DE2726868C3 - Verfahren zum Anbringen von metallischen Anschlüssen an Körpern von elektrischen Bauelementen - Google Patents
Verfahren zum Anbringen von metallischen Anschlüssen an Körpern von elektrischen BauelementenInfo
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- H01G—CAPACITORS; CAPACITORS, RECTIFIERS, DETECTORS, SWITCHING DEVICES, LIGHT-SENSITIVE OR TEMPERATURE-SENSITIVE DEVICES OF THE ELECTROLYTIC TYPE
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Anbringen von metallischen Anschlüssen an Körpern von elektri- <
>"> sehen Bauelementen gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Ein derartiges Verfahren ist aus der US-PS 28 30 698 bekannt Dort werden aus einem Metallband einseitig
oder gegenüberliegend die Anschlußstreifen ausgestanzt.
Da bei diesem Verfahren der für der Einsatz in gedruckte Schaltungen wünschenswerte Rasterabstand
der beiden Anschlußstreifen in der Ebene des Metalibandes erzielt wird, ist bei diesem bekannten
Verfahren ein erheblicher Materialabfail unvermeidlich.
Bei dem aus der DE-AS 14 90 246 Verfahren handelt es sich darum, an Bauelementkörpern mit zylindrischer
Gestalt in einfacher Weise Anschlüsse anzubringen. Auch wenn sich zylindrische Bauelementkörper dem
Verfahren über Sortiervorrichtungen eirfach zuführen
und zwischen die Anschlüsse einsetzen lassen, müssen die Anschlüsse infolge des Durchmessers der Bauelementkörper
relativ weit voneinander beabstandet sein, so daß pro Längeneinheit des Metallbandes wenig
Bauelementkörper kontaktiert werden.
Ein anderes Verfahren zum Anbringen der metallischen Anschlüsse an zylindrischen Bauelementkörpern
ist aus der GB-PS 8 16 694 bekannt Bei diesem Verfahren wird an jeden Anschluß ein hülsenförmiger
Ansatz angeformt, in welchen der zylinderförmige Bauelementkörper hineingesteckt wird. Dieser Vorgang
ist nur unter erheblichem Aufwand möglich; insbesondere auch deshalb, weil eine Vielzahl derartiger
Anschlüsse eine Einheit bilden.
Ein Verfahren bzw. eine Einrichtung zum Magazinieren von zum Einsetzen in gedruckte Schaltungen
bestimmten elektrischen Schaltungselementen ist aus der DE-AS 10 72 283 bekannt Diese Einrichtung ist
zwar für zylindrische und für plättchenförmige Bauelemente geeignet; mit der Ausformung der Anschlüsse an
nur einer Seite des Metallbandes ist jedoch ein erheblicher Stanzabfall an Material des Metallbandes
nicht zu vermeiden.
Ein Verfahren zum Anlöten von Anschlüssen an Kondensatorkörper und eine Nadel zur Herstellung des
Anschlußkontaktes ist aus der DE-AS 2138 083 bekannt. Dort ist es sowohl möglich, plättchenförmige
Scheibenkondensatoren mit auf den beiden gegenüberliegenden Grundflächen des Kondensatorkörpers angeordneten
Belägen, als auch keramische Mehrschichtkondensatoren mit auf zwei gegenüberliegenden Seitenflächen
angeordneten Kontaktmetallauflagen mit Anschlüssen zu verbinden. Insbesondere bei der
Kontaktierung der Anschlüsse an Mehrschichtkondensatoren ist es jedoch notwendig, daß die Mehrschichtkondensatoren
genau richtig orientiert derart zwischen
die Nadeln eingesteckt werden, daß die Kontaktmetallauflagen und die Nadelschenkel einander berühren.
Aus der US-PS 34 11 193 ist ein Mehrschichtkondensator
bekannt, bei dem die Enden u-förmig gebogener Anschlußdrähte abgebogen und geplättet werden. Auf
diese geplätteten Drahtenden werden die Körper der Mehrschichtkondensatoren so aufgelegt, daß die Drahtenden
mit den Kontaktmetallauflagen in Berührung kommen. Auch hier ist also auf die richtige Orientierung
der Körper der Mehrschichtkondensatoren, d. h. auf die Orientierung der Kontaktmetallauflagen auf den Mehrschichtkondensatorkörper
zu den Drahtenden besonderes Augenmerk zu werfen.
Bei Mehrschichtkondensatoren stark rechteckiger Grundflächengestalt ist es nicht besonders schwierig,
diese richtig zu orientieren. Mehrschichtkondensatoren mit annähernd quadratischer oder quadratischer Grundflächengestalt
— wie sie beispielsweise aus der DE-AS 25 09 669 bekannt sind und deren Körper vorteilhafterweise
an zwei beliebigen, gegenüberliegenden Seitenflä-
chen Kontaktmetallauflagen besitzen, sind wohl in einfachster Weise herstellbar, da keine besondere
Orientierung der Kondensatorkörper zum Aufbringen der Kontaktmetallauflagen notwendig ist; sie sind
jedoch nur mit Hilfe komplizierter Hilfsvorrichtungen, wie elektrischer oder optischer Abtastung, derart zu
positionieren, daß sie automatisch nach den bekannten, oben beschriebenen Verfahren mit Anschlüssen versehen
werden können.
Deshalb liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum Anbringen der metallischen Anschlüsse
an die Körper elektrischer Bauelemente anzugeben, mit dem quaderförmige Bauelementkörper
mit vorzugsweise quadratischer Grundflächengestalt und zwei an gegenüberliegenden Schmalflächen befindliehen
Kontaktmetallauflagen, wie Chipwiderstände oder Mehrschichtkondensatoren, von einer bestimmten
Orientierung des Bauelementkörpers unabhängig zwischen die Anschlüsse eingeklemmt und befestigt werden
können und bei dem außerdem der Abfall an Anschlußmaterial minimal ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 gelöst.
Bevorzugte Ausbildungen des Verfahrens zum Anbringen der metallischen Anschlüsse an elektrischen
Bauelementkörpern sind in den Unteransprüchen beschrieben.
Die mit dem erfindungsgemäßen Verfahren erzielten Vorteile liegen insbesondere darin, daß quaderförmige
Körper von Bauelementen ganz beliebig, d. h. ohne daß jo auf eine spezielle Orientierung ihrer Kontaktmetüllauflagen
zu den Anschlußstreifen geachtet werden muß, zwischen die Anschlußstreifen eingeklemmt und daran
befestigt werden können. Damit verbunden ist der Vorteil, daß die Zuführung der Körper zu den
Anschlußstreifen mit einfachsten Vorrichtungen durchführbar ist. Ein weiterer Vorteil liegt darin, daß die
Anschlußstreifen in sehr enger Folge hintereinander aus dem Metallband ausgestanzt werden können, so daß der
Materialabfall minimal ist, da die Bauelementkörper mit ihrer Schmalseite, d. h. quer zur Längsrichtung des
Metallbandes zwischen die Anschlußstreifen eingeklemmt werden. Ein erheblicher Vorteil liegt auch in der
durch die Ausbiegung in den Anschlußstreifen gegebenen erhöhten Zugfestigkeit der Anschlüsse gegenüber
den üblichen, geradlinigen Kontaktierungen beispielsweise bei Mehrschichtkondensatoren, wie sie oben
beschrieben wurden. Außerdem sip.d durch den diagonalen Einbau des Bauelementkörpers zwischen
den Anschlußstreifen die Lötverbindungen zwischen den Anschlußstreifen und dem Körper durch die weiter
hinunterreichende Kante, mit welcher das Bauelement beispielsweise auf einer gedruckten Schaltung aufliegt,
temperaturentlastet, so daß die Lötverbindung mit der gedruckten Schaltung unkritischer ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 einen Mehrschichtkondensator mit Anschlüssen
und Umhüllung im Aufriß,
F i g. 2 eine Seitenansicht gemäß F i g. 1, t>o
Fig.3 eine räumliche Darüeüung eines umkleideten
Bauelementes,
Fig.4 einen Mehrschichtkondensator rechteckiger
Grundflächengestalt in einer umpreßten Umhüllung,
F i g. 5 eine schematische Darstellung der Verfahrens- μ
schritte zum Anbringen der metallischen Anschlüsse an Körper elektrischer Bauelemente und
F i g. 6 eine räumliche Darstellung der metallischen Anschlußstreifen.
Die F i g. 1 und 2 zeigen einen keramischen Mehrschichtkondensator 11 mit quadratischer Grundfläche
12 und auf zwei gegenüberliegenden schmalen Seitenflächen 14 und diesen nahen Bereichen der
Giundflächen 12 aufgebrachten Kontaktmetallauflagen 6. Der Bauelementkörper 1 ist in beliebiger Orientierung
diagonal zwischen die Anschlußstreifen 2 derart eingeklemmt, daß der Bauelementkörper 1 mit zwei
diagonal gegenüberliegenden Kanten 4 in den Ausbiegungen 3 der Anschlußstreifen 2 zu liegen kommt und
durch eine Lötverbindung 16 befestigt wird. Eine Umhüllung 7 umgibt den Bauelementkörper 1 und
schützt ihn vor Einflüssen von außen. Vorzugsweise stehen die Anschlußstreifen 2 parallel in einem
definierten Rasterabstand voneinander radial vom Bauelementkörper 1 ab, um das Bauelement einfach in
die Durchgangslöcher einer gedruckten Schaltung einsetzen zu können.
Fig.3 zeigt einen elektrischen Bauelementkörper 1,
welcher vollständig mit einer elektrisch isolierenden Umhüllung 7 bedeckt ist, aus welcher zwei nebeneinander
in einem bestimmten Rasterabstand verlaufende Anschlußstreifen 2 herausragen.
Es versteht sich von selbst, daß die Anschlußstreifen 2 auch radial vom Bauelementkörper 1 abstehen können.
Diese Ausführungsform empfiehlt sich immer dann, wenn eine Gurtung der Bauelemente gewünscht wird.
Fig.4 zeigt den diagonalen Einbau eines keramischen
Mehrschichtkondensators 11 rechteckiger Grundflächengestalt 12 zwischen Anschlußstreifen 2,
wobei die Kontaktmetallauflagen 6 in jedem Falle mit den Ausbiegungen 3 der Anschlußstreifen 2 in Kontakt
kommen und dort beispielsweise durch eine Tauchlötverbindung 16 elektrisch kontaktiert und mechanisch
befestigt werden. Es ist eine Preßumhüllung 7 mit quaderförmiger Oberfläche dargestellt.
F i g. 5 zeigt ein Metallband 8 aus dem in einem ersten Verfahrensschritt die Anschlußstreifen 2 in relativ
dichter Folge gegenüberliegend derart ausgestanzt werden, daß ein Mittelstreifen 9 verbleibt. Im nächsten
Verfahrensschritt wird am Ende jedes Anschlußstreifens 2 eine Ausbiegung 3 eingeformt, wie sie im Schnitt
AB dargestellt ist. Danach werden die Anschlußstreifen 2 paarweise in die gleiche Richtung von dem
Mittelstreifen 9 fortgebogen, derart, daß sie sich parallel gegenüberstehen, wie aus Schnitt CD ersichtlich ist.
(^A'iSCiivM vjiC AnSCiifüLjatrcifcn 2 wcFucfi im nächsten
Ar1 ;itsschritt die Bauelementkörper 1 mit beliebiger
Orientierung ihrer Kontaktmetallauflagen 6 diagonal eingesetzt und befestigt. Auf die Bauelementkörper 1
wird eine Umhüllung 7 aufgebracht. Dies kann beispielsweise durch einen Tauch- oder durch einen
Wirbelsintervorgang geschehen. Nach dem Aushärten der Umhüllung 7 werden die Anschlußstreifen 2 vom
Mittelstreifen 9 getrennt und die fertigen Bauelemente weiteren Meßstationen zugeführt.
Fig.6 zeigt einen Metallstreifen, bestehend aus in einem bestimmten Rasterabstand parallel verlaufenden
Anschlußstreifen 2, die von einem Mittelstreifen 9 abstehen und in welcne Ausbiegungen 3 eingeformt
sind. Die Bauelementkörper 1 — dargestellt ist ein Chipwiderstand 10, bestehend aus auf einer quadratischen
Grundfläche 12 eines elektrisch isolierenden Trägerkörpers 15 aufgebrachten Widerstandsschicht 13,
welche an zwei gegenüberliegenden schmalen Seitenflächen und diesen nahen Bereichen der Grundflächen 12
mit Kontaktmetallauflagen 6 verbunden ist. Diese
Chipwiderstände 10 werden in beliebiger Orientierung der Kontaktmetallauflagen 6 diagonal zwischen die
Anschlußstreifen 2 derart eingeklemmt, daß zwei Kanten des Bauelementkörpers 1 in den beiden
Auslegungen 3 zu liegen kommen.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Verfahren zum Anbringen von metallischen Anschlüssen an Körpern von elektrischen Bauelementen,
bei dem in dichter Folge aus einem Metallband paarweise einander gegenüberliegende
Anschlußstreifen ausgestanzt werden, daß dann die Anschlußstreifen paarweise einander gegenüberstehend
in die gleiche Richtung von dem schmalen Mittelstreifen fortgebogen und die Bauelementkörper
zwischen ihren Endabschnitten eingesetzt und an ihnen befestigt werden und anschließend die
Anschlußstreifen vom Mittelstreifen getrennt werden, dadurch gekennzeichnet, daß zum '5
Kontaktieren eines Bauelementkörpers (1), der zwei gegenüberliegende viereckige Grundflächen (12)
aufweist, zwischen denen eine aus schmalen Seitenflächen (14) gebildete Mantelfläche (5) liegt,
von der zwei gegenüberliegende Seitenflächen (14) mit Kontaktmetallauflagen (6) versehen sind, in
jeden Anschlußstreifen (2) am Endabschnitt eine Ausbiegung (3) eingeformt wird, die entsprechend
einer Kante (4) zweier rechtwinkelig aufeinanderstoßender Seitenflächen (14) der Mantelfläche (5)
ausgebildet wird, wobei die Ausbiegungen (3) zweier einander gegenüberliegender Anschluöstreifen (2)
voneinander wegweisen und einen Abstand voneinander haben, der einer Diagonalen der Grundfläche
(12) des Bauelementkörpers (1) entspricht und daß μ dann jeweils ein Bauelementkörper (1) diagonal
zwischen die Ausbiegungen (3) zweier gegenüberliegender Anschlußstreifen (2) eingeklemmt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußstreifen (2) derart aus dem
Metallband (8) ausgestanzt werden, daß sie vom Mittelstreifen (9) abstehend gleich lang sind und die
Breite des Mittelstreifens (9) dem Rasterabstand der Anschlußstreifen (2) des Bduelementkörpers (1)
entspricht.
3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die beiden
einander auf gleicher Höhe gegenüberliegenden Ausbiegungen (3) ein quaderförmiger Bauelementkörper
(1) mit quadratischer Grundfläche (12) mit « zwei beliebigen, diagonal gegenüberliegenden Kanten
(4) seiner Mantelfläche (5) eingeklemmt wird.
4. Verwendung eines Verfahrens zum Anbringen der metallischen Anschlüsse nach einem der
Ansprüche 1 bis 3 bei der Herstellung eines keramischen Mehrschichtkondensators mit einem
Bauelementkörper, der an zwei gegenüberliegenden Seitenflächen Kontaktmetallauflagen aufweist.
5. Verwendung eines Verfahrens zum Anbringen der metallischen Anschlüsse nach einem der 5r>
Ansprüche 1 bis 3 bei der Herstellung eines Chipwiderstandes mit einem Bauelementkörper, der
auf einer Grundfläche eine Widerstandsschicht und an zwei gegenüberliegenden Seitenflächen Kontaktmetallauflagen
aufweist. fao
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| DE19772726868 DE2726868C3 (de) | 1977-06-15 | 1977-06-15 | Verfahren zum Anbringen von metallischen Anschlüssen an Körpern von elektrischen Bauelementen |
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| Publication Number | Publication Date |
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| DE2726868A1 DE2726868A1 (de) | 1978-12-21 |
| DE2726868B2 DE2726868B2 (de) | 1979-06-07 |
| DE2726868C3 true DE2726868C3 (de) | 1980-03-13 |
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ID=6011523
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1977
- 1977-06-15 DE DE19772726868 patent/DE2726868C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| DE2726868A1 (de) | 1978-12-21 |
| DE2726868B2 (de) | 1979-06-07 |
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