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DE2758970C2 - Koch- und Leuchtgerät - Google Patents

Koch- und Leuchtgerät

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Publication number
DE2758970C2
DE2758970C2 DE2758970A DE2758970A DE2758970C2 DE 2758970 C2 DE2758970 C2 DE 2758970C2 DE 2758970 A DE2758970 A DE 2758970A DE 2758970 A DE2758970 A DE 2758970A DE 2758970 C2 DE2758970 C2 DE 2758970C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cooking
lighting device
mixing chamber
burner head
burner
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2758970A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2758970A1 (de
Inventor
Friedhelm 5750 Menden Harnischmacher
Theodor 4600 Dortmund Plaswirth
Ottokar Dr. 4600 Dortmund Schütz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ceag Licht- und Stromversorgungstechnik 4770 Soest De GmbH
Original Assignee
Ceag Licht- und Stromversorgungstechnik 4770 Soest De GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ceag Licht- und Stromversorgungstechnik 4770 Soest De GmbH filed Critical Ceag Licht- und Stromversorgungstechnik 4770 Soest De GmbH
Priority to DE2758970A priority Critical patent/DE2758970C2/de
Publication of DE2758970A1 publication Critical patent/DE2758970A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2758970C2 publication Critical patent/DE2758970C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S13/00Non-electric lighting devices or systems employing a point-like light source; Non-electric lighting devices or systems employing a light source of unspecified shape
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C3/00Stoves or ranges for gaseous fuels
    • F24C3/02Stoves or ranges for gaseous fuels with heat produced solely by flame
    • F24C3/027Ranges
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J36/00Parts, details or accessories of cooking-vessels
    • A47J36/24Warming devices
    • A47J36/26Devices for warming vessels containing drinks or food, especially by means of burners Warming devices with a burner, e.g. using gasoline; Travelling cookers, e.g. using petroleum or gasoline with one burner
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V33/00Structural combinations of lighting devices with other articles, not otherwise provided for
    • F21V33/008Leisure, hobby or sport articles, e.g. toys, games or first-aid kits; Hand tools; Toolboxes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)
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Description

45
Die Erfindung betrifft ein Koch- und Leuchtgerät mit Gehäuse. Gasbrenner und auswechselbaren Brenngastanks.mit Kochbetrieb und Leuchtbetrieb entsprechend dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Koch- und Leuchtgeräte, die mit einer in de umgebenden Luft brennenden Flamme Wärme oder Licht erzeugen, sind an sich bekannt. Sie haben entweder einen Heizbrenner; bei dessen Betrieb werden die mit Luftsauerstoff gemischten Brenngase mit entleachteter Flamme verbrannt. Die freigesetzte Verbrennungswärme soll dabei möglichst vollständig zum Aufheizen, beispielsweise von Speisen, zur Verfugung stehen. Daß mit derartigen Flammen auch Licht erzeugt werden kann, ist ebenfalls von Gasbrennern mit Glühstrumpf bekannt. Darüber hinaus ist bekannt, daß eine unter Sauerstoffmangel brennende Flamme leuchtet. Dieses Leuchten ist die Folge einer Rußbildung und des Aufglühens vieler Rußteilchen in der Hitzeder Flamme.
Aus dem DE-GM 19 86 720 ist ein Koch' und Leuchtgerät der eingangs genannten Art bekannt, mit dem sowohl eine Heizflamme als auch eine Leuchtflam* me des zweiten Typs erzeugt werden kann, wobei beim Obergang vom Heiz- zum Leuchtbetrieb der Brennsatz zu verschieben ist, um die Gasführung von Heizbetrieb quf Leuchtbetrieb umstellen. Dabei ist beim Übergang von der einen Betriebsart zur anderen neu zu zünden, was unter rauhen Bedingungen im Freien und bei nassem Wetter nur unter Schwierigkeiten möglich ist.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, ein kompaktes Koch- und Leuchtgerät zu schaffen, das sowohl als Kochgerät als auch als Leuchtgerät benutzt werden kann, und bei dem beide Betriebsarten ohne erneutes Zünden ineinander überführbar sind, das in der Rocktasche mitgeführt werden kann und dabei gegen ein mögliches Ausströmen des Brenngases· gesichert ist, und das auch unter schwierigen Betriebsbedingung sicher einsetzbar ist
Diese Aufgabe soll nach der Erfindung durch die im Kennzeichen des Patentanspruches 1 angegebenen Mittel gelöst werden.
Besondere Weiterbildungen sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet
Die Erfindung wird anhand von Ausführungsbeispielen und folgender Figuren näher beschrieben: Es zeigt
F i g. 1 die seitliche Ansicht des Koch-Leuchtgerätes,
1 a: Gerät aufgeklappt,
Ib: GerätvordemZjsammenstecken.
Fig.2 einen Schnitt einer Geamtansicht des Koch-Leuchtgerätes in Leuchtstellung.
Fig.3 einen Schnitt einer Gesamtansicht des Koch-Leuchtgerätes in Kochstellung.
F i g. 4 einen Schnitt durch die Gasführung.
In F i g. la ist das Koch- und Leuchtgerät betriebsfertig aufgeklappt dargestellt Die Abdeckungen des Gehäuses 1 sind hochgeklappt und greifen unter den Brenngastank 2, den sie so mechanisch sichern. In dieser Stellung sind der Gasbrenner mit Brennerkopf 3 und Brennerschaft 7 sowie die aus e'ner Vielzahl von Öffnungen gebildete äußere Ringdüse 4 zu erkennen.
Die Fig. Ib zeigt das Koch- und Leuchtgerät in Transportstellung. Das Gehäuse 1 ist geschlossen, und der Gasbrenner wird durch die heruntergeklappten Abdeckungen geschützt. Der Brenngastank 2 ist noch nicht mit dem Gehäuse 1 zusammengefügt. Seine äußere flache Form entspricht der des Gehäuses 1.
Die Fig. 2 zeigt einen Schnitt durch das Koch- und Leuchtgerät in Bereitschaftsstellung. Dabei ist die Stellung der Gasfühsung in F i g. 2 so eingezeichnet, wie sie dem Leuchtbetrieb entspricht. Die Regulierbuchse 9 liegt ohne Spalt federnd an der Innenseite des Brennerkopfes 3 an. Der in das Ventil 13 des Brenngastanks 2 eingreifende Zapfen 12 öffnet das Ventil 13 dabei minimal. Das Brenngas kann daher nur zur Zentraldüse fließen. Da die Luftzuführungen 14 und 14' sich nicht decken, wird dem Brenngas kein Luftsauerstoff zugemischt. Im Gegensatz da/u entspricht die Gasführung nach F i g. 3 dem Kochbetrieb. Hier ist ein Spalt zwischen der Regulierbuchse 9 und der Innenseite des Brennerkopfes 3. durch den das Brenngas der äußeren Ringdüse 4 zuströmt. Der Zapfen 12 hat in dieser Stellung das Ventil 13 des Brenngastanks 2 voll geöffnet Das ausströmende Brenngas wird in der Mischkammer 8 mit durch die in Deckung stehenden Luftzuführungen 14 Und 14' einströmenden Luftsauer' stoff gemischt, und das Gemisch strömt durch den Spalt zwischen Regulierbuchse 9 und Innenseite des Brennerkopfes 3 zur äußeren Ringdüse 4 ab.
Schließlich zeigt Fig.4 die Gasführung, die koaxial im Brennerschaft 7 verdrehbar und axial verschiebbar angeordnet ist. Die Gasführung besteht aus der Mischkammer 8, der in ihr bewegten und durch die Feder 18 federnd gelagerten Regulierbuchse 9 sowie der mit Siebeinlagen 15 abgedeckten Einlaufdüse 6. Der an der Einlaufdiise 6 sitzende Zapfen 12 greift in Betriebsstellung in das Ventil 13 des Brenngastanks 2. An der Mischkammer 8 ist ein Stift 11 angebracht, der durch die Schrägführung 10 des Brennerschaftes 7 geführt in ein~ Rändelscheibe 16 eingreift Wird die Rändelscheibe 16 verdreht, so verschiebt sich die Gasführung, so daß
1. das Ventil 13 des Brenngastanks 2 durch den Zapfen 12 der Einiaufdüse 6 bei Leuchtbetrieb gering, bei Kochbelrieb maximal öffnet.
2. bei Kochbetrieb die mit den Siebeinlagen 15 versehene, federnd in der Mischkammer 8 gelagerte Regulierbuchse 9 einen Spalt bildet der das Gas zur äußeren Rinadüse 4 abströmen läßt und bei Leuchtbetrieb die Regulierbuchse 9 direkt am Brennerkopf 3 anliegt und das Gas durch eine zentrale Bohrung 5 abströmt
3. bei Leuchtbetrieb eine Luftzufuhr verhindert und bei Kochbetrieb durch die sich in dieser Stellung überdeckenden Luftzuführungen 14 und 14' eine zur Verbrennung optimale Menge Luftsauerstoff beigemischt wird.
Bei untergesetztem Brenngastank 2 wird durch axiales Verschieben der Mischkammer 8 — vom Brennerkopf 3 weg — das Ventil 13 des Brenngastanks 2 durch den Zapfen 12 der Einlaufdüse 6 betätigt. Das Brenngas strömt durch die Siebeinlagen 15 der Einlaufdüse 6 mit geringem Druck in die an der Ringdüse 4 direkt anliegende Regulierbuchse 9 und entweicht durch die zentrale Bohrung 5. Jegliche Luftzufuhr ist durch die in dieser Stellung sich nicht überdeckenden Luftzuführungen 14 und 14' unterbunden. Durch weiteres axiales Verschieben der Mischkammer 8 vom Brennerkopf 3 weg wird zuerst eine Vergrößerung der Leuchtflamme erreicht. Bei weiterem axialen Verschieben, d. h. Verdrehen der Rändelscheibe 16, geht die Leuchtllamme kontinuierlich in eine Kochflamme über, wenn die Regulierbuchse 9 am unteren Anschlagpunkt steht die maximale Gaszufuhr durch die Betätigung des Brenngasventils gewährleistet ist und die Luftzuführungen 14 und 14' sich überdecken, so daß in der Mischkammer 8 ein optimales Brenngasgemisch entsteht welches durch die Bohrungen der äußeren Ringdüse 4 entweicht.
Um keine Wärme zu übertragen und um die gewünschten Flammen einzustellen, ist eine napfförmige, zweihälftige Rändelscheibe 16 vorgesehen, die in den Stift 11, der die axiale Verschiebung bewirkt eingreift Weiterhin ist oberhalb der Räi>J:lscheibe 16 ein Reflektor 17 zur Reflexion von Wärmestrahlung angeordnet, der Wärme- und Lichtstrahlung reflektieren und somit, wie die Rändelscheibe 16, eine zu große Wärmeübertragung zum Brenngastank 2 weitgehend unterbinden soll.
Der Vorteil des Gasbrenners liegt in seiner Kompaktheit und Handlichkeit, die durch das Taschenformat gegeben ist. Er kann unter allen klimatischen Bedingungen eingesetzt und gezündet werden.
Durch sein geringes Gewicht und sein Taschenformat ist dieser Gasbrenner für Notausrüstungen von Flugzeugen, Schiffen und Rettungsfahrzeugen sowie für Bergsteiger oder Wanderer besonders geeignet.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Koch- und Leuchtgerät mit Gehäuse, Gasbrenner und auswechselbaren Brenntanks, mit zwei Betriebsarten, nämlich Kochbetrieb und Leuchtbetrieb, wobei von Brenngastank über ein Ventil und anschließend über eine Mischkammer ein Brenngasstrom einem Brennerkopf zugeführt wird und wobei die Mischkammer Luftzuführungen hat, die bei Kochbetrieb voll geöffnet sind und bei Leuchtbetrieb geschlossen sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Koch- und Leuchtbetrieb dadurch kontinuierlich ineinander überführbar sind, daß auf dem Ventil (13) eine axial heb- und senkbare Regulierbuchse (9) sitzt, derart, daß bei Kochbetrieb ein Spalt zwischen der Regulierbuchse (9) und dem Brennerkopf (3) verbleibt und bei Leuchtbetrieb die Regulierbuchse (9) am Brennerkopf (3) spaltlos anliegt.
2. Koch- und Leuchtgerät nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet, daß die Mischkammer (8) mit einem Stift (11) ausgestattet ist, der durch eine Schrägführung (10) des Gasbrennerschaftes (7) hindurch in eine verdrehbare Rändelscheibe (16) eingreift, bei deren Verdrehen der Stift (11) längs der Schrägführung (10) bewegt, eine axiale Verschiebung der Regulierbuchse (9) bewirkt.
3 Kuch- und Leuchtgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Regulierbuchse (9) mit Siebeinlagen (15) ausgestattet ist und in der Mischkammer (8) mit Hilfe einer Feder (18) federnd gelagert ist.
4. Koch- und Leuchtgjrät na: ,i Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, Jaß die Rändelscheibe (16) als napfförmiges, zweihälftiges K nststoffrad ausgebildet ist. dessen Hälften mit ineinander eingreifenden rastenden Steckverbindungen versehen sind.
5. Koch- und Leuchtgerät nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Brennerkopf (3) und der Rändelscheibe (16) Wärmestrahlungsreflektoren (17) angeordnet sind.
DE2758970A 1977-12-30 1977-12-30 Koch- und Leuchtgerät Expired DE2758970C2 (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0093581A3 (de) * 1982-05-03 1984-03-28 Johannes Herman Smit Azetylen-Ofen oder -Heizgerät
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1986720U (de) * 1968-02-14 1968-06-06 Ceag Concordia Elek Zitaets Ag Gasheizgeraet.

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