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DE2728862C3 - Stabilisierte Formmassen auf der Basis von Vinylchlorid-Polymerisaten - Google Patents

Stabilisierte Formmassen auf der Basis von Vinylchlorid-Polymerisaten

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Publication number
DE2728862C3
DE2728862C3 DE2728862A DE2728862A DE2728862C3 DE 2728862 C3 DE2728862 C3 DE 2728862C3 DE 2728862 A DE2728862 A DE 2728862A DE 2728862 A DE2728862 A DE 2728862A DE 2728862 C3 DE2728862 C3 DE 2728862C3
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DE
Germany
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vinyl chloride
black
stearoylacetophenone
molding
benzoylacetone
Prior art date
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Expired
Application number
DE2728862A
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English (en)
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DE2728862B2 (de
DE2728862A1 (de
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Michel Lyon Gay
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Rhone Poulenc Specialites Chimiques
Original Assignee
Rhone Poulenc Specialites Chimiques
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Rhone Poulenc Specialites Chimiques filed Critical Rhone Poulenc Specialites Chimiques
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Publication of DE2728862B2 publication Critical patent/DE2728862B2/de
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Publication of DE2728862C3 publication Critical patent/DE2728862C3/de
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  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
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  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)
  • Materials For Medical Uses (AREA)

Description

enthalten, dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzliche Stabilisatorkomponente c) eine/?-Diketoverbindung oder ein /?-Ketoaldehyd der allgemeinen Formel
10
15
20 Araikylengruppe mit 7 bis 36 Kohlenstoffatomen, Arylen- oder Cycloalkylengruppe mit weniger als 14 Kohlenstoffatomen, wobei die cycloaliphatische!! Gruppen gegebenenfalls Kohlenstoff-Kohlenstoff-Doppelbindungen enthalten;
diese Gruppen gegebenenfalls mit Halogenatomen oder im Falle von Arylgruppen oder cycloaliphatischen Gruppen mit Methyl- oder Äthylgruppen substituiert sein können oder in der aliphatischen Kette eine oder mehrere Gruppierungen — O— oder —CO— enthalten können.
2. Formmassen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie 0,1 bis 1 Gew.-%, bezogen auf das Polymerisat, Benzoylaceton oder Stearoylacetonphenon enthalten.
3. Formmassen nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Polyol D-Xylit oder D-Sorbit oder D-Mannit ist
ist, in der R1 und R3 gleich oder verschieden sind und jeweils für eine geradkettige oder verzweigte Alkyl- oder Alkenylgruppe mit bis zu 36 Kohlenstoffatomen, eine Aralkylgruppe mit 7 bis 36 Kohlenstoffatomen oder eine Arylgruppe oder cycloaliphatische Gruppe mit weniger als 14 Kohlenstoffatomen stehen, wobei die cycloaliphatischen Gruppen gegebenenfalls Kohlenstoff-Kohlenstoff-Doppelbindungen enthalten und wobei diese Gruppen gegebenenfalls mit Halogenatomen oder im Falle der Arylgruppen oder cycloaliphatischen Gruppen mit Methyl- oder Bekanntlich werden Vinylchloridhomo- und -copolymerisate mit Hilfe zahlreicher Preß-, Strangpreß- und Gießverfahren verformt, bei denen hohe Temperaturen angewandt werden müssen, um das Polymerisat in ausreichendem Maße zu erweichen. Bei diesen Temperaturen, die 180 bis 2000C erreichen können, werden die Vinylchloridpolymerisate in merklichem Ausmaße abgebaut, was an einer Veränderung ihrer Farbe und ihrer mechanischen Eigenschaften erkennbar ist Um diese nachteilige Veränderung zu verhindern, werden die Polymerisate mit Wärmestabilisatoren versetzt
So ist es bekannt, verschiedene organische Verbin-Äthylgruppen substituiert sind und weiterhin durch 35 düngen zusammen mit organischen Metallsalzen zur eine oder mehrere Gruppierungen —O— oder Stabilisierung von Vinylchloridpolymerisaten einzuset-—CO-in der aliphatischen Kette modifiziert sein können; oder in der R1 und R3 zusammen eine zweiwertige Alkylengruppe mit 2 bis 5 Kohlenstoffatomen bilden, die gegebenenfalls ein Sauerstoff- oder 40 Stickstoffatom aufweist;
R2 ein Wasserstoffatom, eine Alkyl- oder Alkenyl-
y y
gruppe mit bis zu 36 Kohlenstoffatomen, die Gruppierungen —O— oder —CO— enthalten, kann, oder eine Gruppe der Formel —CO—R4 ist, wobei R4 eine Alkylgruppe mit 1 bis 36 Kohlenstoffatomen oder eine Arylgruppe ist; oder eine Gruppe der allgemeinen Formel
— R5—CH
\
CO-R1
CO-R3
in der R5 für eine Alkylgruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen steht, bedeutet, wobei für die Substituenten R1, R2 und R3 weiterhin gilt, daß:
für R1 und R3 von dem an die Carbonylgruppe gebundenen Kohlenstoffatom keine äthylenisch ungesättigte oder Carbonylbindung ausgeht,
für R1 oder R3 von dem an die Carbonylgruppe gebundenen Kohlenstoffatom keine aromatisch ungesättigte Bindung ausgeht;
einer der Substituenten R1 oder R3 für ein Wasserstoffatom stehen kann;
R1 und R2 zusammen eine zweiwertige Gruppe, ausgewählt aus folgenden Gruppen, bedeuten können:
zen. Beispielsweise werden Polyole wie Glycerin, Sorbit oder Pentaerythrit mit Erdalkali- und Zinksalzen von Fettsäuren und/oder der Benzoesäure auf verschiedene Weise kombiniert (DE-AS 12 40 658, 12 41 106, 12 51 522 und 15 69 391).
Weiterhin hat man Metallchelate von ^-Dicarbonylverbindungen wie Calcium-äthylacetoacetat oder Zinkacetylacetonat zusammen mit Metallseifen, Polyolen und gegebenenfalls weiteren Stabilisatoren eingesetzt (DE-OS 2107 643, US-PS 34 92 267 und GB-PS 11 41 971) oder ein ErdalkaliVZinksalzpaar zusammen mit einem Polyol und Λ-Phenylindol (DE-OS 19 21 242).
Es wurde weiterhin versucht, die angestrebte Verbesserung von Klarheit und Verhinderung der Gelbfärbung von Polyvinylchloridharzen nach Erhitzen auf etwa 1800C mit einer Kombination aus einer stickstofffreien Ketoessigsäureverbindung mit mindestens 8 Kohlenstoffatomen und einem Metallsalz einer organischen Säure zu erreichen (DE-OS 15 69 407). Dieser Lösungsvorschlag hat sich aber in der Praxis nicht durchgesetzt, weil die Ergebnisse für eine Anwendung in technischem Maßstab nicht befriedigen.
Schließlich ist auch bekannt, daß 1,3-Diketone und/ oder Alkylmercaptane und/oder polyfunktionelle aliphatisch« Carbonsäuren zur Verhinderung der Gslbüdung in PVC-Organosolen eingesetzt werden (DE-OS 15 44 762) und daß Dibenzoylmethan und 2-Hydroxydibenzoylmethan als Lichtstabilisatoren für Vinyliden-Chloridpolymerisate eingesetzt worden sind (US-PS 30 01 970).
Gemäß dem älteren deutschen Patent 26 00 516 werden aliphatische oder aromatisch-aliDhatische j9-Diketo-
ne oder/-Ketoaldehyde zusammen mit gebräuchlichen carbonsäuren Salzen zweiwertiger Metalle und üblichen Verarbeitungshilfsmitteln und Zusätzen verwendet, um eine gegenüber dem Stand der Technik verbesserte Wärmestabilisierung zu bewirken. Hierin werden als solche Zusätze u.a. auch Pentaerythrit und Trihydroxyäthylisocyanurat genannt
Gegenstand der Erfindung sind die in den Patentansprüchen angegebenen Formmassen.
Die erfindungsgemäß erzielte Verbesserung der Hitze- oder Wärmestabilisierung ist an der verlängerten Wärmebehandlungszeit vor dem Auftreten von merklichen gelben oder braunen Verfärbungen zu erkennen.
Die erfindungsgemäßen Formmassen enthalten ein Homopolymerisat oder ein Copolymerisat aus Vinylchlorid und verschiedenen, derzeit gebräuchlichen Zusätzen, um die Verarbeitung zu erleichtern oder dem Formkörper bestimmte besondere Eigenschaften zu verleihen.
Es eignet sich jede Art von Vinylchloridhomopolymerisat unabhängig von dem Herstellungsverfahren, ob es durch Substanzpolymerisation, Suspensionspolymerisation, Polymerisation in Dispersion oder auf andere Art und Weise erhalten worden ist, sowie unabhängig von seiner Intrinsicviskosität
Zahlreiche Vinylchloridcopolymerisate können ebenfalls erfindungsgemäß gegen Hitze stabilisiert werden mit identischen Mitteln, wie sie für die Homopolymerisate verwendet werden. Hierzu gehören die Copolymerisate, die aus Vinylchlorid und anderen Monomeren mit polymerisierbarer äthylenischer Doppelbindung erhalten werden, beispielsweise Äthylen, Styrol, Vinylester, Acrylester, Maleinsäure bzw. Maleinsäureanhydrid und Maleinsäureester.
Die Copolymeren enthalten üblicherweise mindestens 50 Gew.-% Vinylchlorideinheiten. Die Stabilisierung läßt sich besonders gut auf Copolymerisate anwenden, die mindestens 80 Gew.-% Vinylchlorideinheiten enthalten und zu deren Herstellung als Comonomer Vinylacetat oder Vinylidenchlorid eingesetzt wurde.
Die zur Herstellung von starren Erzeugnissen bestimmten Formmassen enthalten allgemein Modifiziermittel für die Stoßfestigkeit bzw. Schlagzähigkeit sowie gegebenenfalls Pigmente, Füllstoffe, Gleitmittel zusätzlich zum Polymerisat und den Stabilisatoren.
Den Formmassen können weiterhin Antioxidantien, Licht- oder UV-Stabilisatoren zugegeben werden.
Die aus organischen Metallsalzen bestehende, erfindungsgemäß vorgesehene Stabilisatorkomponente besteht aus Salzen von Calcium oder Barium und Zink mit organischen aliphatischen Säuren oder mit gesättigten oder ungesättigten und gegebenenfalls substituierten Fettsäuren. Bevorzugt werden die Kombinationen von Calcium- und Zinksalzen aufgrund ihrer Ungiftigkeit. Zu den üblicherweise verwendeten Salzen gehören die Acetate, Diacetate, Stearate, Oleate, Laurate, Palmitate, Benzoate, Hydroxystearate und die 2-Äthylhexanoate.
Sie werden paarweise, d. h. Calcium/Zink oder Barium/Zink, in Mengen von 0,1 bis 5 Gew.-%, bezogen auf das Polymerisat, eingesetzt. Diese Metallsalzpaare können gegebenenfalls mit einem organischen Zinnmercaptid kombiniert werden.
Alle Polyole, ausgenommen Pentaerythrit und Trihydroxyäthylisocyanurat, kommen für die erfindungsgemäßen Massen in Frage.
Besonders gute Ergebnisse erzielt man mit folgenden Polyolen:
D-Xylit, D-Sorbit, D-Mannit, Diglycerin,
^-Hydroxy^AS-tetrahydroxymethyl-tetrahydropyran), Polyvinylalkohol, Trimethylolpropan, Trimethyloläthan,Tetramethylolcyelohexano!,
Adonit,dr-Methylglukosid und Glycerin.
Alle^-Diketoverbindungen, die der obigen Definition entsprechen, sind geeignet, unabhängig davon, ob sie allein oder im Gemisch eingesetzt werden,
ίο Zu den Verbindungen, die eine besondere Bedeutung besitzen, gehören:
Benzoylaceton, Lauroylbenzoylmethan,
Myristoylbenzoylmethan,
Palmitoylbenzoylmethan, Stearpylbenzoylmethan, Behenoylbenzoylmethan, Dilauroylmethan,
Dimyristoylmethan, Dipalmitoylmethan,
Distearoylmethan, Dibehenoylmethan,
Laurylmyristoylmethan,Lauroylpalmitoylmethan, Lauroylstearoylmethan, Lauroylbehenylmethan,
Myristoylpalmitoylmethan,
Myristoylstearoylmethan,
Myristoylbehenoylmethan,
Palmitoylstearoylmethan,
Palmitoylbehenoylmethan,
Stearoylbehenoylmethan,
1 -Phenyltriaccntandion-1,3, Acetyltetralon,
Palmitoylt2tralon,Stearoyltetralon,
Palmitoylcyclohexanon, Stearoylcyclohexanon und (p-Methoxybenzoyl)stearoylmethan.
Diese Verbindungen werden in einem Mengenverhältnis von 0,5 bis 5 Gew.-%, bezogen auf PVC, vorzugsweise in einem Anteil von 0,1 bis 1 % eingesetzt.
Die genannte Stabilisatorkombination kann weiterhin eine epoxydierte Verbindung enthalten, beispielsweise epoxydiertes Sojaöl in einem Mengenanteil von 0 bis 8%, bezogen auf das Polymerisat Der Zusatz dieser Verbindung verbessert noch zusätzlich die Wärmestabilität.
Die Herstellung der erfindungsgemäßen Formmassen erfolgt auf an sich bekannte Weise. Die verschiedenen Stabilisatoren können entweder einzeln oder in Form eines Vorgemisches mit dem Weichmacher vermischt und diese Mischung dann in das Polymerisat eingearbeitet werden. Alle gebräuchlichen Arbeitsweisen auf diesem Gebiet eignen sich zur Herstellung des Gemisches der verschiedenen Komponenten. Vorteilhafterweise wird die Homogenisierung der Masse in einem Kneter
so oder einem Walzenmischer vorgenommen und dabei bei einer Temperatur gearbeitet werden, daß die Masse fließfähig ist; dies erleichtert den Mischvorgang. Diese Temperatur kann beispielsweise etwa 100° C betragen.
Die Formmassen lassen sich mit Hilfe aller für die Ver- und Bearbeitung von PVC-Formmassen gebräuchlichen Arbeitsweisen weiterverarbeiten, wie Strangpressen, Blasspritzen, Kalandern, Formpressen, Rotations- oder Schleuderguß, Gießen von Hohlkörpern oder Abscheiden auf einem gegebenenfalls nichthaftenden Trägermaterial oder Preßspritzen.
Die Stabilisatorkombination in den erfindungsgemäßen Formmassen verzögert bzw. verhindert das Auftreten von Vergilbung während der gesamten Verarbeitungsdauern, insbesondere in den Fällen, in denen die Formmasse in der Verarbeitungsvorrichtung gehalten wird.
Die Bedeutung der Stabilisatorkombination tritt besonders zutage, wenn als Metallsalzpaar Calcium und
Zink gewählt wird, und zwar sowohl im Hinblick auf die Wirksamkeit als Hitzestabilisator als auch auf die Ungiftigkeit
Beispiel 1 bis 20
Es wurde eine Formmasse A hergestellt, die sich vor allem zum Extrusionsblasen von Flaschen eignete.
In einer Kugelmühle wurden miteinander vermischt:
2000 g Poiyvinylchloridpulver mit Viskositätszahl 80 (Norm NF T 51 013), das durch Suspensionspolymerisation von Vinylchlorid in Wasser erhalten worden war,
200 g Copolymerisat aus Butadien, Styrol und Methylmethacrylat als Mittel zur Verbesserung der Schlagzähigkeit,
20 g Gleitwachs auf der Basis von Kolophanester,
10 g Calciumstearat,
14 g Zinkstearat, 60 g epoxydiertes Sojaöl,
6 g Trinonylphenylphosphit
6) Benzoylaceton 0,15 g + D-Mannit 0,15 g
7) Benzoylaceton 0,15 g + Glycerin 030 g
8) Benzoylaceton 0,15 g + Diglycerin 0,40 g
9) Benzoylaceton 0,15 g + Trimethylolpropan 0,45 g
10) Benzoylaceton 0,15 g + Triniethyloläthan 0.40 g
11) Benzoylaceton 0,15 g + Tetramethylolcyclohexan-
ol 0,45 g
12) Benzoylaceton 0,15 g + Chinasäure 0,15 g
13) Benzoylaceton 0,15 g + 2£2 g Losung, enthaltend 25% partiell hydrolisierten
Polyvinylalkohol in Methanol
14) Stearoylacetophenon 030 g
15) Stearoylacetophenon 030 g+ D-Sorbit 0,15 g
16) Stearoylacetophenon 030 g + D-Mannit 0,15 g
17) Stearoylacetophenon 030 g + Diglycerin 0,40 g
18) Stearoylaceton 0,25 g
19) Stearoylaceton 0^5 g + D-Sorbit 0,15 g
20) Stearoylaceton 0^5 g + Diglycerin 0,40 g
Man ließ die Mühle 15 h lang auf einem Walzenmischer drehen. Dann wurden in 20 Pulverflaschen ä 250 ml, die einige Porzellankugeln enthielten, jeweils 56 g dieses Gemisches gegeben sowie die in der folgenden Tabelle aufgeführten Zusätze.
1) Blindprobe: Formmasse A ohne Zusatz
2) Sorbit 0,15 g
3) Mannit 0,15 g
4) Benzoylaceton 0,15 g
5) Benzoylaceton 0,15~g + D-Sorbit 0,15 g
Man ließ die Pulverflaschen auf dem Walzenmischer 15 h lang drehen und erhielt auf diese Weise homogene Massen.
Aus diesen Formmassen wurde mit Hilfe eines auf 1800C beheizten Kalanders 2,5 mm dicke Platten hergestellt (die Formgebungszeit bei 1800C betrug etwa 3 min).
Aus den erhaltenen Platten wurden rechteckige Prüfkörper 10 χ 20 mm groß ausgeschnitten und dann unterschiedlich lang in einem belüfteten Ofen bei 1800C gehalten.
Die Verfärbung der Prüfkörper wurde gemäß der Gardner-Skala mit Hilfe einer Lovibond-Scheibe bestimmt Die Ergebnisse lauten wie folgt:
Form Verfarbungszahl 1 7 nach χ min 21 28 35 42 56 70 84 98 I
ψ: masse 0 J 9 14 11 11 11 schwarz
8 1 10 13 10 14 14 14 14 14 14 14 14
ι ■*■■ 2 IO 13 14 !4 14 14 14 14 14 14 14
I 3 14 3 5 schwarz
I 4 1,5 3 4 4 4 6 10 13 15
?! 5 2 3 4 4 4 5 9 13 15
6 2 1,5 3 5 9 schwarz
7 1,5 1,5 2 3 4,5 6 8 12 14
I 8 1,5 1,5 *\
L
3 4,5 schwarz
ή
I
9 1 1,5 2 3 5 schwarz
10 1 2 3 4 5 6 8 U 12
U 2 3 3 4 5 7 schwarz
% 12 2 1,5 2 4 6 10 11 13 14
'■:'■ 13 1 1,5 3 5 schwarz
.■:..
:vi
14 1 t
J
Λ
•t
4 Λ
T
Λ
in 13 IC
!S •\
J
3 4 4 4 4 9 13 15
16 3 2 3 3,5 5 6 8 12 14
17 1,5 1,5 2 3 schwarz
18 1 3 4 4 4 5 10 13 14
19 3 2 4 4 7 8 12 14 14
20 1 1.5
2
1,5
1
1
I 1
1
1,5
,5 1,5
1
1
L
1,5
1
1
I 2
1
Beispiele 21 bis24
Gemäß der in Beispiel 1 beschriebenen Arbeitsweise wurde eine Formmasse B aus den gleichen Komponenten hergestellt Als Stabilisatoren wurden zugesetzt:
Caiciumstearat 8 g Zinkstearat 4 g
Epoxydiertes Sojaöl 60 g Trinonylphenylphosphat 6 g {Q
In vier Pulverflaschen ä 250 ml, die einige Porzellankugeln enthielten, wurden jeweils 56 g dieser Formmasse B gegeben sowie:
21) Blindprobe: Formmasse B ohne Zusatz
22) Benzoylaceton 0,15 g
23) Benzoylaceton 0,15 g + 0,15 g D-Xylit
24) Benzoylaceton 0,15 g + 0,6 g Lösung, enthaltend
25% partiell hydrolisierten Polyvinylalkohol in Methylalkohol
Die Prüfung auf Wärmebeständigkeit wurde wie in Beispiel 1, jedoch bei 1850C durchgeführt. Erhalten wurden folgende Ergebnisse:
Formmasse
Veriärbungszah! nach χ min 0 10 15
20
30 35
45
65
70
10 3 2 3
11 5 3 5
12 9 3 9
15
bruun 6 13 schwarz schwarz 12 13
15 15
13 schwarz
14
schwarz
Beispiele 25bis42
Es wurde wie in Beispiel 1 eine Formmasse C aus folgenden Komponenten hergestellt:
2000 g Polyvinylchlorid, erhalten durch Substanzpolymerisation, Viskositätszahl 95, Handelsbezeichnung LUCOVYL GB 9 550, 780 g Dioctylphthalat, 10 g Caiciumstearat, 5 g Zinkstearat.
In 18 Pulvergläser a 250 ml, die einige Glaskugeln enthielten, wurden jeweils 70 g Formmasse C gegeben sowie folgende Zusätze:
25) Blindprobe: Formmasse C ohne Zusatz
26) Xylit 0,1 g
27) Sorbit 0,1g
28) Mannit 0,1g
29) Stearoylacetophenon 0,25 g
30) Stearoylacetophenon 0,25 g + D-Xylit 0,03 g
31) Stearoylacetophenon 0,25 g +D-Xylit 0,07 g
32) Stearoylacetophenon 0,25 g +D-Xylit 0,10g
33) Stearoylacetophenon 0,25 g +D-Xylit 0,15g
34) Stearoylacetophenon 0,25 g
35) Stearoylacetophenon 0,25 g 36) Stearoylacetophenon 0,25 g
37) Stearoylacetophenon 0,25 g
38) Stearoylacetophenon 0,25 g
39) Stearoylacetophenon 0,25 g
40) Stearoylacetophenon 0,25 g 35
40
45 + D-Xylit 0,20 g + D-Xylit 0,30 g + D-Sorbit 0,10 g + D-Mannit 0,1 g + Diglycerin 0,15 g +Adonit 0,10 g +0,97 g Lösung, enthaltend 25% partiell hydrolysierten Polyvinylalkohol in Methanol
41) Stearoylacetophenon 0,25 g +4-Hydroxy-3,3,5>5-te-
trahydromethyltetrahydropyran0,2 g
42) Stearoylacetophenon 0,25 g + Λ-Methylglukosid
0,1g
Die Masse wurde bei 1600C zu einer Folie kalandert (Zeitdauer für diese Verarbeitung etwa 3 min).
Die Prüfung auf Wärmefestigkeit wurde wie zuvor beschrieben bei 180° C vorgenommen. Es wurden folgende Ergebnisse erzielt:
Form Verfärbungszahl nach χ min 7 15 25 35 45 55 65 75 80
masse 0 3 8 schwarz
25 0 7 9 10 10 11 14 14 16 18
26 0 5 9 9 9 9 9 10 14 18
27 0 5 9 9 9 9 10 11 15 18
28 0 0 schwarz
29 0 0 0 0 schwarz
30 0 0 0 1 1 2 6 10 13 braun
31 0 0 0 1 1 2 2 3 9 16
32 0 0 3 2 3 4 4 5 6 7
33 . 0 0 1 2 3 4 4 4 4 5
34 0
Fortsetzung
ίο
Formmasse
Verfärbungszahl nach χ min 0 7 15
25
45
55
75
80
0 0 0 0 0
0 0
2 0 0 0 0
0 0
3 0 0 0 0
0 1
1 0 1 1
3 5 5 9 12 16
1 1 1 2 9 16
1 1 2 2 10 18
2 5 12 12 16 braun
1 4 braun
5 12 16 braun
schwarz
2 4 15 braun
schwarz
braun schwarz
Beispiele 43bis45 Es wurde eine Formmasse D wie für C beschrieben 43) Blindprobe: Formmasse D ohne Zusatz
hergestellt, jedoch das Caiciumstearat durch gleiche 25 44) Stearoylacetophenon 0,2 g
Gewichtsteile Bariumstearat ersetzt; gearbeitet wurde 45) Stearoylacetophenon0,2g+ D-Xylit0,l g wie in den vorangegangenen Beispielen. Es wurden
folgende Formmassen erhalten bzw. Zusätze verwen- Man erhielt folgende Ergebnisse: det:
Formmasse Verfarbungszahl nach χ min
0 7 15 25 35 45 55 65 75 80
43 O 6 8 schwarz
44 O O *) schwarz
45 O O O O
., Schwarze Flecken.

Claims (1)

Patentansprüche:
1. Formmassen auf der Basis von Vinylchloridhomo- oder -copolymerisaten, die als Hitzestabilisator, bezogen auf das Polymerisat,
a) 0,1 bis 5 Gew.-% eines Paares von organischen Salzen in der Kombination CA-Zn oder Zn-Ba,
b) 0,05 bis 1 Gew.-% eines Polyols, ausgenommen Pentaerythrit und Trihydroxyäthylisocyanurat, und
c) 0,05 bis 5 Gew.-Teile einer weiteren Stabilisatorkomponente
DE2728862A 1976-06-28 1977-06-27 Stabilisierte Formmassen auf der Basis von Vinylchlorid-Polymerisaten Expired DE2728862C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR7620180A FR2356674A1 (fr) 1976-06-28 1976-06-28 Compositions stabilisees a base de polymere de chlorure de vinyle

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2728862A1 DE2728862A1 (de) 1978-01-05
DE2728862B2 DE2728862B2 (de) 1978-10-26
DE2728862C3 true DE2728862C3 (de) 1986-10-23

Family

ID=9175143

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