DE2702787C3 - Verfahren zum Abdichten einer oberflächennahen Bodenschicht gegen Eindringen von Flüssigkeiten - Google Patents
Verfahren zum Abdichten einer oberflächennahen Bodenschicht gegen Eindringen von FlüssigkeitenInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Abdichten einer oberflächennahen Bodenschicht gegen Eindringen
von Flüssigkeiten, vorzugsweise Wasser, durch Einarbeiten eines Aikaüsiiikats in den Boden.
Um die Wasserdurchlässigkeit eines Bodens, z. B. eines Lehmes, zu verringern, ist es bekannt, das
natürliche Gefüge des Lehms durch Pflügen oder Fräsen zu stören und anschließend den Boden mechanisch zu
verdichten. Hierdurch wird eine höhere Lagerungsdichte und ein kleineres Porenvolumen erzielt Eine hohe
Wasserundurchlässigkeit ist dadurch aber nicht erreichbar.
Im Straßenbau ist es zur Verfestigung von Böden
bekannt, auf einen weichen Lehmboden Kalk oder Zement aufzustreuen, das aufgestreute Material danach
unterzupflügen und den Boden zu verdichten. Eine derart verfestigte Lehmschicht bildet leicht Risse, die J5
zwar für die Festigkeit von geringem Nachteil sind, aber eine bleibende Wasserundurchlässigkeit nicht gewährleisten.
Schließlich ist es auch bekannt, eine Alkalisilikatlö sung zur Abdichtung von Böden zu verwenden (»Die Bautechnik«, 1954). Das Einbringen einer derartigen Lösung in einen erdfeuchten Boden, z. B. Lehm, führt zu
einer starken Aufweichung des Bodens, so daß er sich nicht mehr verdichten läßt. Darüber hinaus ist dieses
bekannte Verfahren unwirtschaftlich, da große Mengen Alkalisilikatlösung und erhebliche technische Apparaturen erforderlich sind.
Ferner ist es bekannt, mehrere Chemikalien zu verwenden (US-PS 32 88 040) oder auf eine mit
Alkalisilikaten oder anderen Bindemitteln behandelte ίο und mechanisch verfestigte Bodenschicht zusätzlich
eine Dichtungsschicht aus einem wasserunlöslichen Polymer aufzubringen (US-PS 37 36 758). Auch diese
Verfahren sind aufwendig.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein sicheres, einfaches
und preiswertes Verfahren zur Verringerung der Durchlässigkeit von Böden zu schaffen, für das nur
geringe Chemikalienmengen erforderlich sind, bei dem der Boden nicht aufgenommen und wieder verteilt
werden muß und bei dem die mechanische Verdichtung ho
ohne Schwierigkeiten erfolgen kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäü dadurch gelöst,
daß das Alkalisilikat bei feinstkörnigcn oder schluffigen,
mlfcuchten Böden in Pulverform angewendet wird.
Besonders vorteilhaft ist das erfindungsgemäße ··"'
Verfahren bei bindigen Böden anwendbar. Unter bindigen Böden werden insbesondere Böden mil mehr
als I V/n Schluffanlcil verstanden. Wird das Verfahren bei nichtbindigen Böden angewendet, so ist von Vorteil,
wenn der Schiuffanteil größer als 5% ist und eine große Ungleichkörnigkeit besteht
Das Aikaiisiiikatpuiver wird durch das im Boden
befindliche Wasser aufgelöst und durch im Boden befindliche Mineralien (z. B. Kalk) zur Gelbildung
angeregt Diese Gele sind wasserunlöslich und füllen die Poren des Bodens aus. Schon bei sehr geringen Mengen
Alkalisilikatpulver wird ein hoher Dichtigkeitsgrad erreicht
Neben dem pulverförmigen Wasserglas brauchen dem Boden keine weiteren Zusätze beigegeben werden.
Das Einbringen des Alkalisilikatpulvers führt nicht zu einer Erweichung des Bodens, so daß dieser maschinell
leicht bearbeitbar ist und auch die Bearbeitung von geneigten Flächen, wie z. B. Böschungen und Hänge,
zuläßt. Im Boden befindliche Schadstoffe werden durch das Wasserglas gebunden und können nicht mehr
ausgeschwemmt werden.
Aufgrund dessen, daß der Feuchtigkeitsgehalt des Bodens oder des Schüttguts durch das Einbringen des
Alkalisilikatpulvers nicht erhöht wird, ist die mechanische Verdichtung besonders effektiv.
Ein mechanisches Verdichten mit Walzen, Vibrationswalzen, Rütteiplatten oder durch Stampfen, erzeugt
eine Wasserbewegung innerhalb des Bodens, wobei das Porenwasser zu den Pulverkörnern geführt wird.
Darüber hinaus kommt es zu einer engen Anlagerung der Pulverbestandteile an den Boden.
Vorzugsweise wird vorgeschlagen, daß ein Alkalisilikat mit einem Gewichtsverhältnis SiO?: Na2Ü bzw. K2O
von 2 : 1 bis 4 :1 verwendet wird.
Als besonders vorteilhaft hat es sich erwiesen, daß
dem Boden 0,05 bis 0,5 Gewichtsprozent Alkalisilikatpulver zugesetzt werden.
Zweckmäßig erfolgt das Einarbeiten in bekannter Weise durch Fräsen.
Das erfindungsgemäße Verfahren wurde im Labor bei einem Lößlehm, einem gering feinsandigen Mitteibis Grobschluff, angewendet, der einen Feinstkornanteil
von 10 bis 12 Gew.-% besaß. Der Kalkgehalt betrug 3 bis 5%, der natürliche Wassergehalt i. M. 20% und das
Porenvolumen 38%.
Dem Lehm winden nur (),i bis 0,Wo eine.
Natriiim-Silikatpulvers (8 3% SiO?. 15% Na;O) zugegeben.
Die Durchlässigkeit des I.ehm-Wasserglaspulvorgcmisches
winde an Proben untersucht, die mit einer
einfachen Proctordichteri /wischen 95 und 100% In ^
verschiedenen Wassergehalten eingebaut wurden. Da bei ergaben sich folgende Durchlässigkeiten:
Zugabe
Diirchlässigkeitsbeiwert
If in
If in
(m/sec)
ohne Zusatz
0,1 Gew.-% Natrium-Silikatpulver
0,2 Gew.-% Natrium-Silikatpulver
0,3 Gew.-% Natrium-Silikatpulver
0,2 Gew.-% Natrium-Silikatpulver
0,3 Gew.-% Natrium-Silikatpulver
5.2 · ΙΟ"9 bis 3,6 · IO~10
7.3 · 10"" bis 1,3 · 10"10
7,2 · 10"10bis 1,3 · 10"'°
2,0 ■ 10"9 bis 1,8 · 10"'°
Die Ergebnisse zeigen, daß durch die Zugabe eines Natrium-Silikatpulvers eine deutliche Verringerung der
Durchlässigkeit erreicht wird. Die Durchlässigkeit ist
um so geringer, je höher der Wassergehalt ist, d. h. je
weiter der Wasee/gehalt der Probe entfernt vom
Optimum auf dem nassen (rechten) Ast der Proctorkurve liegt Die weist darauf hin, daß die Dichte bei diesem
Verfahren allein kein ausreichendes Kriterium zum Erreichen einer geringen Durchlässigkeit ist, sondern
daß der Einbauwassergehalt möglichst hoch sein sollte, selbst wenn durch Verdichten nur 35 bis 99% der
Proctordichte erreicht werden; der höhere Wassergehalt ist zur Aktivierung des Natrium-Silikatpulvers
erforderlich. Der natürliche Wassergehalt von Lehmen liegt im allgemeinen gering höher als der günstigste
Einbau wassergehalv.
Die Versuche zeigen ferner, daß bei liner Zugabe von 0,2 Gew.-% und 0,3 Gew.-% Natrium-Silikatpulver der
W-Wert die geringsten Durchlässigkeiten im Bereich von JW=I · 10-'° bis ; · 10-' m/sec ermittelt wurden.
Eine höhere Zugabe ergibt keine weitere Verringerung der Durchlässigkeit.
Zur Überprüfung der im Laboratorium ermittelten Durchlässigkeitswerte wurden im Feldversuch bei
einem Lehmboden, der dem obengenannten Lößlehm entsprach, drei Testfelder für eine Zugabe von
Natrium-Silikatpulver von 0,1, 0,2 und 0,3 Gew % angelegt Das Durchfräsen des Lehmes, Einmischen des
Pulvers in 2 bis 3 Arbeitsgängen und das Verdichten des verbesserten Lehmes erfolgte wie im Straßenbau bei
einer Bodenverfestigung mit Kalk. Es wurden die obersten 30 cm des Lehmbodens behandelt. Die
behandelte Schicht sollte nicht wesentlich dünner als 20 cm sein.
Nach Fertigstellung wurden aus den Testfeldern mit Alisstechzylindern ungestörte Bodenproben rasterförmig
entnommen.
Die Ergebnisse der Versuche zeigen, daß bei Wassergehalten von 10 bis 15% und einer Zugabe von
0,1 Gew.-% Natrium-Silikatpulver der Kf-Wert im Bereich von 1,5 · ΙΟ-9 bis 3 ■ 10-8, i. M. bei
6 · ΙΟ-9 m/sec liegt
Die Versuche mit Zugaben von 0,2 bzw. 0,3 Gew-% Pulver und einem höheren Wassergehalt (W>\5%)
zeigen eine deutliche Verringerung der Durchlässigkeiten auf KZ-Werte von 3 · 10-'° bis 3,5 · 10-», i. M.
7 ■ 10-'° m/sec. Der geringste Kf-Wen dieser Versuchsreihe
(40 Proben) liegt bei Kf= 3 · ΙΟ-' m/sec.
Um die mit Silikatpulver behandelte Schicht den Witterungseinflüssen zu entziehen, kann über sie eine
Schutzschicht, insbesondere aus Lehm oder Sand, gelegt werden.
Claims (4)
1. Verfahren zum Abdichten einer oberflächennahen Bodenschicht gegen Flüssigkeiten, vorzugsweise
Wasser, durch Einarbeiten eines Alkalisilikats in den Boden und anschließendes mechanisches Verdichten, gekennzeichnet durch die Anwendung
eines pulverförmigen Alkalisilikats bei feinstkörnigen oder schluffigen, erdfeuchten Böden,
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Alkalisilikat mit einem Gewichts
verhältnis SiO2: Na3O bzw. K2O von 2 :1 bis 4 :1
verwendet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß dem Boden 0,05 bis 0,5
Gewichtsprozent Alkalisilikatpulver zugesetzt werden.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Einarbeiten durch
Fräsen erfolgt.
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Families Citing this family (2)
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|---|---|---|---|---|
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Also Published As
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