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DE2706733A1 - Schleudervorrichtung, insbesondere zur austrocknung von noch fliess- oder tropffaehigem schlamm - Google Patents

Schleudervorrichtung, insbesondere zur austrocknung von noch fliess- oder tropffaehigem schlamm

Info

Publication number
DE2706733A1
DE2706733A1 DE19772706733 DE2706733A DE2706733A1 DE 2706733 A1 DE2706733 A1 DE 2706733A1 DE 19772706733 DE19772706733 DE 19772706733 DE 2706733 A DE2706733 A DE 2706733A DE 2706733 A1 DE2706733 A1 DE 2706733A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
centrifugal
separation chamber
drum
centrifugal device
solids separation
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19772706733
Other languages
English (en)
Inventor
Erwin Biesinger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FLUORMATIC MASCHINENBAU GmbH
Original Assignee
FLUORMATIC MASCHINENBAU GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FLUORMATIC MASCHINENBAU GmbH filed Critical FLUORMATIC MASCHINENBAU GmbH
Priority to DE19772706733 priority Critical patent/DE2706733A1/de
Publication of DE2706733A1 publication Critical patent/DE2706733A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B04CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
    • B04BCENTRIFUGES
    • B04B3/00Centrifuges with rotary bowls in which solid particles or bodies become separated by centrifugal force and simultaneous sifting or filtering
    • B04B3/02Centrifuges with rotary bowls in which solid particles or bodies become separated by centrifugal force and simultaneous sifting or filtering discharging solid particles from the bowl by means coaxial with the bowl axis and moving to and fro, i.e. push-type centrifuges
    • B04B3/025Centrifuges with rotary bowls in which solid particles or bodies become separated by centrifugal force and simultaneous sifting or filtering discharging solid particles from the bowl by means coaxial with the bowl axis and moving to and fro, i.e. push-type centrifuges with a reversible filtering device

Landscapes

  • Centrifugal Separators (AREA)

Description

  • Schleudervorrichtung. insbesondere zur
  • Austrocknung von noch fließ- oder troDffähigem Schlamm Die Erfindung betrifft eine Schleudervorrichtung, insbesondere zur Austrocknung von noch fließ- oder tropffähigem Schlamm, mit einer Schleudertrommel mit Filtermaterial.
  • Auf vielen Gebieten wird angestrebt, aus FlUssigkeiten ausgefilterte Feststoffe so trocken auszubringen, daß sie als Schüttgut abtransportiert und abgelagert werden können. Zu diesem Zweck werden Schlamme einer Nachbehandlung unterzogen, wobei ihnen durch Zentrifugen oder Hydrozyklone weitere Feuchtigkeit entzogen wird. Dies bedeutet eine nicht unwesentliche Verteuerung des Trocknungsverfahrens, da Zentrifugen teure Einrichtungen sind, die außerhalb nicht kontinuierlich betrieben werden können, und Hydrozyklone nur für begrenzte Durchlaufmengen geeignet sind, so daß in der Regel eine ganze Batterie von Hydrozyklonen erforderlich wird.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung zur Nachtrocknung von Schlammen zu schaffen, die nur einen relativ geringen maschinellen Aufwand bedeutet und vollautomatisch betrieben werden kann.
  • Die gestellte Aufgabe wird mit einer Schleudervorrichtung der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Vorrichtungsgehäuse in eine die Schleudertrommel enthaltende FlUssigkeitsabscheidekammer und in eine in Axialrichtung der Schleudertrommel unmittelbar anschließende Feststoffausscheidekammer mit gesonderten Ausgängen unterteilt ist, und daß der Filtermantel aus einem flexiblen Filtersack besteht, dessen Öffnungsrand entlang einer der Feststoffausscheidekammer benachbarten Schleudertrommelöffnung befestigt ist und der in seinem Bodenbereich an einem Verstellorgan verankert ist, das in Axialrichtung aus der Schleudertrommel heraus in die Feststoffausscheidekammer bewegbar ist. Das Verstellorgan kann vorteilhafterweise als auf einer stationären Kolbenstange mit Kolben bewegbares Zylinderrohr ausgebildet sein, auf welchem der Filtersack in seinem Bodenbereich drehbar verankert ist.
  • Die erfindungsgemäß ausgebildete Schleudervorrichtung läßt sich völlig automatisch betreiben. Sobald der Filtermantel der rasch rotierenden Schleudertrommel mit Feststoffen besetzt ist und der Flüssigkeitsdurchsatz durch den Filtermantel merklich behindert wird, wird die Zufuhr von Schleudergut unterbrochen und das Verstellorgan, an welchem der Boden des Filtersackes verankert ist, aus der Schleudertrommel heraus in die anschließende Feststoffausscheidekammer bewegt. Dabei erfolgt ein Umstülpen des mit seinem Öffnungsrand an der Schleudertrommel eingespannten Filtersackes. Beim umgestülpten Filtersack liegt der Feststoffbelag außen und wird bei der hohen Drehzahl der Schleudertrommel in die Feststoffausscheidekammer abgeschleudert, aus welcher er durch eine vom Flüssigkeitsaustritt gesonderte Austrittsöffnung ausfallen kann. Die Verstellbewegung des Verstellorganes zum Umstülpen oder Zurückstülpen des Filtersackes erfolgt zweckmäßig bei reduzierter Schleudertrommeldrehzahl, beispielsweise während des Auslaufes der Schleudertrommel zwischen zwei aufeinanderfolgenden Schleudervorgängen.
  • Die Kolbenstange der Verstelleinrichtung der Schleudervorrichtung kann zweckmäßig einseitig über ein Pendellager in der Stirnwand der Schleudertrommel gelagert sein. Dieses Pendellager erlaubt eine zweckmäßige federnde Anordnung der Flüssigkeitsabscheidekammer mit der Schleudertrommel aus schwingungstechnischen Gründen.
  • Die Schleudergutzuleitung kann vorteilhafterweise mit dem Verstellorgan gekoppelt sein, insbesondere als flexibler Schlauch auf der Außenseite des Verstellzylinders geführt und mit radial auswärts gerichteter Ausflußöffnung am Zylinderrohr befestigt sein. Die Druckluftzufuhr zur Bewegung des Zylinderrohres in der einen oder anderen Richtung erfolgt zweckmäßig durch zwei Druckluft-Zuleitungskanäle, die innerhalb der stationären Kolbenstange ausgebildet sein können und auf entgegengesetzten Seiten des Kolbens in die dortigen Zylinderkammern münden.
  • Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäß ausgebildeten Schleudertrommel anhand der beiliegenden Zeichnung näher erläutert, die einen schematisierten Längsschnitt durch die Vorrichtung zeigt.
  • Die Schleudervorrichtung besteht aus zwei GehEusekammern, nämlich einer Feststoffausscheidekammer 11 und einer Flüssigkeitsabscheidekammer 12. Beide Kammern sind im wesentlichen kreiszylindrisch ausgebildet und beim dargestellten Ausführungsbeispiel vertikalachsig angeordnet. Die Flüssigkeitsabscheidekammer 12 ruht auf einer schwingungsgedämpft gelagerten Bodenplatte 13. In der schematischen Zeichnung ist die schwingungsgedämpfte Lagerung der Bodenplatte durch eine Feder 14 symbolisch angedeutet. In der Bodenplatte 13 ist eine Flüssigkeitsaustrittsöffnung 15 ausgebildet. Die Feststoffausscheidekammer 11 ist koaxial oberhalb der Flüssigkeitsabscheidekammer 12 angeordnet und weist einen um die Breite einer unteren Feststoff-Austragrinne 16 größeren Durchmesser als die Flüssigkeitsabscheidekammer 12 auf. Die ringförmige, schräge Austragrinne 16 führt zu einem Feststoff-Ausfallschacht 17.
  • Im Innern der Flüssigkeitsabscheidekammer 12 ist eine Schleudertrommel 18 angeordnet, die in der Bodenplatte 13 in einer konzentrischen Lagerstelle 19 gelagert ist. Die Schleudertrommel 18 weist einen Siebmantel 20 lagerseitig eine Stirnwandung 21 und an ihrem lagerfreien Ende eine der anschließenden Feststoffausscheidekammer 11 zugekehrte breite Öffnung 22 auf. Die Öffnung 22 ist durch eine mit dem Siebmantel 20 verbundene Ringwandung 23 begrenzt, die nach außen über den Durchmesser der Flüssigkeitsabsoheidekammer 12 hinaus bis in den Bereich der Austragrinne 16 der Feststoffausscheidekammer 11 ragt und damit den zwischen der Schleudertrommel 18 und der Außenwandung der FlUssigkeitsabscheidekammer 12 befindlichen Ringraum zur Feststoffausscheidekammer 11 hin abdeckt. Der Antrieb der Schleudertrommel 18 erfo von einem nicht dargestellten Antriebsmotor aus über eino Antriebsscheibe 24, die auf der in der Bodenwandung 13 gelagerten Antriebswelle 25 befestigt ist.
  • In die Schleudertrommel ist ein aus Textilmaterial gefertigter Filtersack 26 angeordnet. Der Öffnungsrand des Filtersackes ist entlang des Randes der Öffnung 22 der Filtertrommel mittels eines Spannringes 27 oder ähnlicher Vorrichtung befestigt. Im Boden 28 des Filtersackes 26 ist eine zentrale und durch eine Mitnehmerscheibe 29 begrenzte Öffnung ausgebildet, durch welche ein konzentrisch in der Schleudervorrichtung angeordnetes Zylinderrohr 30 einer Verstelleinrichtung hindurchgeführt ist. Auf diesem Zylinderrohr 30 ist die Mitnehmerscheibe 29 des Filtersackbodens 28 über ein Kugellager 31 drehbar verankert. Das Zylinderrohr 30 der Mitnehmereinrichtung ist über eine Kolbenstange 32 mit Kolben 33 geschoben.
  • Die Kolbenstange 32 ist stationär angeordnet und mit ihrem einen Ende über ein Pendellager 34 an der Stirnwand 21 der Schleudertrommel 18 gelagert. Die Kolbenstange 32 und das Zylinderrohr 30 ragen durch eine obere Öffnung 35 aus der Feststoffausscheidekammer 11 hinaus, und die Kolbenstange 32 ist außerhalb der Kammer 11 in einem weiteren Pendellager 36 gelagert. In der Kolbenstange 32 sind zwei Druckluftkanäle ausgebildet, die in der schematischen Zeichnung durch zwei Pfeile 37 und 38 angedeutet sind und die auf entgegengesetzten Seiten des Kolbens 33 in die dort befindlichen Zylinderkammern des Zylinderrohres 30 münden.
  • Das Schleudergut, insbesondere noch fließfähiger Filterschlamm, wird durch einen auf der Außenseite des Zylinderrohres 30 befestigten und in nicht dargestellter Weise ebenfalls durch die obere Öffnung 35 der Kammer 11 eingeführten Schlauch 39 eingeleitet, dessen in der Nähe des Filterbodens 28 befindliche Austrittsöffnung 40 radial nach außen gerichtet ist.
  • Pastöser, nicht mehr fließfähiger Schlamm wird durch eine nicht dargestellte Schabervorrichtung ebenfalls durch die obere Öffnung 35 frei fallend der Trommel 18 zugeführt.
  • Die Zeichnung zeigt die Schleudervorrichtung in ihrer Betriebsstellung. Die Schleudertrommel 18 ist über die Riemenscheibe 24 angegrieben, und durch den am nicht drehenden Zylinderrohr 30 befestigten Schlauch 39 wird der fließfähige Filterschlamm in die Schleudertrommel eingebracht. Die im Schlamm enthaltenen Festteile lagern sich auf der Innenseite des Filtersackes 26 ab, während die im Schlamm enthaltene Flüssigkeit durch den Filtersack 26 und den Siebmantel 20 der Schleudertrommel hindurch in die Flüssigkeitsabscheidekammer 12 austritt, zur Bodenplatte 13 der Kammer 12 ab- und durch die Bodenöffnung 15 ausfließt. Wenn die Flüssigkeit abgeschleudert ist und der Filtersack 26 mit Feststoffteilchen besetzt ist, wird die Drehzahl der Schleudertrommel 18 gedrosselt und über die Druckluftleitung 38 Druckluft in den oberhalb des Kolbens 33 befindlichen Zylinderrohrbereich geleitet. Dadurch wird das Zylinderrohr 30 auf dem Kolben 33 und der Kolbenstange 32 in der Zeichnung nach oben bewegt. Die über das Kugellager 31 am Zylinderrohr 30 verankerte Mitnehmerscheibe 29 mit dem daran befestigten Filtersackboden 28 wird dabei ebenfalls nach oben bewegt, und der ganze Filtersack 26 wird unter Umstülpung aus der Filtertrommel heraus in die Feststoffabscheidekammer 11 gezogen. Dort nimmt der Filtersack 26 die mit gestrichelten Linie eingezeichnete Lage 26' ein. Durch Erhöhung der Drehzahl der Schleudertrommel 18 werden nun die Feststoffablagerungen von der nach außen gestülpten Innenwandung des Filtersackes 26 abgeschleudert. Die Feststoffe fallen in die Austragrinne 16 ab und gelangen von dort in den Ausfallschacht 17 der Kammer 11.
  • Während der Verstellbewegung des Zylinderrohres 30, bei welcher auch der Zuleitungsschlauch 39 mit seiner Mündung 40 bis in die Feststoffausscheidekammer 11 mitbewegt wird, wird die Zufhbr des Schleudergutes natürlich unterbrochen. Nach Beendigung des Abschleuderns der Feststoffteile wird Druckluft durch den Kanal 37 auf die Unterseite des Kolbens 33 geleitet, so daß sich das Zylinderrohr 30 wieder in die aus der Figur ersichtliche Betriebsstellung zurückbewegt und dabei den Filtersack 26 wieder in die Schleudertrommel 18 einführt. Auch zur Rückführung des Filtersackes 26 in die Schleudertrommel wird die Umlaufgeschwindigkeit der Schleudertrommel zweckmäßig vermindert. Anschließend wird der Zufluß von Schleudergut in die Schleudertrommel wieder freigegeben und die Schleudertrommel auf ihre Schleuderdrehzahl gebracht.

Claims (11)

  1. PatentansrUche 1 Schleudervorrichtung, insbesondere zur Austrocknung von noch fließ- oder tropffähigen Schlammen, mit einer Schleudertrommel mit Filtermaterial, dadurch gekennzeichnet, daß das Vorrichtungsgehäuse in eine die Schleudertrommel (18) enthaltende Flüssigkeitsabscheidekammer (12) und in eine in Axialrichtung der Schleudertrommel (18) unmittelbar anschließende Feststoffausscheidekammer (11) mit gesonderten Ausgängen (15,17) unterteilt ist, und daß der Filtermantel aus einem flexiblen Filtersack (26) besteht, dessen öffnungsrand entlang einer der Feststoffausscheidekammer (11) benachbarten Schleudertrommelöffnung (22) befestigt ist und der in seinem Bodenbereich (28) an einem Verstellorgan (30) verankert ist, das in Axialrichtung aus der Schleudertrommel (18) heraus in die Feststoffausscheidekammer (11) bewegbar ist.
  2. 2. Schleudervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Filtersack (26) an der Verankerungsstelle seines Bodens (28) drehbar auf dem Verstellorgan (30) verankert ist.
  3. 3. Schleudervorrichtung nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Verstellorgan als auf einer stationären Kolbenstange (32) mit Kolben (33) bewegbares Zylinderrohr (30) ausgebildet ist.
  4. 4. Schleudervorrichtung nach einem der AnsprUche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolbenstange (32) einseitig über ein Pendellager (34) in der Stirnwand (a1) der SchleudertroeaPel (18) gelagert ist.
  5. 5. Schleudervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleudergutzuleitung (39) mit dem Verstellorgan (30) gekoppelt ist.
  6. 6. Schleudervorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleudergutzuleitung als flexibler Schlauch (39) ausgebildet und mit radial auswärts gerichteter Ausflußöffnung (40) am Verstellorgan (30) befestigt ist.
  7. 7. Schleudervorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß insbesondere pastöses Schleudergut in ireiem Fall durch die Öffnung (22) der Schleudertrommel (18) zugeführt ist.
  8. 8. Schleudervorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß in der stationären Kolbenstange (32) zwei Druckluft-Zuleitungskanäle (37,38) ausgebildet sind, die auf entgegengesetzten Seiten des Kolbens (33) in die dortigen Zylinderkammern des Zylinderrohres (30) mUnden.
  9. 9. Schleudervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Außen wandungen der Flüssigkeitsabscheidekammer (12) und der Feststoffausscheidekammer (11) voneinander getrennt ausgebildet sind und die Flüssigkeitsabscheidekammer (12) federnd und die Feststoffausscheidekammer (11) starr angeordnet ist.
  10. 10. Schleudervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die axiale Länge der Feststoffausscheidekammßr(11) mindestens der Länge der Schleudertrommel (18) entspricht.
  11. 11. Schleudervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Feststoffausscheidekammer (11) gegenüber der Flüssigkeitsabscheidekammer (12) eine Schräge Austragrinne (16) aufweist.
DE19772706733 1977-02-17 1977-02-17 Schleudervorrichtung, insbesondere zur austrocknung von noch fliess- oder tropffaehigem schlamm Pending DE2706733A1 (de)

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Cited By (5)

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