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DE2708490C2 - Verankerung für Beton-Verdrängungsrohre - Google Patents

Verankerung für Beton-Verdrängungsrohre

Info

Publication number
DE2708490C2
DE2708490C2 DE19772708490 DE2708490A DE2708490C2 DE 2708490 C2 DE2708490 C2 DE 2708490C2 DE 19772708490 DE19772708490 DE 19772708490 DE 2708490 A DE2708490 A DE 2708490A DE 2708490 C2 DE2708490 C2 DE 2708490C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
formwork
tube
pipe
anchoring according
concrete
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19772708490
Other languages
English (en)
Other versions
DE2708490B1 (de
Inventor
Hans-Dieter Funk
Bruno Kohl
Klaus Dipl.- Ing. 7070 Schwaebisch Gmuend Winter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Metallschlauch-Fabrik Pforzheim (vorm Hch Witzenmann) 7530 Pforzheim GmbH
Original Assignee
Metallschlauch-Fabrik Pforzheim (vorm Hch Witzenmann) 7530 Pforzheim GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Metallschlauch-Fabrik Pforzheim (vorm Hch Witzenmann) 7530 Pforzheim GmbH filed Critical Metallschlauch-Fabrik Pforzheim (vorm Hch Witzenmann) 7530 Pforzheim GmbH
Priority to DE19772708490 priority Critical patent/DE2708490C2/de
Publication of DE2708490B1 publication Critical patent/DE2708490B1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2708490C2 publication Critical patent/DE2708490C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B5/00Floors; Floor construction with regard to insulation; Connections specially adapted therefor
    • E04B5/48Special adaptations of floors for incorporating ducts, e.g. for heating or ventilating
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B5/00Floors; Floor construction with regard to insulation; Connections specially adapted therefor
    • E04B5/02Load-carrying floor structures formed substantially of prefabricated units
    • E04B5/04Load-carrying floor structures formed substantially of prefabricated units with beams or slabs of concrete or other stone-like material, e.g. asbestos cement
    • E04B5/043Load-carrying floor structures formed substantially of prefabricated units with beams or slabs of concrete or other stone-like material, e.g. asbestos cement having elongated hollow cores
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G21/00Preparing, conveying, or working-up building materials or building elements in situ; Other devices or measures for constructional work
    • E04G21/14Conveying or assembling building elements
    • E04G21/16Tools or apparatus
    • E04G21/18Adjusting tools; Templates
    • E04G21/1841Means for positioning building parts or elements
    • E04G21/185Means for positioning building parts or elements for anchoring elements or elements to be incorporated in the structure

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  • Structural Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft eine Verankerung für Beton-Verdrängungsrohre an einer unterhalb dieser gelegenen
->(i Schalung, wobei das Verdrängungsrohr auf seiner Oberseite von einem Stahlband umschlungen ist, das beidseits im Bereich zwischen waagerechter Durchmesserebene des Verdrängungsrohres und Schalung endet, wobei ferner die Halterung der Bandenden über eine
.'". Gewindespindel erfolgt, die die Schalung über eine in ihr angeordnete Bohrung durchragt und unterhalb der Schalung durch ein Teil mit Innengewinde widergelagert ist, und wobei d'e Gewindespindel mit einer Umhüllung gegen den Zutritt von Betonmilch geschützt
ι» ist.
Bei dieser durch das DE-GM 19 81 587 bekannten Verankerung sind an die Bandenden Hülsen angeschweißt, in deren Innengewinde die Gewindestangen eingeschraubt sind, wobei die Verspannung andererseits
)"> durch von unterhalb der Schalung auf die Gewindestange aufgeschraubte und gegen die Verschalung abgestützte Muttern erfolgt Gegen den Zutritt von Betonmilch sind die Gewindestangen außerdem im Bereich zwischen den Hülsen und der Unterseite der
ι» Schalung von einem Kunststoffschlauch umgeben.
Mit dieser Verankerung isi geg\j;<über älteren bekannten Bauformen das Problem gelöst, die nach dem Ausschalen offenliegende Unterseite des Betons frei von Roststellen zu halten, ohne dazu z. B. Bandenden
•r> ausstemmen zu müssen und die dadurch entstandenen Löcher zu verputzen. Denn im geschilderten Falle können vor dem Ausschalen die Gewindespindeln herausgeschraubt werden und es sind r.ach dem Ausschalen nur noch die aus der Betonunterseite
■,ο herausragenden Enden der Kunststoffschläuche abzuschneiden sowie die danach verbliebenen Öffnungen zu verputzen. Trotzdem werden die genannten Arbeiten als unangenehm empfunden, da sie durchweg über Kopf ausgeführt werden müssen, was sowohl den Aufbau der
v> Verankerung als auch den späteren, teilweisen Wiederabbau durch Herausholen der Gewindespindeln usw. betrifft.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Verankerung der eingangs genannten Art so abzuändern und
ho auszugestalten, daß die Auf- und Abbauarbeiten ausschließlich von oberhalb der Schalung bzw. später von oberhalb der hergestellten Betondecke od, dgl, vorgenommen werden können. Dies soll in einfacher Weise unter geringem Aufwand ermöglicht werden.
h'i Erfindungsgemäß isi diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Umhüllung ein auf der Schalung abgestütztes Rohr ist, daß die Bar.denden zumindest mittelbar am Rohr befestigt sind, daß das Teil mit Innengewinde eine
unterhalb der Schalung lösbar befestigte Ankerplatte ist, daß Rohr und Gewindespindel die oberhalb des Verdrängungsrohres beim Vergießen des Betons vorgesehene Betonebene überragen und daß das Rohr durch wenigstens eine auf das Oberende der Gewindespindel gegen das dortige Rohrende geschraubte Mutter mit seinem unteren Ende gegen die Schalung gespannt ist.
Mit Hilfe dieser Maßnahmen kann die das eine Widerlager für die Gewindestangen bildende Ankerplatte vor dem Errichten der Schalung an denn dafür vorgesehenen Teil, beispielsweise einem Vorholz, befestigt werden, wozu sie mit diesem vernagelt sein kann. Entsprechend kann ihre Entfernung zur Wiederverwendung nach dem Ausschalen dort erfolgen, wo das Schaltmaterial wieder gerichtet wird. Darüber hinaus kann nun die Gewindestange neben dem zu verankernden Beton-Verdrängungsrohr von oben durch die entsprechende Bohrung der Schalung in die Ankerplatte geschraubt werden, woraufhin dann auf die Gewindestange von oben gegen die Schalung das Rohr aufgesetzt und gegen die Schalung durch Aufschrauben einer Mutter auf das Oberenue der Gewiiidesiange verspannt wird. Nun lassen sich die Bandenden in noch zu beschreibender Weise am Rohr befestigen.
1st der Beton vergossen und abgebunden, so überragen die Rohre und Gewindestangen seine Oberfläche mit ihren oberen Enden, so daß die Gewindestangen nach Lösen der dortigen Spannmuttern nach oben herausgeschraubt werden können. Hier wäre es theoretisch natürlich ausreichend, wenn die Oberenden der Rohre gerade mit der angestrebten Betonhöhe bündig abschließen. Da jedoch in vielen Fällen diese Betonhöhe nicht ganz genau vorherzusehen ist, ist es zweckmäßig, die oberen Enden der Rohre auf jeden Fall etwas höher zu führen, damit die dortige Spannmutter nicht, wenn auch nur teilweise, miteinbetoniert wird. Die so im Ergebnis etwas überstehenden Rohrenden stören aber in der Regel nicht, da auf der Betonoberseite später meist eine weitere Beschichtung in Form eines Estrichs, einer Straßendecke od. dgl. angebracht wiru.
Für die Befestigung der Bandenden an dem jeweiligen Rohr hat es sich als zweckmäßig erwiesen, daß das Rohr wenigstens einen Haken, eine öse od. dgl. zur Befestigung des zugeordneten Bandendes mittels einer an ihm gebildeten Schlaufe aufweist, wobei die Schlaufenbildung in bekannter Weise durch Umlegen des Bandes und Anbringen eines Bandverschlusses in Form einer Plombe erfolgen kann. Hier ist es auch besonders zweckmäßig, daö der Haken, die öse od. dgl. im Bereich des Unterendes des Rohres sitzen, damit die Spannbandenden möglichst parallel zum Gewindestab bzw. zum Rohr verlaufen. Eine andere Befestigungfmöglichkeit besteht darin, daß die Bandenden an einem Schenkel je eines Winkels befestigt sind und daß der andere Schenkel der Winkel eine Bohrung zum Durchtritt der Gewindespindel aufweist und unter das Unterende des Rohres gelegt ist, so daß sich also das Unterende des Rohres auf dem die Bohrung aufweisenden Schenkel abstützt.
Besteht das Rohr aus rostbildendem Material, so hat es sich ferner als vorteilhaft erwiesen, daß zwischen unterem Rohrende bzw. Winkelschenkel und Schalung eine hohlzylindrische Hülse aus Asbestzement od. dgl. angeordnet ist, so daß nach dem Ausschalen das untere Rohrende nicht auf der Unterseite des Betonbauwerkes sichtbar wird. Die gleiche Maßnahme erscheint zweckmüßig für das obere Rohrende, indem zwischen diesem und Mutter eine hohlzylindrische Hülse aus Asbestzement od. dgl. zur Bildung des die Betonebene überragenden Teiles des Rohres angeordnet ist. In beiden Fällen ist es zur Verhinderung des Eindringens von Betonmilch zweckmäßig, daß zwischen Rohr und Winkel bzw. Rohr und Hülse sowie Hülse und Schalung je ein Dichtring eingesetzt ist.
Da es sich bei den bisher erwähnten Rohren um verhältnismäßig teure Bauteile handelt, liegt der Erfindung in Weiterbildung die zusätzliche Aufgabe zugrunde, Ausbildung und Anordnung so zu treffen, daß neben den Gewindestangen auch die Rohre wiedergewonnen und verwendet werden können. Diese Aufgabe ist dadurch gelöst, daß das Rohr von einem die Betonebene überragenden Hüllrohr mit Spiel umgeben ist.
Diese Lösung hat die Wirkung, daß der Beton auch keinen Zutritt zu dem Rohr hat, so daß dieses später nach dem Ausschrauben der Gewindestangfc ebenfalls herausgezogen werden kann. Damit bleibt nur das verhältnismäßig dünnwandige und bili:~e Hüllrohr im Bauwerk.
In diesem Falle ist es zweckmäßig, daß der freie Hüllrohrquerschnitt oben abgedichtet ist, damit während des Vergießens des Betons dort nicht etwas »on dem Beton eindringen und einen Verbund zwischen Hüllrohrund Rohr schaffen kann.
Schließlich ist es zur Richtungsstabilisiening der Gewindestange, des Rohres und gegebenenfalls des Hüllrohres in allen vorbeschriebenen Fäl'sn zweckmäßig, daß Stahlband und Rohr bzw. Hüllrohr in Höhe der waagerechten Achse des Verdrängungsrohres aneinander gebunden sind.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand zweier Ausführungsbeispiele näher erläutert, die in der Zeichnung dargestellt sind.
In der Zeichnung zeigt
F i g. 1 ein Beton-Verdrängungsrohr nebst Schalung und Verankerung, letztere teilweise geschnitten,
Fig.2 eine Einzelheit B aus Fig. 1 in vergrößertem Maßstab,
F i j,. 3 eine Einzelheit A aus F i g. 1 in vergrößertem Müßstabund
F i g. 4 ein Beton-Verdrängungsrohr nebst Schalung und einer anderen Verankerung, letztere teilweise geschnitten.
Gemäß F i g. 1 ist ein Beton-Verdrängungsrohr I über nur schematisch angedeutete Abstandshalter 2 auf einer Schalung 3 verlegt. Gegen ein Vorholz 4 der Schalung 3 ist von unten eine Ankerplatte 5 befestigt, was beispielsweise gemäß Fig.2 durch über Bohrungen 6 eingetriebene Nägel 7 geschehen kann.
Die Ankerplatte 5 weist eine Gewindebohrung 8 auf, in die vii oben über eine Bohrung 9 der Schalung und eine Bohrung 10 des Vorholzes eine Gewindespindel 11 eingeschraubt ist.
Die Gewindespindel 11 ist von einem Rohr 12 umgeben, das über eine Asbestzementhülse 13 und zwischengelegte Dichtungsringe t4 und 15 von oben gegen die Schalur.g 3 gespannt ist, wobei diese Verspannung mit Hilfe einer Mutter (6 über eine Unterlegscheibe 17 von Seiten des Oberende^ der Gewindespindel 11 aus erfolgt.
Wie aus Fig. 3 ersichtlich, sind an das Rohr 12 beidseits Bügel 18 und 19 angeschweißt, an denen ein das Beton-Verdränguiigsrohr oben umschlingendes Stahlband 20 über Schlaufen 21 befestigt ist. Die
Schlaufen 21 sind durch Umlegen jeweils eines Endes eines Bandes 20 und Anbringen einer Plombe 22 bei der Befestigung gebildet.
Aus Fig. 1 ist bei 23 die beim Vergießen des Ortbetons angestrebte Betonhöhe ersichtlich. Diese wird überragt von dem Rohr 12 und um noch ein weiteres Stück von der Gewindespindel II. So kann nach dem Abbinden des Betons nach Lösen der Mutter 16 die Gewindespindel 11 zweckmäßigerweise über eine in eine Querbohrung 24 eingesteckte Handhabe von oben nach oben herausgeschraubt werden. Das Rohr verbleibt im Ortbeton und ist auf dessen Unterseite auch nach dem Entfernen der Schalung 3 wegen der I lülse 13 nicht unmittelbar sichtbar. Ebenfalls nach dem Ausschalen können die Ankcrplatten 5 durch Lösen der Vcrnagclung 7 zur Wiederverwendung vorn Vorhol/ 4 entfernt werden.
Bezogen auf F i g. ! versteht es sich von selbst, daß die link? von der senkrechten [V.iüe 25 des Beton Verdrii ti gungsrohres 1 gezeigte Verankerung sich in gleicher Weise auf der rechten Seite wiederfindet.
F i g. 4 zeigt eine andere Verankerung, wobei bereits anhand der Fig. 1 bis 3 beschriebene Teile mit den dortigen Bezugszcichen versehen und nicht noch cinm; gesondert erläutert sind.
Gemäß F i g. 4 ist nun das Rohr 12 mit etwas Abstan von einem Hüllrohr 25 umgeben, das ebenfalls über d angestrebte Belunhöhe 23 übersteht und unten aufgi stützt ist.
Andererseits ist das Stahlband 20 mit seinen Enden a Schenkeln 26 von Winkeln befestigt, deren ander Schenkel 27 eine Bohrung zum Durchtritt de Gewindestange 11 aufweisen.
Durch diese Anordnung ist verhindert, daß der Rel( das Rohr 12 erreichen kann, das allseits dicht von der Hüllrohr 25 umgeben ist. Damit kann beim Ausschale nach dem Entfernen der Mutter 16 und der Gewind stange 11 auch das Rohr 12 herausgezogen und dam wiederverwendet werden.
Zur Stabilisierung von Hüllrohr 25, Rohr 12 um (jcwindestange 11 sind diese bei 28 an das Stahlband 2 angebunden.
Schließlich ist es zweckmäßig, das Hüllrohr 25 obe bei 29 abzudichten, damit dort kein Beton eindringe kann.
Hierzu 4 Blatt Zeichnimeen

Claims (13)

Patentansprüche:
1. Verankerung für Beton-Verdrängungsrohre an einer unterhalb dieser gelegenen Schalung, wobei das Verdrängungsrohr auf seiner Oberseite von einem Stahlband umschlungen ist, das beidlseits im Bereich zwischen waagerechter Durchmesserebene des Verdrängungsrohres und Schalung endet, wobei ferner die Halterung der Bandenden über eine Gewindespindel erfolgt, die die Schalung über eine in ihr angeordnete Bohrung durchragt und unterhalb der Schalung durch ein Teil mit Innengewinden widergelagert ist, und wobei die Gewindespindel mit einer Umhüllung gegen den Zutritt von Belonmilch geschützt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Umhüllung ein auf der Schalung (3) abgestütztes Rohr (12) ist, daß die Bamdenden zumindest mittelbar am Rohr befestigt sind, daß das TeiS mit Innengewinde (8) eine unterhalb der Schalung lösbar befestigte Ankerplatte (5) ist, daß Rohr und Gewindespindel die oberhalb des Verdrängungsrohres (i) beim Vergießen des Betons vorgesehene Bc onebene (23) überragen und daß das Rohr durch wenigstens eine auf das Oberende der Gewindespindel gegen das dortige Rohrende geschraubte Mutter (16) mit seinem unteren Ende gegen die Schalung gespannt ist.
2. Verankerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ankerplatte (5) von unten gegen die Schalung(3,4) genagelt ist.
3. Verankerung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, Jaß die Ankerplatte (ii) Bohrungen (6) zum Durchtritt der Nägsl (7) au'-veist
4. Verankerung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ankerplattr (5) im wesentlichen zur Gewindeachse parallele, stiftartige Fortsätze einstückig verbunden aufweist.
5. Verankerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (12) wenigstens einen Haken, eine öse (18,19) od. dgl. zur Befestigung des zugeordneten Bandendes mittels einer an ihm gebildeten Schlaufe (21) aufweist.
6. Verankerung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Haken, die öse (18, 19) od. dg. im Bereich des Unterendes des Rohres (12) sitzen.
7. Verankerung nach einem der Anspirüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Bändelnden an einem Schenkel (26) je eines Winkels befestigt sind und daß der andere Schenkel (27) der Winkel eine Bohrung zum Durchtritt der Gewindespindel (11) aufweist und unter das Unterende des Rohres (12) gelegt ist.
8. Verankerung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen unterem Rohrende bzw. Winkelschenkel (27) und Schalung (3) eine hohlzylindrische Hülse (13) aus Asbestzement od. dgl. angeordnet ist.
9. Verankerung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß »wischen oberem Rohrende und Mutter (16) eine hohlzylindrische Hülse aus Asbestzement od. dgl. zur Bildung des die Betonebene (23) überragendem Teiles des Rohres (12) angeordnet ist.
10. Verankerung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Rohr (12!) und Winkel (26, 27) bzw. Rohr und Hülse (13) sowie Hülse (13) und Schalung (3) je ein Dichtring (14, 15) eingesetzt ist
11. Verankerung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (12) von einem die Betonebene (23) überragenden Hüllrohr (25) mit Spiel umgeben ist
12. Verankerung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der freie Hüllrohrquerschnitt oben abgedichtet ist (29).
13. Verankerung nach einem der Ansprüche * bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß Stahlband (20) und Rohr (12) bzw. Hüllrohr (25) in Höhe der waagerechten Achse des Verdrängungsrohres (1) aneinander gebunden (bei 28) sind.
DE19772708490 1977-02-26 1977-02-26 Verankerung für Beton-Verdrängungsrohre Expired DE2708490C2 (de)

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