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DE2760355C2 - - Google Patents

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Publication number
DE2760355C2
DE2760355C2 DE2760355A DE2760355A DE2760355C2 DE 2760355 C2 DE2760355 C2 DE 2760355C2 DE 2760355 A DE2760355 A DE 2760355A DE 2760355 A DE2760355 A DE 2760355A DE 2760355 C2 DE2760355 C2 DE 2760355C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
turntable
tools
axis
workpiece
tool
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2760355A
Other languages
English (en)
Inventor
Kazuya Tokio/Tokyo Jp Yamazaki
Mikio Minamiashigara Kanagawa Jp Yonekura
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Amada Co Ltd
Original Assignee
Amada Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Amada Co Ltd filed Critical Amada Co Ltd
Application granted granted Critical
Publication of DE2760355C2 publication Critical patent/DE2760355C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D28/00Shaping by press-cutting; Perforating
    • B21D28/02Punching blanks or articles with or without obtaining scrap; Notching
    • B21D28/06Making more than one part out of the same blank; Scrapless working
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10T83/00Cutting
    • Y10T83/04Processes
    • Y10T83/06Blanking
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    • Y10T83/00Cutting
    • Y10T83/444Tool engages work during dwell of intermittent workfeed
    • Y10T83/4475Tool has motion additional to cutting stroke during tool cycle
    • Y10T83/4478Tool has additional motion during work dwell
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10T83/00Cutting
    • Y10T83/444Tool engages work during dwell of intermittent workfeed
    • Y10T83/4486With variable direction of work-feed from cycle to cycle
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10T83/00Cutting
    • Y10T83/869Means to drive or to guide tool
    • Y10T83/8737With tool positioning means synchronized with cutting stroke

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Punching Or Piercing (AREA)
  • Press Drives And Press Lines (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)
  • Straightening Metal Sheet-Like Bodies (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Ausstanzen von Werkstückrohlingen aus großflächigen, ebenen Blechen mit einer in zwei zueinander senkrechten Richtungen von einem Antrieb bewegbaren Vorschubeinrichtung für das Zu­ führen und Hindurchführen des Bleches zwischen den Werk­ zeugen und einer insbesondere vertikal arbeitenden Stanz­ presse, mit zwei einander gegenüberliegenden Werkzeugen, die in Drehscheiben lösbar und um nach ihrem Betrag ver­ schieden wählbare, für Ober- und Unterwerkzeug gleiche Winkel um die Werkzeugachse drehend einstellbar sind.
Es ist eine Vorrichtung dieser Art bekannt (DE-OS 14 27 138), bei der die Werkzeuge zum Einstellen ihrer Winkellage in der Stanzpresse aus ihren Halterungen herausgenommen und durch Hilfswerkzeuge ersetzt werden, mit denen die Halte­ rungen von Ober- und Unterwerkzeug ausgefluchtet und gemeinsam in die gewünschte Winkellage eingestellt werden, damit die anschließend wieder eingesetzten Stanzwerkzeuge ihre richtige Lage zueinander und zum Maschinenrahmen einnehmen.
Es ist eine Stanzvorrichtung bekannt (DE-OS 21 65 224), bei der die Drehscheiben beider Werkzeuge über eine gemein­ same Ritzelwelle von einem einzigen Motor gedreht werden. Beim Ausstanzen großflächiger Bleche erweist sich die Ritzelwelle hierbei als sehr hinderlich.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zum Aus­ stanzen von Werkstückrohlingen der eingangs näher erläu­ terten Art so auszubilden, daß der Raum zwischen den Werkzeugen und in deren Nachbarschaft frei bleibt und möglichst viele Werkstückrohlinge verschiedener Gestalt bei geringstmöglichem Abfall unmittelbar aus dem Blech ausgestanzt werden können, ohne dieses vorher in Streifen zu schneiden.
Diese Aufgabe wird mit der Erfindung dadurch gelöst, daß jede Drehscheibe einen hydraulischen Motor aufweist, der über ein Getriebe an die Drehscheibe angeschlossen ist.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn der hydraulische Motor ein doppelt wirkender, hydraulischer Zylinder mit zwei Kolben ist, die durch eine Zahnstange miteinander verbun­ den sind, deren Zähne mit einem an der Drehscheibe ange­ brachten Zahnrad, Zahnkranz, Verzahnung od. dgl. in Ein­ griff stehen. Derartige hydraulische Motoren sind an sich bekannt (Dürr u. Wachter: "Hydraulische Antriebe", Hanser Verlag München 1952, Seite 147 Abbildung 187). Anstelle des Zahnstangentriebes kann jede Drehscheibe auch über einen Schneckentrieb mit ihrem Antrieb verbunden sein.
Ferner ist es zweckmäßig, wenn die Drehantriebe mit End­ schaltern versehen sind, welche eine für diese Drehantriebe und die Vorschubeinrichtung vorgesehene Steuervorrichtung weiterschalten.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und der nachfolgenden Beschreibung und aus den Zeichnungen, in denen eine bevorzugte Ausfüh­ rungsform der Erfindung an einem Beispiel näher erläutert ist. Es zeigt
Fig. 1 eine Stanzpresse mit einer Vorrich­ tung nach der Erfindung in einer Vorderansicht,
Fig. 2 den Gegenstand der Fig. 1 in einer Draufsicht und in einem Horizontal­ schnitt nach Linie II-II der Fig. 1,
Fig. 3 eine Vorrichtung nach der Erfindung in einer Seitenansicht und teilweise im Schnitt,
Fig. 4 den Gegenstand der Fig. 3 in einem senkrechten Schnitt nach Linie IV-IV der Fig. 3,
Fig. 5 einen Horizontalschnitt durch den Gegenstand der Fig. 3 nach Linie V-V und
Fig. 6 Stanzbilder zum Durchführen des Ver­ fahrens nach der Erfindung.
In Fig. 1 ist eine Stanzpresse dargestellt, die in ihrer Gesamtheit mit 1 bezeichnet ist und einen Rahmen 3 und einen Bär oder einen Pressenstempel 5 aufweist, der im vorderen Teil des Rahmens 3 vertikal hubbeweglich ist. Wie in Fig. 2 dargestellt, ist unmittelbar unter dem Pressen­ stempel 5 in an sich bekannter Weise ein Matrizenrahmen 7 angeordnet, der in seinem mittleren Teil einen Werkzeug­ satz trägt, der in seiner Gesamtheit mit 9 bezeichnet ist und im folgenden näher beschrieben werden wird. Der Pres­ senstempel 5 bewegt sich am vorderen Teil des Rahmens 3 in vertikaler Richtung auf den Matrizenrahmen 7 zu und von diesem weg, um die Werkzeuge in an sich bekannter Weise zu betätigen.
Zur Erleichterung der Beschreibung wird im folgenden unter "X-Achse" die Richtung von links nach rechts in den Fig. 1 und 2 und unter "Y-Achse" die Richtung von vorn nach hin­ ten verstanden. Die Y-Achse verläuft also in Fig. 1 senk­ recht zur Zeichenebene und in Fig. 2 in der Zeichenebene von unten nach oben.
Bei der in den Fig. 1 und 2 dargestellten Presse ist vor dem Matrizenrahmen 7 ein Tisch 13 angeordnet, der fest auf einem Grundrahmen 15 montiert und an seiner Oberfläche mit einer Vielzahl von Stützkugeln 17 versehen ist. Bei dem dargestellten bevorzugten Ausführungsbeispiel sind an beiden Seiten des feststehenden Tisches 13 bewegliche Seitentische 19 und 21 angeordnet, deren Oberflächen mit der Oberfläche des feststehenden Tisches 13 fluchten und die ebenfalls eine Vielzahl von Stützkugeln 17 tragen.
Im rechten Winkel zur Y-Achse ist oberhalb des feststehen­ den Tisches 13 die Führung 23 eines langgestreckten Schlit­ tens horizontal und beweglich angeordnet. Diese Schlitten­ führung 23 wird im folgenden als erster Wagen oder Längs­ schlitten bezeichnet. Wie am besten aus Fig. 1 hervorgeht, ist der Längsschlitten 23 auf Stützen 25 und 27 fest mon­ tiert, die an ihrer Unterseite mit Schlittenführungen 29 und 31 versehen sind, die auf Führungsschienen 33 und 35 derart gleitend montiert sind, daß die Schlittenführungen 29 und 31 die Führungsschienen 33 und 35 umgreifen. Die Führungsschienen 33 und 35 sind parallel zueinander auf dem Grundrahmen 15 in horizontaler Richtung derart mon­ tiert, daß sie sich in Richtung der Y-Achse auf beiden Seiten des Matrizenrahmens 7 der Presse 1 erstrecken. Bei dem Ausführungsbeispiel werden die hinteren Enden der Führungsschienen 33 und 35 von Armen 37 bzw. 39 getragen, die horizontal am Grundrahmen befestigt sind. Auf diese Weise erstreckt sich der Längsschlitten 23 zwischen den Stützen 25 und 27 und überspannt den feststehenden Tisch 13. Er ist hierbei derart auf den Führungsschienen 33 und 35 montiert, daß er sich auf diesen längs der Y-Achse gegenüber dem Matrizenrahmen 7 hin- und herbewegen kann.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Seiten­ tische 19 und 21 ebenfalls an den Stützen 25 und 27 be­ festigt und zusammen mit dem Längsschlitten 23 längs der Y-Achse verschiebbar. Auf diese Weise können die Seiten­ tische 19 und 21 in horizontaler Richtung zusammen mit dem Längsschlitten 23 auf beiden Seiten des Matrizenrah­ mens 7 hin- und herbewegt werden.
Um den ersten Längsschlitten 23 in horizontaler Richtung längs der Y-Achse bewegen zu können, ist eine Schrauben­ spindel 41 vorgesehen, die sich in horizontaler Richtung längs der Y-Achse erstreckt und durch eine Gewindebohrung hindurchgeht, die in einem vom mittleren Teil des Längs­ schlittens 23 herabhängenden Ansatz 43 in horizontaler Richtung angeordnet ist. Die Schraubenspindel 41 wird von einem Motor 45 drehend angetrieben, der bei dem Ausfüh­ rungsbeispiel im vorderen Teil des Grundrahmens 15 ange­ ordnet ist und numerisch gesteuert wird, um den mit der Erfindung erstrebten Erfolg auf die nachstehend beschrie­ bene Weise zu erreichen.
Damit sich der herabhängende Ansatz 43 des Längsschlittens 23 in Richtung der Y-Achse bewegen kann, ist im mittleren Teil des feststehenden Tisches 13 längs der Y-Achse ein sich in Längsrichtung erstreckender Kanal 13 c ausgeschnitten. In die­ sem Kanal 13 c des feststehenden Tisches 13 befindet sich die Führungsspindel 41, deren hinteres Ende in einem Lager 47 drehbar gelagert ist, welches sich am rückwärtigen Ende des Kanals 13 c befindet. Wenn die Schraubenspindel 41 von dem Motor 45 gedreht wird, bewegt sich der Längsschlitten 23 in horizontaler Richtung längs der Y-Achse zusammen mit den Stützen 25 und 27, die auf den Führungsschienen 33 und 35 entlanggleiten.
Wie mam am besten aus Fig. 2 erkennt, ist auf dem in Richtung der Y-Achse beweglichen Längsschlitten 23 ein weiterer Schlit­ ten 49 derart angeordnet, daß er sich in horizontaler Rich­ tung längs der X-Achse bewegen kann. Dieser Schlitten trägt Klemmen 51 und 53, welche das auf den Tischen 13, 19 und 21 liegende, zu stanzende Werkstückblech W festklemmen. Der an­ dere Schlitten 49, der im folgenden als zweiter Schlitten oder Querschlitten bezeichnet wird, gleitet auf Führungsschienen 55 und 57, die parallel zueinander auf der Oberfläche des Längsschlittens 23 horizontal montiert sind. Auch der Quer­ schlitten 49 ist so ausgebildet, daß er auf den Führungs­ schienen 55 und 57 in deren Längsrichtung von einer Schrau­ benspindel 59 bewegt werden kann, die auf dem Längsschlitten 23 horizontal längs der X-Achse angeordnet ist und von einem Motor 61 angetrieben wird, der an einer hierzu geeigneten Stelle des Längsschlittens 23 angeordnet ist. Der Motor 61 wird ebenfalls numerisch gesteuert, um den mit der Erfindung erstrebten Erfolg auf die im folgenden noch näher beschrie­ bene Weise zu erreichen.
Wenn die Führungsschraube 59 vom Motor 61 gedreht wird, wird der Querschlitten 49 in horizontaler Richtung längs der X- Achse auf den Führungsschienen 55 und 57 bewegt und ver­ schiebt das Werkstückblech W in Richtung der X-Achse glei­ tend auf dem feststehenden mittleren Tisch 13 und den beiden beweglichen Seitentischen 19 und 21. Wenn der Längsschlitten 23 längs der Y-Achse auf den Führungsschienen 33 und 35 mit Hilfe der Schraubenspindel 41 verschoben wird, wird auch der Querschlitten 49 mit diesem zusammen längs der Y-Achse be­ wegt, so daß das Werkstück W in Richtung der Y-Achse verscho­ ben wird. Das Werkstückblech W kann also durch das Bewegen des Längsschlittens 23 und/oder des Querschlittens 49 an jede beliebige Stelle der Presse gebracht werden. Da die Motoren 45 und 61 zum Verschieben des Längs- und Querschlittens 23 bzw. 49 in bekannter Weise numerisch gesteuert werden können, können die Bewegungen des Längsschlittens 23 und des Quer­ schlittens 49 nach einem vorher ausgearbeiteten Programm numerisch gesteuert werden, um das Werkstückblech W sowohl in der Y-Achse als auch in der X-Achse zu verschieben.
Wenn in diesem Zusammenhang damit begonnen werden soll, das Werkstück W am Anfang beginnend nach der Erfindung auszustan­ zen, wird der Längsschlitten 23 in die auf der Y-Achse vor­ derste Lage auf den Führungsschienen 33 und 35 gebracht und der Querschlitten 49 wird am linken Ende des Längsschlittens 23 positioniert, wie dies in Fig. 2 dargestellt ist.
Um das Werkstück W in seine Ausgangsposition auf den Tischen 13, 19 und 21 zu bringen, ist bei dem in Fig. 2 dargestell­ ten Ausführungsbeispiel am Seitenrand des Seiten­ tisches 21 ein Positionieranschlag 63 vorgesehen. Dieser An­ schlag 63 kann so ausgebildet sein, daß er mit Hilfe eines in Fig. 2 dargestellten Hebels 65 unter die von den Spitzen der Kugeln 17 in den Tischen 13, 19 und 21 gebildete Horizontal­ ebene abgesenkt werden kann.
Auf diese Weise wird das Werkstückblech W zu Beginn des Stanz­ vorganges genau in Stellung gebracht, wenn es am Positionier­ anschlag 63 anliegend von den Klemmen 51 und 53 am Querschlit­ ten 49, wie in Fig. 2 gezeigt, festgeklemmt ist. Hierbei be­ findet sich natürlich der Längsschlitten 23 in Richtung der Y-Achse in seiner vordersten Stellung und der Querschlitten 49 am linken Ende des Längsschlittens 23, wenn das Werkstück W in seiner Ausgangslage positioniert wird.
Der mit der Erfindung erstrebte Erfolg kann mit der oben be­ schriebenen Anordnung unter Verwendung von bekannten Werk­ zeugen in Einzelfällen teilweise erreicht werden. Um die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe jedoch vollständig zu lösen, ist ein neuartiger Werkzeugsatz oder ein Paar von oberen und unteren Stanzwerkzeugen vorgesehen. Wie weiter oben bereits erwähnt wurde, ist solch ein neuer Werkzeugsatz oder ein Paar dieser neuen oberen und unteren Stanzwerkzeuge in Fig. 2 insgesamt mit dem Bezugszeichen 9 versehen.
Beim Stanzvorgang wird das Werkstück W zunächst mit Hilfe der Schlitten 23 und 49 aus der in Fig. 2 gezeigten Lage längs der Y-Achse an das hintere Ende auf den Tisch 13 gebracht und dann zwischen das Werkzeugpaar 9 in der Presse 1 längs der X-Achse eingeführt, um ausgestanzt zu werden. Nach dem Ausstanzen während des ersten Durchgangs längs der X-Achse wird das Werkstückblech W von dem Längsschlitten 23 in Richtung der Y-Achse gegenüber der Presse 1 zurückge­ fahren und dann wieder in den Werkzeugsatz 9 längs der X- Achse zum Ausstanzen eingeführt. Diese Verschiebe- und Zuführvorgänge werden von den Schlitten 23 und 49 so lange wiederholt, bis das gesamte Werkstückblech W ausgestanzt worden ist. Auch dieses Verschieben und Zuführen mit den Schlitten 23 und 49 kann nach einem vorher festgelegten Programm numerisch gesteuert werden.
Wie am besten aus den Fig. 3 und 4 hervorgeht, hat der auf dem Matrizenrahmen 7 montierte Werkzeugsatz 9 einen oberen Werkzeugträger 69 und einen unteren Werkzeugträger 71, die beide aus dicken Blöcken bestehen (Fig. 3 und 4). Der obere Werkzeugträger 69 kann so ausgebildet sein, daß er lösbar an der Unterseite des Pressenstempels 5, beispielsweise mit Schrauben, befestigt werden kann, die durch Bohrungen 5 b im unteren Teil des Pressenstempels 5 hindurchgesteckt sind und in Gewindebohrungen 73 eingreifen, die in der Oberseite des oberen Werkzeughalters 69 angeordnet sind. Der untere Werk­ zeugträger 71 ist am Matrizenrahmen 7 lösbar montiert und an diesem mit mehreren Schrauben 75 in geeigneter Weise be­ festigt. Auf diese Weise ist der obere Werkzeughalter 69 so ausgebildet, daß er sich bei der vertikalen Hubbewegung des Pressenstempels 5 in vertikaler Richtung gegen den unteren Werkzeugträger 71 und von diesem fort bewegt. Außerdem er­ kennt man, daß das zu stanzende Werkstück W zwischen den oberen und unteren Werkzeughaltern 69 bzw. 71 eingeführt wird.
Um den oberen Werkzeughalter 69 bei seiner Vertikalbewegung zu führen, sind vertikale Führungsstangen 77 und 79 vorge­ sehen, die parallel zueinander in Vorsprüngen 81 und 83 ver­ ankert sind, welche am unteren Teil der Rückseite des unte­ ren Werkzeugträgers 71 angeordnet sind und horizontal über diesen hinausragen. Der obere Werkzeugträger 69 ist an sei­ ner Rückseite ebenfalls mit Vorsprüngen 85 und 87 versehen, von denen jeder eine vertikale Bohrung aufweist und so zu den Führungsstangen 77 bzw. 79 angeordnet ist, daß die Vor­ sprünge 85 und 87 an den Führungsstangen 77 und 79 in verti­ kaler Richtung entlanggleiten können. Man erkennt jedoch, daß die Führungsstangen 77 und 79 nicht unbedingt erforder­ lich sind, wenn der obere Werkzeugträger 69 in der weiter oben beschriebenen Weise am Pressenstempel 5 befestigt ist.
Wie in Fig. 4 erkennbar, ist der obere Werkzeugträger 69 in seinem mittleren Teil mit einer abgestuften Ausnehmung 89 versehen, die nach unten hin offen ist und einen kleinsten oberen Teil 89 S mit kleinstem Durchmesser, einen mittleren Teil 89 M mit mittlerem Durchmesser und einen größten unteren Teil 89 L mit größtem Durchmesser aufweist. In der abgestuf­ ten Öffnung 89 ist eine runde Drehscheibe 91 angeordnet, die an ihrem oberen Umfang mit einer Verzahnung 93 und an ihrem unteren Teil mit einem Flansch 95 versehen ist. Die Dreh­ scheibe 91 ist derart in der abgestuften Öffnung 89 angeord­ net, daß ihre Verzahnung 93 innerhalb des kleinsten oberen Teiles S und der Flansch 95 innerhalb des mittleren Teiles 89 M der abgestuften Öffnung 89 frei, aber ohne Spiel dreh­ bar ist. Die Drehscheibe 91 wird in der abgestuften Öffnung 89 mit Hilfe eines Ringes 97 in Stellung gehalten, der in dem weitesten unteren Teil 89 L der abgestuften Öffnung 89 sitzt und in geeigneter Weise am oberen Werkzeugträger 69 befestigt ist.
Bei der dargestellten bevorzugten Ausführungsform ist die Drehscheibe 91 so ausgebildet, daß sie um 180° horizontal gedreht und in zwei Drehlagen verriegelt werden kann. Zu diesem Zweck ist der Flansch 95 der Drehscheiben 91 an zwei einander diametral gegenüberliegenden Stellen seines Umfan­ ges mit zwei ausgebüchsten Löchern 99 und 101 versehen, in welche ein Arretierstift 103 in einer weiter unten noch be­ schriebenen Weise eingeführt werden kann.
Im mittleren Teil des oberen Werkzeugträgers 69 und der Dreh­ scheibe 91 sind Vertikalbohrungen 105 bzw. 107 für die In­ stallation eines an sich bekannten Auswerfers vorgesehen.
An der Unterseite der Drehscheibe 91 ist ein oberes Stanz­ werkzeug 109 beispielsweise mit Schrauben in geeigneter Wei­ se befestigt. Zum Ausrichten des oberen Werkzeuges 109 ge­ genüber der Drehscheibe 91 ist am oberen Werkzeug 109 eine Ausnehmung 111 vorgesehen, in die ein Justierzapfen 113 ein­ greift, der an der Drehscheibe 91 angeordnet ist. In der gleichen Weise können natürlich verschiedene Werkzeuge mit verschiedener Form in den Werkzeughalter eingesetzt werden.
Auf diese Weise wird das obere Werkzeug 109 von der Dreh­ scheibe 91 lösbar gehalten und kann bei Bedarf zusammen mit der Drehscheibe 91 um 180° gedreht werden.
Bei dem dargestellten bevorzugten Ausführungsbeispiel ist an dem oberen Werkzeug 109 ein ringartiger Niederhalter 115 befestigt, der mit mehreren, das obere Werkzeug 109 umgeben­ den Bolzen 117 an diesem hängt und von vielen, die Bolzen 117 umgebenden Federn 119 elastisch nach unten gedrückt wird, um das Werkstückblech W bei jedem Stanzvorgang festzuhalten.
Wie aus Fig. 4 hervorgeht, hat der untere Werkzeugträger 71 eine dem oberen Werkzeugträger 69 ähnliche Konstruktion, wo­ bei jedoch dessen oberes Ende bei dem unteren Werkzeugträger unten liegt. Der untere Werkzeugträger 71 hat auch in seinem mittleren Teil eine abgestufte Öffnung 121, welche der abge­ stuften Öffnung 89 des oberen Werkzeugträgers 69 ähnlich ist. Im Gegensatz zu der abgestuften Öffnung 89 des oberen Werk­ zeugträgers 69 erstreckt sich jedoch die abgestufte Öffnung 121 des unteren Werkzeugträgers 71 über die gesamte Dicke des unteren Werkzeugträgers 71, sie geht also durch diesen Werkzeugträger ganz hindurch. Die untere abgestufte Öffnung 121 des unteren Werkzeughalters 71 ist auch mit einem größ­ ten oberen Teil 121 L, einem mittleren Teil 121 M und einem kleinsten unteren Teil 121 S versehen, welche Teile in ihrem Durchmesser dem größten unteren Teil 89 L, dem mittleren Teil 89 M und dem kleinsten Teil 89 S der abgestuften Öffnung 89 des oberen Werkzeugträgers 69 jeweils entsprechen. In der abgestuften Öffnung 121 ist eine Drehscheibe 123 angeordnet, die in ihrem unteren Teil mit einer Verzahnung 125 und in ihrem oberen Teil mit einem Flansch 127 versehen ist, die in ihrem Durchmesser und ihrer Konstruktion der Verzahnung 93 und dem Flansch 95 der oberen Drehscheibe 91 gleich sind. Auf diese Weise ist die untere Drehscheibe 123 in der abge­ stuften Öffnung 121 in ähnlicher Weise drehbar, wie die obe­ re Drehscheibe 91 des oberen Werkzeugträgers 69. Sie wird in der abgestuften Öffnung 121 von einem Ring 129 in Stel­ lung gehalten, der in dem weitesten oberen Teil 121 L der abgestuften Öffnung 121 sitzt. Um auch die Drehscheibe 123 in der abgestuften Öffnung 121 in Stellung zu halten, sind zwei ausgebüchste Löcher 131 und 133 an einander diametral gegenüberliegenden Stellen des Flansches 127 der Dreh­ scheibe 123 angeordnet, in die ein Arretierzapfen 135 eingreifen kann.
An der Oberseite der Drehscheibe 123 ist ein unteres Stanz­ werkzeug 137 in geeigneter Weise lösbar derart befestigt, daß es mit dem oberen Werkzeug 109 zusammenarbeiten kann, um aus dem Werkstück W eine Anzahl von Werkstückrohlingen auszustanzen. Das untere Stanzwerkzeug 137 ist in seinem mittleren Teil mit einer vertikalen Bohrung 139 versehen, durch welche die aus dem Blech ausgeschnittenen Werkstück­ rohlinge ausgetragen werden. Um das untere Werkzeug 137 gegenüber der unteren Drehscheibe 123 einzustellen, ist am unteren Werkzeug 137 eine Ausnehmung 141 vorgesehen, die mit einem Justierstift 143 zusammenwirkt, der an der Drehscheibe 123 angeordnet ist. Zwischen dem Ring 129 und der unteren Matrize 137 ist eine ringförmige Staubdichtung 145 angeord­ net, um ein Eindringen von Staub zwischen diesen Teilen zu verhindern. Auf diese Weise ist das untere Werkzeug 137 auch an der Drehscheibe 123 im unteren Werkzeugträger lösbar be­ festigt und kann zusammen mit der Drehscheibe 123 bei Bedarf um 180° gedreht werden.
Es ist nun klar erkennbar, daß das Werkstückblech W zwischen den oberen und unteren Werkzeugen 109 und 137 ausgestanzt wird, wenn das obere Werkzeug 109 von dem Bär 5 nach unten gegen das untere Werkzeug 137 gepreßt wird. Hierbei können natürlich obere und untere Werkzeuge von verschiedener Form am oberen und unteren Werkzeugträger 69 bzw. 71 angebracht werden, um aus dem Blech W Werkstückrohlinge von verschiede­ nen Formen auszustanzen. Um den mit der Erfindung erstrebten Erfolg zu erreichen, werden das obere und das untere Werkzeug gleichzeitig gedreht, wie dies im folgenden noch beschrieben werden wird.
Wie in Fig. 5 gezeigt, wird die obere Drehscheibe 91, welche das obere Werkzeug 109 hält und dreht, von einem hydrauli­ schen Motor in Umdrehung versetzt, der bei dem dargestellten bevorzugten Ausführungsbeispiel in seiner Gesamtheit mit 169 bezeichnet ist. Da die untere Drehscheibe 123 auf die glei­ che Art gedreht wird wie die obere Drehscheibe 91, ist für die untere Drehscheibe 123 keine weitere Erläuterung erfor­ derlich.
Der hydraulische Motor 169 hat einen Hydraulikzylinder 171, der unmittelbar neben dem Zahnkranz 93 der Drehscheibe 91 horizontal angeordnet ist. Der Hydraulikzylinder 171 wird von ringförmigen Teilen 173 und 173′ gestützt, die an seinen Enden angeordnet und am Werkzeugträger 69 befestigt sind. Der Hydraulikzylinder ist an seinen Enden mit Kappen 175 und 175′ versehen, welche Einlaßkanäle 177 und 177′ aufwei­ sen, durch welche die Hydraulikflüssigkeit zugeführt und abgeleitet wird. An der Seite ist der Hydraulikzylinder 169 mit einer sich in axialer Richtung erstreckenden, langge­ streckten Öffnung 179 versehen. Ferner gleitet in dem Hy­ draulikzylinder 171 eine Zahnstange 181, die mit dem Zahn­ kranz 93 der Drehscheibe in Eingriff steht.
Die Zahnstange 181 trägt an ihren Enden Kolben 183 und 183′, die von der Hydraulikflüssigkeit im Hydraulikzylinder 171 bewegt werden, so daß die Zahnstange die Drehscheibe 91 an ihrem Zahnkranz 93 bei jedem vollen Hub im Zylinder 171 um 180° dreht. Um die 180°-Drehung der Drehscheibe 91 zu be­ grenzen, ist die Zahnstange 181 an ihren Enden mit Vorsprün­ gen 185 und 185′ versehen, welche durch die Betätigungs­ stifte 187 und 187′ Endschalter 189 und 189′ betätigen, die an den Enden des Zylinders 171 angeordnet sind. Die Betäti­ gungsstifte 187 und 187′ für die Endschalter 189 und 189′ werden von Federn 191 und 191′ in den Hydraulikzylinder 171 gedrückt, die in napfförmigen Sitzen 193 und 193′ unterge­ bracht sind, welche sich an den Enden des Zylinders 171 be­ finden.
Nach der Erfindung werden die oberen und die untere Dreh­ scheibe 91 und 123 gleichzeitig im gleichen Sinne in Um­ drehung versetzt, um das obere und das untere Werkzeug 109 und 137 gleichzeitig um 180° zu drehen. Obgleich die Zahn­ kränze 93 und 125 der Drehscheiben 91 und 123 bei dem dar­ gestellten Ausführungsbeispiel von Zahnstangen 181 gedreht werden, können die Zahnkränze 93 und 125 auch als Schnecken­ räder ausgebildet sein und von Schnecken gedreht werden. Außerdem können die Drehscheiben 91 und 123 auch so ausge­ bildet sein, daß ihre Drehbewegungen numerisch gesteuert werden.
In den Fällen der Stanzbilder (D) und (E) der Fig. 6 ist es erforderlich, das obere und das untere Werkzeug 109 bzw. 137 zu drehen. In diesen Fällen wird die Drehung der Werkzeuge 109 und 137 nach einem vorher festgelegten Programm nume­ risch gesteuert.
Das Stanzbild (D) zeigt einen Fall, bei dem bei jedem vollen Durchlauf des Werkstückes W in Richtung der X-Achse eine gleiche Anzahl Nx Werkstückrohlinge aus dem Blech W ausge­ stanzt wird und bei dem das obere und das untere Werkzeug 109 und 137 des Werkzeugsatzes 9 nach jedem vollen Durchlauf in X-Richtung gedreht werden.
Das Stanzbild (E) zeigt einen Fall, bei dem die Zahl Nx der aus dem Werkstück W auszustanzenden Werkstückrohlinge beim Durchlauf in der positiven Richtung der X-Achse um eins grö­ ßer ist als die Zahl der Werkstückrohlinge bei Durchläufen in der negativen Richtung der X-Achse und bei dem die Werk­ zeuge 109 und 137 des Werkzeugsatzes 9 nach jedem vollen Durchlauf des Bleches in Richtung der X-Achse gedreht wer­ den.
Aus dem Vorstehenden erkennt man, daß Metallbleche bei jedem der fünf Stanzmuster nach vorherbestimmten Programmen mit eine numerischen Steuerung sehr wirtschaftlich und voll­ automatisch gestanzt werden können.

Claims (4)

1. Vorrichtung zum Ausstanzen von Werkstückrohlingen aus großflächigen, ebenen Blechen mit einer in zwei zueinander senkrechten Richtungen von einem Antrieb bewegbaren Vor­ schubeinrichtung für das Zuführen und Hindurchführen des Bleches zwischen den Werkzeugen und einer insbesondere vertikal arbeitenden Stanzpresse, mit zwei einander gegen­ überliegenden Werkzeugen, die in Drehscheiben lösbar und um nach ihrem Betrag verschieden wählbare, für Ober- und Unterwerkzeug gleiche Winkel um die Werkzeugachse drehend einstellbar sind, dadurch gekennzeich­ net, daß die Drehscheiben (91, 123) mit ihren Werk­ zeugen (109 bzw. 137) synchron um wählbare gleiche Winkel­ beträge drehbar sind und daß jede Drehscheibe (91 bzw. 123) einen hydraulischen Motor (169 bzw. 169′) aufweist, der über ein Getriebe (93, 181) an die Drehscheibe (91 bzw. 123) angeschlossen ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der hydraulische Motor (169 bzw. 169′) ein doppeltwirkender, hydraulischer Zylinder (171) mit zwei Kolben (183, 183′) ist, die durch eine Zahn­ stange (181) miteinander verbunden sind, deren Zähne mit einem an der Drehscheibe (91 bzw. 123) angebrachten Zahnrad, Zahnkranz, Verzahnung (93) od. dgl. in Eingriff stehen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß jede Drehscheibe (91 bzw. 123) über einen Schneckentrieb mit ihrem Antrieb verbun­ den ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da­ durch gekennzeichnet, daß die Dreh­ antriebe (169, 169′) mit Endschaltern (189, 189′, 163, 165) versehen sind, welche eine für diese Drehantriebe und die Vorschubeinrichtung (49) vorgesehene Steuervor­ richtung weiterschalten.
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