[go: up one dir, main page]

DE2700542C3 - Eindickfilter für feststoffhaltige Flüssigkeiten - Google Patents

Eindickfilter für feststoffhaltige Flüssigkeiten

Info

Publication number
DE2700542C3
DE2700542C3 DE2700542A DE2700542A DE2700542C3 DE 2700542 C3 DE2700542 C3 DE 2700542C3 DE 2700542 A DE2700542 A DE 2700542A DE 2700542 A DE2700542 A DE 2700542A DE 2700542 C3 DE2700542 C3 DE 2700542C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cylinder
screen cylinder
holes
screen
thickening filter
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2700542A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2700542A1 (de
DE2700542B2 (de
Inventor
Jacob W. West Chester Pa. Geisel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Somat Corp
Original Assignee
Somat Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Somat Corp filed Critical Somat Corp
Publication of DE2700542A1 publication Critical patent/DE2700542A1/de
Publication of DE2700542B2 publication Critical patent/DE2700542B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2700542C3 publication Critical patent/DE2700542C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B9/00Presses specially adapted for particular purposes
    • B30B9/02Presses specially adapted for particular purposes for squeezing-out liquid from liquid-containing material, e.g. juice from fruits, oil from oil-containing material
    • B30B9/12Presses specially adapted for particular purposes for squeezing-out liquid from liquid-containing material, e.g. juice from fruits, oil from oil-containing material using pressing worms or screws co-operating with a permeable casing
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B9/00Presses specially adapted for particular purposes
    • B30B9/02Presses specially adapted for particular purposes for squeezing-out liquid from liquid-containing material, e.g. juice from fruits, oil from oil-containing material
    • B30B9/26Permeable casings or strainers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Filtration Of Liquid (AREA)
  • Separation Of Solids By Using Liquids Or Pneumatic Power (AREA)
  • Extraction Or Liquid Replacement (AREA)
  • Paper (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Eindickfilter für feststoffhaltige Flüssigkeiten nach den Merkmalen des Oberbegriffes des Patentanspruches.
Ein derartiges Filter ist beispielsweise aus dem deutschen Gebrauchsmuster 17 93 690 bekannt.
Die Förderschnecke des bekannten Eindickfilters ist auf ihrer gesamten, eindickend wirkenden Länge von einem dünnwandigen, feinmaschigen Siebzylinder umgeben, der, damit er bei den auftretenden Preßdrücken nicht zu stark belastet ist, außen von einem auf seiner Innenseite absatzweise mit Vorsprüngen versehenen Zylindermantel umgeben ist, aus dem durch Öffnungen die abgepreßte Flüssigkeit austreten kann. Dieser Zylindermantel läßt sich von seinem Innenraum her betrachtet mit einem Wellrohr vergleichen, und von Ringkuppel zu Ringkuppel wird der dazwischenliegende Zylinderraum vom eigentlichen Siebzylinder überspannt. Die durch eine solche Abstützung bei einem fein perforierten und dünnwandigen Siebzylinder nur begrenzt möglichen Preßdrücke stellen einen Mangel des bekannten Eindickfilters dar, da bei größeren Preßdrücken der Siebzylinder in die Zwischenräume zwischen den nach innen ragenden Vorsprüngen des Stützzylinders hineingedrückt werden würde, was nicht nur dessen Beschädigung zur Folge hätte, sondern auch den Abstand zwischen dem Siebzylinder und den Schneckengängen vergrößern würde, so daß dadurch die Entwässerungsleistung abnähme. Darüber hinaus ist ein Stülzzylinder mit dem bekannten Aufbau verhältnismäßig teuer herzustellen, zumal er, sollen annehmbare Preßdrücke erzielt werden, viele nach innen weisende Ringrippen haben muß.
Es ist überdies beispielsweise aus der US-PS 33 94 649 bekannt. Eindickfilter mit einwandigen, perforierten Siebzylindern herzustellen, doch versteht es sich, daß diese Siebzylinder aus Festigkeitsgründen hinreichend starke Wände haben müssen, wodurch dem Bestreben, den Sieböffnungsquerschnitt kleiner zu machen, um möglichst wenig Feststoffteilchen mit der abgepreßten Flüssigkeit hindurchtreten zu lassen, eine Grenze gesetzt ist Bei einer dicken Siebzylinderwand 'vürden nämlich kleine Löcher binnen kurzem verstopft sein, so
ίο daß der Siebzylinder seine Funktion dann nicht mehr ausüben kann.
Generell ist es von drucklos arbeitenden Eindickfiltern gemäß DE-GM 66 04 382 bekannt, einen zum Umlaufen angetriebenen Siebzylinder zu verwenden, der aus einzelnen Segmenten mit unterschiedlicher Perforation hergestellt ist, doch können bei einem derartigen Eindickfilter Probleme der Verformung des Siebzylinders bei hohen Innendrücken nicht auftreten, da dieses bekannte Eindickfilter keine Preßschnecke besitzt, also lediglich aufgrund mit umlaufender, eingebauter Schneckengänge einen sich vom Eintritt zum Austritt allmählich verdickenden Schlamm fördert. Die Veränderbarkeit der Siebabschnitte in horizontaler und in Umfangsrichtung bringt den Vorteil, daß abhängig von den zu behandelnden, einzudickenden Stoffen die Arbeitsparameter angepaßt werden können. Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, den Eindickfilterabschnitt, dessen Siebzylinder dünnwandig und von einer hohen Zahl kleiner Durchtrittslöeher durchbrochen ist, so zu gestalten, daß im Innenraum des Siebzylinderrohres hohe Drücke auftreten können, ohne daß der dünnwandige Siebzylinder sich verformt, wobei die zu wählende Konstruktion des äußeren Stützzylinders möglichst kostensparend in der Herstellung sein soll.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruches.
Es ist einerseits ein einfaches Stützzylinderrohr mit grober Lochung leicht herzustellen; andererseits ist bei
•to dennoch großen Freiflächen, durch die das Filtrat aus dem Siebzylinder austreten kann, dieser so gut abgestützt, daß er auch bei hohen Innendrücken nicht ausweicht.
Zur bestmöglichen Ausnutzung der durch die Erfindung geschaffenen hohen Entwässerungsleistung des Eindickfilters kann es zweckmäßig sein, daß der Siebzylinder sowohl axial als auch in Umfangsrichtung aus einzelnen Segmenten lösbar zusammengesetzt ist und der dem Austrittsende näher liegende Siebzylinder-
w abschnitt Löcher mit größerem Lochdurchmesser und eine den Siebzylinder formstabil haltende große Wandstärke aufweist, wobei es sowohl für die Herstellung als auch für die Wartung konstruktiv günstig sein kann, jeden Siebzylinderabschnitt aus zwei Halbschalen herzustellen, die miteinander entlang ihrer Längskanten lösbar verbunden sind.
Aus der nun folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnung lassen sich Wesensart und Vorteile der Erfindung erkennen. Es zeigt
Fig.] eine teils aufgeschnittene Seitenansicht eines die Erfindung enthaltenden Eindickfilters, in dessen teils geöffneten und teils geschlossenen Bereichen einzelne Konstruktionsmerkmale erkennbar sind;
F i g. 2 einen Schnitt nach der Linie 2-2 in F i g. 1;
F i g. 3 einen Schnitt nach der Linie 3-3 in F i g. 2;
F i g. 4 einen Schnitt nach der Linie 4-4 in F i g. 2 und
F i g. 5 eine vergrößerte Schnittansicht eines Siebbe-
reichs mit Stützsieb.
In der Fig. 1 ist der insgesamt mit 10 bezeichnete Entwässerer mit einer Außenhaut dargestellt, die aus vertikal verlaufenden Elementen 11 und 12 mit Endstücken 13 und 14 an beiden Enden aufgebaut ist An ·> die Endstücke 13 und 14 sind Stutzen 15, 16 fest angebracht mit öffnungen, durch die eine Schneckenwelle 17 hindurch verläuft Eine Wand 18, die mit einem Ringblech 19 mit öffnung ausgestattet ist, durch die ein Zulaufrohr 20 für den Abfallschlamm hindurchgeführt ι ο ist und ein Wandblech 21 vervollständigen das schalenförmige Gehäuse der Vorrichtung.
Die Schnecke 22 des Entwässerers besteht aus der zylindrischen Schneckenwelle 17, die von der Schnekkenspindel 23, welche an der Welle über deren Länge befestigt ist, umgeben ist Ein Hohlzylindersieb 24 umschließt den Hauptteil der Schnecke 22 im Bereich zwischen den Stutzen 15 und 16. Ein Ende der Welle ist in einem Endtraglager 25 abgestützt während das andere Ende der Welle im Endtraglager 26 gehalten ist Das Endtraglager 25 ist Teil einer Klappe 27, die am Endstück 13 befestigt ist Das Endtraglager 26 ist vom Endstück 14 mit Abstand angeordnet und mit Abdeckplatten 28 oben und auf den beiden Seiten versehen, so daß dadurch eine Schlammabgabekammer oder -zone 29 gebildet wird. Das Material, aus dem Wasser ausgepreßt wurde, wird von der Schnecke in diese Kammer hineingefördert und fällt dann aus der Kammer durch deren offene Unterseite heraus. Die Schneckenwelle wird über einen nicht gezeigten jo Antrieb mit geeigneter Geschwindigkeit gedreht.
Es werden jetzt die F i g. 2, 3 und 4 betrachtet, aus denen erkennbar ist, daß das zylindrische Sieb 24 aus einer Anzahl von Abschnitten aufgebaut ist die miteinander an ihren Enden verschraubt sind, so daß ein langes Sieb 24 entsteht F i g. 2 zeigt zwei Abschnitte 24A und 240, die entweder die gleichen oder unterschiedliche Rückhalteeigenschaften für Feststoffteile und Eigenschaften der Entwässerung haben können und die an ihren Enden mittels Ringstutzen 30, 31 zusammengehalten werden. Derartige Ringstutzen 30, 31 sind den Stutzen 15 und 16 an den Außenenden der Abschnitte 24A und 243 gleich. Wenn nötig, können drei oder mehr Abschnitte in derselben Weise miteinander verschraubt werden, womit ein zylindrisches Sieb 24 aufgebaut wird, dessen Abschnitte unterschiedliche oder ähnliche Eigenschaften bezüglich des Wasserdurchlasses und des Zurückhaltens von Feststoffen haben.
Bei einem bestimmten Ausführungsbeispiel der 5u Erfindung hat der Abschnitt 24Λ die Eigenschaft, Feststoffteilchen in hohem Maße zurückzuhalten. Er ist deshalb mit sehr kleinen Löchern im Abschnitt 24/4' ausgestattet, und in jedem Fall ist man bestrebt, die Dichte der Löcher so günstig wie möglich zu machen, d. h. so viel Löcher der ausgewählten Größe in dem Siebabschnitt unterzubringen wie möglich. Um nun auf wirtschaftliche Weise die Sieh abschnitte mit der ausgewählten Lochgröße herstellen zu können, werden zunächst in ebene Blechtafeln Löcher eingestanzt und die Lochbleche erhalten dann die dargestellte Form. Die Größe der Löcher bestimmt die Stärke des zum Stanzen ausgewählten Metalls. Bei dem aufgeführten spezieilen Beispiel betrug der Lochdurchmesser 0,8 mm, jedoch sind kleinere Löcher bis 0,5 mm möglich. Für geringe Lochgrößen werden Bleche geringerer Stärke bevorzugt da bei kleinen Löchern und größerer Blechstärke die Gefahr besteht daß die kleinen Löcher mit verhältnismäßig großer Lochtiefe sich mit Feststoffteilchen zusetzen. Werden jedoch Abschnitte mit geringer Blechstärke wie die Teile 24Λ'eingesetzt dann ist es unumgänglich, daß Abstützteile oder Halbschalen 24/4 " verwendet werden, damit die Bereiche 24Λ' den während der Entwässerung auftretenden Drücken standhalten. Bei dem in Rede stehenden Beispiel haben die Teile 24A" Löcher mit einem Durchmesser von ca. 6,5 mm. Die F i g. 3 und 5 lassen erkennen, daß der Abschnitt 24A aus Teilen oder Halbschalen 24/4', 24/4" aufgebaut ist, die entlang ihrer Längskanten miteinander verbunden sind.
Bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel ist der Abschnitt 24Ö so bemessen, daß die im Abschnitt 24/4 festgehaltenen Feststoffteilchen wirksam entwässert werden. Die Löcher s;nd deswegen größer, und es ergibt sich dadurch, daß bei dieser Lochgröße eine Mantelblechstärke von ca. 1,6 mm oder mehr möglich ist, die keine äußere Abstützung benötigt. Fig.4 zeigt den Abschnitt 24B, der aus zwei Siebhälften 24ß'zusammengesetzt ist, die als Halbzylinderschalen geformt und entlang ihrer Längskanten miteinander verbunden sind.
Lediglich zur erläuternden Darstellung werden für ein Ausführungsbeispiel einige Maße angegeben. So sind die Abschnitte 24A'aus einem Blech mit der Stärke 26 gauge hergestellt und haben Löcher von 0,8 mm Durchmesser, während die Abstützschalen 24Λ" eine Stärke von 14 gauge bei Löchern von 6,4 mm Durchmesser haben; der Abschnitt 24ß kann Löcher vom Durchmesser 1,6 oder 2,35 mm haben. Würde ein dritter Abschnitt verwendet werden, so hätte der zweite Abschnitt Löcher mit 1,6 mm Durchmesser, während die Löcher des dritten Abschnittes einen Durchmesser von 2,35 mm hätten. Obgleich die Lochdurchlaßfläche bei den einzelnen Lochdichten schwanken kann, wirü es bevorzugt, in jedem Abschnitt die größtmögliche Anzahl von Löchern anzubringen. Zum Beispiel werden in Abschnitten mit Löchern von etwa 0,8 mm Durchmesser bei etwa der oben angegebenen Blechstärke etwa 62 Löcher pro qcm eingestanzt, während in Abschnitten mit Löchern von 6,4 mm Durchmesser und der angegebenen Blechstärke die Öffnungsfläche etwa 58% beträgt. Auf diese Weise entwässert der Entwässerer abhängig von dem Anwendungsbereich schneller oder langsamer, indem die geeignete Kombination von Sieben eingesetzt wird.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Eindickfilter für feststoffhaltige Flüssigkeiten mit einem liegend angeordneten, ruhenden Siebzylinder und einer diesen von seinem Eintrittsende für das Flüssigkeit-Feststoff-Gemisch bis zum Austrittsende, an dem die von der Flüssigkeit weitgehend getrennten Feststoffrückstände in eine Auswurfkammer abgegeben werden, axial durchziehenden, angetriebenen Förderschnecke, wobei wenigstens der dem Eintrittsende näher liegende Bereich des Siebzylinders eine hohe Lochzahl bei geringem Lochdurchmesser aufweist, dünnwandig ist und außen von einem für das Filtrat durchlässigen Stützzylinder umgeben ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützzylinder (24/4 ") ein grob perforiertes Zylinderrohr ist, dessen Innenwand unmittelbar an der Außenwand des Siebzylinders (24A'; anliegt
2. Eindickfilter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Siebzylinder (24) sowohl axial als auch im Umfangsrichtung aus einzelnen Segmenten (24Λ, 24 zy lösbar zusammengesetzt ist und der dem Austrittsende näher liegende Siebzylinderabschnitt (24B) Löcher mit größerem Lochdurchmesser und eine den Siebzylinder formstabil haltende große Wandstärke aufweist.
3. Eindickfilter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Siebzylinderabschnitt (24Λ, 24B) aus zwei Halbschalen besteht, die miteinander entlang ihrer Längskanten lösbar verbunden sind.
DE2700542A 1976-01-09 1977-01-07 Eindickfilter für feststoffhaltige Flüssigkeiten Expired DE2700542C3 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US64797376A 1976-01-09 1976-01-09
US75416276A 1976-12-27 1976-12-27

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2700542A1 DE2700542A1 (de) 1977-09-15
DE2700542B2 DE2700542B2 (de) 1981-01-22
DE2700542C3 true DE2700542C3 (de) 1981-08-27

Family

ID=27095284

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2700542A Expired DE2700542C3 (de) 1976-01-09 1977-01-07 Eindickfilter für feststoffhaltige Flüssigkeiten

Country Status (4)

Country Link
US (1) US4150617A (de)
JP (2) JPS52132467A (de)
DE (1) DE2700542C3 (de)
GB (1) GB1573061A (de)

Families Citing this family (23)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4155299A (en) * 1978-02-06 1979-05-22 Somat Corporation Screen for hydro-extractor
JPS5551000A (en) * 1978-10-06 1980-04-14 Sanshin Seisakusho:Kk Screw press unit
FR2432384A1 (fr) * 1979-04-03 1980-02-29 Somat Corp Deshydrateur a elements de tamis juxtaposes
US4376409A (en) * 1980-08-11 1983-03-15 Fmc Corporation Citrus fruit juice extractor
JPS5660592U (de) * 1980-09-30 1981-05-23
US4470904A (en) * 1981-10-28 1984-09-11 Josef Gail Mechanism for separating materials of varying consistency
EP0160782B1 (de) * 1981-11-19 1989-04-19 Josef Gail Vorrichtung zum Trennen von Materialien unterschiedlicher Konsistenz
CA1309954C (en) * 1987-07-29 1992-11-10 Yasuo Yamada Deaerator for particulates
FR2642326B1 (fr) * 1989-01-11 1991-04-19 Linco Sa Dispositif d'epuration/filtration d'un melange fluide d'un composant a separer d'impuretes, notamment pour installation de plumage a la cire
DE3904238A1 (de) * 1989-02-13 1990-08-16 Wilfried Schraufstetter Schneckenpresse, insbesondere zum zerkleinern von materialien, wie organischen abfaellen od. dgl.
US5137489A (en) * 1990-03-30 1992-08-11 Boster Daniel D Low pressure continuous feed screw press
US5489383A (en) * 1993-06-16 1996-02-06 Hitachi Zosen Corporation Screw type dewatering machine
US5451004A (en) * 1993-09-08 1995-09-19 Somat Corporation Integrated waste pulping and liquid extraction system
US5577674A (en) * 1993-09-08 1996-11-26 Somat Corporation Waste pulping and liquid extraction system and method including automatic bag feeding
EP0685325B1 (de) * 1994-05-04 1999-09-01 SCHLEGEL, Dietrich, Dr. Ing. Vorrichtung zum Trennen des Flüssiganteils vom Feststoffanteil von Zweiphasensystemen
DE19831334C2 (de) * 1998-07-13 2003-08-14 Dieter Reinhold Vorrichtung zur Verwertung von Abfallstoffen oder Materialien durch Fest-Flüssig-Trennung
BR0007400A (pt) * 1999-11-09 2001-10-30 Ishigaki Mech Ind Prensa de parafuso
ITRE20030079A1 (it) * 2003-09-12 2005-03-13 Internat Presses Manufactoring Ipm S R L Pressa a coclea per la spremitura di materiale fibroso,
ITMO20060207A1 (it) * 2006-06-27 2007-12-28 Wam Spa Coclea da utilizzarsi per trasportatori, compattatori e simili.
DE202007007038U1 (de) * 2007-05-14 2007-10-25 Pallmann Maschinenfabrik Gmbh & Co Kg Vorrichtung zum Entwässern von schütt- oder fließfähigem Aufgabegut durch Verdichtung
SE531163C2 (sv) * 2007-06-29 2009-01-07 Metso Paper Inc Anordning för matning av cellulosamassa/flis
US9615604B2 (en) 2014-02-06 2017-04-11 David Russick Food waste dehydrator
AT518983B1 (de) * 2016-12-02 2018-03-15 Andritz Ag Maschf VORRICHTUNG ZUM ENTWÄSSERN VON SCHÜTTFÄHIGEM ODER FLIEßFÄHIGEM AUFGABEGUT

Family Cites Families (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US643891A (en) * 1899-07-19 1900-02-20 Josephus F Bussells Extracting-press.
US2004408A (en) * 1929-11-22 1935-06-11 Stanley Hiller Inc Apparatus for expressing liquids
US2709957A (en) * 1953-01-16 1955-06-07 Jackson & Church Company Screen and frame structure with frame functioning as a torque tube
US2960926A (en) * 1957-10-02 1960-11-22 Mckee Dev Corp Screw press
DE1793690U (de) * 1959-02-12 1959-08-13 Ruhrchemie Ag Schnecke zum foerdern und filtrieren von fluessigkeitshaltigen massen oder aufschlaemmungen.
DE6604382U (de) * 1965-08-20 1970-01-15 Passavant Werke Eindicker fuer feststoffhaltige fluessigkeiten
US3394649A (en) * 1966-06-27 1968-07-30 Somat Corp Liquid extracting device
SE371657B (de) * 1973-04-05 1974-11-25 Wallen & Co Ab Lennart

Also Published As

Publication number Publication date
DE2700542A1 (de) 1977-09-15
US4150617A (en) 1979-04-24
JPS52132467A (en) 1977-11-07
JPS55171496U (de) 1980-12-09
DE2700542B2 (de) 1981-01-22
GB1573061A (en) 1980-08-13
JPS5630473Y2 (de) 1981-07-20

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2700542C3 (de) Eindickfilter für feststoffhaltige Flüssigkeiten
DE649638C (de) Schraubenpresse mit zwei oder mehreren ineinandergreifenden Pressschrauben
DE3340734C2 (de) Schnecke einer Schneckenpresse
DE2902432C2 (de) Eindickfilter
DE1252175B (de) Schneckenfilterpresse zum kontinuierlichen Entwässern einer Pulpe aus Holzfasern oder Gemischen aus Abwasserschlamm und Fasern
DE1436251A1 (de) Anordnung bei Filtern fuer Fluessigkeiten
DE69924416T2 (de) Entwässerungsschneckenpresse für Feuchtigkeit enthaltende Produkte
DE3043011A1 (de) Vorrichtung zum extrahieren von fluessigkeit aus sich bewegenden suspensionen
DE1060843B (de) Fluessigkeitsfilter mit in einem gemeinsamen Gehaeuse uebereinander angeordneten Filtereinsaetzen
DE69612708T2 (de) Filtervorrichtung für eine Zitronensaftextraktionsmaschine und Konfiguration eines Perforator-Filterrohres für die Extraktion von Früchtensäften
DE2225231B2 (de) Schneckenpresse
CH623637A5 (en) Fastening screw
DE2616158A1 (de) Rotierendes trenn- und verfeinerungssieb, insbesondere fuer die voraussiebung festen stadtmuells
DE334903C (de) Filter fuer Torfpressen und fuer Einrichtungen zur Dampfbehandlung von Torf
DE1517937A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Trennung unvermischbarer Fluessigkeiten
EP0607932B1 (de) Siebförmige Drainageelemente
DE29615012U1 (de) Filterpresse
DE3816214A1 (de) Drehsieb
DE2559405A1 (de) Schneckenpresse zum entwaessern, entsaften oder entoelen
DE3121969A1 (de) Entwaesserungswalze einer siebpresse
DD297790A5 (de) Schneckenpresse, insbesondere zum zerkleinern von materialien, wie organischen abfaellen od. dgl.
DE72754C (de) Filter
DE29811871U1 (de) Seiherstab für Seiherkorb einer Schneckenpresse
DE2742517A1 (de) Einrichtung zum trennen von fluessigen und festen stoffen
DE3109481C2 (de) Zylindrische Filterhülse, insbesondere für Hochdruckfilter

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
8328 Change in the person/name/address of the agent

Free format text: DERZEIT KEIN VERTRETER BESTELLT

8339 Ceased/non-payment of the annual fee