DE2729870A1 - Bergwerksmaschinen - Google Patents
BergwerksmaschinenInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21C—MINING OR QUARRYING
- E21C27/00—Machines which completely free the mineral from the seam
- E21C27/20—Mineral freed by means not involving slitting
- E21C27/24—Mineral freed by means not involving slitting by milling means acting on the full working face, i.e. the rotary axis of the tool carrier being substantially parallel to the working face
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Description
Anwaltsakte: 4- Pat 17
Anmelder: United States of America as represented by
the Secretary of Commerce National Technical Information Service
425 13 th Street, N.W.
Washington, D.C. 2ooo4/USA
Washington, D.C. 2ooo4/USA
Bergwerkmaschinen
Die Erfindung betrifft eine kontinuierlich arbeitende Bergwerksmaschine und insbesondere einen verbesserten,
rotierenden Schneidkopf, welcher eine Erhöhung der Produktion bei gleichzeitiger Verringerung der Erzeugung
lungengängigen Staubes ermöglicht.
Zum Abbau von Kohle sind viele verschiedene Verfahren verwendet worden, und in den vergangenen 5o Jahren
hat die Entwicklung der Mechanisierung des Abbaus von Kohle die manuellen Abbauverfahren praktisch eliminiert.
Eine grosse Erhöhung der Produktivität wurde durch die Entwicklung von RotationsköpLen bei kontinuierlich
arbeitenden Bergwerksmaschinen erzielt, bei denen
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eine Anzahl von Meißeln an einer rotierenden Trommel befestigt sind, welche in den Kohleabbaustoss hinein
vorgerückt und aufwärts oder abwärts bewegt wird, um den Abbaustoss des Kohleflözes odei der Kohleader zu
zertrümmern. Bisher sind über 2 ooo derartiger Maschinen in Betrieb und produzieren etwa die Hälfte
der im Untertagebau geförderten Kohle; die Verwendung dieser Maschinen hat jedoch das Problem der Stauberzeugung
an dem Abbaustoss während des Abbaus durch Rotation der Schneidmeissel oder Schneidwerkzeuge
erhöht. Bei der für die Erzeugung von sowohl in der Luft schwebendem als auch nicht in der Luft schwebendem
staubursächlichen Zertrümmerung des Abbaustosses der Kohleablagerung wird die Stauberzeugung durch solche
Maschinenparameter wie Meisselart, Meisselwinkel, Abstand zwischen den Meissein, Tiefe des Schnitts und
Rotationsgeschwindigkeit bestimmend. Forschungsarbeiten des Bureau of Mines umfassen eine Analyse der Wirkung
der rotierenden Schneidköpfe bei kontinuierlich arbeitender Maschine und eine Bestimmung darüber, wo
und wie Primärstaub an dem Abbaustoss erzeugt wird. Diese Analyse hat zu dem Ergebnis geführt, dass dort,
wo eine Hacke oder ein Werkzeugmeissel in den Abbaustoss
mit einer Tiefe Null eintritt, aufgrund seines epitrochoiden Weges, die Maschine zwangsläufig
viel Staub erzeugt und gleichzeitig viel Energie beansprucht. Die gegenwärtig verwendeten Rotationsköpfe
von kontinuierli hen Bergwerksmaschinen sind also v
naturgemäss Stauberzeuger. Man hat festgestellt, dass der Begrenzungsfaktor zur Staubreduktion ein kreisförmiger
Weg mit kontinuierlichem Eintritt und Austritt jeder Spitze oder jedes Meisseis in dem Abbaustoss ist.
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Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen neuen, linear schneidenden Rotationskopf für kontinuierliche
Bergwerksmaschinen zu schaffen, welcher mit einer konstanten Tiefe schneidet.
Ein weiteres Problem bei der Verwendung herkömmlicher Roationsköpfe an kontinuierlich arbeitenden Bergwerksmaschinen liegt darin, dass die konstante Veränderung
der Tiefe des Meisseis, welcher einem epitrochoiden Weg folgt, keinen optimalen Abstand der Schneidmeissel
erlaubt. Da.ein tiefer Schitt der Kohle mit Rotationsmaschinen die Lösung des Stauberzeugungsproblems beim
Abbau zu sein scheint, entsteht das Problem der Verwendung von weniger Meissein mit einem grossen Abstand,
um mit gröseter Effektivität tiefere Schnitte zu ermöglichen, welche dann bei flachen Schnitten Kanäle
oder Rinnen erzeugen, da für flache Schnitte zu wenige Meiesel vorgesehen sind. Dies ist tatsächlich paradox,
da man tief schneiden sollte, um Staub zu vermeiden, da man andererseits aber die Staubmenge durch das Kernenoder
Rinnenschneiden bei tiefen Schnitten erhöht, weil es zu wenige Meissel gibt. Es ist offensichtlich, dass
die gegenwärtig bekannten Maschinen mit rotierenden Köpfen aufgrund der ihnen innewohnenden Entwicklungsfehler
nicht dahingehend veränderbar sind, dass bei hoher Produktivität die Stauberzeugung verringert wird.
Es ist deshalb offensichtlich, dass eine ideale Schneidoder Abbaumaschine einen rotierenden Kopf zur Erzeugung
einer hohen Produktivität umfassen muss, welcher lediglich tiefe, lineare Schnitte vornimmt, damit die Stauberzeugung
auf einem Minimum gehalten wird, während gleichzeitig der optimale Abstand zwischen den Meissein eingehalten
werden kann.
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Es ist ferner Aufgabe der Erfindung, für kontinuierlich
arbeitende Bergwerks- oder Abbaumaschinen einen verbesserten Rotationskopf zu schaffen, welcher diese
drei Parameter optimiert.
Weiterhin ist es Aufgabe der Erfindung, eine verbesserte, kontinuierlich arbeitende Bergwerksmaschine zu schaffen,
welche durch die Substitution eines neuen, rotierenden Schneidkopfes modifiziert werden kann, welcher volle
lineare Scher- und Abstechschnitte durchführt, ohne das Erfordernis der Modifikation aller anderen vorhandenen
Teile, einschliesslich jener, welche zum Antrieb, für das Schienennetz, für die elektrischen und/
oder hydraulischen Motoren, für die Stromzuführungsbahn, für den vertikal und/oder horizontal verschwenkbaren
Ausleger, für die Sammler der geschnittenen Kohle und für deren Förderung zu geeigneten Pendelloren oder
Förderbändern erforderlich sind.
Die gemäss der Erfindung geschaffene, kontinuierlich
arbeitende Bergwerksmaschine umfasst ein Chassis, welches in Richtung seiner Längsachse beweglich ist,
einen Ausleger, welcher an dem Chassis längs einem Bogen im rechten Winkel zu der Richtung der Chassis-Bewegung
verschwenkbar befestigt ist und eine exzentrische Kurbel, welche an dem Ausleger um eine senkrecht
zu dessen Längsachse angeordnete Achse rotierbar ist. Ein im Querschnitt dreieckiger Kopf ist exzentrisch
rotierbar an dem Ausleger befestigt, wobei die Schneidzähne oder Schneidmeissel an den Scheiteln des dreieckigen
Kopfes befestigt sind und von diesem nach aussen so vorstehen, dass während der Rotation des Kopfes die
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Sehneidmeissel einem im wesentlichen quadratischen Weg
folgen« wodurch bewirkt wird, dass die Meissel in den Abbausuoss des Kohleflözes vor der genannten Bergwerksmaschine
linear eindringen und eine Abstechbewegung ausführen, damit ein langer, linearer Schnitt
von konstanter Tiefe und eine Länge von etwa dem 1 1/2-fachen des Durchmessers des rotierenden Kopfes
die Schneidbewegung erzeugt.
Die Meissel sind vorzugsweise auf den Scheiteln im allgemeinen in Längsrichtung und mit dem, im Rotationssinn des Kopfes nachfolgenden Oberfläche desselben
ausgerichtet montiert. Die Flächen des dreieckigen Schneidkopfes können sphärische Segmente umfassen.
Ein dreieckiger, rotierender Schneidkopf kann auf jeder Seite des Auslegers befestigt sein, welcher
bezüglich des Chassis zentral angeordnet ist, und die Meissel, welche in Längsrichtung mit Abstand voneinander
auf den °cheiteln jedes dreieckigen Kopfes angeordnet sind, sind vorzugsweise in Längsrichtung gegenüber
den Meissein der anderen Scheitel desselben Kopfes versetzt.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen in Verbindung mit der
Beschreibung und der Zeichnung hervor. In letzterer zeigen:
Figurfeine perspektivische Ansicht einer Ausführungsform einer erfindungsgemässen, kontinuierlich
arbeitenden Bergwerksmaschine mit einem verbesserten, linear schneidenden Rotationskopf,
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Figur 2 eine diagrammatische Ansicht des Schneidweges des linear schneidenden Rotationskopfes der
Maschine der Figur 1,
Figur 3 eine diagrammatische Darstellung, welche den
Schneidweg des linear schneidenden Rotationskopfs der Maschine der Figur 1 und die Veränderungen der
Position der Teile zeigt, welche die Bewegung der Sehneidmeissel bewirken,
Figur 4 eine Vorderansicht eines Teils der Maschine der Figur 1, teilweise im Schnitt, und
Figur 5 einen Schnitt durch einen Teil des linear schneidenden Rotationskopfes der Figur 4 längs der
Linie 5-5-
Die Figuren 1, 4 und 5 veranschaulichen die vorliegende
Erfindung als Weiterbildung einer herkömmlichen Bergwerksmasohine Io mit kontinuierlich rotierendem Kopf.
Insoweit ist die Maschine Io von herkömmlichem Aufbau und besteht aus einem Chassis 12, welches in Richtung
seiner Längsachse mit Hilfe von Ketten 14 oder dergl.
bewegbar ist, so dass die Maschine sich nach vorne in Richtung auf die Kohleader C bewegen und diese
Kohleablagerung schneiden oder abbauen kann; daraufhin fallt die geschnittene oder abgebaute Kohle C aufgrund
der Schwerkraft vor den nicht geschnittenen Abschnitt der Kohleader auf einen Löffel oder eine Schaufel 24,
welche an dem Chassis 12 über Scharniere 23 befestigt
ist; der Löffel oder die Schaufel 24 weisen geeignete
Seitenwände 26 auf, welche die geschnittenen oder gebrochenen Kohlenstücke zum Zentrum der Schaufel 24
führen, damit sie von einem geeigneten Förderer 28 zum hinteren Ende der Maschine gefördert werden. Dieser
Teil der Maschine ist von herkömmlicher Art, wie auch
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- r-
der strukturelle Aufbau und der Betrieb eines schwenkbaren
Auslegers 16. Der Ausleger ist drehbar am hinteren Ende der Maschine gelagert (Lagerung nicht dargestellt),
so dass er durch das Ausfahren und Zurückziehen zweier Kolben 2o, welche von hydraulischen Zylindern 18 getragen
werden und über Drehzapfen 22 mit dem Ausleger verbunden sind, vertikal verschränkt wird. Dieser Teil
der Maschine ist wieder von herkömmlicher Art und durch die vorliegende Erfindung nicht verändert. Der Ausleger
16 wird angehoben oder gesenkt, um den rotierenden Schneidkopf in verschiedene Positionen bezüglich der Kohlefonnation
C zu bringen.
Die vorliegende Erfindung ist auf die bei 29 allgemein dargestellte rotierende Schneidkopfanordnung gerichtet,
welche einen linken und einen rechten Schneidkopf oder Sehneidtrommeln 3o und 32 umfasst, wenn man die Maschine
in den Figuren 1 und M- von vorne betrachtet. Jeder
Schneidkopf trägt fest montierte Sehn..dmeissel 3^,
welche die Form einer Pyramide haben, an besonderen Kanten. Die vorliegende Erfindung ist insbesondere auf
die Verwendung von rotierenden Schneidköpfen oder Schneidtrommeln 3o und 32 von dreieckiger Querschnittsform
gerichtet, welche so montiert sind und angetrieben werden, dass die Scheitel der dreiecksförmigen, rotierenden
Schneidköpfe einem quadratischen Weg folgen, wobei die Scheitel die Schneidmeissel 34 tragen und sie längs
einem quadratischen Schneidweg führen, damit sie einem quadratischen Schneidweg folgen, um an einer (oberen)
Kante in den Abbaustoss der Kohleader C einzudringen und einen langen linearen Schnitt von konstanter Tiefe und
über das 1 1/2-fache des Durchmessers des rotierenden Kopfes ausführen, welcher die Schneidbewegung macht.
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Anhand der Figur 4 kann man sehen, dass der Ausleger
16 an seinem dem Chassis 12 abgewandten Ende in einen den rotierenden Schneidkopf antreibenden Motor 42
übergeht, welcher ein Elektromotor, ein hydraulischer Motor, ein pneumatischer Motor oder dergl. sein kann,
welcher in einem runden Gehäuse angeordnet ist. An beiden Seiten des Auslegers sind Köpfe J>o bzw. 32
drehbar gehaltert. Eine Kurbel 44, welche eine mit dem Motorgehäuse 48 koaxiale Hotationsachse aufweist
und in diesem Gehäuse 48 angetrieben wird, endet in exzentrischen Abschnitten 44a an den äusseren Enden
der Kurbel. An dem Gehäuse 48 sind, an jeder Seite des Motors 42, Zahnkränze 46 starr befestigt, welche
einstückig mit dem kreisförmigen Motorgehäuse 48 ausgebildet sein können. Jeder Zahnkranz trägt innere Antriebszähne, wie es bei 52 dargestellt ist.Die Kurbel 44
erstreckt sich durch ein kreisförmiges Loch 5o innerhalb des Zentrums jedes Zahnkranzes 46, und dieses Loch
5o ist hinreichend gross, damit die exzentrischen Abschnitte 44a der Kurbel frei innerhalb der starren
Zahnkränze rotieren können. In dem Ausführungsbeispiel sind Ritzel 54 drehbar an den exzentrischen Abschnitten
44a der Kurbel 44 montiert, damit sie um die Achse der rotierbaren Abschnitte 44a in Abhängigkeit von der
Rotation der Kurbel 44 rotieren können. Diese Antriebsritzel 54 weisen an ihrem Umfang Antriebszähne 55 auf,
welche mit den Antriebszähnen 52 der Zahnkränze 46 kämmen. Vorzugsweise haben die Zahnkränze 52 ein Zahne-Zahlverhältnis
von 4:3 gegenüber den Ritzeln 54, so dass
bei jeweils 4 Umdrehungen der Kurbelwelle 44 die inneren, exzentrisch angetriebenen Ritzel 3 Umdrehungen ausführen.
Jeder Rotationskopf 3o und 32 hat im Querschnitt die
Form eines expandierten (sphärischen) gleichseitigen
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Dreiecks. Der Kopf weist drei Mon'cagearme 56 auf,
welche eine dreieckige Halterung des Kopfes bilden und welche bei 57» vgl. Figur 4, starr mit einer Stirnfläche
des Ritzels 54 verbunden sind, während die äusseren Enden 59 der Arme 56 starr mit den Köpfen
oder Trommeln verbunden sind. Sie Trommeln oder Köpfe umfassen drei Seitenwände 6o, 62 und 64, welche
an ihren Längskanten zu Scheiteln 36, 38 bzw. 4o verbunden sind. Alle Teile der Rotationskopfanordnung 29
können aus geeignetem Metall bestehen, wobei die Teile in geeigneter Weise verschweisst oder durch andere
herkömmliche Mittel miteinander verbunden sind. Durch Einschalten des Motors 42 werden die Trommeln oder
Rotationsköpfe 3o und 32 um die Achsen der exzentrischen
Abschnitte der Kurbel 44 so rotiert, dass die Trommeln einer exzentrischen Elipse folgen und die Spitzen jedes
Sehneidmeisseis 34, vgl. Figur 2, folgen einem
quadratischen Weg, welche durch gerade Linien begrenzt ist, mit Ausnahme eines leichten Radius an den Ecken,
wo die Meisselbewegung von dem vertikalen zu dem horizontalen Abschnitt des rechtwinkligen Weges übergeht,
oder umgekehrt.
Die Figur 2 zeigt den Schneidweg einer Spitze B eines Schneidmeissels 34 während eines Abstechzyklus, wobei
der Scher- oder Schubzyklus gleich ist, ausser dass er horizontal verläuft. Es wird darauf hingewiesen, dass
dieser linear schneidende Rotationskopf an allen vier Seiten eines kastenförmigen Schnitts in ähnlicher
Weise arbeitet. Deshalb ist es möglich, dass der Kopf in seinem vollen Durchmesser abstechen kann, bevor der
Schubschnitt beginnt, wobei der Schubschnitt ebenfalls Kohle längs einer linearen Schnittlinie entfernt. Der
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Der einzige Unterschied zwischen Abstich und Scheroder Schubstich ist der, dass der lineare Abstechschnitt
senkrecht zu der Schichtung erfolgt, während der lineare Scher- oder Schubschnitt horizontal (oder
parallel) zu der Schichtung erfolgt.
Weitere Vorteile der Schneidwirkung des erfindungsgemässen, linear schneidenden Rotationskopfes erkennt
man aus der folgenden mathematischen Beschreibung, welche auf die Figuren 2 und 3 Bezug nimmt. Man sieht,
dass di<« Schneidmeissel 34 an den entsprechenden
Scheiteln der dreieckigen, rotierenden Schneidköpfe oder Schneidtrommeln 3o und 32 befestigt sind, und
dass diese Meissel, welche relativ zu der Längsachse des Schneidkopfes bezüglich der entsprechenden Scheitel
in zufälliger Weise versetzt sind, während der Rotationsbewegung von Zahnkranz und Ritzel von der Oberseite bis
zur Unterseite des Abbaustosses einem linearen Weg folgen. Die Bewegung der Spitze B jedes Schneidmeissels
34, welche in Figur 3 für einen Abstand R um das Zentrum
des Innenzahnkranzes 46 dargestellt ist, wird durch die folgende Gleichung beschrieben:
R = Y E2 + 2Er (cos θ cos | - sin θ sin |) + r'
Dabei bedeuten:
E = die exzentrische Länge von 1/8 Längt des Rollkreisdurchmessers
oder des inneren Zahnkranzes 46,
r = die Scheitellänge des Schneidarms vom Zentrum des rotierenden Ritzels 54 Cpn zur Spitze Bn des
Schneidmeissels,
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©■ der Winkel zwischen CjC und CjB, um die
Antriebsachse und
der output wird dargestellt durch φ = Winkel*; B CjB-,.
Aus dem obigen ergibt eich, dass ein vollständiger,
quadratischer Schneidweg für einen beliebigen Meissei
für den Winkel Θ durch 6ϊ~Bogenmass beschrieben wird.
Man sieht unter Bezugnahme auf Figur 3 und aus der Gleichung, dass der Abstand R ein Maximum an der oberen
Kante (B^) und der unteren Kante (B,) des Schnittes
erreicht, wo der exzentrische Arm (Cj, C ,) ist, bei
O ° (C.) und 27o ° (C 3). Der minimale Abstand R
wird bei der horizontalen Mittellinie des Kopfes erreicht (B£), wenn der exzentrische Arm (Cj,C p) sich
bei 135 ° befinded (c_ ). Unter Verwendung dieser
Beschreibung kann B für einen beliebigen Winke1Θ
bei C aufgezeichnet werden, und auf diase Weise wurde der in Figur 2 gezeigte Schnittweg entwickelt.
Falls man sich die zweidimensionalen BarStellungen der
Figuren 2 und 3 dreidimensional vorstellt, wobei die Längsrichtung eine Verlängerung des Dreiecks senkrecht
zur Zeichenebene ist, kann man sehen, dass eine solche Vorrichtung fähig ist, verschiedene Meissei in
geeigneten Abständen an den verschiedenen Scheiteln der länglichen, dreieckformigen Schneidköpfe zu tragen,
wie man in Figur 1 sieht. Auf diese Weise folgt jeder Meissei, der an einem Scheitel der exzentrisch rotierten
Dreiecke der beiden Köpfe oder Trommeln befestigt ist, einem Weg, der am besten als Quadrat bezeichnet wird.
Dadurch wird es möglich, dass ein dreieckförmiger Kopf
horizontal an einem Ausleger einer Bergwerksmaschine
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anstelle des üblichen Rotationskopfes befestigt wird, und wenn der dreieckförmige Kopf durch einen geeigneten
Zahnkranz und Ritzelantrieb längs einem exzentrischem Weg angetrieben wird, führen die Meissel 34·, welche
an den Scheiteln befestigt sind, einen quadratischen Schnitt von konstanter Tiefe am Abbaustoss aus, nachdem
sie abgesenkt worden si::;.
Im Labor durchgeführte Experimente mit linearen Schnitten führen in Kombination mit der theoretischen Analyse des
Rotationsschnittes zu den folgenden Schlussfolgerungen:
(1) Sowohl spezifischer, in der Luft schwebender lungengängiger Staub als auch spezifischer,
nichtschwebender lungengängiger Staub sind monoton wachsende Punktionen der spezifischen
Energie.
(2) Spezifischer Staub und spezifische Energie sind umgekehrt proportional zur Tiefe des
Schnitts.
(3) Ein optimaler Wert des Verhältnisses vom Abstand zur Tiefe der Schneidmeissel liegt für lineare
Schnitte zwischen 2 und 3.
(4) Dem Rotationsschnitt ist ein Meisselabstandsproblem
inherent, da der korrekte Meisselabstand lediglich bei maximaler Tiefe oder
Höhe für jeden Meissel erreicht wird.
(5) Dem Rotationsschnitt innewohnend ist eine geringe,
kleinvolumige Rückgewinnung bei den ersten
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des Vorrückabstands für jeden Meissei auf der
Trommel, wodurch dieser Abschnitt des Rotationsschnittes höchst ineffizient wird und anomale
Staubmengen erzeugt.
(6) Von Rotationsschnitten wird mehr spezifischer,
in der Luft schwebender lungengängiger Staub erzeugt als beim linearen Schnitt.
Zusammenfassend zeigen die Laborergebnisse, dass die
grösste Staubmenge pro Einheitsvolumen bei Schnitten mit einer Tiefe von weniger als 2,5 cm erzeugt wird,
und es wird augenfällig, dass jeder Schnitt tiefer als 2,5 cm sein sollte. Aus der Analyse des Rotationsschnittes geht gleichermassen hervor, dass dann, wenn
ein Meissel bei einer Tiefe Null in den Kohleabbaustoss eindringt, bis auf seine maximale Tiefe eindringt
und den Abbaustoss aufgrund seiner Konfiguration bei einer Tiefe Null wieder verlasst, wie es bei den
üblichen, kontinuierlichen Bergwerksmaschineader Fall ist, eher naturgemäss einen hohe Energie verbrauchenden, staubigen Schneidmechanismus bildet.
Die oben beschriebene, erfindungsgemäese Bergwerksmaschine mit linear schneidendem Rotationskopf
eliminiert diese Probleme vollständig und minimiert die Erzeugung von lungengängigem Staub. Aus dem dargestellten Ausführungsbeispiel sieht man, dass der
Querschnitt der Trommel die Form eines modifizierten, gleichseitigen Dreiecks haben kann, dessen Seiten
symmetrisch zu anderen Formen eines Kegelschnitts modifiziert sein können, welche kompatibel mit den
Grössan des Getriebes und des Kopfes sind, welche für
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die zu schneidende Kohleadex* erforderlich sind, und
dass an den Meissein 34 zusätzliche Zertrummerungs-Untersysteme
angebracht sein können, zum Beispiel Thermal-Heizgeräte, hydraulische Stossrammen, elektromagnetische
Heizvorrichtungen, mechanische Stosseinrichtungen, Hochdrucksflüssigkeitsstrahlen oder
einer Kombination von diesen.
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Leerseite
Claims (8)
1. Kontinuierlich arbeitende Bergwerksmaschine zum Abbau eines sich horizontal erstreckenden Kohleflözes
oder dergleichen, gekennzeichnet durch
ein in Längsrichtung parallel zu dem Flöz bewegbares Chassis (12),
einen Ausleger (16), der an dem Chassis (12) rechtwinklig zu der Richtung der Chassis-Bewegung
verschwenkbar befestigt ist,
eine an dem Ausleger (16) befestigte Welle (44),
welche um ihre Achse rechtwinklig zu der Längsachse des Auslegers (16) rotierbar ist,
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POSTSCHECKKONTO MÜNCHEN 196β9β-βΟ7 · DRESDNER BANK MÜNCHEN, KONTO-NUMMER 7 7Ο6ΟΟ5
ORIGINAL INSPECTED
eine Antriebseinrichtung (42) für die Welle (44),
wenigstens einen rotierenden Schneidkopf (3o,32), welcher einen dreieckförmigen Querschnitt aufweist
und an der Welle (44) längs einer eliptischen, exzentrischen Bahn rotierbar befestigt ist, und
durch, in Längsrichtung mit Abstand von einander angeordnete Schneidmeissel (34)» welche an den
Scheiteln (36,38,4o) des rotierenden Schneidkopfes befestigt sind,
wodurch die genannten Schneidmeissel 34 bei der
Rotation des bzw. der Schneidköpfe einem quadratischen üchnittweg folgen und lineare Scher- und
Abstechschnitte in dem Kohleflöz bewirken.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass die Welle(44)einen Kurbelarm (44a) aufweist, der um eine senkrecht zur Längsachse des Auslegers
(16) angeordnete Achse drehbar ist, dass der Kurbelarm (44a) einen exzentrischen Abschnitt
aufweist, dass ein Ritzel(44) an dem exzentrischen Abschnitt (44a) zur Rotation um die Achse des
exzentrischen Abschnitts der Kurbel montiert ist, dass ein mit der Rotationsachse der Kurbel konzentrischer
Zahnkranz (46) vorgesehen ist, welcher innere Getriebezähne (52) aufweist, welche mit
den Getriebezähnen (55) am Umfang des Ritzels (54)
kämmen und den Rotationsweg des genannten Ritzels (54) steuern, während die Kurbel relativ zu dem
Zahnkranz rotiert, und dass eine Einrichtung (56) zur starren Befestigung wenigstens eines dreieckförmigen
Schneidkopfes an der Seite des Ritzelantriebs vorgesehen ist, um exzentrisch bezüglich
der Kurbelachse zu rotieren.
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3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
dass wenigstens ein rotierender Kopf (3) an den Rändern miteinander verbundene Flächen aufweist, dass die genannten Schneidmeissel
(34-) nach aus sen von den Scheiteln (36,38,4ο) des wenigstens einen Schneidkopfes
vorstehen und im allgemeinen mit der im Rotationssinn des Kopfes dem Scheitel nachfolgenden Flächen
ausgerichtet shd.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-3» dadurch gekennzeichnet, dass das Zähnezahlverhältnis
zwischen Ritzel (54) und Zahnkranz (46) 3:4 beträgt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3» dadurch gekennzeichnet, dass das Zähnezahlverhältnis
zwischen Ritzelantrieb (54) und Zahnkranz (46) 3:4
beträgt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine Anzahl von Meissein (34)
auf jedem Scheitel (36,38,4o) des wenigstens einen rotierenden Schneidkopfes (3o,32) angeordnet
sind und dass die Meissel auf einem Scheitel in Längsrichtung gegenüber den Meissein eines anderen
Scheitels versetzt sind.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 - 6 , dadurch gekennzeichnet, dass die Längsflächen des
wenigstens einen rotierenden Schneidkopfes sphärische Segmente umfassen, welche an ihren Längskanten
miteinander verbunden sind.
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8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch
gekennzeichnet, dass zwei rotierende Schneidköpfe (3o,32) vorgesehen sind, dass die
Antriebseinrichtung zur Rotation der Welle (44) einen starr mit dem Ausleger (16) verbundenen
Motor (42) umfasst und dass die Schneidköpfe wirkungsmässig an den entsprechenden Seiten des
Auslegers mit dem Motor (42) verbunden sind.
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Applications Claiming Priority (1)
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| Publication Number | Publication Date |
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| DE2729870A1 true DE2729870A1 (de) | 1978-01-05 |
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ID=24820966
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| FR2356807A1 (fr) | 1978-01-27 |
| SE7707505L (sv) | 1978-01-03 |
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| GB1551648A (en) | 1979-08-30 |
| FR2356807B1 (de) | 1983-04-08 |
| AU505187B2 (en) | 1979-11-08 |
| PL198970A1 (pl) | 1978-02-27 |
| JPS535001A (en) | 1978-01-18 |
| AU2665677A (en) | 1979-01-04 |
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