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DE2701115A1 - Eingabegeraet zur eingabe von alphanumerischen zeichen in eine datenverarbeitungsanlage - Google Patents

Eingabegeraet zur eingabe von alphanumerischen zeichen in eine datenverarbeitungsanlage

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Publication number
DE2701115A1
DE2701115A1 DE19772701115 DE2701115A DE2701115A1 DE 2701115 A1 DE2701115 A1 DE 2701115A1 DE 19772701115 DE19772701115 DE 19772701115 DE 2701115 A DE2701115 A DE 2701115A DE 2701115 A1 DE2701115 A1 DE 2701115A1
Authority
DE
Germany
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input device
sensors
character
panel
film
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Application number
DE19772701115
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English (en)
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DE2701115B2 (de
DE2701115C3 (de
Inventor
Hans Eberhard Dipl Ph Seelbach
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Seelbach hans Eberhard dipl-Phys
Original Assignee
Seelbach hans Eberhard dipl-Phys
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Publication date
Application filed by Seelbach hans Eberhard dipl-Phys filed Critical Seelbach hans Eberhard dipl-Phys
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Priority to GB748/78A priority patent/GB1584479A/en
Priority to US05/867,882 priority patent/US4184147A/en
Publication of DE2701115A1 publication Critical patent/DE2701115A1/de
Publication of DE2701115B2 publication Critical patent/DE2701115B2/de
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Publication of DE2701115C3 publication Critical patent/DE2701115C3/de
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H13/00Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch
    • H01H13/70Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch having a plurality of operating members associated with different sets of contacts, e.g. keyboard
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03MCODING; DECODING; CODE CONVERSION IN GENERAL
    • H03M11/00Coding in connection with keyboards or like devices, i.e. coding of the position of operated keys
    • H03M11/02Details
    • H03M11/04Coding of multifunction keys
    • H03M11/06Coding of multifunction keys by operating the multifunction key itself in different ways
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    • H01H2217/04Mimics of controlled apparatus or symbol

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
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Description

HOFFMANN · EITLE & PARTNER
PATENTANWÄLTE OR. ING. E.HOFFMANN · DIPl.-ING. W. EITlE · DR. «ER. N AT. K. HOFFMAN N - DIPl.4NG.Vff. IEN N* D-IOOO MÖNCHEN ai ■ ARABtLlASTRASSE 4 (SIERNHAUS) · TElEFON (089) 911087 ■ TELEX 05-29619 (PATHE)
H. Eberhard Seelbach, München
Eingabegerät zur Eingabe von alphanumerischen Zeichen in eine
Datenverarbeitungsanlage
Die Erfindung bezieht sich auf ein Eingabegerät zur Eingabe von alphanumerischen Zeichen in eine Datenverarbeitungsanlage, mit einem als Tableau ausgebildeten Zeichen-Eingabefeld mit darin angeordneten Sensoren, zusätzlichen Funktionstasten und einer Logik- und Speichereinheit.
Ein derartiges Eingabegerät, wie es beispielsweise durch die DT-AS 22 35 620 bekannt geworden ist, dient zur Eingabe von Texten, alphanumerischen Zeichenfolgen sowie Befehlscodes durch den Menschen in elektronische Datenverarbeitungsanlagen. Das bekannte Eingabegerät ist ein ortsfestes Eingabegerät, welches mit der Datenverarbeitungsanlage fest verbunden ist. Die Sensoren in dem Eingabefeld sind in Zahl und Anordnung so gewählt, daß jedes eingegebene Zeichen allein durch die Kombination der beim Eingeben berührten Sensoren eindeutig erkannt werden kann. Um diese Eindeutigkeit sicherzustellen, ist eine relativ große Anzahl von Sensoren erforderlich. Desv/eiteren ist das Eingabefeld des bekannten Eingabegeräts so aufgebaut, daß für die Eingabe der Zeichen ein Schreibgriffel verwendet werden muß.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Eingabegerät der
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eingangs beschriebenen Art zu schaffen, bei welchem erheblich weniger Sensoren vorgesehen sind und darüber hinaus keine exakte Linienführung bei der Eingabe der Zeichen erforderlich ist, was eine Führungsfigur auf dem Eingabefeld überflüssig macht. Die Zeicheneingabe soll auch durch wenig geübte Personen möglich sein.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Reihenfolge, in welcher die Sensoren beim Eingeben eines Zeichens angesprochen werden, speicherbar und zur Erkennung des eingegebenen Zeichens abrufbar ist. Mit der Erfindung wird der Zeichenvorgang dynamisch erfaßt, wodurch mit weniger Sensoren eine höhere Redundanz erzielt wird. Während z.B. der Unterschied zwischen dem Buchstaben B und der Zahl 8 bei statischer Erfassung, d.h. Erfassung lediglich der Kombination bestimmter Sensoren, nur bei exakter Linienführung und durch eine große Anzahl von Sensoren erkannt werden kann, ist der dynamische Zeichenvorgang, d.h. der Zeichenvorgang, bei welchem auch die Reihenfolge der berührten Sensoren erfaßt wird, so redundant, daß auch bei nicht exakter Linienführung mit einer geringstmöglichen Anzahl von Sensoren eine eindeutige Unterscheidung getroffen werden kann.
Minimal können drei Sensoren oder berührungssensible Felder in dem Tableau vorgesehen sein. Die drei Sensoren sind ausreichend, um beispielsweise den Buchstaben B von der Zahl 8 unterscheiden zu können. Das Berühren oder Durchfahren eines der Sensoren ergibt jeweils ein Signal, während das gleichzeitige Berühren zweier Sensoren durch die nachfolgende Elektronik, einen Mikroprozessor, ignoriert wird und schließlich das gleichzeitige Berühren der drei Sensoren in einem mittleren Bereich des Tableaus als viertes Signal erkannt wird.
In einem weiteren zweckmäßigen Ausführungsbeispiel der Erfindung sind vier Sensoren in dem Tableau vorgesehen. Zweckmäßig haben
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G-
wenigstens zwei der Sensoren ungleiche Flächenformen. Weiter ist der gleichzeitigen Berührung wenigstens zweier Sensoren, vorteilhaft aller vier Sensoren, ein eigenes Signal zugeordnet. Hiermit erhält man fünf Signale in bestimmter Reihenfolge, wodurch so viel zusätzliche Redundanz gegeben ist, daß auch gebräuchlicherweise vorkommende unterschiedliche Schreibweisen ein und desselben Zeichens berücksichtigt werden können, so daß die Vorschriften für die Eingabe von Zeichen noch geringer werden.
Das Eingabegerät ist zweckmäßig so aufgebaut, daß das Tableau eine auf einer festen Unterlage angeordnete erste Folie mit aufgedruckten Sensoren und darüber unter Zwischenfügung einer Isolierfolie, welche auf Druck einen elektrisch leitenden Kontakt ergibt, eine weitere Folie mit einer aufgedruckten Schaltung enthält, über der weiteren Folie kann eine Schutzfolie vorgesehen sein. Hiermit ergibt sich ein besonders kompakter und einfacher Aufbau des Eingabegeräts.
Die Schutzfolie kann zwei gekreuzte Mittellinien als schwache Erhebungen aufweisen, v/odurch sich ein Fadenkreuz ergibt, das der besseren Orientierung des Zeichnenden dient.
Zweckmäßig ist eine leitende Fläche an der aufgedruckten Schaltung der weiteren Folie, welche über allen Sensoren liegt, als bei Druck nach unten durchschlagende Fläche ausgebildet. Mit Hilfe dieses Knallfroscheffekts wird erreicht, daß beim überfahren dieser leitenden Fläche ein einwandfreier Kontakt zu allen vier Sensoren erzielt wird.
Die Folien können aus durchsichtigem Material und die darunterliegende Fläche als Ausgabefeld ausgebildet sein. Hierdurch kann das Eingabegerät noch kompakter gestaltet werden.
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■}■
Um das Eingabegerät als eigene, unabhängige Einheit verwenden zu können, ist dieses zweckmäßig als mobiles Eingabegerät mit einer Anzahl von Anzeigefeldern über dem Tableau ausgebildet, und es ist eine Einheit zum drahtlosen übermitteln von Signalen entsprechend den eingegebenen Zeichen und zum Empfangen von Rückmeldungen eingebaut oder angeschlossen. Hiermit wird die Verwendungsmöglichkeit des erfindungsgemäßen Eingabegeräts insbesondere für Kontrollzwecke erheblich erweitert.
Statt nur eines Tableaus können im Eingabefeld des Eingabegeräts auch mehrere Tableaus vorgesehen sein.
Die von den Sensoren abgegebenen Signale werden zweckmäßig bis zur Beendigung der Eingabe eines Zeichens in der Logik- und Speichereinheit der Eingabeeinheit gespeichert, worauf dann das Zeichen in Normschrift in einem Anzeigefeld angezeigt wird.
Schließlich ist das Tableau zweckmäßig zum Eingeben der Zeichen mit dem Finger ausgebildet. Hierdurch wird auch wenig geübten Personen ermöglicht, eine Zeicheneingabe ohne weitere Hilfsmittel, wie Schreibgriffel oder dergleichen, vorzunehmen.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf ein Eingabegerät gemäß der Erfindung, Fig. 2 .einen Längsschnitt durch das Eingabegerät nach Fig. 1,
Fig. 3 eine Anordnung von drei Sensoren in einem Tableau eines Eingabegeräts,
Fig. 4 eine Anordnung von vier Sensoren in einem Tableau eines
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Eingabegeräts, und
Fig. 5 bis 7 eine untere, mittlere und obere Folie, zum Teil mit aufgedruckten Sensoren und Schaltungen, zum Aufbau eines Tableaus für ein Eingabegerät.
Das in den Figuren 1 und 2 etwa in natürlicher Größe für eine Zeicheneingabe mit dem Finger dargestellte mobile Eingabegerät weist im oberen Bereich zwei Reihen von Anzeigefeldern 11 auf. Darunter ist als Eingabefeld ein Tableau 12 vorgesehen. Es kön nen auch mehrere Tableaus nebeneinander vorgesehen werden. Unmittelbar anschließend an das Tableau 12 sind drei zusätzliche Funktionstasten 13 am unteren Ende des Eingabegeräts vorgesehen. Das Tableau 12 weist einen erhabenen Umfang 14 auf. Auf dem Tableau 12 ist ein Fadenkreuz aus erhabenen, sich kreuzenden Mittellinien 15 und 16 vorgesehen.
An signifikanten Stellen des Tableaus 12 sind Sensoren 17 vorgesehen, die im folgenden näher beschrieben werden. Bei Berührung mit dem Finger oder einem Griffel geben die Sensoren ein elektrisches Signal ab. Auf dem Grund der Funktionstasten 13 sind andere Sensoren 18 vorgesehen, welche in dem gezeigten Beispiel von oben gesehen einen kreisrunden Querschnitt haben. Die Sensoren 17, 18 und Anzeigefelder 11 stehen mit einer Logik- und Speichereinheit 21 in Verbindung.
Die Eingabe von Zeichen im Eingabefeld des Eingabegeräts wird wie folgt durchgeführt: Statt das einzugebende Zeichen, z.B. eine Ziffer, einen Buchstaben, insbesondere Großbuchstaben, oder ein Sonderzeichen, erst auf einer Tastatur zu suchen und dann einzutippen, skizziert der Benutzer des Eingabegeräts das Zeichen auf dem Tableau 12. Als Zeichengerät dient dabei je nach Ausführung und Größe des Tableaus 12 ein besonderer Griffel, ein Metallstift oder der Finger des Benutzers.
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•3-
Nach Beendigung des Eingabevorgangs wird dem Benutzer das eingegebene Zeichen zur Kontrolle in Normschrift auf den Anzeigefeldern 11 wiedergegeben. Durch Löschen und erneute Eingabe kann das Zeichen erforderlichenfalls korrigiert werden. Das Löschen eines Zeichens kann durch Betätigung einer der Funktionstasten 13 erfolgen. Die optische Anzeige mit Hilfe der Anzeigefelder 11 kann durch eine akustische Anzeige ergänzt oder ersetzt werden. Auch kann die Anzeige in einem Ausgabefeld unter dem Tableau 12 erfolgen.
Eine Folge mehrerer Zeichen kann entweder auf mehreren, nebeneinander angeordneten Tableaus oder durch wiederholte Benutzung eines einzigen Tableaus 12 eingegeben werden, wobei die Zeichen zweckmäßig in der eingegebenen Folge von den Anzeigefeldern 11 wiedergegeben werden.
In der dargestellten Eingabeeinheit ist eine Einheit 20 zum drahtlosen übermitteln von Signalen entsprechend den eingegebenen Zeichen und zum Empfangen von Rückmeldungen eingebaut. Durch Betätigung einer der Funktionstasten 13 kann nach Abschluß der Eingabe, wenn keine byteweise Übertragung gewünscht ist, eine blockweise Datenübertragung eingeleitet und die Rückmeldung empfangen werden.
Das Ende eines Eingabevorgangs für ein Zeichen wird bei mehreren Tableaus durch den Wechsel auf das nächste Tableau, bei Mehrfachbenutzung nur eines Tableaus 12 durch eine kurze Pause oder durch das Betätigen einer Funktionstaste 13 angezeigt. Nach Beendigung des Eingabevorgangs wird der Kombination und Reihenfolge der angesprochenen Sensoren 17 das entsprechende Zeichen zugeordnet und auf einem der Anzeigefelder 11 wiedergegeben. Kombinationen, denen kein wiedergebbares Zeichen entspricht, wird dabei ein Blinkzeichen zugeordnet.
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Die Sensoren 17 des Tableaus 12 wie auch die Sensoren 18 der Funktionstasten 13 und die Anzeigefelder 11 sind über eine Daten- und eine KontrollSammelleitung an die elektronische Logik- und Speichereinheit 21 angeschlossen. Die elektronische Logik- und Speichereinheit 21 besteht beispielsweise aus einem Mikroprozessor, z.B. Intell 8080, mit Programmspeicher, einem Datenspeicher, einem Modem zur Datenübertragung und zwei Eingabe/Ausgabeeinheiten. Die elektronische Weiterverarbeitung der Daten sowie die Schnittstelle zur Datenübertragung entsprechen der hierfür üblichen und bekannten Technik.
Mit dem beschriebenen Tableau 12 werden ohne geometrische Führungsfigur eine beschränkte Anzahl von Sensoren 17 in bestimmter Reihenfolge aktiviert, die es ermöglichen, den gesamten alphanumerischen Zeichenvorrat wie auch Sonderzeichen durch eine skizzierte Schreibweise der Zeichen mittels eines Fingers, Griffels, Stiftes oder dergleichen auf dem Tableau 12 an die nachfolgende Logik- und Speichereinheit 21 weiterzugeben. Quittingssignale und Rückmeldungssignale werden von der Logik- und Speichereinheit 21 verarbeitet und mit Hilfe der Anzeigefelder 11 angezeigt.
Fig. 3 zeigt eine Anordnung von drei berührungssensiblen Feldern oder Sensoren 1, 2, 3, welche ein Minimum an Sensoren darstellen, wenn die natürliche Schreibweise der Zeichen bei der Eingabe beibehalten werden soll. Das Berühren oder Durchfahren jedes der Sensoren 1,2 oder 3 ergibt jeweils ein Signal, v/ährend das gleichzeitige Berühren zweier Sensoren durch die nachfolgende Elektronik, z.B. einen Mikroprozessor, ignoriert wird. Das gleichzeitige Berühren aller drei Sensoren 1, 2 und 3 in der Mitte des Tableaus wird als ein viertes Signal erkannt. Damit ergeben sich vier Signale, die im folgenden mit den Ziffern 1 bis 4 entsprechend den Sensoren 1 bis 3 und der Berührung aller Sensoren in der Mitte bezeichnet werden. Ein derartiges Tableau 12 kann je nach Größe mit einem Griffel oder aber nur mit dem Finger beschrieben werden.
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Der natürlichen Schreibweise des Menschen folgend ergeben sich zwei erheblich unterschiedliche Signalfolgen für den Buchstaben B und die Zahl 8, und zwar:
B: 1,124 31
8:2143142;1431421
Ein Komma in der Reihenfolge der Signale deutet ein Abheben des Griffels oder Fingers während des Schreibens an, während nach dem Semikolon eine andere Schreibart wiedergegeben ist.
Mit einem derartigen Tableau mit drei Sensoren können mit Ausnahme des Buchstabens W alle Großbuchstaben des Alphabets, alle Zahlen sowie einige Sonderzeichen mit der für alle diese Zeichen üblichen Schreibweise erfaßt werden. Lediglich für den Buchstaben W muß, um diesen vom Buchstaben N unterscheiden zu können, vorgeschrieben werden, daß der Buchstabe W durch zwei sich überschneidende Buchstaben V-W- geschrieben wird.
Bei Nachforschungen hat sich gezeigt, daß zumindest im deutschsprachigen Raum die Schreibweise eines Schriftzeichens bis auf einige festliegende Varianten bei bestimmten Zeichen, z.B. bei dem Buchstaben K, immer die gleiche ist. Drei Sensoren stellen das Minimum dar, wenn eine natürliche Schreibweise als Eingabe beibehalten werden soll; ein Tableau mit zwei Sensoren würde demgegenüber zu viele Schreibanweisungen erforderlich machen, welche Abweichungen von der normalen und üblichen Schreibweise beinhalten.
Fig. 4 zeigt ein Tableau 12 mit vier Sensoren 1, 2, 3 und 4, welches mit nur einem zusätzlichen Sensor wesentlich mehr Redundanz ergibt und damit praktisch alle unterschiedlichen Schreibweisen ein und desselben Zeichens berücksichtigen kann. Die Berührung jedes der Sensoren 1 bis 4 ergibt jeweils ein Signal 1 bis 4,
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während die Berührung aller vier Sensoren ein Signal 5 ergibt.
In der folgenden Tabelle 1 ist die jeweilige Signalfolge für die Großbuchstaben des Alphabets und für die Zahlen 0 bis 9 wiedergegeben. Entsprechend dem generell bei der Unterscheidung derartiger Zeichen bestehenden Problem muß jedoch zwischen der Zahl O und dem Buchstaben O in der Schreibweise unterschieden werden. Man verwendet dabei O für den Buchstaben 0 und 0 oder ο für die Zahl O. In Tabelle 1 bedeutet ein Komma bei der Signalfolge wiederum ein Abheben beim Schreiben, während nach einem Semikolon eine Signalfolge für eine alternative Schreibweise angegeben ist. In Klammern gesetzte Signale geben einen wahlweisen Zusatz an, z.B. einen Querstrich bei der Zahl 7.
Tabelle 1
Signalfolge eines Tableaus mit vier Sensoren
A 1234, 25
B 21,23541
C 3214
D 21, 2341; 21, 2
E 21, 23, 25, 14
F 21, 23, 25
G 32145 (2)
H 21, 25, 34
I 21
J 341; 2341
K 2153, 54; 21,354
L 214
M 12534
N 12543
O 32143 (53)
P 21, 2352
Q 32143, 54
R 21, 2354
S 32541
251
T 23,5
U 2143
V 2153, 2543
W 21543 .
X 24, 31
y 25, 351
Z 23514, 25
0 32143, 51
O 5145
1 534
2 23514
3 23541
4 25, 34
5 2541, 23
6 35145; 2145 (2)
7 2351 (25)
8 3254153
9 32534 (1)
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In Tabelle 2 ist eine Auflösung der einzelnen Zeichen nach der Signalfolge dargestellt. Die Tabelle 2 zeigt deutlich die Ein deutigkeit der beschriebenen Zeichenerkennung mit vier Sensoren
Tabelle 2
Auflösung nach der Signalfolge
1234, 25 A 2351, (25) 7
12534 M 23514, (25) Z
12543 N
24, 31 X
21 I
21, 23, 25 F 25, 34 4
21, 23, 25, 14 ε 2541, 23 5
21 23 41 D 25, 351 Y
21 23 541 B 2543 V M
21 23 52 P
21 23 54 R 3214 C
32145(2) G
21 25 34 H 32143, 51 0
21 25 23 F , 32143 (53) O
32143,(54) Q
21, 354 K K 3254153 8
214 L 32534 (1) 9
21452 G
2143 U 32541 S
21543 W
2153, 54 K tt 341 J
2153 V V
2341 J 35145 6
235 T
23541 3 5145 O
23514 2 534 1
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Besteht die nachfolgende Elektronik aus einem Mikroprozessor-System, so ist das Erkennen der Signale, das Ausschließen von Prellen der Kontakte, das Umsetzen der Signalfolge in das entsprechende Schriftzeichen und die Ausgabe des Zeichens auf einem Anzeigefeld zur Kontrolle für den Benutzer ein reines Software-Problem und bedarf hier keiner weiteren Beschreibung.
Das Mikroprozessor-System kann auch die Weiterverarbeitung, wie das Speichern mehrerer Zeichen, das übermitteln an das Datenverarbeitungssystem und das Empfangen von Rückmeldungen übernehmen. Diese Funktionen können, wie oben beschrieben, durch einfache Funktionstasten von außen gesteuert werden. Hierzu gehört auch das Löschen eines als falsch erkannten eingegebenen Zeichens.
Die Eingabe einer Zeichenfolge kann entweder durch Mehrfachbenutzung ein und desselben Tableaus 12 erfolgen, wobei jeder Schreibvorgang für ein Zeichen durch eine Pause oder durch das Betätigen einer Funktionstaste vom Benutzer beendet werden muß. Die Zeichenfolge kann aber auch auf mehreren nebeneinanderliegenden Tableaus, die an das Mikroprozessor-System angeschlossen sind, hintereinander eingegeben werden.
In den Figuren 5 bis 7 sind drei Folien dargestellt, welche zu einem Tableau 12 auf einer festen Unterlage zusammengefügt werden. Wird für die Eingabe der Finger benutzt, so sollte das Tableau 12 etwa 5 χ 7 cm groß sein und einen erhabenen Umfang als Begrenzung aufweisen.
Das Tableau ist aus drei übereinander angeordneten Folien 6, 7 und 8 aufgebaut. Die in Fig. 5 dargestellte unterste Folie ist auf einem festen Untergrund angeordnet und weist aufgedruckte Sensoren 1, 2, 3 und 4 auf. Von den vier Sensoren führen Leiterbahnen 9 in die nachfolgende elektronische Verarbeitung.
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Pig. 6 zeigt eine Folie 7, welche unter Zwischenfügung einer Isolierfolie über der Folie 6 angeordnet ist. Die Isolierfolie ergibt nur bei Druck einen Kontakt zwischen den Folien 6 und 7.
Die Folie 7 weist eine aufgedruckte Schaltung mit leitenden Flächen 31, 32, 33 und 34 auf, welche über den Sensoren 1 bis 4 zu liegen kommen. Desweiteren ist eine runde Fläche 35 aufge druckt, welche einen Kontakt zu allen vier Sensoren 1 bis 4 her zustellen vermag. Diese runde Fläche 35 ist nach oben als eine Beule ausgeführt, welche bei Druck nach unten durchschlägt und damit einen Kontakt zu allen vier Sensoren 1 bis 4 der Folie 6 ergibt, wenn eine Berührung in diesem Bereich erfolgt. Die Flä chen 31 bis 35 sind mittels Leiterbahnen 10 miteinander und mit der Schaltung verbunden.
Der Sensor 2 ist gegenüber den anderen Sensoren derart unsymme trisch ausgebildet, daß bei einem Mittelstrich auch die Richtung festgestellt werden kann. Dieser Unterschied ist für die Unterscheidung zwischen den Buchstaben P und F wesentlich.
Eine Berührung der Flächen 31 bis 35 der Folie 7 gibt das Po tential, auf dem diese Flächen liegen, an die jeweiligen darun ter angeordneten Sensoren 1 bis 4 weiter. Ein Berühren der Flä che 35 gibt das Potential gleichzeitig an alle vier Sensoren 1 bis 4 weiter. Damit ergeben sich wiederum fünf Signale bei vier Patenleitungen. Die Signalfolge für die Zeichen ist in den Tabel len 1 und 2 dargestellt.
Zum Schütze der Folie 7 kann über dieser eine weitere Folie 8 vorgesehen sein, wie sie in Fig. 7 dargestellt ist. Diese Schutzfolie 8 weist zur besseren Orientierung des Zeichnenden zwei ge kreuzte, erhabene Mittellinien 15 und 16 als Fadenkreuz auf.
Sind die Folien 6, 7 und 8 aus durchsichtigem Material, so läßt
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sich die unter den Folien vorliegende Fläche als Ausgabefeld benutzen.
Es ist darauf hinzuweisen, daß außer den beschriebenen druckempfindlichen Sensoren auch andersartige Sensoren verwendet werden können. So genügt es beispielsweise, statt des Druckes auf die Flächen 31 bis 35 bzw. die Sensoren 1 bis 4 das überstreichen der Flächengrenzen zu erfassen.
Eine den beschriebenen druckempfindlichen Sensoren ähnliche Technik ist im Handel erhältlich und wird beispielsweise für Tastaturen benutzt.
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Claims (14)

  1. Patentansprüche :
    MJ Eingabegerät zur Eingabe von alphanumerischen Zeichen in eine Datenverarbeitungsanlage, mit einem als Tableau ausgebildeten Zeichen-Eingabefeld mit darin angeordneten Sensoren, zusätzlichen Funktionstasten und einer Logik- und Speichereinheit, dadurch gekennzeichnet , daß die Reihenfolge, in welcher die Sensoren (1,2,3,4) beim Eingeben eines Zeichens angesprochen werden, speicherbar und zur Erkennung des eingegebenen Zeichens abrufbar ist.
  2. 2. Eingabegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß drei Sensoren (1,2,3) in dem Tableau (12) vorgesehen sind.
  3. 3. Eingabegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß vier Sensoren (1,2,3,4) in dem Tableau (12) vorgesehen sind.
  4. 4. Eingabegerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß wenigstens zwei der Sensoren (1, 2,3,4) ungleiche Flächenformen haben.
  5. 5. Eingabegerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet , daß der gleichzeitigen Berührung wenigstens zweier Sensoren (1,2,3,4) ein eigenes Signal zugeordnet ist.
  6. 6. Eingabegerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß das Tableau (12) eine auf einer festen Unterlage angeordnete erste Folie (6) mit aufgedruckten Sensoren (1,2,3,4) und darüber unter Zwischenfügung einer Isolierfolie, welche auf Druck einen
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    ORIGINAL INSPECTED
    elektrisch leitenden Kontakt ergibt, eine weitere Folie (7) mit einer aufgedruckten Schaltung (10,31,32,33,34,35) enthält.
  7. 7. Eingabegerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet , daß über der weiteren Folie (7) eine Schutzfolie (8) vorgesehen ist.
  8. 8. Eingabegerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet , daß die Schutzfolie (8) zwei gekreuzte Mittellinien (15,16) als schwache Erhebungen aufweist.
  9. 9. Eingabegerät nach einem der Ansprüche 6 bis
    8, dadurch gekennzeichnet , daß eine leitende Fläche (35) an der aufgedruckten Schaltung der weiteren Folie (7), welche über allen Sensoren (1,2,3,4) liegt, als bei Druck nach unten durchschlagende Fläche ausgebildet ist.
  10. 10. Eingabegerät nach einem der Ansprüche 6 bis
    9, dadurch gekennzeichnet , daß die Folien (6,7,8) aus durchsichtigem Material sind und die darunterliegende Fläche als Ausgabefeld ausgebildet ist.
  11. 11. Eingabegerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß das Eingabegerät als mobiles Eingabegerät mit einer Anzahl von Anzeigefeldern (11) über dem Tableau (12) ausgebildet ist, und daß eine Einheit (20) zum drahtlosen Übermitteln von Signalen entsprechend den eingegebenen Zeichen und zum Empfangen von Rückmeldungen eingebaut oder angeschlossen ist.
  12. 12. Eingabegerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß mehrere Tableaus (12) vorgesehen sind.
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  13. 13. Eingabegerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß die von den Sensoren (1,2,3,4) abgegebenen Signale bis zur Beendigung der Eingabe eines Zeichens in der Logik- und Speichereinheit (21) der Eingabeeinheit gespeichert werden und dann das Zeichen in Normschrift in einem Anzeigefeld (11) angezeigt wird.
  14. 14. Eingabegerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß das Ta bleau (12) zum Eingeben der Zeichen mit dem Finger ausgebildet ist.
DE2701115A 1977-01-12 1977-01-12 Eingabegerät zur Eingabe von alphanumerischen Zeichen in eine Datenverarbeitungsanlage Expired DE2701115C3 (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2701115A DE2701115C3 (de) 1977-01-12 1977-01-12 Eingabegerät zur Eingabe von alphanumerischen Zeichen in eine Datenverarbeitungsanlage
GB748/78A GB1584479A (en) 1977-01-12 1978-01-09 Providing electric signals in response to the writing of characters
US05/867,882 US4184147A (en) 1977-01-12 1978-01-09 Input device for input of alphanumeric characters into a computer

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2701115A DE2701115C3 (de) 1977-01-12 1977-01-12 Eingabegerät zur Eingabe von alphanumerischen Zeichen in eine Datenverarbeitungsanlage

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