DE2728040A1 - Geschoss, insbesondere fuer faustfeuer- und langwaffen - Google Patents
Geschoss, insbesondere fuer faustfeuer- und langwaffenInfo
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Description
- Beschreibung: |
- Das Hauptpatent (Deutsche Patentanmeldung P 26 50 136.0) befaßt sich mit einem Geschoß, insbesondere für Faustfeuer- und Langwaffen, mit einer durchgehenden axialen Ausnehmung, die durch eine vordere mit dem Geschoß verbundene Abdeckung verschlossen ist, welche beim Schuß im Lauf der Waffe vom Geschoß getrennt wird und vor diesem aus dem Lauf austritt, und das einen von seiner vorderen Stirnfläche aus nach hinten sich erstreckenden, mit der Abdeckung abgedeckten Deformationshohlraum aufweist, in dessen Bereich die Wanddicke des Geschosses wesentlich kleiner ist als im Bereich der sich an den Deformationshohlraum anschließenden axialen Ausnehmung.
- Dieses Geschoß, das insbesondere für Kaliber von etwa 4 bis 12 mm verwendet wird, vereint in sich in vorteilhafter Weise die Vorteile der Voll- und Teilmantelgeschosse, ohne Jedoch deren Nachteile aufzuweisen, so daß es insbesondere für den Polizeieinsatz gegen Rechtsbrecher vielseitig verwendbar ist.
- Dieses Geschoß ist sowohl für Weich- als auch für Hartziele mit guter Wirkung anwendbar. Dabei weist es eine gute Schußleistung auf und gewährleistet damit auch eine hohe Trefferwahrscheinlichkeit. Weiterhin ermöglicht es in allen Waffentypen, einschließlich Selbstladewaffen, eine einwandfreie Funktion.
- Die Abdeckung, welche den Deformationsraum und das Treibladungspulver bis zum Abschuß abdeckt und damit vor Beschädigungen, dem Eindringen von Fremdstoffen, Feuchtigkeit usw. schützt, ergänzt das Geschoß vorzugsweise zu einer Form entsprechend den bisher aus der Jeweiligen Waffe verschossenen Geschossen. Die Abdeckung wird bei Abgabe des Schusses durch die in die zentrale axiale Ausnehmung einströmenden Treibladungsgase noch im Lauf der Waffe vom Geschoß getrennt und fliegt vorzugsweise als Ganzes, gegebenenfalls aber auch in Teilstuecke zerlegt, vor dem Geschoß aus dem Waffenlauf heraus. Aufgrund ihrer im Verhältnis zum Geschoß geringen Masse und dementsprechend geringen Querschnittsbelastungen fällt die Abdeckung bereits im Abstand von wenigen Metern vor der Waffenmündung energielos auf den Boden, während das Geschoß ins Ziel weiterfliegt.
- Wie sich in der Praxis gezeigt hat, ist es unter ungUnstigen Umständen, insbesondere bei Benutzung von Langwaffen, Jedoch möglich, daß die Trennung zwischen der Abdeckung und dem Geschoß im Waffenlauf erst so spät erfolgt, daß es nach deren Austritt aus der Waffenmündung zu einer nachteiligen Beeinflussung der Geschoßflugbahn durch die Abdeckung und einer entsprechend verringerten Schußgenauigkeit kommen kann.
- In zweckmäßiger Weiterbildung der Erfindung ist daher vorgesehen, das erfindungsgemäße Geschoß so auszubilden, daß die Trennung zwischen Abdeckung und Geschoß möglichst frühzeitig im Waffenlauf erfolgt. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 angegebene Ausbildung gelöst.
- Der erfindungsgemäße Einströmabschnitt, der im Sinne einer Einströmdüse wirkt, begünstigt in vorteilhafter Weise das frühzeitige Einströmen der Treibladungsgase in die axiale Ausnehmung, indem er eine höhere Geschwindigkeit der durchströmenden Gase bewirkt. Damit wird eine frühere Abtrennung der Abdeckung vom Geschoß erreicht, als es bei gleichem lichten Querschnitt der Ausnehmung ohne diesen Einströmabschnitt möglich ist.
- Mit dieser besonderen Ausbildung des heckseitigen Geschoßendes wird erreicht, daß in der Regel keine Beeinträchtigung der Geschoßflugbahn durch die abgetrennte Abdeckung mehr erfolgen kann FUr den erfindungsgemäßen Einströmabschnitt hat es sich als vorteilhaft erwiesen, die Größe der bodenseitigen Eintritts-Öffnung des Einströmabschnittes im Verhältnis zur Größe der axialen Ausnehmung entsprechend Anspruch 2 zu bemessen. Die Ausnehmung selbst wird im allgemeinen um so größer ausgeftilirt, 3. größer das Geschoßkaliber ist. Das Verhältnis von Geschoßkaliber zu lichtem Drrchmesser der Ausnehmung beträgt zweckmUigerweise zwischen etwa 3:1 bis 7:1, vorzugsweise etwa 4,5:1 bis 5,5:1.
- t Der Einströmabschnitt kann mit einer gekrUmmten Wandung ausgebildet werden, wenn ein besonders günstiges Strömungsverhalten in dieser."EinlaufdUset gefordert wird. Bevorzugt wird 3edoch eine Ausbildung nach Anspruch 3, die sich fertigungstechnisch besonders einfach verwirklichen läßt. Bei diesem Einströmkonus haben sich Neigungswinkel gemäß Anspruch 4 als vorteilhaft erwiesen.
- Als besonders günstig hat es sich weiterhin herausgestellt, zusätzlich zu dem erfindungsgemäßen Einströmabschnitt die Abdeckung des Deformationshohlraumes nach Anspruch 5 auszubilden, um aufgrund der exzentrischen Schwerpunktslage eine noch schnellere seitliche Ablenkung der Abdeckung zu erreichen, d.h.
- die Flugbahnen von Abdeckung und Geschoß möglichst frühzeitig voneinander zu trennen. Von dieser Maßnahme gemäß Anspruch 5 kann aber gegebenenfalls auch ohne Verwirklichung des erfindungsgemäßen Einströmabschaittes Gebrauch gemacht werden.
- Die exzentrische Schwerpunktslage kann z.B. dadurch erreicht werden, daß in der vorzugsweise aus thermoplastischem Kunststoff wie PVC, Polyäthylen oder Polystyrol hergestellte Abdeckung örtlich ein Material höherer Dichte, z.B. ein Metall wie Blei, angeordnet wird. Bevorzugt wird 3edoch eine Ausbildung nach Anspruch 6, die sich mit besonders geringem Aufwand herstellen läßt. Dazu wird vorzugsweise die Abdeckung mit einem inneren Hohlraum versehen, der nach hinten offen ist und den Haltezapfen der Abdeckung auf einem Teil seines Umfangs, beispielsweis zwischen etwa 30 und 330 °, umgibt. Durch die innere Anordnung des Hohlrau esb*ilt die Abdeckung äußerlich ihre Form entsprechend dem 3eweiligen herkömmlichen Geschcßbei.
- Die Eriindung ist in der Zeichnung in Ausführungsbeispielen gezeigt und wird anhand dieser nachstehend noch näher erläutert.
- Es zeigen im vergrößerten Maßstab Figur 1 das Geschoß ohne Abdeckung im Längsschnitt, Figur 2 die separate Abdeckung in der Ansicht und teilweise im Schnitt sowie Figur 3 die Abdeckung in der Draufsicht.
- Das z.B. aus einer Kupferlegierung hergestellte Geschoß weist gemäß Figur 1 den Geschoßkörper 1 mit dem hinteren Ende 2, der axialen Ausnehmung 3 und dem Deformationshohlraum 5 mit diesem umgebenden deformierbaren Bereich 6 auf. Im Bereich des hinteren Endes 2 ist der Einströmabschnitt 13 ausgebildet, dessen bodenseitige Einströmöffnung 14 hier etwa achtmal so groß ist wie der lichte Querschnitt der zylindrischen Bohrung 3, deren Durchmesser hier z.B. 1,8 mm bei einem Geschoßkaliber von 9 mm beträgt. Der Einströmabschnitt 13 ist mit einer sich vom Geschoßboden 15 nach vorn konisch verJUngenden Wandung 16 ausgebildet. Der Neigungswinkel (3der der Wandung 16 gegenüber der Geschoßlängsachse 17 beträgt hier 45 . Durch die gestrichelte Linie 18 ist eine gekrUmmte Wandung des Einströmabschnittes 13 angedeutet, wie sie z.B. anstelle des Konus 16 vorgesehen werden könnte.
- Figur 2 zeigt die Abdeckung 11 mit dem Zapfen 12 zum reibschlüssigen Halten in der axialen Ausnehmung 3 des Geschoßkörpers 1. Der mittlere Bereich 19 der Abdeckung 11 ist so bemessen, daß.er im montierten Zustand der Abdeckung 11 den Deformationshohlraum 5 des Geschoßkörpers 1 zumindest annähernd ausfüllt. Vom hinteren Ende 20 der z.B. aus Polystyrol gespritzten Abdeckung 11 geht der innere Hohlraum 21 aus, der sich gemäß Figur 3 um den Zapfen 12 über einen Winkel ar von z.B. 90 ° erstreckt und die beabsichtigte Schwerpunktslage außerhalb der Längsachse 22 ergibt. Die Lage des Schwerpunktes ist hier nur schematisch durch den Punkt 23 angedeutet.
Claims (6)
- Geschoß, insbesondere fUr Faustfeuer- und Langwaffen Patentansprüche : 1. Geschoß, insbesondere für Faustfeuer- und Langwaffen, mit einer durchgehenden axialen Ausnehmung, die durch eine vordere mit dem Geschoß verhundene Abdeckung verschlossen ist, welche beim Schuß im Lauf der Waffe vom Geschoß getrennt wird und vor diesem aus dem Lauf austritt, und das einen von seiner vorderen Stirnfläche aus nach hinten sjch erstreckenden, mit der Abdeckung abgedeckten Deformationshohlraum aufweist, in dessen Bereich die Wanddicke des Geschosses wesentlich kleiner ist als im Bereich der sich gn den Deformationshohlraum anschließenden axialen Ausnehmung, nach einem der AnsprUche 1 bis 5 des Hauptpatentes (Deutsche Patentanmeldung P 26 50 136.0), d a d u r c h g e k e-n n z e i c h n e t , daß das Geschoß im Bereich seines hinteren Endes (2) einen Einströmabschnitt (13) für die Treibladungsgase aufweist, dessen bodenseitige Eintrittsöffnung (14) größer als der lichte Querschnitt der axialen Ausnehmung (3) ist und dessen lichter Querschnitt sich vom Geschoßboden (15) ausgehend nach vorn, vorzugsweise stetig, auf die Größe des lichten Querschnittes der axialen Ausnehmung (3) verringert.
- 2. Geschoß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis des Durchmessers der bodenseitigen Eintrittsöffnung (14) des Einströmabschnittes (13) zum Durchmesser der axialen Ausnehmung (3) zwischenetwa 1,5:1 bis 4,5:1, vorzugsweise etwa 2,5:1 bis 3,5:1, beträgt.
- 3. Geschoß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Einströmabschnitt (13) mit einer konischen Wandung (16) ausgebildet ist.
- 4. Geschoß nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Neigungswinkel (P) der Konusfläche (16) gegenüber der Geschoß 0 längsachse (17) zwischen etwa 25 bis 65 , vorzugsweise etwa 0 35 bis 55 ° beträgt.
- 5. Geschoß nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung (11) einen außerhalb der Längsachse (22) liegenden Schwerpunkt (23) aufweist.
- 6. Geschoß nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung (11) einen von der Rotationssymmetrie abweichenden Querschnitt aufweist.
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