seitenplatten 31 sind gleichzeitig Lagerplatten, in denen die Wellen 17 und 18 beidseitig gelagert sind. Schließlich sind Lagerabdeckungen 3? an den Seitenplatten 31 angebracht, damit ein Eindringen von Fremdkörpern in die Lager der Wellen 17 und 10 von außen her verhindert wird.
Die Feinzerkleinerungs- oder Granuliermaschine 3 ist in näheren Einzelheiten in der Fig. 3 dargestellt. Ihr Aufbau ist ähnlich wie derjenige der Vorzerkleinerungsmaschine, so daß also nachstehend im wesentlichen nur auf die unterschiedlichen Merkmale näher eingegangen zu werden braucht.
Da die Granuliermaschine 3 eine Feinzerkleinerung bewirken soll, sind die Segmente bzw. Scheiben 33 und die Zwischenscheiben 3l\ schmäler und im Durchmesser kleiner als di ο .Segmente oder Scheiben 20 bzw. die Zwii.chenscheiben 21 der Vorzerkleinerungsmaschine 2 ausgebildet im übrigen entsprechen sie jedoch in Aufbau und Anordnung den letztgenannten Teilen, wobei jedoch in dem Ausführung.sbeispiel der Fig. 3 die Zwischenscheiben 3'< als Sechskantscheiben ausgeführt sind.
Weiterhin ist die Granuliermascbine 3 wegen der bei der Feinzerkleinerung erforderlichen höheren Zerkleinerungsleistung zweistufig ausgebildet, d.h. es sind insgesamt vier Wellen 35, 36, 37 und 38 vorhanden, die als Sechsl'.nntwellen ausgebildet sind und auf die abwechselnd Segmente bzw. Scheiben 33 und Zwischenscheiben 3l* drehfest aufgesteckt sind. Die Achsen dieser Wellen liegen, wie aus Fig.1 gut ersichtlich ist, in den Eckpunkten eines Quadrats, so daß also nicht nur die Segmente bzw. Scheiben 33 der sich
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horizontal gegenüberliegenden Wellenpaare 35, 36 bzw. 37, 38 in der Weise ineinandergreifen, wie anhand der Fig. 2 näher erläutert worden ist, sondern in gleicher V/eise greifen auch die Segmente oder Scheiben 33 der sich vertikal gegenüberliegenden Wellenpaare 35, 37 bzw. 36, 38 ineinander, wie aus Fig. 1 deutlich erkennbar ist. Da die Wellen 35, 36 einerseits und die Wellen 37, 38 andererseits jeweils so angetrieben werden, daß das von oben zugeführte Material zwischen den Wellen nach unten gefördert wird, drehen sich die Segmente oder Scheiben 33 in allen vier Bereichen des Ineinandergreifens jeweils gegensinnig, wie durch die Pfeile C, D, E und F in Fig. 1 angedeutet ist.
Zum Antrieb der Wellen 35 bis 38 ist ein Getriebemotor 39 vorgesehen, auf dessen Ausgangswelle ein Zahnrad 40 aufgekeilt ist, das mit einem auf der Welle 36 aufgekeilten Zahnrad 41 und einem auf der Welle 38 aufgekeilten Zahnrad 42 kämmt. Das Zahnrad 41 kämmt seinerseits mit einem drehfest auf der Welle 37 befestigten Zahnrad 43, während das Zahnrad 43 mit einem drehfest auf der Welle 35 angebrachten Zahnrad 44 kärami.
Die Wellen 35 bis 38 sind in Lagerbüchsen 45 gelagert, die sich in den Seitenwänden 46, 47 und in der Zwischenwand 48 der Granuliermaschine 2 befinden. Außerdem sind auch hier Lagerabdeckungen 49 angebracht. Die Lagerbüchsen 45 können verstellbar ausgebildet sein, damit man die Wellen 35 bis 38 nachstellen kann.
Abschließend sei noch erwähnt, daß die Segmente oder Scheiben 20 und 33 sowie die Zwischenscheiben 21 und vorzugsweise aus hartem oder gehärtetem Stahl bestehen.
Ende der Beschreibung.
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Claims (20)

PATENTANWÄLTE DR. WALTER KRAUS DIPLO M C H EM I KER · D R.-1 N G. ANNEKÄTE WEISERT DIPL-ING. FACHRICHTUNG CHEMIE IRMGARDSTRASSE 15 · D-BOOO MÜNCHEN 71 ■ TELEFON 089/7 9 70 77-79 70 7 8 ■ TELEX O5-2121S6 kpat d TELEGRAMM KRAUSPATENT 1542/3 -X- Patentansprüche
1. Zerkleinerungsmaschine, insbesondere für die Zerkleinerung von Weich-Abfallstoffen, mit sich gegenläufig drehenden Rotationskörpern, zwischen denen das zu zerkleinernde Material hindurchläuft, dadurch gekennzeichnet, daß auf gegenüberliegenden Wellen (17,18,«35,36,37,38) jeweils mehrere, als Segmente oder Scheiben (20;33) ausgebildete, am Umfang mit Schneidkanten (24,25) versehene Rotationskörper vorgesehen sind, zwischen denen sich im Durchmesser kleinere Zwischenscheiben (21;34) befinden, wobei die einander gegenüberliegenden, auf unterschiedlichen Wellen befindlichen Segmente oder Scheiben ineinandergreifen, während die Umfangsflächen (22) der zugehörigen, einander gegenüberliegenden Zwischenscheiben im Abstand voneinander angeordnet sind, so daß sie Zwischenräume (23) zum Durchlaufen des zerkleinerten Materials begrenzen.
2. Zerkleinerungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die einander gegenüberliegenden, auf unterschiedlichen Wellen (17,18;35-30) befindlichen Segmente oder Scheiben (20;33) in Achsrichtung der Wellen, vorzugsweise um die Segment- bzw. Scheibendicke, gegeneinander versetzt sind.
3. Zerkleinerungsmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich die einander zugewandten Seitenflächen (26) von gegenüberliegenden Segmenten oder Schei-
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ben (2O;33)» die sich auf unterschiedlichen Wellen befinden, im Bereich des Ineinandergreifen (ß) berühren oder nahezu berühren.
4. Zerkleinerungsmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidkanten (25) an den einander zugewandten Seitenflächen (26) von gegenüberliegenden Segmenten oder Scheiben (2O;33)» die sich auf unterschiedlichen Wellen befinden, im Bereich des Ineinandergreifens (ß) jeweils mit der gegenüberliegenden Seitenfläche (26) in Schleifberührung stehen.
5. Zerkleinerungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkelbereich (ß) des Ineinandergreifens der Segmente oder Scheiben (2O;33) gegenüberliegender Wellen zwischen 20° und 60° beträgt.
6. Zerkleinerungsmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkelbereich (ß) des IneinandergreL-fens zwischen 30° und 50° beträgt.
7. Zerkleinerungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenscheiben (21) konisch sind.
8. Zerkleinerungsmaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Zwischenscheiben 21 auf gegenüberliegenden Wellen (17,18) in der entgegengesetzten Richtung verjüngen.
9. Zerkleinerungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenscheiben (34) vieleckig sind.
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10. Zerkleinerungsmaschine nach Anspruch 9» dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenscheiben (3*0 Sechskantscheiben sind.
11. Zerkleinerungsmaschine nach einen der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Segmente oder Scheiben (2O;33) und die Zwischenscheiben (21;3^) auf zwei oder mehr gegenüberliegenden Wellen (17,18;35,36) drehfest angeordnet sind, deren Achsen parallel zueinander und in einer gemeinsamen Horizontalen oder gegen die Horizontale um einen vorbestimmten Neigungswinkel (α) verlaufende ersten Ebene liegen.
12. Zerkleinerungsmaschine nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzliche Segmente oder Scheiben und Zwischenscheiben auf weiteren Wellen (37,38) angeordnet sind, deren Achsen in einer oder mehreren, weiteren Ebenen liegen, die zu der ersten Ebene parallel verlaufen, wobei die Wellen (35,36;37,38), deren Achsen in der ersten und den weiteren Ebenen liegen, paarweise übereinander angeordnet sind und die Segmente oder Scheiben übereinander angeordneter Wellen (35,37;36,38) ineinandergreifen.
13. Zerkleinerungsmaschine nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Neigungswinkel (α) nicht größer als 30°, vorzugsweise kleiner als 10°, ist.
14. Zerkleinerungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 13» dadurch gekennzeichnet, daß die Segmente oder Scheiben (20;33) und die Zwischenscheiben (21;3^) auswechselbar sind.
15. Zerkleinerungsmaschine nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Segmente oder Scheiben und die Zwi-
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schenscheiben auf im Querschnitt vieleckige, insbesondere sechseckige, Wellen (17,10;35-38) drehfest aufgesteckt sind.
16. Zerkleinerungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens zwei von Segmenten oder Scheiben, Zwischenscheiben und ihren Wellen gebildete Zerkleinerungsvorrichtungen (2,3) in Flußrichtung des zu zerkleinernden Materials nacheinander vorgesehen sind, von denen die erste eine Vorzerkleinerungsvorrichtung
(2) ist, die einen geringeren Zerkleinerungsgrad als die nachfolgende Nachzerkleinerungs- oder Granuliervorriohtung
(3) hat.
17. Zerkleinerungsmaschine nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß am Materialausgang der Vorzerkleinerungsvorrichtung (2) und/oder der Nachzerkleinerungs- oder Granuliervorrichtung (3) ein Sieb (11) angeordnet ist.
18. Zerkleinerungsmaschine nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, daß am Materialausgang der Vorzerklelnerungsvorrichtung (2) und/oder der Nachzerkleinerungsoder Granuliervorrichtung (3) eine Materialstransportvorrichtung, insbesondere ein Rüttler (12,13)» vorgesehen ist.
19. Zerkleinerungsmaschine nach Anspruch 16, 17 oder 18, dadurch gekennzeichnet, daß am Materialausgang der Nachzerkleinerungs- oder Granuliervorrichtung (3) eineMagnetwalze (14) zum Aussondern von ferromagnetisehen Materialien vorgesehen ist.
20. Zerkleinerungsmaschine nach einem der Ansprüche bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorzerkleinerungsvorrichtung (2) und die Nachzerkleinerungs- oder Granuliervorrichtung (3) sowie die zugehörigen Vorrichtungen (4,5*11,12, 13,14) zusammen mit der elektrischen Betriebsanlage (15) an bzw.auf einem gemeinsamen Maschinengestell angebracht sind.
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