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DE2759349C2 - Schublade aus Kunststoff - Google Patents

Schublade aus Kunststoff

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Publication number
DE2759349C2
DE2759349C2 DE2759349A DE2759349A DE2759349C2 DE 2759349 C2 DE2759349 C2 DE 2759349C2 DE 2759349 A DE2759349 A DE 2759349A DE 2759349 A DE2759349 A DE 2759349A DE 2759349 C2 DE2759349 C2 DE 2759349C2
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DE
Germany
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drawer
panel
screw
front side
opening
Prior art date
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Expired
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DE2759349A
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Inventor
Hans-Werner 4830 Gütersloh Düpree
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Description

50
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schublade aus Kunststoff nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1. Derartige Schubladen sind z.B. aus dem DE-GM 74 11 848 (Fig. 7) und der DE-OS 22 21 132 bekannt
Aus einem Stück bestehende Schubladen haben sich in verschiedener Hinsicht als sehr zweckmäßig erwiesen, sie sind nach der Herstellung fertig und bedürfen keiner Montage mehr. Insbesondere für Küchen, für Möbel, die auf dem medizinischen Gebiet verwendet «> werden usw., haben sie sich als sehr zweckmäßig erwiesen, da sie leicht sauber zu halten sind und auch aufgrund ihres Herstellungsverfahrens an Ecken und Kanten Abrundungen aufweisen, in denen sich Verschmutzungen nicht festsetzen können.
Bisher bekannte derartige Schubladen haben jedoch verschiedene Nachteile. Bei einstückig hergestellten Schubladen aus Kunststoff besteht die Schwierigkeit, eine ausreichend feste und dabei unsichtbare Verbindung der Schublade mit der Frontplatte herzustellen, an der der Griff zu befestigen ist Zu beachten ist dabei, daß die Frontblende gegenüber der Schublade in einer oder gar mehreren Richtungen verstellbar ausgeführt ist, damit sie gegenüber benachbarten, nach den Seiten bzw, oben oder unten anschließenden Frontblenden weiterer Schubladen oder auch anderen Ausbildungen der Möbelfront auszurichten sind, um beispielsweise einen geraden und glatten Verlauf der Fugen zwischen den einzelnen Teilen der Möbelfronten zu erreichen. Zu diesem Zweck sind bei bekannten Schubladenausführungen Halterungen zwischen Schubladenvorderseite und Blende angeordnet, die im wesentlichen parallel zuVorderseite der Schublade verlaufen und dort mit Hittterformungen oder Durchbrüchen versehen sind zum Eingriff von an der Blende befestigten Elementen, deren den Durchbruch in der Vorderseite durchdringender Teil geringere Abmessungen aufweist als der daran anschließende, die Hinterformung oder den Durchbruch hintergreifende TeiL Der Durchbruch weist dabei mindestens nach einer Seite hin eine Einführungsöffnung für den hintergreif enden Teil auf.
Die aus dem DE-GM 74 11 848 bekannten Blendenbefestigungen mit Schrauben, die von innen durch die Frontwand der Schublade in die Frontblende eingeschraubt sind, sind derart ausgebildet, daß der Schraubenschaft einen geringeren Durchmesser aufweist als die in der Frontwand der Schublade angeordneten Durchgangslöcher. Vor dem endgültigen Festziehen dieser Schrauben ist die Blende daher gegenüber der Schublade nach der Höhe und Seite verschieblich und damit justierbar. Der Nachteil dieser Anordnung besteht darin, daß die Schraubenköpfe, auch wenn sie zusätzlich überdeckt sind, die glattwandige Ausbildung auf der innenscite der Schublade unterbrechen. Auch ist die Handhabung bei der Montage und Justierung verhältnismäßig schwierig. Die weitere genannte vorbekannte Ausführungsform, die auch für eine Reihe anderer steht, ertaubt zwar eine innen glattwandige Ausbildung der Schublade, sie hat jedoch ebenfalls den Nachteil, daß sie bei der Montage und Justierung sowie Festlegung der Frontblende mit Schwierigkeiten zu handhaben ist u. a. weil eine größere Anzahl von Schrauben zu betätigen sind. Im übrigen wird durch diese Ausführungsform die Ausbildung der Schublade in gewissen Bereichen vorherbestimmt und damit beschränkt
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt eine gattungsgemäße Schublade so weiterzubilden, daß die zumindest in einer Richtung justierbare Frontblende lediglich durch mit Hilfe eines Schraubenziehers zu betätigende Mittel festlegbar ist die zwischen Blende und Schubfade angeordnet, weder von vorne noch vom Inneren der Schublade her erkennbar sein sollen.
Zur Lösung dieser Aufgabe sind nach der Erfindung bei einer gattungsgemäßen Schublade zum Festziehen der Blende gegen die Frontseite der Schublade im Sinne einer rechtwinkligen Bewegungsumlenkung wirkende, einander hintergreifende Schrägflächen vorgesehen, von denen die erste kraftschlüssig mit Schublade oder Blende verbunden und die zweite am jeweiligen Gegenstück geführt verschieblich mittels einer daran angreifenden Schraube, die von unten oder der Seite betätigbar ist, gegenüber der ersten bewegbar ist
Eine derart ausgebildete Schublade erlaubt nicht nur die Justierung der Blende gegenüber der Schublade in mindestens einer Richtung bzw. nach der Höhe und
nach der Seite, sondern die Blende ist auch unsichtbar befestigt — weder von vorne noch von dem Inneren der Schublade her ist ein Befestigungsmittel zu erkennen und daher ist auch die glatte Innenfläche der Schublade nicht unterbrochen. Der wesentliche Vorteil besteht darin, daß bei unsichtbarer Befestigung einer justierbaren Blende diese Blende nach erfolgter Justierung gegenüber der Schublade mit einfachen Mitteln, und zwar nur unter Zuhilfenahme eines Schraubenziehers, und für jede Einheit mit nur einer Schraube festgesogen werden kann, so daß nicht nur die justierte Stellung der Blende gegenüber der Schublade erhalten bleibt, sondern die Blende auch fest gegen die Vorderseite der Schublade bzw. die daran ausgebildeten Auflageflächen angezogen ist ts
Nach einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung sind bei der Schublade die Schrägflächen Teile einer an sich bekannten Schwalbenschwanzführung, und die Schraube wird von der Stirnfläche her unter Aufspreizen der Schwalbenschwanzleiste in diese eingeschraubt Durch das Aufspreizen der Schwalbenschwanzleiste wird diese in die SchwaRjenschwanznut im Sinne einer rechtwinkligen Bewegungsuml;nkung eingezogen, und dabei wird die Blende gegen die Schubladenvorderseite angezogen.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausführungsförm sind die Schrägflächen an einander hintergreifenden Haken ausgebildet, von denen einer mittels der Schraube in einem schubladenseitig befestigten Beschlag parallel zur Blendenebene verschiebbar geführt J0 ist, während der andere Haken an der blendenseitigen Halterung sitzt die aus einer, mit zylinderförmigen Ansätzen in schubladenfesten Buchsen geführten Platte besteht in der Kreuzlöcher zur verstellbaren Halterung der Frontblende mittels Schrauben angeordnet sind. .-. Diese Ausführungsform erlaubt eine Justierung der Frontblende nach der Höhe und nach der Seite und anschließend das Festziehen der justierten Blende gegen die Schubladenvorderseite unter Betätigung nur einer einzigen Schraube.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von Ausführungsbeispielen mit Bezug auf die Zeichnungen näher erläutert In den Zeichnungen zeigt
F i g. 1 eine Schublade in perspektivischer Ansicht, unterteilt nach zwei Ausführungsformen, 4 -,
F i g. 2 eine perspektivische Teilansicht der Frontseite der Schublade mit einer ersten Ausfühningsform für die Anbringung einer Frontblende,
Fig.3 einen senkrechten Schnitt für ein anderes Ausführungsbeispiel der Anbringung der Frontblende, ,0
Fig.4 eine Sprengzeichnung, teilweise geschnitten für das Aulführungsbeispiel nach F i g. 3.
Eine Schuhlade 1, die aus Kunststoff einstückig gespritzt ist hat eine an den Boden 8 angeformte Frontwand 2, eine Rückwand 3 und Seiten 4 und S, die y, auch untereinander a.i den Ecken einstückig verbunden sind. Es ergeben sich dadurch sowohl an den Kanten zwischen dem Boden 8 und den senkrecht stehenden Seiten als auch an der Oberkante der Seite die Möglichkeiten, gut abgerundete Kanten auszuformen, die verschiedene Vorteile erbringen. An der Oberkante der Frontwand 2 ist eine Verstärkung 9 angeformt, und auf der Frontfläche der Frontwand 2 sind ebenfalls Verstärkungsrippen 10 angeformt. An dem vorderen Ende der Seitenwandungen 4 und 5 sind senkrecht stehende Frontwände 6 angeformt, die in einer Ebene mit der äußeren Vorderkante der Verstärkung 9 an der Frontwand der Schublade liegen.
In Fig, I sind zwei etwas unterschiedliche Ausführungsformen zusammengefaßt Die Frontwände 6 als vorderer Abschluß der Seitenwände sind in jedem Falle glatt ausgeführt und Regen in einer Ebene mit der äußeren Vorderkante der Verstärkung 9 an der Frontseite der Schublade. Auf der rechten Seite der Fig. I sind bei diesem Ausführungsbeispiel die auf der Frontwand 2 angeformten Rippen 10 derart ausgebildet, daß ihre äußere Vorderkante ebenfalls in der gleichen Ebene liegt wie die Frontwände 6 und die Vorderkante der Verstärkung 9. Bei dem auf der linken Seite der F i g. 1 dargestellten Beispiel ist an den Rippen 10, die an der Frontwand 2 der Schublade angeformt sind, eine zusätzliche Anformung in der Form von Buchsen 7 vorhanden. Im Verlauf einer Rippe 10 liegen jeweils zwei Buchsen 7 untereinander. Sämtliche Buchsen sind derart ausgeführt, daß sie ein Sackloch bilden, das auf der Frontwand 2 der Schublade endet Diese Buchsen 7 können zum Befestigen oder Führen weiterer Beschlagteile dienen, mit denen eine Verbindung mit der Frontblende 11 der Schublade hergestellt wird. Diese Frontblende 11 besteht aus Holz oder Holz enthaltendem Material und ist zumindest auf ihrer Vorderseite beschichtet mit einem Furnier oder Kunststoff und der allgemeinen ästhetischen Frontausbildung der Möbel angepaßt Ein Handgriff an der Frontblende ist in F i g. 3 angedeutet
Entsprechend der F i g. 2 ist die Frontblende 11 mit einer schwalbenschwanzförmigen Leiste 12 auf ihrer Innenseite versehen, und an die Frontwand 2 der Schublade ist eine Schwalbenschwanznut 13 angeformt zur Aufnahme der Schwalbenschwanzleiste 12 an der Frontblende 11. Mittels einer Schraube 14, die von unten her in die Schwalbenschwanzleiste 12 einzuschrauben ist, läßt sich dies?· g?"?nüb?r den Schwalhensehwanznut 13 verspreizen und dadurch die Frontblende 11 anziehen und in gewissem Umfang auch zum Höhenjustieren verstellen. Die in die Schwaibenschwanzleiste 12 eindringende Schraube 14 spreizt bzw. dehnt diese, so daß deren Schrägflächen an den Gegenflächen, also den nach innen auseinanderstrebenden Schrägflächen der Schwalbenschwanznut 13 wie ein Keil in Richtung auf die Frontseite der Schublade verschoben werden und dabei die Frontblende 11 gegen die Ebene der Frontseite der Schublade anziehen, die aus den Frontwänden 6, der äußeren Vorderkante der Verstärkung 9 an der Frontseite und ggf. den Verstärkungsrippen 10 gebildet wird. Dadurch wird die Frontblende festgelegt, nachdem sie zuvor durch Verschieben in der Schwalbenschwanzführung gegenüber der Schublade in der Höhe ausgerichtet und justiert ist
Entsprechend den F; g. 3 und 4 ist zur Befestigung der Frontblende 11 ein gesonderter Beschlagteil vorgesehen. Dieser Beschlagteil besteht aus einer Platte 15, an die zylindrische Ansätze 16 angeformt sind zum Einsetzen in die Buchsen 7. Weiterhin sind an der Platte 15 Kreuzlöcher 17 vorgesehen zum Befestigen an der Frontblende 11 mittels Schrauben 18, die vor dem endgültigen Festziehen eine seitliche und/oder Höhenjustierung der Froftthlende 11 gegenüber der Platte 15 und damit der Schublade 1 erlauben. An der Platte 15 ist ein schräg nach oben stehender Haken 19 angeformt, der gegen die Frontwand 2 der Schublade gerichtet ist. Unmittelbar an der Frontwand 2 der Schublade ist ein Beschlagteil 20 befestigt oder angeformt, das mit einer Führungsnul 21 versehen ist, die beispielsweise als T-Nui ausgebildet sein kann.
Am unteren Ende dieses Beschlagteiles 20 ragt ein
Ansatz 22 rechtwinklig ab mit einer Bohrung 23. In der T-Nut ist mit einem entsprechenden Führungsteil 24 ein schräg nach ante« stehender, breiter Haken 25 senkrecht verschiebfich geführt, in dem ebenfalls eine Bohrung 26 angeordnet ist, die koaxial zu der Bohrung 23 liegt und mit Innengewinde versehen ist. Durch die Bohrung 23 ist eine Schraube 27 mit langem Schaft geführt, die mit ihrem Gewindeteil in das Innengewinde der Bohrung 26 eingreift Mittels dieser Schraube 27 ist der Haken 25 in seiner Führung, der T-Nute 21 ι ο verstellbar.
Nach dem Befestigen der Platte 15 an der Frontblende 11 wird die Frontblende mit ihren zylinderförmigen Ansätzen 16 in die Buchsen 7 eingesteckt und durch Anziehen der Schraube 27 wird η der bewegliche, nach unten stehende Haken 25 Ober den schräg nach oben stehenden Haken 19 an der Frontblende gezogen, so daß sich die beiden Haken gegeneinanderlegen. wie das in der F i g. 5 dargestellt i5i. Damit ist die Frcntbicndc i! sn der Schublade χ gehalten. Zuvor ist die Frontblende durch Verschieben nach der Seite und der Höhe ausgerichtet, wobei die Schrauben 18 in den Kreuzlöchern 17 gleiten und geführt sind. Beim endgültigen und scharfen Anziehen des Hakens 25 gegen den Haken 19 mittels der « Schraube 27 wird die Wirkung der Schraube 27 in eine quer zu ihrer Haupterstreckungsrichtung liegende Wirkung eines Klemmkeiles umgesetzt. Dadurch wird die Platte 15 gegen die Frontwand 2 der Schublade hin gezogen unter Führung ihrer Bewegung mittels der zylinderförmigen Ansätze 16 in den Buchsen 7. Diese Anzugbewegung der Platte 15 wird durch die Schrauben 18 auf die Frontblende 11 übertragen. Dadurch wird zunächst die Platte 15 in der Umgebung der Kreuzlöcher 17 gegen die Köpfe der Schrauben 18 verspannt und weiterhin wird die Frontblende 11 dadurch gegen die Auflagefläche an der Vorderseite der Verstärkung 9. gegen die Frontwände 6 an den Seitenwänden un<l ggf. gegen die Auflagefläche an den Verstärkungsrippen 10 (sämtlich vor der Frontwand 2 der Schublade) angezogen und dadurch festgelegt. Solange die Schraube 27 noch nicht vollständig festgezogen und damit die Verspannung der Frontblende unverrückbar ist, besteht die Möglichkeit, während der reibenden Anlage der Frontblende 11 an ihrer Auflage, die FrorMblpnHr nach der Seite und der Höhe auszurichten, wobei sich die Schrauben 18 in den Kreuzlöchern 17 der Platte 15 verschieben. Die Platte ist gegen seitliche Verschiebung gesichert durch ihre Führung in den Buchsen 7. Nach dem Ausrichten der Frontblende 11 nach der Seite und Höhe wird sie mittels der Schrauben 27 endgültig festgezogen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

  1. Patentansprüche:
    U Schublade aus Kunststoff, einstückig gespritzt, bei der zumindest die S<nten doppelwandig ausgebildet sind und die Frontseite der Schublade mit Halterungen zum Festziehen der Blende gegen die Schublade versehen ist, wobei die Halterungen mit ihren Vorderseiten im wesentlichen parallel zur Frontseite der Schublade verlaufen und dort nut Hinterformnngen oder Durchbrochen versehen sind \o zum Eingriff von an der Blende befestigten Elementen, deren den Durchbruch in der Vorderseite durchdringender Teil geringere Abmessungen aufweist als der daran anschließende, die Hinterformung oder den Durchbruch hintergreifenden Teil, wobei der Durchbruch mindestens nach einer Seite hin eine Einführungsöffnung für den hintergreifenden Teil aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß zum Festziehen der Blende (11) gegen die Frontseite der Schublade (1) im Sinne einer rechtwinkligen Bewegungsumlenkung wirkende, einander tnntergreifende Schrägflächen (12,13 bzw. iS, 25) vorgesehen sind, von denen die erste kraftschlüssig mit Schublade oder Blende verbunden und die zweite am jeweiligen Gegenstück geführt, verschieblich mittels einer daran angreifenden Schraube (14 bzw. 27), die von unten oder der Seite betätigbar ist, gegenüber der ersten bewegbar ist
  2. 2. Schublade nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schrägflächen Teile einer an sich bekannten Schwalbenschwanzführung (12, 13) sind und die Schraube (14) von der Stirnfläche her unter Aufspreizen der Schwalbenschwanzleiste (12) in diese einschraubbar ist
  3. 3. Schublade nach Anspruch 1, dadurch gekenn- j5 zeiciiiici, daß die SdnägHächcr. an einander hintergreifenden Haken (19, 2S) ausgebildet sind, von denen einer (25) mittels der Schraube (27) in einem schubladenseitig befestigten Beschlag (20,21) parallel zur Blendenebene verschiebbar geführt ist während der andere Haken (19) an der blendenseitigen Halterung sitzt, die aus einer, mit zylinderförmigen Ansätzen (16) in schubladenfesten Buchsen (7) geführten Platte (15) besteht, in der Kreuzlöcher (17) zur verstellbaren Halterung der Frontblende (11) mittels Schrauben (18) angeordnet sind.
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