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DE2717011A1 - Vorrichtung zum lagern von stueckgut, insbesondere packungen, mit mehreren, jeweils eine vielzahl von packungen aufnehmenden behaeltern und verfahren zum handhaben einer solchen vorrichtung - Google Patents

Vorrichtung zum lagern von stueckgut, insbesondere packungen, mit mehreren, jeweils eine vielzahl von packungen aufnehmenden behaeltern und verfahren zum handhaben einer solchen vorrichtung

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Publication number
DE2717011A1
DE2717011A1 DE19772717011 DE2717011A DE2717011A1 DE 2717011 A1 DE2717011 A1 DE 2717011A1 DE 19772717011 DE19772717011 DE 19772717011 DE 2717011 A DE2717011 A DE 2717011A DE 2717011 A1 DE2717011 A1 DE 2717011A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
storage
piece goods
containers
loading
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19772717011
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English (en)
Inventor
Goesta Bengtsson
@@ Krieg Walter
Nils Lennart Stolt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alfa Laval AB
Original Assignee
Alfa Laval AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Alfa Laval AB filed Critical Alfa Laval AB
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Priority to SE7803822A priority patent/SE7803822L/xx
Priority to NL7803685A priority patent/NL7803685A/xx
Priority to US05/896,089 priority patent/US4247245A/en
Priority to FR7811038A priority patent/FR2387866A1/fr
Priority to DK168178A priority patent/DK168178A/da
Priority to JP4621278A priority patent/JPS53131674A/ja
Publication of DE2717011A1 publication Critical patent/DE2717011A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G1/00Storing articles, individually or in orderly arrangement, in warehouses or magazines
    • B65G1/02Storage devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D88/00Large containers
    • B65D88/54Large containers characterised by means facilitating filling or emptying
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G65/00Loading or unloading
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25DREFRIGERATORS; COLD ROOMS; ICE-BOXES; COOLING OR FREEZING APPARATUS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F25D25/00Charging, supporting, and discharging the articles to be cooled
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25DREFRIGERATORS; COLD ROOMS; ICE-BOXES; COOLING OR FREEZING APPARATUS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F25D2400/00General features of, or devices for refrigerators, cold rooms, ice-boxes, or for cooling or freezing apparatus not covered by any other subclass
    • F25D2400/20Carts specially adapted for transporting objects to be cooled

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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Vending Machines For Individual Products (AREA)

Description

P/ .TEN TANVVALTE
A. GRÜNECKER STOCKMAIR SCHUMANN
DIPL -MG. OR -MS *·£ (CALTTCH Β» N»T.· OPL-PHV&
H. KINKELDEY K. H. JAKOB
OR-Ma ORH BEZOLD
W. P. β\ΝΑΓ DtH_-f>&4
G. MÜNCHEN 22
DHP MAXIMILIANSTRASSE 43
8 I
18. April 1977 PH 11140 -10/Sch.
ALPA-LAVAL AB
S-147 OO Tumba / Schweden
Vorrichtung zum Lagern von Stückgut, insbesondere Packungen, mit mehreren, jeweils eine Vielzahl von Packungen aufnehmenden Behältern und Verfahren zum Handhaben einer solchen Vorrichtung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Lagern von Stückgut, insbesondere Packungen, mit mehreren, jeweils eine Vielzahl von Packungen aufnehmenden Behältern, die an einer Behälterstirnwand eine Be- und Entladeöffnung und in ihrem Inneren eine Trag- und Lagerkonstruktion für die Aufnahme des Stückgutes aufweisen.
-2-
TELEFON (Οββ) 99 SS 89 ELEX οβΗβιβο TELEaRAlSfcre mo
MONAPAT
Eine Vorrichtung dieser Art ist durch die GB-PS 1 279 646 bekanntgeworden, bei welcher die Behälter in Form eines aufrechtstehenden Schrankes ausgebildet sind, die an ihrer Unterseite mit Rollen versehen sind, so daß sie aufrechtstehend verfahren werden können. Jeder Schrank weist an der Oberseite Zu- und Ableitungen zum Anschluß an eine zentrale Kühlmittelquelle auf. Im Schrankinneren sind übereinander in beträchtlichem Abstand auf die Schrankbreite durchlaufende Fachboden für die Aufnahme der Stückgüter vorgesehen. Die an sich offene Stirnseite des Schrankes ist durch eine bei solchen Kühlschränken übliche ßchwenktüre verschließbar.
Solche schrankartigen Behälter müssen von Hand gefüllt und wieder entleert werden. Sie weisen außerdem nur eine relativ begrenzte Aufnahmekapazität auf und können nicht zu einem umfangreichen Zwischenlager zusammengestellt werden, weil sie nur nebeneinander angeordnet werden können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art so auszubilden, daß sie mit einfachen Mitteln zum störungsfreien Großeinsatz mit mechanischer Be- und Entladung geeignet wird·
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung bei einer Vorrichtung der eingangs geschilderten Art vor, daß jeder Behälter mit von der Be- und Entladeöffnung aus horizontal in das Innere des Behälters führenden Lagerkanälen ausgestattet ist, die jeweils mehrere Stückgüter in einer Beine hintereinander aufnehmen und zum Zwecke der störungsfreien Entladung ohne eigene Transportmittel bei zur Be- und Entladeöffnung hingekippten Behältern jeweils einen in Längsrichtung durchlaufenden reibungsarmen Boden aufweisen.
Soweit derartige Vorrichtungen zum Lagern von kühlzuhaltendem Stückgut, wie a.B. Milchpackungen, dienen soll, wobei dann die Behälter in bekannter Weise wärmeisoliert ausgeführt sind, ist
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im Rahmen der Erfindung vorgesehen, daß die Be- und Entladeöffnung als Anschluß an eine Wärmezutritt verhindernde Wand, die gegebenenfalls mit einer Kühlluftquelle kommunizierende öffnungen aufweist, ausgebildet ist.
Die Erfindung geht dabei von der grundsätzlichen Überlegung aus, daß bei solchen zum Großeinsatz dienenden Vorrichtungen das Be- und Entladen der Behälter mechanisch möglich sein muß, ohne daß die Behälter selbst aber mit irgendwelchen Transportmitteln versehen sein dürfen. Dies würde die Ausgestaltung der Behälter in schädlicher Weise komplizieren, deren Aufnahmekapazität erheblich beschränken und zu Störungen beim Be- und Entladen führen.
Im Rahmen dieses Gedankens sieht die Erfindung ein Verfahren zum Handhaben einer solchen Vorrichtung dergestalt vor, daß die Stückgüter sowohl beim Füllen der Lagerkanäle als bei deren Entnahme aus den Lagerkanälen untereinander in Berührung bleiben, wobei die Stückgüter beim Füllen der Lagerkanäle durch eine äußere Kraft in Reihe in die Lagerkanäle eingeschoben werden, während zum Entleeren der Behälter gekippt wird und die Stückgüter infolge des Hangabtriebes selbsttätig wieder in Reihe aus den Lagerkanälen gleiten.
Obwohl hier also die ordnenden Kräfte beim Be- und Entladen außerhalb des Behälters einsetzen, gelingt doch eine völlig kontrollierte Be- und Entladung der Stückgüter, weil sie dabei untereinander stets in Berührung bleiben, so daß durch das Einwirken auf die vorderste, im Bereich der Be- und Entladeöffnung befindlichen Packung die im Inneren des Lagerkanals dahinter in Reihe befindlichen Packungen ebenfalls kontrolliert werden können.
Das Füllen und Entleeren jedes Behälters erfolgt somit nach dem "first-in - last-out"-System, da jeder Lagerkanal nur an der Stirnseite offen ist und diejenige Packung, die als erste in einen solchen Lagerkanal eingeschoben wird, als letzte beim Entladen wieder den Lagerkanal verläßt.
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Damit die Behälter beim Großeinsatz beispielsweise zu Zwischenoder Endlagern raumsparend eingesetzt werden können, sieht die Erfindung die Möglichkeit vor, daß die Behälter für die Lagerung derselben übereinander stapelbar ausgebildet und mit bei der entsprechenden Anordnung gegenseitig ineinandergreifende Führungszapfen bzw. Führungspfannen ausgestattet sind.
Durch diese Maßnahmen lassen sich die Behälter in hohen Stapelblöcken anordnen, wobei sie auch eine nach vorn gekippte Lage einnehmen können, weil die ineinandergreifenden Führungszapfen bzw. Führungspfannen die Behälter auch in einer solchen gekippten Lage sicher festhalten, so daß beispielsweise entlang der gesamten Vorderfront eines solchen Stapelblocks von Behältern nicht nur jeder beliebige Behälter zum sofortigen Entleeren bereit ist, sondern auch sogar jeder beliebige Lagerkanal nach Bedarf für sich entleert werden kann.
Damit der Hangabtrieb auch dann ausreicht, wenn die Behälter nur um einen verhältnismäßig kleinen Winkel gekippt sind, kann jeder Lagerkanal mit das Stückgut in Stellung haltenden, reibungsarmen Begrenzungswänden ausgerüstet sein, wobei es außerdem vorteilhaft ist, wenn der Boden jedes Lagerkanals in seiner Längsrichtung einen Schlitz aufweist, wobei im Bereich der Schlitzränder reibungsvermindernde durchlaufende Wülste vorgesehen sein können.
Die Maßnahme, den Boden jedes Lagerkanals in seiner Längsrichtung durch einen Schlitz aufzutrennen, führt zu dem weiteren Vorteil, daß auf diese Art und Weise die Breite der Lagerkanäle durch einfadhes Auseinanderrücken oder Zusammenrücken der an vertikalen Wänden befestigten Keilböden verändert werden kann.
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Auch in diesem Zusammenhang ist es besonders vorteilhaft, wenn die als Lagerkanäle ausgebildete Trag- und Lagerkonstruktion im Behälter auswechselbar angebracht sind.
Durch eine solche Maßnahme läßt sich jeder Behälter rasch auf einen anderen Typ von Packungen umstellen.
Es ist aber gemäß der Erfindung auch möglich, daß innerhalb der Lagerkanäle der Form des Stückguts, 2.B. Flaschen, angepaßte Führungseinsätze vorgesehen sein können.
Auf diese Art und Weise können die Behälter sehr rasch zur Aufnahme von besonders geformten und empfindlichen Stückgütern umgerüstet werden.
Eine wesentliche Voraussetzung für die einfache Handhabung der Behälter im Großeinsatz wird darin gesehen, daß die Behälter nach dem Füllen der Lagerkanäle in Linie, d.h. ohne Drehung um die eigene Achse, beispielsweise zum Zwischenkühlen oder zum Vorratsstapel bewegt werden. Ein derartiger Transport der Behälter ermöglicht es auch, die Behälter zum Zwischenkühlen mit der die Be- und Entladeöffnung aufweisenden Stirnseite an eine wandähnliche Kühlmittel-Austrittsvorrichtung heranzuführen oder im Entnahme- oder Zwischenlager die Behälter zu einem Stapelblock zusammenzu stellen, bei welchem sämtliche Behälter von der gleichen Seite aus zugänglich sind.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Erfindungsgedankens erläutert. Dabei zeigen:
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Fig.1 eine pei'spektivische Übersicht über die
Vorrichtung im Zusammenhang einer Produktionsstätte von gekühlter Milch,
Fig.2 einen Längsschnitt durch einen Behälter bei der Beladung,
Fig.3 einen Längsschnitt durch einen Behälter bei der Entladung,
Fig.4 einen Teillängsschnitt durch zwei übereinander angeordnete Behälter, und
Fig.5 einen Querschnitt durch zwei verschiedenartig ausgebildete Trag- und Lagerkonstruktionen.
Fig.6 einen an der Offenseite der Lagerkanäle angeordneten Anschlag für die Packungen und
Fig.7 ein Schema der Transportbahn für die Behälter.
In Figur 1 ist eine Produktions- und Lagerstätte für verpackte und gekühlte Milch gezeigt. Diese umfaßt einen Abfüll- und Beladebereich a, einen Lagerbereich 1), und einen Entlade- und Versandbereich c. In diesen Bereichen ist eine erfindungsgemäße Vorrichtung Λ zum Aufbewahren von kühl zu haltendem Stückgut, nämlich im vorliegenden Fall von Milchpackungen 2 au sehen. Diese Vorrichtung weist eine Vielzahl von isolierten Behältern 5 auf, die im vorliegenden Fall im Lagerbereich b in einem nicht gezeigten Traggestell übereinander und nebeneinander angeordnet sind. In das Traggestell ist auch eine nicht gezeigte
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zentrale Kühlanlage integriert, die in Pig.7 schematisch angedeutet und insgesamt rait 20 bezeichnet ist.
Die Behälter weisen im vorliegenden Pail die Ausmaße eines Iso-Containers auf. Wie den Figuren 1 und 3 entnommen werden kann, haben sie in ihrem Inneren eine Trag- und Lagerkonstruktion, die in der Porm von horizontalen Lagerkanälen 4 gestaltet ist und zur Aufnahme des Stückguts, nämlich der HiIchpackungen dient. Jeder Lagerkanal führt von der an der Stirnseite 6 vorhandenen Be- und Entladeöffnung horizontal in das Innere und ist mit einem glatten Boden versehen.
In Figur 5 ist die Trag- und Lagerkonstruktion in zwei Ausführungen gezeigt. Links sind allseitig geschlossene Lagerkanäle 4 gezeigt, die überall glatte Begrenzungswände, z.B. aus Metall oder Kunststoff besitzen. Rechts ist eine Trag- und Lagerkonstruktion zu sehen, bei der der Boden jeweils einen in Längsrichtung der Kanäle, in der Mitte derselben verlaufenden Längsschlitz 4a aufweist. Dabei ist bei einem der Lagerkanäle der Boden im Schlitzbereich mit zwei durchlaufenden Längswülsten 21 versehen, so daß dadurch die Reibung zwischen den Packungen und dem zugeordneten Boden beträchtlich herabgesetzt wird. Die Schlitze 4a lassen im übrigen eine einheitliche Verteilung von Kühlluft zu, wenn die Behälter 3 an die zen·* trale Kühlluftquelle angeschlossen werden. Ferner können die durchlaufenden vertikalen Wände mit den daran befindlichen Bodenteilen zur Anpassung an verschiedene Breiten der Packungen mehr oder weniger auseinandergerückt werden.
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Beide Trag- und Lagerkonstruktionen sind insgesamt aus den Behältern herausnehmbar zu Zwecken der Reinigung und des Austausches. Sie können einstückig ausgebildet sein. In Figur 5 sind auch die Packungen 2 gezeigt, wie sie z.B. hochkant in den Lagerkanälen 4 angeordnet sind. Bei der rechten Ausführungsform ist auch der Fall gezeigt, wo zwei Packungen übereinander in einem Lagerkanal angeordnet werden.
Darüberhinaus ist in der linken unteren Ecke eine Lösung gezeigt, bei welcher ein Führungseinsatz 4b für die Aufnahme von Flaschen innerhalb der Lagerkanäle in einem solchen eingesetzt ist. Der Führungseinsatζ ist so gestaltet, daß er eine in Längsrichtung der Kanäle durchgehende Profilform hat, die der Querschnittsform einer bzw. zweier und mehrerer Flaschen angepaßt ist. Die Flaschen können'deshalb in die Lagerkanäle, ebenso wie die Packungen 2 der Reihe nach hintereinander eingeordnet werden.
Wie der Zeichnung, insbesondere den Figuren 2 und 3 entnommen werden kann, sind die rechteckigen, quaderförmigen Behälter 3 so gestaltet, daß die Lagerkanäle in Längserstreckung der Behälter verlaufen, wodurch sich für jeden Lagerkanal eine große Aufnahmekapazität ergibt. Die Behälter sind dabei lediglich von der Stirnseite 6 her zugänglich, d.h. die Behälter können lediglich von der Stirnseite 6. her be- und entladen werden.
Die Behälter 3 sind selbsttragend ausgebildet und, wie in dem Entladebereich c gezeigt, auch übereinander stapelbar. Um beim übereinanderstapeln eine stabile Anordnung zu erzielen, ist, wie in Figur 4- gezeigt ist, vorgesehen, die Behälter gegenseitig mit ineinandergreifenden Führungszapfen 3a und Führungspfannen 3*> auszustatten. Auf diese Weise ergibt sich ein formschlüssiger Verbund, so daß die Behälter auch in nach vorn gekippter Lage (Fig.3) miteinander gesichert sind.
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Ira Belade- und Abfüllbereich a v/erden die Milchpackungen 2 von Abfüllstationon 8 mit Hilfe eines Bandförderers 9 durch Ausnutzung seiner Schiebekraft in die einzelnen Lagerkanäle 4-der bereitstehenden Behälter 3 eingeordnet. Für den Beladevorgang ist im vorliegenden Fall jeweils die ganze Stirnseite eines Behälters geöffnet. Es könnte auch nur die jeweilige Öffnung eines Lagerkanals zur Beladung offenstehen. Sobald ein Behälter vollständig beladen ist, wird er mit Hilfe eines Behälterförderers vom Beladebereich a in den Lagerbereich b transportiert. Gleichzeitig beginnt die Beladung eines ursprünglich neben dem wegtransportierten Behälter in Wartestellung befindlichen weiteren Behälters 3·
Im Lagerbereich b wird der neu hinzugeförderte Behälter 3 beim Einschieben in das Traggestell an die zentrale Kühlanlage 20 angeschlossen.
Für das Verladen der Milchpackungen wird jeweils eine den Tagesbedarf beinhaltende Zahl von Behältern mit Hilfe des Behälterförderers 10 von Lagerbereich b in den Entlade- und Versandbereich c transportiert. Dort werden jeweils diejenigen Behälter aufeinandergestapeit, bzw. in ein nicht gezeigtes Traggestell eingebracht, deren Inhalt für den Versand gedacht ist. Aus Figur 3 ist zu erkennen, daß im Entladebereich die Behälter auf einer schrägen Unterstützungsflache 11 ruhen. Für die Kommissionierung der einzelnen Kundenaufträge werden im vorliegenden Fall die Behälter geleert und die darin befindlichen Milchpackungen in kleinere Behälter 12 umgefüllt, die dann in den Verkaufsstellen der Kunden bis zum Verkauf der Ware verbleiben können. Das Umschichten der Milchpackungen von den Behältern 3 auf die kleinen Behälter 12 geschieht mit Hilfe einer
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- HT-
Austragvorrichtung 13, die jeweils einen kleinen Behälter an die Stirnseite des zu entladenden Behälters 3 heranführt, worauf die Milchpackungeii nach der Freigabe der jeweiligen öffnung des Lagerkanals βμίβΓη^ der Schräglage selbsttätig vom Behälter 3 in den kleinen Behälter 12 rutschen. Um bei dem üerausgleiten der Packungen aus dem Behälter 3 in den Behälter 12 sicherzustellen, daß die Packungen dicht hintereinander folgen und im direkten Kontakt zueinander bleiben, kann vorgesehen werden, die Gleitflächen des Behälters 12 rauher auszubilden als diejenigen des Behälters 3. Auf diese Weise ist ein gewisser "Rückstaueffekt" gewährleistet, aufgrund dessen die Packungen während ihrer Gleitbewegung immer in Körperkontakt zueinander bleiben. Aus Figur 1 ist zu erkennen, daß die dann gefüllten kleinen Behälter 12 nach dem Abstellen auf Wartefläcben 14, z.B. auf Lastkraftfahrzeuge 15 zum Weitertransport geschafft werden können.
Es wäre aber auch möglich, die Behälter selbst an Verkaufsstellen so anzuordnen, daß der Verkauf direkt aus den Behältern geschieht und ein Umladen des Stückguts aus den Behältern in kleinere Behälter entfällt.
Sofern Bezug genommen worden ist auf die horizontale Lage der Lagerkanäle, so ist damit die Lage der Lagerkanäle bei einer ebenfalls horizontalen Lagerung der Behälter gemeint. Sofern also die Behälter geneigt sind, sind zwangsweise auch die Lagerkanäle im gleichen Maße geneigt, da sie im Inneren der Behälter angeordnet sind und die gleichen Bewegungen wie derselbe durchführen.
Dies ist wesentlich für das Entleeren der Behälter, das ebenfalls ohne im Behälter angeordnete Fördermittel, d.h. nur durch die Ausnützung des Hangabtriebs der Packungen erfolgt.
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In der Pig. 6 ist gezeigt, wie die Packungen in den Lagsrkanälen festgehalten werden. Dazu ist im Bereich der Offenseite jedes Lagerkanals ein Anschlag 22 vorgesehen, der sich über die Bodenfläche des Kanals erhebt, aber beim Entleeren des Kanals nach unten wegschwenkbar ist. Zu diesem Zweck weist der Anschlag
22 einen Winkelfortsatz 23 auf, der mit einer Achse ?A am Boden des Lagerkanals angelenkt ist und durch eine nicht gezeichnete Feder in der ßperrstellung des Anschlages 22 gehalten ist. Zur Einsparung der Fedev und der Gelenkachse kann der Winkelfortsatz
23 auch elastisch biegsam ausgebildet sein. Dabei bestehen der
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Anschlag 22 und der Winkelfortsatz vorteilhaft einstückig aus Kunststoff. Besonders vorteilhaft kann der Anschlag 22 im Bereich des Schlitzes Ma im Boden des Lagerkanals angeordnet sein.
Es ist aber auch möglich, für Jede nebeneinander befindliche Reihe von Lagerkanälen einen solchen gemeinsamen Anschlag in Form einer Schwenkleiste vorzusehen. In Sonderfällen, beispielsweise um in einem Vorratslager die Temperatur in den Behältern nicht unzulässig ansteigen zu lassen, kann Jeder Behälter an der die Be- und Entladeöffnung bildenden Stirnseite mit einer Schwenk- oder Schiebetüre versehen sein.
In Ausnahmefällen könnten die Lagerbehälter auch an der zweiten Stirnseite offen sein, so daß das Entleeren der Lagerkanäle je nach Bedarf durch Kippen der Behälter in der einen oder anderen Richtung erfolgen könnte.
In Fig.7 ist schematisch gezeigt, wie die Behälter 3 nach dem Beladen "in Linie" weiterbewegt werden, z.B. mittels des Förderers 10, der entsprechend den Pfeilen in Fig.1 längsverschiebbar ist und die Behälter anheben und wieder absenken, sie außerdem senkrecht zur Langsverschieberichtung des Förderers beilegen kann. So ist es möglich, die Behälter 3 in die Gefache des im Lagerbereich b befindlichen Regals einzuschieben. Wenn eine Zwischenkühlung dort nicht erforderlich ist, kann das Regal auf der entsprechenden Seite einfach eine Wand aufweisen, an welche die Behälter mit der offenen Stirnseite angeschoben und so abgeschlossen, werden, wobei die Wand wärmeisolierend ausgestaltet sein kann. Anstelle der Wand kann aber auch ein Kühlmedium-Zentrum vorgesehen sein, wenn eine Zwischenkühlung der Packungen
im Behälter erforderlich ist.
i
809842/0487 *
Selbstverständlich bedeutet das Weiterbewegen der Behälter "in Linie" nicht, daß eine Anordnung der Bereiche c und/oder b im Winkel zum Bereich a ausgeschlossen wäre. Die Behälter sollen nur nicht um ihre eigene vertikale Achse geschwenkt werden.
809842/0487 '
Leerseite

Claims (11)

  1. r.--K ϊΛ! WAL ( L·
    A. C, RÜ N ΕΞ C KE R
    H. KINKEd-DEY VV. SfOCKMAIR K. SCI-IUMANN
    ΓΛ KCR NAT ■ Γ».» I- «■•'»'Α
    P. J-L JAKOD
    θΓΐ.·ιίΰ
    G. BEZOLU
    8 MÜNCHEN 22
    MAXlMlUAr'5TRAKSE 43
    18. Apr.il 1977 PH 11140 -10/F.oh
    Patentansprüche
    Vorrichtung zum Lagern von Stückgut, insbesondere Packungen mit mehreren jeweils eine Vielzahl von Packungen aufnehmenden Behältern, die an einer Behält er st irnv/and eine Be- und Entladeöffnung und in ihrem Inneren eine Trag- und Lagerkonstruktion für die Aufnahme des Stückgutes aufweisen, dadurch gekennzeichnet , daß jeder Behälter (3) mit von der Be- und Entladeöffnung (7) aus horizontal in das Innere des Behältern führenden Lagerkanälen (4) ausgestattet ist, die jeweils mehrere Stückgüter (2) in einer Reihe hintereinander aufnehmen und zum Zwecke der störungsfreien Entladung ohne eigene Transportmittel "bei zur Be-- und Entladeöffnung hin gekippten Behältern jeweils einen in Längsrichtung durchlaufenden reibungsarmen Boden aufweisen.
  2. 2. Vorrichtung zum Lagern von kühl zu haltendem Stückgut, insbesondere Lebensmittel, wie llilchpackungen mit mehreren eine Vielzahl von Packungen aufnehmenden wärmeisolierten Behältern, die an einer Behälterstirnwand eine Be- und Entladeöffnung und in ihrem Inneren eine Trag- und Lagerkonstrukticn für die Aufnahme des Stückgutes aufweisen, dadurch gekennzeichnet , daß jeder Behälter (?) mit von der Be- und Entladeöffnung (7) aus ho ri?. ort al in das Inuero dos
    809842/0487
    BAD ORIGINAL
    Behälters führenden Lagerlcanälen. (4) ausgestattet ist, die jeweils mehrere Stückgüter (?.) ir einer Reihe hintereinander aufnehmen und zum Zwecke der störungsfreien Entladung ohne eigene Transportmittel bei zur Ee- und Entladeöffnung hin gekippten Behältern jeweils einon in LängsrichtniT.r; durchlaufenden reioungsarmen Boden aufweisen, wobei die Be- und Entladeöffnung (7) als Anschluß an eine Wärme zn tritt vei·- hindernde Wand, die gegebenenfalIr. mit einer Kühlluftquelle kommunizierende Öffnungen aufweist, ausgebildet ist.
  3. 3- Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Behälter (3) für die Lagerung derselben übereinander stapelbar ausgebildet und mit bei der entsprechenden Anordnung gegenseitig ineinandergreifende Führungszapfen (3a) bzw. Führungspfarmen (3b) ausgestattet sind.
  4. 4. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3i dadurch gekennzeichnet, daß jeder Lagerkanal (4) mit das Stückgut in Stellung haltenden, reibungsarmen Begrenzungswänden ausgerüstet ist.
  5. 5. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb der Lagerkanäle (4) der Form des Stückguts, z.B. Flaschen, angepaßte Führungseinsätze (4b) vorgesehen sind.
  6. 6. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet, daß die als Lagerkanäle (4) ausgebildete Trag- und Lagerkonstruktion im Behälter (3) auswechseibar angebracht sind.
  7. 7. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche .1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der
    809842/0487 BAD ORIGINAL
    Boden jedes L^gc-a-kanals (4-) in seiner Längsrichtung einen Schlitz (4a) aufweist.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet , daß der Boden im Bereich der Schlitzränder mit reibungsvermindernden durchlaufenden Wülsten versehen sind.
  9. 9. Verfahren zum Handhaben einer Vorrichtung sum Lagern von Stückgut nacb. Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Stückgüter sowohl beim Füllen der Lagerkanäle als bei deren Entnahme a\is den Lagerkanälen untereinander in Berührung bleiben, wobei die Stückgüter beim Füllen der Lagerkanäle durch eine äußere Kraft in Reihe in die Lagerkanäle eingeschoben v/erden, vrährend zum Entleeren der Behälter gekippt wird und die Stückgüter i.nfolge des Hangabtriebes selbsttätig wieder in Reihe aus den Lagerkanälen gleiten.
  10. 10. Verfahren zum Handhaben einer Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Behälter nach dem Füllen der Lagerkanäle in Linie, d.h. ohne Drehung um die eigene Achse, zum Kühlhalten und zxira Vorratsctapel bewegt werden.
  11. 11. Verfahren nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet , daß die Behälter zum Zwischenkühlen mit der die Be- und Entladeöffnung aufweisenden Stirnseite an eine wandähnliche Kühlmittel-Austrittsvorrichtung herangeführt werden.
    809842/0487 '
DE19772717011 1977-04-18 1977-04-18 Vorrichtung zum lagern von stueckgut, insbesondere packungen, mit mehreren, jeweils eine vielzahl von packungen aufnehmenden behaeltern und verfahren zum handhaben einer solchen vorrichtung Withdrawn DE2717011A1 (de)

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NL7803685A NL7803685A (nl) 1977-04-18 1978-04-06 Inrichting voor het opslaan van stukgoed, in het bij- zonder van verpakkingen, met verscheidene, telkens een groot aantal verpakkingen opnemende houders alsmede werkwijze voor het hanteren van een dergelijke inrich- ting.
US05/896,089 US4247245A (en) 1977-04-18 1978-04-13 Method for storing and transporting mixed cargo
FR7811038A FR2387866A1 (fr) 1977-04-18 1978-04-14 Dispositif pour le stockage de marchandise utilisant plusieurs containers recevant chacun un grand nombre d'emballages
DK168178A DK168178A (da) 1977-04-18 1978-04-18 Indretning til oplagring af stykgods
JP4621278A JPS53131674A (en) 1977-04-18 1978-04-18 Method of handlingvcargoes*especially crated cargoes*which are stored in warehous containing a plurality of or a number of cargoes and apparatus for storing thereof

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