[go: up one dir, main page]

DE2729870A1 - Bergwerksmaschinen - Google Patents

Bergwerksmaschinen

Info

Publication number
DE2729870A1
DE2729870A1 DE19772729870 DE2729870A DE2729870A1 DE 2729870 A1 DE2729870 A1 DE 2729870A1 DE 19772729870 DE19772729870 DE 19772729870 DE 2729870 A DE2729870 A DE 2729870A DE 2729870 A1 DE2729870 A1 DE 2729870A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cutting
head
boom
rotating
pinion
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19772729870
Other languages
English (en)
Inventor
David Paul Lindroth
Joseph Warren Rasmussen
Wallace W Roepke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
United States Department of Commerce
Original Assignee
United States Department of Commerce
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by United States Department of Commerce filed Critical United States Department of Commerce
Publication of DE2729870A1 publication Critical patent/DE2729870A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21CMINING OR QUARRYING
    • E21C27/00Machines which completely free the mineral from the seam
    • E21C27/20Mineral freed by means not involving slitting
    • E21C27/24Mineral freed by means not involving slitting by milling means acting on the full working face, i.e. the rotary axis of the tool carrier being substantially parallel to the working face

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Drilling And Exploitation, And Mining Machines And Methods (AREA)
  • Gear Processing (AREA)
  • Processing Of Stones Or Stones Resemblance Materials (AREA)

Description

Anwaltsakte: 4- Pat 17
Anmelder: United States of America as represented by
the Secretary of Commerce National Technical Information Service
425 13 th Street, N.W.
Washington, D.C. 2ooo4/USA
Bergwerkmaschinen
Die Erfindung betrifft eine kontinuierlich arbeitende Bergwerksmaschine und insbesondere einen verbesserten, rotierenden Schneidkopf, welcher eine Erhöhung der Produktion bei gleichzeitiger Verringerung der Erzeugung lungengängigen Staubes ermöglicht.
Zum Abbau von Kohle sind viele verschiedene Verfahren verwendet worden, und in den vergangenen 5o Jahren hat die Entwicklung der Mechanisierung des Abbaus von Kohle die manuellen Abbauverfahren praktisch eliminiert. Eine grosse Erhöhung der Produktivität wurde durch die Entwicklung von RotationsköpLen bei kontinuierlich arbeitenden Bergwerksmaschinen erzielt, bei denen
709881/1218
eine Anzahl von Meißeln an einer rotierenden Trommel befestigt sind, welche in den Kohleabbaustoss hinein vorgerückt und aufwärts oder abwärts bewegt wird, um den Abbaustoss des Kohleflözes odei der Kohleader zu zertrümmern. Bisher sind über 2 ooo derartiger Maschinen in Betrieb und produzieren etwa die Hälfte der im Untertagebau geförderten Kohle; die Verwendung dieser Maschinen hat jedoch das Problem der Stauberzeugung an dem Abbaustoss während des Abbaus durch Rotation der Schneidmeissel oder Schneidwerkzeuge erhöht. Bei der für die Erzeugung von sowohl in der Luft schwebendem als auch nicht in der Luft schwebendem staubursächlichen Zertrümmerung des Abbaustosses der Kohleablagerung wird die Stauberzeugung durch solche Maschinenparameter wie Meisselart, Meisselwinkel, Abstand zwischen den Meissein, Tiefe des Schnitts und Rotationsgeschwindigkeit bestimmend. Forschungsarbeiten des Bureau of Mines umfassen eine Analyse der Wirkung der rotierenden Schneidköpfe bei kontinuierlich arbeitender Maschine und eine Bestimmung darüber, wo und wie Primärstaub an dem Abbaustoss erzeugt wird. Diese Analyse hat zu dem Ergebnis geführt, dass dort, wo eine Hacke oder ein Werkzeugmeissel in den Abbaustoss mit einer Tiefe Null eintritt, aufgrund seines epitrochoiden Weges, die Maschine zwangsläufig viel Staub erzeugt und gleichzeitig viel Energie beansprucht. Die gegenwärtig verwendeten Rotationsköpfe von kontinuierli hen Bergwerksmaschinen sind also v naturgemäss Stauberzeuger. Man hat festgestellt, dass der Begrenzungsfaktor zur Staubreduktion ein kreisförmiger Weg mit kontinuierlichem Eintritt und Austritt jeder Spitze oder jedes Meisseis in dem Abbaustoss ist.
- 3 709881/1218
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen neuen, linear schneidenden Rotationskopf für kontinuierliche Bergwerksmaschinen zu schaffen, welcher mit einer konstanten Tiefe schneidet.
Ein weiteres Problem bei der Verwendung herkömmlicher Roationsköpfe an kontinuierlich arbeitenden Bergwerksmaschinen liegt darin, dass die konstante Veränderung der Tiefe des Meisseis, welcher einem epitrochoiden Weg folgt, keinen optimalen Abstand der Schneidmeissel erlaubt. Da.ein tiefer Schitt der Kohle mit Rotationsmaschinen die Lösung des Stauberzeugungsproblems beim Abbau zu sein scheint, entsteht das Problem der Verwendung von weniger Meissein mit einem grossen Abstand, um mit gröseter Effektivität tiefere Schnitte zu ermöglichen, welche dann bei flachen Schnitten Kanäle oder Rinnen erzeugen, da für flache Schnitte zu wenige Meiesel vorgesehen sind. Dies ist tatsächlich paradox, da man tief schneiden sollte, um Staub zu vermeiden, da man andererseits aber die Staubmenge durch das Kernenoder Rinnenschneiden bei tiefen Schnitten erhöht, weil es zu wenige Meissel gibt. Es ist offensichtlich, dass die gegenwärtig bekannten Maschinen mit rotierenden Köpfen aufgrund der ihnen innewohnenden Entwicklungsfehler nicht dahingehend veränderbar sind, dass bei hoher Produktivität die Stauberzeugung verringert wird. Es ist deshalb offensichtlich, dass eine ideale Schneidoder Abbaumaschine einen rotierenden Kopf zur Erzeugung einer hohen Produktivität umfassen muss, welcher lediglich tiefe, lineare Schnitte vornimmt, damit die Stauberzeugung auf einem Minimum gehalten wird, während gleichzeitig der optimale Abstand zwischen den Meissein eingehalten werden kann.
- 4 709881/1218
Es ist ferner Aufgabe der Erfindung, für kontinuierlich arbeitende Bergwerks- oder Abbaumaschinen einen verbesserten Rotationskopf zu schaffen, welcher diese drei Parameter optimiert.
Weiterhin ist es Aufgabe der Erfindung, eine verbesserte, kontinuierlich arbeitende Bergwerksmaschine zu schaffen, welche durch die Substitution eines neuen, rotierenden Schneidkopfes modifiziert werden kann, welcher volle lineare Scher- und Abstechschnitte durchführt, ohne das Erfordernis der Modifikation aller anderen vorhandenen Teile, einschliesslich jener, welche zum Antrieb, für das Schienennetz, für die elektrischen und/ oder hydraulischen Motoren, für die Stromzuführungsbahn, für den vertikal und/oder horizontal verschwenkbaren Ausleger, für die Sammler der geschnittenen Kohle und für deren Förderung zu geeigneten Pendelloren oder Förderbändern erforderlich sind.
Die gemäss der Erfindung geschaffene, kontinuierlich arbeitende Bergwerksmaschine umfasst ein Chassis, welches in Richtung seiner Längsachse beweglich ist, einen Ausleger, welcher an dem Chassis längs einem Bogen im rechten Winkel zu der Richtung der Chassis-Bewegung verschwenkbar befestigt ist und eine exzentrische Kurbel, welche an dem Ausleger um eine senkrecht zu dessen Längsachse angeordnete Achse rotierbar ist. Ein im Querschnitt dreieckiger Kopf ist exzentrisch rotierbar an dem Ausleger befestigt, wobei die Schneidzähne oder Schneidmeissel an den Scheiteln des dreieckigen Kopfes befestigt sind und von diesem nach aussen so vorstehen, dass während der Rotation des Kopfes die
- 5 709 8 81/1218
Sehneidmeissel einem im wesentlichen quadratischen Weg folgen« wodurch bewirkt wird, dass die Meissel in den Abbausuoss des Kohleflözes vor der genannten Bergwerksmaschine linear eindringen und eine Abstechbewegung ausführen, damit ein langer, linearer Schnitt von konstanter Tiefe und eine Länge von etwa dem 1 1/2-fachen des Durchmessers des rotierenden Kopfes die Schneidbewegung erzeugt.
Die Meissel sind vorzugsweise auf den Scheiteln im allgemeinen in Längsrichtung und mit dem, im Rotationssinn des Kopfes nachfolgenden Oberfläche desselben ausgerichtet montiert. Die Flächen des dreieckigen Schneidkopfes können sphärische Segmente umfassen. Ein dreieckiger, rotierender Schneidkopf kann auf jeder Seite des Auslegers befestigt sein, welcher bezüglich des Chassis zentral angeordnet ist, und die Meissel, welche in Längsrichtung mit Abstand voneinander auf den °cheiteln jedes dreieckigen Kopfes angeordnet sind, sind vorzugsweise in Längsrichtung gegenüber den Meissein der anderen Scheitel desselben Kopfes versetzt.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen in Verbindung mit der Beschreibung und der Zeichnung hervor. In letzterer zeigen:
Figurfeine perspektivische Ansicht einer Ausführungsform einer erfindungsgemässen, kontinuierlich arbeitenden Bergwerksmaschine mit einem verbesserten, linear schneidenden Rotationskopf,
- 6 709881/1218
Figur 2 eine diagrammatische Ansicht des Schneidweges des linear schneidenden Rotationskopfes der Maschine der Figur 1,
Figur 3 eine diagrammatische Darstellung, welche den Schneidweg des linear schneidenden Rotationskopfs der Maschine der Figur 1 und die Veränderungen der Position der Teile zeigt, welche die Bewegung der Sehneidmeissel bewirken,
Figur 4 eine Vorderansicht eines Teils der Maschine der Figur 1, teilweise im Schnitt, und
Figur 5 einen Schnitt durch einen Teil des linear schneidenden Rotationskopfes der Figur 4 längs der Linie 5-5-
Die Figuren 1, 4 und 5 veranschaulichen die vorliegende Erfindung als Weiterbildung einer herkömmlichen Bergwerksmasohine Io mit kontinuierlich rotierendem Kopf. Insoweit ist die Maschine Io von herkömmlichem Aufbau und besteht aus einem Chassis 12, welches in Richtung seiner Längsachse mit Hilfe von Ketten 14 oder dergl. bewegbar ist, so dass die Maschine sich nach vorne in Richtung auf die Kohleader C bewegen und diese Kohleablagerung schneiden oder abbauen kann; daraufhin fallt die geschnittene oder abgebaute Kohle C aufgrund der Schwerkraft vor den nicht geschnittenen Abschnitt der Kohleader auf einen Löffel oder eine Schaufel 24, welche an dem Chassis 12 über Scharniere 23 befestigt ist; der Löffel oder die Schaufel 24 weisen geeignete Seitenwände 26 auf, welche die geschnittenen oder gebrochenen Kohlenstücke zum Zentrum der Schaufel 24 führen, damit sie von einem geeigneten Förderer 28 zum hinteren Ende der Maschine gefördert werden. Dieser Teil der Maschine ist von herkömmlicher Art, wie auch
- 7 7OSB 8 1/1218
- r-
der strukturelle Aufbau und der Betrieb eines schwenkbaren Auslegers 16. Der Ausleger ist drehbar am hinteren Ende der Maschine gelagert (Lagerung nicht dargestellt), so dass er durch das Ausfahren und Zurückziehen zweier Kolben 2o, welche von hydraulischen Zylindern 18 getragen werden und über Drehzapfen 22 mit dem Ausleger verbunden sind, vertikal verschränkt wird. Dieser Teil der Maschine ist wieder von herkömmlicher Art und durch die vorliegende Erfindung nicht verändert. Der Ausleger 16 wird angehoben oder gesenkt, um den rotierenden Schneidkopf in verschiedene Positionen bezüglich der Kohlefonnation C zu bringen.
Die vorliegende Erfindung ist auf die bei 29 allgemein dargestellte rotierende Schneidkopfanordnung gerichtet, welche einen linken und einen rechten Schneidkopf oder Sehneidtrommeln 3o und 32 umfasst, wenn man die Maschine in den Figuren 1 und M- von vorne betrachtet. Jeder Schneidkopf trägt fest montierte Sehn..dmeissel 3^, welche die Form einer Pyramide haben, an besonderen Kanten. Die vorliegende Erfindung ist insbesondere auf die Verwendung von rotierenden Schneidköpfen oder Schneidtrommeln 3o und 32 von dreieckiger Querschnittsform gerichtet, welche so montiert sind und angetrieben werden, dass die Scheitel der dreiecksförmigen, rotierenden Schneidköpfe einem quadratischen Weg folgen, wobei die Scheitel die Schneidmeissel 34 tragen und sie längs einem quadratischen Schneidweg führen, damit sie einem quadratischen Schneidweg folgen, um an einer (oberen) Kante in den Abbaustoss der Kohleader C einzudringen und einen langen linearen Schnitt von konstanter Tiefe und über das 1 1/2-fache des Durchmessers des rotierenden Kopfes ausführen, welcher die Schneidbewegung macht.
- 8 709ßfi1/1?18
Anhand der Figur 4 kann man sehen, dass der Ausleger 16 an seinem dem Chassis 12 abgewandten Ende in einen den rotierenden Schneidkopf antreibenden Motor 42 übergeht, welcher ein Elektromotor, ein hydraulischer Motor, ein pneumatischer Motor oder dergl. sein kann, welcher in einem runden Gehäuse angeordnet ist. An beiden Seiten des Auslegers sind Köpfe J>o bzw. 32 drehbar gehaltert. Eine Kurbel 44, welche eine mit dem Motorgehäuse 48 koaxiale Hotationsachse aufweist und in diesem Gehäuse 48 angetrieben wird, endet in exzentrischen Abschnitten 44a an den äusseren Enden der Kurbel. An dem Gehäuse 48 sind, an jeder Seite des Motors 42, Zahnkränze 46 starr befestigt, welche einstückig mit dem kreisförmigen Motorgehäuse 48 ausgebildet sein können. Jeder Zahnkranz trägt innere Antriebszähne, wie es bei 52 dargestellt ist.Die Kurbel 44 erstreckt sich durch ein kreisförmiges Loch 5o innerhalb des Zentrums jedes Zahnkranzes 46, und dieses Loch 5o ist hinreichend gross, damit die exzentrischen Abschnitte 44a der Kurbel frei innerhalb der starren Zahnkränze rotieren können. In dem Ausführungsbeispiel sind Ritzel 54 drehbar an den exzentrischen Abschnitten 44a der Kurbel 44 montiert, damit sie um die Achse der rotierbaren Abschnitte 44a in Abhängigkeit von der Rotation der Kurbel 44 rotieren können. Diese Antriebsritzel 54 weisen an ihrem Umfang Antriebszähne 55 auf, welche mit den Antriebszähnen 52 der Zahnkränze 46 kämmen. Vorzugsweise haben die Zahnkränze 52 ein Zahne-Zahlverhältnis von 4:3 gegenüber den Ritzeln 54, so dass bei jeweils 4 Umdrehungen der Kurbelwelle 44 die inneren, exzentrisch angetriebenen Ritzel 3 Umdrehungen ausführen.
Jeder Rotationskopf 3o und 32 hat im Querschnitt die Form eines expandierten (sphärischen) gleichseitigen
709881/1218
Dreiecks. Der Kopf weist drei Mon'cagearme 56 auf, welche eine dreieckige Halterung des Kopfes bilden und welche bei 57» vgl. Figur 4, starr mit einer Stirnfläche des Ritzels 54 verbunden sind, während die äusseren Enden 59 der Arme 56 starr mit den Köpfen oder Trommeln verbunden sind. Sie Trommeln oder Köpfe umfassen drei Seitenwände 6o, 62 und 64, welche an ihren Längskanten zu Scheiteln 36, 38 bzw. 4o verbunden sind. Alle Teile der Rotationskopfanordnung 29 können aus geeignetem Metall bestehen, wobei die Teile in geeigneter Weise verschweisst oder durch andere herkömmliche Mittel miteinander verbunden sind. Durch Einschalten des Motors 42 werden die Trommeln oder Rotationsköpfe 3o und 32 um die Achsen der exzentrischen Abschnitte der Kurbel 44 so rotiert, dass die Trommeln einer exzentrischen Elipse folgen und die Spitzen jedes Sehneidmeisseis 34, vgl. Figur 2, folgen einem quadratischen Weg, welche durch gerade Linien begrenzt ist, mit Ausnahme eines leichten Radius an den Ecken, wo die Meisselbewegung von dem vertikalen zu dem horizontalen Abschnitt des rechtwinkligen Weges übergeht, oder umgekehrt.
Die Figur 2 zeigt den Schneidweg einer Spitze B eines Schneidmeissels 34 während eines Abstechzyklus, wobei der Scher- oder Schubzyklus gleich ist, ausser dass er horizontal verläuft. Es wird darauf hingewiesen, dass dieser linear schneidende Rotationskopf an allen vier Seiten eines kastenförmigen Schnitts in ähnlicher Weise arbeitet. Deshalb ist es möglich, dass der Kopf in seinem vollen Durchmesser abstechen kann, bevor der Schubschnitt beginnt, wobei der Schubschnitt ebenfalls Kohle längs einer linearen Schnittlinie entfernt. Der
- Io 7098R1/1218
Der einzige Unterschied zwischen Abstich und Scheroder Schubstich ist der, dass der lineare Abstechschnitt senkrecht zu der Schichtung erfolgt, während der lineare Scher- oder Schubschnitt horizontal (oder parallel) zu der Schichtung erfolgt.
Weitere Vorteile der Schneidwirkung des erfindungsgemässen, linear schneidenden Rotationskopfes erkennt man aus der folgenden mathematischen Beschreibung, welche auf die Figuren 2 und 3 Bezug nimmt. Man sieht, dass di<« Schneidmeissel 34 an den entsprechenden Scheiteln der dreieckigen, rotierenden Schneidköpfe oder Schneidtrommeln 3o und 32 befestigt sind, und dass diese Meissel, welche relativ zu der Längsachse des Schneidkopfes bezüglich der entsprechenden Scheitel in zufälliger Weise versetzt sind, während der Rotationsbewegung von Zahnkranz und Ritzel von der Oberseite bis zur Unterseite des Abbaustosses einem linearen Weg folgen. Die Bewegung der Spitze B jedes Schneidmeissels 34, welche in Figur 3 für einen Abstand R um das Zentrum des Innenzahnkranzes 46 dargestellt ist, wird durch die folgende Gleichung beschrieben:
R = Y E2 + 2Er (cos θ cos | - sin θ sin |) + r'
Dabei bedeuten:
E = die exzentrische Länge von 1/8 Längt des Rollkreisdurchmessers oder des inneren Zahnkranzes 46,
r = die Scheitellänge des Schneidarms vom Zentrum des rotierenden Ritzels 54 Cpn zur Spitze Bn des Schneidmeissels,
70S881 /1218
©■ der Winkel zwischen CjC und CjB, um die Antriebsachse und
der output wird dargestellt durch φ = Winkel*; B CjB-,.
Aus dem obigen ergibt eich, dass ein vollständiger, quadratischer Schneidweg für einen beliebigen Meissei für den Winkel Θ durch 6ϊ~Bogenmass beschrieben wird.
Man sieht unter Bezugnahme auf Figur 3 und aus der Gleichung, dass der Abstand R ein Maximum an der oberen Kante (B^) und der unteren Kante (B,) des Schnittes erreicht, wo der exzentrische Arm (Cj, C ,) ist, bei O ° (C.) und 27o ° (C 3). Der minimale Abstand R wird bei der horizontalen Mittellinie des Kopfes erreicht (B£), wenn der exzentrische Arm (Cj,C p) sich bei 135 ° befinded (c_ ). Unter Verwendung dieser Beschreibung kann B für einen beliebigen Winke1Θ bei C aufgezeichnet werden, und auf diase Weise wurde der in Figur 2 gezeigte Schnittweg entwickelt.
Falls man sich die zweidimensionalen BarStellungen der Figuren 2 und 3 dreidimensional vorstellt, wobei die Längsrichtung eine Verlängerung des Dreiecks senkrecht zur Zeichenebene ist, kann man sehen, dass eine solche Vorrichtung fähig ist, verschiedene Meissei in geeigneten Abständen an den verschiedenen Scheiteln der länglichen, dreieckformigen Schneidköpfe zu tragen, wie man in Figur 1 sieht. Auf diese Weise folgt jeder Meissei, der an einem Scheitel der exzentrisch rotierten Dreiecke der beiden Köpfe oder Trommeln befestigt ist, einem Weg, der am besten als Quadrat bezeichnet wird. Dadurch wird es möglich, dass ein dreieckförmiger Kopf horizontal an einem Ausleger einer Bergwerksmaschine
70S881/1218
- 12 -
anstelle des üblichen Rotationskopfes befestigt wird, und wenn der dreieckförmige Kopf durch einen geeigneten Zahnkranz und Ritzelantrieb längs einem exzentrischem Weg angetrieben wird, führen die Meissel 34·, welche an den Scheiteln befestigt sind, einen quadratischen Schnitt von konstanter Tiefe am Abbaustoss aus, nachdem sie abgesenkt worden si::;.
Im Labor durchgeführte Experimente mit linearen Schnitten führen in Kombination mit der theoretischen Analyse des Rotationsschnittes zu den folgenden Schlussfolgerungen:
(1) Sowohl spezifischer, in der Luft schwebender lungengängiger Staub als auch spezifischer, nichtschwebender lungengängiger Staub sind monoton wachsende Punktionen der spezifischen Energie.
(2) Spezifischer Staub und spezifische Energie sind umgekehrt proportional zur Tiefe des Schnitts.
(3) Ein optimaler Wert des Verhältnisses vom Abstand zur Tiefe der Schneidmeissel liegt für lineare Schnitte zwischen 2 und 3.
(4) Dem Rotationsschnitt ist ein Meisselabstandsproblem inherent, da der korrekte Meisselabstand lediglich bei maximaler Tiefe oder Höhe für jeden Meissel erreicht wird.
(5) Dem Rotationsschnitt innewohnend ist eine geringe, kleinvolumige Rückgewinnung bei den ersten
- 13 709881/1218
des Vorrückabstands für jeden Meissei auf der Trommel, wodurch dieser Abschnitt des Rotationsschnittes höchst ineffizient wird und anomale Staubmengen erzeugt.
(6) Von Rotationsschnitten wird mehr spezifischer, in der Luft schwebender lungengängiger Staub erzeugt als beim linearen Schnitt.
Zusammenfassend zeigen die Laborergebnisse, dass die grösste Staubmenge pro Einheitsvolumen bei Schnitten mit einer Tiefe von weniger als 2,5 cm erzeugt wird, und es wird augenfällig, dass jeder Schnitt tiefer als 2,5 cm sein sollte. Aus der Analyse des Rotationsschnittes geht gleichermassen hervor, dass dann, wenn ein Meissel bei einer Tiefe Null in den Kohleabbaustoss eindringt, bis auf seine maximale Tiefe eindringt und den Abbaustoss aufgrund seiner Konfiguration bei einer Tiefe Null wieder verlasst, wie es bei den üblichen, kontinuierlichen Bergwerksmaschineader Fall ist, eher naturgemäss einen hohe Energie verbrauchenden, staubigen Schneidmechanismus bildet.
Die oben beschriebene, erfindungsgemäese Bergwerksmaschine mit linear schneidendem Rotationskopf eliminiert diese Probleme vollständig und minimiert die Erzeugung von lungengängigem Staub. Aus dem dargestellten Ausführungsbeispiel sieht man, dass der Querschnitt der Trommel die Form eines modifizierten, gleichseitigen Dreiecks haben kann, dessen Seiten symmetrisch zu anderen Formen eines Kegelschnitts modifiziert sein können, welche kompatibel mit den Grössan des Getriebes und des Kopfes sind, welche für
- 14 -709881/1218
die zu schneidende Kohleadex* erforderlich sind, und dass an den Meissein 34 zusätzliche Zertrummerungs-Untersysteme angebracht sein können, zum Beispiel Thermal-Heizgeräte, hydraulische Stossrammen, elektromagnetische Heizvorrichtungen, mechanische Stosseinrichtungen, Hochdrucksflüssigkeitsstrahlen oder einer Kombination von diesen.
709881/1218
Leerseite

Claims (8)

ANSPRÜCHE
1. Kontinuierlich arbeitende Bergwerksmaschine zum Abbau eines sich horizontal erstreckenden Kohleflözes oder dergleichen, gekennzeichnet durch
ein in Längsrichtung parallel zu dem Flöz bewegbares Chassis (12),
einen Ausleger (16), der an dem Chassis (12) rechtwinklig zu der Richtung der Chassis-Bewegung verschwenkbar befestigt ist,
eine an dem Ausleger (16) befestigte Welle (44), welche um ihre Achse rechtwinklig zu der Längsachse des Auslegers (16) rotierbar ist,
7098 0 1/1218
POSTSCHECKKONTO MÜNCHEN 196β9β-βΟ7 · DRESDNER BANK MÜNCHEN, KONTO-NUMMER 7 7Ο6ΟΟ5
ORIGINAL INSPECTED
eine Antriebseinrichtung (42) für die Welle (44),
wenigstens einen rotierenden Schneidkopf (3o,32), welcher einen dreieckförmigen Querschnitt aufweist und an der Welle (44) längs einer eliptischen, exzentrischen Bahn rotierbar befestigt ist, und
durch, in Längsrichtung mit Abstand von einander angeordnete Schneidmeissel (34)» welche an den Scheiteln (36,38,4o) des rotierenden Schneidkopfes befestigt sind,
wodurch die genannten Schneidmeissel 34 bei der Rotation des bzw. der Schneidköpfe einem quadratischen üchnittweg folgen und lineare Scher- und Abstechschnitte in dem Kohleflöz bewirken.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Welle(44)einen Kurbelarm (44a) aufweist, der um eine senkrecht zur Längsachse des Auslegers (16) angeordnete Achse drehbar ist, dass der Kurbelarm (44a) einen exzentrischen Abschnitt aufweist, dass ein Ritzel(44) an dem exzentrischen Abschnitt (44a) zur Rotation um die Achse des exzentrischen Abschnitts der Kurbel montiert ist, dass ein mit der Rotationsachse der Kurbel konzentrischer Zahnkranz (46) vorgesehen ist, welcher innere Getriebezähne (52) aufweist, welche mit den Getriebezähnen (55) am Umfang des Ritzels (54) kämmen und den Rotationsweg des genannten Ritzels (54) steuern, während die Kurbel relativ zu dem Zahnkranz rotiert, und dass eine Einrichtung (56) zur starren Befestigung wenigstens eines dreieckförmigen Schneidkopfes an der Seite des Ritzelantriebs vorgesehen ist, um exzentrisch bezüglich der Kurbelachse zu rotieren.
70^0 8 1/1218 - 3 -
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein rotierender Kopf (3) an den Rändern miteinander verbundene Flächen aufweist, dass die genannten Schneidmeissel (34-) nach aus sen von den Scheiteln (36,38,4ο) des wenigstens einen Schneidkopfes vorstehen und im allgemeinen mit der im Rotationssinn des Kopfes dem Scheitel nachfolgenden Flächen ausgerichtet shd.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-3» dadurch gekennzeichnet, dass das Zähnezahlverhältnis zwischen Ritzel (54) und Zahnkranz (46) 3:4 beträgt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3» dadurch gekennzeichnet, dass das Zähnezahlverhältnis zwischen Ritzelantrieb (54) und Zahnkranz (46) 3:4 beträgt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine Anzahl von Meissein (34) auf jedem Scheitel (36,38,4o) des wenigstens einen rotierenden Schneidkopfes (3o,32) angeordnet sind und dass die Meissel auf einem Scheitel in Längsrichtung gegenüber den Meissein eines anderen Scheitels versetzt sind.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 - 6 , dadurch gekennzeichnet, dass die Längsflächen des wenigstens einen rotierenden Schneidkopfes sphärische Segmente umfassen, welche an ihren Längskanten miteinander verbunden sind.
- 4 7 0 9 8 R 1 / 1 2 1 8
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, dass zwei rotierende Schneidköpfe (3o,32) vorgesehen sind, dass die Antriebseinrichtung zur Rotation der Welle (44) einen starr mit dem Ausleger (16) verbundenen Motor (42) umfasst und dass die Schneidköpfe wirkungsmässig an den entsprechenden Seiten des Auslegers mit dem Motor (42) verbunden sind.
709881/1218
DE19772729870 1976-07-02 1977-07-01 Bergwerksmaschinen Withdrawn DE2729870A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US05/702,373 US4012077A (en) 1976-07-02 1976-07-02 Linear cutting rotary head continuous mining machine

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2729870A1 true DE2729870A1 (de) 1978-01-05

Family

ID=24820966

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19772729870 Withdrawn DE2729870A1 (de) 1976-07-02 1977-07-01 Bergwerksmaschinen

Country Status (9)

Country Link
US (1) US4012077A (de)
JP (1) JPS535001A (de)
AU (1) AU505187B2 (de)
CA (1) CA1078417A (de)
DE (1) DE2729870A1 (de)
FR (1) FR2356807A1 (de)
GB (1) GB1551648A (de)
PL (1) PL110062B1 (de)
SE (1) SE7707505L (de)

Families Citing this family (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4062595A (en) * 1976-10-15 1977-12-13 The United States Of America As Represented By The Secretary Of The Interior Automatic face transfer linear cutting rotary head continuous mining machine and method
US4303277A (en) * 1980-02-06 1981-12-01 The United States Of America As Represented By The Secretary Of The Interior Triangular shaped cutting head for use with a longwall mining machine
US5152592A (en) * 1986-01-22 1992-10-06 Krayer William L Corner cabinet
US4815543A (en) * 1986-06-09 1989-03-28 General Mining Union Corporation Limited Activated rock cutting assembly
US4736987A (en) * 1986-06-09 1988-04-12 General Mining Union Corporation Limited Rock cutting assembly
US9850755B2 (en) 2015-07-10 2017-12-26 Joy Mm Delaware, Inc. Bit configuration for a cutter head
CN106285708B (zh) * 2016-09-18 2018-03-27 中铁隧道集团有限公司 一种用于盾构机刀盘的可转动辐条
CN111188615B (zh) * 2019-11-10 2021-09-17 陕西赫力机械工程有限责任公司 一种采煤深度可调的采煤机
CN113464141A (zh) * 2021-08-25 2021-10-01 国能神东煤炭集团有限责任公司 一种三角煤区域回采方法

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE339235C (de) * 1916-06-11 1922-01-05 Otto Ohnesorge Dipl Ing Panzer fuer Luftreifenraeder u. dgl.
US2694563A (en) * 1950-05-24 1954-11-16 Dallas P Graham Rotary mining machine head and cutter carried thereby movable in elliptical paths

Family Cites Families (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1241176A (en) * 1916-11-01 1917-09-25 Harry J Watts Drill or boring member.
GB183450A (en) * 1921-07-23 1923-09-27 Ole Rolfsen Improvements in or relating to rock cutting tools
US2586084A (en) * 1948-05-08 1952-02-19 R L Nelson Bit for drilling noncircular holes
US2758826A (en) * 1951-03-30 1956-08-14 Win W Paget Drum type cutting head for continuous mining machine
US2825544A (en) * 1954-11-16 1958-03-04 Goodman Mfg Co Mechanical miner having boring arms which form a rectangular shaped bore
US3288536A (en) * 1963-10-25 1966-11-29 Galis Mfg Company Mining machine
US3290096A (en) * 1963-12-20 1966-12-06 Westinghouse Air Brake Co Motorized multiple drums for mining machine
US4062595A (en) * 1976-10-15 1977-12-13 The United States Of America As Represented By The Secretary Of The Interior Automatic face transfer linear cutting rotary head continuous mining machine and method

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE339235C (de) * 1916-06-11 1922-01-05 Otto Ohnesorge Dipl Ing Panzer fuer Luftreifenraeder u. dgl.
US2694563A (en) * 1950-05-24 1954-11-16 Dallas P Graham Rotary mining machine head and cutter carried thereby movable in elliptical paths

Also Published As

Publication number Publication date
FR2356807A1 (fr) 1978-01-27
SE7707505L (sv) 1978-01-03
CA1078417A (en) 1980-05-27
PL110062B1 (en) 1980-06-30
US4012077A (en) 1977-03-15
GB1551648A (en) 1979-08-30
FR2356807B1 (de) 1983-04-08
AU505187B2 (en) 1979-11-08
PL198970A1 (pl) 1978-02-27
JPS535001A (en) 1978-01-18
AU2665677A (en) 1979-01-04

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2706187C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen einer Nut in einer bereits vorhandenen Wandfläche
DE2732163A1 (de) Vorrichtung zum bohren quadratischer loecher
DE1925156C3 (de) Teilschnitt-Streckenvortriebsmaschine
DE2532250B2 (de) Vorrichtung an einer Verpackungsmaschine zum Querschneiden von laufendem Bahnmaterial mit einem Sägezahnmesser
DE3801219A1 (de) Ausbruchverfahren- und vorrichtung
DE2729870A1 (de) Bergwerksmaschinen
DE2810905C2 (de) Streckenvortriebsmaschine
EP0065284B1 (de) Räumvorrichtung
CH651236A5 (de) Vorrichtung zum einschneiden von saegezaehnen in laengs- oder bandsaegeblaetter.
DE2556458A1 (de) Abbauvorrichtung
DE2942303C2 (de) Verfahren zum Abbau von schlammartigen Meeressedimenten aus der Tiefsee mittels eines freihängenden Saugrohres sowie Anordnung zur Durchführung des Verfahrens
DE3327078A1 (de) Abbaumaschine
DE2146694A1 (de) Schrämtrommel für Mineral-Bergwerksmaschinen
DE3128736C2 (de)
DE1627162C3 (de) Vorrichtung zum Bearbeiten des Kopfteils von Schienen
DE3011100C2 (de) Hobelanlage
DE2127186A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum mechanischen Auffahren von Tunnel und Strecken im Bergbau
DE2944194A1 (de) Vorrichtung zum drehen eines koerpers und mit der vorrichtung versehene streckenvortriebsmaschine
DE939922C (de) Kontinuierlich arbeitende Gewinnungsmaschine
DE1907611C2 (de) Arbeitsorgan für eine Streckenvortriebsmaschine
DE2633544A1 (de) Gewinnungsmaschine
DE3343120C1 (de) Tunnelvortriebsmaschine mit einem mit Schneidwerkzeugen bestückten, durch einen Antrieb bewegten Werkzeugträger
DE3140707C3 (de) Streckenvortriebsmaschine
DE69529336T2 (de) Schrämlagemaschine
DE2745258A1 (de) Bergwerksmaschine

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
8139 Disposal/non-payment of the annual fee