DE2722060A1 - Schablonendruckmaschine zum bedrucken von druckgut, insbesondere warenbahnen - Google Patents
Schablonendruckmaschine zum bedrucken von druckgut, insbesondere warenbahnenInfo
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Description
M. Mitter
Schablonendruckmaschine zum Bedrucken von Druckgut, insbesondere Warenbahnen
Die Erfindung betrifft eine Schablonendruckmaschine sum Bedrucken von Druckgut, insbesondere Warenbahnen mittels
mehrerer senkrecht beweglicher Flachdruckschablonen, wobei das Druckgut absatzweise bedruckt wird.
Derartige Schablonendruckmaschinen sind an sich bekannt. So zeigt beispielsweise die DT-AS 1 252 167 eine derartige
Maschine. Dabei wird das Druckgut absatzweise weitertransportiert, und nach jadem Transportschritt erfolgt die Bedruckung,
indem die Flachdruckschablone auf die Warenbahn abgesenkt wird, wonach durch eine Rakelanordnung Farbe
oder ein anderes Auftragsmedium durch die Flachdruckschablone hindurchgedrückt wird.
Bei diesen Maschinen kann eine einzige Flachdruckschablone vorgesehen sein, es besteht aber auch die Möglichkeit,
derartige Vorrichtungen zum mehrfarbigen Drucken auszulegen, indem mehrere Filmdruckschablonen hintereinander angeordnet
sind. Bei Maschinen dieser Art ist die Baulänge außerordentlich groß, da jede Druckstation für sich einen
verhältnismäßig großen Platz benötigt. Bei Drucken von
sehr schwierigen Mischfarben kann es vorkommen, daß bis zu zwölf Flachdruckschablonen hintereinander angeordnet
werden müssen. Daraus ergibt sich eine außerordentlich große Baulänge der Gesamtmaschine, abgesehen davon, daß
beim Weitertransport des Druckgutes von einer Druckstation zur anderen sich das Druckgut in seiner Gesamtstruktur
verzieht, so daß kein genaues Übereinanderdrucken der einzelnen Schablonenbilder möglich ist.
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Insbesondere bei schwerer Ware kann sich diese bei Weitertransport
verziehen, so daß nicht mehr rapportgenau gearbeitet werden kann.
Es ist daher bereits schon vorgeschlagen worden, Schablonen über der Schablonendruckmaschine übereinander anzuordnen,
und zwar in einem Gestell, wobei das Gestell derart ausgebildet ist, daß ein Absenken des jeweils zuunterst liegenden
Schablonenrahmens auf den Druckebenenbereich möglich ist. Derartige Gestelle sind aber konstruktiv aufwendige
Einrichtungen. Außerdem kann eine einmal einmagazinierte Reihenfolge der Schablonen nur zeitaufwendig geändert werden.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine Schablonendruckmaschine
dieser Art zu schaffen, bei der eine gestellfreie Stapelung der Schablonen übereinander möglich ist.
Die Erfindung besteht darin, daß der die Schablone einfassende Rahmen auf der einen Seite mit Stapelvorsprüngen und auf
der anderen Seite mit Stapelausnehmungen versehen ist und aus dem derart gebildeten Flachdruckschablonenstapel die
untere Schablone über eine vertikal verstellbare Absenkvorrichtung dem Druckebenenbereich zuführbar ist, während die
übrigen Flachdruckschablonen durch eine Stapelhaltevorrichtung im Abstand von der unteren Schablone gehalten sind.
Dadurch ist erzielt, daß der Schablonenstapel ohne ein umfassendes Gestell aufgebaut werden kann, und zwar in beliebiger
Höhe, daß auch ohne erhebliche Schwierigkeiten durch Hebevorrichtungen oder manuell eine Umstapelung erfolgen
kann, so daß die Reihenfolge des Bedrückens mit den verschiedenen Schablonen leicht veränderbar ist, da die Schablonen
zugänglich sind. Ferner sind erhebliche Kosten gespart, da keine konstruktiv aufwendige Einrichtung wie ein
Magazingestell notwendig ist.
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Ein weiterer sehr wesentlicher Gedanke der Erfindung besteht darin, daß die Flachdruckschablonen am Schablonenrahmen Paß-
und Rapportierstücke tragen, die untereinander stapelbar sind, Diese Paß- und Rapportierstücke dienen dazu, die Schablonen
unverrückbar in ihrer Richtung und Lage festzulegen, damit sie auch genau den gleichen Punkt auf dem Drucktisch treffen,
wenn die jeweils zuunterst liegende Schablone auf den Druckebenenbereich abgesenkt wird. Diese Paß- und Rapportierstücke
können entweder an allen vier Eckpunkten jeweils paarweise einander gegenüberliegend angeordnet sein, es können
aber auch zwei längere Leisten an zwei einander gegenüberliegenden Seiten angebracht werden so daß zwei einander
gegenüberliegende Seiten vorzugsweise vollständig von den Paß- und Rapportierstücken angegriffen werden.
In den Zeichnungen sind Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 einen Schablonenstapel in Vorderansicht im Querschnitt der Maschine,
Fig. 2 einen Schablonenstapel in Seitenansicht nur mit den Absenkzylindern,
Fig. 3
und 4 zwei verschiedene Ausführungsbeispieüe der
und 4 zwei verschiedene Ausführungsbeispieüe der
Anordnung von Paß- und Rapportierstücken am Schabionenrahmen.
Die Flachdruckschablonen 1 bestehen zunächst in an sich bekannter Weise aus einem umlaufenden Rahmen 10, in den ebenfalls
in an sich bekannter Weise das eigentliche Schablonensieb 11 eingespannt ist (s. Fig. 3 und 4).
Diese Schablonenrahmen 10 sind bei den dargestellten Ausführungsbeispielen
mit Paß- und Rapportierstücken 12 versehen, und zwar entweder gemäß Fig. 3 jeweils paarweise einander
gegenüberliegend bzw. bestehen gemäß Fig. 4 aus zwei einander gegenüberliegenden Leisten 12.
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Die Paß- und Rapportierstücke sind mit dem Schablonenrahmen verschraubt und weisen jeweils ein oder mehrere, nach oben
weisende Stapelvorsprünge, wie Zapfen od..dgl„ 13 auf und
haben auf der anderen Seite Stapelausnehmungen 14,wie eine
formschlüssig die Zapfen 13 umgreifende Bohrung 14. Dies ist deutlich in Figo 1 ersichtlich. Die Stapelvorsprünge und
Stapelausnehmungen, beispielsweise Zapfen und Bohrungen, greifen ineinander bzw» übereinander, so daß dadurch die
Schablone an allen vier Ecken eindeutig fixiert und in ihrer Lage festgehalten ist.
Die Paß- und Rapportierstücke 12 sind am Schablonenrahmen angeschraubt. Das Paß- und Rapportierstück selbst kann in
sich selbst wieder aus mehreren zusammengeschraubten Teilen bestehen. Dargestellt sind einstückige Teile.
Die Mehrstückigkeit wird notwendig, wenn Schablonen nicht nach den Paß- und Rapportierstücken belichtet werden, so
daß man auf einem speziell dafür vorgesehenen Tisch die Paß- und Rapportierstücke so einrichten kann, daß alle
Schablonen figural passend aufeinanderliegen, wenn alle
Paß- und Rapportierstücke ineinandergesteckt sind, so daß beim Absenken einer Schablone in die Drucklage der Rapport
genau eingehalten wird. Erst dadurch ist ein rapportgerechtes Drucken im Muster selbst möglich. Es besteht auch die
Möglichkeit, die Stapelvorsprünge und Stapelausnehmungen direkt am Rahmen 10 zu befestigen. Die Anordnung cfer Paß-
und Rapportierstücke hat aber den Vorteil, daß die Rahmen in üblicher Weise hergestellt und bespannt werden können
und daß die besondere Ausgestaltung der Paß- und Rapportierstücke mit ihren Stapelvorsprüngen und Stapelausnehmungen
rahmenunabhängig ist. Die Genauigkeit der Ausrichtung der Schablonen im Verhältnis zueinander und ihre genaue Stapelbarkeit
ist mit Paß- und Rapportierstücken leichter möglich.
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Ein derart aufgebauter Schablonenstapel 15 ist in den Fig. 1 und 2 gezeigt. Diesem Stapel ist eine vertikal
verstellbare Absenkvorrichtung 2 zugeordnet, bestehend aus zwei Zylinderpaaren 20, 21, die jeweils paarweise
durch eine Halteleiste 22 miteinander verbunden sind.
Diese Absenkvorrichtung 2 dient dazu, die zuunterst liegende Flachdruckschablone in den Druckebenenbereich IV
abzusenken und wieder anzuheben in die Ausfahrstellung III,
um die Schablone durch eine nicht dargestellte Ausfahrvorrichtung und eine ebenfalls nicht dargestellte Hebevorrichtung
dem Schablonenstapel von oben wieder zuzuführen.
Weiterhin ist dem Schablonenstapel eine Schablonenhaitevorrichtung
3 zugeordnet. Diese besteht beim dargestellten Ausführungsbeispiel wiederum jeweils aus zwei paarweise
angeordneten Zylindern 30, 31, die den von der untersten Schablone befreiten Schablonenstapel 15 in Position halten.
Das Entnehmen einer Schablone aus dem Stapel 15 erfolgt wie nachfolgend beschrieben:
Die Paß- und Rapportierstücke 112, 212, 312 und 412 gemäß Fig. 3 sind an den Eckpunkten der Schablone 1 jeweils paarweise
einander gegenüberliegend angeordnet. An der Maschine sind die Absenkzylinderpaare 20, 21 in gleicher Anzahl vorhanden.
Ferner sind die Stapelhaltezylinder 30 und 31 in gleicher Anzahl vorhanden. Die Absenkzylinderpaare 20, 21
werden so weit angehoben, daß ein nicht dargestellter Schablonenausziehmechanismus
die zuunterst liegende Schablone, die in Druckstellung IV war und in Ausziehstellung III gehoben
wurde, aus dem Druckbereich herauszieht. Die Betätigung des Ausziehmechanismus erfolgt nach Abschließung des
Anhebeweges durch die Absenkzylinderpaare 20, 21 und der Ausziehmechanismus hebt die Schablone selbst dann noch einmal
um ein geringes Maß an, damit die Paß- und Rapportierstücke mit ihren unteren Bohrungen aus dem Paßbolzen der
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Absenkzylinderpaare 20, 21 bzv/. der Halteleiste 22 herausgehoben werden, um die Flachdruckschablone 1 seitlich aus
der Maschine herausziehen zu können.
Damit ist im Druckbereich im Abstand von der Druckebene lediglich der Schablonenstapel 15 vorhanden, gehalten durch
die stapelhaltenden Zylinder 30, 31.
Wenn die Schablone, die bisher gedruckt hat, den Stapelbereich also verlassen hat, fahren die Absenkzylinderpaare
20, 21 in den von den Stapelhaltezylindern 30, 31 festgehaltenen Stapel hinein und gehen in die unteren Bohrungen
der zuunterst liegenden Paß- und Rapportierstücke, und zwar an allen vier Punkten. Wenn der Schablonenstapel 15
derart entlastet ist, entriegeln die Stapelhaltezylinder 30, 31, indem jeweils der in den Paßstücken befindliche
Bolzen aus den Paßstücken herausgezogen wird. Der Bolzen ist mit 33 in der Zeichnung bezeichnet. Die Bohrungen der
Paß- und Rapportierstücke sind mit der Bezugsziffer 16 bezeichnet und zeigen Spiel zum Durchmesser der Bolzen 33.
Haben die Stapelhaltezylinder 30, 31 den Stapel freigegeben,
beginnen die Absenkzylinderpaare 20, 21 den ganzen Stapel so weit zu senken, daß die Stapelhaltezylinder 30, 31 in
die dafür vorgesehenen Bohrungen 16 der nächsten Paß- und Rapportierstücke der vorletzten unteren Schablone einfahren
können. Die Stapelhaltezylinder 30, 31 fahren somit in die Paß- und Rapportierstücke dieser Schablone ein, womit der
Stapel wieder in seiner Höhenlage fixiert ist. Dies erfolgt durch geringfügiges Absenken des Stapels bis zum Aufsetzen.
Nachdem dieser Vorgang abgeschlossen ist, senken die Absenkzylinderpaare
20, 21 allein die zuunterst liegende Schablone auf den Drucktischbereich ab, da sie befreit ist vom
Eingriff der Bolzen 33, womit der Druckvorgang durchgeführt werden kann. Nachdem der Druckvorgang beendet ist, wird die
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Schablone durch die Absenkzylinder 20, 21 auf die Ausziehposition gehoben und der gleiche Vorgang beginnt von neuem.
Die verschiedenen Stellungen I bis IV sind in Fig. 1 angedeutet. Die Ebene II zeigt die Ebene des Festhaltens der
im Stapel zuunterst liegenden Flachdruckschablone 1 durch die Stapelhaltezylinder 30, 31 in Normalstellung. Beim Abnehmen
der untersten Schablone und der zu vorletzt liegenden Flachdruckschablone 1 durch die Stapelhaltezylinder
30, 31 wird der ganze Stapel gehoben in Position I und die Bolzen 33 werden vom Druck des Stapels entlastet.
Die Höhe zum "Ausfahren" der Schablone ist mit III gekennzeichnet und die Arbeitshöhe "Drucken" mit IV. Die Arbeitsposition
III und IV v/erden von den Absenkzylindern 20, 21 eingefahren für die jeweils in den Arbeitsbereich
kommende und aus dem Arbeitsbereich herauszuführende Schablone.
Die abgedruckte Schablone wird vom Drucktisch abgehoben, und zwar in die Position III (Fig. 1), so daß sie nach
kleinem weiteren Anheben seitlich in Pfeilrichtung (Fig. 2)
aus dem Stapelbereich ausgefahren werden kann. Ein beliebiger Hebemechanismus hebt nun die Schablone außerhalb
des Stapels weiter an bis über den höchsten Punkt des Schablonenstapels und legt die Schablone wieder auf den
Stapel auf. In der Zwischenzeit senkt die Vorrichtung den Schablonenstapel wiederum um eine Schablone ab und die aus
dem Stapel von unten entnommene Schablone wird auf den Drucktisch aufgelegt und der Druckvorgang geht in beschriebener
Weise vor sich. So entsteht ein Kreislauf, der solange ununterbrochen läuft, bis die maximale Farbenanzahl eines
Musters abgedruckt ist, wonach ein kleiner Stillstand entsteht, während dessen die zu bedruckende Ware wieder um
einen Rapport vorwärtsbewegt wird. Danach beginnt der Kreislauf wieder von neuem. Dies geschieht solange, bis die erforderliche
Gesamtmetrage abgedruckt ist.
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In dieser Weise können Textilien aller Art, u.a. auch Florware bedruckt werden, Non-woven, Papier in Warenbahnen,
aber auch in Einzelstücken, wenn die Einzelstücke auf einem endlos laufenden Drucktuch od.dgl. liegen. Auch Folien
sind in dieser Art bedruckbar.
Ausfahrmechanismus, Hebemechanismus, Rakeleinrichtung,
Farbzuführung und Warenbahnführungsmittel sind der besseren
Klarheit willen nicht dargestellt, da diese für den Kreislauf der Schablonen und den Druckvorgang benötigten
Mechanismen beliebig gestaltet werden können.
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Lee
M r s e
it
Claims (8)
- PatentanwaltDr. O. LoesenbeckDipl.-Ing. Stracke 2722060Dipl.-Ing. LoesenbeckU Bielefeld, Herforder Strafte 179/3Mathias Mitter, 4815 Schloß Holte, Falkenstraße 57Paten tansprüche/ !.^Schablonendruckmaschine zum Bedrucken von Druckgut, ins- \/besondere Warenbahnen mittels mehrerer senkrecht beweglicher Flachdruckschablonen, wobei das Druckgut absatzweise bedruckt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der die Schablone einfassende Rahmen (10) auf der einen Seite mit Stapelvorsprüngen(13) und auf der anderen Seite mit Stapelausnehmungen(14) versehen ist und aus dem derart gebildeten Flachdruckschablonenstapel (15) die untere Schablone über eine verstellbare Absenkvorrichtung (2) dem druckebenen Bereich zuführbar ist, während die übrigen Flachdruckschablonen durch eine Stapelhaltevorrichtung im Abstand von der unteren Flachdruckschablone (1) gehalten sind.
- 2. Schablonendruckmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Flachdruckschablonen (1) am Schablonenrahmen (10) Paß- und Rapportierstücke (12) tragen, die untereinander stapelbar sind.
- 3. Schablonendruckmaschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils an zwei einander gegenüberliegenden Seiten des Flachdruckschablonenrahmens (10) leistenartige Paß- und Rapportierstücke (12) angeordnet sind.809848/0Ö1?M. Mitter
- 4. Schablonendruckmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Paß- und Rapportierstücke (112,212,312, 412) an allen vier Eckpunkten jeweils paarweise einander gegenüberliegend angeordnet sind.
- 5. Schablonendruckmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stapelhaltevorrichtung aus jeweils zwei Zylinderpaaren (30,31) besteht, die jeweils in einer Ebene liegen und dem Stapel zuunterst liegende Flachdruckschablone (1) angreifen.
- 5. Schablonendruckmaschine nach Anspruch 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Stapelhaltezylinder (30,31) mit Bolzen (33) in Bohrungen (16) der Paß- und Rapportierstücke (12) eingreifen.
- 7. Schablonendruckmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Absenkvorrichtung (2) aus zwei Absenkzylinderpaaren (20,21) besteht, die über Zapfen (113) in die Stapelausnehmungen (14) der Paß- und Rapportierstücke (12) eingreifen.
- 8. Schablonendruckmaschine insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der die Schablone einfassende Rahmen (10) auf der einen Seite mit Stapelvorsprüngen (13) und auf der anderen Seite mit Stapelausnehmungen (14) versehen ist und aus dem derart gebildeten Flachdruckschablonenstapel (15) eine Schablone der Druckebene zuführbar ist, während die übrigen Flachdruckschablonen im Stapel gehalten sind.809848/001?
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