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DE2758150A1 - Anordnung zum nachfuehren von elektroden fuer vielfachelektroden-schreibkoepfe von metallpapierdruckern - Google Patents

Anordnung zum nachfuehren von elektroden fuer vielfachelektroden-schreibkoepfe von metallpapierdruckern

Info

Publication number
DE2758150A1
DE2758150A1 DE19772758150 DE2758150A DE2758150A1 DE 2758150 A1 DE2758150 A1 DE 2758150A1 DE 19772758150 DE19772758150 DE 19772758150 DE 2758150 A DE2758150 A DE 2758150A DE 2758150 A1 DE2758150 A1 DE 2758150A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drum
electrodes
electrode
housing
drive
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19772758150
Other languages
English (en)
Inventor
Kurt Hartmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
IBM Deutschland GmbH
Original Assignee
IBM Deutschland GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by IBM Deutschland GmbH filed Critical IBM Deutschland GmbH
Priority to DE19772758150 priority Critical patent/DE2758150A1/de
Priority to CA314,624A priority patent/CA1096930A/en
Priority to FR7833627A priority patent/FR2413219B1/fr
Priority to JP53147981A priority patent/JPS5917952B2/ja
Priority to GB7847447A priority patent/GB2010747B/en
Priority to IT30872/78A priority patent/IT1160344B/it
Publication of DE2758150A1 publication Critical patent/DE2758150A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J2/00Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the printing or marking process for which they are designed
    • B41J2/385Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the printing or marking process for which they are designed characterised by selective supply of electric current or selective application of magnetism to a printing or impression-transfer material
    • B41J2/425Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the printing or marking process for which they are designed characterised by selective supply of electric current or selective application of magnetism to a printing or impression-transfer material for removing surface layer selectively from electro-sensitive material, e.g. metal coated paper

Landscapes

  • Printers Or Recording Devices Using Electromagnetic And Radiation Means (AREA)
  • Electronic Switches (AREA)
  • Common Mechanisms (AREA)

Description

Anmelderint IBM Deutschland GmbH
Pascalstrasse 100 7000 Stuttgart 80 bl / sue
'Anordnung zum Nachführen von Elektroden für Vielfachelek- troden-Schreibköpfe von Metallpapierdruckern
Die Erfindung betrifft eine Anordnung der im Oberbegriff 'des Anspruches 1 angegebenen Art.
Bei Metallpapierdruckern insbesondere solchen mit einer
hohen Auflösung, d. h. mit dünnen Schreibelektroden tritt das Problem des Abriebe der Elektroden besonders in Erscheinung. Um die ständige Betriebsbereitschaft des Druckkopfes aufrechtzuerhalten, müssen die Elektroden zur Kompensation des Abriebs von Zeit zu Zeit nachgeführt werden.
!Von der Anmelderin ist vorgeschlagen worden, bei sehr hoch Iauflösenden Vielfachelektrodenschreibköpfen den Elektrodenvorschub durch Kontaktwalzen zu bewerkstelligen.
Eine derartige Anordnung ist jedoch mit dem Nachteil behaftet, daß bei einer großen Vielzahl von Elektroden wie sie für eine hohe Druckauflösung erforderlich ist, die Kräfteverteilung entlang der Kontaktlinie beider Walzen, durch deren Länge bedingt, ungleichmäßig ist. Die Walzen erfahren eine geringe Durchbiegung. Dadurch ist die Kraftschlüssigkeit des Elektrodenvorschubes im mittleren Walzenbereich geringer als am Rande. Durch diesen Nachteil bedingt, versagt die Kontaktwalzenlösung für eine größere Elektrodenzahl,
Es ist darum Aufgabe der Erfindung, eine Anordnung vorzusehen, die einen gleichmäßigen Elektrodenvorschub für eine beliebige Vielzahl von Elektroden vorsieht.
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Diese Aufgabe der Erfindung ist in vorteilhafter Weise durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 angegebenen Maßnahmen gelöst.
Weitere Merkmale der Erfindung sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben: j
;Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische perspektivische Darstellung
des Gehäuses mit Elektrodentrommel, Antriebselementen und Schreibkopf,
Fig. 2 eine schematische Vorderansicht der An
ordnung gemäß Fig. 1,
!Fig. 3 eine schematische Aufsicht der Anordnung
■ gemäß Fig. 1,
Fig. 4 eine schematische Aufsicht auf die Elek-
! trockentrommel in einer ausschnittsweisen |
1 Schnittdarstellung des Gehäuses gemäß
Schnittlinie 4-4 in Fig. 1, Fig. 5 eine schematische Schnittdarstellung des
Gehäuses mit Elektrodentrommel gemäß der Schnittlinie 5-5 in Fig. 3,
Fig. 6 eine ausschnittsweise Schnittdarstellung !
einer in einer Rille der Elektrodentrommel verlaufenden Elektrode gemäß Einzelheit "6" in Fig. 4,
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Flg. 7 eine ausschnittsweise Schnittdarstellung
der Nase des In einer Führungsbahn des Gehäuses verlaufenden Klemmstückes.
In Flg. 1 1st In schematisch perspektivischer Darstellung das Gehäuse mit Elektrödentrommel, Antriebselementen und Schreibkopf gezeigt. Der Trommelkörper 2 hat die Form eines Hohlringes; eine seiner Stirnflächen ist plan die andere gemäß Fig. 3 und Fig. 4 mit einer schrägen Kegelradverzahnung (Außenverzahnung) 13 für den Antrieb der Trommel 3 versehen ist. \
Auf der Manteloberfläche der Trommel sind mehrere parallel zueinander verlaufende Rillen 3 gemäß Fig. 3, Fig. 4,5 und vorgesehen. Die Rillen 3 weisen einen Abstand auf, welcher dem Abstand der Elektroden im Schreibkopf 7 entspricht. Es sind demnach so viele Rillen 3 vorgesehen, wie der Elektrodenkopf 7 Elektroden aufweist. Zur Vereinfachung und Übersichtlichkeit sind in dem dargestellten Ausführungsbeispiel lediglich vier Elektroden stellvertretend für eine größere Anzahl gezeigt.
Wird die Elektrödentrommel 2 im Innern des Gehäuses 1 bewegt, so werden die Elektroden 4, welche in den Rillen 3 der Elektrodentrommel 2 verlaufen, in Richtung des Schreibkopfes 7 vorgeschoben. Zum Antrieb der Elektrödentrommel ist eine auf einer Antriebswelle 11 aufgebrachte Gewindespindel 12 vorgesehen, welche mit der Außenverzahnung an der abgeschrägter! Stirnseite der Elektrodentrommel kämmt. Der Antrieb der An- j triebswelle 11 erfolgt über einen elektromagnetischen Antrieb > 9 herkömmlicher Art automatisch. Sobald der Abrieb der Elektroden 4 an der Schreibkopfspitze ein bestimmtes Maß erreicht hat, wird von einer sogenannten Tastelektrode (nicht dargestellt) ein Signal ausgelöst, durch welches die automatische Nachführung der Elektroden 4 veranlaßt wird. Dieses Signal wirkt auf den elektromagnetischen Antrieb 9. Beim
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Eintreffen dieses Signals wird ein Anker bewegt, der eine
Nachführbewegung der Elektrödentrommel 2 einleitet. Der
Hubweg des Magnetankers kann mit herkömmlichen Mitteln justierbar variiert werden, um die Größe des Elektrodenvorschubs ! festzulegen. Die Bewegung des Magnetankers wird über einen ! Schaltmechanismus (nicht dargestellt) auf die Antriebswelle 11 ' übertragen, die zur Vermeidung unerwünschten Rücklaufes mit ! einem Sperrelement (nicht dargestellt) versehen ist. Impulsgesteuerte elektromagnetische Schrittschaltwerke gehören zum , Stand der Technik und werden deshalb nicht mehr beschrieben.
Auf der Antriebswelle 11 ist eine Gewindespindel 12 angebracht, die mit der schrägen Kegelradverzahnung 13 der Elektroden- ; trommel 2 kämmt. Beim Eintreffen eines Vorschubpulses wird
die Elektrodentrommel 2 um ein bestimmtes durch den Hubweg
des Magnetankers festgelegtes Maß bewegt, wobei die Elektroden \ in Richtung des Schreibkopfes nachgeschoben werden.
Im folgenden wird auf die Elektrodentrommel näher eingegangen.
Wie bereits erwähnt, ist die Elektrodentrommel, hier insbesondere Fig. 4, auf ihrer Manteloberfläche mit mehreren
!parallel zueinander verlaufenden Rillen 3 versehen. Jede
Rille 3 ist einer Elektrode 4 zugeordnet. In jeder Rille 3
ist eine Durchgangsbohrung 5 zum Durchstecken des Elektrodendrahtes 4 vorgesehen. Aus geometrischen Gründen liegt die
Gesamtheit der Bohrungen 5 in den einzelnen Rillen 3 auf
einer Schräge. So haben die Bohrungen 5 bei dicht benachbarten
Rillen 3 einen ausreichenden Abstand voneinander. Die durch
die Bohrungen 5 hindurchgesteckten Enden der Elektroden 4
werden im Innenraum der Trommel 2 umgebogen und in einem
Isolierschlauch zu einem Kontaktstecker 6 geführt.
Die im Innern der Trommel 2 umgebogenen Elektrodendrähte werden an der Innenfläche der Elektrodentrommel durch ein der Krümmung der Trommel angepaßtes Klemmstück 14 fixiert. Dieses Klemmstück
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14 kann in der TrommeIwandung durch Schrauben oder andere geeigente Befestigungsmöglichkeiten befestigt werden.
Die in den Rillen 3 der Elektrodentrommel 2 verlaufenden Elektroden 4 folgen der Rillenführung in knapp einer Umfangslänge. Sie verlassen die Rillenführung tangential und werden, wie in den Figuren 1,3 und 5 dargestellt, mittels weiterer Führungeeinrichtungen den einzelnen Elektrodenführungen des Schreibkopfes 7 zugeführt. Dazu ist das Gehäuse 1 in seinem oberen Teil mit einer Aussparung 17 versehen. Diese Aussparung 17 dient der Aufnahme des Elektrodenschreibkopfes 7 sowie der Aufnahme einer Abdeckplatte 18. Die Lage der Aussparung 17 ist so gewählt, daß die die Rillenführung der Trommel 2 in azimutaler Position verlassenden Elektroden 4 in Rillen 19 geführt werden, welche in der Fläche 20 der Aussparung 17 angebracht sind. Diese Rillen 19 weisen einen Abstand auf, der dem Rillenabstand der Trommel 2 entspricht. Um ein Ausweichen der Elektroden aus diesen Rillen 19 zu verhindern, wird die mit den Rillen 19 versehene Fläche 20 durch eine plane Abdeckplatte 21 abgedeckt. Sie kann durch Schrauben oder andere geeignete Befestigungsmittel mit dem Gehäusekörper verbunden werden. Der Schreibkopf 7 mit seinen einzelnen Elektrodenführungen ist derart auf dem Gehäusekörper angebracht, daß seine Elektrodenführungen mit den Rillen 19 fluchten. Wird nun die Elektrödentrommel in Pfeilrichtung bewegt (Fig. 2), so wird dadurch ein Nachführen der Elektroden in Richtung des Schreibkopfes bewirkt. Aus Fig. 2 und Fig. 5 geht hervor, daß die Trommel 2 entsprechend ihrer zylinderförmigen Form in dem Gehäuse 1 in einer kreisförmigen Öffnung 16 hoher Toleranz gelagert ist. Die in den Rillen der Elektrodentrommel verlaufenden Elektroden sind somit durch die die Trommel aufnehmende Wandung der Gehäusebohrung in ihrer Lage fixiert und können nicht aueweichen.
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Das Klemmstück 14 1st mit einer aus der Trommelstirnfläche hinausragenden Nase 21 ausgestattet (Flg. 7). Diese Flg. 7 zeigt eine ausschnittweise Schnittdarstellung der Nase des in einer Führungsbahn des Gehäuses verlaufenden Klemmstücke ' gemäß Einzelheit "7" in Fig. 4. Diese Teildarstellung ist so zu verstehen» als würde sich das Klemmstück der Trommel j entgegen der Darstellung in Fig. 4 im unteren des durch den Einzelheitenkreis "7" dargestellten Teil befinden. Aus der !Schnittdarstellung in Fig. 7 für diese Einzelheit "7" geht hervor, daß die Nase 21 des Klemmstückes 14 in einer Führungsbahn 15 des Gehäuses 1 verläuft. Durch diese Maßnahme ist die Führung der Trommel 2 innerhalb des Gehäuses 1 sichergestellt und ein schieben der Trommel aus der Gehäusebohrung |
16 heraus wird vermieden. |
In Fig. 6 ist in einer ausschnittsweisen Schnittdarstellung j eine in einer Rille der Elektrodentrommel verlaufende Elektrode^ j gemäß Einzelheit "6" in Fig. 4 dargestellt. Die Rille 3 auf der Manteloberfläche der Elektrodentrommel 2 weist einen annäherend dreiecksförmigen Querschnitt auf, in dem die Elektrode 4 verläuft. Ein Ausweichen der Elektrode aus dieser Rille wird durch die Wandung des Gehäuses 1 vermieden.
Abweichend von diesen in den Zeichnungen dargestellten Aus- !führungsbeispiel ist es möglich, die Rillen für die Elektrodenführungen nicht in der Mantelfläche der Elektrodentromrael auszubilden, sondern auf der Innenfläche der Gehäusebohrung 16. Bei einer derartigen Anordnung wird vermieden, daß sich die Elektroden beim Einführen in die Rillen 19 der Aussparung
17 versetzen können. Bei einer derartigen Ausgestaltung bleiben die Elektroden im Trommelinnern durch ein Klemmstück fixiert, wie in Fig. 2 angegeben.
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Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE
    Anordnung zum Nachführen von Elektroden für Vlelfachelektroden-Echreibköpfe von Metallpapierdruckern, dadurch gekennzeichnet, daß
    eine in einem Gehäuse (1) laufende Hohltrommel (2) vorgesehen ist, daß die Gehäusebohrung (16) zur Aufnahme der Trommel oder Trommel-Umfang mit parallel verlaufenden Rillen (3) zur Aufnahme der Elektroden (4) versehen ist, daß die Elektroden (4) durch Bohrungen (5) durch das Innere der Trommel (2) geführt und mit einem Kontaktstecker (6) verbunden sind, daß die in den Rillen der Gehäusebohrung (16) oder der Trommel (2) verlaufenden Elektroden (4) diese tangential verlassen und den Elektrodenführungen des Schreibkopfes (7) zuführbar sind und daß ein Antrieb für eine schrittweise Trommeldrehung vorgesehen ist.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zv/ischen der Stelle, an der die Elektroden die Rillenführung (3) der Gehäusebohrung (16) oder der Elektrodentrommel (2) verlassen und dem Schreibkopf (7) eine v/eitere Rillenführung (19) der Elektroden
    (4) vorgesehen ist.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
    zuiri Antrieb der Trommel ein impulsbetriebener elektro- ! magnetischer Antrieb (9) vorgesehen ist, mit einem j hubankerbetätigbaren Schaltmechanismus (10), durch ; welchen eine Antriebswelle (11) mit einem Antriebselement (12) für die Trommel (2) betätigbar ist.
  4. 4. Anordnung nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß
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    die Trommel (2) eine Außenverzahnung (13) aufweist, mit der das als Gewindespindel ausgebildete Antriebselement (12) gekoppelt ist.
  5. 5. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet/ daß
    zur Fixierung der Elektroden (4) im Trommelinneren ein Klemmstück (14) vorgesehen ist, welches zur
    gleichzeitigen Führung der Trommel (2) im Gehäuse
    (1) in einer Führungsbahn (15) desselben verläuft.
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DE19772758150 1977-12-27 1977-12-27 Anordnung zum nachfuehren von elektroden fuer vielfachelektroden-schreibkoepfe von metallpapierdruckern Withdrawn DE2758150A1 (de)

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CA314,624A CA1096930A (en) 1977-12-27 1978-10-27 Arrangement for feeding electrodes for multiple electrode print heads in metal paper printers
FR7833627A FR2413219B1 (fr) 1977-12-27 1978-11-21 Dispositif d'avancement des electrodes d'une tete d'impression multi-electrodes pour imprimantes sur papier metallise fonctionnant par electro-erosion
JP53147981A JPS5917952B2 (ja) 1977-12-27 1978-12-01 複数電極印刷ヘツド用の電極送出し装置
GB7847447A GB2010747B (en) 1977-12-27 1978-12-06 Electro-erosion printers
IT30872/78A IT1160344B (it) 1977-12-27 1978-12-15 Apparecchiatura per l'avanzamento di elettrodi per testine di stampa

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CA (1) CA1096930A (de)
DE (1) DE2758150A1 (de)
FR (1) FR2413219B1 (de)
GB (1) GB2010747B (de)
IT (1) IT1160344B (de)

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GB2010747B (en) 1982-01-20
CA1096930A (en) 1981-03-03
IT1160344B (it) 1987-03-11
FR2413219B1 (fr) 1985-06-28
FR2413219A1 (fr) 1979-07-27
IT7830872A0 (it) 1978-12-15
GB2010747A (en) 1979-07-04
JPS5492728A (en) 1979-07-23
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