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DE2720986A1 - Zoom-linsensystem - Google Patents

Zoom-linsensystem

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Publication number
DE2720986A1
DE2720986A1 DE19772720986 DE2720986A DE2720986A1 DE 2720986 A1 DE2720986 A1 DE 2720986A1 DE 19772720986 DE19772720986 DE 19772720986 DE 2720986 A DE2720986 A DE 2720986A DE 2720986 A1 DE2720986 A1 DE 2720986A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lens
focal length
lens group
refractive power
object side
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19772720986
Other languages
English (en)
Other versions
DE2720986C3 (de
DE2720986B2 (de
Inventor
Ryota Ogawa
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Pentax Corp
Original Assignee
Asahi Kogaku Kogyo Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Asahi Kogaku Kogyo Co Ltd filed Critical Asahi Kogaku Kogyo Co Ltd
Publication of DE2720986A1 publication Critical patent/DE2720986A1/de
Publication of DE2720986B2 publication Critical patent/DE2720986B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2720986C3 publication Critical patent/DE2720986C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B15/00Optical objectives with means for varying the magnification
    • G02B15/14Optical objectives with means for varying the magnification by axial movement of one or more lenses or groups of lenses relative to the image plane for continuously varying the equivalent focal length of the objective
    • G02B15/142Optical objectives with means for varying the magnification by axial movement of one or more lenses or groups of lenses relative to the image plane for continuously varying the equivalent focal length of the objective having two groups only
    • G02B15/1425Optical objectives with means for varying the magnification by axial movement of one or more lenses or groups of lenses relative to the image plane for continuously varying the equivalent focal length of the objective having two groups only the first group being negative

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Lenses (AREA)

Description

Asahi Kogaku Kogyo Kabushiki Kaisha, Tokyo/Japan Zoom-Linsensystem
Die Erfindung betrifft ein Zoom-Linsensystem mit einer Vorderlinsengruppe mit negativer Brennweite bezüglich der Objektseite und einer Hinterlinsengruppe mit einer diesbezüglich positiven Brennweite, wobei die vordere und die hintere Linsengruppe relativ axial verschiebbar sind, um die Bildebene in einer konstanten Stellung zu halten. Insbesondere betrifft die Erfindung ein Weitwinkel-Zoomlinsensystem für eine Kamera bzw. einen Photoapparat, das klein und kompakt ist und eine niedrige Restaberration aufweist.
Zoom-Linsensysteme mit kleinem Variationsverhältnis der Vergrößerung wurden bisher miniaturisiert, indem eine Vorderlinsengruppe mit negativer Brennweite und eine Hinterlinsengruppe mit positiver Brennweite vorgesehen wurden, wobei diese Linsengruppen relativ zueinander mechanisch bewegt wurden, um die Bildebene in einer konstanten Lage zu halten. Zur Reduzierung der Abmessungen des Linsensystems ist jedoch erforderlich, die Brechkraft der Vorderlinsengruppe zu erhöhen, und wenn diese Brechkraft erhöht wird, so vergrößern sich auch die Änderungen aufgrund der Differenz in der Brennweite zwischen der sphärischen Aberration und der Komaaberration, insbesondere der Wert der verbleibenden sphärischen Aberration bei der maximalen Brennweite.
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Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Zoom-Linsensystem zu schaffen, bei dem der vorstehend beschriebene Mangel nicht auftritt.
Diese Aufgabe wird durch ein Zoom-Linsensystem der eingangs beschriebenen Art gelöst, das gemäß der Erfindung dadurch gekennzeichnet ist, daß
a) die Vorderlinsengruppe, in der Reihenfolge von der Objektseite aus, eine erste Linse mit positiver Brechkraft, eine zweite, konvex-konkave Linse mit negativer Brechkraft, und zwar mit hoher negativer Brechkraft bezüglich der Bildseite, eine dritte Linse, die eine negative Brechkraft aufweist, und eine vierte Linse mit positiver, und zwar mit hoher positiver Brechkraft bezüglich der Objektseite aufweist,
b) die erste Linse eine Brennweite f. o aufweist, wobei
ι, c
die inverse Brechkraft der Bildseite der zweiten Linse f. ist und die Brennweite zwischen der Bildseite der dritten Linse und der Objektseite der vierten Linse f6,7 ist'
c) die Hinterlinsengruppe eine Bikonkavlinse, wenigstens
zwei vor der Bikonkavlinse angeordnete Linsen einschließlich einer Bikonvexlinse auf der Objektseite der Hinterlinsengruppe und wenigstens zwei Konvexlinsen enthält, die hinter der Bikonkavlinse auf deren Bildseite angeordnet sind und
d) das Linsensystem die folgenden Bedingungen erfüllt:
\O,38,
<6,0 ,
Fa
709846/112
(D O, 25 < - 1s. R
(2) 2, 0 < - f1, 2
(3) 0, 35 <- I Fa I
f4
(4) 0,7
(5) 0,35 <. -^- .0,55, und
(6) 0,040 < — <O,O56,
2w.Fs
worin:
/^fn die Zoomvariation des hinteren Brennpunktes, Is der Luftspalt zwischen der vorderen und der hinteren
Linsengruppe bei der kürzesten Brennweite, R das Variationsverhältnis der Vergrößerung, Fa die Brennweite der Vorderlinsengruppe, b der Abstand zwischen der Objektseite der Bikonkavlinse
und der Objektseite der Bikonvexlinse, a die Gesamtlänge der hinteren Linsengruppe, ^1 die Gesamtlänge des Linsensystems einschließlich des
hinteren Brennpunktes,
2w der maximale Einfallswinkel und Fs die kürzeste Brennweite,
und worin der Minimalwert des hinteren Brennpunktes größer ist als Fs.
Durch die Erfindung wird also ein Zoom-Linsensystem geschaffen, bei den die Vorderlinsengruppe nacheinander eine Linse mit positiver Brechkraft, eine konvex-konkave Linse mit hoher negativer Brechkraft, eine Linse mit negativer Brechkraft und eine Linse mit hoher positiver Brechkraft enthält. Die relativ beweyliche Hinterlinsengruppe enthält eine Mehrzahl von Linsen vor und hinter einer bikonkaven Linse, einschließlich einer bikonvexen Linse auf der Objektseite und wenigstens zwei Konvexlinsen auf der Bildseite. Die verschiedenen Linsensystemparameter, einschließlich der minimalen Brennweite, des Abstands zwischen der Vorder- und der Hinterlinsengruppe, des maximalen
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Einfallswinkels, der Gesamtlänge des Systems» der Größe der Zoomänderung des hinteren Brennpunktes und des Variationsverhältnisses der Vergrößerung, werden so gewählt, daß sechs verschiedene Grenzbedingungen erfüllt werden, die ein ausgewogenes Verhältnis zwischen optimaler Miniaturisierung und zufriedenstellender Aberration schaffen.
Weitere Merkmale und Zweckmäßigkeiten der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der Figuren. Von den Figuren zeigen:
Fig. 1(a) schematische Diagramme zur Darstellung von typischen Zoom-Linsensystemparametern;
Fig. 2, 3(a) graphische Darstellungen verschiedener Linsenun system-Auslegungsgrößen;
Fig. 4-7 schematische Darstellungen von vier verschiedenen Ausführungsformen von erfindungsgemäßen Zoom-Linsensystemen, entsprechend den in der Beschreibung erläuterten Beispielen 1-4; und
Fig. 8(a), jeweils die Aberration darstellende Kurven für
■ι-i / ι minimale (a) , Zwischenwerte (b) und maximale (c) Brennweiten der in den Figuren 4-7 gezeigten Linsensysteme.
Es wird zunächst auf die Figuren 1-3 Bezug genommen, um die zugrundeliegenden theoretischen Verhältnisse zu erläutern.
Fig. 1(a) zeigt die achsenparallele Anordnung eines Zoom-Linsensystems mit minimaler Brennweite 1, und Fig. 1(b) zeigt dasselbe Linsensystem bei seiner maximalen Brennweite Z. In diesen Figuren bezeichnet das Bezugszeichen I eine Vorderlinsengruppe mit einer Brechkraft φ.§ und das Bezugszeichen II bezeichnet eine Hinterlinsengruppe mit einer Brechkraft φ^· *n Fig· 1(a)
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ist der Abstand e zwischen der Vorder- und der Hintergruppe so gewählt, daß die Brennweite des Gesamtlinsensystems 1 ist, und die gerade Linie p_ bezeichnet den Hauptlichtstrahl des Lichtflusses, der, wenn die Linsenanschlagstellung sich in der hinteren Gruppe befindet, ein Bild erzeugt, das eine maximale Höhe von -1 in einer Bildebene besitzt. Wenn angenommen wird, daß die Höhe des Schnittpunktes P zwischen der geraden Linie £ und der Vorderlinsengruppe h ist, so ist der Wert h für dieses Linsensystem eine Radiusnormgröße. Die hintere Brennweite ist in Fig. 1(a) mit e ' bezeichnet.
In Fig. 1(b) beträgt der Abstand zwischen der vorderen und der hinteren Linsengruppe eT, und die Brennweite des Systems ist Z. Wenn die hintere Brennweite mit eT' bezeichnet wird und die Größe der Bewegung der hinteren Linsengruppe bei der Zoomeinstellunc aus der Brennweite 1 nach Z, also die Zoomänderung der hinteren Brennweite, ^e1 ist, so gelten die folgenden Beziehungen:
(1 - eL0.,)Z = eL'
Die Beziehungen (a) bis (f) repräsentieren die Anordnung eines Linsensystems mit einem Zoomverhältnis Z, und die Verhältnisse zv/ischen den Variablen in diesen Ausdrücken können durch einfache Berechnungen leicht erhalten werden, wobei diese Ergebnisse in den Figuren 2, 3(a) und 3(b) als Kurven aufgetragen sind. Die Bedingungen für die Miniaturisierung eines Linsen-
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systems werden im einzelnen unter Bezugnahme auf diese Figuren erläutert.
In Fig. 2 ist das Verhältnis zwischen der Größe der Zoombewegung ^e' der hinteren Linsengruppe und der Wert von h für den Radius der Vorderlinsengruppe für verschiedene Werte des Abstandes e zwischen der vorderen und der hinteren Linsengruppe bei minimaler Brennweite, also e = 1,25, 1,5, 1,75 und 2, in
Form von Kurven aufgetragen.
Zur Miniaturisierung des Linsensystems soll der Radius der Vorderlinsengruppe klein sein, was einem kleinen Wert für h entspricht.
Die geraden Linien e in Fig. 2 erstrecken sich für alle Werte schräg nach unten, wobei erwünscht ist, daß /Ae1 so groß wie möglich ist. Mit anderen Worten, zur Miniaturisierung sollte die Bewegung der hinteren Linsengruppe so groß wie möglich sein.
Zur Entwicklung der Verhältnisse zwischen dieser Bedingung und der Brechkraftverteilung bei der vorderen und der hinteren Linsengruppe werden die Verhältnisse zwischen -3 e' und den Brechkräften ^1 und />2 unter Bezugnahme auf die Figuren 3(a) und 3(b) erläutert, in denen diese Verhältnisse für verschiedene Werte von e aufgetragen sind. Die Gruppe aus geraden Linien in Fig. 3(a) erstreckt sich schräg nach oben, während diejenigen in Fig. 3(b) eine geringere Neigung nach unten aufweisen,und die Linien in Fig. 3(a) neigen zu einer stärkeren Auffächerung als diejenigen in Fig. 3(b). Das aus Fig. 2 gefolgerte Streben nach einem großen Wert für £e' entspricht also einer höheren Brechkraft für die Vorderlinsengruppe, beeinflußt jedoch nicht in besonderem Maße die Brechkraft der hinteren Linsengruppe.
709846/112 Λ
Bei der erfindungsgemäßen ZooiDlinsenanordnung erhält man das theoretische Kriterium für die Vergrößerung der Brechkraft der Vorderlinsengruppe zur Vergrößerung des Ausmaßes der Bewegung der hinteren Linsengruppe durch die Auswertung der in den Figuren 2 und 3 gezeigten Kurven. Da die Lage und die Breite des Lichtflusses, der durch die vordere Linsengruppe hindurchläuft, sich bei Zoomverstellung verändern, ist dieses Kriterium jedoch nachteilhaft bezüglich der Beibehaltung einer zufriedenstellenden Aberrationsänderung.
Ein besonderes Merkmal der Erfindung liegt darin, daß diese Schwierigkeit überwunden wird und ein kompaktes Linsensystem mit niedriger verbleibender Aberration geschaffen wird; hierzu müssen die im folgenden beschriebenen Bedingungen und Erfordernisse erfüllt werden.
Das erfindungsgemäße Zoom-Linsensystem enthält eine Vorderlinsengruppe mit negativer Brennweite und eine Hinterlinsengruppe mit positiver Brennweite, wie beim Stand der Technik, und die Vorder- und Hinterlinsengruppe werden mechanisch verschoben, um die Bildebene in einer konstanten Stellung zu halten. Die Vorderlinsengruppe enthält eine erste, zweite, dritte und vierte Linse, von der Objektseite aus betrachtet. Die erste Linse ist eine Linse mit positiver Brechkraft, die zweite eine konvex-konkave Linse mit negativer Brechkraft, und zwar mit hoher negativer Brechkraft, die dritte eine Linse mit negativer Brechkraft und die vierte eine Linse mit positiver Brechkraft, und zwar mit hoher positiver Brechkraft. Unter der Annahme, daß die Brennweite der Vorderiinsengruppe Fa ist, ist die Brennweite der ersten Linse f1 ~, die Brennweite der bildseitigen Oberfläche der zweiten Linse f. und die Brennweite von der Bildseite der dritten Linse bis zur Objektseite der vierten Linse ist f^ -,.
6,7
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AO
Die Hinterlinsengruppe weist eine gesamte Länge a auf und enthält erste und zweite Linsengruppen, die jeweils vor bzw. hinter einer bikonkaven Linse angeordnet sind. Die erste Linsengruppe enthält wenigstens zwei Linsen mit einer bikonkaven Linse auf der Objektseite, und die zweite Linsengruppe enthält wenigstens zwei konvexe Linsen. Die Länge von der Objektseite der bikonkaven Linse bis zur Objektseite der bikonvexen Linse beträgt b.
Wenn das Linsensystem auf eine minimale bzw. auf die kürzeste Brennweite f eingestellt wird, der Luftspalt zwischen der vorderen und der hinteren Linsengruppe Is ist, dar maximale Einfallswinkel 2LL (Grad) beträgt, die Gesamtlänge des Linsensystems einschließlich des hinteren Brennpunktes JL ist, die Größe der Zoomänderung des hinteren Brennpunktes fß ist und das Variationsverhältnis der Vergrößerung R beträgt, so müssen die folgenden Bedingungen erfüllt sein:
0,25 < < 0,38 (1)
2° <-TFir ^ 6° (2)
f.
0,35 < -^- < 0,6 (3)
< f2
0,35 < -k- < 0,55 (5)
0,040 <-^- < O,O56 (6)
Die Bedingung (1) ist erforderlich, um das Linsensystem zu miniaturisieren, und ergibt sich aus den in den Figuren 2 und aufgetragenen Daten. Wenn die obere Grenze in Bedingung (1) überschritten wird, so ist dies vorteilhaft für die Miniaturi-
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sierung, insbesondere hinsichtlich des Durchmessers der Vorderlinsengruppe, eine Überschreitung dieser oberen Grenze führt jedoch ebenfalls zu einer größeren Bewegung der hinteren Linsengruppe. Daher ändert sich insbesondere bei der hinteren Linsengruppe die Oberflächenbrechung auf der Bildseite der Linsen mit starker negativer Brechkraft gemeinsam mit der Zoomstellung, und die Koma-Glitzereffekte auf der Seite mit der kürzesten Brennweite werden besonders verstärkt. Wenn die obere Grenze in Bedingung (1) überschritten wird, so gelangen ferner die vordere und hintere Linsengruppe näher aneinander, und das geeignete Variationsverhältnis der Vergrößerung kann nicht erreicht werden ohne Berührung zwischen den Linsengruppen. Wenn die untere Grenze überschritten wird, so kann die aus den Figuren 2 und 3 abgeleitete Schlußfolgerung nicht erfüllt werden; dies bedeutet, daß die Brechkraft der vorderen Linsengruppe verkleinert statt vergrößert wird. Dies ist zwar vorteilhaft für die Korrektur der Aberration, macht jedoch die Miniaturisierung sehr schwierig.
Eine wirkungsvolle Ergänzung zu der Bedingung (1) sind die Bedingungen (2), (3) und (4), und zwar sowohl zur Durchführung der Miniaturisierung als auch zur Reduzierung der verbleibenden Aberration.
Genauer gesagt, wenn die obere Grenze der Bedingung (2) überschritten wird, so reduziert sich die Auswirkung auf die Verkleinerung des Durchmessers der Linsen hinter der zweiten Linse, die Auswirkung auf die Miniaturisierung des Gesamtlinsensystems wird geringer und die Korrektureffekte hinsichtlich der Verfälschungen sind ebenfalls gering. Um das Auftreten negativer Verfälschungen auf der Objektseite der zweiten Linse zu verhindern, ist für diese Oberfläche folglich eine große Brechkraft erforderlich. Wenn die daran anschließenden Linsenbrechkräfte hinter dieser Oberfläche, also auf der Bildseite, verstärkt werden, so wird die Aberration ungünstig beeinflußt. Wenn jedoch
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ti
die Linsenbrechkräfte hinter dieser Oberfläche abgeschwächt werden, um diese Schwierigkeit zu überwinden, so wird die angestrebte Miniaturisierung des Linsensystems gefährdet. Wenn die untere Grenze in Bedingung (2) überschritten wird, so ist es andererseits erforderlich, die bildseitige Brechkraft der zweiten Linse zu vergrößern, um die Koma-Aberration auf der Seite der kürzesten Brennweite bei einem zufriedenstellenden Wert zu halten. Dies wirkt jedoch einer Herabsetzung der sphärischen Aberration auf der Seite mit der längsten Brennweite entgegen.
Wenn die Obergrenze von Bedingung (3) überschritten wird, so ist es schwierig, die Koma-Aberration für weite Blickwinkel zu korrigieren, und wenn die untere Grenze überschritten wird, so ist es schwierig, weite Blickwinkel zu überdecken und sehr schwierig, eine übermäßige sphärische Aberration auf der Seite der längsten Brennweite zu korrigieren, weil |f4j zu klein ist.
Die Bildseite der dritten Linse in der Frontlinsengruppe und die Objektseite der vierten Linse sind durch Bedingung (4) derart definiert, daß die sphärische und die Koma-Aberration auf der Seite irit der längsten Brennweite gut abgeglichen sind. Wenn die obere Grenze in Bedingung (4) überschritten wird, so wird die sphärische Aberration bei der längsten Brennweite in der vorderen Linsengruppe übermäßig groß. Um dies zu vermeiden ist es erforderlich, die Krümmung der Bildseite der zweiten Linse kleiner zu machen, wodurch die Größe des Linsensystems ansteigt. Wenn die untere Grenze überschritten wird, so wird die Brechkraft auf der Objektseite der vierten Linse in positiver Richtung vergrößert, wodurch die verbleibenden oder rückständigen Aberrationen bei der längsten Brennweite, insbesondere die sphärische und die Koma-Aberration, sich stärker ändern als bei anderen Brennweiten. Es ist schwierig, derartige Änderungen nittels der hinteren Linsengruppe zu korrigieren.
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Al
Die Bedingung (5) bestimmt die Lage der Bikonkavlinse innerhalb der hinteren Linsengruppe. Dies ist erforderlich, um das Linsensystem zu miniaturisieren, die hintere Brennweite zu verlängern und die Korrektur bezüglich der Aberration bei einem zufriedenstellenden Wert zu halten. Wenn die Obergrenze der Bedingung (5) überschritten wird, so wird die Bikonkavlinse zur Bildseite hin bewegt, wodurch die hintere Brennweite verkürzt und eine unzulässige Koma-Aberration bewirkt wird. Um dies zu verhindern ist es erforderlich, die Einfallsblendenstellung zur Bildseite hin zu bewegen, dadurch wird jedoch das Linsensystem vergrößert, indem der Durchmesser der vorderen Linsengruppe vergrößert wird. Wenn die untere Grenze überschritten wird, so bewegt sich die Bikonkavlinse zu weit zur Objektseite hin, wodurch die sphärische Aberration vergrößert wird.
Die Bedingung (6) betrifft die Gesamtminiaturisierung des Linsensystems und steht in engem Verhältnis zu den Bedingungen (I)-(5). Wenn die obere Grenze der Bedingung (6 ) überschritten wird, so steigt der Durchmesser des Linsensystems, und wenn die untere Grenze überschritten wird, so ist es schwierig, die resultierenden Aberrationen innerhalb der Grenzen der Bedingungen (1) - (5) zu korrigieren.
Die folgenden numerischen Werte betreffen Ausführungsformen von Zoom-Linsensystemen nach der Erfindung, wie sie in den Figuren 4-7 gezeigt sind und jeweils den Ausführungsbeispielen 1-4 entsprechen. In gleicher Weise entsprechen die Aberrationskurven in den Figuren 8-11 jeweils den Beispielen 1-4. Bei den in den Beispielen angegebenen Daten sind:
τ ^, r2 ... die Krümmungsradien der Brechungsoberflächen der Linsen, angeordnet in der Reihenfolge von der Objektseite ausgehend;
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272098G
d., d2 ... die Längen der Linien, die in den entsprechenden Zeichnungen bzw. Figuren bezeichnet sind, entweder die Dicken der Linsen oder die Abstände dazwischen;
n., n^ ... die Brechungsindizes der Linsengläser bezüglich der "d"-Linie; und
v«, V9 ··. die Abbe-Zahlen der Linsengläser.
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BEISPIEL 1
Blickwinkel Vorderlinsengruppe
93.22*1 d -3721.125 105.692 19.Ο89 -260,395 61«. 303 32.315 85-920 760 — 148° , Pa
rl =
d„ =
r6 =
d5 =
d6 ■
r8 =
Hinterlinsengruppe rv =
d8 =
10
11
12
13
'lh
IG
'17
'16
F-Zahl
1 : '5
1 : 11
1 : 4
69.229 -95.618 20.592
*4*4 .108
-(,7.8Ο6 .'? . 366
jou.399 -27.764
1IO
1Il
'12
13
dl6 d17 3-.5 0.1 1.7 6.77 1.50 2.53 3.18
27.6 -
1.91» 0.10 2.00 6.17 3.77 2.24 3-00 0.10 2.00
H1 - 1.58913
n2 = 1.80610 n3 - 1.61000
η,, - 1.80518 11.9169 "1.
-50.921
- 61.1
40.9
60.2
52.
Brennweite 28.8Ο3 HO 19 I.755OO
1.75500
n? » 1.8O51Ö V7 =
ng » I.56OI3 Vq = H7.0
n9 - I.51633 V9 - 611.1
hinterer Brennpunkt
H9.ÖI2 56.720
709846/1 12Λ
154.425 -305^.716 77- 31J4 d2 = >po s - BEISPIEL 2 ΔΓΒ - 15 • 503 vi e 61.1
-23.681 107-950 -1 .>' .^20
1. 3Ö0
d3 = dJ0 =
dll =
76° - 48 O
1
18 - 27 .6
64.139 I9.O3O '4 0. 67 4 d4 - d]2 = 3.50 ni ■ R-I .701 V2 " 40.9
-23Ο.929 37.468 s - dJ3 = 0.10
Blickwinkel 65-867 H7.373 d6 = dA4 = I.7O Fa - -45 .619 V3 " 6Ο.2
f1.2 β Vorderlinsengruppe
T1 = 89.072 (I1 =
32.889 -69.120 d7 = di5 * 6.76 I.58913
f4 = V2 = 88.200 21.580
251.725
dö = di6 =
«:,7 -
I.50 "3 a V4 " 25.4
f6.7 - r3 = Hi nterl iriücnnrup -26.946 dib= 2.79 I.8O6IO
rH = r9 B -418.582 d19 - 3.18 n4 "
rio =
rll =
-^4.000 27-37 ~ 11 .797 1.64000 V5 " 49.7
r6 = rl2 = V6 " 49.7
r3 3 " I.94 n5 " 1.Ü0518
rb = r\u " 0.10
2.00
n6 = ~ 4.46 V7 " 64.1
ris " 3-37
ru, '-
r17 =
2.00 n7 e I.77250 V8 * 25.4
ri8 = 1.65 I.77250 V9 " 47.0
r19 " 3.54 n8 =
r20 = 2.44
3.OO
n9 = I.51633 v10 " 64.1
0.10
2.00 nios 1.80518
I.56OI3
I.51633
7 ! y H /4 6 / 1 1 2 U
Al·
2720386
F-Zahl 3. 2 5 146. 969 Brennwei te AfB = BEISPIEL 3 hinterer Brennpunkt 40.482
1 : 4 -23. 608 28.781 Is = 49-083
1 : 4. 7 5 64. 814 40 R » 55.984
1 : 49 .502
ri. 15. .37
f4 27 .703
f6. 1
Blickwinkel 76° ^ 48°, Fa « -47.730
Vorder1insengruppe
T1 = 99.200
-JI08.000 di = 3.50 nl = 1.58913 vl - 61.1
V2 - 17«.f/i8 d2 = 0.10
r3 = 18.000 d-J= 1.70 n2 = 1.80610 V2 -40.9
r4 = ? ηr,. 9 ^ 8 d4 = 6.02
r5 = ',.i.700 db = 1.50 n3 * I.63854 V3 « 55.4
r6 = ,'<■',..' 1J4 db = 0.10
Γ = to.^00 d7 = 3.18 n4 = 1.8051b υ4 - 25.4
I
Γ8 '-
:i nsonqruppe d8 = 26.3b - - 11.42 ~ 4.113
Hinter '.',.177
r0 = -1;· 5.9Ho
ι ■'. b 'ι ι
S = 1 .94 n5 = 1.77250 υ5 » 49.7
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11Il =
0.10
2.00
n6 = 1.77250 V6 - 49.7
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7 j 9 U 4 6 / I 1 2 BAD ORIGINAL
= 40.040 = 31.900 = -85-725 = I7.6O8 = 158.ΟΟΟ = -23.537 = -94.Ο5Ο
= -45.200
'13 '14
'15
d. d. d d.
1.43 1.Ö7 2.69 2.22 2.UO 0.10 2.00
1.51633 1.8051a I.56013 1.51633
'10
64.1
25.4
47.O
= 64.1
P- Zahl : 3-5 dl = Brennweite Δ 4 Is hinterer Brennpunk = 13.5^4 3b. .035
1 : 4 dL' = 3
»
R » 26.35 45. .582
1 : 4.5 d3 = ·= I.698 51. .579
1 , 2 = I!
L · C.
ll4 = ni Pa
(15 - - -40.117
r6.7 = ' n2 « 1
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28, "3 = 1
40 .80400
Vorderl 4b. = 1 vl - 61.
Γ1 = .67790
V2 = 46.
r3 = 35.798
r4 = ?2.330 .8 V3 » 50.
jO.050
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Blickwinkel
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1602. BEISPIEL
60. 84C
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05:1 1.
,645 7. .6
748 1.
9(J3 * ~ 64' 7
.30
,10
,20
,64
20
709846/ 1124
18.137 d6 = Hinterlinsenqruppe r9 = 66.935 1 d9 - ,5 2.62 η ι s Ι.80518 V 5 * 25-1 36. 621
27-575 d7 = 10 = -92.610 3. d10 = 2.71 1 — 12 .83 1 ~1.973 39- 259
57-910 d8 - Γ 11 18.790 1 dll ' .5 19.01 6 " 13. 937
r6 = r 12 58.296 1. d12 = 171.339 S 1.80610 υ 10.9
r7 = Γ 13 -61.109 - d13 = -20.831 6.02 7 "
r8 = Γ 11 = 20.000 = d11 = 61.115 0.27 6 = 1.80610 V 10.9
r 15 -89.86Ü d15 = 2.99 8 *
r 16 = -23.011 dl6 = 1.83 7 1.81666 V 23.9
r 17 1281.871 dl7 = 3-95 9 "
Γ 18 = -26.69 3 2.87 8 = 1.50977 V 62.1
Γ F-Z ah 2.25
1 : 0.27 9 a 1.51633 V 61.1
1 : 2.20
1 : te hinterer Brennpunkt
ri.2 η
ri
f6.7 η
B = 7·313
η Is = 19.011
η R * I.396
η
Brennwei
21.
28.
31.
.507
.000
.200
709846/ 1124

Claims (1)

Patentanspruch
1. Zoom-Linsensystem mit einer Vorderlinsengruppe mit negativer Brennweite bezüglich der Objektseite und einer Hinterlinsengruppe mit einer diesbezüglich positiven Brennweite, wobei die vordere und die hintere Linsengruppe relativ axial verschiebbar sind, um die Bildebene in einer konstanten Stellung zu halten, dadurch gekennzeichnet, daß
a) die Vorderlinsengruppe, in der Reihenfolge von der Objektseite aus, eine erste Linse mit positiver Brechkraft, eine zweite, konvex-konkave Linse mit negativer Brechkraft, und zwar mit hoher negativer Brechkraft bezüglich der Bildseite, eine dritte Linse, die eine negative Brechkraft aufweist, und eine vierte Linse mit positiver, und zwar mit hoher positiver Brechkraft bezüglich der Objektseite aufweist,
b) die erste Linse eine Brennweite f1 o aufweist, wobei die inverse Brechkraft der Bildseite der zweiten Linse f^ ist und die Brennweite zwischen der Bildseite der dritten Linse und der Objektseite der vierten Linse f,- n ist,
c) die Hinterlinsengruppe eine Bikonkavlinse, wenigstens zwei vor der Bikonkavlinse angeordnete Linsen einschließlich einer Bikonvexlinse auf der Objektseite der Hinterlinsengruppe und wenigstens zwei Konvexlinsen enthält, die hinter der Bikonkavlinse auf deren Bildseite angeordnet sind und
d) das Linsensystem die folgenden Bedingungen erfüllt:
709846/1124
OR1Q1NAL INSPECTED
(1) 0,25 < — < o,38 ,
1s.R
f1 -
IFaI
(3) O ,35 < Fa (4) O ,7 < (5) O ,35 < |Fa| (6) O ,040 < S b ' Σ
0,6 , 1,8 , 0,55 , und 0,056,
2w.Fs
worin:
A fg die Zoomvariation des hinteren Brennpunktes, Is der Luftspalt zwischen der vorderen und der hinteren
Linsengruppe bei der kürzesten Brennweite, R das Variationsverhältnis der Vergrößerung, Fa die Brennweite der Vorderlinsengruppe, b der Abstand zwischen der Objektseite der Bikonkavlinse
und der Objektseite der Bikonvexlinse, a die Gesamtlänge der hinteren Linsengruppe, y die Gesamtlänge des Linsensystems einschließlich des
hinteren Brennpunktes, 2w der maximale Einfallswinkel und Fs die kürzeste Brennweite,
und worin der Minimalwert des hinteren Brennpunktes größer ist als Fs.
709846/1124
DE2720986A 1976-05-10 1977-05-10 Varioobjektiv Expired DE2720986C3 (de)

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Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2720986A1 true DE2720986A1 (de) 1977-11-17
DE2720986B2 DE2720986B2 (de) 1980-01-31
DE2720986C3 DE2720986C3 (de) 1980-10-09

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DE2720986A Expired DE2720986C3 (de) 1976-05-10 1977-05-10 Varioobjektiv

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US (1) US4142779A (de)
JP (1) JPS594682B2 (de)
DE (1) DE2720986C3 (de)
GB (1) GB1559027A (de)

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US4142779A (en) 1979-03-06
GB1559027A (en) 1980-01-09
JPS52152250A (en) 1977-12-17
JPS594682B2 (ja) 1984-01-31
DE2720986B2 (de) 1980-01-31

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