DE2708490C2 - Verankerung für Beton-Verdrängungsrohre - Google Patents
Verankerung für Beton-VerdrängungsrohreInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Verankerung für Beton-Verdrängungsrohre
an einer unterhalb dieser gelegenen
->(i Schalung, wobei das Verdrängungsrohr auf seiner
Oberseite von einem Stahlband umschlungen ist, das beidseits im Bereich zwischen waagerechter Durchmesserebene
des Verdrängungsrohres und Schalung endet, wobei ferner die Halterung der Bandenden über eine
.'". Gewindespindel erfolgt, die die Schalung über eine in ihr
angeordnete Bohrung durchragt und unterhalb der Schalung durch ein Teil mit Innengewinde widergelagert
ist, und wobei d'e Gewindespindel mit einer Umhüllung gegen den Zutritt von Betonmilch geschützt
ι» ist.
Bei dieser durch das DE-GM 19 81 587 bekannten Verankerung sind an die Bandenden Hülsen angeschweißt,
in deren Innengewinde die Gewindestangen eingeschraubt sind, wobei die Verspannung andererseits
)"> durch von unterhalb der Schalung auf die Gewindestange
aufgeschraubte und gegen die Verschalung abgestützte Muttern erfolgt Gegen den Zutritt von
Betonmilch sind die Gewindestangen außerdem im Bereich zwischen den Hülsen und der Unterseite der
ι» Schalung von einem Kunststoffschlauch umgeben.
Mit dieser Verankerung isi geg\j;<über älteren
bekannten Bauformen das Problem gelöst, die nach dem Ausschalen offenliegende Unterseite des Betons frei
von Roststellen zu halten, ohne dazu z. B. Bandenden
•r> ausstemmen zu müssen und die dadurch entstandenen
Löcher zu verputzen. Denn im geschilderten Falle können vor dem Ausschalen die Gewindespindeln
herausgeschraubt werden und es sind r.ach dem Ausschalen nur noch die aus der Betonunterseite
■,ο herausragenden Enden der Kunststoffschläuche abzuschneiden
sowie die danach verbliebenen Öffnungen zu verputzen. Trotzdem werden die genannten Arbeiten
als unangenehm empfunden, da sie durchweg über Kopf ausgeführt werden müssen, was sowohl den Aufbau der
v> Verankerung als auch den späteren, teilweisen Wiederabbau
durch Herausholen der Gewindespindeln usw. betrifft.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Verankerung der eingangs genannten Art so abzuändern und
ho auszugestalten, daß die Auf- und Abbauarbeiten
ausschließlich von oberhalb der Schalung bzw. später von oberhalb der hergestellten Betondecke od, dgl,
vorgenommen werden können. Dies soll in einfacher Weise unter geringem Aufwand ermöglicht werden.
h'i Erfindungsgemäß isi diese Aufgabe dadurch gelöst,
daß die Umhüllung ein auf der Schalung abgestütztes Rohr ist, daß die Bar.denden zumindest mittelbar am
Rohr befestigt sind, daß das Teil mit Innengewinde eine
unterhalb der Schalung lösbar befestigte Ankerplatte
ist, daß Rohr und Gewindespindel die oberhalb des Verdrängungsrohres beim Vergießen des Betons
vorgesehene Betonebene überragen und daß das Rohr durch wenigstens eine auf das Oberende der Gewindespindel
gegen das dortige Rohrende geschraubte Mutter mit seinem unteren Ende gegen die Schalung
gespannt ist.
Mit Hilfe dieser Maßnahmen kann die das eine Widerlager für die Gewindestangen bildende Ankerplatte
vor dem Errichten der Schalung an denn dafür vorgesehenen Teil, beispielsweise einem Vorholz,
befestigt werden, wozu sie mit diesem vernagelt sein kann. Entsprechend kann ihre Entfernung zur Wiederverwendung
nach dem Ausschalen dort erfolgen, wo das Schaltmaterial wieder gerichtet wird. Darüber hinaus
kann nun die Gewindestange neben dem zu verankernden Beton-Verdrängungsrohr von oben durch die
entsprechende Bohrung der Schalung in die Ankerplatte geschraubt werden, woraufhin dann auf die Gewindestange
von oben gegen die Schalung das Rohr aufgesetzt und gegen die Schalung durch Aufschrauben
einer Mutter auf das Oberenue der Gewiiidesiange
verspannt wird. Nun lassen sich die Bandenden in noch zu beschreibender Weise am Rohr befestigen.
1st der Beton vergossen und abgebunden, so überragen die Rohre und Gewindestangen seine
Oberfläche mit ihren oberen Enden, so daß die Gewindestangen nach Lösen der dortigen Spannmuttern
nach oben herausgeschraubt werden können. Hier wäre es theoretisch natürlich ausreichend, wenn die
Oberenden der Rohre gerade mit der angestrebten Betonhöhe bündig abschließen. Da jedoch in vielen
Fällen diese Betonhöhe nicht ganz genau vorherzusehen ist, ist es zweckmäßig, die oberen Enden der Rohre
auf jeden Fall etwas höher zu führen, damit die dortige Spannmutter nicht, wenn auch nur teilweise, miteinbetoniert
wird. Die so im Ergebnis etwas überstehenden Rohrenden stören aber in der Regel nicht, da auf der
Betonoberseite später meist eine weitere Beschichtung in Form eines Estrichs, einer Straßendecke od. dgl.
angebracht wiru.
Für die Befestigung der Bandenden an dem jeweiligen Rohr hat es sich als zweckmäßig erwiesen, daß das Rohr
wenigstens einen Haken, eine öse od. dgl. zur Befestigung des zugeordneten Bandendes mittels einer
an ihm gebildeten Schlaufe aufweist, wobei die Schlaufenbildung in bekannter Weise durch Umlegen
des Bandes und Anbringen eines Bandverschlusses in Form einer Plombe erfolgen kann. Hier ist es auch
besonders zweckmäßig, daö der Haken, die öse od. dgl.
im Bereich des Unterendes des Rohres sitzen, damit die Spannbandenden möglichst parallel zum Gewindestab
bzw. zum Rohr verlaufen. Eine andere Befestigungfmöglichkeit
besteht darin, daß die Bandenden an einem Schenkel je eines Winkels befestigt sind und daß der
andere Schenkel der Winkel eine Bohrung zum Durchtritt der Gewindespindel aufweist und unter das
Unterende des Rohres gelegt ist, so daß sich also das Unterende des Rohres auf dem die Bohrung aufweisenden
Schenkel abstützt.
Besteht das Rohr aus rostbildendem Material, so hat
es sich ferner als vorteilhaft erwiesen, daß zwischen unterem Rohrende bzw. Winkelschenkel und Schalung
eine hohlzylindrische Hülse aus Asbestzement od. dgl. angeordnet ist, so daß nach dem Ausschalen das untere
Rohrende nicht auf der Unterseite des Betonbauwerkes sichtbar wird. Die gleiche Maßnahme erscheint
zweckmüßig für das obere Rohrende, indem zwischen diesem und Mutter eine hohlzylindrische Hülse aus
Asbestzement od. dgl. zur Bildung des die Betonebene überragenden Teiles des Rohres angeordnet ist. In
beiden Fällen ist es zur Verhinderung des Eindringens von Betonmilch zweckmäßig, daß zwischen Rohr und
Winkel bzw. Rohr und Hülse sowie Hülse und Schalung je ein Dichtring eingesetzt ist.
Da es sich bei den bisher erwähnten Rohren um verhältnismäßig teure Bauteile handelt, liegt der
Erfindung in Weiterbildung die zusätzliche Aufgabe zugrunde, Ausbildung und Anordnung so zu treffen, daß
neben den Gewindestangen auch die Rohre wiedergewonnen und verwendet werden können. Diese Aufgabe
ist dadurch gelöst, daß das Rohr von einem die Betonebene überragenden Hüllrohr mit Spiel umgeben
ist.
Diese Lösung hat die Wirkung, daß der Beton auch keinen Zutritt zu dem Rohr hat, so daß dieses später
nach dem Ausschrauben der Gewindestangfc ebenfalls herausgezogen werden kann. Damit bleibt nur das
verhältnismäßig dünnwandige und bili:~e Hüllrohr im
Bauwerk.
In diesem Falle ist es zweckmäßig, daß der freie Hüllrohrquerschnitt oben abgedichtet ist, damit während
des Vergießens des Betons dort nicht etwas »on dem Beton eindringen und einen Verbund zwischen
Hüllrohrund Rohr schaffen kann.
Schließlich ist es zur Richtungsstabilisiening der
Gewindestange, des Rohres und gegebenenfalls des Hüllrohres in allen vorbeschriebenen Fäl'sn zweckmäßig,
daß Stahlband und Rohr bzw. Hüllrohr in Höhe der waagerechten Achse des Verdrängungsrohres aneinander
gebunden sind.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand zweier Ausführungsbeispiele näher erläutert, die in der
Zeichnung dargestellt sind.
In der Zeichnung zeigt
F i g. 1 ein Beton-Verdrängungsrohr nebst Schalung und Verankerung, letztere teilweise geschnitten,
Fig.2 eine Einzelheit B aus Fig. 1 in vergrößertem
Maßstab,
F i j,. 3 eine Einzelheit A aus F i g. 1 in vergrößertem
Müßstabund
F i g. 4 ein Beton-Verdrängungsrohr nebst Schalung und einer anderen Verankerung, letztere teilweise
geschnitten.
Gemäß F i g. 1 ist ein Beton-Verdrängungsrohr I über nur schematisch angedeutete Abstandshalter 2 auf einer
Schalung 3 verlegt. Gegen ein Vorholz 4 der Schalung 3 ist von unten eine Ankerplatte 5 befestigt, was
beispielsweise gemäß Fig.2 durch über Bohrungen 6 eingetriebene Nägel 7 geschehen kann.
Die Ankerplatte 5 weist eine Gewindebohrung 8 auf, in die vii oben über eine Bohrung 9 der Schalung und
eine Bohrung 10 des Vorholzes eine Gewindespindel 11
eingeschraubt ist.
Die Gewindespindel 11 ist von einem Rohr 12 umgeben, das über eine Asbestzementhülse 13 und
zwischengelegte Dichtungsringe t4 und 15 von oben gegen die Schalur.g 3 gespannt ist, wobei diese
Verspannung mit Hilfe einer Mutter (6 über eine Unterlegscheibe 17 von Seiten des Oberende^ der
Gewindespindel 11 aus erfolgt.
Wie aus Fig. 3 ersichtlich, sind an das Rohr 12 beidseits Bügel 18 und 19 angeschweißt, an denen ein
das Beton-Verdränguiigsrohr oben umschlingendes Stahlband 20 über Schlaufen 21 befestigt ist. Die
Schlaufen 21 sind durch Umlegen jeweils eines Endes eines Bandes 20 und Anbringen einer Plombe 22 bei der
Befestigung gebildet.
Aus Fig. 1 ist bei 23 die beim Vergießen des Ortbetons angestrebte Betonhöhe ersichtlich. Diese
wird überragt von dem Rohr 12 und um noch ein weiteres Stück von der Gewindespindel II. So kann
nach dem Abbinden des Betons nach Lösen der Mutter 16 die Gewindespindel 11 zweckmäßigerweise über eine
in eine Querbohrung 24 eingesteckte Handhabe von oben nach oben herausgeschraubt werden. Das Rohr
verbleibt im Ortbeton und ist auf dessen Unterseite auch nach dem Entfernen der Schalung 3 wegen der I lülse 13
nicht unmittelbar sichtbar. Ebenfalls nach dem Ausschalen können die Ankcrplatten 5 durch Lösen der
Vcrnagclung 7 zur Wiederverwendung vorn Vorhol/ 4
entfernt werden.
Bezogen auf F i g. ! versteht es sich von selbst, daß die
link? von der senkrechten [V.iüe 25 des Beton Verdrii ti gungsrohres
1 gezeigte Verankerung sich in gleicher Weise auf der rechten Seite wiederfindet.
F i g. 4 zeigt eine andere Verankerung, wobei bereits anhand der Fig. 1 bis 3 beschriebene Teile mit den
dortigen Bezugszcichen versehen und nicht noch cinm; gesondert erläutert sind.
Gemäß F i g. 4 ist nun das Rohr 12 mit etwas Abstan von einem Hüllrohr 25 umgeben, das ebenfalls über d
angestrebte Belunhöhe 23 übersteht und unten aufgi stützt ist.
Andererseits ist das Stahlband 20 mit seinen Enden a
Schenkeln 26 von Winkeln befestigt, deren ander Schenkel 27 eine Bohrung zum Durchtritt de
Gewindestange 11 aufweisen.
Durch diese Anordnung ist verhindert, daß der Rel( das Rohr 12 erreichen kann, das allseits dicht von der
Hüllrohr 25 umgeben ist. Damit kann beim Ausschale nach dem Entfernen der Mutter 16 und der Gewind
stange 11 auch das Rohr 12 herausgezogen und dam wiederverwendet werden.
Zur Stabilisierung von Hüllrohr 25, Rohr 12 um
(jcwindestange 11 sind diese bei 28 an das Stahlband 2
angebunden.
Schließlich ist es zweckmäßig, das Hüllrohr 25 obe bei 29 abzudichten, damit dort kein Beton eindringe
kann.
Hierzu 4 Blatt Zeichnimeen
Claims (13)
1. Verankerung für Beton-Verdrängungsrohre an einer unterhalb dieser gelegenen Schalung, wobei
das Verdrängungsrohr auf seiner Oberseite von einem Stahlband umschlungen ist, das beidlseits im
Bereich zwischen waagerechter Durchmesserebene des Verdrängungsrohres und Schalung endet, wobei
ferner die Halterung der Bandenden über eine Gewindespindel erfolgt, die die Schalung über eine
in ihr angeordnete Bohrung durchragt und unterhalb der Schalung durch ein Teil mit Innengewinden
widergelagert ist, und wobei die Gewindespindel mit einer Umhüllung gegen den Zutritt von Belonmilch
geschützt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Umhüllung ein auf der Schalung (3)
abgestütztes Rohr (12) ist, daß die Bamdenden zumindest mittelbar am Rohr befestigt sind, daß das
TeiS mit Innengewinde (8) eine unterhalb der Schalung lösbar befestigte Ankerplatte (5) ist, daß
Rohr und Gewindespindel die oberhalb des Verdrängungsrohres (i) beim Vergießen des Betons
vorgesehene Bc onebene (23) überragen und daß das Rohr durch wenigstens eine auf das Oberende
der Gewindespindel gegen das dortige Rohrende geschraubte Mutter (16) mit seinem unteren Ende
gegen die Schalung gespannt ist.
2. Verankerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ankerplatte (5) von unten
gegen die Schalung(3,4) genagelt ist.
3. Verankerung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, Jaß die Ankerplatte (ii) Bohrungen
(6) zum Durchtritt der Nägsl (7) au'-veist
4. Verankerung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ankerplattr (5) im wesentlichen
zur Gewindeachse parallele, stiftartige Fortsätze einstückig verbunden aufweist.
5. Verankerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (12) wenigstens einen
Haken, eine öse (18,19) od. dgl. zur Befestigung des
zugeordneten Bandendes mittels einer an ihm gebildeten Schlaufe (21) aufweist.
6. Verankerung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Haken, die öse (18, 19)
od. dg. im Bereich des Unterendes des Rohres (12) sitzen.
7. Verankerung nach einem der Anspirüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Bändelnden an
einem Schenkel (26) je eines Winkels befestigt sind und daß der andere Schenkel (27) der Winkel eine
Bohrung zum Durchtritt der Gewindespindel (11) aufweist und unter das Unterende des Rohres (12)
gelegt ist.
8. Verankerung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen
unterem Rohrende bzw. Winkelschenkel (27) und Schalung (3) eine hohlzylindrische Hülse (13) aus
Asbestzement od. dgl. angeordnet ist.
9. Verankerung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß »wischen
oberem Rohrende und Mutter (16) eine hohlzylindrische Hülse aus Asbestzement od. dgl. zur Bildung
des die Betonebene (23) überragendem Teiles des Rohres (12) angeordnet ist.
10. Verankerung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch
gekennzeichnet, daß zwischen Rohr (12!) und Winkel (26, 27) bzw. Rohr und Hülse (13) sowie Hülse (13)
und Schalung (3) je ein Dichtring (14, 15) eingesetzt ist
11. Verankerung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (12) von einem die
Betonebene (23) überragenden Hüllrohr (25) mit Spiel umgeben ist
12. Verankerung nach Anspruch 11, dadurch
gekennzeichnet, daß der freie Hüllrohrquerschnitt oben abgedichtet ist (29).
13. Verankerung nach einem der Ansprüche * bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß Stahlband (20) und
Rohr (12) bzw. Hüllrohr (25) in Höhe der waagerechten Achse des Verdrängungsrohres (1)
aneinander gebunden (bei 28) sind.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19772708490 DE2708490C2 (de) | 1977-02-26 | 1977-02-26 | Verankerung für Beton-Verdrängungsrohre |
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Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2708490B1 DE2708490B1 (de) | 1977-12-08 |
| DE2708490C2 true DE2708490C2 (de) | 1978-07-27 |
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ID=6002300
Family Applications (1)
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| DE19772708490 Expired DE2708490C2 (de) | 1977-02-26 | 1977-02-26 | Verankerung für Beton-Verdrängungsrohre |
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|---|---|
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-
1977
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| DE2708490B1 (de) | 1977-12-08 |
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