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DE2725261C2 - Transparentes Flüssigkeitsverbandmaterial, seine Herstellung und Verwendung - Google Patents

Transparentes Flüssigkeitsverbandmaterial, seine Herstellung und Verwendung

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DE2725261C2
DE2725261C2 DE2725261A DE2725261A DE2725261C2 DE 2725261 C2 DE2725261 C2 DE 2725261C2 DE 2725261 A DE2725261 A DE 2725261A DE 2725261 A DE2725261 A DE 2725261A DE 2725261 C2 DE2725261 C2 DE 2725261C2
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liquid
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dressing
wounds
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Botho Dr. 7800 Freiburg Kickhöfen
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    • A61L15/16Bandages, dressings or absorbent pads for physiological fluids such as urine or blood, e.g. sanitary towels, tampons
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Abstract

Eine Vielzahl von Bauelementen fuer die Elektronik werden aus Halbleitern, insb

Description

be und flüssig aufgetragenen Wundabdeckfilmen, welchem ebenfalls die oben schon aufgeführten Nachteile zukommen.
Aus CH-PS 4 88 458 ist ein quervernetztes Poly(oxyethylen)gel bekannt, das zum Schutz bei Verbrennungen sowie Haut- und Augenverletzungen auf die betroffenen Stellen aufgetragen wird
Nach der DE-OS 24 03 269 können Flüssigkeit absondernde Hautoberflächen, Wunden und Schleimhäute mit Hilfe von Flüssigkeit absorbierenden trockenen Teilchen, die aus wasserunlöslichen, hydrophilen Polymeren bestehen, gereinigt werden.
Schließlich ist es aus GB-PS 15 11 563 bekannt, mit monoolefinischen Monomeren und diolefinischen Makromeren hydrophile Polymere herzustellen, die vorzugsweise als Träger für Arzneistoffe, aber auch als Implantate wie z.B. künstliche Venen, als künstliche Haut- und Naiitmaterialien, als hydrophile Membranen für Trennverfahren und auch als künstliche Wundverbände Verwendung finden.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein hydrophiles Flüssigkeitsverbandmaterial zu schaffen, welches transparent ist und daher die Beobachtung der darunterliegenden Hautpartien ermöglicht, welches einen Verbandwechsel ohne Blutungen oder sonstige Störungen des Heilverfahrens zuläßt und welches außerdem die gleichzeitigen Applikation von für die Wundbehandlung und -heilung wichtigen Stoffen ermöglicht, ohne die bisher bei feuchten Verbänden auftretenden Nachteile zu besitzen.
Gelöst wird diese Aufgabe durch das im Anspruch 1 definierte Flüssigkeitsverbandmaterial.
Das erfindungsgemäße Flüssigkeitsverbandmaterial läßt sich als durchsichtige Gelschicht beschreiben, die üblicherweise eine Dicke zwischen 0,5 und 10 mm, vorzugsweise zwischen 1 und 5 mm, aufweist und mit einer wäßrigen Lösung gequollenem Zustand vorliegt. Die Lösung enthält in gelöster Form die für die Wundbehandlung und -heilung wichtigen Stoffe, wie Puffersubstanzen, Antiseptika, Antibiotika, arzneimittelwirksame Substanzen, Nährstoffe, Wuchsstoffe und dergleichen. Alle diese Stoffe sind für die Hautbehandlung bzw. Wundbehandlung bekannt und dem Fachmann geläufig. Es erübrigt sich daher, sie hier im einzelnen anzugeben.
Zur physikalischen Verstärkung kann das erfindungsgemäße Flüssigkeitsverbandmaterial ein Verstärkungsmaterial enthalten, welches netz- oder zellenförmig im Gel eingelagert ist und dessen einzelne Fäden oder Fasern so angeordnet sein müssen, daß die Durchsichtigkeit des Materials hierdurch nicht wesentlich beeinträchtigt wird. Vorzugsweise wird das Verstärkungsmaterial in Form eines weitmaschigen Netzes eingesetzt. Das Verstärkungsmaterial besteht aus natürlichen oder künstlichen Fasern und Fäden, die gegenüber der Lösung und dem eigentlichen Gel inert sind.
Der wichtigste Bestandteil des erfindungsgemäßen Flüssigkeitsverbandmaterials ist das hydrophile organische transparente Gel. Dieses Gel besteht vorzugsweise aus einem Gemisch von hydrophilem Polymerisat und wenigstens einer gelierfähigen hochmolekularen Substanz. Unter dem Begriff »Polymerisat« werden hier Verbindungen verstanden, die synthetisch aus monomeren Einheiten durch Polymerisation, das heißt, Polyaddition oder Polykondensation, hergestellt wurden. Es kann sich dabei um Homopolymerisate oder Copolymerisate aus zwei oder mehr verschiedenen monomeren Einheiten handeln. Das Polymerisat kann auch vernetzt sein durch Zudosierung von Monomeren, die mehr als eine zur Addition oder Kondensation befähigte Gruppe enthalten. Wichtig ist jedoch, daß das Polymerisat so hydrophil ist, daß es in wäßrigem Medium transparent zu gelieren vermag. Voraussetzung hierfür ist, daß in den monomeren Einheiten ausreichend viele hydrophile Gruppen, wie z. B. OH-Gruppen, NH2-Gruppen, CO-OH-Gruppen und dergleichen vorliegen.
In der bevorzugten Ausführungsform enthält das Gel neben dem oben definierten Polymerisat auch wenigstens eine gelierfähige hochmolekulare Substanz, vorzugsweise einen hochmolekularen Naturstoff. Besonders geeignet sind hierunter die gelierfähigen Kohlenhydrate und gelierfähigen Polyaminosäuren sowie deren Kombinationen und Derivate.
Das Polymerisat und die gelierfähige hochmolekulare Substanz können als gewöhnliches Gemisch nebeneinander vorliegen, in dem die Bestandteile frei beweglich sind; sie können in Form eines dreidimensionalen Netzwerkes vorliegen, welches aus vernetztem Polymerisat besteht und in dessen Poren die Moleküle der gelierfähigen hochmolekularen Substanz wie in einem Käfig festgehalten werden (diese Struktur erhält man durch Herstellung des Polymerisates unter Vernetzung in Gegenwart der hochmolekularen Substanz) oder Polymerisat und hochmolekulare Substanz können auch durch covalente Bindungen miteinander verknüpft sein.
Das hydrophile organische transparente Gel ist besonders bevorzugt aus einem Polymer eines hydrophilen Acrylsäure- oder Methacrylsäurederivates und we· nigstens einem gelierfähigen Polysaccharid oder/und Protein oder Polypeptid zusammengesetzt.
Als hydrophiles Acryl- oder Methacrylsäurederivat wird besonders bevorzugt ein Amid oder ein Ester mit einem Alkanol verwendet, wobei im letzteren Falle der Alkanolrest noch ein oder mehrere zusätzliche freie Hydroxylgruppen enthalten kann. Der Alkanolrest enthält im allgemeinen 1 bis 6 C-Atome. Falls keine freien Hydroxylgruppen vorhanden sind, werden Alkenole mit 1 oder 2 C-Atomen bevorzugt.
Typische Beispiele für diese bevorzute Gruppe von Monomeren für den Polymerisationsbestandteile des Gelmaterials sind Acrylamid, Methacrylamid, Äthylacrylat, Methylacrylat, Propylacrylat, Butylacrylat und die entsprechenden Methacrylate, Hydroxyäthylacrylat, Hydroxypropylacrylat, Hydroxybutylacrylat, die entsprechenden Methacrylate, Acrylsäureglycerinester, Acrylsäureerythrytester, Acrylsäurepentaerythrytester und die entsprechenden Methacrylsäureverbindungen. Als Vernetzungsmittel werden bi- oder Polyfunktionelle polymerisierbare Verbindungen, wie Methylenbisacrylamid, zugesetzt. Diese Vernetzungsmittel sind dem Fachmann bekannt und werden daher hier nicht weiter exempliziert.
Als gelierfähiges Polysaccharid enthält das Gel vorzugsweise Agarose. Andere geeignete Polysaccharide sind beispielsweise Pektine, Stärke, Dextrane, Polyglykole, Zellulosederivate und Agar-Agar. Wesentlich für die Eignung im Rahmen der Erfindung ist die Gelierbarkeit, das heißt, es müssen durchsichtige gequollene Massen gebildet werden.
Unter den gelierbaren Proteinen bzw. Polypeptiden wird Gelatine bevorzugt.
Die Herstellung der Gele erfolgt vorzugsweise durch Polymerisation des oder der Monomeren für den PoIymerisatbestandteil in Gegenwart der hochmolekularen Substanz in wäßriger Lösung durch Zusatz geeigneter Polymerisationsinitiatoren, wie Per-Verbindungen, beispielsweise Ammoniumpersulfat oder Schaffung der für
5 6
die Polykondensation erforderlichen Bedingungen. noch ein darüber liegender Verband aufgebracht, der
Dem Fachmann sind die für die jeweils zum Einsatz zweckmäßig aus Fettgaze besteht, da diese hydrophob
kommenden hydrophilen Monomeren geeigneten Poly- ist und die Flüssigkeit im eigentlichen Verbandmaterial
merisationsbedingungen und Polymerisationsinitiato- zurückhält
ren wohlbekannt, so daß hier eine Aufeählung derselben s Bei einer bewährten Anwendungsweise wird das erunterbleiben kann, findungsgemäße Verbandmaterial so auf die Wunde Das erfindungsgemäße Verbandmaterial hegt stets in aufgelegt, daß es an den Rändern fest trocknen kann, durch wäßrige Flüssigkeit gequollenem Zustand vor. Ei- dann wird eine relativ stark fettimprägnierte Fettgaze ne zwischenzeitliche Entwässerung zwischen der Her- aufgelegt, anschließend folgt ein dünner Kompressenstellung und der Anwendung des Verbandmaterials soll- io verband und eine elastische Binde,
te unterbleiben, da sich die überaus günstigen Eigen- Klinische Versuche mit dem erfindungsgemäßen Verschaftea des Materials dann nicht in vollem Ausmaße bandmaterial ergaben, daß es absolut verträglich ist, wieder herstellen lassen. Zweckmäßig wird das Material sich ideal einfach anwenden läßt und die störungsfreie in fertig gequollenem Zustand steril verpackt aufbe- Entfernung bzw. Verbandwechsel zuläßt. Ein besondewahrt und kann dann nach einfachem öffnen der Ver- is rer Vorteil ist darin zu sehen, daß die Wundheilung unpackung direkt angewendet werden. ter dem Verbandmaterial ohne überschüssige Granu-Eine besonders vorteilhafte und überraschende Ei- tonbildung beschleunigt abläuft, wodurch der Entstegenschaft des erfindungsgemäßen Verbandmaterials hung von Narben-Keloiden vorgebeugt wird,
besteht darin, daß es am gesunden Gewebe gut haftet, Das erfindungsgemäße Verbandmaterial eignet sich
j hingegen mit der Wunde selbst nicht v?xklebt Dies er- 20 besonders für die Heilung von Wunden, insbesondere
möglicht daher einen problemlosen Verbandwechsel, von Brandwunden und chronischen Ulcerationen. An-
wenn ein solcher nötig ist dere Anwendungsgebiete sind Nachbehandlung von
Infolge der Transparenz bzw. Durchsichtigkeit des Hauttumoren, Desensibilisierung von Allergien, kosme-
Materials kann auch der Heilverlauf ständig mit dem tische Operationen.
Auge kontrolliert werden. Da das Gel sich in wäßrig 25 Darüber hinaus läßt sich das erfindungsgemäße Vergequollenem Zustand befindet, ist es darüber hinaus bandmaterial vorteilhaft auch als Träger für Zellkultumöglich, die für die Wundbehandlung und -heilung an- ren verwenden.
zuwendenden Stoffe ohne Verbandswechsel zu appli- Die folgenden Beispiele erläutern die Herstellung des
zieren, indem sie einfach auf den aufgelegten Verband erfindungsgemäßen Verbandmaterials,
aufgetragen werden. Sie diffundieren dann in gelöster 30
Form durch den Verband hindurch auf die darunterlie- Beispiel 1
gende Hautoberfläche und können dort zur Wirkung
kommen. Polyacrylamid (5%), Gelatine (5°/o)
Durch die Wahl des Verhältnisses von Acryl- oder
Methacrylsäurederivat zu gelierfähigem Polysaccharid 35 5 g Acrylamid und 130 mg Ν,Ν'-Methylenbisacryla-P oder Protein läßt sich außerdem die Saugfähigkeit und mid werden in 50 ml destilliertem Wasser gelöst und die
II Wasserzurückhaltefähigkeit des Verbandmaterials re- Lösung auf 60°C erwärmt Weiterhin werden 5 gGelatiä geln. ne in 50 ml heißem destilliertem Wasser gelöst und B Das erfindungsgemäße Verbandmaterial wird nach ebenfalls auf 6O0C gehalten. Eine Glasplatte K der Herstellung in feuchligkeitsdichte Verpackungen 40 12,5 ■ 26 cm mit 2 mm hohem Rand wird auf einer Wär- || aus Kunststoff oder Metall beigebracht, beispielsweise meplatte auf 65° C vorgewärmt Die beiden oben ge- |ji in Kunststoffolien, Metallfolien oder Metalibehältern nannten Lösungen werden warm gemischt, 60 μΙ |ji versiegelt, um eine Austrocknung zu verhindern. Bei- Ν,Ν,Ν', N'-Tetramethylendiamin (TEMED) und 45 mg p spielsweise wird das Verbandmaterial in Folien einge- Ammoniumperoxydisulfat schnell zugegeben, durchge-Ii siegelt und mehrere derartig verpackte Verbandplatten 45 mischt und sofort in die Polymerisationskammer gegos- || werden in einer Kunststoff- oder Metallschüssel ver- sen. Diese wird mit einem Glasdeckel so verschlossen, $ packt, die kurz vor dem Auflegen auf die Wunde dann daß keine Luftblasen eingeschlossen werden. Die KiI-f,;i gleich zur Herstellung des Bades für die Verbandplatten vette wird ca. 30 Minuten bei 56° C gehalten, bis sicherst verwendet werden können. gestellt ist, daß das Acrylamid polymerisiert ist Nach j;, Wie erwähnt, kann das erfindungsgemäße Verband- 50 dem Abkühlen wird die Platte für mindestens 24 Stun- |i material bereits Wirkstoffe gelöst enthalten. Vorzugs- den bei 4°C ausreifen gelassen. Nach Entnahme wird ■?■ weise werden die jeweils gewünschten Wirkstoffe je- das Gel in Phosphat-gepufferter Kochsalzlösung gegespi'· doch erst kurz vor Auflegen des Verbandes oder erst benenfalls unter Zusatz von Natriumazid, Merthiolat : danach aufgebracht, da die Therapien sehr verschieden oder anderen Zusätzen mehrmals gewaschen, um unpo-■' sind und daher eine noch nicht mit Wirkstoffen imprä- 55 lymerisiertes Material ausdiffundieren zu lassen.
ί , gnierte Gelplatte leichter den verschiedenen Therapie-
:7: formen durch nachträgliche Imprägnierung angepaßt Beispiel 2
|] werden kann. Legt man beispielsweise ein erfindungsge-
iJ: mäßes Verbandsmaterial in Jod-Polyvidonlösung, so ist Polyacrylamid (3,5%), Agarose (2%)
ψ bereits nach 5 Minuten eine gelblich-organe Färbung zu 60
?-* erkennen und nach 10 Minuten ist offensichtlich ein be- 3,5 Acrylamid und 91 mg Methylenbisacrylamid wer-
ώ trächtücher Teil des Jods in das Material cindiffunieri. den in 5GmI destiiiienem Wasser gelöst. 2 g Agarose
Das erfindungsgemäße Material bleibt auch bei stark oder Agar-Agar werden in 50 ml destilliertem Wasser
sezernierenden Wunden auf dem Wundgrund relativ bei 100° C im Wasserbad in Lösung gebracht, auf 6O0C unverändert liegen, trocknet jedoch an den Rändern 65 abkühlen gelassen und nach Zugabe von 60 μ! TEMED
fest aus, so daß von dort ein guter Halt erzielt wird. und 45 mg Peroxydisulfat mit der Acrylamid-Lösung ge-
Vorzugsweise wird bei der Anwendung des erfin- mischt Das Gießen der Platte wird wie in Beispiel 1
dungsgemäßen Verbandmaterials zu seinem Schutz beschrieben ausgeführt- Wird pin opaifh^h^uirr^ r:„i
7
gewünscht, so wird das Gewebe vorzugsweise aus Baumwolle vor dem Gießen in die Polymerisationskammer eingelegt. Die Weiterverarbeitung geschieht wie beschrieben. )
Beispiel 3 ι
Polyacrylamid (3,5%), Agarose (2%) und Polyäthylenglykol (2%)
10
3,2 g Acrylamid und 82 g Bisacrylamid werden in 30 ml destilliertem Wasser gelöst. Außerdem werden
zwei Lösungen von je 1,8 g Agar-Agar oder Agarose ,
bzw. Polyäthylenglykol 6000 in 30 ml destilliertem Was- d
ser bereitet. Die Agarose wird bei 100°c in Lösung ge- 15 ρ"
bracht, danach werden alle drei Lösungen auf 6O0C ge- Ja
halten. Nach Mischen werden 60 μΐ TEMED oder ein $
Gemisch von TEMED und 3-Dimethylaminopionnitril Ä
sowie 45 mg Peroxydisulfat schnell zugegeben. Das L
Gießen und die Weiterverarbeitung der Platte geschieht 20 s
wie in Beispiel 1 beschrieben.
Beispiel 4 Polyacrylamid (7,5%), Methylzelluse (5%)
7,5 g Acrylamid und 195 mg Bisacrylamid werden in 50 ml destilliertem Wasser gelöst und auf 60° C erwärmt. Eine zweite Lösung wird hergestellt durch Auflösen von 5 g Methylzeliuiose in 50 ml destilliertem Wasser, wobei
Sorge getragen werden muß, daß keine Klumpen hin- I
terbleiben und eine homogene Lösung entsteht. Beide ί
Lösungen werden bei 6O0C miteinander gemischt, die Katalysatoren wie in Beispiel 1 beschrieben zugegeben und die Platte in der dort angegebenen Weise gegossen.
Es ist möglich, die Katalysatoren durch Riboflavin zu ersetzen, wobei die Platte zur Polymerisation einer tageslichtähnlichen Lichtquelle ausgesetzt werden muß.
40
45
50
55
60
65

Claims (8)

1 2
gnienen Textilien, teils aus Kunststoffgeweben, teils
Patentansprüche: auch aus Baumwolle.
Im Verlauf der weiteren Entwicklung wurden dann
I.Transparentes FlüssigkeitsVerbandmaterial, ins- diesen Materialien verschiedene Substanzen wie beibesondere zur Behandlung von Wunden, dadurch s spielsweise Desinfektionsmittel oder Antibiotika zugegekennzeichnet, daß es aus einem hydrophi- setzt
len, organischen, transparenten Gel in Blatt- oder Nachteil dieser Materialien ist jedoch, daß bei stark
Bandform besteht, das aus einem gelierfähigen Poly- schuppenden Wunden hier ein Verbandsmaterial aufge-
saccharid oder/und Protein oder Polypeptid und ei- bracht wird, das selbst stark hydrophob ist
nem Polymer eines hydrophilen Acryl- oder Metha- io Das Fett in dem Gewebe ermöglicht zwar ein leichtes
crylsäurederivates, welches durch Polymerisation in Abziehen des Verbandes, deckt aber die Wunde relativ
Gegenwart des Polysaccharids oder/und Proteins dicht mit einem Fettfilm ab, so daß bei stark sezernie-
oder Polypeptide hergestellt wurde, besteht, welches renden Wundflächen Retentionen von Flüssigkeit auf-
mit einer wäßrigen Lösung gequollen vorliegt, die treten können.
Puffersubstanzen, in der Wundbehandlung übliche 15 Ein anderes Therapieprinzip besteht in der Anwen-
Wirkstoffe, Nährstoffe oder/und Wundstoffe enthal- dung feuchter Verbände. Dieses geschieht entweder
ten kann. durch Berieselung der Wunden, die mit Mullkompres-
2. Flüssigkeitsverbandmaterial nach Anspruch 1, sen abgedeckt sind, mit verschiedenen Medien oder — dadurch gekennzeichnet, daß es ein zeilen- oder speziell in der Dermatologie — durch die Anwendung netzartig angeordnetes Verstärkungsmaterial ent- 20 von Occlusiv-Verbänden.
hält Hierbei sind zwei Nachteile wesentlich: Bei den Oc-
3. Flüssigkeitsverbandmaterial nach Anspruch 2, clusiv-Verbänden treten Hautmazerationen auf (sie bedadurch gekennzeichnet, daß das hydrophile Acryl- stehen meistens in einer feuchtigkeitsgetränkten Kom- oder Methacrylsäurederivat ein Amid oder ein Ester presse, die mit einer Folie abgedeckt wird). Bei der Beist 25 handlung mit feuchten Verbänden führt die ständige
4. Flüssigkeitsverbandmaterial nach Anspruch 1, Berieselung zu einer relativ starken Verdunstungskälte, dadurch gekennzeichnet, daß das Polysaccharid die Betten sind oft nur sehr schwer trockenzuhalten und Agaroseist es entstehen dadurch größere pflegerische Probleme,
5. Flüssigkeitsverbandmaterial nach Anspruch 1, ganz abgesehen von dem relativ hohen Preis solcher dadurch gekennzeichnet, daß das Protein Gelatine 30 Medien, die in großen Mengen bei der Berieselung verist. wandt werden müssen.
6. Flüssigkeitsverbandmaterial nach einem der Eine Behandlung von sezernierenden und grabulievorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich- renden Wunden sollte mit hydrophilen Materialien ernet, daß das Gel aus 10 bis 90 Gew.-% polymerisier- folgen, die sich relativ leicht ablösen lassen und die zur tem Acryl- oder Methacrylsäurederivat und 90 bis 35 Beobachtung eventuell auftretender Superinfektionen 10 Gew.- % Polysaccharid oder/und Protein besteht transparent sein sollten.
7. Verfahren zur Herstellung eines Flüssigkeits- Die Abdeckunf und Behandlung großflächiger Wunverbandmaterials nach einem der vorhergehenden den und Ulcerationen erfolgte bisher mit undurchsichti-Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein hydro- gen Membranen, Salben, Schaum- oder Verbandsslofphiles Acryl- oder Methacrylsäurederivat und we- 40 fen. Eine visuelle Kontrolle des Heilverlaufes und ein nigstens ein gelierfähiges Polysaccharid öder/und Erkennen von Komplikationen war daher nicht möglich. Protein oder Polypeptid als Ausgangsstoffe für die Außerdem verkleben die Verbandstoffe vielfach fest mit Herstellung des Gels in wäßrigem Medium gelöst dem Wundgrund, so daß ein Verbandwechsel mit 3Iuwerden, der Lösung die für das blatt- oder bandför- tungen und Störungen des Heilverlaufes verbunden ist. mige Material gewünschte Dicke gegeben und dann 45 Es entwickeln sich daher häufig als Spätfolgen derartidie Gelbildungsreaktion durch Zusatz eines Inhibi- ger Behandlungsmittel Narben-Keloide.
tors oder eines Initiatorgemisches für die Polymeri- Bekannt ist weiter ein synthetischer Hautersatz für
sation des Acryl- oder Methacrylsäurederivats ge- Verbandzwecke, der aus einer offenporigen, weichen
startet wird. Polyurethanschaumschicht und einer Außenschicht aus
8. Verwendung des Flüssigkeitsverbandmaterials 50 mikroporösem Polytetrafluoräthylenfilm besteht. Dienzch Anspruch 1 bis 6 als Trägermaterial für Zellkul- ses Material ist undurchsichtig und besitzt daher die auf türen, aus denen Stoffwechselprodukte gewonnen die Undurchsichtigkeit zurückzuführenden, oben angewerden. gebenen Nachteile ebenfalls. Außerdem ist dieses Material zum Verkleben mit der Wunde bestimmt, so daß
55 beim Abziehen die Granulationen abgerissen werden.
Der Verband muß daher in kurzen Abständen gewechselt werden.
Die Erfindung betrifft ein transparentes Flüssigkeits- Weiter ist ein Verbandmaterial bekannt, welches aus Verbandmaterial, insbesondere zur Behandlung von einem flüssigen Lösungsmittel aus Polyäthylenglykol Wunden, ein Verfahren zu seiner Herstellung sowie sei- 60 und einem Poly(2-hydroxyäthylmethacrylat) in Pulverne Verwendung. form besteht. Die Aufbringung erfolgt, indem das flüssi-Die bisherise Verbandstechnilc hpi schlecht heuenden ge Lösungsmittel auf die Wunde getropft und darauf Wunden, Verbrennungen, Ulcera etc. hat sich relativ verstrichen wird und daraufhin das Polymerpulver aufeinseitig daraufhin orientiert, Verbandsmaterialien zu gestreut wird. Bei diesem Material ist die Herstellung in entwickeln, die sich dem Wundgrund anschmiegen und 65 situ auf der Wunde wesentlich, die Anwendung einer beim Verbandwechsel leicht, ohne Schmerzen und ohne flüssigen Vormischung erwies sich als ungeeignet. Sei-Blutung lösen lassen. ner ganzen Art nach handelt es sich nicht um ein Ver-Diese Verbandsmaterialien bestehen aus fettigimprä- bandmaterial, sondern um ein Mittelding zwischen SaI-
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