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DE2754844A1 - Etagenofen - Google Patents

Etagenofen

Info

Publication number
DE2754844A1
DE2754844A1 DE19772754844 DE2754844A DE2754844A1 DE 2754844 A1 DE2754844 A1 DE 2754844A1 DE 19772754844 DE19772754844 DE 19772754844 DE 2754844 A DE2754844 A DE 2754844A DE 2754844 A1 DE2754844 A1 DE 2754844A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
floor
gas supply
supply lines
furnace
heating
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19772754844
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Fritsch
Theodor Manshausen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kloeckner Humboldt Deutz AG
Original Assignee
Kloeckner Humboldt Deutz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kloeckner Humboldt Deutz AG filed Critical Kloeckner Humboldt Deutz AG
Priority to DE19772754844 priority Critical patent/DE2754844A1/de
Priority to US05/966,665 priority patent/US4227873A/en
Priority to AT0878378A priority patent/AT365771B/de
Priority to IT52227/78A priority patent/IT1109231B/it
Priority to BE192234A priority patent/BE872648A/xx
Publication of DE2754844A1 publication Critical patent/DE2754844A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27BFURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
    • F27B9/00Furnaces through which the charge is moved mechanically, e.g. of tunnel type; Similar furnaces in which the charge moves by gravity
    • F27B9/14Furnaces through which the charge is moved mechanically, e.g. of tunnel type; Similar furnaces in which the charge moves by gravity characterised by the path of the charge during treatment; characterised by the means by which the charge is moved during treatment
    • F27B9/16Furnaces through which the charge is moved mechanically, e.g. of tunnel type; Similar furnaces in which the charge moves by gravity characterised by the path of the charge during treatment; characterised by the means by which the charge is moved during treatment the charge moving in a circular or arcuate path
    • F27B9/18Furnaces through which the charge is moved mechanically, e.g. of tunnel type; Similar furnaces in which the charge moves by gravity characterised by the path of the charge during treatment; characterised by the means by which the charge is moved during treatment the charge moving in a circular or arcuate path under the action of scrapers or pushers
    • F27B9/185Furnaces through which the charge is moved mechanically, e.g. of tunnel type; Similar furnaces in which the charge moves by gravity characterised by the path of the charge during treatment; characterised by the means by which the charge is moved during treatment the charge moving in a circular or arcuate path under the action of scrapers or pushers multiple hearth type furnaces

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Muffle Furnaces And Rotary Kilns (AREA)
  • Vertical, Hearth, Or Arc Furnaces (AREA)

Description

Anlage zum Patentgesuch der~ 2 H
Xlöckner-Humboldt-Deutz Str/schie,
Aktiengesellschaft
vom 01.12.1977
Etagenofen
Die Erfindung bezieht sich auf einen Etagenofen mit zentral angeordneter Hohlwelle und daran befestigten Krählarmen sowie mit in den Etagenböden zenträ und an der Pheripherie angeordneten öffnungen, durch die die Behandlungsgase im wesentlichen im Gegenstrom zu den Materialien durch den Ofen geführt werden, und wobei die Ofenwandung im Bereich einer oder mehrerer Etagen mit Heizgaszuführungsleitungen versehen sind, durch die die Heizgase im wesentlichen tangential in die Etage eingeführt werden.
Bei dem aus der deutschen Offenlegungsschrift 2529847 bekannten Etagenofen zur thermischen Behandlung von schlammförmigen Materialien, ist die oberste Etage als Sprühkammer mit in der Decke und/oder in der Wandung mit Abstand vom Boden dieser Etage angeordneten Düsen ausgebildet. Im unteren Bereich der Wandung dieser Sprühkammer sind Heizgaszuführungsleitungen angeordnet, die tangential in die Sprühkammer einmünden. Durch diese tangentiale Heizgaszuführung im unteren Bereich der
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Sprühkanuner soll eine nach oben gerichtete, schraubenförmig verlaufende Gasströmung erzeugt werden, die die Fallbewegung der schlammförmigen Materialien so sehr verlangsamt, daß die in der Schlämme vorhandenen Feststoffpartikel in Form von Staub auf den obersten Etagenboden gelangen.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine intensive Durchmischung der Heizgase mit den im Etagenofen aufsteigenden Behandlungsgasen zu erreichen. Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Heizgaszuführungsleitungen oberhalb der an der Pheripherie in der Etage angeordneten öffnungen in die Etage münden, und daß die Kündungen wenigstens zweier Heizgaszuführungsleitungen in der Ofenwandung im wesentlichen einander entgegengerichtet angeordnet sind. Dadurch, daß gemäß der Erfindung die Heizgaszuführungsleitungen oberhalb der an der Pheripherie in der Etage angeordneten öffnungen in die Etage münden, treffen die Heizgase unmittelbar beim Eintreten in die Etage des Ofens mit den aus den Etagenöffnungen nach oben austretenden Behandlungsgasen zusammen, wobei sie sich mit den Behandlungsgasen innig vermischen. Da ferner gemäß der Erfindung die Mündung jeweils zweier HeizgaszufUhrungsleitungen in der Ofenwandung im wesentlichen einander tangential entgegengerichtet angeordnet sind,
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wird eine intensive Durchmiahung der Heizgase mit den Behandlungsgasen in der jeweiligen Etage des Ofens erreicht, die sich über die gesamte Etage erstreckt. Auf diese Weise werden sehr vorteilhaft die zu behandelnden Materialien sowie das Krählwerk und die Innenausmauerung des Etagenofens vor örtlichen überhitzungen bewahrt, und eine gleichmäßige Gastemperierung erzielt, die sich besonders günstig auf den Reaktionsablauf im Ofen auswirkt. Der Gesamtwirkungsgrad des Etagenofens wird auf diese Weise im Vergleich zu dem bisher bekannten Etagenöfen wesentlich verbessert.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Erläuterung der in den Zeichnungen schematisch dargestellten Ausführungsbeispiele. Es zeigen:
Fig. 1 einen Teillängsschnitt eines Etagenofens mit zwei in der Ofenwandung einander diametral gegenüberliegend angeordneten Heizgaszuführungsleitungen gemäß der Erfindung,
Fig.. 2 einen Schnitt nach der Linie II - II in Fig. 1
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Fig. 3 ein weiteres Ausführungsbeispiel mit mehreren
einander gegenüberliegend angeordneten Heizgasführungsleitungen in einer Etage des Etagenofens gemäß der Erfindung.
Der in den Fig. l und 2 dargestellte Etagenofen 1 gemäß der Erfindung v/eist eine an sich bekannte, zentral angeordnete Hohlwelle 2 mit daran befestigten Krählarmen 3 auf. In den in Pg. 1 dargestellten Etagen 1J, 5 und 6 sind in den Böden 7, 8 und 9 abwechselnd zentral und an der Pheripherie öffnungen 10, 11 und 12 angeordnet, durch die die Behandlungsgase im wesentlichen im Gegenstrom zu den Materialien von unten nach oben reführt werden. In der Wandung des Etagencfens 1 sind zu beiden Seiten Heizgaszuführungsleitungen 13 und 14 angeordnet, die als Zweigleitungen ausgebildet sind und durch die die Heizgase, insbesondere wie Fig. 2 zeigt, tangential in die Etage 6 eingeführt werden. Diese Keizgassuführungsleitungen 13 und 14 sind in der Offenwandung diametral einander gegenüberliegend angeordnet und münden oberhalb der an der Pheripherie im Etagenboden 9 angeordneten öffnungen 10 in die Etage 6.
Auf diese Weise werden sehr vorteilhaft die dem Etagenofen
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beidseitig tangential zugeführten Heizgasströme sowohl unmittelbar beim Eintritt in den Ofen als auch im v/eiteren Verlauf direkt mit den aus den öffnungen IO des Etager.bcdens nach oben aufsteigenden BehanäLungsgasen in Eerührung gebracht und mit diesen innig vermischt. Durch das Aufeinanderprallen der den Ofen zu beiden Seiten tangential zugeführten Heizgasstrtfme im mittleren Dereich des Ofens wird eine nochmalige intensive Durchmischung der Heizgase mit den Reakticnsgasen bewirkt, bevor diese durch die zentrale öffnung 11 im Etagenboden 8 in die nächsthöhere Etage aufsteigen. Hierdurch wird sehr vorteilhaft eine örtliche überhitzung des Behandlungsgutes bzw. Röstgutes und der Ofenausmauerung mit Sicherheit vermieden. Darüberhinaus wird durch diese intensive Durchmischung der Heizgase mit den Reakt ions fräsen eine über die ganze Etage gleichmäßige Temperatur-verteilung erreicht, die nicht nur den Heaktionsablauf in der jeweiligen Heiadbage begünstigt sondern auch eine erhebliche Verbesserung des gesamten Ofenwirkungsgrades mit sich bringt. Auch ermöglichen diese erfindungsgema'ßen Maßnahmen sehr vorteilhaft eine im Vergleich zu den bisher bekannten Etagenöfen bessere Kontrolle der im Ofen ablaufenden Reaktxcnsprozesse sowie eine bessere Nutzung der Reduktionsmittel und Einsparung an Investitions- und Betriebskosten.
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Wie Fig. 3 zeigt, können auch sehr vorteilhaft die Mündungen jeweils zweier benachbarter HeizgaszufUhrungsleitungen 15, in der Ofenv/andung im wesentlichen einander entgegengerichtet angeordnet sein. Dabei kann auch sehr vorteilhaft eine Aufteilung des Hizgasstrcmes jeweils in zwei gleichgroße Teilströme erfolgen, und zwar in entsprechender Ausge3taltung wie sie Fig. 2 zeigt. Auch durch diese Anordnung der Heizgaszufilhrungsleitungen in der Ofenwandung werden sehr vorteilhaft in der Etage des Ofens die Heizgase und die Reaktionsgase in mehrere tangential einander entgegengerichtete Gasströme unterteilt, wodurch ebenfalls ein optimaler Durchmischungseffekt der von außen der Etage zugeführten Heizgase mit den Reaktions· gasen im Ofen erreicht wird.
Auch durch diese erfindungsgemäße Ausbildung und Anordnung der Heizgaszuführungsleitungen am Etagenofen wird sehr vorteilhaft eine Optimierung der Reaktionsabläufe im Etagenofen und eine bedeutende Verbesserung des gesamten thermischen Ofenwirkungsgrades erzielt.
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Claims (2)

KHD H 77/85 Patentansorüche
1. Etagenofen mit zentral angeordneter Hohlwelle und daran befestigten Krählarmen sowie mit in den Böden der Etagen abwechselnd zentral und an der Pherepherie angeordneten öffnungen, durch die die Behandlungsgase im wesentlichen im Gegenstrom zu den Materialien durch den Ofen geführt werden, und wobei die Ofenwandung im Bereich einer oder mehrerer Etagen mit Heizgaszuführungsleitungen versehen ist, durch die die Heizgase im wesentlichen tangential in die Etage eingeführt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizgaszuführungsleitungen (13» 14, 15, 16) oberhalb der an der Pherepherie im Boden der Etage (9) angeordneten öffnungen (10) in die Etage (6) münden, und daß die Mündungen wenigstens zweier Keizgaszuführungsleitungen in der Ofenwandung im wesentlichen einander entgegengerichtet angeordnet sind.
2. Etagenofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizgaszuführungsleitungen (13, 1Ό als Zweigleitungen ausgebildet und in der Ofenwandung diametral aneinander gegenüberliegend angeordnet sind.
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DE19772754844 1977-12-09 1977-12-09 Etagenofen Withdrawn DE2754844A1 (de)

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US05/966,665 US4227873A (en) 1977-12-09 1978-12-05 Kiln with overlying beds
AT0878378A AT365771B (de) 1977-12-09 1978-12-07 Etagenofen
IT52227/78A IT1109231B (it) 1977-12-09 1978-12-07 Forno a piani
BE192234A BE872648A (fr) 1977-12-09 1978-12-08 Four a etages

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