DE2715374C2 - Grifflasche aus Blech für Aufreißdeckel, insb. Vollaufreißdeckel - Google Patents
Grifflasche aus Blech für Aufreißdeckel, insb. VollaufreißdeckelInfo
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Description
45
Die Erfindung betrifft eine Grifflasche aus Blech für Aufreißdeckel, insb. Vollaufreißdeckel, bei denen im
Deckelspiegel durch eine Kerblinie ein Aufreißbereich begrenzt ist, an dem die Grifflasche mittels Niet oder
dgl. flach aufliegend so tefestigbar ist, daß ein Aufbrechende über der Kerblinie liegt und das abgewandte
ringförmige Griffende zur Deckelmitte weist, welche Grifflasche durch Randeinrollungen versteif', ist und einen
über eine Biegelinie mit dem Grifflaschenkörper bleibend verbundenen, aber gegenüber diesem abknickbaren
Befestigungslappen mit einer öffnung für das Durchgreifen des Nietes oder dgl. aufweist und bei der
ein weiterer, unter den Befestifcungslappen abknickbarer
Abschnitt vorhanden ist, der ebenfalls eine Durch- bc
trittsöffnung für den Niet oder dgl. aufweist und sich bis zu dem über der Kerblinie liegenden Aufbrechende des
Grifflaschenkörpers erstreckt.
Eine Grifflasche mit diesen Merkmalen ist aus der US-PS J4 Ol 82J bekannt. Bei dieser bekannten Griffla- M
sehe ist das Aufbrechende über die Aufbrechkante des Grifflaschenkörpers hinaus zu einem abknickbaren
Lappen verlängert, der eine Nietöffnung von gleichen Abmessungen wie der Befesligungslappen des Grifflaschenkörpers
aufweist. Die Breite ilieser Verlängerung entspricht dem Zwischenraum zwischen den seitlichen
Randeinrollungen am Aufbrechende des Grifflaschenkörpers. Die Verlängerung wird um die Aufbrechkante
zurückgefaltet, und zwar auf die Unterseite des Grifflnschenkörpers
und so weit, daß sich beide öffnungen für den Durchgriff des Nietes in genauer Flüchtling befinden.
Die Anordnung ist so getroffen, daß die umstehende Faltkante eine Verlängerung der Randbördelung des
Grifflaschenkörpers im Bereich der Aufbrechkante bildet. Von der Faltkante aus erstreckt sich der weitere
abknickbare Abschnitt entlang der Unterseile des über
c>ne Schulter nach unten eingesenkten Befestigungsbereiches
und liegt an diesem satt an.
Der Vorteil der bekannten Ausbildung der Grifflasche besteht darin, daß die Gefahr eines unbeabsichtigten
Abreißens des Befestigungslappens vom Grifflaschenkörper
wesentlich verringert ist.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, diese bekannte
Grifflasche so weiterzubilden, daß einerseits die zuletzt genannten Vorteile erhalten bleiben, andererseits
aber die Grifflasche unter Einsparung von Material wesentlich sicherer gegen Verdrehen in ihrer vorbestimmten
Stellung durch den Niet am Deckelspiegel gehalten werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der weitere abknickbarc Abschnitt Teil des Befestigungslappens
und dabei aus einer Verlängerung dieses Befestigungslappens gebildet ist, wobei dieser von dem
Aufbrechende des als trapezförmiger Ringteil ausgebildeten Laschenkörpers frei in dessen Ringöffining vorspringt,
und daß das freie umgcbördcltc Ende des ab
knickbaren Abschnittes über das Aufbrechende des Grifflaschenkörpers zur Bildung einer Aufbrechnasc
hinausragt.
Es ist bereits eine Grifflasche mit einem als trapezförmigen
Ringteil ausgebildeten Lasehsnkörper bekannt, der außen und innen durch eine Einrollung versteift ist
und von dessen Innenseite ein Blechiappcn in die King
öffnung und vo;i der Aufbrechkante weg vorspringt, der
als abknickbzrcr Bcfcstigungslappcn ausgebildet ist
(vgLOE-PS 2 92 549 und US-PS 3b 27 IbK).
Bei der neuen Grifflasche ist der weitere abknickharc
Abschnitt Teil dieses Befestigungslappens und ist dabei
aus einer Verlängerung dieses Bcfesligungslappcns gebildet. Daraus ergibt sich eine wesentliche Einsparung
an Blechmaterial, da der weitere abknickbarc Abschnitt vollständig aus dem Blechanteil gewonnen werden
kann, der bei der Herstellung des Laschenkörpers in Form eines trapezförmigen Ringteils ansonsten Abfall
bildet. Im Gegensatz zu der gattungsgemäßen Grifflasche nach der US-PS 34 01 823 liegen bei der neuen
Grifflasche somit der Befesligungslappen und der weitere abknickbare Abschnitt vor dem Zurückfalten in ein
und derselben Ebene. Beim Umfalten des weiteren abknickbarer. Abschnittes unter den Bcfcstigungslappcn
werden im Bereich der Biegekante elastische Vorspannungen gespeichert, welche die Neigung haben, den Hefestigungslappcn
und den weiteren abknickbaren Abschnitt voneinander weg zu spreizen. Weiterhin ist das
freie Ende des weiteren abnickbaren Abschnittes unige
bördelt. Aufgrund dieser Dördelung und ilcr Vorspannung
in der Ricgckuiuc werden vor dem Niciicrforincn
des Nietes der Refustigiingsliippcn einerseits und der
weitere abknickbarc Abschnitt andererseits in cn Ige
gengesetzten flachen Neigung'·'! gegenüber ili-ni l)ck
kclspiegcl gehalten. Beim NicdeiTornicn ik-s N'kmcs
werden Hcfesligungslappen und abknickbarer Abschnitt
dann in satte gegenseitige Anlage und in satte Auflage auf den Dcekelspiegel gepreßt. Dies geschieht
linier elastischer Verformung von Befestigungslappen und weiterem abknickbaren Abschnitt. Damit verbleiben
in den Teilen nach der Befestigung der Grifflasche erhebliche elastische Rücksldlkräfte, weiche einen sehr
festen Sii/. der Grifflasche in der vorgegebener! Stellung
am Dcckelspiegel sicherstellen. Dadurch wird die Gefahr wesentlich verringert, daß sich die Grifflasche unter
der Einwirkung äußerer Kräfte um die Mitte des Befestigungsnictes
drehen kann.
Eine weitere Verstärkung der elastischen Vorspannung,
die beim Niederformen des Nietes entsteht, erhält man, wenn die öffnung in dem weiteren abknickbaren
Abschnitt eine größere lichte Weite als die Nietöffnung des Hefcü'.igungsiappcns aufweist. Bei dieser Ausbildung
wird während des Niederformens des Nietes der Offnungsrand des Bcfcstigungslappens in die weitere
Nietöffmmg des weiteren abknickbaren Abschnittes teils bleibend, teils elastisch hineingeformt.
Die Grifflasche ist im Bereich des Aufbrechendes au-Lk;n>
rdentlich steif, da in diesem Bereich die Aufbrechiia.se
durch das freie umgcbördeltc Ende des abknickbaren Abschnittes gebildet wird und über diesem Abschnitt
der durch die Randcinrollung versteifte Griffiascheiikörper
liegt. Eine weitere Versteifung dieses Aufbreehbereiches kann ohne Erhöhung des Blechbedarfes
auf einfache Weise dadurch erreicht werden, daß der weitere abknickbarc Abschnitt zur Seite vorspringende
Niigelbcreichc aufweist, die in der Randeinrollung des
Laschenkörpers beiderseits der Aufbrechnase aufgenommen und festgelegt sind. Dadurch wird zugleich jede
Relativbewegung zwischen dem Grifflaschenkörper und dem freien umgebördelten Ende des weiteren abknickbaren
Abschnittes ausgeschlossen.
Die ganze Anordnung bietet den Vorteil, daß der Grifflaschcnkörper insgesamt aus noch dünnerem Blech
als bisher übl-'ch hergestellt werden kann und dennoch
eine ausreichende Steifigkeit erhält.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand schematischer Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel näher
erläutert.
Es zeigt:
I i g. I eine Draufsicht auf einen Aufreißdeckel aus
Hlech mit einer Grifflasche, die die Merkmale gemäß
der Erfindung aufweist;
I·" i g. 2 eine Draufsicht auf die Grifflasche nach F ι g. 1
vor ihrer Anbringung an d?n Aufreißdeckel und
I·' i g. 1 im größeren Maßstab einen senkrechten Schnitt entlang der Schnittlinie 3-3 der Fi g. 1.
Die Grifflasche aus Blech weist gemäß F i g. 1 einen als trapezförmigen Ringteil ausgebildeten Laschenkörper
I auf, an dem a.i einem Ende eine Aufbrechnase 2 vorgesehen ist, die von der Schmalseite des Laschenkörpers
I frei vorspringt. Von der gleichen Schmalseite des Laschcnkörpers 1 springt nach innen ein Abschnitt 3
vor. der nachfolgend näher erläutert wird und der zur Befestigung der Grifflasche mittels Niet H am Deckelspiegel
10 des Aufreißdeckels dient.
Wii- aus I·' i g. I und 3 hervorgeht, weist der Laschenkttrpcr
I eine ebene Oberseite la sowie innere und äu-Ucrc Randeinrollungen 16, ic auf, die zur Versteifung
(K-S irapezförmigcn Ringteils des Laschenkörpers und
/um .Schutz des Benutzers gegen Verletzungen dienen.
Der nach innen vorsp-ingende Abschnitt 3 besteht
aus einem über eine Bicgeiinic 3d mit dem Grifflaschenki'irper
I bleibend verbundenen, aber gegenüber diesem abknickbaren Befestigungslappen 3a, der eine Öffnung
5 für das Durchgreifen des Nietes 11 aufweist. Der Befestigungslappen
3a weist eine Verlängerung auf, die einen weiteren abknickbaren Abschnitt 36 bildet, der
ebenfalls eine öffnung 6 aufweist. Diese besitzt jedoch eine größere lichte Weite als die Nietöffnung 5 des Befestigungslappens
3a.
Der weitere abknickbare Abschnitt. 36 weist nahe seinem freien Ende zur Seite vorspringende Flügelbereiehe
7 auf, wie am besten aus F i g. 2 hervorgeht. Aus dieser Figur wird auch deutlich, daß der Befestigungslappen 3a und der weitere Abschnitt 3£>
und dessen zur Seite vorspringenden Flügeibereiche 7 einstückig aus dem gleichen B'echteil hergestellt sind, aus dem auch
der Laschenkörper 1 besteht und daß diese Teile aus dem Blech des Blechrohlinges ausgestanzt sind, der an
sich bei der Bildung des trapezförmigen Ringteils Blechabfall darsteilen würde. F i g. 2 zeigt ferner, daß die Flügelbereiche
Γ an den weiteren abknickbaren Abschnitt 36 durch im wesentlichen halbkreisförmige Ausschnitte
9 anschließen, die so angebracht sind, diß an dieser
Stelle die Breite des Abschnittes 3 kleiner als in den übrigen Bereichen ist.
Zur Anbringung der in F i g. 2 dargestellten Grifflasehe
win* der weitere abknickbare Abschnitt 36 unter teilweiser bleibender und teilweiser elastischer Verformung
im Biegekantenbereich 3c unter den Befestigungslappen 3a gefaltet.
Aus den Figuren ist ersichtlich, daß der Befestigungslappen 3a mit der Oberseite la des Laschenkörpers 1 über eine nach oben ragende Schulter verbunden ist, die im Bereich der Biegelinie 3d des Befestigungslappens 3a angeordnet ist. Ferner zeigt F i g. 3, daß das freie Ende des weiteren abknickbaren Abschnittes 36 in der Anbringungsstellung nach F i g. 1 und 3 nach unten umgebördeit ist. Dadurch wird die in F i g. i ersichtliche Aufbrechnase 2 durch das abgebördelte freie Ende des weiteren abknickbaren Abschnittes 36 gebildet, die nach Umfaltung dieses weiteren abknickbaren Abschnittes unter den Befestigungslappen 3a über den Laschenkörper 1 frei vorspringt, wie dies die F i g. 1 und 3 zeigen.
Aus den Figuren ist ersichtlich, daß der Befestigungslappen 3a mit der Oberseite la des Laschenkörpers 1 über eine nach oben ragende Schulter verbunden ist, die im Bereich der Biegelinie 3d des Befestigungslappens 3a angeordnet ist. Ferner zeigt F i g. 3, daß das freie Ende des weiteren abknickbaren Abschnittes 36 in der Anbringungsstellung nach F i g. 1 und 3 nach unten umgebördeit ist. Dadurch wird die in F i g. i ersichtliche Aufbrechnase 2 durch das abgebördelte freie Ende des weiteren abknickbaren Abschnittes 36 gebildet, die nach Umfaltung dieses weiteren abknickbaren Abschnittes unter den Befestigungslappen 3a über den Laschenkörper 1 frei vorspringt, wie dies die F i g. 1 und 3 zeigen.
Beim Niederformen des Nietes 11 werden die beiden
übereinanderliegenden Bereiche 3a, 36 des Abschnittes 3 unter teilweise bleibender und teilweise elastischer
Verformung dicht aufeinander und auf den Deckelspiegel 10 des Aufreißdeckels gepreßt. Dadurch entsteht im
Befcstigungslappen 3a um den Nietkopf herum eine abgestufte
Vertiefung 4. Diese wird einmal durch die Schulter im Bereich der Biegelinie 3d gebildet. Sie entsteht
ferner dadurch, daß die Biegekante 3c zwischen Befestigungslappen 3a und weiterem abknickbaren Abschnitt
36 nicht vollständig niedergepreßt, sondern nur teilweise elastisch verformt wird und dadurch in diesem
Bereich einen Wulst größerer Dicke bildet, v/ie d»es
F i g. 3 zeigt. Dadurch entsteht eine erste ringförmige Vertiefung 46 im größeren Abstande vom Nietkopf. Da
außerdem die öffnung 6 größer als die öffnung 5 ist,
drückt sich der RasiH der öffnung 5 beim Niederformen
des Nietkopfes in die größere öffnung 6 des weiteren abknickbaren Abschnittes 36, so daß dieser Randbereich
in direkte Auflage auf den Deckelspieg.il SO gelangt
und eine weitere Vertiefung 4a bildet.
Die Grifflasche ist aus einem sehr dünnen und flachen Blechzuschnitt durch Stanzen und Formen hergestellt.
Dennoch erhält man aufgrund der dargestellten Ausbildung eine hohe Steifigkeit des Grifflaschenkörpers und
der Aufbrechnase 8 in Verbindung mit einer großen Sicherheit gegen vorzeitiges Abreißen der Grifflasche
von dem Befestigungsniet 11.
Diese Versteifung wird noch dadurch erhöht, daß die zur Seite vorspringenden Flügelbereiche 7 des weiteren
abknickbaren Abschnittes 36 nach dem Umfalten um die Biegekante 3c in der Randeinrollung des Laschenkörpers
1 beiderseits der Aufbrechnase 2 aufgenommen und festgelegt sind, wie dies gestrichelt in F i g. 1 dargestellt
ist. Die Stelle geringerer Breite in Höhe der Ausschnitte 9 kommt dabei unter den die Biegelinie 3d aufweisenden
Schulterbereich zu liegen, der ebenfalls eine geringere Breite als der übrige Bereich des Abschnittes
3 aufweist.
Das freie umgebördelte Ende 8 des weiteren abknickbaren Abschnittes 3b ragt dabei durch eine Lücke der
äußeren Randeinrollung des Laschenkörpers nach außen.
Auf diese Weise erhält man ohne Mehraufwand an
[vidtcfiui eine uüppciic iviätcnäiidgc Söw'üiii ifü ucfciCn
des Abschnittes 3 als auch in dem angrenzenden Bereich der Schmalseite des Laschenkörpers 1. Diese Bereiche
erhalten die notwendige Festigkeit, um ein vorzeitiges Abreißen zu verhindern, und die notwendige Steifigkeit,
damit die Funktion der Grifflasche sicher erfiiüi wird,
obwohl die Grifflasche insgesamt aus sehr dünnem Blech hergestellt werden kann.
Wie schon erwähnt ist der Biegebereich 3c teilweise elastisch verformt. Das gleiche gilt für den in die größere
öffnung 6 eingeformten Randbereich der öffnung 5 des Befestigungslappens 3a. Dadurch sind im angebrachten
Zustand der Grifflasche am Deckelspiegel 10 in diesen Bereichen elastische Biegespannungen gespeichert,
durch die die Grifflasche mit elastischer Vorspannkraft gegen den Deckelspiegel JO gepreßt wird.
Dadurch wird ein Drehen der Grifflasche um die Achse des Nietes 11 ebenso zuverlässig verhindert, wie ein j5
Aufragen des Griffendes der Grifflasche vom Dccfce!-
spiegcl 10. Die Grifflasche behält also sicher ihre vorgesehene Lage am Deckelspiegel 10 bei und kann somit
jederzeit die erforderliche Funktion zum öffnen des Aufreißdeckels erfüllen, der in F i g. 1 als Vollaufreißdeckel
dargestellt ist.
Hierzu I Blatt Zeichnungen
50
55
Claims (3)
1. Grifflasche aus Blech für Aufreißdeckel, insb. Vollaufreißdeckel, bei denen im Deckelspiegel durch
eine Kerblinie ein Aufreißbereich begrenzt ist, an dem die Grifflasche mittels Niet oder dgl. flach aufliegend
so befestigbar ist, daß ein Aufbrechende über der Kerblinie liegt und das abgewandte ringförmige
Griffende zur Deckelmitte weist, welche Grifflasche durch Randeinrollungen versteift ist und
einen über eine Biegelinie mit dem Grifflaschenkörper bleibend verbundenen, aber gegenüber diesem
abknickbaren Befestigungslappen mit einer öffnung tür das Durchgreifen des Nietes oder dgl. aufweist
und bei der ein weiterer, unter den Befestigungslappen abknickbarer Abschnitt vorhanden ist, der ebenfalls
eine Durchtrittsöffnung für den Niet oder dgl. aufweist und sich bis zu dem über der Kerblinie
liegenden Aufbrechende des Grifflaschenkörpers erstreckt, dadurch gekennzeichnet, daß
der weitere abknickbare Abschnitt (3b)Te\\ des Befestigungslappens
(3a,) und dabei aus einer Verlängerung dieses Befestigungslappens gebildet ist, wobei
dieser von dem Aufbrechende des als trapezförmiger Ringteil ausgebildeten Laschenkörpers (1) frei in
dessen Ringöffnung vorspringt, und daß das freie umgebördelte Ende (8) des abknickbaren Abschnittes
(3b) über das Aufbrechende des Grifflaschenkörper; (!) zur Bildung einer Aufbrechnase (2)
hinausragt.
2. Grifflasche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Öffnung <6) in dem weiteren abknickbaren Abschnitt (3b) eine fe 'ößere lichte Weite
als die Nietöffnung (5) des Befestigungslappens (3a) aufweist.
3. Grifflasche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der weitere abknickbare Abschnitt (3b) zur Seite vorspringende Flügelbereiche (7) aufweist,
die in der Randcinrollung des Laschenkörpers (1) beiderseits der Aufbrechnase (2) aufgenommen
und festgelegt sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US05/684,686 US4008825A (en) | 1976-05-10 | 1976-05-10 | Abuse resistant pull tab |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2715374A1 DE2715374A1 (de) | 1977-11-24 |
| DE2715374C2 true DE2715374C2 (de) | 1985-12-19 |
Family
ID=24749129
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2715374A Expired DE2715374C2 (de) | 1976-05-10 | 1977-04-06 | Grifflasche aus Blech für Aufreißdeckel, insb. Vollaufreißdeckel |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4008825A (de) |
| DE (1) | DE2715374C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4434732A1 (de) * | 1994-03-03 | 1995-09-14 | Schmalbach Lubeca | Getränkedose mit Vollaufreißdeckel für trockene Füllgüter |
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|---|---|
| US4008825A (en) | 1977-02-22 |
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