DE2758185A1 - Lastklammer fuer eine hubkarre - Google Patents
Lastklammer fuer eine hubkarreInfo
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Description
22. Dez. 1977 By P 6438
Cascade Corporation, Portland, Oregon, 97204, USA
"Lastklammer für eine Hubkarre"
Beanspruchte Priorität der US-Patentanmeldung S.N. 834 107 vom
19. Sept. 1977.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Verbesserungen an einer Klemmeinrichtung einer Hubkarre zur Aufnahme, zum Befördern
und zum Stapeln großer Papierrollen, z. B. aus Zeitungspapier und Kraftpapier. Insbesondere betrifft die Erfindung Verbesserungen in der Geometrie von Papierrollenklammern mit schwenkbaren
Armen, die drei Funktionen ausführen können, nämlich Erfassen einer Papierrolle, Drehen um eine Längsachse der Hubkarre und
Verlagern von einer Seite zur anderen oder lotrecht auf und ab in bezug auf den Rahmen, mit dem die Klammer an dem Mast der Hubkarre angebracht ist.
Früher wurde erkannt, daß für eine an einer Hubkarre angebrachte
Papierrollenklammer eine solche Bauform vorteilhaft ist, bei der die Klemmarme eine gewisse Papierrolle sowohl in einer Lage mit
gleichen Abständen erfassen können, in der die vorderen Enden der Klemmarme auf beiden Seiten der Papierrolle sich in im wesentlichen gleichen Abständen von der Vorderseite der Hubkarre
erstrecken, und alternativ in einer Lage mit ungleichen Abständen,
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in der das vordere Ende des einen Klenunarmes sich in größerer
Entfernung von der Vorderseite der Hubkarre befindet als das vordere Ende des anderen Armes. Der wesentliche Vorteil dieses Merkmales ist z. B. in der US-PS 2 870 929 (Quayle) diskutiert, worin
aufgeführt ist, daß, wenn eine Papierrolle waagerecht auf dem Boden liegt, der obere Klemmarm den 'unteren Klemmarm überragen
muß, um die Rolle zur Aufnahme ergreifen zu können. Wenn nachher die Papierrolle durch Drehen der Klammer um ihre Drehachse in
lotrechter Lage gestapelt wird, bildet der überragende Arm, welcher charakteristisch für die Lage ungleichen Abstandes ist, ein
Hindernis, da beide Klemmarme um die gleiche Länge über die Hubkarre vorragen sollten, um die Papierrolle in lotrechter Lage
ganz nahe zu den anderen Papierrollen zu stellen. Die ungleichen Längen oder Erstreckungen der Klemmarme machen es auch schwierig, eine lotrechte Papierrolle von einem kompakten Stapel lotrechter Rollen zu entfernen, da es notwendig ist, die Klammer
zwischen benachbarte Rollen einzustecken. Demzufolge sind beim Handhaben von Rollen in lotrechter Lage die gleichen Erstreckungen der Arme vorteilhaft.
Während in der vorgenannten US-Patentschrift für das obengenannte
Problem durch Vorwärts- und RUckwärtsschwenken des Mastes der Hubkarre in Verbindung mit der Neigung der Klammer gegenüber dem
Mast eine Lösung vorgesehen ist, ist es vorteilhafter, wenn ein solches Ergebnis unabhängig von einem solchen Neigen und unter
Verwendung von schwenkbaren, eher als von verschiebbaren Klemmarmen erreicht werden kann, die eine Verlagerung durchführen
können, wodurch die Rolle von einer Seite zur anderen oder lotrecht auf und ab gegenüber dem Klammerrahmen bewegt werden kann,
um eine Manövrierfähigkeit der Rolle gegenüber dem Rahmen in engen Revieren zu ermöglichen, wo die Manövrierfähigkeit der Hubkarre selbst begrenzt ist.
Eine solche drehende Verlagerung und die Möglichkeit zum Bewegen
der Klemmarme in Lagen mit gleicher bzw. ungleicher Erstreckung
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ist bei anderen bekannten Vorrichtungen einschließlich der nach
der US-PS 3 896 957 vorgesehen und bei gleichen älteren Klammern zum Handhaben zylindrischer Körper wie z. B. nach den US-PSen
3 583 586 (Burton) und 2 814 396 (Neale). Alle diese Klammern benutzen eine Bauform eines schwenkbaren Klemmarmes, welche sowohl Lagen gleicher als auch ungleicher Erstreckung erlauben und
auch eine Verlagerung vorsehen. Weiterhin sind durch die beiden letzten US-Patentschriften Anordnungen bekannt, wodurch der Zapfen,
um den die beiden Klemmarme gemeinsam schwenken, um das Verlagern auszuführen, gegenüber der Längsmittellinie der Hubkarre und
der Drehachse der Klammer stark versetzt ist. Obgleich gemäß der US-PS 3 896 957 der Zweck dieser außermittigen Anordnung des Zapfens darin besteht, eine Papierrolle gegenüber der Drehachse der
Klammer zu zentrieren, wenn die Klemmarme in ungleichen Erstreckungslagen sind, ist dies tatsächtlich ein Nachteil, da die notwendige Folge des Zentrierens der Rolle mit den ungleich ausgestreckten Klemmarmen einer solchen Klammer zur Dezentrierung der Rolle
in der Lage mit gleich ausgestreckten Klemmarmen führt. Ein solches Ergebnis ist das Gegenteil von dem was tatsächlich gewünscht
wird, da die Lage mit gleicher Erstreckung für das Handhaben lotrecht orientierter Rollen entworfen wurde, welche in der Lage
mit ungleich langen Armen dezentriert oder zur Längsmittelachse der Hubkarre und Drehachse der Klammer seitlich versetzt immer
ein seitliches Ungleichgewicht sowohl auf die Hubkarre als auch auf das Drehgerät ausüben. Dieses seitliche Ungleichgewicht kann
insbesondere, wenn die lotrechte Rolle in beträchtlicher Höhe gehandhabt wird, bedeutend zur Instabilität und zum daraus folgenden seitlichen Kippen der Hubkarre führen und kann auch das
Drehgerät unnötig beanspruchen. Demzufolge ist von Vorteil, wenn die Mitte der Rolle so nahe wie möglich bei der Längsmittellinie
der Hubkarre und der Drehachse der Klammer liegt, wenn die Hub-.arme der Klammer sich in gleich ausgestreckter Lage befinden,
eher als in der beabsichtigten, unzentrierten Lage infolge eines wesentlichen Abstandes gemäß der US-PS 3 896 957. Dagegen ist
von Vorteil, die Rolle zu dezentrieren, wenn die Klammer in un-
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gleich ausgefahrener Lage ihrer Arme ist (ebenfalls das Geaenteil
vom Gegenstand nach der US-PS 3 896 957), weil die Laqe des ungleichen Ausfahrens bei der waagerechten Anordnung der Rolle anwendbar
ist, wo das Dezentrieren der Rolle unterhalb der Drehachse der Klammer tatsächlich einen stabilisierenden Ausqleichseffekt
aufweist und wo das Zentrieren der Rolle keinen besonderen Vorteil bringt. Demzufolge bildet das Dezentrieren der Rolle in
der Lage gleicher Erstreckung der Klemmarme, welche beim Stand der Technik von der seitlichen Versetzung der Drehachse herrührt,
um welche die Klemmer me zur Durchführung der Verlagerung schv/enken,
einen zu behebenden Nachteil.
Natürlich besteht eine naheliegende Lösung darin, die Drehachse seitlich nicht zu versetzen, um welche die Verlagerung auftritt,
und wie nach der US-PS 2 814 396 die Schwenkachse mit der Drehachse der Klammer zusammenfallen zu lassen. Jedoch hat die Versetzung
der Schwenkachse eine brauchbare Wirkung, da sie eine kompakte Anordnung der Klammer ermöglicht, welche die lasthebende
Kapazität der Hubkarre vergrößert, während der Bereich der Verlagerung maximiert wird. Demzufolge besteht das Problem darin,
die versetzte Lage der Schwenkachse, um welche die Verlagerung stattfindet, beizubehalten, während zugleich die Dezentrierung
der Papierrolle minimiert wird, wenn sich die Klemmarme in der Lage gleicher Erstreckung befinden.
Die vorliegende Erfindung ist auf Verbesserungen von schwenkbare Arme aufweisenden Papierrollenklammern an einer Hubkarre zum
Zwecke der Lösung des vorgenannten Problems gerichtet. Wie bei bekannten Klammern weist diese ein Paar wahlweise offen- und schließbarer,
einander gegenüberliegender Klemmarme auf, die an einem Drehgerät angebracht sind, das um eine mit der Längsmittellinie
der Hubkarre koaxiale Achse drehen kann. Während jedoch bei den bekannten Klammern die Klemmarme, um eine Klemmwirkung auszuüben,
um die gleiche Schwenkachse schwenken, um welche die Verlagerung stattfindet, werden bein Gegenstand der vorliegenden Erfindung
die Klemmwirkung und die Verlagerung um unterschiedliche Dreh-
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achsen ausgeführt. Beim Gegenstand der vorliegenden Erfindung
ist die für die Verlagerung gebrauchte Schwenkachse von der Längsmittellinie der Hubkarre und der Drehachse der Klammer seitlich
versetzt. Jedoch ist die für die Klemmfunktion benutzte, getrennte Schwenkachse näher der Drehachse der Klammer, um dem Nachteil
der für das Verlagern benutzten, versetzten Drehachse zu begegnen/ während ihre Vorteile beibehalten werden.
Insbesondere weist die Papierrollenklammer nach der vorliegenden
Erfindung ein Paar einzeln offen- und schließbarer gegenüberliegender Klemmarme auf, die an einem Rahmen angebracht sind, welcher selbst an der Hubvorrichtung einer Hubkarre drehbar angebracht
ist. Das rückwärtige Ende des ersten der Klemmarme ist mit dem Rahmen an einer ersten Schwenkverbindung verbunden, die gegenüber
der Drehachse des Rahmens versetzt ist, damit der Arm um eine erste Querachse schwenken kann. Das rückwärtige Ende des zweiten
Armes ist jedoch, statt mit der gleichen ersten Schwenkverbindung wie beim Stand der Technik verbunden zu sein, mit einer anderen
Schwenkverbindung verbunden, die im Abstand von der ersten Verbindung in einer Mittellage auf dem ersten Klemmarm zwischen seinem vorderen und rückwärtigen Ende angeordnet ist. Auf diese Weise wird eine zweite Querschwenkachse geschaffen, die nicht nur
von der ersten Schwenkachse entfernt und näher der Drehachse der Klammer als die erste Schwenkachse ist, die aber gegenüber der
ersten Schwenkachse in bezug auf die Bewegung des ersten Klemmarmes ebenfalls bewegbar ist.
Die Klemmarme schwenken gegenseitig beim Ausüben der Klemmfunktion um die zweite Schwenkachse unter dem EinfluB eines aus- und
einfahrbaren Arbeitszylinders. Ein Ende dieses Arbeitszylinders ist mit dem ersten Klemmarm in einer dem Klemmrahmen benachbarten
Lage schwenkbar verbunden, vorzugsweise an der ersten Schwenkverbindung, um um die erste Schwenkachse schwenken zu können,
während das andere Ende an dem zweiten Klemmarm schwenkbar anger bracht ist. Die voneinander entfernten Klemmlagen der beiden Klemmarme, die durch ihre relativen Schwenklagen in bezug auf die zweite
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Schwenkachse bestimmt sind, werden durch diesen Arbeitszylinder
gesteuert.
Beide Klemmarme können unabhängig von ihrer besonderen Klemmlage
um die erste Schwenkachse gemeinsam geschwenkt werden, um eine Verlagerungswirkung auszuüben, während die besondere Klemmlage
beibehalten wird. Die Verlagerung wird durch einen zusätzlichen Arbeitszylinder bestimmt, der sich zwischen dem Rahmen und dem
ersten Klemmarm erstreckt.
Die versetzte Lage der ersten Schwenkachse, um welche die Verlagerungsbewegung auftritt, ermöglicht die Kompaktheit und den
optimalen Bereich des Verlagerns in jeder Richtung, welche bei einer Papierrollenklammer erwünscht ist, während die unterschiedliche Lage der zweiten Schwenkachse, welche der Schwenkachse der
Klammer näher als der ersten Schwenkachse liegt, das meiste der außermittigen Lage der Papierrolle in der Lage gleicher Erstrekkung der Klemmarme eliminiert, welche andererseits auftreten würde, wenn sowohl die Klemmfunktion als auch die Verlagerungsfunktion um die gleiche versetzte Schwenkachse vorgenommen würden.
Zugleich ermöglichen die beiden voneinander getrennten Schwenkverbindungen eine wesentliche Außermittenlage der Rolle in Richtung einer der Seiten der Klammerschwenkachse, wenn die Klammer
in der Lage ungleicher Erstreckung ist. Diese Lage ist erwünscht, da eine solche Lage bei horizontalen Rollen anwendbar ist, wo
eine solche Außermittenlage einen stabilisierenden Ausgleichseffekt
auf den drehbaren Rahmen ausübt, was einem unerwünschten Kippen der Hubkarre oder einem Drehen der Klammer entgegenwirkt.
Darüberhinaus bewirkt die Tatsache, daß die zweite Schwenkverbindung und deshalb die zweite Schwenkachse, weil sie in einer Zwischenlage auf dem ersten Klemmarm angeordnet sind, bei der Vorwärtsbewegung des ersten Klemmarmes vorwärts bewegt werden, einen
stärker veränderbaren Abstand zwischen der Rückseite des zweiten Klemmarmes und dem Klemmrahmen als es bei dem bekannten, einachsigen Drehsystem möglich ist. Dieses Merkmal selbst ermöglicht
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einen größeren Bogen für die Verlagerung als beim Stand der Technik für die gleiche Rollengröße und gestattet beim Verlagern einen
größeren Bereich der Manövrierbarkeit für den Hubkarrenfahrer.
Ein anderer Vorteil der vorliegenden Erfindung besteht darin,
daß sie keine rückwärtige Erstreckung eines der Arbeitszylinder in dem Bereich des Drehrahmens aufweist, wo der Raum begrenzt
ist, was andererseits zu Konstruktionschwierigkeiten führen würde.
Dieser Vorteil ist hauptsächlich ein Ergebnis der Schwenkverbindung des Arbeitszylinders an der ersten Schwenkachse, der für
die Klemmfunktion benutzt wird.
Demgemäß besteht die Aufgabe der Erfindung darin, eine verbesserte Papierrollenklammer mit schwenkbaren Armen zu schaffen, worin
das gemeinsame Verlagern der Klemmarme um eine Schenkachse stattfindet, die gegenüber der Drehachse der Klammer quer versetzt
ist, worin aber die außermittige Lage der Papierrolle gegenüber der Drehachse der Klammer auf einen Betrag verringert ist, der
wesentlich kleiner als die Größe der Versetzung ist, wenn sich die Klammer in einer Lage mit gleicher Erstreckung der Klemmarme
befindet.
Ein wesentliches Merkmal der vorliegenden Erfindung besteht darin, daß die gemeinsame Verlagerung der Klemmarme gegenüber dem
Klemmrahmen um eine erste Schwenkachse vorgenommen wird, die gegenüber der Drehachse der Klammer versetzt ist, während die
Klemmfunktion, bei der die Klemmarme gegenseitig schwenken, um eine zweite Schwenkachse durchgeführt wird, die von der ersten
Schwenkachse entfernt und der Drehachse der Klammer näher als der ersten Drehachse liegt.
Die vorstehenden und andere angestrebte Ziele, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden durch nachfolgende detaillierte Beschreibung der Erfindung im Zusammenhang mit den
beigefügten Zeichnungen besser verstanden. Es zeigen
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Fig. 1 eine Seitenansicht eines Ausftihrungsbeispieles einer an
einer Hubkarre angebrachten Papierrollenklammer entsprechend der vorliegenden Erfindunq, wobei die Klemmarme
in einer Lage mit ungleicher Erstreckung eine horizontale Papierrolle aufnehmen,
Fig. 2 ist eine Draufsicht auf die Klammer, die gegenüber der
Lage nach Fig. 1 um 90 in eine Lage für das Handhaben lotrechter Rollen geschwenkt ist, mit verschiedenen Lagen
gleicher Erstreckung der Klemmarme gegenüber lotrechten Papierrollen unterschiedlicher Durchmesser,
Fig. 3 eine Draufsicht auf die Klammer mit zwei extremen Verschiebebewegungen gegenüber einer lotrechten Rolle mit bestimmtem Durchmesser,
Fig. 4 eine Seitenansicht der Klammer, die gegenüber der in Fig.
1 dargestellten Klammer um einen Winkel von 90° geschwenkt ist,
Fig. 5 eine Seitenansicht der Klammer, welche gegenüber der Darstellung in Fig. 4 um einen Winkel von 180° geschwenkt
ist,
Fig. 6 eine Seitenansicht der Klammer, deren Klemmarme sich in vollständig geschlossener Lage befinden.
Gemäß Fig. 1 ist eine im allgemeinen mit 10 bezeichnete Papierrollenklammer an einem Mast 12 am vorderen Ende einer Hubkarre
14 angebracht. Die Klammer hat einen Rahmen 16, welcher mittels eines Drehgerätes 18 drehbar an einem Schlitten 20 angeordnet
ist, der wahlweise längs des Mastes gehoben oder gesenkt werden kann. Das Drehgerät 18 ermöglicht das kraftbetriebene Drehen des
Rahmens 16 um eine Drehachse 22, die sich im wesentlichen vom Mast 12 und vom Schlitten 20 längs der Hubkarre 14 nach vorne
erstreckt.
Am Rahmen 16 sind ein Paar quer voneinander entfernter, nach vorne sich erstreckender und einzeln offen- und schließbarer, einander gegenüberliegender Klemmerme 22, 24 angebracht. Jeder Klemm-
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arm ist mit einem zur Anlage an einer Papierrolle ausgebildetes
Halteglied 26 bzw. 28 versehen, das das vordere Ende des jeweiligen
Klemmarmes 22 bzw. 24 bestimmt. Die Haltecrlieder haben einander
gegenüberliegende, konkave, gebogene Flächen zur Anlage
an den zylindrischen Seiten einer Papierrolle, z. B. der Papierrolle
30. Jedes Halteglied 26 und 28 ist mit dem Ende des Klemmarmes
mittels eines Gelenkes 26a bzw. 28a gelenkig verbunden.
Das rückwärtige Ende des Klemmarmes 22 ist mit dem Rahmen 16 mittels
eines Bolzens 32 verbunden, der um einen Abstand d von der Drehachse 21 entfernt ist und der eine Schwenkverbindunq bildet,
die eine erste Querachse an dieser Stelle hat. Demgegenüber ist das rückwärtige Ende des anderen Klemmarmes 24 mit einem mittleren
Teil des Klemmarmes 22 mittels eines Bolzens 34 schwenkbar verbunden, der eine Lage zwischen den beiden Enden des Armes 22
einnimmt und von dem ersten Bolzen 32 in einem Abstand entfernt ist, der im wesentlichen gleich 1st dem Versetzungsabstand d.
Der Bolzen 34 bildet daher eine zweite Schwenkverbindung, die eine zweite Querachse aufweist und das rückwärtige Ende des Armes
24 mit dem Arm 22 an einer Stelle verbindet, welche der Drehachse 21 der Klammer näher liegt als die erste Schwenkachse.
Um eine Klemmfunktion ausüben zu können, sind die beiden Klemm-
arme 22 und 24 zur Aufnahme und zum Absetzen von Papierrollen
unterschiedlicher Durchmesser durch Schwenken des Klemmarmes 24 gegenüber dem Klemmarm 22 um den Bolzen 34 gegenseitig bewegbar.
Die Kraft für eine solche gegenseitige Klemmbewegung wird durch ein Paar doppelstufiger, einzeln aus- und einfahrbarer Arbeitszylinder
36 bzw. 38 erzeugt (Fig. 1 und 5). Die Arbeitszylinder 36 und 38 sind an einem ihrer Enden an dem Klemmarm 22 an einer
Stelle in Nähe des Rahmens 16 anlenkt, vorzugsweise durch den Bolzen 32, so daß eine Schwenkbewegung gegenüber dem Rahmen um
die gleiche Schwenkachse wie der Klemmarm 22 ausgeführt werden kann. Die vorderen Enden der Arbeitszylinder 36 und 38 sind mit
einem Mittelteil des Klemmarmes 24 durch einen Zapfen 40 gelenkig verbunden. Daraus ergibt sich, daß die Verbindung der Arbeits-
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zylinder 36 und 38 ein Dreieck bildet, dessen Ecken durch die Bolzen 32, 34 und 40 bestimmt sind. Der Schenkel des Dreieckes
zwischen den Bolzen 32 und 40, der durch die Arbeitszylinder 36 und 38 gebildet ist, ist in seiner Länge variabel und bestimmt
dadurch die Schwenklage des Klemmarmes 24 gegenüber dem Klemmarm 22, der seinerseits den Abstand zwischen den vorderen Enden der
einzelnen Klemmarme bestimmt. Demzufolge führt ein Ausfahren der Arbeitszylinder 36 und 38 zum Zusammenfahren der vorderen
Enden der Klemmarme zum Klemmen einer Papierrolle eines beliebigen Durchmessers, während das Einfahren der Arbeitszylinder 36
und 38 die Klemmarme auseinander bringt und die Rolle freigibt.
Ein einzelner Arbeitszylinder 42, der für sich und unabhängig von den Arbeitszylindern 36 und 38 ein- und ausfahrbar ist, ist
mittels eines Bolzens 44 mit dem Rahmen 16 und mittels eines Bolzens 46 mit einem mittleren Teil des Klemmarmes 22 verbunden.
Das Aus- und Einfahren des Arbeitszylinders 42 schwenkt den Klemmarm 22 um den Bolzen 32 vor und zurück und erlaubt dem Klemmarm
22 verschiedene Lagen einzunehmen, z. B. die in Fig. 1 gestrichelt eingezeichnete Lage.
Da die Arbeitszylinder 36 und 38 im Falle der Nichtbetätigung eine feste Verbindung zwischen dem Klemmarm 24 und dem Klemmarm
22 bilden (bestimmt durch das Dreieck mit den an seinen Ecken befindlichen Bolzen 32, 34 und 40), verursacht die Bewegung des
Klemmarmes 22 beim Aus- oder Einfahren des Arbeitszylinders 42
um den Bolzen 32 eine entsprechende Bewegung des Klemmarmes 24, so daß der Abstand zwischen den vorderen Enden der beiden Klemmarme konstant bleibt. Die Klemmarme 22 und 24 können deshalb gemeinsam um den Bolzen 32 geschwenkt werden, trotz der Tatsache,
daß die Schwenkarme um einen anders gelegenen Bolzen 34 gegenseitig schwenkbar sind.
Die schwenkbare Verbindung der rückwärtigen Enden der Arbeitszylinder 36 bzw. 38 mit dem Klemmarm 22 ermöglicht die gemeinsame
Verlagerungsbewegung der Klemmarme, da das Dreieck 32, 34, 40
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durch die Schwenkbewegung des Klemmarmes 22 ungestört bleibt. Ein gleiches Ergebnis könnte erzielt werden, wenn die rückwärtigen Enden der Arbeitszylinder 36 und 38 unmittelbar an einem Teil
des Klemmarmes 22 an einer dem Rahmen 16 benachbarten Stelle in
anderer Heise als der Bolzen 32 angebracht wären, so daß sich die Schwenkverbindung mit dem Arm 22 bewegen könnte. Jedoch ist
die Benutzung des Bolzens 32, um welchen der Klemmarm 22 schwenkt,
wegen der Einfachheit und Wirtschaftlichkeit von Vorteil.
Die rückwärtige Schwenkverbindung der Arbeitszylinder 36 und 38,
welche die Klemmung bewirken, braucht in keinem Fall rückwärts des Bolzens 32 oder Rahmens 16 angeordnet zu sein, der auf der
anderen Seite die Schwenkverbindung in den Bereich des Drehgerätes 18 bringen würde, was wegen des Mangels an vorhandenem Raum
Konstruktionsprobleme verursachte. Die doppelstufige Bauart der Arbeitszylinder 36 und 38, wodurch jeder Arbeitszylinder ein Paar
teleskopartiger Kolben, z. B. 36a und 36b (Fig. 1) innerhalb der Zylindermäntel hat, hilft dieses angestrebte Ziel durch Anordnung
einer hohen Ausfahrbarkeit zu erreichen, während diese Bauart zu einer außerordentlich kompakten Größe zusammenfährt, welche
den notwendigen Abstand zwischen den Bolzen 32 und 34 verringert, wenn die Klemmarme in der Lage ihrer größten Spreizung sind.
Die betrieblichen Vorteile der vorstehend beschriebenen Bauform
ergeben sich aus den Fig. 2, 3 und 6. Die Fig. 2 zeigt unterschiedliche Lagen gleicher Erstreckung der Klemmarme 22 und 24 gegenüber den Papierrollen 30a, 30b bzw. 30c unterschiedlicher Durchmesser. Jede dieser Lagen gleichen Abstandes, worin das vordere
Ende jedes Klemmarmes 22 und 24 sich im wesentlichen im gleichen Abstand nach vorne von Rahmen 16 weg erstreckt, wird durch eine
geeignete Betätigung der Arbeitszylinder 36 und 38 kombiniert mit der Betätigung des Arbeitszylinders 42 erreicht. Die Arbeitszylinder 36 und 38 dienen sum Einstellen des Abstandes zwischen
den vorderen Enden der Klemmarme, um dem Durchmessexyeiner bestimmten Rolle zu entsprechen, und der Arbeitszylinder 42 dient zum
gemeinsamen Bewegen des Kleromarmpaares in eine Lage, wo ein gleicher
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Abstand erreicht ist. Während jedoch in früheren Systemen mit
einer einzigen Schwenkachse eine gleiche Erstreckung erzielt wird, wenn die Mitten der Papierrollen (entsprechend dem Mittelpunkt
der Abstände zwischen den vorderen Enden der Klemmarme) um den gleichen Betrag (z. B. d) gegenüber der Drehachse 21 versetzt
sind, durch welchen die Verlagerungsschwenkachse gegenüber der Drehachse versetzt ist, sind gemäß der vorliegenden Erfindung
die Zentren 30ac, 30bc, bzw. 30cc (Fig. 2) der Rollen 30a, 30b
und 30c viel näher der Drehachse 21 der Klammer als die durch den Bolzen 32 definierte Verlagerungsschwenkachse. Tatsächlich
sind die Zentren der Rollen unterschiedlichen Durchmessers in den Lagen mit gleicher Erstreckung der Klemmarme der vorliegenden
Klammer nahezu koaxial mit der Drehachse 21 und daher mit der Längsmittellinie der Hubkarre. Demzufolge ergeben in der Lage
gleicher Erstreckung der Klemmarme lotrecht orientierte Rollen unterschiedlichen Durchmessers vernachlässigbare seitliche Ungleichgewichte auf der Hubkarre 14 und dem Drehgerät 18 als ein Ergebnis der Benutzung einer dem Bolzen 34 entsprechenden Schwenkachse
achse, die der Drehachse des Kolbens 34 entspricht, für die Klemmfunktion, welche Achse näher der Drehachse 21 als die Schwenkachse
entsprechend dem Zapfen 32 ist, die für die Verlagerungsbewegung benutzt wird.
Die Verlagerungebewegung ist mit besonderer Klarheit in Fig. 3
dargestellt, worin die beiden Extreme der Verlagerungsbewegung in bezug auf eine bestimmte Rolle 30 bestimmten Durchmessers gezeigt sind. Einer in dieser Fig. bedeutenden Punkte ist, daß das
Zentrum 30c der Rolle 30, da· in den beiden extremen Verlagerungslagen gezeigt ist, die auch Lagen ungleicher Erstreckung der Klemmarme sind, im wesentlichen durch Abstände a bzw. b auf jeder Seite der Drehachse 21 der Klammer versetzt oder außer der Mitte
ist. Diese wesentliche Dezentrierung der Rollen in ungleichen
Brstreckungslagen der Klemmarme ist die Folge des Zentrierens
der Hollen gegenüber der Drehachse der Klammer in derjLage gleicher Erstreokung und ist vorteilhaft in der Handhabung horizontal orientierter Rollen, für welche die Lagen ungleicher Erstrek-
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kung zuerst benutzt sind, um den stabilisierenden Ausgleichseffekt
vorzusehen, wodurch das Zentrum der Masse der Rolle unterhalb der Drehachse 21 hängt. Es ist ebenfalls bemerkenswert, daß die
Außermittenabstände a und b bei den beiden Extremen der Verlagerungsbewegung auf beiden Seiten der Drehachse 21 der Klammer gleiche Längen haben, ohne große Schwierigkeit zwischen dem Ausmaß
der Verlagerung auf die eine Seite und dem Ausmaß der Verlagerung auf die andere Seite. Diese Eigenschaft, welche dem Hubkarrenfahrer eine maximale seitliche Manövrierfähigkeit von lotrechten Rollen zu beiden Seiten der Längsmittelachse der Hubkarre
ohne Bewegung der Hubkarre ermöglicht, wird dem Einbolzensystem gegenüber gestellt, worin die versetzte Lage der Einzelachse der
Klammer das Verlagern einer lotrechten Rolle in einem großen Abstand von der Drehachse und der Längsmittellinie der Hubkarre
in Richtung der Versetzung, aber in einem kleineren Abstand in Gegenrichtung erlaubt, wodurch die Vielseitigkeit der Verlagerungseigenschaft stark beeinträchtigt wird.
Fig. 3 zeigt auch die Tatsache, daß die Achse des Schwenkbolzens
34, da sie um die Achse 32 nach außen bewegbar ist, dauernd von den nach vorne zeigenden Flächen des Rahmens 16 durch einen Abstand getrennt ist, der geringer ist als die Versetzung d des
Bolzens 32 und weniger als der Mitte-zu-Mitte-Abstand der die
Bolzen 32 und 34 trennt. Die Nähe des Zapfens 34 zu dem Rahmen 16 in allen Betriebslagen der Klemmarme und deshalb zur Achse
der Vorderräder der Hubkarre ist deshalb bedeutend, weil sie den nach vorn« sich erstreckenden Abstand zu der Mitte der Last verringert und dadurch dl· Lasttragvkapasität der gewichtsmäßig ausgeglichenen Hubkarr· 14 «rhftht.
Ein« zusätzlich· Punktion der XIaMMr nach d«4vorliegenden Erfindung ist in Fig. 6 dargestellt, worin dl« 1» wesentlichen vollständig· SchlleEbarkeit der Κ1·μμπμ und ihr· Möglichkeit in
dieser geschlossenen Lag· gemeinsam verlagert werden zu können, dargestellt ist. Eine solch· vollständig geschlossene Lage ist
für solch· Arbeiten von Nutzen, wie die Aufnahme von großen un-
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brauchbaren Papierendstücken von Papierrollen, welche charakteristischerweise
in auf dem Boden liegenden Haufen von Benutzern der Rollen weggeworfen werden. Solche Abfallstücke sind sehr sperrig
und schwierig von Hand zu handhaben und es ist deshalb von Vorteil, daß Papierrollenklammem die Möglichkeit des vollständigen
Schließens haben. Es ist zu bemerken, daß eine solche Möglichkeit verlangt, daß die Länge der Klemmarme zwischen ihren
vorderen Enden und der Stellen um die sie gegenseitig zur Ausübung der Klemmfunktion schwenken, z. B. der Bolzen 34, im wesentlichen
gleich sein muß.
Die Bezeichnungen und Ausdrücke, welche vorstehend benutzt wurden,
dienen der Beschreibung und stellen keine Einschränkung dar. Beim Gebrauch solcher Bezeichnungen und Ausdrücke steht nicht die Absicht,
Äquivalente der dargestellten und beschriebenen Merkmale oder Teile davon auszusschließen.
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Leerseite
Claims (1)
- DIPL.-ING. H. FINK PATENTANWALT · D 7300 ESSUNGEN BEI STUTTGART · HINDENBURGSTRASSEPofntonwolt Fl N K . D 7300 Ewlingwi (N«dror). Wild—twfgtfn22. Dez. 1977 By P 6438Cascade Corporation, Portland, Oregon 97204, USAA η β ρ r 11 c h eLasthandhabende Klammer zum Anbringen an einer Hubvorrichtung am vorderen Ende einer Hubkarre zur Aufnahme einer Papierrolle oder dgl. mit einem Rahmen zum Anbringen an der Hubvorrichtung zum wahlweisen Heben und Senken mittels der Hubvorrichtung, mit einem Drehgerät zum Drehen des Rahmens gegenüber der Hubvorrichtung um eine im wesentlichen nach vorne sich erstreckende Drehachse, mit einem Paar einzeln offen- und schließbarer, einander gegenüberliegender Klemmarme, die an dem Rahmen ange bracht sind und von diesem sich nach vorne erstrecken, wobei jeder der Klemmarme ein vorderes und ein rückwärtiges Ende hat, und mit einer kraftbetriebenen Einrichtung, welche die Klemmarme zu deren gemeinsamem Bewegen um eine erste, quer zur Vor wärtsrichtung angeordnete und von der Drehachse quer versetzte Schwenkachse wahlweise zwischen einer Lage gleicher Erstreckung bewegbar miteinander undjmit dem Rahmen verbindet, in der die vorderen Enden der Klemmarme durch einen vorbestimmten Abstand voneinander entfernt sind und sich um einen im wesentlichen gleichen Abstand von diesem Rahmen nach vorne erstrecken, und einer Lage ungleicher Erstreckung, in der die vorderen Enden der Klemmarme durch den vorbestimmten Abstand voneinander ent fernt sind und das vordere Ende eines der Klemmarme sich in einem größeren Abstand vom Rahmen nach vorne erstreckt als das-2 -909813/0624ORIQiNAL INSPECTED- 2 - 22. Dez. 1977 ByP 6438vordere Ende des anderen Kleminarmes, dadurch gekennzeichnet, daß die kraftbetriebene Einrichtung (36, 38, 42) ein Organ aufweist, das den Mittelpunkt des vorbestimmten Abstandes zwischen den vorderen Enden der Klemmarme (22, 24) in deren Lage gleicher Erstreckung näher zur Drehachse (21) als die erste Schwenkachse (32) bringt.2. Klammer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die kraftbetriebene Einrichtung (36, 38, 42) zusätzlich ein Organ zum gegenseitigen Bewegen der Klemmarme (22, 24) um eine zweite Schwenkbachse (34) aufweist, die sich quer zur Vorwärtsrichtung an einer Stelle in einem bestimmten Abstand von der ersten Schwenkachse entfernt und näher der Drehachse (21) als der ersten Schwenkachse (32) erstreckt.3. Klammer nach Anspruch 1,geken nzeichnet durch eine erste Schwenkverbindung, welche das rückwärtige Ende eines ersten Klemmarmes (22) der beiden Klemmarme (22, 24) mit dem Rahmen (16) in einer ersten Lage verbindet, welche der ersten Schwenkachse (32) entspricht, um dem ersten Klemmarm ein Schwenken gegenüber diesem Rahmen um die erste Schwenkachse zu ermöglichen, durch eine zweite Schwenkverbindung, die an einer zweiten Stelle mit Abstand entfernt von der ersten Lage an einem Mittelteil des ersten Klemmarmes zwischen dessen beiden Enden angeordnet ist und das rückwärtige Ende des zweiten Schwenkarmes (24) der beiden Schwenkarme mit dem ersten Klemmarm verbindet, damit der zweite Klemmarm gegenüber dem ersten Klemmarm um die zweite Schwenkachse (34) schwenken kann, die sich quer zur Vorwärtsrichtung in dieser zweiten Lage erstreckt, und durch eine an dem Rahmen angeordnete und mit jedem der Klemmarme verbundenen Antriebseinrichtung (36, 38, 42) zum wahlweisen Bewegen der Klemmarme gemeinsam um die erste Schwenkachse und zum gegenseitigen Schwenken der Schwenkarme um die zweite Schwenkachse,wobei die zweite Schwenkachse der Drehachse (21) näher liegt als die erste Schwenkachse.909813/062Ü- 3 - 22. Dez. 1977 ByP 64384. Klemmer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß der Abstand zwischen der ersten Schwenkachse (32) und der zweiten Schwenkachse (34) Im wesentlichen gleich 1st dem Ab stand (d), mit welchem die erste Schwenkachse von der Drehachse (21) seitlich versetzt ist.5. Klammer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß die Antriebseinrichtung (36, 38, 42) einen wahlweise aus- und einfahrbaren Arbeitszylinder (36, 38) aufweist, der Mt einem Ende am ersten Klemmarm (22) und mit seinem anderen Ende am zweiten Klemmarm (24) zum gegenseitigen Schwenken der Klemmarme um die zweite Schwenkachse (34) angelenkt ist.6. Klammer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet , daß der Arbeitszylinder (36, 38) am ersten Kleiranarm (22) in einer ersten Lage derart angelenkt ist, daß er in bezug zu dem ersten Klemmarm um die erste Schwenkachse (32) schwenkbar ist.7. Klammer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet , daß der Arbeitszylinder (36, 38) an dem ersten Klemmarm (22) an einer solchen Stelle angelenkt ist, daß er gegenüber dem ersten Klemmarm um eine Achse schwenkbar ist, welche nicht weiter als die erste Schwenkachse (32) rückwärts angeordnet ist.8. Klammer nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet , daß der Arbeitszylinder (36, 38) doppelt wirkend ausgebildet ist und zwei teleskopartige Kolben innerhalb eines Zylindermantels aufweist.9. Klammer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß die Abstände zwischen der zweiten Schwenkachse (34) und den davon abgewandten vorderen Enden der beiden Klemmarme (22, 24) im wesentlichen gleich sind.10.Klammer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet ,9098 1 3/062A- 4 - 22. Dez. 1977 ByP 6438daß die zweite Schwenkachse (34) vor dem Rahmen (16) angeordnet und In allen Betriebslagen der Klemmarme (22, 24) In einem Abstand davon entfernt 1st, der geringer 1st als der Abstand zwischen der ersten und der zweiten Schwenkachse (32, 34).909813/0624
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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