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DE2727163A1 - Verkehrsinsel - Google Patents

Verkehrsinsel

Info

Publication number
DE2727163A1
DE2727163A1 DE19772727163 DE2727163A DE2727163A1 DE 2727163 A1 DE2727163 A1 DE 2727163A1 DE 19772727163 DE19772727163 DE 19772727163 DE 2727163 A DE2727163 A DE 2727163A DE 2727163 A1 DE2727163 A1 DE 2727163A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plate
traffic island
traffic
island according
garden
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19772727163
Other languages
English (en)
Inventor
Aloys Gilliam
Alfred Hoerchner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Aloys Gilliam & Co KG GmbH
Original Assignee
Aloys Gilliam & Co KG GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Aloys Gilliam & Co KG GmbH filed Critical Aloys Gilliam & Co KG GmbH
Priority to DE19772727163 priority Critical patent/DE2727163A1/de
Publication of DE2727163A1 publication Critical patent/DE2727163A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C1/00Design or layout of roads, e.g. for noise abatement, for gas absorption
    • E01C1/007Design or auxiliary structures for compelling drivers to slow down or to proceed with caution, e.g. tortuous carriageway; Arrangements for discouraging high-speed or non-resident traffic
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01FADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
    • E01F1/00Construction of station or like platforms or refuge islands or like islands in traffic areas, e.g. intersection or filling-station islands; Kerbs specially adapted for islands in traffic areas
    • E01F1/005Portable or movable traffic-area platforms or islands, e.g. portable loading islands, retractable platforms for traffic-directing officer

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Road Paving Structures (AREA)

Description

  • Verkehrsinsel
  • Die Erfindung betrifft eine Verkehrsinsel insbesondere zur Lenkung des Verkehrsflusses in Wohnstraßen und -plätzen.
  • Insbesondere in Neubaugebieten hat sich gezeigt, daß verkehrstechnisch gut angelegte Wohnstraßen von Kraftfahrzeugen und anderen Verkehrsteilnehmern in der Regel zu schnell befahren werden, so daß spielende Kinder, ältere Leute und andere Menschen, die sich in der Nähe ihrer Wohnungen auf der Straße aufhalten, stark gefährdet werden, da sie im Bereich der ihnen vertrauten Wohngegend geringere Vorsicht walten lassen, als im sonstigen Verkehrt Außerdem wird der Raum zwischen den Häusern und der Straße durch parkende Fahrzeuge stark eingeengt, welche die Sicht behindern und die unmittelbare Umgebung der Häuser zur Straße hin nicht gerade verschönern.
  • Um den Verkehrsfluß in Wohnstraßen zu bremsen, ist es bekannt, den Straßenbelag stellenweise anzuheben oder zu vertiefen, um so künstliche Hindernisse zu schaffen, um welche die Kraftfahrzeuge herumfahren müssen, so daß sie von selbst ihre Geschwindigkeit herabsetzen. Derartige Maßnahmen sind jedoch sehr teuer, erfordern eine lange Bauzeit und verlangen hierfür geeignete Straßenbaustoffe, wie beispielsweise Pflaster, dessen Verlegung teure Handarbeit erfordert, wenn es nicht ebenflächig, sondern in Form von Kuppen oder Vertiefungen eingebaut werden soll. Außerdem können diese künstlichen Hügel und Mulden zu verhängnisvollen Unfällen fUhren, wenn Kraftfahrer ohne hiervon zu wissen in eine solche mit künstlichen Schlaglöchern und Buckeln versehene Straße mit hoher Geschwindigkeit einfahren.
  • Zur Lenkung des Verkehrsflusses in Wohnstraßen ist es ferner bekannt, auf das Pflaster mit Farbe Inseln zu malen und diese durch geeignete Schraffuren od.dgl. als nicht befahrbare Fläohen zu kennzeichnen, wie dies auch sonst zur Verkehrslenkung üblich ist. Derartige gehalte Fläohen sind zwar leichter herzustellen und auch nicht sehr teuer, sie haben 3edoch nur eine geringe Haltbarkeit und werden sehr bald von den Verkehrsteilnehmern nicht mehr beachtet. Sie werden vielmehr schon nach kurzer Zeit als willkoene Psrkflächen genutzt und verfehlen damit ihren eigentlichen Sinn.
  • Es ist auch bereits daran gedacht worden, Teile des Straßenbelages zu entfernen und die Straßendecke durch Erde zu ersetzen, in der Pflanzen angesiedelt werden können. Auch eine derartige Maßnahme ist sehq(costepielig und birgt die Gefahr, daß diese Erdzonen von Fahrzeugen überfahren und von Fußgängern übertreten werden, so daß die Pflanzen bald zerstört werden und nicht länger gedeihen. Erweist sich später, daß die Erdinsel doch nicht den richtigen Platz erhalten hat, sind Korrekturen nur mit sehr hohem Aufwand möglich.
  • Alle diese Nachteile werden mit der Erfindung durch eine großflächige, vorgefertigte ortsbewegliche Platte aus Beton, Kunststein od.dgl. vermieden, deren Oberfläche mit Elementen der Garten- und Landschaftsgestaltung versehen ist.
  • Eine solche vorgefertigte Platte kann auf Jeder Straße und an Jeder beliebigen Stelle mit Hebezeugen in Stellung gebracht, an eine andere Stelle gesetzt oder wieder entfernt werden. Hierbei kann die Verkehrsinsel nach der Erfindung von vornherein den gewünschten Umriß und die gewünschte Oberflächengestaltung erhalten, so daß schon unmittelbar nach dem Versetzen der für eine bestimmte Straße bestimmten Verkehrsinsel der erwünschte gartengestalterische Effekt eintritt und gleichzeitig die gewollte Verkehrsführung erzwungen wird. Da die Platten ortsbeweglich sind, kann ihre Lage auf der Straße Jederzeit korrigiert werden, indem sie mit Hebezeigen etwas seitlich oder in Längsrichtung verschoben oder gedreht werden. Da die Platte über die StraBenoberfläche herausragt, wird sie von Kraftfahrern nicht aus Unachtsaakeit überfahren und bei entsprechender Oberflächengestaltung auch nicht von Fußgängern Ubertreten.
  • Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Platte mit natürhohen Gesteinsbrocken und/oder Mineralien belegt oder besetzt ist, die mit der Platte fest verbunden oder mit dieser verankert sind. Die Auswahl der Naturgesteine und Mineralien erfolgt zweckmäßig nach gesteinskundlichen oder erdgeschichtlichen Gesichtspunkten, so daß den Anwohnern der Straße mit der Aufstellung der Verkehrsinseln zugleich ein reichhaltiges geologisches Anschauungsmaterial geboten wird.
  • Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung können in die Platte Pflanzenschalen eingeformt sein, die mit Erde gefüllt und mit Pflanzen bepflanzt sind. Durch diese Ausgestaltung ist es möglich, auch eine baumlose, verhältnismäßig trostlose Wohnstraße sofort zu begrünen und den Anwohnern zugleich mit der Aufstellung der Verkehrsinseln Blumen und grüne Sträucher zu verschaffen. Diese Pflanzen sind in der sich über das Pflaster erhebenden Verkehrsinsel in den eingeformten Erdschalen gut geschützt untergebracht, insbesondere dann, wenn sie zusammen mit geschickt angeordneten Mineralien verwendet werden, welche Junge Pflänzchen vor Wind und den Bällen spielender Kinder schützen.
  • Um die Pflanzenschalen über längere Zeit bewässern zu können, ist es zweckmäßig, wenn die Pflanzenschalen über in der Platte angeordnete Leitungen mit einem in die Platte eingeformten oder eingelassenen Wasserbecken in Verbindung stehen. Dieses Wasserbecken kann mit groben Gesteinsbrocken oder Kieseln gefüllt sein, so daß keine offene Wasserfläche vorhanden ist, die durch achtlos fortgeworfene Gegenstände verschmutzt werden kann.
  • Da die Verkehrsinseln Ja auch Hindernisse darstellen und auch darstellen sollen, ist es zweckmäßig, die Platte mit Beleuchtungskörpern und Anschlüssen für deren Betriebsmittelversorgung zu versehen. Die Verkehrsinseln können hierdurch bei Nacht beleuchtet werden, wodurch ihre schöne landschaftliche und gärtnerische Gesamtgestaltung auch bei Nacht zur Geltung kommt und gleichzeitig eine ansprechende Straßenbeleuchtung geschaffen wird.
  • Um die Verkehrsinsel, die Ja in den erforderlichen Abmessungen mehrere Tonnen wiegen kann, bequem auf Tieflader verladen und mit Hebezeugen an Ort und Stelle versetzen zu können, ist die Platte mit Tragvorrichtungen für den Anschluß an ein Hebezeug versehen. Diese Tragvorrichtungen können aus Stahlösen oder Haken bestehen, die in Gewindebüchsen einschraubbar sind, welche in die Seitenflächen der Platte einbetoniert oder sonstwie verankert und mit Gewindestopfen verschließbar sind. Nach dem Versetzen der Verkehrsinseln werden die Tragvorrichtungen dann ausgeschraubt und die Gewindebüchsen mit den Gewindestopfen verschlossen, so daß sich die Gewindebüchsen nicht zusetzen und auch keine störenden Vorsprünge oder Vertiefungen an der Platte sichtbar sind.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines AusfUhrungsbeispieles der Erfindung, das anhand der beigefügte Zeichnung näher erläutert wird. Es zeigt: Fig. 1 eine Verkehrsinsel nach der Erfindung im Längsschnitt und Fig. 2 den Gegenstand der Fig. 1 im Grundriß.
  • In den Zeichnungen ist mit 10 eine Verkehrsinsel zur Lenkung des Verkehrsflusses in Wohnstraßen bezeichnet, von denen mehrere im Längsabstand voneinander am Strassenrand so aufgestellt werden, daß sie gegenüber den Verkehrsinseln auf der gegenüberliegenden Straßenseite in Längsrichtung versetzt sind. Die Verkehrsinsel 10 besteht aus einer großflächigen, vorgefertigten Platte i1 aus Stahlbeton, die im Grundriß langgestreckt nierenförmig ist, aber auch Jede andere gewünschte Grundrißgestalt haben kann. Die Seitenflächen 12 der Platte 11 sind nach außen hin fallend abgeschrägt und ebenso wie die Oberfläche 13 der Platte 11 mit verschiedenen Elementen der Garten- und Landschaftsgestaltung belegt. Zu diesen Elementen gehören in erster Linie natürliche Gesteinsbrocken 14, z.B. drei Findlinge aus Granit oder anderen Gesteinen und mehrere Säulenbasaltbrocken 15. Dazwischen ist die Oberfläche 13 der Platte mit verschiedenen Mineralien 16, z.B. Quarzen, Feldspäten od. dgl. oder auch einfachen Kieseln 17 belegt, die ebenso wie die Gesteinsbrooken 14 und 15 in die Oberfläche der Betonplatte teilweise eingebettet und so mit dieser fest verbunden sind.
  • Im mittleren Teil der Platte und an ihrem schmaleren Ende sind Pflanzenschalen 18 in die Betonplatte eingeformt, die mit Erde 19 gefUllt und mit verschiedenen Pflanzen 20 besetzt sind. Die Pflanzenschalen 18 sind durch Leitungen 21 mit einem in die Platte 11 eingeformten Wasserbecken 22 verbunden, das vollständig mit groben Gesteinsbrocken oder Kieseln 23 gefüllt ist.
  • Am breiteren Ende der Platte 11 ist eine niedrige Leuchte 24 in der Platte verankert, die einen flachen Schirm 25 aufweist, welcher das Licht nur nach unten und nach den Seiten strahlen läßt, so daß die Verkehrsinsel 10 und der umliegende Straßenbereich beleuchtet wird, Fußgänger und andere Verkehrsteilnehmer 3edoch nicht geblendet werden. Die Leuchte 24 ist mit einem Anschluß 26 an der Unterfläche der Platte versehen, durch den der Leuchte 24 der erforderliche Strom von einer in der StraBe verlegten Stromleitung zugeführt werden kann.
  • In den Seitenflächen 12 der Platte 11 sind drei Gewindebtichsen 27 einbetoniert, in welche Tragvorrichtungen 28 in Form von Stahlösen eingeschraubt werden können. In diese Stahlösen können die Lasthaken des Hebezeuges zum Versetzen der Verkehrsinseln eingehängt werden. Nach dem Versetzen werden die Tragvorrichtungen 28 aus geschraubt und durch hier nicht mehr dargestellte Gewindestopfen ersetzt, welche in die Gewindebtichsen 27 eingeschraubt werden und die Löcher verschließen, Die Erfindung ist nidt auf das AusfUhrungsbeispiel beschränkt. Beispielsweise ist es auch möglich, die Verkehrsinsel nach der Erfindung zur Gestaltung von Parkplätzen oder von Hausgärten oder öffentlichen GrUnanlagen einzusetzen0 Form und Anordnung der Gestaltungselemente können verschieden sein. Beispielsweise ist es auch möglich, einen Springbrunnen mit Umlaufpumpe zu installieren oder anstelle der niedrigen Leuchte eine große Straßenlaterne in der Platte zu verankern, die bei genügend großer Grundfläche der Platte eine ausreichende Standfestigkeit gewinnt. Selbstverständlich ist anstelle des Stromanschlusses auch ein Gasanschluß zur Betrieb von Gaslaternen möglich. Ferner können auf großflächigen Verkehrsinseln auch Bänke oder andere Sitzgelegenheiten installiert werden, ohne daß hierdurch der Rahmen der Erfindung überschritten wird.

Claims (8)

  1. Titel: "Verkehrsinsel" Anspriiche: Verkehrsinsel insbesondere zur Lenkung des Verkehrsflusses in Wohnstraßen und -plätzen, gekennzeichnet durch eine großflächige, vorgefertigte ortsbewegliche Platte (11) aus Beton, Kunststein od.dgl., deren Oberfläche (13) mit Elementen (14-23) der Garten-und Landschaftsgestaltung versehen ist.
  2. 2. Verkehrsinsel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (11) mit natürlichen Gesteinsbrocken (14, 15) und/oder Mineralien (16, 17) belegt oder besetzt ist, die mit der Platte (11) fest verbunden oder mit dieser verankert sind.
  3. 3. Verkehrsinsel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in die Platte (11) Pflanzenschalen (18) eingeformt sind, die mit Erde (19) gefüllt und mit Pflanzen (20) bepflanzt sind.
  4. 4. Verkehrsinsel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Pflanzenschalen (18) Uber in der Platte (11) angeordnete Leitungen (21) mit einei in die Platte (11) eingeformten oder eingelassenen Wasserbecken (22) in Verbindung stehen.
  5. 5. Verkehrsinsel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Wasserbecken (22) mit groben Gesteinsbrocken (23) oder Kieseln gefüllt ist.
  6. 6. Verkehrsinsel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (11) mit Beleuchtungskörpern (24) und Anschlüssen (26) für deren Betriebsmittelversorgung versehen ist.
  7. 7. Verkehrsinsel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (11) mit Tragvorrichtungen (28) fiir den Anschluß ari ein Hebezeug versehen ist.
  8. 8. Verkehrsinsel nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeiciinet, daß die Tragvorrichtungen (28) aus 3tahlösen oder Flanken bestehen, die in Gewindebtichsen (27) einscliraubbar sind, welche in die bei tenflachen (12) der Platte (11) einbetoniert oder sonstwie verankert und mit Gewindestopfen verschließbar sind.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5395244A (en) * 1993-03-05 1995-03-07 O'neill; John Educational apparatus for providing correlations especially between botany, geography and History
DE19850251A1 (de) * 1998-10-31 2000-05-11 Peter Lueft Verkehrsinsel

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5395244A (en) * 1993-03-05 1995-03-07 O'neill; John Educational apparatus for providing correlations especially between botany, geography and History
DE19850251A1 (de) * 1998-10-31 2000-05-11 Peter Lueft Verkehrsinsel
DE19850251C2 (de) * 1998-10-31 2003-10-09 Peter Lueft Verkehrsinsel

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