DE2709789C3 - Verfahren zum Herstellen einer Niederdruckgasentladungslampe - Google Patents
Verfahren zum Herstellen einer NiederdruckgasentladungslampeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen einer Niederdruckgasentladungslampe mit einem rohrförmigen Entladungskolben, in den ein Körper aus
Feststoff mit einer lockeren, für die Gasentladung durchlässigen Struktur in Form drahtförmiger Elemente
eingebracht wird.
Wie in der DE-OS 25 29 005 beschrieben ist, läßt sich
die Lichtausbeute pro Einheit dts Lampenvolumens von ί Niederdruckgasentladungslampen, insbesondere von
Niederdrucknatrium- und Niederdruckquecksiiberdampfentladungslampen,
bei hoher Systemausbeute durch Anordnen eines Körpers aus Feststoff mit einer für die Gasentladung durchlässigen Struktur im
ίο Entiadungsraum zwischen den Elektroden vergrößern.
Unter Systemausbeute sei hier die Ausbeute in Lumen pro Watt für die Kombination der Lampe und des
notwendigen Vorschaltgerät^ verstanden. Eine Bedingung für die hohe Lichtausbeute derartiger Lampen ist,
daß der erwähnte Körper über den ganzen Entladungsranm
locker verteilt ist Zur Verwirklichung einer hohen Lichtausbeute muß die Materialmenge pro Volumeneinheit
bestimmte Bedingungen erfüllen. Ist die Packung des Körpers zu dicht kann sich keine stabile Entladung
aufbauen. Bei zu lockerer Struktur des Körpers tritt dagegen kein nennenswerter Effekt auf. Das Einbringen
eines solchen Körpers in den Entladungskolben ist schwierig. Die drahtförmigen Elemente dieses Körpers
sind nämlich im allgemeinen unsteif und leicht
2r> verformbar, so daß leicht stellenweise Verdichtungen
und Inhomogenitäten in der Struktur entstehen können, wodurch sich die Gefahr einer ungleichmäßigen
TempenUurverteilung über die Kolbenwand vergrößert
Eine derartige ungleichmäßige Temperaturvertei-
jo lung verursacht bei Niederdruckquecksilberdampfentladungslampen
mit einer Leuchtstoffschicht Quecksilberablagerungen an den kälteren Stellen des Leuchtstoffes
und bei Niederdrucknatriumdampfentladungslampen die Bildung von Natriumspiegeln an kälteren Stellen.
J5 In der FR-PS 9 06 948 ist eine Lampe beschrieben,
deren Entladungskolben mit Glaswolle versehen ist, indem der Glaswolle vor dem Einführen in den
Lampenkolben eine dauerhafte Form loser Knäule oder Pfropfen gegeben wird. In solchen Knäulen oder
■»ο Pfropfen ist aber die Struktur nicht locker genug und
außerdem inhomogen, während zwischen den einzelnen Pfropfen oder Knäulen zu große Zwischenräume
entstehen, in denen sich keine Glaswolle befindet. Dies verhindert einen gleichmäßigen und stabilen Entladungsraum.
Bei einem aus der DE-OS 19 13 417 bekannten Verfahren zum Füllen einer Blitzlampe mit Folienschnitzel
werden diese einzeln mit einem Luftstrom gegen die Wände zweier Kammern geschleudert, wobei
51t sie durch den Anprall mehrfach abgeknickt werden. Die
so in sich verknäuiten einzelnen Folienschnitzel werden dann in den Blitzlampenkolben eingeblasen. Eine
Verwirbelung der einzelnen drahtförmigen Elemente vor Eintritt in den Lampenkolben erfolgt hierbei nicht.
Ähnliches gilt für das aus der DE-AS 10 03 589 bekannte Füllverfahren für Blitzlichtlampen. Auch
hierbei werden die einzelnen Folienschnitzel nacheinander in den Kolben geleitet, wo sie mit Hilfe eines
Luftstromes über den gesamten Kolben verteilt werden.
Eine Verwirbelung der einzelnen drahtförmigen Elemente vor Eintritt in den Kolben findet auch hier nicht
statt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum Herstellen von Niederdruckgasentla-
h5 dungslampen zu schaffen, bei dem die drahtförmigen
Elemente so in den Entladungsraum eingebracht werden, daß sie gleichmäßig über das Volumen des
Entladungsraunies verteilt sind.
Diese Aufgabe wird bei einem Verfahren eingangs erwähnter Art gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß
die drahtförmigen Elemente in einem mit dem Entladungskolben in Verbindung stehenden trichterförmigen
Raum hergestellt und mit Hilfe eines Gasstromes in einer Wirbelbewegung locker zusammengefügt und
dann kontinuierlich in den Entladuugskolben hineingesogen
werden.
Infolge der Wirbelbewegung in dem mit dem beidseitig offenen Kolben in Verbindung stehenden
trichterförmigen Raum, welche sich zum Trichterausgang
hin verstärkt, greifen die einzelnen drahtförmigen Elemente gut ineinander, so daß sich ein lockerer
Zusammhalt ergibt. Die optimale Dichte des lockeren Gefüges ist am Ende des trichterförmigen Raumes
erreicht, worauf dieses Gefüge kontinuierlich so lange in den Entladungskolben hineingesogen wird, bis er
vollständig gefüllt ist Durch Regelung der Saugkraft kann die Verdichtung der drahtförmigen Elemente und
somit die lockere Struktur des Körpers im Kolben beeinflußt werden. Auf diese Weise erhält man eine
Lampe, in der sich ein Körper mit lockerer und gleichmäßig über den gesamten Kolbenraum verteilter
Struktur befindet, der seine Form auch während der späteren Benutzung praktisch nicht ändert d. h. die
Struktur fällt später nicht zusammen.
Die Größe des Trichterwinkels soll sorgfältig gewählt werden. Vorzugsweise geht der Saugstrom durch einen
trichterförmigen Raum mit einem Trichterwinkel kleiner als 90°. Je kleiner der Durchmesser der
drahtförmigen Elemente ist, umso spitzer wird der Trichterwinkel gewählt und hat der Füllprozeß einen
besseren Verlauf. Zweckmäßigerweise beträgt der Trichterwinkel 15 bis 25°.
Es ist vorteilhaft, den trichterförmigen Raum an der weiten Seite während der Wirbelbewegung nahezu zu
schließen. Dabei werden unerwünschte Luftströmungen vermieden.
Die drahtförmigen Elemente können durch derartiges stellenweises Erhitzen eines schnell um seine Längsachse
drehenden Glasstabes an der Unterseite hergestellt werden, daß die drahtförmigen Elemente an einer Stelle
vom Stab abgeschleudert werden.
Das Erhitzen der Unterseite des Glasstabes erfolgt mit Hilfe einer spitzen Flamme, die unter einem Winkel
von 30 bis 70° auf die Unterseite des Glasstabes gerichtet wird. Das Wegschleudern der drahtförmigen
Elemente an einer Stelle wird durch die Drehgeschwindigkeit des Glasstabes, den Winkel zwischen der spitzen
Flamme und dem Glasstab und den Durchmesser des Glasstabes beeinflußt Geeignete Werte für die
Drehgeschwindigkeit liegen zwischen 1000 U/min und 5000 U/min und für den Durchmesser des Glasstabes
zwischen 1 und 10 mm. Das gleichzeitige Wegschleudern an einer Stelle ist eine Bedingung für die Bildung
des gewünschten Körpers mit lockerer Struktur.
Die vom Glasstab herausgeschleuderten drahtförmigen Elemente haben vorzugsweise eine Dicke unter
100 μηι.
Ein anders geeignetes Verfahren zum Herstellen drahtförmijier Elemente aus Glas ist das Herausschleudern
aus einem mit einer.. Loch versehenen, sich schnell drehenden und mit geschmolzenem Glas gefüllten
Tiegel. Auch bei diesem Verfahren bilden sich nur wenig Knäule in der Wolle. Ein zusätzlicher Vorteil besteht
darin, daß die Dicke der herausgeschleuderten Drähte eine äußerst geringe Streuung aufweist. Der Tiegel kann
aus Metall bestehen und induktiv erhitzt werden.
Es ist vorteilhaft wenn die drahtförmigen Elemente nahe dem Rand an der weiten Seite des trichterförmigen
Raumes hergestellt werden. Der Prozeß, bei dem der Zusammenhang und die Verdichtung der drahtför-
ί migen Elemente erreicht wird, verläuft dabei äußerst
gleichmäßig.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 eine Ausführungsform eines Verfahrens, bei
lu dem zum Herstellen drahtförmiger Elemente aus Glas
ein Glasstab benutzt wird,
F i g. 2 eine Ausführungsform, bei der zum Herausschleudern
der Elemente ein mit geschmolzenem Glas gefüllter Tiegel benutzt wird.
i"> In Fig. 1 ist der mit Glaswolle zu füllende
rohrförmige Lampenkolben mit 1 bezeichnet Im trichterförmigen Raum 2 ist an der weiten Stelle ein um
seine Längsachse drehbarer Glasstab 3 angeordnet Die Unterseite dieses Stabes wird mit Hilfe eines feinen
Brenners 4 mit spitzer Flamme erhitzt Der Abstand von der Brennerdüse zur Unterseite des Stabes 3 beträgt
ungefähr 7 cm, und der Brennerwinkel α zwischen dem Brenner 4 und dem Stab 3 liegt zwischen etwa 40 und
60°. Bei Verwendung eines Glasstabes mit der
r> Zusammensetzung (Gew.%) 68,7% SiO2, 2,9% B2O3,
9,0% Na2O, 10,8% KrO, 7,0% BaO, 1,5% Al2O3 und
0,1 % SrO, mit einer Dicke von 3 mm ist die Speisung des Brenners mit Gas und Sauerstoff bei einer Umdrehungsgeschwindigkeit
von 3000 Umdrehungen pro Minute
jo und einer Vorschubgeschwindigkeit des Stabes in Richtung auf die Längsachse 2 cm pro Minute derart
geregelt daß die Dicke der drahtförmigen Elemente des erwähnten Glases 20 μπι ist Wenn die Umdrehungsgeschwindigkeit
des Stabes vermindert wird, verdicken
)> sich die drahtförmigen Elemente. Bei ungefähr 2000 Umdrehungen pro Minute beträgt die Dicke etwa
50 μπι. Aus dem erwähnten Glas entstehen nach dem Herausschleudern drahtförmige Elemente mit einer
mittleren Länge von ungefähr 6 cm. Die Elemente bekommen im Teil 5 des Trichters in einer Wirbelbewegung
Zusammenhang zu einer Struktur von Glaswolle, die sich allmählich verdichtet und anschließend vom
Gasstrom 6 in den rohrförmigen Lampenkolben 1 hineingesogen wird. Der erwähnte Prozess verläuft
•15 einwandfrei, wenn der Trichterwinkel φ gleich 20" und
der Trichter an der Oberseite durch eine Platte 7 zur Vermeidung unerwünschter Luftströmungen nahezu
abgeschlossen ist. Der Durchmesser der weiten Seite , des Trichters beträgt bei einem Trichterwinkel von 20°
5u und einer Trichterhöhe von 90 cm etwa 40 cm. Um zu
vermeiden, daß die Glaswolle durch die Saugkraft des Gasstromes durch den Lampenkolben hindurchschießt
ist im Lampenkolben 1 ein Sieb 8 angeordnet Um mehrere Lampenkolben gut reprodizierbar füllen zu
können, wird stets pro Lampenkolben nach einem festen Zeitintervall, dessen Länge von der in den
Lampenkolben einzuführenden Glaswollmenge abhängig ist, der Brenner ausgeschaltet und der Vorschub des
Stabes gestoppt
Auf diese Weise wurden rohrförmige Entladungslampen mit einer Länge von ungefähr 55 cm und einem
Durchmesser von 38 cm hergestellt, in denen je 140 mg Glaswolle mit oben erwähnter Zusammensetzung
angebracht ist, wobei die Drahtdicke etwa 35 μίτι
betrug. Die Ausbeute dieser Lampen, deren Innenwand mit einer Leuchtstoffschicht aus mit Mangan oder
Antimon aktiviertem Kalziumhalophosphat bedeckt war. betruE 75 Im/W bei einer Leistune von 40 W.
In Fig. 2 ist der rohrförmige Lampenkolben mit 11
und der Trichter mit 12 bezeichnet. Zum Herstellen drahtförmiger Elemente aus Glas wird ein mit
geschmolzenem Glas 14 gefüllter Quarztiegel 13 benutzt. Das Glas hat eine Zusammensetzung von
68,7% SiO2, 2,9% B2O3, 9,0% Na2O, 10,8% K2O, 7,0<>/Ό
BaO, 1,5% AI2O und 0,1 % SrO (Gew.%).
Der Tiegel 13 wird mittels einer Spule induktiv erhitzt Durch Drehung des Tiegels mit einer L
hungsgeschwindigkeit von 4000 Umdrehunge Minute werden drahtförmige Elemente von 20 μ
einem rohrförmigen Kanal 16 mit einer Läng 5 mm und einem Durchmesser von 0,4 mm erhalte
Trichter ist an der Oberseite wiederum mit Deckel 17 nahezu abgeschlossen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (12)
1. Verfahren zum Herstellen einer Niederdruckgasentladungslampe mit einem rohrförmigen Entladungskolben,
in den ein Körper aus Feststoff mit einer lockeren, für die Gasentladung durchlässigen
Struktur in Form drahtförmiger Elemente eingebracht wird, dadurch gekennzeichnet, daß
die drahtförmigen Elemente in einem mit dem Entladungskolben in Verbindung stehenden trichterförmigen
Raum hergestellt und mit Hilfe eines Gasstromes in einer Wirbelbewegung locker zusammengefügt
und dann kontinuierlich in den Entladungskolben hineingesogen werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Saugstrom durch einen trichterförmigen Raum mit einem Trichterwinkel kleiner als
90° geht
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Trichterwinkel 15 bis 25° beträgt
4. Verfahren nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der trichterförmige Raum an
der weiten Seite während der Wirbelbewegung nahezu geschlossen wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die drahtförmigen
Elemente durch derartiges stellenweises Erhitzen eines schnell um seine Längsachse drehenden
Glasstabes an der Unterseite hergestellt werden, daß die drahtförmigen Elemente an einer Stelle vom
Stab abgeschleudert werden.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterseite des Glasstabes erhitzt
wird mit Hilfe einer spitzen Flamme, die unter einem Winkel von 30 bis 70° auf die Unterseite des
Glasstabes gerichtet wird.
7. Verfahren nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß während des Erhitzern die
Drehgeschwindigkeit des Slabes zwischen 1000 und 5000 Umdrehungen pro Minute liegt.
8. Verfahren nach Anspruch 5, 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser des Stabes
zwischen 1 und 10 mm liegt
9. Verfahren nach Anspruch 5,6,7 oder 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die vom Glasstab herausgeschleuderten drahtförmigen Elemente eine Dicke
unter 100 μπι haben.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die drahtförmigen
Elemente aus Glas durch Herausschleudern aus einem mit einem Loch versehenen, schnell drehenden
und mit geschmolzenem Glas gefüllten Tiegel hergestellt werden.
11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Tiegel aus Metall besteht
und induktiv erhitzt wird.
12. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die drahtförmigen
Elemente nahe dem Rand der weiten Seite des trichterförmigen Raums hergestellt werden.
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