DE2703955B2 - Metallurgisches Gefäß, insbesondere Stahlwerkskonverter - Google Patents
Metallurgisches Gefäß, insbesondere StahlwerkskonverterInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein metallurgisches Gefäß, insbesondere einen Stahlwerkskonverter, der
,mittels Tragzapfen kippbar gelagert ist und dem die Medien zur Behandlung des Gefäßinhaltes und/oder zur
Kühlung der äußeren Gefäßteile mittels Zuführungsleitungen bzw. Abführungsleitungen von einem stationären
Verteiler zum kippbaren Gefäß durch den oder die Tragzapfen zugeführt werden.
Die in der Hüttenindustrie immer häufigere Verwendung
von unterschiedlichen gasförmigen und/oder flüssigen Medien für die Behandlung von metallurgischen
Schmelzen in kippbaren Gefäßen und/oder für die Kühlung der äußeren Gefäßteüe erfordert immer mehr
einzelne Zuleitungen bzw. Ableitungen zum und vom Gefäß. Diese Zuleitungen bzw. Ableitungen werden
üblicherweise durch eine oder mehrere Bohrungen im Kern des oder uer Tragzapfen hindurchgeführt (Dc-OS
20 34 690; DE-OS 20 65 176), Diese Anordnung hat den
Nachteil, daß bei einer noch vertretbaren Schwächung der Tragzapfen durch eine oder mehrere Bohrungen nur
eine geringe Anzahl von Medien durch den Zapfen zu- hzw. abgeführt werden können. Bei Gefäßen, die in
einem Tragring gelagert sind, ist die Einmündung und Weiterführung der Leitungen innerhalb des hohlen
Tragringes ein weilerer Nachteil. Durch das Herausführen
der Leitungen aus dem Tragring zu den Gebrauchsstellen wird das Widerstandsmoment des Tragringes
erheblich herabgesetzt. Außerdem sind die Verschraubungen der Leitungen und die Leitungen selbst nur sehr
schwer oder überhaupt nicht zugänglich.
Vielfach besteht nun mit Rücksicht auf Kontroll- und Steuerungsmöglichkeiten die Notwendigkeit, bis zu
40 Einzelleitungen an das Gefäß heranzuführen bzw. von ihm abzuführen. Diese Vielzahl von Zuleitungen
bzw. Ableitungen durch eine zentrale Bohiung des Zapfens zu führen, würde eine übergroße zentrale
Zapfenbohrung erfordern und damit zur Erhaltung des notwendigen Widerstandsmomentes einen nicht mehr
vertretbaren Zapfenaußendurchmesser zur Folge haben. Im Bereich des Tragringes würde am Ausgang
dieser Zapfenbohrung ein schlecht zu kontrollierendes
ίο Gewirr von Leitungen entstehen. Ebenso wird bei der
Anordnung einer Vielzahl einzelner achsparallel zur Zapfenachse verlaufender Bohrungen im Zapfen, wie in
der DE-OS 20 34 650 dargestellt, dessen Querschnitt und damit das Widerstandsmoment erheblich geschwächt,
wobei in beiden Ausführungsformen die radial gerichteten Austrittsbohrungen den Kippzapfen
noch mehr schwächen.
Aufgabe der Erfindung ist es nun, die erforderliche Anzahl von Versorgungsleitungen für die Medien, ohne
Schwächung des Tragzapfens, durch die Auflagersteüe des metallurgischen Gefäßes, insbesondere des Stahlwerks
zu führen und in übersichtlicher und reparaturfreundlicher Anordnung an die einzelnen Verbrauchsstellen am Konverter anzuschließen.
Zur Lösung dieser Aufgabe werden erfindungsgemäß die im Kennzeichen des Hauptanspruchs aufgeführten
Mittel vorgeschlagen. Die zur weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung vorgeschlagenen Merkmale
sind Gegenstand der Unteransprüche.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung der Mediendurchführung durch das Tragzapfenlager des Stahlwerkskonverters
kann der Tragzapfendurchmesser ohne Schwächung durch Bohrungen geringer gehalten
werden, so daß sich das Tragzapfenlager nicht wesentlich vergrößert. Herstellung und Bearbeitung der
Bohrungen werden wesentlich erleichtert und verbilligt und die zu den Verbrauchsstellen weiterführenden
Leitungen können übersichtlich und leicht zugänglich angeordnet werden.
Die Zeichnungen erläutern die erfindungsgemäße Anordnung der Bohrungen in einer Büchse, und zwar
zeigen am Beispiel e«nes Stahlwerkskonvertergefäßes
Fig. 1 eine Gesamtansicht des Gefäßes und seiner
Lagerung
F i g. 2 die Anordnung der Bohrungen in einer Büchse im Schnitt nach den Linien H-H in F i g. 3
F i g. 3 einen Schnitt nach Linie IH-IH in F i g. 2.
Das Gefäß (1), in der Zeichnung ein Stahlwerkskonverter, ist in einem Tragring (2) mittels an diesem befestigten Tragzapfen (3, 3a) kippbar gelagert. Die Tragzapfen (3, 3a) sind in den Lagern (4) gelagert. In einem Ausführungsbeispiel sind die Bohrungen (5) in der Wandung einer gesonderten Büchse (6) untergebracht. Die Befestigung der Büchse (6) auf dem Zapfen (3a) erfolgt mit bekannten Mitteln, so daß bei Anordnung auf der Antriebsseite auch das Drehmoment des Antriebes auf den Tragzapfen und das Gefäß übertragen wird. Die verschiedenen Medien zur Behandlung des Gefäßinhaltes und/oder zur Kühlung der äußeren Gefäßteile, wie z.B. Sauerstoff, Stickstoff, Luft, Heizgas, Propan, Inertgas, Kühlwasser usw, werden von einem stationären Leitungsnetz (7) mittels eines Drehverteilers (8) den Zuführungsleitungen bzw. Abführungsleitungen (9) zu den axialen und/oder radialen Anschlußstücken (10) der Bohrungen (5) auf der dem Gefäß (1) abgewandten Seite der Büchse (6) zugeführt Die auf der Gefäßseite der Büchse (6) angeordneten Zuleitungen bzw. Ableitungen (11) sind an den ebenfalls axial und/oder radial
F i g. 3 einen Schnitt nach Linie IH-IH in F i g. 2.
Das Gefäß (1), in der Zeichnung ein Stahlwerkskonverter, ist in einem Tragring (2) mittels an diesem befestigten Tragzapfen (3, 3a) kippbar gelagert. Die Tragzapfen (3, 3a) sind in den Lagern (4) gelagert. In einem Ausführungsbeispiel sind die Bohrungen (5) in der Wandung einer gesonderten Büchse (6) untergebracht. Die Befestigung der Büchse (6) auf dem Zapfen (3a) erfolgt mit bekannten Mitteln, so daß bei Anordnung auf der Antriebsseite auch das Drehmoment des Antriebes auf den Tragzapfen und das Gefäß übertragen wird. Die verschiedenen Medien zur Behandlung des Gefäßinhaltes und/oder zur Kühlung der äußeren Gefäßteile, wie z.B. Sauerstoff, Stickstoff, Luft, Heizgas, Propan, Inertgas, Kühlwasser usw, werden von einem stationären Leitungsnetz (7) mittels eines Drehverteilers (8) den Zuführungsleitungen bzw. Abführungsleitungen (9) zu den axialen und/oder radialen Anschlußstücken (10) der Bohrungen (5) auf der dem Gefäß (1) abgewandten Seite der Büchse (6) zugeführt Die auf der Gefäßseite der Büchse (6) angeordneten Zuleitungen bzw. Ableitungen (11) sind an den ebenfalls axial und/oder radial
gerichteten Anschlußstocken (12) angeschlossen und im
Bereich des Zapfens (3a) auf der Außenseite des Tragringes (2) befestigt und von dort zu den
Verbrauchsstellen (13), z.B. am Boden des Gefäßes, weitergeführt ο
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Metallurgists Gefäß, insbesondere Stahlwerkskonverter,
das mittels Tragzapfen kippbar gelagert ist und dessen Zuführungsleitungen bzw. Abführungsleitungen für die Medien zum Behandeln
des Gefäßinhaltes und/oder für die Kühlung der äußeren Gefäßteile von einer festen Verteilvorrichtung
durch die Tragzapfen hindurch geführt werden, dadurch gekennzeichnet, daß auf einem
oder beiden Tragzapfen (3, 3a) eine Büchse (6) befestigt ist, in deren Wandung Bohrungen (5) zur
Durchführung der Arbeits- und/oder Kühlmedien achsparallel zur Tragz.apfenachse angeordnet sind.
2. Metallurgisches Gefäß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlüsse (10,12)
der Zuführungsleitungen bzw. Abfuhrungsleiturjen
(9, 11) an der Büchse (6) auf der dem Gefäß (1) abgewandten Seite und auf der Gefäßseite axial
und/oder radial gerichtet sind.
3. Metallurgisches Gefäß nach den Ansprüchen 1 und 2 mit einem Tragring, dadurch gekennzeichnet,
daß die mit dem Gefäß (1) kippenden Zuführungsleitungen bzw. AbführungsleitURgen (11) für die
Medien im Bereich des Tragzapfens oder der Tragzapfen (3,3a) auf der Außenseite des Tragringes
(2) verlegt sind.
4. Metallurgisches Gefäß nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß Reservebohrungen
in der Büchse (6) vorgesehen sind, die bis zu ihrer Benutzung verschlossen werden.
Priority Applications (5)
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| DE2703955A DE2703955C3 (de) | 1977-02-01 | 1977-02-01 | Metallurgisches Gefäß, insbesondere Stahlwerkskonverter |
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